corona magazine
Nur der Himmel ist die Grenze
ISSN 1422-8904

 newsBEAT
+ Nichols trifft Obama
+ Iron Man 3 mit Kingsley?
+ Red Lights: Neuer Trailer
+ CA2: Fixer Starttermin!
+ TW: 5. Staffel erst später
+ DW dreht in New York
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TREKminds - Nur der Himmel ist die Grenze
Das Buch nimmt Sie mit auf eine Reise hinter die Kulissen und Schauplätze. Hin zu den Ideen dieses Franchises. Ideen des gemeinsamen Miteinanders und der Verständigung, des menschlichen Geistes. Ideen, die weltweit von Millionen von Trekminds gelebtwerden.
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15. April 2012 - Ausgabe 267 - "German sayings"
Eigenlob stinkt!
… so heißt es in einem deutschen Sprichwort, das immer gern Anwendung findet, wenn sich jemand mit eindrücklichsten Schilderungen seiner Wahnsinnsleistungen in den Vordergrund drängt. Dazu hab ich dann mal ‘ne Frage: Ist es noch Eigenlob, wenn man zwar Kollege ist, aber an der Leistung gar nicht selbst beteiligt war? Nein? Wie gut … dann kann ich ja …

Stellen Sie sich vor, Ihr eigener Rechner wendet sich plötzlich gegen Sie und will selbst unter Androhung physischer Gewalt nicht mehr mit Ihnen kommunizieren. Nur ein Neukauf verspricht Rettung, aber der will ja auch überlegt sein. In genau diesem Zustand habe ich aufgrund widriger Umstände mehrere Wochen ausharren müssen. Die Redaktionskommunikation ging also völlig an mir vorbei, ich habe nichts, rein gar nichts mitbekommen. So stell ich mir kalten Entzug vor. Bei einer dieser dann üblichen "Ich-lass-dich-mal-kurz-an-meinen-Rechner"-Aktionen bei einem Freund erspähte ich plötzlich die Mail mit der neuen Ausgabe 266.

Aufgrund meiner Redaktionsabstinenz hatte ich also dieser Ausgabe gegenüber den gleichen Stand wie Sie, werte Leserin, geneigter Leser. Eigentlich wollte ich nur kurz die Ausgabe checken, mal gucken, was die anderen so gebaut haben. Da wurde kurz aber mal länger. Das Vorwort hat mich direkt in die Ausgabe katapultiert. Nach den Tributen von Panem bin ich über die News und den Klingonischkurs zu "Star Trek: Voyager" geflogen. Danach habe ich mit pochendem Herzen vor dem Bildschirm gesessen...! Gut, ich musste auch den Platz da endlich räumen, schon allein deshalb habe ich den zweiten Teil erst nach einigen Tagen an meinem neuen Rechner gelesen. Sie sehen, ich schreibe wieder, also auch das Kapitel ist gut ausgegangen.

Respekt, tiefen Respekt und ein absolutes Kompliment an meine Kolleginnen und Kollegen. Ich habe diese Ausgabe sehr genossen und mich total gefreut, wie immens sie mich geflasht hat. Dafür einen herzlichen Dank. Ich hoffe, Sie stimmen mir zu, dass es sich in diesem einen Fall also nicht um Eigenlob, sondern um das Lob eines Unbeteiligten handelt, der heute lediglich die Chance hat, dies an exponierter Stelle kundzutun. An solchen Dingen merke ich immer wieder, wie gern ich ein Teil von diesem Geschehen bin.

Ihnen überreiche ich heute diese neue Ausgabe. Ich wünsche Ihnen bei der Lektüre ein ähnliches Erlebnis, wie ich es letztlich hatte. Das würde mich sehr für Sie freuen.

In diesem Sinne

Herzlichst
Ihr Frank Hebenstreit
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1.Spotlight: Gästebuch der Mondfahrer
Volker Wittmann zeigt die Einträge und Einschläge auf den einzelnen Seiten
6.Mass Effect, die Weiten des Universums
Ein Commander, ein Universum, tausende Möglichkeiten. Klaus Schapp stellt einige davon vor
2.newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7.Iron Sky – Wir kommen in Frieden
Ja spinnen die Finnen? Nazis kommen in Frieden? Martin Fitzke kennt die Antworten
3.Star Trek: Wo nie zuvor ein Mensch gewesen war, Teil 3
"Star Trek: Voyager": Zehn Jahre nach dem Ende der Serie. Was ist von ihr übrig?
8.James Cameron - Meister aller Welten
Sven Wedekin verleiht diesen Titel und erklärt, warum nur dieser Mann ihn bekommen kann
4.Festival Großes Kino: Von der Interkonnektivität aller Dinge
Christian Spließ weiß: Douglas Adams geht ein weiteres Mal in Serie, vorerst leider nur in Großbritannien
9.Wissenschaft: Tiefenhirn-Stimulation
Körperliche Einschränkungen an der Wurzel im Hirn angehen. Möglichkeiten der Heilung vorgestellt von Marcus Haas
5.TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10.Die Corona-Kurzgeschichte
"Appartement 27" von Corinna Griesbach

1. Spotlight: Gästebuch der Mondfahrer
von Volker Wittmann
Die Bedeutung folgenreicher Ereignisse leuchten den Zeitgenossen nicht immer auf Anhieb ein. Oft fällt der Groschen erst Jahre später und auch dann nur pfennigweise. Allenfalls erahnen einige wenige die Tragweite des Vorgangs, wie einst Neil Armstrong am 20. Juli 1969.

Gedrechselter Spruch

Als der Raumfahrer seinen Stiefel in den Mondstaub setzte, ließ er zunächst den bekannten, vorab gedrechselten Spruch los: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Mann, aber ein großer Sprung für die Menschheit." Diese Erkenntnis überraschte freilich kaum jemanden.

Feierlichkeiten

Was so feierlich und scheinbar schicksalsträchtig daher kam, war ohnehin so gewiss wie das Amen in der Kirche. Schließlich hatten die Massenmedien die Mondlandung schon im Vorlauf bis zum Abwinken als Verwirklichung eines Menschheitstraums gepriesen. Auch waren alle Vorreiter der Raketentechnik bis hin zur amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA von der Gewissheit durchdrungen, dass dem so sei, wie Armstrong sagte. Sonst hätten sie keine derartigen Anstrengungen unternommen, um zum Erdtrabanten zu fahren.

Fein und pulverig

Aber die anschließende Beschreibung dessen, was der erste Mann auf dem Mond vorfand, hatte es in sich. "Die Oberfläche ist fein und pulverig." So sahen und hörten es Millionen bei der zeitgleichen Übertragung im Fernsehen. "Sie klebt wie Kreide in dünnen Schichten an den Sohlen und Seiten meiner Schuhe. Meine Fußstapfen sind in diesem zimtigen Zeug deutlich zu erkennen."

Tragweite verkannt

Das hätte eigentlich jedermann verwundern müssen. Die Oberfläche des Erdtrabanten enthält fast nirgends Wasser. Davon war die Wissenschaft zutreffend ausgegangen. Auf strohtrockenem Untergrund wären Fußspuren auf der Erde wieder zerfallen. Hier klebt loser Sand nicht am Schuhwerk. Die Tragweite dieses unscheinbaren Umstands blieb zunächst unerkannt.

Späte Zweifel

Doch vor lauter Staunen nahmen es die Zuschauer an den Bildschirmen einfach so, wie es war. Das Bild des Abdrucks von Armstrongs geriffelter Sohle ging ungeachtet dessen als unstrittiger Beleg des menschlichen Fortschritts um die Welt. Erst nach Jahrzehnten wurden in der Öffentlichkeit Zweifel laut, ob seinerzeit alles mit rechten Dingen zugegangen sei.

Gerüchte

Die Mondfahrten waren nach sechs erfolgreichen Landungen vorzeitig mit unzulänglicher Begründung abgebrochen worden. Die Helden von einst befanden sich meistenteils schon in Rente. Da machte das Gerücht von der sogenannten Apollo-Lüge die Runde.

Unterstellungen

Misstrauische Beobachter begannen mutmaßliche Ungereimtheiten an den Flügen zum Erdtrabanten zu entdecken. Vorwürfe kecker Kritiker gipfelten in der Unterstellung, das ganze Unternehmen sei getürkt gewesen. Anstelle der Übertragungen vom Mond habe das Fernsehen in Wahrheit Filme gesendet, die Beauftrage der NASA zuvor in den Studios von Hollywood gedreht hätten.

Pläne verschlampt

Die amerikanische Raumfahrtbehörde ging zunächst nicht darauf ein. Wahrscheinlich kramten die Mitarbeiter gerade in den Schubladen nach den verschlampten Bauplänen der Apollo-Schiffe. Oder sie guckten soeben einen Verantwortlichen dafür aus, der das Weltraum-Teleskop "Hubble" ohne vorherige Funktionsprüfung ins All hatte schießen lassen. Andere Fachleute taten das Gerede mit dem gängigen Einwand ab, hier wuchere wieder einmal eine der berüchtigten Verschwörungs-Theorien.

Kinnhaken weckt NASA

Schließlich wurde Armstrongs Gefährte und zweites Besatzungsmitglied von Apollo 11, Edwin Aldrin, auf offener Straße als Betrüger beschimpft. Das brachte den lebhaften Aldrin so in Wut, dass er dem Pöbler einen Kinnhaken versetzte. Erst dieser Schlag weckte die verschlafenen Erben des Wernher von Braun aus dem Dämmerzustand. Wohl oder übel bequemte sich die NASA endlich, für die mutmaßlichen Unstimmigkeiten wissenschaftliche Erklärungen vorzulegen.

Stichwort Regolith

Insbesondere für die Haltbarkeit des berühmten Fußabdrucks gab es eine aufschlussreiche Auskunft. Das entscheidende Stichwort hieß Regolith. Dies ist nämlich ein ganz besonderer Stoff, den es auf der Erde nicht gibt. Er entsteht nur auf Himmelskörpern, die keine nennenswerte Lufthülle besitzen wie der Mond. Sonnenwind und Meteoritenregen schlagen deshalb ungebremst ein und zersieben die Oberfläche in regellos gezackte, winzige Trümmer.

Fest verhakt

Auf der Erde würden die Bruchstücke durch den Sauerstoff in Luft und Regen rasch wieder geglättet. Das nennt man Verwitterung, wie wir in der Schule lernen. Deshalb sind Sandkörner rundlich und pappen in trockenem Zustand nicht, sondern rieseln auseinander. Doch die zerklüfteten Teilchen auf dem Mond verhaken sich unter dem Druck eines Raumfahrerstiefels fest miteinander und lassen bis auf unbestimmte Zeit nicht mehr los.

Dauerhafte Spuren

Nur wenn ein Meteorit genau die Stelle treffen würde, wo Armstrong und Aldrin einst wandelten und hüpften, würden ihre Spuren wieder gelöscht. Das aber kann Millionen von Jahren dauern. Obendrein enthält die Mondoberfläche einen hohen Anteil von Silikaten. Das sind Verbindungen des Halbmetalls Silizium, die lange Molekülketten bilden und sich vorzugsweise mit anderen Silikaten äußerst haltbar verbinden.

Argwohn verstummt

Inzwischen haben sich die argwöhnischen Gemüter wieder beruhigt. Neuere, gestochen scharfe Fotos von den Landestellen zeigen hinterlassene Gerätschaften der erfolgreichen Apollo-Unternehmen. Auch hartnäckige Zweifler sind darum verstummt. Sogar die umstrittenen Fußspuren der Raumfahrer haben Kameras von einem Mond-Satelliten aus sichtbar machen können.

Für die Ewigkeit

Nach menschlichem Ermessen werden sie dort für alle Zeiten vom Besuch der Erdianer künden, wenn es unsere Zivilisation schon lange nicht mehr gibt. Die NASA-Leute taten freilich bei alledem so, als handle es sich um die selbstverständlichste Sache der Welt. Aber genau an diesem Punkt hätte es laut und vernehmlich klick machen und eine weitere Münze fallen müssen.

Aufschlussreiche Befunde

Die aufschlussreichen Befunde gelten nämlich nicht nur für eine ferne Zukunft, sondern auch für eine ebenso lange Vergangenheit. Wären nämlich irgendwann jemand vor Armstrong, Aldrin und den anderen auf dem Mond gewesen, müsste auch er Spuren auf dem Teppich aus Regolith hinterlassen haben. Bislang ist jedoch kein Sterbenswörtchen verlautet, ob überhaupt danach gesucht wurde. Dabei ist eine solche Möglichkeit nach heutigem Stand der Dinge sogar wahrscheinlich.

Neue Erden

Fast täglich entdecken Raumforscher neue Welten. Mehr als 500 Wandelsterne im Umkreis anderer Sonnen haben Astronomen schon ausfindig gemacht. 2000 weiteren sind sie auf der Spur. Immer wieder berichtet die Presse über Funde einer "neuen Erde" oder "Super-Erde". Einige davon sind vermutlich belebt. Dort herrschen jedenfalls vergleichbare Verhältnisse wie hier. Diese Ergebnisse sprechen für eine Fülle bewohnbarer Plätze im All.

Es wimmelt

Sicher ist: auf mindestens einem wimmelt es von Leben. Ungezählte Arten bevölkern jeden irdischen Winkel von der ewigen Nacht und dem gewaltigen Druck der Tiefsee bis in die hochverdünnte, eisige Luft über der größten Bergen. In Dürre und Hitze der Wüsten gedeihen Geschöpfe wie auch im Schneesturm und klirrenden Frost am Südpol. Nichts spricht dagegen, dass es auf erdähnlichen Planeten ebenfalls blüht, kreucht und fleucht.

Vernunftbegabte Formen

Von manchen dürften vernunftbegabte Daseinsformen den bestirnten Himmel bestaunen, erkunden und schließlich bereisen. Etliche von ihnen werden in der Raumfahrt weiter fortgeschritten sein als der Homo sapiens. 1000 Sterne stehen in weiter Runde, die um Jahrmilliarden älter als die Sonne sind. Wenn aber die Annahme der Astrobiologen von einem allgemein beseelten Weltall zutrifft, ist fast ausgeschlossen, dass in den vergangenen Jahrmillionen kein einziger Abkömmling fremder Welten den Mond besucht hat.

Fremde Raumfahrer?

Wie könnten die Spuren fremder Raumfahrer aussehen? Menschen brauchen eine Vorstellung von dem, wonach sie suchen. Sonst sehen sie den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wären die anderen ähnlich verschwenderisch wie die Erdianer, hätten sie ebenfalls eine Haufen Gerümpel hinterlassen. Sind zumindest Stiefelabdrücke zurückgeblieben wie die berühmten Stapfen von Armstrong und Aldrin? Und wenn ja, wo wären sie am ehesten zu finden?

Technik reicht aus

Apollo-Fähren könnten an jedem beliebigen Punkt des Erdtrabanten niedergehen. Die Technik für erfolgversprechende Nachforschungen ist also vorhanden. Die bisherigen Landepunkte lagen jedoch allesamt auf der Vorderseite, die stets der Erde zugekehrt ist. Aufschlussreicher ist womöglich eine Suche auf der Rückseite. Hier würden Kundschafter aus Sicherheitsgründen als Erstes niedergehen, wenn sie einen belebten Planeten anfliegen. Schließlich wissen sie zunächst nicht, was sie erwartet.

Vorsichtige Späher

Wenn sie sich vor Feindseligkeiten einheimischer Lebensformen sicher fühlten, würden die Späher vielleicht auf die Vorderseite vorrücken. Doch auch dort dürften sie kaum weithin sichtbar auf freier Fläche gelandet sein wie die Menschen. Maßgebliche Vertreter der Art Homo sapiens glauben, die einzigen intelligenten Wesen weit und breit zu sein. Abgesandte einer Zivilisation aus der Tiefe zwischen den Sternen wüssten es besser.

Bevorzugte Ziele

Die Fremden würden vermutlich am Boden eines der Krater vor Anker gehen. Hier wären sie vor kosmischer Strahlung und Meteoriten einigermaßen geschützt und von der Erde aus viel schwieriger zu entdecken. Dies vorausgesetzt müssten Vertiefungen auf der Vorderseite des Mondes bevorzugte Ziele irdischer Neugier sein. Das sind sie tatsächlich, wenn auch in einem sehr verschiedenen Sinne.

Unter Beschuss

Am 9. Oktober 2009 schoss die NASA die tonnenschwere Oberstufe einer Rakete in den Cabeus-Krater nahe dem lunaren Südpol. Der Aufprall riss ein Loch von schätzungsweise 30 Metern Durchmesser und wirbelte etwa fünf Tonnen Mondboden hunderte von Metern in die Höhe. Zweck des Beschusses war, die Zusammensetzung des Kraterbodens zu erkunden.

Versuch gelungen?

Der Versuch gilt als gelungen. Unter anderem glauben die amerikanischen Schützen auch Vorkommen von Wasser gefunden zu haben. So hieß es vor einigen Monaten. Aber nach Spuren fremder Raumfahrer braucht hier wohl niemand mehr zu suchen. Dieser Teil des Gästebuchs dürfte jetzt unleserlich sein.

2. newsBEAT
Nichelle Nichols trifft Barack Obama.
Nichelle Nichols veröffentlichte vor wenigen Tagen ein gemeinsames Bild mit US-Präsident Barack Obama, welches am 29. Februar 2012 bei einem Besuch im Weißen Haus am Rande einer NASA-Veranstaltung entstand, anlässlich derer sie in der Hauptstadt Washington D.C. war.

Nichols über dieses Treffen: "Ich war geehrt, die Chance zu haben, Präsident Barack Obama heute im Weißen Haus zu treffen. Er war sehr charmant und gutaussehend, wie ich es auch erwartet hatte. Vor ein paar Monaten wurde ja berichtet, dass Präsident Obama etwas in mich verliebt war, als er jung war. Ich habe ihn danach gefragt und er hat es bestätigt! Außerdem gab Obama zu, dass er natürlich ein Trekker war! Wie wundervoll ist das?!"
"Iron Man 3": Mit Ben Kingsley?
Das behauptet zumindest Variety. Der britische Schauspieler, der für seine Gandhi-Darstellung einen Oscar gewann und mit Filmen wie "Hugo Cabret" und "Sexy Beast" seine enorme Wandlungsfähigkeit bewiesen hat, soll angeblich Tony Starks Gegenspieler in "Iron Man 3" werden, aber nicht Mandarin spielen. Warten wir's ab.
"Red Lights": Neuer Trailer mit Sigourney Weaver und Robert De Niro.
"Red Lights", ist ein paranormaler Thriller, in dem Sigourney Weaver Menschen, die behaupten, übersinnliche Kräfte zu haben, als Scharlatane entlarvt. Nur vor einem besonders berühmten Medium (Robert De Niro) ist sie stets zurückgeschreckt. Ihr Assistent (Cillian Murphy) möchte das ändern... und dann passieren seltsame Dinge und viele Glasscheiben gehen kaputt. Der Film startet voraussichtlich im Sommer 2012 in den deutschen Kinos.
"Captain America 2": Starttermin ist gesetzt.
Disney meldete vor kurzem, dass Marvel einen Starttermin für "Captain America 2" bekannt gegeben hat: Am 4. April 2014 startet der Film in den US-Kinos. Ein genauer Titel ist noch nicht bekannt. Der Film soll direkt dort weitergehen, wo der erste Teil geendet hat. Steve Rogers (Chris Evans) bleibt bei Nick Fury und S.H.I.E.L.D und versucht, seinen Platz in der modernen Welt zu finden. Marvel hat allerdings noch nicht verlauten lassen, ob Samuel L. Jackson wieder Nick Fury spielt. Die Fortsetzungen von "Thor" und "Iron Man" sollen bereits 2013 starten.
"Torchwood": Fünfte Staffel "nicht in naher Zukunft".
Chris Albrecht, Chef des US-Senders Starz, sagte in einem Interview, eine fünfte Staffel des "Doctor Who"-Ablegers würde noch eine Weile auf sich warten lassen. Der Grund für die lange Pause sind ausnahmsweise einmal nicht schlechte Quoten, sondern Russell T. Davies' Terminkalender. Der ist anscheinend dank mehrerer Projekte so voll, dass Davies nicht weiß, wann er sich wieder "Torchwood" widmen kann.

