corona magazine
Nur der Himmel ist die Grenze
ISSN 1422-8904

 newsBEAT
+ ST: Zachary Quinto
+ Der Hobbit: Starttermine
+ Ring*Con 2012
+ Ring*Con 2011
+ Harry Potter-Studiotour
+ Weekend of Horrors
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 Buch-Tipp
TREKminds - Nur der Himmel ist die Grenze
Das Buch nimmt Sie mit auf eine Reise hinter die Kulissen und Schauplätze. Hin zu den Ideen dieses Franchises. Ideen des gemeinsamen Miteinanders und der Verständigung, des menschlichen Geistes. Ideen, die weltweit von Millionen von Trekminds gelebtwerden.
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30. Oktober 2011 - Ausgabe 256 - "Exceeding the limit"
Überschreiten Sie die eigenen Grenzen!
„Manchmal muss man Grenzen überschreiten um zu erkennen, wie weit man gehen kann!“ Dieser Satz, gehört vor einigen Wochen in der dritten Staffel der von mir sehr geschätzten Serie „Fringe“, verdichtet irgendwie auf eine sehr treffende Weise viele meiner eigenen Ansichten zum Leben auf unserem blauen Planeten. Warum er mir auch nicht mehr aus dem Kopf gehen mag und deshalb in wenigen Wochen im Rahmen einer beruflichen „Grenzüberschreitung“, bzw. Weiterentwicklung, im ersten Absatz meiner traditionellen „Goodbye, Farewell & Amen“-Mail zu finden sein wird.

Stillstand war für mich schon immer so etwas wie Rückschritt und gehört daher nicht in meine Welt. Gleichzeitig sehe ich in meinem täglichen Umfeld aber beständig Menschen, die sich selbst in dieser Hinsicht wohl vermutlich noch nie auf die Probe gestellt und die Chance ergriffen haben, über sich selbst hinauszuwachsen. Sei es nun bei privaten oder beruflichen Anlässen und Gelegenheiten.

Ich möchte Sie hier mit den wenigen Zeilen dieses Vorwortes sicher nicht bekehren oder missionieren, gleichwohl aber ermuntern und zumindest ein wenig das Bewusstsein dafür schärfen, dass das eigene Leben unter Umständen sehr kurz sein kann. Und selbst wenn es das glücklicherweise nicht ist, möchten Sie sich in zwanzig oder dreißig Jahren wirklich beim Blick in den Spiegel sagen müssen, etwas verpasst oder eine wichtige Entscheidung zu wenig getroffen zu haben?
Es gibt etwas, das viel schlimmer ist als eine schlechte Entscheidung, nämlich erst gar keine zu treffen. Denn hiermit verschließen wir uns letztendlich sogar der Möglichkeit zum Lernen am Misserfolg. Hinfallen ist also keine Schande, aber liegenbleiben!!!

Eine sehr gute Freundin von mir meinte einmal, dass jeder Mensch in seinem Leben eine für sich große Herausforderung zu meistern hat. Ich glaube meine eigene, die gleich einem beängstigend großen Gebirgsmassiv vor mir auftauchte, im Verlauf der vergangenen dreieinhalb Jahre gut hinter mich gebracht zu haben. Und ich hier ganz nebenbei unschätzbar wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, die ich heute nicht mehr missen möchte.
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass auch Sie Ihre ganz eigene Herausforderung finden und erfolgreich bewältigen!

In diesem Sinne möchte ich Ihnen nun viel Freude mit unserer neuen Ausgabe wünschen!

Bis in zwei Wochen!
Ihre Jennifer Christina Michels
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1.Im Dauereinsatz oder das böse Wort mit „K“
Unterwegs auf dem BuchmesseCon 2011
6.Comic: Neonomicon
Eine Reise ins Reich des Wahnsinns und blasphemischer Schrecken
2.newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7.Phantastische Spiele: Descent - Reisen ins Dunkle
Ein unterhaltsames Fantasy-Abenteuerspiel mit viel Spielmaterial
3.Original, oder doch lieber Remake?
Frank Hebenstreit im Wechselbad der Gefühle
8.Im Gespräch mit Hugh Jackman
Zum baldigen Kinostart von "Real Steel" ein ausführliches Interview
4.Ihre Meinung
Leserbriefe an das Corona Magazine
9.Wissenschaft: Nobelpreise 2011
Die Preisträger in Physik, Chemie und Medizin
5.TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10.Die Corona-Kurzgeschichte
"Standortbestimmung" von Isabel Korittke

1. Im Dauereinsatz oder das böse Wort mit „K“
von Simon Haffner
War das ein Event am 15. Oktober, oder nicht? Und bitte, keine Sorge, ich meine nicht diese ollen Veranstaltungen á la „Occupy Wall Street“. Ich kann es langsam nicht mehr hören: Krise, Krise, Krise – überall Krise.

Vielleicht hätte ich den diesjährigen BuCon nicht besuchen sollen, denn diese Veranstaltung ist ja quasi der Inbegriff von Krisen. Glauben Sie nicht?
Passen Sie auf: Es finden vier Panels gleichzeitig statt. Ich bekomme da bei der Wahl in ernsthafte Entscheidungskrisen. Glücklicherweise halten diese nicht lange an und nach der Wahl eines Panels ist die Krise verschwunden. Wenn es doch nur immer so einfach wäre …

Pünktlich um 11 Uhr finde ich mich auf dem Holodeck zum „Kaffeeklatsch mit dem SFCD-Vorstand“ ein. Zugegeben, es gibt weder Kaffee noch Klatsch, dafür konkrete Informationen über den „Science Fiction Club Deutschland e. V.“, eine Institution, die mir bis dato in Einzelheiten unbekannt war. Aber – Sie kennen das vielleicht – eine Stunde kann schnell vorbei sein. Nun bin ich zwar weitergebildet, laufe aber gleich der nächsten Kri... - na ja, Sie wissen schon – in die Arme: In welches Panel soll ich als Nächstes gehen? Das Ergebnis – verblüffend - ich überlege so lange, dass ich es zum Schluss in keines mehr schaffe. Ich nutze die Zeit, wähle meine Panels für den Rest des Tages, flaniere durch den Hauptsaal und sehe mir die Stände an.

Mein nächstes Panel behandelt die erste Veröffentlichung eines kleinen Verlages - „TREKminds - Nur der Himmel ist die Grenze“. Eigentlich wollten beide Autoren, also Christian Humberg und Mike Hillenbrand, ihr Werk vorstellen, aber Herr Humberg war leider verhindert, so dass Mike Hillenbrand die Lesung alleine bewältigen muss.
Und es ist ein Panel á la Hillenbrand, über das, was wir von „Star Trek“ lernen können, aber auch über J. J. Abrams und „Star Trek XI“. By the way, an der Stelle im Film, als Kirk auf dem Eisplaneten ausgesetzt wird und mit „unserem“ Spock Scotty aufsucht, muss in dem Außenposten ein Tribble hängen. Hätten Sie es gewusst? Ich nicht. Mike schon.

Ich darf nun schon zum dritten Mal über den BuCon berichten und trotzdem erlebe ich jedes Jahr etwas Besonderes: Dieses Jahr ist es die Verleihung des „Deutschen Science Fiction Preises 2011“. Preisträger in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Roman“ ist Uwe Post mit „Walpar Tonraffir und der Zeigefinger Gottes“, als „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“ wird Wolfgang Jeschke mit „Orte der Erinnerung“ ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! Ich wette, im gemeinsamen Panel geht nicht nur der Post ab …
Kurz überkommt mich eine Krise, da ich dieses Panel verpasse, weil ich meinen Sitzplatz zwischen Simone Edelberg und Mike Hillebrand gewählt habe, sodass ich in intensive Gespräche mit beiden und auch anderen, die vorbeikommen, verwickelt werde; eine sehr angenehme und erfreuliche Tätigkeit, nur meiner Anzahl besuchter Panels wenig zuträglich.

Ein Blick auf die Uhr: schon halb fünf! Dabei unterhalte ich mich doch erst seit gefühlten zehn Minuten – aber irgendwie hab ich mich gewundert, dass ich in so kurzer Zeit so viele verschiedene Leute treffen kann. Ich spüre, in mir regt sich eine Krise. Schnell einen Kaffee trinken, dann ab in den Transporterraum: Simone Edelberg liest.
Frau Edelberg, ihres Zeichens Zombierechtlerin, ist nun auch schon drei Jahre auf dem BuCon präsent. Aber ehrlich, sie wird mir etwas unheimlich: Letztes Jahr hatte sie eine große, blutige, verkrustete Zombiewunde auf der Wange, dieses Jahr ist sie schwarz gekleidet mit, langem schwarzen Haar. Was kommt da bloß nächstes Jahr?
Allerdings sind im Panel nicht Simones metamorphe Fähigkeiten Gegenstand der Vorlesung, sondern Publikationen aus ihrem eigenen Verlag, allesamt mit dem Vorsatz, Minderheiten ins rechte Bild zu rücken. Zombies und Zwerge sind sehr integrationsfreudig: In Städten verzehren Zombies beispielsweise die Einwohner bestimmter Stadtteile und Zwerge sprengen sich inzwischen auch durch Keller anstatt Berge. Hat da nicht mal jemand gemeint, Fremde würden sich nicht integrieren?

Nach diesem Minderheitenbericht begebe ich mich zu Ralf Boldts Vortrag „Ökonomie in der Science-Fiction“. Ein interessantes Panel. Erst bekommen wir einen groben wirtschafts-wissenschaftlichen Überblick, dann präsentiert Herr Boldt seine sorgfältige Analyse auf wirtschaftliche Gedanken anhand von Werken der SF-Literatur wie George Orwells „1984“ oder Andreas Eschbachs „Eine Billion Dollar“. Einziges Manko: der Vortrag ist um 19 Uhr noch nicht zu Ende, so dass ich mich entscheiden muss, entweder diesem Vortrag weiter lauschen oder zur Verleihung des Deutschen Phantastik-Preises gehen. Schon wieder eine … Sie wissen schon, das böse Wort mit „K“. Schweren Herzens verlasse ich den Vortrag.

Die Verleihung des „Deutschen Phantastik Preises“ ist mein persönliches Highlight. Hermann Ritter und Mike Hillenbrand liefern eine souveräne, witzige und kurzweilige Moderation ab und zusammen mit Aushilfszombie Dirk van den Boom wird die Preisverleihung zum absoluten Höhepunkt des 26. Buchmesse-Convents. Allen Nominierten und Preisträgern möchte ich auf diesem Wege herzlichst gratulieren.
Im Übrigen, die beiden Moderatoren befürchten, dass, wenn nächstes Jahr viele Vampirpublikationen den Preis erhalten, Herr van den Boom in Strapsen erscheinen wird. Wer dieses Bild nicht sehen möchte, dagegen lässt sich im Internet bestimmt eine Petition finden - Hermann und Mike werden vermutlich die ersten sein, die diese unterzeichnen.

Ich möchte noch erwähnen, dass ich die immer wieder erwähnten BuCon-typischen Entscheidungskrisen jeden anderen Krisen vorziehe. Herzlichen Dank auch diesmal wieder an die Helfer, die einen reibungslosen Ablauf ermöglichten.

Als ich Sonntag endlich zu Hause angekommen bin, muss ich etwas Tragisches feststellen: Ich hab meine Con-Tüte vergessen.
Ich krieg die Krise!

2. newsBEAT
"Star Trek": Zachary Quinto outet sich!
Zachary Quinto, bekannt geworden als "Sylar" in der Fernsehserie "Heroes" und Spock in der neuen Zeitlinie von "Star Trek", hat sich jetzt öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. Er tat dies im Gedenken an einen homosexuellen Jugendlichen, der wegen Mobbings Suizid begangen hat. Um es mit den Worten von George Takei, Darsteller des Mr. Sulu der klassischen "Star Trek"-Serie zu sagen: "It's O.K. to be Takei!"
"Der Hobbit": Die Starttermine sind bekannt.
Die Starttermine für beide "Hobbit"-Filme wurden jetzt von Warner bekanntgegeben. Der erste Film "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" wird am 13. Dezember 2012 veröffentlicht. Teil 2, "Der Hobbit - Hin und Zurück" erstrahlt am 12.12.2013 auf den deutschen Leinwänden.
"Ring*Con 2012": Erste Informationen.
Die Ring*Con 2011 ist gerade erst vorbei, da gibt es auch schon die ersten Informationen zur RingCon 2012. Selbige findet statt vom 05-07. Oktober 2012 im Maritim-Hotel in Bonn. Der Fokus bei der Veranstaltung soll wieder verstärkt auf die Werke Tolkiens gelegt werden, da im Dezember 2012 bereits die Premiere von "Der Hobbit, Teil 1" stattfinden soll. Fans des Vampir-Genres werden aber auch sicherlich nicht zu kurz kommen.
"Ring*Con 2011": Erstmals ohne Con-DVD?
Die Produktion der offiziellen "Ring*Con"-DVD 2011 ist gefährdet. Da von der 2010er DVD nur sehr wenige Exemplare verkauft wurden und auch die Vorbestellungen der DVD von 2011 deutlich unter den Erwartungen geblieben ist, wird es - sollten nicht bis Ende Januar noch 200 Bestellungen beim Produzenten eingehen - voraussichtlich zum ersten Mal keine DVD der Veranstaltung geben.
"Harry Potter" Studiotour bei London.
Warner Brothers öffnet im Frühling 2012 die Türen der "Leavesden Studios" bei London für eine etwa dreistündige Studiotour unter dem Thema "The Making of Harry Potter". Besucher können erstmals die Sets besuchen. Besonders die Große Halle von Hogwarts und Dumbledores Büro dürften von Interesse sein. Weiterhin sieht man Kostüme und Requisiten und erfährt einiges über die Special Effects. Karten gibt es ab 21 Pfund nur im Internet-Vorverkauf.
Im November: Das "Weekend of Horrors" in Bottrop.
Vom 04.-06. November 2011 ist Nach-Halloween-Grusel angesagt beim "Weekend of Horrors" in Bottrop. Die bekanntesten Stargäste für den "Mainstream-Besucher" sind Malcom McDowell (u.a. "Halloween", "Star Trek: Treffen der Generationen") und Linda Blair (u.a. "Exorzist", "Supernatural"). Aber noch viele weitere Gäste und Attraktionen gibt es dort zu erleben.

3. Original, oder doch lieber Remake?
von Frank Hebenstreit
Nicht immer sind es reine Remakes, die uns das Leben schwer machen, teilweise hat uns so manches Sequel oder auch Prequel begeistert bzw. gequält. Meiner Bitte um Zuschriften aus dem Vorwort der Ausgabe 255 sind Sie gefolgt. Dafür auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank. Wie nicht anders zu erwarten war, haben sich die unterschiedlichsten Reaktionen und Ansichten abgebildet. Eigentlich hatte ich erwartet, dass gerade aus dem Fandom eher der Ruf nach dem Original erschallt. Daher war es sehr spannend, doch eher dezidierte Einzelansichten zu lesen, die keineswegs diesen Grundtenor widerspiegeln.

Grundsätzlich wird nicht sklavisch am Original geklebt. Allerdings sollte das Remake durchaus eine bemerkenswerte Verbesserung des Originalstoffes umsetzen. Lediglich dann kann es in den Augen unser geschätzten Leserschaft auch die Chance haben, mit dem Original zumindest gleich auf zu ziehen. Ein besseres Remake als das Original haben unsere Leser mir jedoch nicht gemeldet.
Das entspricht aber auch den Gesprächen, die man so führt. Im Selbstversuch habe ich eine solche Diskussion mal bewusst in manchen Runden angestoßen, gerade in Verbindung mit den Recherchen zu diesem Artikel. Wieder einmal haben mir unsere Leser bewiesen, wie sehr man sich auf sie verlassen kann. Auch in den jeweiligen Diskussionsrunden ist und war das Ergebnis das gleiche.

Doch der Reihe nach. Auslöser der Grundfrage war ein Besuch im Kino, wie sollte es auch anders sein. „Fright Night“ hieß das Machwerk. Ja, so muss man das wohl bezeichnen, bzw. ich nehme es mir heraus. Woher das kommt ist, schnell erklärt. In Erinnerung an das Original saß ich also mit meiner 3-D Brille bewaffnet im Kino und wartete auf den Anfang. Und spätestens nach den ersten 30 Minuten war klar, dass dieses Mal wieder ein Remake deutlich schwächer daher kommt als das Original. Und an den Special Effects hat das sicherlich nicht gelegen. Da hat man an mancher Stelle schon Besseres gesehen, aber durchaus schon viel Schlechteres. Hier kann man also getrost von einer soliden Darbietung reden.

Das Original aus dem Jahr 1985 bot mit dem 1998 verstorbenen Roddy Mc Dowall als Peter Vincent einen Handlungsstrang, dem neben Auftritten in Szenen mit für damalige Zeiten schon achtbaren Spezialeffekten auch noch eine wirklich interessante Seite inne lag. Seine Angst vor dem Leben und seine Verweigerung der Handlung gegenüber, die alle anderen neben ihm traf, haben sich in das kollektive Gedächtnis einer Kinogeneration gebrannt. Dass dieser Schauspieler einen so dermaßen gebrochenen van Helsingverschnitt abgab, hat diesem Film neben seinen schon recht reißerischen Handlungssträngen eine Tiefe verliehen, die das Remake nicht schafft.