Momentan arbeitet er für die BBC an einer Kinderserie namens "Wizards vs. Aliens", in der es um einen sechzehnjährigen Magier geht, der versucht, eine Invasion Außerirdischer aufzuhalten.
"Doctor Who": Dreharbeiten in New York.
Offenbar dreht die BBC gerade eine neue "Doctor Who"-Episode in New York. Die Huffington Post hat eine Bildergalerie veröffentlicht, die Matt Smith, Karen Gillian und Arthur Darville bei Dreharbeiten im Central Park zeigt. Matt Smith scheint ne Menge Spaß zu haben und macht zwischen den einzelnen Szenen zur Freude der Fans auch selbst Fotos. Vor kurzem wurde auch in Spanien gedreht.
JK Rowling gibt neues Buch bekannt.
Dass ihr neues Buch für Erwachsene sein würde, hat die britische Autorin schon vor einiger Zeit gesagt, nun hat sie zum ersten Mal den Titel und ein paar Worte zum Inhalt veröffentlicht. In "The Casual Vacation" geht es um eine englische Kleinstadt, in der durch den unerwarteten Tod eines Mannes plötzlich ein Sitz im Stadtrat frei wird. Der Kampf um diesen Sitz enthüllt die Abgründe, die sich unter der scheinbar friedlichen Oberfläche verbergen.

Mit dieser Ankündigung hat Rowling Spekulationen, sie plane eine neue Buchreihe, erst einmal gestoppt. Sie sagte, der Erfolg von "Harry Potter" erlaube ihr, zu tun, was sie wolle. "The Casual Vacation", ein Roman ohne phantastischen Aspekt oder Franchise-Charakter, zeugt entweder davon, dass Rowling einen permanenten Genrewechsel anstrebt oder vielleicht nur eine Pause von Monstern und Magiern braucht. Man wird es sehen.

3. Star Trek: Wo nie zuvor ein Mensch gewesen war, Teil 3
von Simon Haffner
Nachdem ich in der letzten Ausgabe mit Thomas Höhl einen kritischen Blick auf die Entwicklung, Stärken und Schwächen der vierten Serie – bzw. fünften, wenn man die Zeichentrickserie mitzählt – des "Star Trek"-Universums, "Star Trek: Raumschiff Voyager", geworfen habe, wird sich dieser Artikel vor allem dem moralischen, gesellschaftskritischen Aspekt widmen.
SF-Produktionen haben immer etwas Gleichnishaftes: Sie konfrontieren den Zuschauer mit einer anderen Form von Allgemeinheit, einer Art Parallelgesellschaft, und lassen ihn über sein eigenes, reales System nachdenken. Er kann Vergleiche anstellen – und muss mitunter feststellen, dass man von manchen Dingen, egal, ob positiv oder negativ, gar nicht so weit entfernt ist, wie man denkt.
Wie viel "Gleichnis" enthält aber diese Serie rund um das Raumschiff, das fern von Zuhause in fremdem Terrain unterwegs ist? Darüber sprach ich mit Christian Humberg, der gemeinsam mit Mike Hillenbrand das Buch über die Ideale, die hinter "Star Trek" stehen, geschrieben hat.

Simon Haffner: Du hast zusammen mit Mike das Buch "TREKminds – Was die Welt von Star Trek lernen kann" geschrieben. Was kann die Welt denn von "Star Trek: Raumschiff Voyager" lernen? Wie viel von Roddenberrys Philosophie, die ihr in dem Buch beschrieben habt, steckt denn noch in "Star Trek: Raumschiff Voyager"?

Christian Humberg: Bei "TREKminds" ging es uns um die Kernelemente "Star Treks", wie sie schon (und vor allem?) in der klassischen Serie zu finden sind. Diese Roddenberry-Philosophie ist meiner Meinung nach bis heute Grundlage und Messlatte sämtlicher "Star Trek"-Geschichten, die etwas taugen – und insofern natürlich auch für "Star Trek: Raumschiff Voyager" relevant. Ich muss allerdings anmerken, dass die narrative Qualität und inhaltliche Frische der Geschichten während der Ära Berman durchaus abgenommen hat. Viele "Voyager"- und "Enterprise"-Drehbücher sind kaum mehr als Paraphrasen bereits in anderen Schwesterserien erzählter Abenteuer, oder?

SH: Wie wichtig war deiner Meinung nach der Einfluss von Roddenberrys Gedankengut auf die moderneren Serien wie "Star Trek: Deep Space Nine", "Star Trek: Raumschiff Voyager" und "Star Trek: Enterprise", die Gene Roddenberry selbst nicht mehr beeinflussen konnte?

CH: Roddenberrys Konzepte der geeinten Menschheit, des an Fortbildung und Erkenntnis interessierten "advanced human" und so weiter, finden sich ja in jeder Inkarnation des Franchises, ihre Bedeutung schwand allerdings schon im Verlauf der Classic-Serie zunehmend. Die von dir genannten Produktionen nehmen meines Erachtens den Kern der Roddenberry-Denke und modifizieren seinen Kontext so, wie es das Medium und der Zeitgeschmack von ihnen erwarten. Ohne UMUK und dergleichen wäre auch "Voyager" "nur" eine SF-Fernsehserie.

SH: Die Protagonisten der Serie unterscheiden sich stark voneinander: Zum Beispiel Janeway, die stets versucht, die moralisch richtigen Entscheidungen zu treffen, der stoische Tuvok, B'Elanna Torres, die sich mit ihrer aggressiven Natur auseinandersetzen muss, Neelix, immer fröhlich und optimistisch, Tom Paris, ein eher "cooler" Typ und Frauenheld, Harry Kim, der Jüngling der Führungsriege, der erst langsam in seine Aufgabe reinwachsen muss, oder Seven, die ihre eigene "Menschlichkeit" neu erlernt. Ist das ein Versuch, dem Zuschauer aufzuzeigen, wie sehr er sich mit den Figuren identifizieren kann? Soll damit auch erreicht werden, dass moralische bzw. zeitlose Botschaften den Zuschauer erreichen und ihn dazu bringen, sich Gedanken über seine Gegenwart zu machen?

CH: Die Protagonisten aus "Voyager" halte ich für zu flach und wenig entwickelt, um ihnen eine solche Wirkung zuzuschreiben. Wie unterscheidet sich der Harry Kim der siebten denn von dem der ersten Staffel? Klar sind es unterschiedliche Typen, die den Zuschauer ob ihrer Verschiedenheit interessieren sollen, aber das ist nichts "Star Trek"-Typisches, sondern in vielen Produktionen ganz ähnlich zu finden. Gutes "Star Trek", egal welcher Umsetzung, regt mich als Zuschauer immer zum Denken an und zeigt mir Aspekte meiner eigenen Situation in einem, zumindest geringfügig anderen Licht. Und ich finde, gutes "Star Trek" findet sich in allen Serien des Franchises – man muss es nur suchen.

SH: Muss Science-Fiction heutzutage leisten können, nicht nur zu unterhalten, sondern auch nachdenklich zu machen?

CH: Heutzutage? Gute SF regt fast immer zum Nachdenken an, sei sie nun von aktuellen Genrestars wie Cory Doctorow und Andreas Eschbach oder von Genre-Altmeistern wie Hans Dominik, Jules Verne und anderen verfasst. Alles andere ist z. B. Action im Gewand des Genres SF.

SH: Lässt sich in der Serie Kritik an der Gegenwart finden und wenn ja, wie viel?

CH: Ich bezweifle, dass konkrete Gegenwartskritik der antreibende Faktor bei "Voyager" war. Die Serie sollte an allererster Stelle unterhalten und ihrem (damals noch) großen Namen keine allzu große Schande bereiten. Das ist ihr halbwegs gelungen, und somit hat sie ihr Ziel erreicht. Aber wie ich schon sagte, finden sich in allen Serien des Franchises Geschichten, die mehr mit der, nennen wir es mal Kernkompetenz "Star Treks", also mit dem, was dieses Universum von den anderen unterscheidet, zu tun haben als der Durchschnitt. Welche Episoden man diesen Ausnahmen zuzählt, liegt zum Teil im Auge des Betrachters.

SH: Im Verlauf der Serie begegnen uns die verschiedensten Kulturen und Gesellschaftsformen wie die Borg oder die Voth. Was kann man aus der Konfrontation mit solchen fremden Kulturen lernen, welche Aussagen über uns machen? Ein Volk, das aus lauter "gleichen" Drohnen besteht, erinnert doch schon an den Kommunismus.

CH: Ich halte die Borg – die "Star Trek" m. E. übrigens nicht erfunden, sondern nur umbenannt hat – für so ziemlich den größten und genialsten Angstgegner, den uns die Autoren des Franchises je hätten präsentieren können. Eine Spezies ohne Individualität, ohne ein Bewusstsein, das über das schlichte Annektieren von allem Nutzenswerten hinausgeht.
Die Vereinigte Föderation der Planeten ist ein auf Toleranz und Nächstenliebe basierender Zusammenschluss unterschiedlichster Spezies zum intellektuellen Wohl aller. Nur in der Akzeptanz der Vielfalt, nur in der gegenseitigen Offenheit dem Anderen gegenüber kann eine gemeinsame Zukunft überhaupt entstehen. Fortschritt in charakterlicher und gesellschaftlicher Weise ist nur durch die Kooperation mit dem Fremden gewährleistet. Dabei gilt es also nicht, alle beteiligten Spezies gleichzusetzen. Stattdessen liegt der eigentliche Gewinn einer solchen föderativen Struktur in der bewussten Aufnahme der gesellschaftlichen Vielfalt und Varianz.
Auftritt Borg. Während sich die "Trek"-typischen Androiden an Bord von Föderationsraumschiffen noch in lyrischen und malerischen Verwirklichungen ihres eigentlich doch nicht vorhandenen Selbst versuchen, taucht aus den Tiefen des Alls plötzlich ein Gegenkonzept auf, ein Anti-"Star Trek": die Borg. Effizienz vor Individualität setzend, verzichtet diese Rasse auf die VFP-Grundregel der Vielfalt und schließt sich zum Nutzen des Gesamtplans zu einer einzigen, riesigen Existenz zusammen, die so leichter und gefahrloser existieren und expandieren kann, als in viele einzelne Existenzen gesplittet. Ein Zweig ist leicht zu durchbrechen, zehn Zweige gehen da schon schwerer.
In der Gewissheit, ihren Weg als einzig praktikablen erkannt und umgesetzt zu haben, machen die Borg wie weiland Kirks V’ger bei ihrem Flug durchs All vor nichts und niemandem halt. Was ihnen in die Quere kommt, wird einverleibt. Widerstand ist genauso zwecklos wie etwaige Diskussionsversuche. Mit böser Absicht oder Invasionsgedanken hat das in erster Linie nicht einmal etwas zu tun. Es geht allein um die Effizienz, um das Überleben der Gesamtheit. Für die Föderation stellt dieses Konzept natürlich den absoluten Alptraum dar. Zwar sind die Ziele absolut die gleichen – Stärke in der Gemeinschaft zu finden –, doch weicht deren Umsetzung grundlegend ab. Die Föderation schaut in den Spiegel und erkennt in den an Ameisenstaaten erinnernden Borg-Strukturen ihren eigenen, bösen Zwilling.
Den Kommunismus-Vergleich würde ich in diesem Zusammenhang aber nur bedingt bringen. Borg finden sich überall.

SH: Einige Kulturen entbehren keiner Ironie: Die Borg, technologisch sehr weit fortgeschritten, sammeln Wissen durch Assimilation. Bedeutet das nicht, dass ihnen die Fähigkeit, sich von selbst aus zu entwickeln, fehlt?

CH: Sie fehlt ihnen nicht, weil sie sie nicht brauchen. Diesem Volk geht es allein um Effizienz. Warum weiterentwickeln, was bereits perfekt funktioniert?
Ich rede hier natürlich ausschließlich über die ursprünglichen Borg, also die Darstellung dieser Gestalten, bevor sie von den Autoren der Serien und Kinofilme konzeptionell verwässert wurde. Was das angeht, hat sich auch "Voyager" nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

SH: Oder die Voth: Obwohl sie einen hohen, technologischen Standard erreicht haben, ignorieren sie Beweise für ihre Herkunft und Evolution, weil diese einer Doktrin widersprechen. Was sagt das über das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Religion/Kultur aus?

CH: Allgemein gesprochen? Keine Ahnung. Soll es das überhaupt? Diese "Wissenschaft versus Glauben"-Plotte ist jedenfalls fast so alt wie die bewegten Bilder selbst und wurde schon in ganz anderen Produktionen thematisiert – oft sogar bedeutend besser als bei "Star Trek". Aber sie ist auch nur eines von vielen thematischen Steckenpferden, die die Autoren des Franchises immer mal wieder gerne ritten. Nicht zu Unrecht übrigens, zeigt doch beispielsweise die Diskussion um Personen wie Richard Dawkins, wie aktuell dieses Pferd nach wie vor ist und wohl auch bleiben wird. Klar, dass "Star Trek" das Thema ebenfalls aufgreift.

SH: Gibt es etwas, was die Welt nicht von "Star Trek" lernen oder gar imitieren sollte?

CH: Na ja, was inhaltliche Negativbeispiele angeht, hat das Franchise diese ja zur Genüge selbst kommentiert. Bleibt also der Blick auf die Meta-Ebene. Und da findet sich meiner Meinung nach tatsächlich ein Aspekt, bei dem man sich "Star Trek" nicht zum Vorbild nehmen sollte: In der Ära Berman wusste es nicht, wann es genug war. Vielleicht ist das eine Lehre, die der Zuschauer/Fan aus selbiger ziehen kann: Keine Kuh gibt ewig Milch. Manchmal hört man mit dem Melken besser auf, solange die Milch noch nach Milch schmeckt.
Aber wir leben in einer Wirtschaftswelt. Wir wissen beide, dass das Franchise diesen Fehler jederzeit aufs Neue begehen würde, sollte es noch einmal in die Position kommen.

SH: Was kann die Welt von "Star Trek: Raumschiff Voyager" lernen?

CH:Das, was ihr auch die anderen Inkarnationen des Franchises zeigen. Das, was mein geschätzter Co-Autor Mike Hillenbrand und ich meinen, wenn wir in unserem Buch "TREKminds" über "Star Trek" plaudern und seinen ideologisch-konzeptionellen Hintergründen nachspüren. Wo man gutes "Star Trek" findet, ist nicht sonderlich relevant – entscheidend ist, dass es existiert. In jeder Serie, jedem Kinofilm. Wer sich dafür interessiert, braucht nur zum DVD-Regal zu greifen, im Mai 2013 ins Kino zu gehen – oder einen Blick in "TREKminds" zu werfen. Es lohnt sich.

SH: Christian, vielen Dank für das Interview.

4. Festival Großes Kino: Von der Interkonnektivität aller Dinge
von Christian Spließ
Douglas Adams’ skurrile Romane scheinen wie geschaffen, um daraus abgefahrene britische TV-Serien zu machen. Die BBC-Adaption seines "Per Anhalter durch die Galaxis” ist längst Kult, nun folgt "Dirk Gentlys Holistische Detektei”. Mitte März lief deren Pilotfolge über die Kölner Festivalleinwand.

Am Ende fügen sich tatsächlich alle Fäden der Handlung zu einem – einigermaßen – plausiblen Finale zusammen. Die verschwundene Katze, der verschwundene Ehemann, der verschwundene Millionär haben tatsächlich eine Verbindung zueinander, obwohl das zu Beginn der Pilotfolge von "Dirk Gently" überhaupt nicht der Fall zu sein scheint. Jedoch: wer die zwei vollendeten Romane von Douglas Adams – "Dirk Gentlys Holistische Detektei", "Der lange dunkle Fünf-Uhr-Tee der Seele" sowie das posthum herausgegebene Romanfragment "Lachs im Zweifel" gelesen hat, wird schon in den ersten Minuten der Folge ahnen, dass alles mit allem zusammenhängt. Der Verbindung der Dinge miteinander geht Dirk Gently auf den Grund, und zwar mit einer Chuzpe, die ihn sympathisch macht, jedenfalls in dieser ersten Folge.

Wer den ersten Roman im Hinterkopf hat, wird einige Elemente daraus im Piloten wiederfinden: das Element der Zeitreise etwa, den verschwundenen Millionär Gordon Wang, die verschwundene Katze. Darauf aufbauend entwickelt Drebuchautor Howard Overman ("Hustle", "Merlin", "Misfits") in 60 Minuten eine amüsante, manchmal herrlich alberne und dennoch immer nah am Buch bleibende eigene Handlung. Da schon die Vorlagen keine klassischen Detektivgeschichten sind, sondern eher Adams’ Annäherung ans Genre, bleibt bisweilen die Logik innerhalb der Folge auf der Strecke. Ein iPhone-Akku, der 13 Jahre hält? Eine zeitreisende Katze? Ein Zehnjähriger, der einen E-Mail-Account hackt und mit Zigaretten bezahlt wird?

Die Handlung lässt dem Zuschauer jedenfalls nur wenig Zeit zum Nachdenken. Furios werden die Einfälle miteinander verbunden und wie bei den einzelnen Fäden auf dem "Whiteboard" von Dirk, wird allmählich ein Muster sichtbar. Die unwahrscheinliche Auflösung dürfte jedem ernsthaften Krimifan die Augen rollen lassen, doch auch die Vorlagen tricksen schon mit Zeitreisen, elektronischen Mönchen und Göttern herum. Insofern ist das Ende der ersten Folge nur konsequent: unlogisch, aber folgerichtig für den Dirk-Gently-Kosmos.