Colin Farrell serviert uns den Jerry Dandridge eher als sexy Bauarbeiter, denn als weltgewandten Lebemann. Auch wenn man sich von ihm in diesem Film schon ein bisschen mehr als Überheblichkeit und animierte Zähne gewünscht hätte, trägt er diesen Film doch nicht. Weder in seinem Jagen, noch in seinem Trinken, noch in seinem „Kampf“ strahlt er Selbstsicherheit aus. Ein Zug, an den man sich von Chris Sarandon durchaus gern erinnern mag. Vielleicht muss man an dieser Stelle auch Remake-Regisseur Craig Gillespie den Vorwurf machen, dass sein offensichtlicher Film-Mittelpunkt die Selbstsicherheit nicht ausstrahlen (die ein Colin Farrel vielleicht noch geschafft hätte), sondern nur spielen durfte. Da hilft auch ein halb ignorierender Seitenblick auf den flüchtenden Anton Yelchin als Charlie nicht, der gerade eine Opferblondine ihrer Explosion im Tageslicht entgegen führt. Unbenommen ein gelungener Spezialeffekt.

Die Darstellung des Peter Vincent in diesem Film setzt diesem allen dann die Krone auf. Von einer durchaus respektablen Fernsehshow im Original hier nun zu einem schlampenschwingenden Las-Vegas-Showtraum verkommen, ahnt man als Zuschauer, das das Remake leider erneut eine andere Wendung nimmt. Und es wird schlimmer, als im ersten Moment befürchtet. Da hat sich gerade noch ein rassiger dunkel- und langhaariger Kerl mitten in einem Pulk Vampire/-innen im Scheinwerferlicht gesonnt, da reißt er sich dann auch gleich danach gegenüber einem heulenden und pubertierenden Teenager die Maskerade ab? Also bitte!! Da entblödet sich ein Filmemacher nicht in der heutigen Zeit einen schwer mit sich ringenden Charakter vor die Linse zu stellen, dessen einzige Handlung es ist, parallel zu einem Gespräch sich seine Perücke abzunehmen, den Bart und die Koteletten abzuziehen?
Reicht das? Ist es wirklich das, was wir als Kinogänger, DVD- oder Videogucker haben wollen, erwarten oder brauchen? Sind das wirklich nur noch die Zeiten von höher, größer, schneller, weiter? Interessieren uns heute nicht mehr die innere Zerrissenheit oder auch die tiefen emotionalen Konflikte?

Rollen wir das Feld auf. Ich hatte ja in meinem Vorwort bereits eine eher peinliche Verbindung gezogen, die Entschuldigung für diesen Patzer gibt’s gleich in unserer Rubrik Nummer 4. Doch vom Sinn her ziehe ich diesen Vergleich gerne wieder heran. In F. W. Murnaus „Nosferatu“ herrschen Düsternis und Bedrohlichkeit vor. Das war ja damals schon allein aufgrund der filmischen Lichtverhältnisse eher drin, als ein strahlender Tag. Trotz allem haftet gerade diesem Film ein Zauber an, macht ihn zum Klassiker. Gut, auch aufgrund der im Verhältnis zur Zeitrechnung noch recht neuen Filmtechnik waren die Spezialeffekte und die Tatsache, dass da ein mystisches Wesen auf Zelluloid gebannt wurde, sicherlich ausreichend, um eine Kinogeneration zu fesseln.
Klaus Kinskis Interpretation wiederum hat diese Faszination aufgenommen und weitergeführt. Inwieweit dieser Film insgesamt eine logische Anknüpfung oder Weiterentwicklung des Originals gewesen ist, kann dahin gestellt bleiben. Allein aufgrund der von ihm ausgehenden Faszination für eine weitere Generation Kinogänger reiht er sich mit seinem Original in die Ahnengalerie ein.

Weit weniger erfolgreich kam da ein anderes Remake daher. „Kampf der Welten“ war in seiner Zeit sicherlich ein Technikspektakel. Inwieweit sich in diesem Film schauspielerisch auch die Tiefen dieser Kunst abbildeten, könnte man wohl als fraglich bezeichnen. Aber vielleicht ist es genau das, was diese Filme bzw. Originale auszeichnet. Sie liefern eine vielleicht sogar abstruse Idee, mit der sich das Kinopublikum erstmals auseinander setzt, oder zumindest mit einer Facette, die dieser Film aufbringt. Ebenso geschehen, bei „Kampf der Welten“. Der Gedanke daran, dass Außerirdische mit dreibeinigen Technikmonstern einen erst unerkannten Angriff auf die Erde starten, war aus der Literatur gesehen nicht neu, aber filmisch so umgesetzt ein Knaller und damit vom heutigen Standpunkt aus ein Klassiker.
Beim Remake „Krieg der Welten“ erinner ich mich an einen hektisch dreinguckenden Tom Cruise und ein ewig kreischendes kleines blondes Gör, dargeboten von Dakota Fanning, bei dem ich Gott immer gedankt habe, wenn sie an einer Szene nicht beteiligt war, schlief oder einfach nur guckte …

Um dem Horrorgenre nun auch noch Rechnung zu tragen, erinnere ich an dieser Stelle noch an das Remake von „My bloody Valentine“. Das war sicherlich auch nicht der Schauspielerei letzter Schluss, transportierte aber die ursprünglich schon recht gruseligen Effekte und Psychospielchen ins 3-D-Zeitalter. Auch hier fand eine Fortführung der ursprünglichen Idee statt. Zwar nicht in der Klasse eines Kinskis, aber durchaus brauchbar. Und so ein im Raum schwebender Blutstropfen direkt vor der eigenen Nase hat schon was.

Also bleibt nur noch zu resümieren, dass ein Remake vielleicht die Klasse seines Originals erreichen kann. Mit etwas Glück, vielleicht auch innovativer Fähigkeit oder einem impulsiven Gesamtkomplet kann das hinhauen. Dass das Remake das Original allerdings tatsächlich in den Schatten stellt, ist dann doch nicht vorstellbar. Und auf höher, schneller, weiter kommt es auch nicht an.
Zumindest für mich nicht. Ich möchte aufgrund einer tollen Idee fasziniert aus dem Kino kommen oder vom Sofa aufstehen und mir dann sagen: „Ja, diese Zeit habe ich genossen!“ Und dafür ist die Wahrscheinlichkeit dann beim Original halt doch größer als beim Remake.

Was ist mit Sequels, wie bei „Matrix“, oder Prequels wie bei „Star Wars“? Dazu demnächst mehr.
Lassen Sie mich wissen, was Sie denken. Ich freu mich drauf.

4. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu: leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!

Corona Magazine #255
Vorwort


Zum Intro in 255: Nosferatu ist VON F. W. Murnau. Dracula ist MIT Bela Lugosi. lg

Simon Johr

Antwort von Frank Hebenstreit: Entschuldigung, liebe Leser, ich hab da leider was total durcheinander geworfen, in meinem Vorwort zur Ausgabe 255. Bela Lugosi wurde mit der Verkörperung des Dracula berühmt. Der Film „Nosferatu“ stammt selbstverständlich, wie Herr Johr so treffend und korrekt bemerkt, von Friedrich Wilhelm (F.W.) Murnau. Bitte entschuldigen Sie meinen Fauxpas.

Corona Magazine #255
"Avatar" versus "Star Wars"


Hallo, ich möchte dem Autor ja nicht zu heftig widersprechen: Aber wer redet denn heute noch von "Avatar"? Im Gegensatz zu "Star Wars" ist das doch Schnee von gestern. Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass die meisten Menschen, die den Film im Kino gesehen haben, nicht mal mehr grobschlächtig die Handlung nacherzählen könnten, außer "Da gab es diese blauen Indianer". Und im Gegensatz zu Motion Control finde ich 3D als Spezialeffekt irgendwie nervig und überteuert. IMHO.

Karsten Schramm


Antwort der Redaktion: Hallo Herr Schramm, danke für Ihren Leserbrief zu meinem Artikel. Ihrer Meinung, dass „Avatar“ Schnee von gestern wäre kann ich allerdings nicht zustimmen. Wie George Lucas mit seinem „Star Wars“ Universum hat auch James Cameron mit Pandora eine Welt erschaffen, die so authentisch wirkt als ob sie wirklich existieren würde und Cameron den Film „On Location“ wirklich dort gedreht hat. Dadurch hat sich „Avatar“ ebenso ins kollektive Gedächtnis eingegraben und ist zu einem festen Bestandteil der Popkultur geworden, ähnlich wie es auch zuvor die Welt der „Harry Potter“ oder dem „Star Trek“ Universum der Fall war.

Ob 3D nervig ist liegt im Auge des Betrachters. Die Diskussion über das Für und Wieder dieser Technik wird sicherlich keinen Einfluss darauf haben welchen Stellenwert „Avatar“ in der Filmgeschichte einnehmen wird.

Fest steht, dass James Cameron ein Kunststück gelungen ist an dem vor ihm bereits viele Regisseure gescheitert sind: Es hat es geschafft einen Film zu drehen in dem Michelle Rodriguez lächelt! Allein deshalb wird man sich wahrscheinlich noch in 30 Jahren an „Avatar“ erinnern, ganz unabhängig von der Qualität der Handlung. Viele Grüße

Sven Wedekin

Corona Magazine #255
"Perry Rhodan": Nach dem WeltCon …


Hallo, im Beitrag zum PR WeltCon kommt das Thema "Leser diesseits der 30 Lenze" zur Sprache. Leider ist es nicht nur so, dass jüngere Leser ausbleiben, ältere Leser werden noch zusätzlich vom Verlag im großen Maßstab unprofessionell vergrault. So wurde z.B. ganz Österreich während des Con nicht mit PR beliefert. Ist natürlich besonders tragisch, weil es sich um eine FORTLAUFENDE Serie handelt. Da möchte man schon ohne Lücken auf dem Laufenden bleiben. Jede Firma die ihr Kerngeschäft vernachlässigt wird eher früher als später vom Markt verschwinden. Und der Kern von PR ist es, jede Woche mindestens einen Roman auch tatsächlich an die geneigten Leser zu verkaufen! Krisenmanagement vom Verlag quasi nicht existent, Österreich wird einfach nicht (nach-)beliefert. Tja, in meinem Fall ist das Fass jetzt übergelaufen, PR hat einen Alt-Leser mit vollständiger Sammlung weniger ...

Vielleicht könnt Ihr ja diesen Kontrast Eurem Jubelartikel zum Con in der nächsten Ausgabe gegenüberstellen. lg

Andreas Aumayr

Corona Magazine #255
Vorwort - Original vs Remake


Hi, ich denke die Frage Original vs. Remake hat zwei Aspekte.
Erstens: Inwieweit ist das Remake identisch zum Original und wo setzt es eigene Akzente. "Disturbia" ist unbestritten ein Remake zu "Fenster zum Hof". Aber es hat dennoch genug Alleinstellungsmerkmale, um nicht nur als bloße Kopie daher zukommen. "Hangover 2" hingegen ist einfach nur "Hangover 1 in Thailand".

Zweitens: Was hat man zuerst gesehen. Ob man nun "Der Omega-Mann" oder "I Am Legend" mehr mag, hängt vielleicht eher davon ab, welchen man zuerst geguckt hat und welchem Hauptdarsteller man eher zugeneigt ist.

Im Prinzip ist die Frage auch nicht viel anders als "Wer ist ihr Doktor?" Die Top-Antworten sind da in der Regel 10 David Tennant) und 4 (Tom Baker). David Tennant selbst sagt 5 (Peter Davison). Wahrscheinlich hängt es auch davon ab, mit welchem man groß geworden ist.

Karsten Schramm

Corona Magazine #255
newsBEAT - FedCon XXI: Mit Kavan Smith und Eddie Paskey


Hallo Corona-Team, eine kleine Anmerkung zu Eddie Paskeys Rolle als Redshirt Lt. Lesley: Natürlich ist auch er als Redshirt gestorben. Zu Beginn von "Obsession" ist er eines der ersten Todesopfer der Vampirwolke bei Kirks ersten Landetrupp auf dem Planeten. Oder es ist zumindest sein namenloser Zwillingsbruder, ebenfalls gespielt von Eddie Paskey. Das würde zumindest erklären, wie Mr. Lesley in späteren Folgen wieder zu sehen ist. Viele Grüße

Martin Stahl


Antwort der Redaktion: Es handelt sich in der Folge tatsächlich um den gestorbenen Lt. Leslie. Allerdings tauchte er in der nächsten Folge wieder auf, weil er und die anderen Crewmen wie durch ein Wunder wieder zum Leben erweckt wurden. Diese Szene wurde jedoch nie gedreht, auch wenn sie geplant war. So behauptet es zumindest die Homepage von Eddie Paskey. (http://www.eddiepaskey.com)
Bei so viel Fachwissen und Erfahrung eines "alten Hasen" im Fandom drängt es mich, Sie einzuladen: Machen Sie doch mit beim Corona Magazine. Wir suchen immer Menschen, die sich auskennen und gerne schreiben. Als ehemaliger Herausgeber des Fanzines "Info-Trek" können wir Ihr Input sicher gebrauchen. Schöne Grüße

Wolfgang Fröhning

Corona Magazine
Gewinnspiele - Liste der Gewinner


Hallo, sind irgendwo die Gewinner der Gewinnspiele aufgelistet? Viele Grüße

Peter Willenbockel


Antwort der Redaktion: Vielen Dank für Ihre Frage. Eine öffentliche Nennung der Gewinner unserer Gewinnspiele findet nach eher gemischten Erfahrungen aus der Vergangenheit gegenwärtig nicht statt. Die Gewinner werden vom jeweils verantwortlichen Chefredakteur der Ausgabe informiert - der nachfolgende Versand der Preise erfolgt dann entweder in Eigenregie unseres Projektes, oder "auf kurzem Weg" direkt über den entsprechenden Sponsor.

Corona Magazine
TV-Vorschau mit ZDFneo


Liebes Corona Team, seit langem wundere ich mich, dass die Ausstrahlung der nachbearbeiteten Classic-Folgen (neue digitale Effekte) auf ZDFneo (täglich 1-2 Folgen, ca. 18:00h) in der TV-Vorschau des Newsletters keine Beachtung findet. Der Sender ist frei empfangbar in D und Ö (und CH, nehme ich an) über digital Satelit, was mittlerweile ja Standard sein müsste?

David Neubauer


Antwort der Redaktion: Hallo Herr Neubauer, vielen Dank für Ihre Anregung. Wir werden versuchen, die Datengrundlage unserer TV-Vorschau diesbezüglich in den kommenden Ausgaben zu ergänzen.