Dirk Gently ist vor allem Stephen Mangan. Der Adrian Mole der gleichnamigen BBC-Serie von 2001 – "Adrian Mole: The Cappucino Years" – verkörpert Dirk Gently als netten, freundlichen, auf den ersten Blick auch wirren Detektiv. Während Gently in den Romanen teilweise doch etwas rau und knurrig sein kann, verleiht Mangan ihm Charme und eine gewisse Nonchalance. Gentlys Taten sehen auf den ersten Blick immer seltsam, teilweise albern aus, haben aber immer einen Sinn. Was dem von Darren Boyd gespielten Richard MacDuff meistens etwas schwerfällt zu verstehen. Boyd könnte den deutschen Zuschauern bisher vielleicht aus "Smack the Pony" bekannt sein, das bei Pro7 lief. Eine Nebenrolle hatte er in "Four Lions" als Scharfschütze mit dem Problem, einen Wookie von einem Bären zu unterscheiden.

Richard MacDuff erfüllt in der Serie den Part, den woanders Watson und andere Sidekicks verkörpern: Der Zuschauer kann sich mit ihm identifizieren. Schließlich ist er genauso ratlos und verwirrt über das, was Dirk Gently da treibt, wie wir als Zuschauer selbst. MacDuffs Freundin Susan kommt als Charakter etwas zu kurz. Helen Baxendale (Ross Gellers Freundin aus "Friends") versteht es zwar, die mitfühlende und nette Freundin von nebenan darzustellen, mehr hat sie allerdings auch nicht zu tun. Immerhin aber wird man sie in der Serie nochmals in einer Folge sehen können. Vielleicht ist ihr Part darin auch besser entwickelt.

In den UK erschien am 26. März die DVD mit allen Folgen inklusive dem Piloten. Man darf spekulieren, welcher deutsche Sender bei der Serie zugreifen wird (im Pay-TV wohl RTL Crime) . Allerdings: ob "Dirk Gently" wirklich ein Erfolg hierzulande werden kann, ist fraglich. Dazu ist die Serie einfach – nun: zu britisch.