5. TV-Vorschau
(30. Oktober 2011 - 13. November 2011)
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen.

Colorcode:PayTVÖsterreichSchweiz
Sonntag, 30. Oktober 2011
14:10 UhrEarthsea - Die Saga von Erdsee
Ein junger Magier und eine junge Priestern müssen den Plan eines Tyrannen verhindern, der ganz Erdsee vernichten würde.
US
2004
Sat1Wdh.
20:00 UhrTwilight - Biss zum Morgengrauen
Bella, ein Teenagerin, kriegt einen neuen Klassenkameraden. Der irgendwie dunkel, mysteriös und so ist. Ausserdem glänzt er im Sonnenschein. Ganz klar: er ist ein Vampir.
US
2008
SF2Wdh.
20:15 UhrDer Name der Rose
Sean Connery als Mönch auf der Suche nach einem Mörder in einem Kloster.
FR/IT
1986
ATVplusWdh.
20:15 UhrTwilight - Bis(s) zum Morgengrauen
Bella, ein Teenagerin, kriegt einen neuen Klassenkameraden. Der irgendwie dunkel, mysteriös und so ist. Ausserdem glänzt er im Sonnenschein. Ganz klar: er ist ein Vampir.
US
2008
Pro7Wdh.
20:15 UhrBatman Begins
Hier wird erzählt wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
RTLWdh.
20:15 UhrVampire In Brooklyn
Eddy Murphy als Vampir. In Brooklyn (New York). Auf der Suche nach einer Braut.
US
1995
RTL2Wdh.
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Apropos Fliegen
4x11Sci FiWdh.
20:15 UhrStephen Kings Der Feuerteufel
Die kleine Drew Berrymore hat die Fähigkeit alleine durch ihre Gedanken Feuer zu entfachen. Das interessiert natürlich die Regierung.
US
1984
Tele 5Wdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Leben nach dem Tod
4x12Sci FiWdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Wache Momente
4x13Sci FiWdh.
22:15 UhrCSI Miami
Happy Birthday
9x08ORF1Wdh.
23:40 UhrThe Descent - Abgrund des Grauens
Ein Paar Freunde gehen auf einen Wandertrip und klettern in eine Unerforschte Höhle. Also von Menschen unerforscht. Die nenschenfressenden Bestien scheinen sich dort doch schon recht gut auszukennen.
UK
2005
13th StreetWdh.
00:20 UhrBatman Begins
Hier wird erzählt wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
RTLWdh.
Montag, 31. Oktober 2011
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Rettungsoperation
4x06Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Die lange Nacht
1x01Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Isomorph
4x05Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Lana & Lois
4x01Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der schwarze Vogel
4x06Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Der Sarkophag
2x05Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Tödliche Nachfolge
4x07Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI NY
Spurlos
7x06ORF11st
20:15 UhrV - Die Besucher
Geburtstagswehen
2x07Pro71st
20:15 UhrDer Rasenmäher-Mann
Pierce Brosnan als Wissenschaftler, der eine Möglichkeit gefunden hat, mit Computersimulationen die Intelligenz von Menschen zu steigern. Seine Versuchsperson wird aber nach fehlgeschlagenen Experimenten zur mordenden Bestie.
UK/US
1992
Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Spurlos
7x06VOX1st
20:50 UhrDr. House
Verschüttete Wahrheiten
7x18SF21st
21:10 UhrV - Die Besucher
Offensive
2x08Pro71st
22:00 UhrResident Evil: Extinction
Ein paar Überlebenen der Zombieapocalypse müssen nicht nur überleben sondern sich auch mit der Umbrella Corp. anlegen.
FR/AU
2007
Kabel1Wdh.
22:05 UhrSupernatural
Die echten Geisterjäger
5x09Pro7Wdh.
22:55 UhrSupernatural
Die Hoffnung stirbt...
5x10Pro7Wdh.
23:10 UhrCSI: Miami
Schlaflos in Miami
9x05SF2Wdh.
23:55 UhrPsycho
Remake des Hitchcock-Klassikers über Norman Bates, sein Motel (Zimmer inklusive Dusche) und seiner Mutter.
US
1998
SF2Wdh.
00:00 UhrFringe - Grenzfälle des FBI
Der Tag, an dem wir starben
3x22SF2Wdh.
00:55 UhrPrison Break
Frontenverschiebung
4x03SF2Wdh.
Dienstag, 01. November 2011
10:15 UhrBatmans Rückkehr
Batman im Kampf gegen den Pinguin und Catwoman.
US/UK
1992
RTL2Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Tödliche Nachfolge
4x07Tele 5Wdh.
15:45 UhrTwilight - Bis(s) zum Morgengrauen
Bella, ein Teenagerin, kriegt einen neuen Klassenkameraden. Der irgendwie dunkel, mysteriös und so ist. Ausserdem glänzt er im Sonnenschein. Ganz klar: er ist ein Vampir.
US
2008
Pro7Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Fiat Lux
1x02Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Verwerfliche Experimente
4x07Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Das leere Grab
4x02Tele 5Wdh.
17:25 UhrRobin Hood - König der Diebe
Kevin Costner als Robin von Locksley im Kampf gegen den Sheriff von Nottingham.
US
1991
Sat1Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Ein Jahr Hölle (1/2)
4x08Sci FiWdh.
17:50 UhrMission to Mars
Nachdem die erste Expedition zum Mars in einer Katastrophe endete, wird eine zweite Crew ausgesand das Versagen der ersten zu untersuchen.
US
2000
ATVplusWdh.
18:10 UhrStargate
Rückkehr des Thor
2x06Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Gedächtnisverlust
4x08Tele 5Wdh.
20:15 UhrRed Sonja
Brigitte Nielsen und Arnold Schwarzenegger im Kampf gegen eine finstere Königin die die Welt vernichten will.
NL/US
1985
Das VierteWdh.
20:15 UhrDie Herrschaft des Feuers
In der Zukunft Beherrschen Drachen die Erde. Die Überlebenden Menschen bekämpfen die Ungeheuer.
UK/US
2002
Kabel1Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Happy Birthday
9x08RTLWdh.
20:15 UhrDragon Fighter
Wissenschaftler, die anscheinend nicht 'Jurassic Park' gesehen haben, züchten aus den überresten eines Drachens einen quicklebendigen Feuerspucker. Und schon muss ein Held zwecks Drachentötung gefunden werden.
US
2003
Tele 5Wdh.
21:15 UhrDr. House
Ungnade
7x17RTLWdh.
21:50 UhrBulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport.
US
2003
ATVplusWdh.
22:10 UhrThree Kings
George Cloony und Ice Cube als Soldaten im ersten Golfkrieg, die sich eines der geheimen Goldlager Husseins unter den Nagel reißen wollen.
US
1999
Kabel1Wdh.
00:00 UhrCSI:NY
Spurlos
7x06VOXWdh.
00:20 UhrResident Evil: Extinction
Ein paar Überlebenen der Zombieapocalypse müssen nicht nur überleben sondern sich auch mit der Umbrella Corp. anlegen.
FR/AU
2007
Kabel1Wdh.
00:30 UhrCSI: Miami
Happy Birthday
9x08RTLWdh.
Mittwoch, 02. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Fiat Lux
1x02Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Das leere Grab
4x02Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Rückkehr des Thor
2x06Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Gedächtnisverlust
4x08Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Die Erleuchtung
1x03Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Ein Jahr Hölle (2/2)
4x09Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
OP/TIK
4x03Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Gewalttätige Gedanken
4x10Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Trojanische Kugel
2x07Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die letzte Mission
4x09Tele 5Wdh.
20:15 UhrMerlin - Die neuen Abenteuer
Kuckuckskind
3x06Tele 5Wdh.
22:00 UhrTorchwood
Das Ende aller Tage
1x13RTL2Wdh.
22:10 UhrDer Hexenclub
Ein paar Schülerinnen interessieren sich für Hexerei. Deswegen werden sie gehänselt. Woraufhin sie mit Magie zurückschlagen.
US
1996
Kabel1Wdh.
23:00 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Mutter, die in die Luft ging
3x02ATVplusWdh.
23:00 UhrTrue Blood
Nacht auf der Sonne
3x08RTL2Wdh.
00:10 UhrHaven
Der Feuerteufel
1x09RTL2Wdh.
Donnerstag, 03. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Die Erleuchtung
1x03Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
OP/TIK
4x03Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Trojanische Kugel
2x07Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die letzte Mission
4x09Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
D Minus Zero
1x04Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Apropos Fliegen
4x11Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Kuschelmonster
4x04Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Leben nach dem Tod
4x12Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Der verlorene Sohn
2x08Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das kosmische Band
4x10Tele 5Wdh.
20:15 UhrDaredevil
Ben Affleck als der blinde Anwalt Matt Murdock der Nachts als Daredevil auf Verbrecherjagd geht. Eine Comicverfilmung, wie man an der Story unschwer erkennt...
US
2003
Kabel1Wdh.
20:15 UhrDr. House
Verschüttete Wahrheiten
7x18ORF1Wdh.
20:15 UhrJumper
David Rice kann sich Teleportieren. Dies bringt Reichtum und einen Platz auf einer Abschussliste...
US
2008
Sci FiWdh.
20:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Datas Tag
4x11Tele 5Wdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Bones-Identität
6x09ATVplusWdh.
21:15 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Schöne in der Schokolade
6x07RTLWdh.
21:15 UhrStargate Atlantis
Im Untergrund
1x08Tele 5Wdh.
22:10 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Ex
6x20Tele 5Wdh.
22:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Stadt der verlorenen Kinder
11x10RTLWdh.
22:20 UhrRambo
Sylvester Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige Polizei.
US
1982
VOXWdh.
23:10 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Happy Slapping
7x04RTLWdh.
23:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Datas Tag
4x11Tele 5Wdh.
23:55 UhrHeroes
Innerer Frieden
4x04ATVplusWdh.
00:05 UhrDaredevil
Ben Affleck als der blinde Anwalt Matt Murdock der Nachts als Daredevil auf Verbrecherjagd geht. Eine Comicverfilmung, wie man an der Story unschwer erkennt...
US
2003
Kabel1Wdh.
00:10 UhrStargate Atlantis
Im Untergrund
1x08Tele 5Wdh.
00:20 UhrPsycho III
Anthony Perkins als Norman Bates. Und schon wieder hat Mutter etwas gegen seine Freundin.
US
1986
ARDWdh.
00:30 UhrRambo
Sylvester Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige Polizei.
US
1982
VOXWdh.
01:00 UhrStephen King's Dead Zone
Die unglückliche Braut
3x08Tele 5Wdh.
Freitag, 04. November 2011
12:30 UhrAndromeda
D Minus Zero
1x04Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Kuschelmonster