Amazon UK-Link zum Thema:
"Dirk Gently" - DVD (engl.) zum Preis von 12,99 £

5. TV-Vorschau
(16. April 2012 - 29. April 2012)
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen.

Colorcode:PayTVÖsterreichSchweiz
Montag, 16. April 2012
07:00 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Vinculum
5x07SyFyWdh.
07:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Inhumane Praktiken
5x08SyFyWdh.
08:25 UhrStar Trek - Der erste Kontakt
Picard und Co. versuchen die Borg davon abzuhalten, die Vergangenheit zu assimilieren.
US
1996
Sky-ActionWdh.
10:10 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Haus der Schuld
2x03Kabel1Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Dreißig Tage
5x09SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Kiannas Symbiont
7x16Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Inhumane Praktiken
5x08SyFyWdh.
13:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der falsche Tod
2x05Kabel1Wdh.
14:00 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Verschlossene Welt
2x04Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Feuersturm
6x19Tele-5Wdh.
14:25 UhrStar Trek - Der erste Kontakt
Picard und Co. versuchen die Borg davon abzuhalten, die Vergangenheit zu assimilieren.
US
1996
Sky-ActionWdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das fehlende Fragment
6x20Tele-5Wdh.
16:10 UhrMutant X
Die Perfekte Tarnung
1x11Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Daniels Träume
7x15Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen den Traumjob
2x19SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der rechtmäßige Erbe
6x23Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Dreißig Tage
5x09SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Verdächtigungen
6x22Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Chaoticas Braut
5x12SyFyWdh.
20:15 UhrTerra Nova
Vampir
1x07Pro71st
20:15 UhrCSI:NY
Spurlos
7x06VOXWdh.
21:15 UhrDr. House
Rätsel sucht Arzt
8x07RTLWdh.
21:15 UhrGodzilla
Jean Reno in New York auf der Jagd nach der größten Echse aller Zeiten.
US
1998
Sky-ActionWdh.
22:05 UhrVampire Diaries
Smells Like Teen Spirit
3x06Pro7Wdh.
22:15 UhrDer Schakal
Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten.
US/UK
1997
ZDFWdh.
22:30 UhrFlucht aus Absolom
Ein Gefangener versucht in naher Zukunft von einer Gefängnisinsel zu fliehen.
US
1994
Kabel1Wdh.
23:15 UhrDexter
Die Schlinge zieht sich zu
4x12ORF1Wdh.
23:35 UhrResident Evil: Extinction
Ein paar Überlebenen der Zombieapocalypse müssen nicht nur überleben sondern sich auch mit der Umbrella Corp. anlegen.
FR/AU
2007
Sky-ActionWdh.
00:25 UhrSupernatural
Ewiges Leben
3x15ORF1Wdh.
00:55 UhrTerra Nova
Vampir
1x07Pro7Wdh.
Dienstag, 17. April 2012
06:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Dreißig Tage
5x09SyFyWdh.
07:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Kontrapunkt
5x10SyFyWdh.
10:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Verschlossene Welt
2x04Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Tödliches Serum
1x10Tele-5Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verborgene Bilder
5x11SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Daniels Träume
7x15Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Kontrapunkt
5x10SyFyWdh.
13:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Traumfrau
2x06Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Phantasie oder Wahrheit
6x21Tele-5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Verdächtigungen
6x22Tele-5Wdh.
16:10 UhrMutant X
Die dunkle Seite
1x12Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Bote des Todes
7x16Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen die grosse Lüge
2x20SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefangen in einem temporären Fragment
6x25Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verborgene Bilder
5x11SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Riker : 2 = ?
6x24Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Euphorie
5x14SyFyWdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Gesichter der Kunst
9x20RTLWdh.
20:15 UhrPirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten
Captain Jack Sparrow auf der Suche nach der Quelle der ewigen Jugend.
US
2011
Sky-CinemaWdh.
23:00 UhrGamer
Killerspiel in echt. Todeszellenkandidaten werden dazu gezwungen sich von anderen kontrolliert gegenseitig umzubringen.
US
2009
Sky-ActionWdh.
23:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Schöne in der Pappe
4x20ATVWdh.
00:20 UhrDer Schakal
Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten.
US/UK
1997
ZDFWdh.
00:30 UhrCSI: Miami
Gesichter der Kunst
9x20RTLWdh.
00:30 UhrCSI:NY
Spurlos
7x06VOXWdh.
Mittwoch, 18. April 2012
06:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verborgene Bilder
5x11SyFyWdh.
07:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Chaoticas Braut
5x12SyFyWdh.
10:00 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der falsche Tod
2x05Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Die Perfekte Tarnung
1x11Tele-5Wdh.
13:20 UhrStargate
Bote des Todes
7x16Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Chaoticas Braut
5x12SyFyWdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der rechtmäßige Erbe
6x23Tele-5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Riker : 2 = ?
6x24Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Helden (1/2)
7x17Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen den Colonel
2x21SF2Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Schwere
5x13SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Angriff der Borg (1/2)
6x26Tele-5Wdh.
20:15 UhrMerlin - Die neuen Abenteuer
Ein Moment der Wahrheit
1x10SRTLWdh.
21:15 UhrTron: Legacy
Der Sohn von Flynn wird auch in den Computer digitalisiert, in den sein Vater vor Jahren schon die Abenteuer als User erlebt hat.
US
2010
Sky-ActionWdh.
22:15 UhrCarrie 2 - Die Rache
Carries Halbschwester kommt 23 Jahre nach Carrie in die selbe Schule. Und die Geschichte wiederholt sich.
US
1999
Tele-5Wdh.
22:25 UhrFahrenheit 451
In der Zukunft sind Bücher verboten. Feuerwehrmann Montag hat den Auftrag, alle Bücher zu verbrennen. Als er die Lehrerin Clarisse kennen lernt, überdenkt er seine Überzeugungen.
UK
1966
3satWdh.
23:20 UhrSchneller als der Tod
Sharon Stone will den Tod ihres Vaters bei einem Schießwettbewerb im Wilden Westen rächen.
US/JP
1995
Sky-ActionWdh.
Donnerstag, 19. April 2012
06:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Schwere
5x13SyFyWdh.
07:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Euphorie
5x14SyFyWdh.
10:15 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Zeit zu sterben
2x12Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Die dunkle Seite
1x12Tele-5Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Schwere
5x13SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Helden (1/2)
7x17Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Euphorie
5x14SyFyWdh.
14:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Späte Rache
2x14Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefangen in einem temporären Fragment
6x25Tele-5Wdh.
14:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Hexenkult
2x15Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Angriff der Borg (1/2)
6x26Tele-5Wdh.
16:10 UhrMutant X
Falsche Erwartungen
1x13Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Helden (2/2)
7x18Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen das Ende
2x22SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Angriff der Borg (2/2)
7x01Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das ungewisse Dunkel (1/2)
5x15SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Indiskretionen
7x02Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das ungewisse Dunkel (2/2)
5x16SyFyWdh.
20:15 UhrDr. House
Perlen der Paranoia
8x08ORF1Wdh.
20:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Interface
7x03Tele-5Wdh.
20:15 UhrX-Men
Professor X und seine Männer müssen Magneto davon abhalten die Menschheit zu vernichten.
US
2000
VOXWdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Leben zu Asche im Einfamilienhaus
5x08ATVWdh.
21:15 UhrBones - Die Knochenjägerin
Ihr Auftritt, Walter Sherman!
6x19RTLWdh.
21:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Schachzug (1/2)
7x04Tele-5Wdh.
21:15 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Nicht schuldig
4x11VOXWdh.
22:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Gloria
11x21RTLWdh.
22:15 UhrStargate Atlantis
Epiphanie
2x12Tele-5Wdh.
22:20 UhrSigns - Zeichen
Auf der Farm von Mel Gibson erscheinen Kornkreise. Etwa Aliens bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, der Eroberung der Erde?
US
2002
Sky-Cinema-HitsWdh.
23:10 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Bullen kommen teuer
8x11RTLWdh.
23:10 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Vollmond
7x12Tele-5Wdh.
23:30 UhrStarship Troopers 2 - Held der Föderation
Der Krieg gegen die Bugs geht weiter. Und sie haben eine neue, beängstigender Art des Angriffs entwickelt.
US
2004
Kabel1Wdh.
23:30 UhrPhenomenon - Das Unmögliche wird wahr
John Travolta wird vom Blitz getroffen und bekommt dadurch Superkräfte.
US
1996
SyFyWdh.
23:35 UhrPaul - Ein Alien auf der Flucht
Ein Alien, genannt Paul, ist auf der Flucht.
US/UK
2011
Sky-CinemaWdh.
23:55 UhrBlood Ties
Der Geistercop
1x13ATVWdh.
00:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Ihr Auftritt, Walter Sherman!
6x19RTLWdh.
00:30 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Schachzug (1/2)
7x04Tele-5Wdh.
00:35 UhrX-Men
Professor X und seine Männer müssen Magneto davon abhalten die Menschheit zu vernichten.
US
2000
VOXWdh.
Freitag, 20. April 2012
07:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das ungewisse Dunkel (1/2)
5x15SyFyWdh.
08:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das ungewisse Dunkel (2/2)
5x16SyFyWdh.
10:20 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Späte Rache
2x14Kabel1Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das ungewisse Dunkel (1/2)
5x15SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Helden (2/2)
7x18Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das ungewisse Dunkel (2/2)
5x16SyFyWdh.
14:10 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Hand an der Wiege
3x16Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Angriff der Borg (2/2)
7x01Tele-5Wdh.
14:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Ein Körper für zwei Seelen
2x17Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Indiskretionen
7x02Tele-5Wdh.
16:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Interface
7x03Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Anna
7x19Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen der Rauswurf
3x01SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Schachzug (2/2)
7x05Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Generationenschiff
5x17SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Traumanalyse
7x06Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Endstation - Vergessenheit
5x18SyFyWdh.
20:13 UhrScream 2
Der Messermörder mit der komischen Maske und dem Filmkomplex ist wieder unterwegs. Und hinter Neve Campbell her.
US
1997
13th-StreetWdh.
20:15 UhrWorld Invasion: Battle Los Angeles
Ein paar Mariens verteidigen Los Angeles gegen Aliens.
US
2011
Sky-CinemaWdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Piraten
3x09VOXWdh.
21:15 UhrHostage - Entführt
Bruce Willis als Polizeichef in einem Vorort. Doch anstatt eines ruhigen Lebensabend wird seine Familie entführt. Und darin hat er ja schon Übung...
US/DE
2005
Sky-ActionWdh.
21:15 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Nicht schuldig
4x11VOXWdh.
22:00 UhrBlade Trinity
Wesley Snipes als Blade der vampirische Vampirkiller. Dieses mal mit Verstärkung, denn Dracula höchstpersönlich muss das Heulen und Zähneklappern beigebracht werden.
US
2004
RTL2Wdh.
22:05 UhrPassagier 57
Wesley Snipes ist Sicherheitschef einer Airline. Prompt wird sein Flugzeug entführt, und er Muss sich mit den Entführern auseinandersetzen.
US
1992
ATVWdh.
22:20 UhrScream 3
Neve Campell bekommt zum dritten mal Besuch vom maskentragenem, messerschwingenden, filmfanatischen Serienmörder. Da fragt man sich doch: Was macht sie falsch das sie nur solche Leute anzieht?
US
0
13th-StreetWdh.
23:15 UhrV wie Vendetta
England wird von einer faschistischen Regierung geführt. Nur ein Rächer in einer Guy Fwakes Maske leistet mit Terrorattacken Widerstand. Wie das Freiheitskämpfer nun mal so tun. Und wird dabei von Natalie Portman unterstützt.
US/UK
2005
SF2Wdh.
23:30 UhrDie Herrschaft des Feuers
In der Zukunft Beherrschen Drachen die Erde. Die Überlebenden Menschen bekämpfen die Ungeheuer.
UK/US
2002
Sky-Cinema-HitsWdh.
23:30 UhrHulk
Der Wissenschaftler Bruce Banner verwandelt sich nach einem Experiment in ein grünes Monster. Und das immer wenn er wütend ist.
US
2003
SyFyWdh.
23:35 UhrScream 2
Der Messermörder mit der komischen Maske und dem Filmkomplex ist wieder unterwegs. Und hinter Neve Campbell her.
US
1997
13th-StreetWdh.
23:35 UhrButterfly Effect
Ashton Kutcher hat in der Kindheit immer wieder Blackouts. Dann findet er heraus wie er dadurch die Realität verändern kann...
US
2004
RTL2Wdh.
23:55 UhrThe Descent - Abgrund des Grauens
Ein Paar Freunde gehen auf einen Wandertrip und klettern in eine Unerforschte Höhle. Also von Menschen unerforscht. Die nenschenfressenden Bestien scheinen sich dort doch schon recht gut auszukennen.
UK
2005
Pro7Wdh.
00:00 UhrCarrie 2 - Die Rache
Carries Halbschwester kommt 23 Jahre nach Carrie in die selbe Schule. Und die Geschichte wiederholt sich.
US
1999
Tele-5Wdh.
00:05 UhrPakt der Druiden
Archäologie-Studentin wird von Dämon verfolgt.
FR
2002
Pro7Wdh.
00:15 UhrCSI: Miami
Piraten
3x09VOXWdh.
Samstag, 21. April 2012
12:25 UhrImmortal - Der Unsterbliche
Discofieber
1x15ATVWdh.
13:10 UhrDer Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe.
UK
1998
RTL2Wdh.
17:10 UhrDie verlorene Welt
Das Phantom
3x13Tele-5Wdh.
18:10 UhrDie verlorene Welt
Das Geheimnis
3x14Tele-5Wdh.
20:13 UhrSpiel auf Zeit
Nicolas Cage als Polizist, der nicht an einen Einzeltäter bei einem Attentat auf einen Politiker glaubt, und deswegen erst einmal alle Zuschauer eines Boxkampfes festhält.
US
1998
13th-StreetWdh.
20:15 UhrStarship Troopers
Die Menschen liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship Troopers sollen die Aliens besiegen, die sich aber als gefährlichere Gegner entpuppen als sich die Troopers das vorgestellt hatten.
US
1997
SyFyWdh.
21:15 UhrDuell der Magier
Magier kämpfen in New York gegeneinander.
US
2010
Sky-ActionWdh.
22:00 UhrResident Evil: Afterlife
Alice legt sich mal wieder mit der bösen Umbrella Corporation an.
DE/FR
2010
Sky-CinemaWdh.
22:20 UhrThe Dark Knight
Der Joker, brilliant gespielt von Heath Ledger, legt sich mit Batman an.
US
2008
ORF1Wdh.
23:00 UhrSalt
Angelina Jolie als Agentin die zu Unrecht von ihrer eigenen Seite verfolgt wird.
US
2010
Sky-Cinema-HitsWdh.
Sonntag, 22. April 2012
11:50 UhrStar Trek - Der erste Kontakt
Picard und Co. versuchen die Borg davon abzuhalten, die Vergangenheit zu assimilieren.
US
1996
Sky-ActionWdh.
12:30 UhrMutant X
Falsche Erwartungen
1x13Tele-5Wdh.
13:55 UhrDie verlorene Welt
Das Geheimnis
3x14Tele-5Wdh.
15:35 UhrHancock
Will Smith als John Hancock, ein Superheld mit Alkoholproblemen bekommt einen PR-Berater um sein Ansehen zu retten
US
2008
Pro7Wdh.
16:10 UhrMutant X
Gut und Böse
1x14Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen die drei Worte
3x02SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Ort der Finsternis
7x07Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Denkfabrik
5x20SyFyWdh.
20:00 UhrJames Bond 007 - Ein Quantum Trost
Auf Rache aus sucht Bond, James Bond nach den Drahtziehern des Todes seiner Freundin.
UK/US
2008
SF2Wdh.
20:15 UhrHancock
Will Smith als John Hancock, ein Superheld mit Alkoholproblemen bekommt einen PR-Berater um sein Ansehen zu retten
US
2008
ORF1Wdh.
20:15 UhrHancock
Will Smith als John Hancock, ein Superheld mit Alkoholproblemen bekommt einen PR-Berater um sein Ansehen zu retten
US
2008
Pro7Wdh.
20:15 UhrErik, der Wikinger
Erik fragt sich warum man als Wikinger nur brandschatzend durch die Welt fährt. Um das Paradies auf Erden wiederherzustellen will er die Götter wieder aufwecken.
GB
1989
Tele-5Wdh.
21:15 Uhr30 Days of Night
In einer kleinen Stadt in Alaska geht im Winter die Sonne für 30 Tage nicht auf. Das macht sie zu einem Urlaubsparadies für Vampire.
US
2007
Sky-ActionWdh.
21:40 UhrDr. House
Bessere Hälften
8x09SF2Wdh.
22:00 UhrThe Dark Knight
Der Joker, brilliant gespielt von Heath Ledger, legt sich mit Batman an.
US
2008
Pro7Wdh.
22:35 UhrBram Stoker's Dracula
Gary Oldman als Graf Dracula. In der Geschichte von Bram Stoker.
US
1992
Sky-Cinema-HitsWdh.
22:45 UhrGrosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
John Cusack als Profikiller der ein Klassentreffen mit einer Geschäftsreise verbindet.
US
1997
ATVWdh.
04:30 UhrStar Trek - Der erste Kontakt
Picard und Co. versuchen die Borg davon abzuhalten, die Vergangenheit zu assimilieren.
US
1996
Sky-ActionWdh.
Montag, 23. April 2012
06:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Generationenschiff
5x17SyFyWdh.
07:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Endstation - Vergessenheit
5x18SyFyWdh.
10:15 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Hand an der Wiege
3x16Kabel1Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Generationenschiff
5x17SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Anna
7x19Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Endstation - Vergessenheit
5x18SyFyWdh.
14:00 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Liebe und Wahrheit
2x19Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Schachzug (2/2)
7x05Tele-5Wdh.
14:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Poltergeist
2x18Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Traumanalyse
7x06Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Der Neue Präsident
7x20Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Kampf
5x19SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Kontakte
7x08Tele-5Wdh.
20:15 UhrTerra Nova
Die Libelle
1x08Pro71st
20:15 UhrCSI:NY
Im Fadenkreuz
7x07VOXWdh.
22:05 UhrBlack Hawk Down
Die Amerikaner wollen den Bürgerkrieg in Somalien schnell beenden. Doch ihr Plan entwickelt sich zu einem Desaster.
US
2001
Kabel1Wdh.
22:10 UhrVampire Diaries
Geisterwelt
3x07Pro7Wdh.
00:30 UhrSupernatural
Die Zeit läuft ab
3x16ORF1Wdh.
01:00 UhrTerra Nova
Die Libelle
1x08Pro7Wdh.
Dienstag, 24. April 2012
07:00 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Kampf
5x19SyFyWdh.
07:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Denkfabrik
5x20SyFyWdh.
10:10 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Liebe und Wahrheit
2x19Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Gut und Böse
1x14Tele-5Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Kampf
5x19SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Der Neue Präsident
7x20Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Denkfabrik
5x20SyFyWdh.
14:00 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Sammler
2x20Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Ort der Finsternis
7x07Tele-5Wdh.
14:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Prophetin
2x21Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Kontakte
7x08Tele-5Wdh.
16:10 UhrMutant X
Neun Leben
1x15Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Die Verlorene Stadt (1/2)
7x21Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen den Engel des Todes
3x03SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Raumkatastrophe
7x09Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verheerende Gewalt
5x21SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Soongs Vermächtnis
7x10Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Liebe inmitten der Sterne
5x22SyFyWdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Bizarr
9x21RTLWdh.
20:15 UhrLara Croft: Tomb Raider
Angelina Jolie als Lara Croft, auf der Jagd nach magischen Artefakten. Was man halt so als Grabräuber tut.
UK/DE
2001
Tele-5Wdh.
21:15 UhrDr. House
Perlen der Paranoia
8x08RTLWdh.
21:15 UhrThe Green Hornet
Playboy denkt sich: 'Ich könnte doch auch ein Superheld sein...' Der Gedanke scheint denen ja öfters zu kommen...
US
2011
Sky-ActionWdh.
21:50 UhrStargate: SG-1
Kurt Russel geht mit James Spader durch das Stargate in eine andere Welt, in der noch der Sonnengott RA regiert und die Menschen unterjocht.
FR/US
1994
SyFyWdh.
23:15 UhrMachete
Von Robert Rodriguez. Machete is ein mexikanischer Ex-Cop. Er wird verraten und mus in die USA fliehen. Wo er nochmals verraten wird. Aber niemand darf dies ungestraft.
US
2010
Sky-ActionWdh.
23:15 UhrDer Drachentöter
Einem Drachen muss jedes Jahr eine Jungfrau geopfert werden, damit er das Königreich in Ruhe lässt. Natürlich gibt es einen jungen Helden, dem diese Abmachung nicht gefällt.
US
1981
Sky-NostalgieWdh.
23:30 UhrStarship Troopers
Die Menschen liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship Troopers sollen die Aliens besiegen, die sich aber als gefährlichere Gegner entpuppen als sich die Troopers das vorgestellt hatten.
US
1997
SyFyWdh.
00:30 UhrCSI: Miami
Bizarr
9x21RTLWdh.
00:30 UhrCSI:NY
Im Fadenkreuz
7x07VOXWdh.
Mittwoch, 25. April 2012
07:00 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verheerende Gewalt
5x21SyFyWdh.
07:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Liebe inmitten der Sterne
5x22SyFyWdh.
10:20 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Sammler
2x20Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Neun Leben
1x15Tele-5Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verheerende Gewalt
5x21SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Die Verlorene Stadt (1/2)
7x21Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Liebe inmitten der Sterne
5x22SyFyWdh.
14:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Das fünfte Zeichen
2x22Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Raumkatastrophe
7x09Tele-5Wdh.
14:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Das Erbe meiner Mutter
3x01Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Soongs Vermächtnis
7x10Tele-5Wdh.
16:10 UhrMutant X
Lebende Hardware
1x16Tele-5Wdh.
17:10 UhrStargate
Die Verlorene Stadt (2/2)
7x22Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen die Familie
3x04SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Parallelen
7x11Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
23:59
5x23SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Pegasus-Projekt
7x12Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Zeitschiff Relativity
5x24SyFyWdh.
20:15 UhrMerlin - Die neuen Abenteuer
Die Legende der Einhörner
1x11SRTLWdh.
21:15 UhrBones - Die Knochenjägerin
Pinocchios letztes Abenteuer
6x20RTLWdh.
21:15 UhrResident Evil: Extinction
Ein paar Überlebenen der Zombieapocalypse müssen nicht nur überleben sondern sich auch mit der Umbrella Corp. anlegen.
FR/AU
2007
Sky-ActionWdh.
21:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Komet
7x17Tele-5Wdh.
22:50 UhrScreamers - Tödliche Schreie
Nach einem Krieg müssen die Menschen sich vor Killermaschinen verstecken.
CA/US
1995
Sky-ActionWdh.
23:10 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Inferno, Fegefeuer... Paradies?
8x12RTLWdh.
23:10 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Game Over
7x13Tele-5Wdh.
23:20 UhrKung Fu Hustle
Im Shanghai der 40er gibt sich ein Möchtegernganove für ein Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus. Wie der Titel suggeriert führt dies zu vielen Martial-Arts Einlagen.
HK/CN
2004
SF2Wdh.
23:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Requiem für eine Requisite
4x21ATVWdh.
23:30 UhrStarship Troopers 3: Marauder
Die Bugs sind wieder auf dem Vormarsch. Das kann Johnny Rico natürlich nicht so zulassen.
US/SA
2008
Kabel1Wdh.
Donnerstag, 26. April 2012
07:00 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
23:59
5x23SyFyWdh.
07:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Zeitschiff Relativity
5x24SyFyWdh.
10:20 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Das fünfte Zeichen
2x22Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Lebende Hardware
1x16Tele-5Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
23:59
5x23SyFyWdh.
13:20 UhrStargate
Die Verlorene Stadt (2/2)
7x22Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Zeitschiff Relativity
5x24SyFyWdh.
14:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Veteranen
3x03Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Parallelen
7x11Tele-5Wdh.
15:00 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Kranke Liebe
3x04Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Pegasus-Projekt
7x12Tele-5Wdh.
16:10 UhrMutant X
Verlorene Erinnerung
1x14Tele-5Wdh.
17:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die oberste Direktive
7x13Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen die First Class
3x05SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Ronin
7x14Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Geheimnisvolle Intelligenz
5x25SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Beförderung
7x15Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Equinox (1/2)
5x26SyFyWdh.
20:00 UhrKnockin' On Heaven's Door
Martin und Rudi sind unheilbar an Krebs erkrankt. Da Rudi noch nie das Meer gesehen hat, stehlen sie sich einfach einen Wagen und rauben eine Bank aus. Dadurch werden sie von Mafia und Polizei gejagt. Mit Til Schwieger
DE
1997
SF2Wdh.
20:15 UhrDr. House
Bessere Hälften
8x09ORF1Wdh.
20:15 UhrMission: Impossible
Mit Tom Cruise. Ein MI6 Team tappt bei einem Auftrag in die Falle. Die einzigen Überlebenden gelten als Verräter. Doch sie versuchen den wahren Schuldigen aufzudecken.
US
1996
Sky-Cinema-HitsWdh.
20:15 UhrMoon
Nachdem der Astronaut Sam Bell drei Jahre alleine den Abbau von Helium3 auf dem Mond überwacht hat, ist das Ende seines Vertrags gekommen. Doch nicht alles ist so wie es scheint...
UK
2009
SyFyWdh.
20:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Radioaktiv
7x16Tele-5Wdh.
20:15 UhrX-Men: Der letzte Widerstand
Ein Serum, das die Mutationen heilt, spaltet die Mutanten um Professor Xavier. Zusätzlich verliert Jean Grey die Kontrolle über ihre Fähigkeiten.
UK/US
2006
VOXWdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Heute: Leiche in Öl
5x09ATVWdh.
21:15 UhrGodzilla
Jean Reno in New York auf der Jagd nach der größten Echse aller Zeiten.
US
1998
Sky-ActionWdh.
21:15 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Der Saubermann
4x12VOXWdh.
22:10 UhrBlade 2
Wesley Snipes als Halbvampir arbeitet dieses Mal mit Vollvampiren zusammen, um genetisch modifizierte Vampire zu jagen.
US/DE
2002
VOXWdh.
22:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Ray
11x22RTLWdh.
22:15 UhrStargate Atlantis
Die Goa'Uld schlagen zu
2x13Tele-5Wdh.
23:20 UhrKiss of the Dragon
Jet Li als Undercover-Cop, dem ein Mord angehängt werden soll. Er versucht, mit Hilfe von Bridget Fonda seine Unschuld zu beweisen.
FR/US
2001
Sky-ActionWdh.
23:55 UhrBlood Ties
Gestaltwandler
1x14ATVWdh.
00:00 UhrResident Evil: Afterlife
Alice legt sich mal wieder mit der bösen Umbrella Corporation an.
DE/FR
2010
Sky-CinemaWdh.
00:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Pinocchios letztes Abenteuer
6x20RTLWdh.
00:30 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Komet
7x17Tele-5Wdh.
00:35 UhrX-Men: Der letzte Widerstand
Ein Serum, das die Mutationen heilt, spaltet die Mutanten um Professor Xavier. Zusätzlich verliert Jean Grey die Kontrolle über ihre Fähigkeiten.
UK/US
2006
VOXWdh.
Freitag, 27. April 2012
06:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Geheimnisvolle Intelligenz
5x25SyFyWdh.
07:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Equinox (1/2)
5x26SyFyWdh.
10:20 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Veteranen
3x03Kabel1Wdh.
12:30 UhrMutant X
Verlorene Erinnerung
1x14Tele-5Wdh.
12:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Geheimnisvolle Intelligenz
5x25SyFyWdh.
13:20 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die oberste Direktive
7x13Tele-5Wdh.
13:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Equinox (1/2)
5x26SyFyWdh.
14:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Last der Vergangenheit
3x05Kabel1Wdh.
14:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Ronin
7x14Tele-5Wdh.
14:55 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Geisterbilder
3x06Kabel1Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Beförderung
7x15Tele-5Wdh.
16:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Radioaktiv
7x16Tele-5Wdh.
17:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Fall "Utopia Planitia"
7x18Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen seine Natur
3x06SF2Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Genesis
7x19Tele-5Wdh.
18:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Equinox (2/2)
6x01SyFyWdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Am Ende der Reise
7x20Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Überlebensinstinkt
6x02SyFyWdh.
20:15 UhrxXx - Triple X
Vin Diesel mit coolen Sprüchen und James Bond Gadgets auf Terroristenjagd.
US
2002
Pro7Wdh.
20:15 UhrBulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport.
US
2003
RTL2Wdh.
20:15 UhrRaumschiff Enterprise
Der Käfig
0x01SyFyWdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Tiefer Fall
3x10VOXWdh.
21:15 UhrTron: Legacy
Der Sohn von Flynn wird auch in den Computer digitalisiert, in den sein Vater vor Jahren schon die Abenteuer als User erlebt hat.
US
2010
Sky-ActionWdh.
21:20 UhrRaumschiff Enterprise
Das Letzte seiner Art
1x01SyFyWdh.
21:55 UhrPirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten
Captain Jack Sparrow auf der Suche nach der Quelle der ewigen Jugend.
US
2011
Sky-CinemaWdh.
22:15 UhrRaumschiff Enterprise
Der Fall Charlie
1x02SyFyWdh.
22:30 UhrDeparted - Unter Feinden
Die irische Mafia und die Polizei tauschen Undercoveragenten aus. Nachdem beide Parteien herausgefunden haben das sie unterwandertwurden sollen die Maulwürfe herauswerden wer der jeweils andere ist. Gewinner von 4 Oscars und mit absoluter Starbesetzung.
US/KHK
2006
ATVWdh.
22:45 UhrSigns - Zeichen
Auf der Farm von Mel Gibson erscheinen Kornkreise. Etwa Aliens bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, der Eroberung der Erde?
US
2002
Sky-Cinema-HitsWdh.
23:10 UhrRaumschiff Enterprise
Spitze des Eisbergs
1x03SyFyWdh.
00:15 UhrCSI: Miami
Tiefer Fall
3x10VOXWdh.
Samstag, 28. April 2012
11:20 UhrPsych
Spiel, Satz ... und Straftat?
1x13RTLWdh.
12:25 UhrImmortal - Der Unsterbliche
Im Tiefsten inneren
1x16ATVWdh.
13:05 UhrX-Men: Der letzte Widerstand
Ein Serum, das die Mutationen heilt, spaltet die Mutanten um Professor Xavier. Zusätzlich verliert Jean Grey die Kontrolle über ihre Fähigkeiten.
UK/US
2006
VOXWdh.
17:10 UhrDie verlorene Welt
Finn
3x15Tele-5Wdh.
20:15 UhrxXx 2 - The Next Level
Ice Cube als neuer XXX-Agent. Und er muss einen Putsch in der Regierung vereiteln. Wenn man den ersten Teil kennt ist man vielleicht sogar positiv überrascht.
US
2005
Pro7Wdh.
20:15 UhrDie Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Die Geschwister Pevensie entdecken in einem alten Wandschrank einen Zugang ins Zauberreich Narnia. Mit sprechenden Löwen Eisköniginen und allem was dazu gehört. Nach C.S. Lewis
US
2005
Sat1Wdh.
20:15 UhrRaumschiff Enterprise
Implosion in der Spirale
1x04SyFyWdh.
20:15 UhrStar Trek - Raumschiff Voyager
Der Fürsorger (1/2)
1x01Tele-5Wdh.
21:05 UhrRaumschiff Enterprise
Kirk: 2 = ?
1x05SyFyWdh.
21:15 UhrStar Trek - Raumschiff Voyager
Der Fürsorger (2/2)
1x02Tele-5Wdh.
21:55 UhrArachnophobia
Killerspinnen nisten sich in einem kalifornischen Dorf ein.
US
1990
13th-StreetWdh.
21:55 UhrRaumschiff Enterprise
Die Frauen des Mr. Mudd
1x06SyFyWdh.
22:05 UhrxXx - Triple X
Vin Diesel mit coolen Sprüchen und James Bond Gadgets auf Terroristenjagd.
US
2002
Pro7Wdh.
22:25 UhrSpider-Man
Nach dem Biss einer Spinne wird Peter Parker zu Spiderman. Und kriegt es mit dem Goblin zu tun.
US
2002
SF2Wdh.
23:00 UhrThe Happening
Irgendetwas passiert. Und Leute versuchen Irgendwie zu überleben. Wie man es halt von einem M. Night. Shyamalan Fikm gewohnt ist
US/IN
2008
Sky-ActionWdh.
23:20 UhrLara Croft: Tomb Raider
Angelina Jolie als Lara Croft, auf der Jagd nach magischen Artefakten. Was man halt so als Grabräuber tut.
UK/DE
2001
Tele-5Wdh.
00:15 UhrxXx 2 - The Next Level
Ice Cube als neuer XXX-Agent. Und er muss einen Putsch in der Regierung vereiteln. Wenn man den ersten Teil kennt ist man vielleicht sogar positiv überrascht.
US
2005
Pro7Wdh.
Sonntag, 29. April 2012
12:30 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Fall "Utopia Planitia"
7x18Tele-5Wdh.
14:15 UhrDie Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Die Geschwister Pevensie entdecken in einem alten Wandschrank einen Zugang ins Zauberreich Narnia. Mit sprechenden Löwen Eisköniginen und allem was dazu gehört. Nach C.S. Lewis
US
2005
Sat1Wdh.
14:25 UhrBanditen!
Bruce Willis bricht mit einem Kumpanen aus den Gefängnis aus und steigt gleich wieder ins Raubüberfallgeschäft ein. Bis eine Frau in sein Leben tritt...
US
2001
Kabel1Wdh.
14:45 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Genesis
7x19Tele-5Wdh.
15:00 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Hör mit Deinem Herzen
3x09Kabel1Wdh.
15:50 UhrStar Trek - Raumschiff Voyager
Der Fürsorger (1/2)
1x01Tele-5Wdh.
16:50 UhrStar Trek - Raumschiff Voyager
Der Fürsorger (2/2)
1x02Tele-5Wdh.
17:40 UhrChuck
Chuck gegen die Maske
3x07SF2Wdh.
17:55 UhrErik, der Wikinger
Erik fragt sich warum man als Wikinger nur brandschatzend durch die Welt fährt. Um das Paradies auf Erden wiederherzustellen will er die Götter wieder aufwecken.
GB
1989
Tele-5Wdh.
18:10 UhrStar Trek - Deep Space Nine
Unter Verdacht
1x04Tele-5Wdh.
19:25 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Dame, Doktor, As, Spion
6x04SyFyWdh.
20:15 UhrIron Man 2
Tony Stark, aka Iron Man, ist zurück. Und er legt sich mit Regierung, einem anderen Waffenproduzenten und einem Superschurken an.
US
2010
Sky-Cinema-HitsWdh.
20:15 UhrRaumschiff Enterprise
Der alte Traum
1x07SyFyWdh.
20:15 UhrStar Trek - Deep Space Nine
Der Abgesandte (1/2)
1x01Tele-5Wdh.
21:05 UhrRaumschiff Enterprise
Miri, ein Kleinling
1x08SyFyWdh.
21:15 UhrStar Trek - Deep Space Nine
Der Abgesandte (2/2)
1x02Tele-5Wdh.
21:55 UhrRaumschiff Enterprise
Der Zentral-Nervensystem-Manipulator
1x09SyFyWdh.
22:05 UhrSherlock - Ein Fall von Pink
Neuinterpretation von Sherlock Holmes. Sherlock bekommt einen neuen Mitbewohner und befasst sich mit ein paar vorgeblichen Selbstmorden.
UK
2011
ORF11st
22:15 UhrStar Trek - Deep Space Nine
Die Khon-Ma
1x03Tele-5Wdh.
22:20 UhrFinal Destination
Ein paar Jugendliche überleben einen Flugzeugabsturz. Doch der Tod hat sie immer noch auf der Liste...
US
2000
Sky-Cinema-HitsWdh.
22:25 UhrGamer
Killerspiel in echt. Todeszellenkandidaten werden dazu gezwungen sich von anderen kontrolliert gegenseitig umzubringen.
US
2009
Pro7Wdh.
22:30 UhrV wie Vendetta
England wird von einer faschistischen Regierung geführt. Nur ein Rächer in einer Guy Fwakes Maske leistet mit Terrorattacken Widerstand. Wie das Freiheitskämpfer nun mal so tun. Und wird dabei von Natalie Portman unterstützt.
US/UK
2005
ATVWdh.
22:50 UhrMoon
Nachdem der Astronaut Sam Bell drei Jahre alleine den Abbau von Helium3 auf dem Mond überwacht hat, ist das Ende seines Vertrags gekommen. Doch nicht alles ist so wie es scheint...
UK
2009
SyFyWdh.
23:05 UhrHostage - Entführt
Bruce Willis als Polizeichef in einem Vorort. Doch anstatt eines ruhigen Lebensabend wird seine Familie entführt. Und darin hat er ja schon Übung...
US/DE
2005
Sky-ActionWdh.
23:50 UhrWorld Invasion: Battle Los Angeles
Ein paar Mariens verteidigen Los Angeles gegen Aliens.
US
2011
Sky-CinemaWdh.
23:55 UhrKill Bill: Volume 2
Der zweite Teil von Quentin Tarantinos Films um die Braut (Uma Thurman) und ihren Rachefeldzug gegen Bill (David Carradine).
UK
2004
Sky-Cinema-HitsWdh.
02:05 UhrInglourious Basterds
Während des Zweiten Weltkriegs räumen die Basterds im besetzten Frankreich auf. Von Quentin Tarantino, mit Brad Pitt und Christoph Waltz als einer der besten Bösewichte der Filmgeschichte
US/DE
2009
ORF11st

6. Mass Effect, die Weiten des Universums
von Klaus Schapp
In der letzten Ausgabe ging es um die drei "Mass Effect"-Computerspiele. Da das "Mass Effect"-Universum auch ein gut ausgebautes ist, in dem viele Figuren nicht nur zu leben scheinen, um Commander Shepard Rede und Antwort zu stehen, gibt es dort viele Geschichten, die keinen Platz in den Spielen fanden. Dafür existiert, wie bei "Star Wars", ein erweitertes Universum, in dem die Geschichte von manchen Nebencharakteren und Gegnern näher beleuchtet wird.

Das erste Buch, "Mass Effect: Offenbarung" behandelt dann auch die Geschichte von David Anderson, dessen erstes Treffen mit Bösewicht Saren im Spiel nur kurz angesprochen wurde und hier genauer ausgeführt wird.
Im zweiten und dritten Band, "Mass Effect: Der Aufstieg" bzw. "Mass Effect: Vergeltung" wird die im zweiten Spiel stark in den Mittelpunkt gerückte Milizorganisation Cerberus samt ihres Anführers, dem "Unbekannten", genauer beleuchtet. Und was man dort sieht, ist nicht unbedingt vertrauenerweckend, auch wenn man im zweiten Teil gezwungen wird, mit ihm zusammen zu arbeiten.
Das vierte und letzte Buch ist schließlich "Mass Effect: Blendwerk", welches die Handlung der Bücher zwar weiterführt, aber ein paar Fehler aufweist, die in einer neuen Auflage ausgemerzt werden sollen, was wiederum dafür sorgt, dass es nicht als offizieller Kanon gilt.
Charaktere, die in den Büchern erstmals auftauchen, haben in den späteren "Mass Effect"-Spielen auch Gastauftritte, so dass sich Bücher und Spiel gegenseitig ergänzen. Was auch nicht sehr verwundert, denn die Spieldrehbuchautoren sind auch die Autoren der Bücher.

Aber nicht nur das geschriebene Wort gehört in dieses Extended Universe. Es gibt auch noch mehrere Comicserien, die auch ein bisschen Farbe in die Hintergrundgeschichte bringen.
"Mass Effect: Erlösung" erzählt, wie die noch nicht ganz gestorbenen Überreste von Shepard in die Hände von Cerberus gelangten, liefert also Hintergrund zu "Mass Effect 2".
"Mass Effect: Evolution" erklärt den Hintergrund des Unbekannten und "Mass Effect: Invasion" beschreibt wie der Unbekannte Omega einnimmt und liefert so eine Geschichte, die zwischen dem zweiten und dritten Teil spielt.

Ob Downloadable Content, kurz DLC, also kleine Erweiterungen mit neuen Charakteren und Missionen, für die Spiele nun zum erweiterten oder zum normalen Universum gehören, darüber lässt sich bestimmt streiten. Genau so wie darüber, dass sie zum größten Teil kostenpflichtig sind, und ob das nun Geldmacherei ist oder aber der Verlängerung der Halbwertszeit eines Spiels dienen, da sie ja teilweise deutlich nach der Veröffentlichung herauskommen. Die beiden DLCs "Shadow Broker" und "Arrival" für "Mass Effect 2" erzählen zumindest interessante Geschichten, die auf den dritten Teil vorbereiteten.

Aber nicht nur BioWare und Spieler haben sich mit "Mass Effect" befasst. Der erste Teil hatte das Glück, oder Pech, dass die "normalen" Medien auf ihn aufmerksam geworden sind. Und wie bei uns immer mal wieder die Killerspieldebatte hochkocht, gibt es in den USA das Problem mit Sex in Videospielen, welcher die Kinder angeblich zu unzüchtigen Handlungen verführen soll. Und so wurde aus "Mass Effect" ein Spiel, bei dem man mit allem und jedem Sex haben kann. Das diese Aussagen von jemandem stammten, der das Spiel noch nie gesehen, geschweige den gespielt, hatte, verwundert da niemanden.

Eine der wichtigsten Gruppen, ohne die solch ein erweitertes Universum überhaupt nicht existieren kann, fehlt auch noch: die Fans. Auch diese beteiligen sich eifrig an der Erzeugung von Content. Ob nun Musikstücke, Cosplay, Fanfic, Plüsch-Shepards oder Youtube-Tributes, es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Und natürlich auch Fan-Foren, in denen tagelang über die kleinsten Aspekte des Spiels diskutiert werden kann.
Momentan wird dort allerdings über einen der größten Aspekte, das Ende der Trilogie, sehr kontrovers diskutiert. Neudeutsch sagt man dazu auch: Es gibt einen Shitstorm. Die letzten 20 Minuten des Spiels stoßen bei vielen Spielern auf Ablehnung, da dort nicht die, im übrigen Spiel als sehr wichtig angesehene eigenen Entscheidungen, gebührend gewürdigt werden. Neben ein paar unlogischen Stellen fehlt vielen Spielern ein runder Abschluss, welcher erklärt, was mit den liebgewonnenen Weggefährten passiert.
Die Empörung schlug sogar so hohe Wellen, dass es nicht bei Foreneinträgen, Boykottaufrufen und Unterschriftenaktionen blieb. Es wurden sogar 70.000 Dollar für die Wohltätigkeitsorganisation Childs Play gesammelt, um auf das Problem hinzuweisen, was Mass Effect wieder in die normalen Medien brachte. BioWare hat auch inzwischen reagiert und versprochen, im Sommer einen kostenlosen DLC herauszubringen, welcher das Ende zwar nicht umschreiben soll, aber den Spielern zumindest ein paar Erklärungen mehr liefern will. Ob das die Wogen glättet, wird sich dann noch zeigen.

Ist dies nun das Ende von "Mass Effect"? Nein, denn neben DLC für den dritten Teil wurde auch schon ein Anime, also ein Zeichentrickfilm im japanischen Stil, weitere Comics und ein weiteres Spiel angekündigt. Und auch wenn Commander Shepard vielleicht nicht mehr den Focus bildet, wird es bestimmt noch viele Möglichkeiten geben, den Masseneffekt hautnah mitzuerleben.

7. Iron Sky – Wir kommen in Frieden
von Martin Fitzke
In der vergangenen Woche hatte ich die Gelegenheit einen Film zu sehen, auf den ich schon länger gespannt war, nämlich "Iron Sky". Dieser Film unterscheidet sich von anderen schon durch seinen Regisseur Timo Vuorensola ("Star Wreck"-Serie) und die Tatsache, dass er zum Teil durch Crowdfunding ermöglicht wurde. Auch gab es im Vorfeld die Beteiligung von Fans am Projekt, Werbeartikel und PR-Aktionen.

Immer wieder gab Gerüchte und Neues zu hören, so hatte etwa auf der 2011er Daedalus Convention Robert Vogel einige Details von den Dreharbeiten berichtet, auf der Spiele-Messe war ein Plakat zum Film von einem Fan angebracht worden. Die Dreharbeiten in Frankfurt wurden durch Pressemitteilungen und Videos begleitet, im Vorfeld gab es Videos bei Youtube.
Nun habe ich, wie geschrieben, diesen Film gesehen und obwohl meine Erwartungen an diesen Film und meine Ansprüche an Filme im Allgemeinen hoch sind, bin ich sehr positiv überrascht worden.

In der Beschreibung der Handlung gibt es naturgemäß erhebliche Spoiler, wer also den Film noch sehen möchte, sollte die Handlungsbeschreibung des Artikels nicht lesen.

Das Universum

Der Film spielt in der näheren Zukunft, im Jahre 2018. Nach Ende des dritten Reiches sind nicht alle Nazis nach Argentinien oder Sachsen-Anhalt geflüchtet, einige haben es auf den Mond geschafft. Genau genommen auf die relativ unerforschte, erdabgewandte Seite des Mondes. Dort ist in den vergangenen Jahrzehnten eine Basis errichtet worden und der Führernachfolger Wolfgang Kortzfleisch, gespielt von Udo Kier, hat den Plan etabliert, dass die Erde zurückerobert und er als Herrscher eingesetzt werden soll.
In ihren Plänen unterscheiden sich Wolfgang Kortzfleisch und sein von Götz Otto dargestellter dedizierter Nachfolger Klaus Adler. Während Kortzfleisch sich als neuen Weltherrscher sieht, plant Klaus Adler die Eliminierung von Kortzfleisch und sich selbst als Herrscher.

Auf der Erde im Jahre 2018 herrscht amerikanischer Wahlkampf und ansonsten scheint alles seinen "normalen" Gang zu gehen.

Die Handlung

Um im Wahlkampf zu punkten, hat die PR-Leiterin der Präsidentin Vivian Wagner, dargestellt durch Peta Sergeant, den verwegenen, aber nicht abwegigen Plan, einen farbigen, amerikanischen Raumfahrer auf den Mond zu bringen. Der ebenfalls nicht abwegige Slogan "Yes she can" wird nach der Landung PR-trächtig entfaltet, danach geht allerdings einiges schief. Die Raumfahrer entdecken nämlich die Helium 3-Minen der Mondnazis. Einer der Raumfahrer wird erschossen und die Landekapsel zerstört. Der überlebende Raumfahrer, James Washington, gespielt von Christopher Kirby, wird gefangen genommen und verhört.

Die Gefangennahme geschieht durch den Offizier Klaus Adler. Dieser plant nicht nur seine Vereinigung mit Renate Richter, gespielt von Julia Dietze, sondern auch die Nachfolge als Führer.
Beim Verhör von James Washington gelangt dessen Smartphone in die Hände von Doktor Richter, dem von Tilo Prückner gespielten besessenen Wissenschaftler. Das Gerät hat genug Rechenleistung, um mit dem Reichshauptrechner kombiniert die Götterdämmerung, eine Kriegsmaschine gewaltigen Ausmaßes, fliegen zu lassen. Bei der Vorführung der kombinierten Rechenleistung kommt es allerdings nach anfänglichem Erfolg zu Problemen, als der Akku des Smartphones aufgibt. Um die Situation zu retten, meldet sich Klaus Adler um die Erde zu besuchen und in einem Applestore Nachschub an Smartphones und Ladegeräten zu besorgen. Bei diesem Flug begleitet ihn der mittlerweile von Doktor Richter "albinisierte" James Washington und Renate Richter, diese hat sich unbemerkt an Bord der Reichsflugscheibe geschlichen, um ihren geliebten Klaus Adler zu begleiten.
James Washington, der im Verhör mit seiner Bekanntschaft mit der Präsidentin angegeben hatte, soll nun Klaus Adler zur Präsidentin bringen, damit dieser die Präsidentin, die von Stephanie Paul verkörpert wird, zur Zusammenarbeit bewegen kann. Da sich erweist, dass James Washington die amerikanische Präsidentin gar nicht kennt, wird er rausgeschmissen und statt dessen kurzerhand seine Chefin, PR-Leiterin Vivian Wagner gekidnappt. Durch sie kommt es zum Kontakt mit der Präsidentin der USA.
Vivian Wagner und sie erkennen das Potenzial in Renate Richter und Klaus Adler. Renate Richter stellt das "Konzept" vor und die beiden sollen die Wiederwahl der Präsidentin sichern helfen. Dabei wird schnell sehr deutlich, das die idealisierte Version, die von Renate Richter geglaubt und vertreten wird, nicht wirklich mit dem "Konzept" und den realen Zielen von Klaus Adler übereinstimmt. Das von Renate Richter vorgestellte "Konzept" wird adaptiert und für den Wahlkampf der Präsidentin genutzt. Klaus Adler wird dabei durch die PR-Chefin geschickt eingesetzt und die beiden kommen sich sehr viel näher.

Zufällig begegnen sich einige Zeit später der ausgesetzte James Washington und Renate Richter wieder. Washington, der als verrückter Obdachloser die Öffentlichkeit vor der Gefahr der Mondnazis warnt, zeigt Renate Richter die wahren Seiten der Mondnazi-Ideologie. Zusammen sehen sie sich "Der große Diktator" an, den Renate Richter nur als sehr gekürzten Kurzfilm kennt. Die Begegnung mit realen Skinheads (sehr gelungen dabei ihre Anrede mit "Na, ihr Pimpfe", die naturgemäß auf helle Begeisterung stößt) ist ein weiterer Augenöffner und sie durchläuft eine Wandlung von der idealistischen Mitläuferin zur Gegnerin der Mondnazis. Zusammen mit James Washington fliegt sie in einer Reichsflugscheibe zurück zum Mond, um dort die Götterdämmerung zu sabotieren.
Um den Wahlkampf weiter anzuheizen, wird eine Auseinandersetzung (aka Krieg) benötigt und Klaus Adler löst den Einsatz der Mondnazitruppen aus. Die Aktion "Meteor" beginnt und die Erde wird mit eingefangenen Meteoriten bombardiert, es werden gewaltige Trägerzeppeline mit Reichsflugscheiben an Bord zur Invasion heran gezogen.
Mittlerweile kommen sich Klaus Adler und die PR-Chefin wirklich stürmisch näher und Adler erörtert seine Pläne, Wolfgang Kortzfleisch zu ermorden. Unschönerweise ist dieser jedoch mit einigen Wachen anwesend und nimmt das Gehörte nicht sehr gut auf. Es entsteht eine Schießerei und Wolfgang Kortzfleisch sowie die Wachen werden nieder geschossen.
Umgehend begibt sich Klaus Adler mit einem requirierten Tablet-Rechner zurück zur Reichsflugscheibe Kortzfleischs, um zum Mond zu fliegen und die Götterdämmerung zu starten. Es kommt zu einem beachtenswerten Showdown zwischen Wolfgang Kortzfleisch und Klaus Adler, in dessen Verlauf Kortzfleisch stirbt und Klaus Adler sich als neuer Führer ausruft.

Der geflüchtete Klaus Adler sowie die Erkenntnis, dass die Mondnazis real sind, lassen die PR-Chefin sowie die Präsidentin in ihrer Strategie umschwenken und in der UN wird von der Präsidentin auf die Gefahr durch die Mondnaziinvasion sowie auf den Trumpf der USA hingewiesen. Das dabei vom Vertreter von Nordkorea versucht wird, die Verantwortung für die Invasion zu übernehmen, wirkt auf die Vertreter der UN wie auch auf das im Kino anwesende Publikum, recht belustigend.
Der Trumpf der USA ist ein in Wirklichkeit hoch gerüstetes Mars-Erkundungsraumschiff (die Ronald Reagan), das nun im Kampf gegen die Invasionstruppen eingesetzt wird. Schnell wird klar, das die Ronald Reagan allein nicht sehr erfolgreich ist. In dieser Situation erweist sich, dass bis auf Finnland auch alle anderen Nationen irgendwelche hochgerüsteten Raumschiffe haben.

Gemeinsam werden nun die Invasionstruppen besiegt. Anschließend entscheidet sich die mittlerweile zur Kommandantin der Ronald Reagan beförderte Vivian Wagner, den Mond zu besuchen und die Basis der Mondnazis zu vernichten. Auch auf den Einwand, dass es auf der Basis auch Frauen und Kinder gäbe, ist Vivian Wagner nicht von einer Vernichtung abzubringen. Lediglich durch den Start der Götterdämmerung wird eine völlige Zerstörung der Mondbasis verhindert. An Bord der Götterdämmerung gelingt James Washington und Renate Richter die Sabotage und das Raumschiff stürzt auf den Mond ab.

Die Entdeckung der Helium 3-Vorräte der Mondnazis wird in der UN mit Begeisterung aufgenommen, jedoch kommt es zum Streit über die Frage, wer denn nun der zukünftige Besitzer der Vorräte ist. Es kommt zur Auseinandersetzung zunächst in der UN-Versammlung, dann auch unter den Raumschiffen der Erde. In den Trümmern der Mondbasis finden sich der mittlerweile wieder "de-albinisierte" James Washington und Renate Richter wieder. Die Begegnung findet im halb zerstörten Klassenraum von Renate Richter statt, der mit Überlebenden gefüllt ist.
Am Schluss kann man erkennen, das es auch auf der Erde zu nuklearen Auseinandersetzungen kommt.