4x04Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Der verlorene Sohn
2x08Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das kosmische Band
4x10Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Doppel Helix
1x05Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Wache Momente
4x13Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Flash!
4x05Tele 5Wdh.
18:05 UhrStargate
Sha'res Rückkehr
2x09Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Rachefeldzug
4x12Tele 5Wdh.
20:13 UhrThe Rock - Fels der Entscheidung
Ein General bringt Giftgasraketen in seine Gewalt und bedroht von Alcatraz aus San Fransisco. Nur Ausbrecherkönig Sean Connery und Giftgasexperte Nicholas Cage können ihn aufhalten.
US
1996
13th StreetWdh.
20:15 UhrHarry Potter und der Feuerkelch
Vierter Teil der Harry Potter-Reihe. Dieses Mal muss er im Trimagischen Tunier bestehen.
GB/US
2005
ATVplusWdh.
20:15 UhrIndiana Jones und der Tempel des Todes
Zweiter Indy Teil mit Harrison Ford. Dieses Mal auf der Suche nach heiligen Steinen, um einen Kult zu zerstören und ein Dorf zu retten.
US
1984
Pro7Wdh.
20:15 UhrThe Scorpion King
Ein Krieger wird ausgesandt, die Seherin des Heerführers zu töten. Der Krieger verliebt sich in sie und entführt sie. Es kommt zum Showdown. Mit The Rock.
US/DE
2002
RTL2Wdh.
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Flaschenpost
4x14Sci FiWdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Der Tote am Baum
1x10VOXWdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Jäger
4x15Sci FiWdh.
21:15 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Sex, Lügen und Larven
1x10VOXWdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Beute
4x16Sci FiWdh.
22:00 UhrBlade Trinity
Wesley Snipes als Blade der vampirische Vampirkiller. Dieses mal mit Verstärkung, denn Dracula höchstpersönlich muss das Heulen und Zähneklappern beigebracht werden.
US
2004
RTL2Wdh.
22:25 UhrDonnie Darko
Ein riesiges, böses Kaninchen warnt Donnie vor dem bevorstehenden Weltuntergang. Das verändert sein Leben.
US
2001
3satWdh.
00:05 UhrThe Scorpion King
Ein Krieger wird ausgesandt, die Seherin des Heerführers zu töten. Der Krieger verliebt sich in sie und entführt sie. Es kommt zum Showdown. Mit The Rock.
US/DE
2002
RTL2Wdh.
00:20 UhrCSI: Miami
Der Tote am Baum
1x10VOXWdh.
Samstag, 05. November 2011
15:20 UhrHarry Potter und der Feuerkelch
Vierter Teil der Harry Potter-Reihe. Dieses Mal muss er im Trimagischen Tunier bestehen.
GB/US
2005
ATVplusWdh.
17:05 UhrHighlander
Tod eines Präsidenten
2x17Tele 5Wdh.
18:05 UhrDie verlorene Welt
Die Rache des Drakul
1x10Tele 5Wdh.
20:15 UhrDie purpurnen Flüsse
Jean Reno kommt als Inspektor einem Serienmörder auf die Spur.
FR
2000
Pro7Wdh.
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Im Rückblick
4x17Sci FiWdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Tötungsspiel (1/2)
4x18Sci FiWdh.
21:40 UhrDie Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen
Eine Gruppe Außergewöhnlicher Comichelden, angeführt von Quatermain (Sean Connery) im Kampf mit einem Superschurken.
US/DE
2003
SF2Wdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Tötungsspiel (2/2)
4x19Sci FiWdh.
22:10 UhrDie purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse
Jean Reno versucht als Inspektor die Apokalypse, oder ihre Engel, aufzuhalten.
FR/IT
2004
Pro7Wdh.
22:20 UhrHero
Ein Krieger taucht vor dem Herrscher Qin auf, und behauptet seine stärksten Feinde besiegt zu haben. Tolle Bilder, Tolle Martial-Arts.
HK
2002
ATVplusWdh.
23:15 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Der Bus
5x12Kabel1Wdh.
23:30 UhrIndiana Jones und der letzte Kreuzzug
Indys Vater ist verschwunden. Und auf der Suche nach ihm findet sich die Spur zum Heiligen Gral. Mit Harrison Ford und Sean Connery
US
1981
ORF1Wdh.
23:50 Uhr13 Geister
Ein Reicher Erbonkel vererbt sein Herrenhaus mit allem drum und Dran. Unter anderem seine Kollektion von Geistern. Leider ohne Gebrauchsanleitung.
US/CA
2001
Sat1Wdh.
Sonntag, 06. November 2011
10:25 UhrPsych
Böser, böser Lassie
3x11RTLWdh.
12:20 UhrStar Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit, um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie, damit eine Sonde die Erde nicht zerstört.
US
1986
ORF1Wdh.
17:00 UhrDie verlorene Welt
Die Rache des Drakul
1x10Tele 5Wdh.
20:15 UhrX-Men Origins: Wolverine
Nach dem Tod seiner Freundind wird der auf Rache sinnende Mutant Logan vom Weapon X Programm in Wolverine umgewandelt.
US
2009
ORF11st
20:15 UhrX-Men Origins: Wolverine
Nach dem Tod seiner Freundind wird der auf Rache sinnende Mutant Logan vom Weapon X Programm in Wolverine umgewandelt.
US
2009
RTL1st
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Vis A Vis
4x20Sci FiWdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Omega Direktive
4x21Sci FiWdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Unvergessen
4x22Sci FiWdh.
22:05 UhrCSI Miami
Blutzucker
9x09ORF1Wdh.
00:10 UhrDie Mothman Prophezeiungen
Richard Gere bleibt in einem Kaff stecken, in dem seltsame Sachen passieren.
US
2002
SF2Wdh.
00:15 UhrSleepy Hollow
Johnny Depp als Polizist, der Ende der 18.Jahrhunderts in Sleepy Hollow Morde aufklären soll. Die ein kopflosen Reiter begangen haben...
US
1999
Kabel1Wdh.
00:35 UhrX-Men Origins: Wolverine
Nach dem Tod seiner Freundind wird der auf Rache sinnende Mutant Logan vom Weapon X Programm in Wolverine umgewandelt.
US
2009
RTLWdh.
Montag, 07. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Doppel Helix
1x05Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Flash!
4x05Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Sha'res Rückkehr
2x09Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Rachefeldzug
4x12Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Die große Schlacht
1x06Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Flaschenpost
4x14Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Im Körper des Feindes
4x06Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Jäger
4x15Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Insekten des Todes
2x10Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Pakt mit dem Teufel
4x13Tele 5Wdh.
20:15 UhrAeon Flux
In einen Perfekten Stadtstaat gibt es zwar keine Freiheit, aber dafür auch keine Kriege für die letzten Überlebenden der Menschheit. Rebellin Aeon will das ändern. Also das mit der keinen Freiheit. Nicht das mir den keinen Kriegen. Auch wenn sie Waffen benutzt. Und dabei gut aussieht.
US
2005
Kabel1Wdh.
20:15 UhrCSI NY
Im Fadenkreuz
7x07ORF1Wdh.
20:15 UhrV - Die Besucher
Teufel in Blau
2x09Pro71st
20:15 UhrCSI:NY
Im Fadenkreuz
7x07VOXWdh.
20:50 UhrDr. House
Last Temptations
7x19SF2Wdh.
21:10 UhrV - Die Besucher
Muttertag
2x10Pro71st
22:05 UhrSupernova
James Spader ist auf einem Sanitätsraumschiff und muss bei diversen Katastrophen helfen beziehungsweise sie bestehen.
US
2000
Kabel1Wdh.
22:05 UhrSupernatural
Sam, durchgeknallt
5x11Pro7Wdh.
22:15 UhrFletchers Visionen
Mel Gibson im Verfolgungswahn. Doch nur weil er paranoid ist, wird er noch lange nicht nicht verfolgt.
US
1997
ZDFWdh.
23:05 UhrCSI: Miami
Dein letzter Auftritt!
9x06SF2Wdh.
23:30 UhrScream - Schrei!
Neve Campbell trifft zum ersten Mal auf den filmverrückten Messermörder mit der noch verrückteren Maske.
US
1996
13th StreetWdh.
23:50 UhrAeon Flux
In einen Perfekten Stadtstaat gibt es zwar keine Freiheit, aber dafür auch keine Kriege für die letzten Überlebenden der Menschheit. Rebellin Aeon will das ändern. Also das mit der keinen Freiheit. Nicht das mir den keinen Kriegen. Auch wenn sie Waffen benutzt. Und dabei gut aussieht.
US
2005
Kabel1Wdh.
00:50 UhrDr. House
Last Temptations
7x19SF2Wdh.
Dienstag, 08. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Die große Schlacht
1x06Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Im Körper des Feindes
4x06Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Insekten des Todes
2x10Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Pakt mit dem Teufel
4x13Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Philosophie des Todes
1x07Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Beute
4x16Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Regeln des Spiels
4x07Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Im Rückblick
4x17Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Die Tok'Ra (1/2)
2x11Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Beweise
4x14Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Blutzucker
9x09RTLWdh.
21:15 UhrDr. House
Verschüttete Wahrheiten
7x18RTLWdh.
23:30 UhrScream 2
Der Messermörder mit der komischen Maske und dem Filmkomplex ist wieder unterwegs. Und hinter Neve Campbell her.
US
1997
13th StreetWdh.
00:20 UhrCSI:NY
Im Fadenkreuz
7x07VOXWdh.
00:30 UhrThe Ring
Eine junge Journalistin untersucht ein mysteriöses Videotape welches jeden der es anschaut umbringt.
US/JP
2002
ORF1Wdh.
00:30 UhrCSI: Miami
Blutzucker
9x09RTLWdh.
Mittwoch, 09. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Philosophie des Todes
1x07Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Regeln des Spiels
4x07Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Die Tok'Ra (1/2)
2x11Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Beweise
4x14Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Reise in die Vergangenheit
1x08Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Tötungsspiel (1/2)
4x18Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Die Nacht der 3
4x08Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Tötungsspiel (2/2)
4x19Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Die Tok'Ra (2/2)
2x12Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Erster Kontakt
4x15Tele 5Wdh.
20:00 UhrDer Anschlag
Nach einem Atomaren Anschlag steht der dritte Weltkrieg kurz bevor. Nur Ben Affleck als Jack Ryan versucht die richtigen Täter zu finden.
US/DE
2002
SF2Wdh.
20:15 UhrMatrix
Keanu Reeves als Hacker Neo der erfahren muss das die Welt in der er lebt nur eine computergenerierte Illusion ist. Das kann einen zur Rebellion treiben.
US
1999
Kabel1Wdh.
20:15 UhrMerlin - Die neuen Abenteuer