Folgerungen

Zunächst möchte ich ein großes Lob an die meiner Meinung nach wirklich gelungene Ausstattung aussprechen. Die Gestaltung der Mondbasis, die Raumschiffe der Mondnazis, die Götterdämmerung finde ich phantastisch.
Ich war zunächst skeptisch, wie würde eine Raumbasis der Mondnazis aussehen? Eine gewaltige Bunkeranlage in Hakenkreuzform, die im Inneren an die Hochbunker des zweiten Weltkrieges erinnert, ist großartig umgesetzt worden. Ich als Fan von historischen Rechenanlagen und Maschinen bin begeistert von der Maschinerie und von der Gestaltung der technischen Anlagen.
Das die Götterdämmerung in ihren Ausmaßen realistisch und selbst im Kinosaal bedrohlich wirkt und dass sie dabei von gewaltigen Hebeln, Ketten und Zahnrädern bewegt wird, die an alte Chaplin-Filme erinnern, faszinierte mich ebenfalls.
Die gewaltigen Zeppeline, die im Raum in ihrer eigentlichen Funktionsweise als Luftschiff keinen Sinn ergäben, in ihrer Form zu übernehmen und im Inneren statt Helium gefüllter Gasbehälter riesige Mengen Flugscheiben unterzubringen, finde ich ebenfalls eine klasse Idee.
Man könnte natürlich bemängeln, dass das Tragen von Gasmasken und Ledermänteln sowie das Krad mit Beiwagen fahren auf dem Mond wenig realistisch erscheint. Aber mal ehrlich, ich finde, es sieht sehr lässig aus, niemand weiß, aus was die Mäntel gemacht sind, wie gut die wirklich isolieren und welche Motoren in den Krads eingesetzt werden. Und dass auf dem Mond durch die Mondnazis Autobahnen gebaut worden sind, finde ich sehr gelungen.

Während der Planung des Filmes sind Fans beteiligt worden und ich meine, dass sich das sehr positiv gerade auch auf die Gestaltung und die Beachtung von Details ausgewirkt hat.
Es gibt wirklich viele Anspielungen auf andere Filme, die ich sehr mag. So ist zum Beispiel der erste Auftritt von Wolfgang Kortzfleisch und das Auftreten von Darth Vader in "Star Wars" recht nah beieinander.
Ich finde auch die Hiebe auf die verschiedenen Seiten gut gelungen. Angefangen mit offensichtlichen bis hin zu sehr subtilen Anklängen ist alles vertreten. So ist die Verwendung des Slogans "Yes she can" sehr offensichtlich an den Wahlkampf des US-Präsidenten Obama angelehnt, weniger offensichtlich ist da schon die sehr große Ähnlichkeit zwischen der Präsidentschaftskandidatin Sarah Palin und der Schauspielerin Stephanie Paul, die sich sogar die selben Initialen teilen.

Es kommt zwar zu sehr deutlicher Kritik an der US-amerikanischen Wahlkampfmaschinerie und deren Außenpolitik, es findet aber keine ausschließlich amerikanische Verurteilung statt. Ebenso werden die anderen Staaten bloßgestellt, bis auf Finnland hat sich kein Staat an Abrüstungsverträge gehalten. Die USA werden nicht als die einzigen dargestellt, die auf die Helium-3-Ressourcen des Mondes Anspruch erheben und diesen durch militärische Mittel durchsetzen.

Meiner Meinung nach ist dieser Film durchaus gleichwertig mit "Dr. Seltsam" zu sehen. Das gilt auch für den verwendeten Humor, der meiner und auch der des anwesenden Publikums ist.

8. James Cameron - Meister aller Welten
von Sven Wedekin
Wer kann sich noch an die Zeit erinnern, als es noch kein Fernsehen, keine DVDs, keine Blue-rays und keine illegalen Filmdownloads aus dem Internet gab? Als der Besuch eines Kinos die einzige Möglichkeit darstellte, um sich für einen Abend durch das Medium Film in andere Welten entführen zu lassen? Es war das goldene Zeitalter der klassischen Hollywoodepen, in denen uns Regisseure wie Cecil B. DeMille, William Wyler oder David Lean überlebensgroße Geschichten erzählten, die mit gewaltigen materiellen und personellen Aufwand realisiert wurden.

Um beispielsweise den Auszug der Juden aus der ägyptischen Knechtschaft zu inszenieren, ließ DeMille in "Die Zehn Gebote" tausende Statisten auffahren und ebenso detailverliebte wie monumentale Kulissen antiker Städte errichten.
Für das berühmte Wagenrennen in "Ben Hur" wurde der römische Circus Maximus im Originalformat wieder aufgebaut und ebenfalls von einem unüberschaubaren Heer an Komparsen bevölkert.
Für die "Brücke am Kwai" ließ David Lean mitten im Dschungel von Sri Lanka eine hölzerne Eisenbahnbrücke errichten, eine der größten Filmkulissen aller Zeiten.
Die produzierenden Studios scheuten wahrlich keine Kosten und Mühen, um dem zahlenden Publikum spektakuläre, visuelle Attraktionen zu bieten und es in die Kinos zu locken.

Doch vom Glanz dieser alten Tage ist heute so gut wie nichts mehr übrig. Ein Blick auf das zeitgenössische Filmangebot vermittelt den Eindruck, das Kino habe vor der übermächtigen Konkurrenz des Fernsehens und des Internets kapituliert, indem es sich ihrer Bildsprache anpasste. Die großen Hollywoodstudios engagieren oftmals ehemalige Musik- und Werbeclip-Regisseure, die ihren Filmen eine "moderne", an eben jenen schnell geschnittenen Musikvideos orientierte Bildsprache verleihen, wie sie durch MTV populär wurden.
Die Inhalte heutiger – in typisch amerikanischer Unbescheidenheit – als "Blockbuster" betitelten Streifen sind dabei meistens leider ebenso schematisch wie ihre Figurenzeichnung. Angesichts der starken Kommerzialisierung der Unterhaltungsindustrie gibt es kaum noch echte Filmemacher, die sich mit ihrer ganzen Energie und Leidenschaft für ihre Projekte einsetzen, weil sie ihren Zuschauern mehr bieten wollen als simple, mit Sex und Gewalt aufgepuschte Effektgewitter.

James Cameron, der das Handwerk des Filmgeschäfts bei Produzentenlegende Roger Corman als Produktionsdesigner erlernte, gehört zu jenem Typus von Künstlern, die sich diesen Ehrgeiz bewahrt haben. Um seine Visionen adäquat auf Zelluloid zu bannen ist Cameron kein Aufwand zu groß, kein Spezialeffekt zu kostspielig und kein Budget zu hoch.
Als erster Regisseur überschritt er mit "Terminator 2 – Tag der Abrechnung" die 100-Mio.-$-Budgetgrenze – wenn auch unabsichtlich. Denn es hat bei Cameron Tradition, dass er die Drehpläne bei seinen Filmen ebenso schamlos überzieht wie die eingeplanten Produktionskosten. Die Endergebnisse seiner Arbeit werden aber gerade dadurch seinem eigenen Anspruch gerecht, einerseits den Massengeschmack zu treffen und dabei gleichzeitig die Opulenz des großen Hollywoodkinos der 40er- und 50er-Jahre für die Kinogänger unsere Zeit wieder erfahrbar zu machen.

Ursprünglich hatte James Cameron vor, Physik zu studieren, um später als Wissenschaftler zu arbeiten. Doch auch nachdem er sich entschlossen hatte, in die Filmbranche zu wechseln, ließ ihn das Interesse an Wissenschaft und Technik nicht los. Immer legt er großen Wert darauf, dass seine Ideen in seinen Filmen eine realistische wissenschaftliche Grundlage haben. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Flüssigkeitsatmung, die in "The Abyss" gezeigt wird. Dabei atmen Tiefseetaucher eine spezielle, mit Sauerstoff gesättigte Flüssigkeit ein, wodurch es ihnen möglich ist, auch in die größten Tiefen vorzudringen. Dieses Konzept wurde nicht etwa für den Film erfunden, sondern existiert tatsächlich und wurde von Cameron perfekt in die Story seines Streifens integriert.

Die meisten seine Filme verstehen sich als Warnungen vor einem allzu sorglosen Umgang mit den Errungenschaften des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, vor allem mit der Atomenergie. Ironischerweise benutzt Cameron die modernsten Technologien bei der Produktion seiner Filme, um diese Warnungen so eindringlich wie nur irgend möglich zu präsentieren. Vor allem die Entwicklung von am Computer erstellten Bildern (CGIs), die heute zum Standard in jedem Science-Fiction- oder Actionfilm gehören, wurde von James Cameron maßgeblich vorangetrieben.

Doch trotz aller technischen Raffinessen steht bei seinen Geschichten stets der menschliche Faktor im Mittelpunkt des Interesses. Cameron vergisst nie, wie wichtig interessante, lebendige Charaktere für das Funktionieren einer Story sind. Er selbst sagte einmal, dass im Grunde alle seine Filme Lovestorys seien. Und es stimmt: ob bei "Der Terminator", "The Abyss", "True Lies" oder "Titanic", immer stehen zwei Menschen im Zentrum der Handlung, deren Beziehung zueinander durch dramatische Ereignisse auf eine Probe gestellt wird. Virtuos versteht es Cameron, dabei die Konflikte seiner Hauptfiguren mit den unkontrollierbaren Situationen, in die sie geraten, zu kontrastieren. Dadurch gewährleistet er die Entstehung einer emotionale Beziehung des Zuschauers zu den Charakteren. Auffällig ist hierbei auch, dass es meistens starke, selbstbewusste Frauen sind, welche eine dominante Rolle einnehmen, was im krassen Gegensatz zu den üblichen Werken des phantastischen Kinos steht, wo meistens die Männer den Ton angeben.

Wenn man sich vor allem seine beiden erfolgreichsten Filme "Titanic" und "Avatar" ansieht – die sich beide ganz besonders stark durch die Betonung des romantischen Aspekts ihrer Storys auszeichnen – mag man nur schwer glauben, dass Cameron den Ruf hat, während der Dreharbeiten einen sehr autoritären Führungsstil an den Tag zu legen, durch den er seine Schauspieler und Crews oft an den Rand der Verzweiflung treibt. Er verlangt seinen Mitarbeitern alles ab. Aber mindestens genauso hart ist er auch zu sich selbst. Auch in dieser Hinsicht ist er in einer Reihe mit so bekannten Regisseuren wie John Ford, Orson Welles oder dem bereits erwähnten William Wyler zu nennen, die sich am Set ebenfalls wie despotische Diktatoren benahmen.
Wie seine berühmten Vorgänger ist es auch James Camerons oberstes Ziel, seine Filme exakt so auf die Leinwand zu bringen, wie er es sich vorstellt. Aus diesem Grunde schneidet er auch jeden seiner Filme selbst mit. Jede einzelne Einstellung soll genau seinen Visionen entsprechen. Und um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht.

In einer Zeit, in der es normal geworden ist, dass Hollywood mit großem Werbeaufwand Filme in die Kinos bringt, bei denen die Form über den Inhalt siegt, ist es umso wichtiger, dass es mit James Cameron noch einen waschechten Visionär in der Traumfabrik gibt, der sich mit seiner ganzen Leidenschaft dafür einsetzt, dem Kino wieder den alten Glanz zurück zugeben, der es in den 40er- und 50er-Jahren zu einem Ort machte, in dem die Menschen zum Staunen animiert wurden. Seine Filme machen deutlich, dass die wichtigste Voraussetzung für im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino ein Regisseur ist, der sich nicht nur als kreativer Handwerker, sondern als die treibende künstlerische Kraft hinter ihren Entstehungsprozess begreift. Und nicht nur in dieser Hinsicht können sich all die Michael Bays, Roland Emmerichs und J. J. Abrams dieser Welt noch etwas von ihm lernen ...

9. Wissenschaft: Tiefenhirn-Stimulation
von Marcus Haas
Krankheiten, wie Epilepsie, Parkinson, andere Bewegungsstörungen oder Alzheimer finden im Gehirn statt. Bis zu einem gewissen Grade können Medikamente den Betroffenen Erleichterung bis hin zur Symptomfreiheit bringen, aber es gibt immer wieder Menschen, die auf diese Behandlung nicht ansprechen, oder bei denen die Nebenwirkungen der teilweise starken Medikation zu Problemen führen.

Bei der elektrischen Stimulation von Neuronen im Gehirn selbst versucht man, dies zu umgehen, um quasi direkt dort einzugreifen, wo auch die Ursache der Beschwerden liegt.
In der Entwicklung der Epilepsiebehandlung durch neuronale Stimulation sind die Elektroden gewissermaßen tiefer ins Gehirn gewandert. Seit über 20 Jahren wird bereits die Vagusnervstimulation angewandt. Damit wird das Gehirn indirekt beeinflusst, denn der Vagusnerv steuert die unbewusste Kontrolle von inneren Organen, aber bei epileptischen Anfällen hat man festgestellt, dass der Druck auf diesen Nerv, wo er am Hals verläuft, Anfälle stoppen kann. Das nutzt man bei der Vagusnervstimulation aus, indem eine Elektrode diese Nerven in regelmäßigen Abständen reizt. Warum das Verfahren hilft, ist noch nicht bekannt, aber seit Kurzem ist das Verfahren in den USA auch bei schweren Depressionen zugelassen und weitere Anwendungsmöglichkeiten werden erforscht, dazu gehören Angststörungen, Alzheimer, Migräne, Fibromyalgie und Tinnitus.

Eine Alternative war bisher, den Ort der Störung (man spricht hier vom Fokus) im Gehirn chirurgisch zu entfernen. Das ist aber nicht möglich, wenn dieser Fokus nicht klar identifiziert werden kann, außerdem besteht beim Entfernen von Teilen des Gehirns immer die Gefahr von motorischen oder kognitiven Störungen. Es ist also immer sehr genau abzuwägen, ob die erwarteten Vorteile die Risiken wert sind.
Auch die Hirnstimulation ist mit einem Eingriff in das Gehirn verbunden und jede Operation birgt Risiken für den Patienten. Der große Vorteil, wenn man eine Elektrode implantiert, ist aber, dass man diese im Zweifelsfall wieder abschalten kann, wenn sie nicht die gewünschte Wirkung erzieht.

Eine Möglichkeit ist es, das Gehirn mit elektrischen Feldern anzuregen, um herrschende Überaktivität während eines Anfalls zu dämpfen. Dabei wird das Gehirn epicortical gereizt (die Elektrode wird dazu im hinteren Bereich des Scheitels an Rand des Gehirns angebracht). Ein Problem kann es sein, wenn nur ein Teil des Fokus stimuliert wird, dann kann sich die Anfallsaktivität auf das übrige Gehirn ausbreiten und die gewünschte Unterdrückung des Anfalls bleibt aus. In Studien konnten aber auch bei der epicorticalen Stimulation gute Ergebnisse und Anfallsreduktion erreicht werden.

Noch einen Schritt weiter geht schließlich die Hippocampusstimulation (der Hippocampus liegt im Zentrum des Gehirns, etwa auf Höhe der Schläfenlappen) oder direkt in den Kerngebieten des Fokus. Hier kann die Elektrode gezielter den betroffenen Bereich beeinflussen, in dem die Neuronen mit verschieden Frequenzen gereizt werden. Das kann Neuronen blockieren oder dazu führen, dass sie der Stimulation in ihrer Aktivität folgen und so Anfall auslösende Signale nicht mehr weitergeben können.
2007 zeigten zwei Studien dazu, dass im beobachten Zeitraum von bis zu 36 Monaten einzelne Patienten völlig frei von Anfällen waren und sich bei mehr als 50% der anderen, die nicht auf Medikamente ansprachen, die Anfälle deutlich reduzierten.

Man geht immer mehr dazu über, die Reizung nicht periodisch und ständig erfolgen zu lassen, sondern Erregungsmuster der Neuronen zu analysieren, um die Stimulation nur zu nutzen, wenn sich tatsächlich ein Anfall ankündigt.
Im Fall der Parkinsonkrankheit liegt eine krankhaft veränderte Nervenaktivität vor, die in der Regel auf wenige Zentren im Gehirn beschränkt ist. Es kommt zu einer Überaktivität des Subthalamus (Teil des Thalamus, ein Teil des Zwischenhirns, das die Motorik beeinflusst), welcher die Bewegungskoordination hemmt.
Das macht die Krankheit zu einem Kandidaten für die Tiefenhirn-Stimulation, als Alternative zum Zerstören der krankhaft veränderten Region im Gehirn. Sie kommt in Frage, wenn die Krankheit weit fortgeschritten ist und Medikamente nicht mehr wirksam sind, allerdings nur bei Symptomen, die auch auf das Medikament Levodopa ansprechen. Im Idealfall wird durch die Hirnstimulation eine Wirkung erreicht, die dem Medikament entspricht, allerdings ohne die Schwankungen, die bei der Gabe von Levodopa auftreten.

Einen sehr neue Studie der Universität von Kalifornien beschäftigt sich mit den Auswirkungen von neuronaler Stimulation auf die Gedächtnisleistung. Die Studie ist noch sehr vorläufig, da nur eine kleine Gruppe von Patienten untersucht wurde. Aber bei allen sieben Patienten, die wegen ihrer Epilepsie mit Elektroden im Gehirn versorgt worden waren, zeigte sich eine Verbesserung des räumlichen Orientierungsvermögens. Das bestätigten Versuche an Tieren, die ähnliche Ergebnisse zeigten und bei denen darüber hinaus festgestellt wurde, dass die Anregung zum Wachstum von neuen Nervenzellen in den geschädigten Regionen führte (Nervenzellen teilen sich allerdings nicht, es muss sich deshalb wohl um körpereigene Stammzellen handeln, die eingewandert sind).
Stimuliert wurden in der Studie der Hypocampus, der auch für das Gedächtnis wichtig ist, und der enthorinale Cortex, der eine Zuleitung zum Hypocampus darstellt.

Man hofft nun aufgrund dieser Ergebnisse, dass die Tiefenhirn-Stimulation auch Patienten helfen könnte, bei denen Regionen des Gehirns durch Alzheimer geschädigt sind, indem die Gehirnleistung gesteigert wird und vielleicht sogar neue Neuronen und Verbindungen entstehen. Allerdings sollte man diese Hoffnungen nicht zu hoch schrauben, die Schäden im Gehirn durch Alzheimer sind sehr weitreichend und betreffen das ganze Gehirn. Und die Studie umfasste zu wenige Teilnehmer, um jetzt schon endgültige Schlüsse zu ziehen.

Die Tiefenhirn-Stimulation wird damit allerdings nicht nur für Patienten mit Demenz interessant, auch Menschen mit gut funktionierendem Gedächtnis könnten sich von den neuen Möglichkeiten angesprochen fühlen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, aber das ist wieder eine anderer Geschichte.

Andere Forschungen zeigen, dass nicht in jedem Fall ein Implantat im Gehirn erforderlich ist, sondern dass auch elektromagnetische Felder, die von außerhalb (transcranial) wirken, das Gehirn beeinflussen. Einige Studien lassen vermuten, dass es auch hier positive Effekte bei der Therapie von chronischen Schmerzen, nach Schlaganfällen und erste Hinweise gibt, dass auch bei Tinnitus eine Verminderung der Symptome möglich ist.

10. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,

eine neue Wettbewerbs-Runde beginnt: Mit dem dritten Platz eröffnen wir das Thema "Wiedersehen". Zu lesen gibt es die Geschichte "Appartement 27" von Corinna Griesbach. Natürlich freuen wir uns auch dieses Mal wieder über Rückmeldungen zur Story – egal, ob per E-Mail oder in unserem Forum unter dem Dach des SF-Netzwerks (www.sf-netzwerk.de).

Das nächste Thema unseres Wettbewerbs lautet "Der perfekte Moment" (Einsendeschluss: 1. Juni 2012). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei, bitte auf keinen Fall als pdf) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

Armin Rößler


Appartement 27
von Corinna Griesbach

Beate hatte angeboten, mir ein Zimmer in dem Appartementhaus zu vermitteln, in dem sie wohnte. Beate ist die Freundin meiner Mutter und hat mich – das betont sie – mit großgezogen. Die Rolle, die mein Vater und ihr Mann Heinz dabei spielten, lässt sie gern unter den Tisch fallen. Besonders seit sie Heinz verlassen hat und in diese umgebaute Fabrik gezogen ist, besser gesagt in eins der hundertsiebenundzwanzig Appartements für Singles. Einige meiner Kommilitonen wohnen dort, ein paar verarmte Rentner und das eine oder andere Scheidungsopfer wie Beate. Damit meine ich übrigens nicht, dass sie ein Opfer im Sinne von "unschuldig gestraft" ist, sondern eher im Sinne von … "den Umständen geopfert", die von ihr immerzu fordern, das beste, das größte, das teuerste auf der Welt zu sein für Heinz und von ihm dasselbe zu bekommen. Es ist ihre maßlose Lebenseinstellung, ihre Forderung an das Leben, das sie zum Opfer werden ließ.
Ich bin erst einundzwanzig, aber trotzdem habe ich mir eine Meinung über solche Unglücke gebildet. Eine Scheidung – mit einundfünfzig! – muss nicht sein, wenn man weiß, worauf man sich einlässt und seine Erwartungen realistisch den Gegebenheiten immer neu anpasst.
Ich bin natürlich nicht in die Fabrik gezogen, ich lebe mit zwei Männern und einer Studentin in einer lächerlich günstigen Altbauwohnung, jedes unserer Zimmer geht von einem geräumigen Flur ab, es gibt zwei Bäder – Männlein und Weiblein –, und nur ein Zimmer, das von Georg, ist ein Durchgangszimmer, es führt zur Küche. Sara und ich studieren beide Ingenieurswissenschaften. Die beiden anderen arbeiten irgendwas. Die Küche betrete ich kaum, ich esse morgens auf dem Weg zur Fachhochschule, mittags in der Mensa und besorge für abends irgendwas, das ich im Zimmer essen kann. Ein Supermarkt hier vor der Tür verkauft belegte Toasts.
Warum ich nicht auf Beates Angebot eingegangen bin, hat nicht unbedingt mit ihr zu tun. Ich lehne sie nicht ab. In der Sache halte ich zwar zu Heinz, aber eigentlich sind mir beide egal.
Als ich ihr beim Einzug in die Fabrik geholfen habe, ist mir allerdings unwohl gewesen. Ich mochte irgendetwas an den alten Mauern nicht. Die alten, riesigen Fenster sind wunderschön restauriert, sie lassen sich mit riesigen Flügeln nach innen öffnen und der Hof davor ist begrünt. Aber selbst geöffnet wirken die Fenster verschlossen. Und die hellgelb getünchten Wände, die ganz sauber sind und gut verputzt, wirken, aus den Augenwinkeln betrachtet, schimmlig. Außerdem sind die neu gezogenen Wände und eingesetzten Türen, die die Hallen zu Appartements machen, irgendwie instabil. Ich hatte Angst, einen Dübel einzusetzen, ich dachte, das ganze Gebäude stürzt ein.
Na ja. Natürlich ist nichts gewesen. Aber diese Eindrücke haben mich davon abgehalten, alleine – und in diesem Haus zu wohnen.
Meine Mutter war nicht begeistert. Weder davon, dass ich mit Fremden in eine WG zog, noch von Beates Wohnungswahl. Von Verwandten hatte sie gehört, was früher in der Fabrik hergestellt worden war, wer sie besessen hatte, auf wen sie übergegangen war und warum sie nun leer stand. Das Ganze ist eine Geschichte von Aufstieg, Reichtum, Erbstreit, Rachsucht und Untergang nach dem Krieg. Angeblich hat ihr Onkel – er ist tot – den letzten Erben gekannt, der es abgelehnt hatte, sich um das leere Gebäude aus Backstein und Glas zu kümmern, das dann der Gemeinde zugefallen ist. Vor fünf Jahren hat es ein Immobilienhai gekauft und verdient sich jetzt dämlich daran.
Nicht, dass ich das nicht auch irgendwann mal will: mich dämlich verdienen. Geld gehört zu dem wenigen, das mich um den Verstand bringen könnte.
Nun, seit gestern gibt es da noch was.
Die Abneigung meiner Mutter gegen das Haus schrieb ich ihrer Angst zu, wie Beate ein Opfer der eigenen Erwartungen zu werden und irgendwann mit einem zusammengeschrumpften Bestand an Designermöbeln in einem Ein-Zimmer-Appartement zu landen. Die teuren Vorhänge vor den großen Fenstern, die den Blick in den Hinterhof versperren. Ein zusätzliches Sicherheitsschloss an der Tür, die dünn wie Pappe ist.
Beate fühlte sich in dem Haus auch immer etwas abgeschieden vom Rest der Welt, obwohl es im Zentrum liegt, hell und sonnig ist, nicht weit entfernt zum Bahnhof. Sie hätte auch Besuch dort empfangen können, die Flure waren gepflegt und teilweise standen Blumenkübel da. Vor der unteren Tür, die in eine große Halle führt, stehen kleine Buchsbäume. Die ganze Banalität eines Monstrums, das in viele kleine Einheiten aufgeteilt ist, die Geld spucken sollen. Und Beate spuckte.
Das Appartement neben ihrer Nummer 26 stand leer, ich weiß inzwischen, wie lange schon. Genau das wollte sie mir vermitteln. Es war etwas dunkler, als die anderen im selben Flur, da es ein Eckzimmer war und nur ein halbes Fenster hatte. Es war deshalb auch kälter, der Bauherr hatte an der Isolierung gespart. Beate klagte über einen kalten Zug, der durch die Wand in ihr Zimmer, gleich über ihrem Bett, zu spüren wäre. Ganz allgemein hatte sie Angst: ohne Heinz, ohne ihren Doggy, ohne Geld, ohne zehn Zimmer mit Hausmädchen. Da brachte so ein kühler Hauch wohl das Fass zum Überlaufen.
Drei Mieter hatte es für Nummer 27 gegeben, alle waren sie nach kurzer Zeit wieder gegangen. Die erste war eine Frau, sie war am längsten geblieben. Im Grunde wohnte sie bei ihrem Freund, aber der Vater zahlte dieses Zimmer hier und sie bewahrte einiges Zeug darin auf. Sie war dann verschwunden – wohl zu ihm oder dem nächsten gezogen, hatte alles zurückgelassen, und der Vater kündigte die Wohnung. Danach kam ein indischer Student, der den Mietvertrag mit dreimonatiger Kündigungsfrist zwar erfüllte, aber nach der ersten Nacht nicht mehr gesehen wurde. Der dritte war einer, den das Amt vermittelt hatte, Beate sagt, er muss scheußlich getrunken haben. Er hat geschrien und geweint und in der letzten Nacht randaliert. Sie wollte die Polizei nicht rufen, nicht als Älteste auf dem Flur die Biederfrau spielen. Nur als es plötzlich still wurde, ist sie rausgegangen und hat an seine Tür geklopft. "Hilfe!", hat er gekrächzt, seine Stimme war entstellt, sagte sie mir, sie erkannte darin nicht seine raue Trinkerseele. Sie hat einen Notarzt gerufen und die Nachbarn aus den Betten geklingelt. Als der Arzt da war, ging sie zurück in ihre Wohnung, schloss sich ein und verfolgte nicht, was weiter passierte. Der Mann kam jedenfalls nicht wieder.
Ab und zu hört sie Stimmen von nebenan, der Makler, der Interessenten hineinführt.
Gestern waren Beate und Mutter verabredet und Beate rief mich an, ich sollte dazukommen. Ich könnte einen Freund mitbringen, wenn mir das lieb wäre und irgendetwas an der Installation im Bad reparieren. Es klopfe. Zittere. Eigentlich ist das Sache der Verwaltung, aber da ich mich lange nicht um Mutter oder sie gekümmert hatte, ging ich hin. Allein. Ich erwartete einen langweiligen Nachmittag, kam aber erst etwas verspätet, am frühen Abend, an. Mutter und Beate umarmten mich, und ich sah, sie hatten wieder gestritten. Mutter war unmutig, und Beate fieberte irgendetwas entgegen, das Mutter nicht guthieß. "Du bist allein?", fragte Beate, und das schien sie noch mehr aufzuregen. "Ich muss los", sagte Mutter, und zu mir: "Melde dich mal, ich will nicht bei dir anrufen müssen. Außerdem… ich weiß ja nie, ob du Besuch hast oder lernst. Ich will nicht stören." Auch ich konnte nicht wissen, ob Mutter gerade Besuch hatte oder etwas Sinnvolles tat, wenn ich sie anrief. Ich wusste aber, was sie meinte. Meine Anrufe kamen ihr immer gelegen und für ihren Geschmack zu selten.
Beate machte frischen Kaffee, stellte Zucker auf ihren kleinen Tisch (der vom Beistelltisch zum Zentrum ihrer Wohnung geworden war) und sah mich an.
"Was gibt es denn zu tun?" Ich wollte an das Klopfen und Zischen anknüpfen, die Sache erledigen und gehen. Andererseits: Selbst nach ihrem Umzug hatte Beate mir einige Male Geld gegeben, um mein Studium zu fördern, wie sie sagte. Und da sie die Angewohnheit hatte, nach Zeit zu bezahlen, wäre ich auch bereit gewesen, noch Stunden mit ihr den zu starken Kaffee zu trinken.
Sie winkte meine Frage hinweg. "Du erinnerst dich an das Appartement? Das ich dir vermitteln wollte? Es steht noch leer. Jetzt soll es verkauft werden. Der jetzige Besitzer ist es leid, den Ärger mit den Kurzzeitmietern."
"Mietnomaden", fügte ich hinzu.
"Markus, ich habe den Schlüssel zu dem Raum!" Sie hatte sich vorgelehnt, zeigte auf einen einzelnen Schlüssel, der neben dem Zucker lag und sah mich beschwörend an.
"Wozu?", fragte ich.
"Die Interessenten klingeln bei mir, ich lasse sie herein." Das klang gleichgültig. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, warum sie sich zu diesem Hilfsdienst hatte heranziehen lassen. Es gab eine Hausverwaltung!
Leiser sprach sie weiter: "Du bleibst heute Nacht hier, Markus, und dann gehen wir rüber."
Mir fröstelte. Heute Nacht? "Warum denn das, Beate?" Es klang banger, als ich wollte. Ich sah in ihr altes Gesicht. Sie war alarmiert, begeistert. Sie hatte einen Plan.
"Ohne dich – was könnte ich ausrichten? Du musst mit hinein, und wenn wir fündig werden, kannst du alles bestätigen. Wenn nicht…", sie zögerte, "müssen wir ja nichts erzählen. – Deine Mutter wollte nicht mitkommen, aber sie weiß Bescheid."
"Aha."
"Vielleicht ist es sogar besser, wenn sie draußen bleibt und weiß, wo wir sind."
"Warum denn das? Was soll das denn bedeuten?"
"Falls irgendwas passiert, Markus." Sie war nicht die Spur ungeduldig. Sie nahm das Ganze ernst und war bereit, sich Zeit zu nehmen.
"Beate, was soll denn passieren? Du gehst mit Erlaubnis des Eigentümers rüber in die Wohnung. Na und?"
"Es ist nicht nur eine normale Wohnung. Das weißt du. Drei Menschen hat das Zimmer vertrieben."
"Oh, ja, Beate! Und es zieht, stimmt’s?"
Sie nickte. "Und es findet sich kein Käufer, trotz des Preises! Die wollen nur 35.000 – für das Geld würde ich hier sofort ein weiteres Zimmer kaufen und weiter vermieten! Du weißt, was ich bezahlt habe?" Sie sah sich empört um. Ich nickte. Heinz hatte etwa die doppelte Summe bezahlt.
"Das Appartement 27 ist kleiner", sagte ich. "Es ist ein Eckzimmer. Es ist dunkel."
"Ja", nickte sie. "Und es ist kalt. Schrecklich kalt."
"Im Sommer?"
Sie nickte wieder und gab mir eine Werbung für ein Chinarestaurant in die Hand. "Such dir was aus, ich lass es nachher kommen. – Ich habe noch mal mit deiner Mutter gesprochen, es ist ja kein Zufall, dass sie das Haus kennt. Und seinen letzten Besitzer."
"Sie kennt ihn?"
"Ihr Onkel kannte ihn."
"Der ist tot."
Beate sah mich an, als wäre das nicht verwunderlich. Angesichts seines Alters war es das allerdings auch nicht.
"Der letzte Besitzer hat in Kanada gelebt. Erst Jahre, nachdem das Haus leer stand, hat er von seiner Erbschaft erfahren. Er ist dann eher widerwillig nach Deutschland gekommen. Er hatte eine Frau – in zweiter Ehe – und Kinder in Kanada. Er wollte rüber kommen, das Erbe begutachten, gegebenenfalls verkaufen und gleich zurück reisen."
"Und?" Die Gerichte auf der Speisekarte sagten mir nicht zu. Ich schmeckte schon die Würzmischung, die hier bei uns "chinesisch" genannt wird.
"Drei Tage nach seiner Ankunft hat er sich erhängt."
"Was?"
"Hier, im zweiten Stock. Er hing an einem alten Seil, das irgendwie zur Fabrik gehört hat, und war tot. Seine Augen waren offen, seine Zunge –"
"Ist ja gut! Keine Details! Woher auch immer du das wissen willst. Weiß man denn, warum er sich umgebracht hat? Und warum er dafür extra hergekommen ist? Vielleicht hatte er Schulden? Vielleicht dachte er, die alte Fabrik würde ihn retten; als er gesehen hat, dass das Ding nichts wert ist …"
"Falsch! Ganz falsch! Man hat ja seinen Brief, den Abschiedsbrief in seiner Jackentasche gefunden."
"Was stand denn drin?"
"Nur ein Satz."
"Nun los!"
"`Ich nehme das Erbe nicht an`"
"Bitte?"
"Das war alles! Ohne Erklärung, ohne Unterschrift, ohne letzte Worte an Frau und Kinder …"
Bisher war mir Beate nicht erschienen, als sei sie von Übersinnlichem besessen. Sie hatte Verstand bewiesen – bis zu dem Moment, in dem sie sich von Heinz trennte.
Ich gebe zu, in diesem Moment in ihrem Appartement strahlte sie, sie glühte von innen und ihr Mund, ihre Figur, zogen sich irgendwie fester zusammen. Ich nahm sie wahr als eine, die zu haben war jenseits ihres oder meines Alters, jenseits ihres billigen Appartements und ihrer teuren Möbel.
"Ganz allein traue ich mich nicht", sagte sie, gespannt, und ihre Augen, die immer jünger wurden, ihr Blick, der mich immer tiefer in die Sache hineinzog, ließen meinen Verstand schmelzen. Ich ging so weit, sie bei der Schulter zu nehmen und mich kurz an sie zu drücken.
"Mit dir", sagte sie treu, "mit dir gehe ich rüber. Alleine schaffe ich das nicht!"