Entführt und erpresst
3x07SF2Wdh.
22:00 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
CSI: Die nächste Generation
10x18ORF1Wdh.
22:00 UhrTorchwood
Kiss Kiss Bang Bang
2x01RTL2Wdh.
22:45 UhrV wie Vendetta
England wird von einer faschistischen Regierung geführt. Nur ein Rächer in einer Guy Fwakes Maske leistet mit Terrorattacken Widerstand. Wie das Freiheitskämpfer nun mal so tun. Und wird dabei von Natalie Portman unterstützt.
US/UK
2005
SF2Wdh.
22:50 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Weltbilder
10x19ORF1Wdh.
22:55 UhrVernetzt - Johnny Mnemonic
Keanu Reeves als Datenschmuggler. Doch die Daten, die er in seinem Kopf gespeichert hat drohen denselben zu sprengen. Und auch finstere Gestalten sind hinter den Daten her.
CA/US
1995
Kabel1Wdh.
23:00 UhrBones - Die Knochenjägerin
Der Fall der gerittenen Leiche
3x03ATVplusWdh.
23:00 UhrTrue Blood
Alles ist zerbrochen
9x03RTL2Wdh.
00:10 UhrHaven
SOS
1x11RTL2Wdh.
00:40 UhrPrestige - Die Meister der Magie
Um die Jahrhundertwende liefern sich zwei rivalisierende Magier, nachdem der eine die Frau des anderen bei einem misslungenen Trick getötet hatte, ein Duell. Dabei eskaliert die Situation immer mehr.
US/UK
2006
ORF1Wdh.
00:55 UhrMatrix
Keanu Reeves als Hacker Neo der erfahren muss das die Welt in der er lebt nur eine computergenerierte Illusion ist. Das kann einen zur Rebellion treiben.
US
1999
Kabel1Wdh.
00:55 UhrDer Anschlag
Nach einem Atomaren Anschlag steht der dritte Weltkrieg kurz bevor. Nur Ben Affleck als Jack Ryan versucht die richtigen Täter zu finden.
US/DE
2002
SF2Wdh.
Donnerstag, 10. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Reise in die Vergangenheit
1x08Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Die Nacht der 3
4x08Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Die Tok'Ra (2/2)
2x12Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Erster Kontakt
4x15Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Planet der Verdammten
1x09Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Vis A Vis
4x20Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Mutter aus Leidenschaft
4x09Tele 5Wdh.
17:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Omega Direktive
4x21Sci FiWdh.
18:10 UhrStargate
Geister
2x13Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Begegnung im Weltraum
4x16Tele 5Wdh.
20:15 UhrDr. House
Masters' letzte Versuchung
7x19ORF1Wdh.
20:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Augen in der Dunkelheit
4x17Tele 5Wdh.
20:15 UhrDie Bourne Verschwörung
Matt Damon als Agent ohne Gedächtnis. Als ihm eine fehlgeschlagene CIA-Operation unter geschoben wird, sieht er sich gezwungen zurück zu schlagen.
US/DE
2004
VOXWdh.
20:15 UhrHarry Potter und die Kammer des Schreckens
In seinem zweiten Schuljahr auf Hogwarts haben Harry Potter und seine Freunde mal wieder viele Abenteuer zu bestehen. Vor allem da sich die Kammer des Schreckens öffnet.
US
2002
ZDFWdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Tote mit dem Taschengeld
6x10ATVplusWdh.
21:15 UhrBones - Die Knochenjägerin
Verdreht bis auf die Knochen
6x08RTLWdh.
21:15 UhrStargate Atlantis
Zurück auf die Erde
1x09Tele 5Wdh.
22:10 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Suzanne
6x19Tele 5Wdh.
22:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Verschwendeter Mut
11x11RTLWdh.
22:15 UhrRambo II - Der Auftrag
Sylvester Stallone als Kriegsveteran Rambo. Dieses Mal geht es zurück nach Vietnam wo er Beweise für Kriegsgefangene beschaffen soll. Als er gleich Gefangene mitbringt wird er im Stich gelassen.
US
1985
VOXWdh.
23:10 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Kreuzigung
7x05RTLWdh.
23:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Augen in der Dunkelheit
4x17Tele 5Wdh.
23:55 UhrHeroes
Besessen
4x05ATVplusWdh.
00:10 UhrStargate Atlantis
Zurück auf die Erde
1x09Tele 5Wdh.
00:20 UhrDie Bourne Verschwörung
Matt Damon als Agent ohne Gedächtnis. Als ihm eine fehlgeschlagene CIA-Operation unter geschoben wird, sieht er sich gezwungen zurück zu schlagen.
US/DE
2004
VOXWdh.
00:40 UhrHarry Potter und die Kammer des Schreckens
In seinem zweiten Schuljahr auf Hogwarts haben Harry Potter und seine Freunde mal wieder viele Abenteuer zu bestehen. Vor allem da sich die Kammer des Schreckens öffnet.
US
2002
ZDFWdh.
01:00 UhrStephen King's Dead Zone
Spirale der Gewalt
3x09Tele 5Wdh.
Freitag, 11. November 2011
12:30 UhrAndromeda
Planet der Verdammten
1x09Tele 5Wdh.
13:20 UhrSmallville
Mutter aus Leidenschaft
4x09Tele 5Wdh.
14:15 UhrStargate
Geister
2x13Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Begegnung im Weltraum
4x16Tele 5Wdh.
15:55 UhrSherlock Holmes: Der Hund von Baskerville
Verfilmung des Sir Arthur Conan Doyle Klassikers um Sherlock Holmes.
CA
2000
3satWdh.
16:10 UhrAndromeda
Tödliches Gipfeltreffen
1x10Tele 5Wdh.
16:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Unvergessen
4x22Sci FiWdh.
17:10 UhrSmallville
Angstgase
4x10Tele 5Wdh.
18:10 UhrStargate
Das zweite Tor
2x14Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der unbekannte Schatten
4x18Tele 5Wdh.
20:15 UhrIndiana Jones und der letzte Kreuzzug
Indys Vater ist verschwunden. Und auf der Suche nach ihm findet sich die Spur zum Heiligen Gral. Mit Harrison Ford und Sean Connery
US
1981
Pro7Wdh.
20:15 UhrBulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport.
US
2003
RTL2Wdh.
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Zeitzeuge
4x23Sci FiWdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Das Todescamp
1x11VOXWdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Dämon
4x24Sci FiWdh.
21:15 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Ein eisiger Fund
1x11VOXWdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Eine
4x25Sci FiWdh.
22:15 UhrShaft - Noch Fragen?
Samuel L. Jackson als Shaft. Und er Jagd den Sohn eines Millionärs, der einen Mord begangen hat.
DE/US
2000
ATVplusWdh.
22:45 UhrGhost Rider
Comicverfilmung. Ein Stuntmotorradfahrer macht einen Deal mit dem Teufel und muss dafür für den Teufel dessen Sohn jagen. Mit Nicolas Cage.
US/AU
2007
SF2Wdh.
00:20 UhrCSI: Miami
Das Todescamp
1x11VOXWdh.
Samstag, 12. November 2011
13:25 UhrSmallville
Lebenselixier
3x15ATVplusWdh.
15:35 UhrBulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport.
US
2003
RTL2Wdh.
17:05 UhrHighlander
Die Tochter des Pharao
2x17Tele 5Wdh.
18:05 UhrDie verlorene Welt
Der Weg zurück
2x01Tele 5Wdh.
20:15 UhrIndiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones sucht mal wieder ein Artefakt und findet einen Sohn. Und einen wichtigen Überlebenstipp: Kühlschränke schützen vor Atombomben.
US
2008
ORF1Wdh.
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
In Furcht und Hoffnung
4x26Sci FiWdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Nacht
5x01Sci FiWdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Drohne
5x02Sci FiWdh.
22:25 UhrUltraviolet
In naher Zukunft verwandelt ein Virus Menschen in Vampire. Stylische Vampire. Mit Kanonen, Schwertern und im Nahkampf wirklich extrem stylisch kämpfende Vampire. Die Dabei auch noch gut aussehen, zumindest wenn sie von Milla Jovovich gespielt werden. Irgendwie geht es auch noch um ein Heilmittel.
US
2005
SF2Wdh.
23:20 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Die Macht der Acht
5x13Kabel1Wdh.
00:00 UhrBlade 2
Wesley Snipes als Halbvampir arbeitet dieses Mal mit Vollvampiren zusammen, um genetisch modifizierte Vampire zu jagen.
US/DE
2002
SF2Wdh.
00:30 UhrRoter Drache
Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als FBI-Agent der ihn gefangen hat. Nun braucht er die Hilfe des genialen Kannibalen, um einen anderen Serienmörder zu fassen. Prequel zu 'Schweigen der Lämmer'
US/DE
2002
ORF1Wdh.
Sonntag, 13. November 2011
13:35 UhrAbyss - Abgrund des Todes (Director's Cut)
Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrplattform wagen einer Rettungsaktion für ein Atom-U-Boot. Doch sie sind nicht allein...
US
1989
Kabel1Wdh.
15:35 UhrIndiana Jones und der letzte Kreuzzug
Indys Vater ist verschwunden. Und auf der Suche nach ihm findet sich die Spur zum Heiligen Gral. Mit Harrison Ford und Sean Connery
US
1981
Pro7Wdh.
16:00 UhrIndiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones sucht mal wieder ein Artefakt und findet einen Sohn. Und einen wichtigen Überlebenstipp: Kühlschränke schützen vor Atombomben.
US
2008
ORF1Wdh.
17:05 UhrDie verlorene Welt
Der Weg zurück
2x01Tele 5Wdh.
20:00 UhrIndiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones sucht mal wieder ein Artefakt und findet einen Sohn. Und einen wichtigen Überlebenstipp: Kühlschränke schützen vor Atombomben.
US
2008
SF2Wdh.
20:15 UhrKnowing - Die Zukunft endet jetzt
Nicholas Cage findet in ein Dokument das das Ende der Welt vorhersagt. Und es scheint korrekt zu sein. Was den ganzen Film irgendwie langweilig macht.
US
2009
ORF11st
20:15 UhrIndiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones sucht mal wieder ein Artefakt und findet einen Sohn. Und einen wichtigen Überlebenstipp: Kühlschränke schützen vor Atombomben.
US
2008
Pro7Wdh.
20:15 UhrKnowing - Die Zukunft endet jetzt
Nicholas Cage findet in ein Dokument das das Ende der Welt vorhersagt. Und es scheint korrekt zu sein. Was den ganzen Film irgendwie langweilig macht.
US
2009
RTL1st
20:15 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Extreme Risiken
5x03Sci FiWdh.
21:00 UhrScream 2
Der Messermörder mit der komischen Maske und dem Filmkomplex ist wieder unterwegs. Und hinter Neve Campbell her.
US
1997
13th StreetWdh.
21:05 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
In Fleisch und Blut
5x04Sci FiWdh.
21:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Es war einmal
5x05Sci FiWdh.
22:15 UhrCSI Miami
Alptraumpaar
9x10ORF1Wdh.
00:30 UhrKnowing - Die Zukunft endet jetzt
Nicholas Cage findet in ein Dokument das das Ende der Welt vorhersagt. Und es scheint korrekt zu sein. Was den ganzen Film irgendwie langweilig macht.
US
2009
RTLWdh.
01:00 UhrS1m0ne
Al Pacino erstellt eine Virtuelle Schauspielerin die zum Megastar wird.
US
2002
Tele 5Wdh.