Eine Stunde später standen wir vor ihrem Nachbarappartement, der Nummer 27, dem Eckzimmer. Die Lampen in dem langen Flur waren automatisch angesprungen, als wir die Lichtschranke zwischen beiden Wohnungen passierten, trotzdem leuchteten die Klingelknöpfe an allen Türen rot durch das Flurlicht. Beate fasste meine Hand und signalisierte mir, dass das Abenteuer, das bevorstand, nur durch meine Kraft und ihre Entschlossenheit zu bewältigen wäre.
Kein Mensch kam heraus auf den Flur. Der Aufzug war nicht zu hören und keine Schritte, kein Laut aus der Welt hinter den vielen Türen. Hätte das Appartement doch wenigstens die Nummer 666 oder doch die 13, dachte ich noch. Fand es aber nicht komisch.
Ihre Hand steckte noch in meiner. Unbeholfen puzzelte sie mit der Linken den kleinen Schlüssel in das Türschloss.
Es konnte beginnen.
Ich roch, bevor ich sie sah, alte Flecken um das Türschloss herum, wie Brei, der nicht abgewischt, sondern angetrocknet war. Nicht gerade einladend für potenzielle Käufer. Das Klacken des Schlosses klang klar und rein – als hätte das neu eingebaute Ding auf den ersten Besucher nur gewartet. Die Tür ins Dunkle öffnete sich, wir traten nacheinander hinein und ich stolperte sofort über einen Treppenabsatz, der vom Flur nach unten in die Wohnung führte und der ganz unerwartet auftauchte. Beate ging hinter mir und hielt sich weiter an mir fest. Durch den Druck ihres Körpers behindert, lief ich schwerfällig ins Zimmer. Wir hatten weder Licht noch Einrichtung erwartet, aber dass im Innern des Appartements die ganze Wirklichkeit ihren Atem anhalten würde, lag außerhalb unserer Ahnung. Ich wunderte mich, als Beate mich losließ und hinter sich die Tür mit lautem Klacken schloss, sofort versicherte ich mich des Schlüssels in ihrer Hand.
"Was, wenn jetzt der Eigentümer vorbei kommt?", fragte ich und hoffte fast, er würde es tun, egal wer er war.
"Dann bist du ein Interessent für das Zimmer", lachte Beate, aber ihr Lachen war dünn.
Das Hauchen eines Einatmens vernahm ich gleich danach, von etwas, das irgendwo hinten neben mir war, von Beate weiter entfernt als von mir. Beate konnte das Zischen nur hören, aber ich spürte es deutlich auf meiner Stirn. Es war ein unnatürlich langes Einatmen, dem kein Ausatmen folgte. Um dem Eindruck zu entkommen, ging ich, Beate hinter mir herziehend, zwei Schritte auf das große Fenster zu. Es öffnete den Blick auf den Hinterhof und drängte sich ganz an die rechte Seite des Zimmers, an die rechte Wand gepresst, als müsste seine zweite Hälfte dahinter liegen und es wäre vor Zeiten durch die Wand durchgetrennt worden.
"Mach Licht!", sagte Beate und tastete selbst nach einem Schalter. Vom Hof leuchteten gelbe und weiße Lichter, die aus den gegenüberliegenden Zimmern stammten. Ich nahm mein Handy, schaltete es ein und drehte den Schimmer des Displays nach vorn, um eine Winzigkeit Helle zu erzeugen.
Das Zimmer war leer. Es war vollkommen uninteressant, rechtwinklig, ohne Teppiche, ohne Möbel, ohne Vorhang oder zurückgelassenem Wandschmuck. Natürlich hing kein geschlungenes Seil von der Decke, sondern nur der ungesicherte Anschluss der Deckenlampe. Wahrscheinlich war die Sicherung herausgedreht und das Kabel ungefährlich. Das hieß aber auch dass wir außer den Lichtpunkten draußen und meinem Handydisplay keine Lichtquelle hatten.
"Gut", begann ich, "gehen wir das Zimmer einmal ab und sehen, ob sich etwas findet."
"Meinst du, hier ist jemand?", fragte Beate, der ja trotz fehlendem Licht klar sein musste, dass außer uns kein Mensch im Raum war.
Das Handy flüchtete in den Sparmodus, und ich steckte es in die Hosentasche. Die Wand rechts neben dem Fenster, an das es grenzte, schob kalte Luft in den Raum. Die Wand wirkte dunkler als der Rest des Raums, vielleicht war sie feucht. Ich zögerte, ließ Beate los und ging dann zu der Außenwand hin. Vorsichtig tastete ich nach Spuren von Nässe oder Schimmel.
"Was ist da?", fragte Beate, und zu dem Zeitpunkt ärgerte ich mich nur, dass ich keine Antwort parat hatte. Was war dort? An dieser Wand? Die Dunkelheit schien sich von dort aus nun über die Zimmerdecke zu verteilen. Obwohl unsere Augen sich längst an das wenige Licht gewöhnt haben sollten, bestätigte Beate mir den Eindruck: Draußen blieb alles gleich, drinnen stromerte die Dunkelheit von der rechten Wand über die Decke und die gegenüberliegende Wand hinunter. Sie hüllte uns langsam ein. Unsere Füße wurden kalt, es war ein Gefühl wie im Keller, und ich schlug vor, die Heizung anzudrehen, die links neben dem Fenster installiert war. Beate nickte. Ein wenig Wärme würde auch der schlecht isolierten Wand gut tun, argumentierte sie überraschend logisch. An der Heizung, neben dem Fenster, konnte ich meinen Atem erkennen. Konnte es so kalt sein? Der moderne Heizkörper machte, nachdem ich den Regler auf "3" geschaltet hatte, Lärm wie ein alter Ölofen vor einer Explosion. Das Geräusch war mir recht, es war real. Dann ging ich zügig zur linken Wand und entdeckte jetzt einen deckenhohen Wandschrank, das heißt eine Tür mit weißen Plastikgriffen, die in der Wand eingelassen war. Wir betrachteten diese Auffindung argwöhnisch – wenn das ein Wandschrank war, wo führte er hin? Besser: Wie dick war die Wand zwischen den Appartements, wenn darin Platz für einen Wandschrank war? Ich tippte mit dem Fuß gegen die Wandschranktür, und sie schwang fiepend auf. Beate hüpfte einen Satz nach hinten und krallte sich in meinen Arm. Diese Berührung und ihr erschrecktes Atmen hinter mir waren so unerwartet, dass mir vor Schreck das Blut geradezu aus Kopf und Armen herabsank, meine Hände wurden taub, ich meinte, in jeder meiner Adern das Blut kalt und schnell nach unten fließen zu spüren. Erneut nahm ich mein Handy, drückte eine Taste und hielt das wieder erleuchtete Display vor mich in Richtung halb geöffneter Schranktür.
"Mach sie nicht weiter auf!", flehte Beate, und ich ärgerte mich über sie. Wer hatte in dieses Zimmer gewollt? Ich zog die Tür mit einer Hand ganz auf und hielt mit der anderen das leuchtende Handy in den Schrank.
Eine fast bewegungslose Gestalt, eine Verbindung von mumifiziertem Mädchenkopf und Affenzähnen, bog sich, vielleicht durch das Öffnen der Tür hervorgerufen, langsam auf ihre linke Seite und glitt hinter dem Türausschnitt in die Wand hinein. Das Display erlosch, das Loch in der Wand war schwarz und ich hoffte, Beate hätte nichts von diesem Wesen gesehen. Egal, wie das zu erklären wäre: Vielleicht, weil es gar nicht existierte oder wenigstens weil ich es mit meinem Körper vor ihren Blicken verborgen hatte.
Sofort flüsterte sie mir aber zu, sie habe ein Scharren, ein langsames Fallen wahrgenommen, das nach rechts in die Wand verschwunden sei. Sie könne es noch jetzt hören.
Um den Dummheiten der Einbildung nicht zum Äußersten Raum zu geben, öffnete ich mit einiger Schwierigkeit die linke Tür des Schranks. Sie klemmte, ließ sich aber aufzerren und blieb geöffnet. In diesem Teil des Schranks befanden sich Regalböden, in denen Gläser und Kleidung gestapelt waren. Der Stoff roch feucht und verdorben. Mir war nicht klar, warum dieser Teil des Appartements nicht vor den Verkaufspräsentationen entrümpelt worden war.
"Ich kenne den Geruch", sagte Beate nüchtern, und ich konnte hören, dass sie sich zusammenriss. Ihre Stimme klang schwach, aber sie versuchte, schnell und sicher zu reden. "So recht es manchmal nachts und am frühen Morgen, vor Sonnenaufgang vom Flur her. Ich wusste, es kommt von hier!"
Jetzt presste sie offenbar ihre Hand oder ein Stück von ihrer Jacke vor den Mund, es hörte sich unheimlich an.
"Mag sein, aber hier ist nichts", sagte ich, schloss die linke Tür, um den Geruch wieder fortzusperren, und langte mit der Hand in die rechte Türöffnung, um herauszufinden, wie weit sich der Schrank nach hinten und zur Seite hin ausdehnte. Ich fingerte nach ganz rechts, bis mein ganzer Arm in der Wand verschwunden war. Der Schrank musste sich –zumindest auf dieser Seite – bis zur Wand ausbreiten. An manchen Stellen war die Mauer trocken, manchmal fasste ich in etwas Nasses, was mich ekelte, aber immer war es eiskalt, und meine Hand, mein ganzer Arm begannen weh zu tun. Dann – hängte sich etwas an mein Armgelenk, ich will im Nachhinein nicht sagen, es war ein fremder Arm oder eine lebendige Hand – aber lebendig war es und es war nichts, was vielleicht von oben herunter fiel und sich zufällig in meiner Armbeuge verfing. Es war eine aktive Bewegung, die meinen Arm herunterdrückte, und offenbar fiel ich vor Schreck und Schmerz auf die Knie und fluchte laut. Beate schrie und stürzte sich auf mich, als müsste sie mich festhalten, damit ich nicht davongezerrt würde.
"Es ist nichts", versicherte ich angestrengt, "nur Staub."
"Und es zieht so sehr, oder? Da hinten geht ein Wind …"
Sie hatte recht. Wir standen auf, ich schloss scheinbar ruhig die Tür, die deutlich zuschnappte, und wollte Beate aus dem Zimmer herausführen.
Sie sah aus, als würde sie sich jederzeit überall hinführen lassen, ihr Wille war abhanden gekommen. Da hörten wir noch einmal das Schnappen der sich schließenden Wandschranktür, und das, obwohl sie bereits zu war. Außerdem ratschte ein Riegel in seine Halterung, es war deutlich zu hören, und alle diese Geräusche kamen aus dem Inneren des Wandschranks. Ein furchterregender, unlogischer Gedanke umklammerte mich: Wenn diese Tür mit einem Schloss verriegelt worden war, und das von innen, musste jemand drinnen sein. Gleichzeitig packte mich die Angst, die andere Tür des Appartements, die, die nach draußen zum Flur hinausführte, könnte ebenfalls verschlossen sein. "Hast du den Schlüssel für die Wohnungstür?", fragte ich schnell. Beate fuchtelte in ihren Hosentaschen herum. "Nein!", schrie sie beinahe. Dann wurde ihr Atem vor Erleichterung ruhiger: Sie hielt den einzelnen Schlüssel glücklich in der Hand. Zusammen gingen wir drei Schritte auf die Wohnungstür zu, fast schlurften wir über den Boden, wir waren uns seiner nicht ganz sicher, immerhin hatte sich eine Wand vor uns geöffnet und wieder geschlossen, was konnte das Appartement mit uns anrichten, falls der Boden dasselbe täte?
Es war jetzt absolut still. Rechts von der Wohnungstür befand sich eine Schiebetür zum kleinen Bad. Unwillig auf der einen Seite, im festen Willen, die Sache nun ganz zu erledigen, schob ich sie zurück. Ich erschrak und sah, dass sie sich nach rechts ganz in die Wand hinein senkte, zu der Seite des Wandschranks hin, in der die feuchte Wäsche gelegen und die Gläser gestanden hatten. Ich hörte die Gläser leise aneinander klirren und räusperte mich hörbar, um Beate von dem Eindruck abzuhalten.
Nach dem Klirren und dem dunklen Rollen der Schiebetür drang ein Geräusch aus dem Bad: Es war vollkommen dunkel und hatte, wie Beates Bad, kein Fenster. Es war scheinbar auch kein Spiegel darin, denn das wenige Licht aus dem Appartement wurde ganz vom Badezimmer verschluckt. Was wir nun hörten, war etwas wie ein weiteres Beiseiteschieben einer Tür, und ich verortete es rechts, wo die Duschkabine angebracht war. Dann waren deutlich einige Tropfen Wasser zu hören, die auf dem Boden der Dusche auftrafen. Und mit ihnen drang dieser selbe, grässliche Geruch aus dem Bad Beate und mir entgegen.
Es folgte das rollende Geräusch, das ich nun ganz sicher mit der Duschkabinentür in Verbindung brachte und – zum Schreck von Beate – tapsende Schritte, die sich in unsere Richtung bewegten und einem Menschen – einem Geist? – gehörten, der scheinbar von der Dusche aus auf mich zu, durch mich hindurch, auf Beate hin und in sie hinein lief. Dann, durch ihren hysterischen Schrei, wurde das Etwas verscheucht, und die Schritte verstummten.
Beate stand starr, und ich nahm sie in den Arm, aus Angst, sie könnte nicht in der Lage sein, jetzt auf ihren zwei Beinen das Zimmer zu verlassen. Gleichzeitig nahm ich den Schlüssel aus ihren Fingern. Tatsächlich konnte sie sich nicht bewegen, sie stand stocksteif mit weit aufgerissenen Augen und starrte durch mich hindurch zur Badezimmertür.
Das nächste Geräusch, das wir hörten, war ein Klopfen. Es kam, wie wir feststellten, vom Flur. Jemand hämmerte gegen die Tür. Ich war entsetzlich erleichtert! Jemand hatte Beates Schrei gehört und wollte nachsehen, was los war. Dessen Stimme und Klopfen und jetzt auch Rufen ("Was ist denn da los, verdammt noch mal?") würde uns wie eine lebendige, reale Spur aus dieser Dunkelheit herausholen. "Warten Sie bitte!", rief ich betont heiter. "Wir kommen schon!" Keine Antwort.
Dann: "Sind Sie krank? Verletzt? Fehlt Ihnen irgendwas?" Und dieselbe Stimme, leise: "Da stöhnt doch wer?" Und zur Antwort eine Frauenstimme: "Ruf die Polizei oder den Krankenwagen, wenn du dich unbedingt einmischen willst, aber geh weg von der Tür!"
In Panik schrie ich: "Nicht weggehen! Hallo! Warten Sie doch! Wir kommen raus!" Aber draußen war nur das Klatschen von Hauslatschen zu hören, das sich entfernte.
Zitternd steckte ich den Schlüssel von innen ins Schloss, in der Dunkelheit tastete ich danach, und es war mir egal, ob ich getrocknete Kotze oder frischen Schleim an den Fingern haben würde – ich wollte diese Tür öffnen, durch die hindurch besorgte Nachbarn wohl das Stöhnen dieses – Wesens – gehört hatten, nicht aber mein Rufen.
Die Stufe vor der Tür war jetzt nicht mehr da, aber es stand plötzlich ein Stuhl im Weg, gleich vor der Tür, der ganz sicher vorher nicht da gestanden hatte – wäre er doch umgefallen, als wir herein gekommen waren. Auch hatte ich den Stuhl vorher nirgends im Raum gesehen – jetzt war er da und trennte mich von der Tür. Fast war ich sicher, dass er sich nicht fortschieben ließe, aber ich konnte ihn ohne Mühe anheben und nach links schieben.
"Das wird der Stuhl sein", flüsterte Beate.
"Was meinst du?"
"Irgendwie muss er ja nach oben an den Balken gelangt sein. Leute, die sich erhängen, steigen immer auf einen Stuhl. Dann legen sie die Schlinge um, beten und treten den Stuhl fort."
Ich glaubte jetzt, das Stöhnen zu hören, das Beates Nachbar angelockt hatte, es könnte aber auch mein eigener Atem gewesen sein. "Der hat vielleicht gar nicht gebetet", sagte ich, um irgendetwas zu sagen.
"Dann ist er deshalb noch hier", stellte Beate jetzt mit erstaunlich fester Stimme fest.
Obwohl ich vor der Tür stand, die eine Hand auf dem Schloss, den Schlüssel in der anderen Hand, war ich nicht in der Lage, aufzuschließen und die Sache zu beenden. Mir fehlte die Energie. Beate, die nun meine Schultern festhielt, als müssten wir gemeinsam hintereinander laufend durch ein Spiegelkabinett gelangen, schien meine Entschlusskraft, meinen Willen, mit ihrem Griff aus mir herauszuziehen. Abzuzapfen. "Beate", bat ich, "lass das, du willst doch genau wie ich hier raus!" Der Druck ihrer Hände hinter mir blieb gleich stark, in derselben Sekunde blickte Beate mich von der Seite an, streckte mir eine Hand entgegen und forderte: "Nun mach schon, schließ uns auf!"
Bei dem kraftlosen Versuch, hinter mich zu blicken auf den wahren Verursacher des Griffs, muss ich bewusstlos zusammen gesackt sein.
Als ich aufwachte, saß Beate weinend vor mir und zog ihre Jacke über meinen Körper hin und her in dem Versuch, mich ganz zuzudecken und zu wärmen.
"Ich bin wach", sagte ich, und sie weinte noch lauter. "Du lebst!", schluchzte sie, und trotz der Absurdität unserer Situation erschien mir ihre Reaktion übertrieben. Ich stand etwas unsicher auf und bemerkte, dass unsere Lage nur unwesentlich anders war als vorher. Neben uns der Stuhl, der aus dem Nichts gekommen war, vor uns die verschlossene Tür, jetzt in Beates Hand der Schlüssel – nur die Lichter, die aus dem Hof zu uns herein schienen, waren bis auf wenige flimmernde Fernsehbildschirme verloschen.
Den Mond schien es nicht zu geben, draußen war die Schwärze so endgültig, als habe es ihn nie gegeben.
In die Stille summte jetzt ein heller Ton, wie von einer elektrischen Armbanduhr und gab die volle Stunde zu erkennen. Aber nicht, welche. Dann war es wieder still, und ich war dankbar, dass Beate nicht nach dem Ursprung des Geräuschs fragte. Es gab keinen.
Es wurde noch kälter, es zog von der Außenwand her so stark, dass ich mir jetzt vorstellen konnte, in Beates Appartement wäre ein Nachhall dieser Kälte spürbar. Ich bemerkte, dass ich noch ihre Jacke trug und gab sie ihr zurück. Sie wirkte schwach, sie sah aus, als wäre sie jetzt daran, umzukippen. Davor fürchtete ich mich. Ich sah sie intensiv an, und in der fast vollkommenen Dunkelheit erschien sie mir jünger, ich konnte die künstliche Farbe ihrer Haare nicht sehen, die Finger, die sich an mir festhielten, waren scheinbar frei von den zu vielen teuren Ringen, die ihren Status als alternde, einstmals vermögende Frau manifestierten. Ihre Finger waren zart, und ihr Mund schien jung. Jünger von Minute zu Minute, bald schien es mir, ich hielte ein Mädchen vor mir. In dem Moment ging der Vollmond unerwartet schnell hinter einer Wolke auf, gleichzeitig versiegte alles Licht im Hof.
Große Augen sahen mich an, und das Mädchen vor mir schien zu lächeln. Keine Angst, kein Alter stand zwischen uns, die kalten Hände waren warm geworden. Ich schloss die Augen, zwang mich, bis drei zu zählen und sah wieder zu ihr hin.
"Hast du dich erschrocken?", fragte sie – und es war nicht die Stimme von Beate.
"Nein", sagte ich, und das war gelogen. Schreck war alles, was ich empfunden hatte, bis sie aufgetaucht war und an Stelle von Beate meine Hände hielt. Ich hätte etwas tun müssen, wie den Weg zur Tür wagen. Das Mädchen fragen, wer es war. Da zog sie mich an die Tür heran, streckte die Hand aus und öffnete die Tür ohne Probleme, vor allem: ohne den Schlüssel zu benutzen.
Die Tür stand offen, draußen brannte kein Licht, nur die roten Punkte auf den Klingelknöpfen der Fremden. Hinter mir stöhnte wieder jemand, und der Geruch kam zurück, das Mädchen drückte mich zur Tür hin. Etwas, das so groß war wie ich, huschte an mir vorbei in das Zimmer hinein. Mit dem Mädchen in meinem Rücken machte mir das keine Angst – wenn jemand oder etwas hier hinein wollte, bitte schön! Sie und ich waren auf dem Weg nach draußen.
Als weitere Schritte zu hören waren und ich gegen den Türrahmen gedrückt wurde, Atem von etwas Unsichtbarem mich streifte, blieb ich ruhig. Mochte die ganze Welt unsichtbar an mir vorbei in Appartement 27 strömen – sie und ich würden sie gewähren lassen. Die Läufer rasten an mir vorbei, ob sie tobten oder jagten oder einander verfolgten, war mir gleich. Der Stuhl oder etwas anderes fiel polternd um, die Duschkabine schien sich klappernd zu öffnen und Schwalle von Wasser tosten ins Bad. Etwas im Wandschrank klapperte, und seine Türen öffneten sich: Gläser sprangen heraus und zerbrachen. Ich sah absolut nichts, und alles geschah gleichzeitig.
Ich setzte den Fuß auf den Flur hinaus, geschoben von ihr. Dann der zweite Fuß. Die Lichtschranke erfasste mich, und zitternd sprangen grelle Deckenleuchten an. Der Fahrstuhl am Ende des Flurs öffnete sich rumpelnd, und jemand stieg heraus. Damit einher gingen alle Laute in Appartement 27 unter – Stille.
Hinter mir klappte die Tür zu, ich drehte mich um, und unklar sah ich, geblendet vom Deckenlicht, unter zerlaufenem Make-up Beate wieder, die unter halb geschlossenen Augen an mir vorbei sah.


Corinna Griesbach, geboren 1967, schreibt hauptsächlich Horror und Science-Fiction. Herausgeberin der Literaturzeitschrift "Haller". Seit 2006 Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.

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Ausgabe 267 - 15.04.2012
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