6. Comic: Neonomicon
von Frank Stein
Alan Moore ist dafür bekannt, Bereichen der Popkultur seinen ganz eigenen Stempel aufzudrücken. In seinem Meisterwerk „Watchmen“ rechnete er mit dem Mythos Superheld ab. Mit seiner „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ bot er einen zitatenreichen Ausflug in die Welt des Steampunk. Nun hat er sich dem Horror-Autor H. P. Lovecraft und seines „Cthulhu“-Mythos angenommen.

Die Geschichte, die mit einer Reihe identischer, aber scheinbar nicht zusammenhängender Ritualmorde beginnt und von dort an tief ins Reich des Wahnsinns und der blasphemischen Schrecken führt, wird in zwei Teilen erzählt.
Im Zweiteiler „The Courtyard“ untersucht der Undercover-FBI-Agent Aldo Sax oben genannte Morde, die ihn auf eine um Lovecrafts „Cthulhu“-Mythos herum errichtete Subkultur aus Rockmusik, Drogen und Sex-Clubs stößt. Doch er begreift nicht, wer seine wirklichen Gegner sind, und so führen ihn seine Nachforschungen unerbittlich über die Schwelle jenseits der Vernunft.

Der Vierteiler „Neonomicon“ ist zwei Jahre später angesiedelt. Erneut kommt es zu Morden und die beiden FBI-Agenten Merril Brears und Gordon Lamper sollen den Fall erneut aufrollen. Das umgekehrte Mulder-Scully-Duo (hier ist er der Skeptiker und sie die Gläubige) folgt dabei den Spuren von Agent Sax, der mittlerweile als irrer Mehrfachmörder im Gefängnis sitzt. Während einer Razzia in einer Disco namens „Club Zothique“ und einer Wohnungsdurchsuchung bei einem unheimlichen Drogendealer finden die beiden eine Spur, die zu einem Sex-Shop in Salem, Massachusetts, führt. Doch wie Sax bereits zuvor, unterschätzen die beiden Agenten die Gefahr, in die sie sich begeben, als sie undercover einen Zirkel aus Orgon-Energie-Jüngern infiltrieren. Ein Albtraum aus Sex, Gewalt, Tod und Wahnsinn erwartet sie.

Zwei Dinge zeichnen die Geschichten Alan Moores immer wieder aus: zum einen die intelligente, zitatenreich verspielte Konstruktion seiner Geschichten und zum anderen die mitunter schonungslos drastische Umsetzung im Detail. Genau das liegt auch hier vor und nicht ohne Grund wird „Neonomicon“ vom Verlag erst ab 18 Jahren empfohlen.

Auf der „intelligenten“ Seite wäre der Umgang mit Lovecraft und dessen „Cthulhu“-Mythos, der in den letzten 80 Jahren ein unglaubliches multimediales Eigenleben entwickelt hat. So ist „Neonomicon“ nicht einfach eine Ergänzung der Geschichten rund um die Großen Alten und ihre Diener, sondern zugleich ein Kommentar des Mythos und eine interessante Umdeutung. Sowohl die Subkultur, in der sich die Ritualmorde abspielen, als auch die Agentin Merril Brears sind sich Lovecrafts Geschichten bewusst. Eine Band wie „The Ulthar Cats“, der Club Zothique oder ein Lied, das von Erich Zann handelt, belegen dies ebenso, wie die Ausführung von Agent Brears, die sich fragt, ob die Ritualmorde irgendein perverses Spiel der „Cthulhu“-Fans ist.

Zugleich scheint der Mythos aber auch real präsent zu sein. Im dunklen Zentrum dieser Lovecraft-Jünger lauern einige Schrecken, die den wahren Kern dessen darstellen, was Lovecraft in den 1920ern beschrieben hat. War also der Autor nicht bloß Erfinder von Geschichten, sondern hat vielmehr einen Blick in eine andere, höhere Welt der kosmischen Schrecken geworfen? „Life imitates art imitates life“ scheint das Motto von Moores Comic zu sein.

Die „drastische“ Seite spiegelt sich dann in vom Wahn ausgelösten Gewalt- und den Sex-Orgien wider. Was bei Lovecraft gerne als „blasphemische Rituale“ verklausuliert wurde, zeigen Moore und sein Zeichner Jacen Burrows in eindringlicher, grausamer Deutlichkeit (wobei ihnen trotzdem der Kunstgriff gelingt, dass Schlimmste außerhalb des Panels und allein im Kopf des Lesers zu halten). Interessanterweise zeigt sich dabei gleich mehrfach, dass die Menschen sich selbst das größte Monster sind. Die Avatare des Mythos wirken dagegen beinahe human. Der faustische Verführer ist von ausgesuchter Höflichkeit und das urzeitliche Ungeheuer ist eher Opfer als Täter, denn es scheint allein seinen Trieben zu folgen, die frei von Boshaftigkeit sind (ganz anders da sein „Fanclub“ aus Sexbesessenen).

Am Ende scheint die Welt – in einer spannenden Umdeutung des bisherigen Bildes vom träumenden Cthulhu – an der Schwelle eines neuen Zeitalters zu stehen. Auch wenn das auf den ersten Blick bitterböse anmutet: Blickt man noch einmal auf die Welt zurück, die Alan Moore und Jacen Burrows uns präsentiert haben, ertappt man sich dabei, ihr ein reinigendes Fegefeuer durchaus zu wünschen.

Fazit: Alan Moores „Neonomicon“ ist mit Sicherheit kein netter Comic. Er zeichnet eine Welt voller Sex und Gewalt, die vor cthuloiden Schrecken nicht panisch zurückweicht, sondern diese regelrecht anbetet. Aufrechte Helden gibt es nicht – selbst FBI-Agenten haben ihre Leichen im Keller. Und die Monster von einst scheinen heute beinahe die Zivilisiertesten zu sein. An der Oberfläche hat Alan Moore mit „Neonomicon“ eine spannende Aktualisierung des „Cthulhu“-Mythos verfasst. Doch darunter schimmert die Frage durch, ob das wahre kosmische Grauen nicht in der Natur des Menschen selbst liegt.

Neonomicon
Comic
Alan Moore, Jacen Burrows
Panini Comics 2011
ISBN: 978-3-86201-191-9
144 S., Softcover, deutsch
Preis: EUR 16,95

7. Phantastische Spiele: Descent - Reisen ins Dunkle
von Bernd Perplies
Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man den Karton des Abenteuerspiels "Descent: Reisen ins Dunkle" in den Händen hält, ist: "Wow, was für ein Monstrum!" 59 x 29 x 9 cm Gardemaß – räumt ein Regalbrett eures Spieleschranks leer, denn "Descent" wird es brauchen. Doch ungeachtet anderer Meinungen kommt es nicht allein auf die Größe an; also erste Ehrfurcht überwunden und einen Blick ins Innere geworfen!

What’s in the Box?

Im Gegensatz zu manchem Konkurrenzprodukt ist die große Verpackung nicht nur Show, sondern tatsächlich notwendig, denn das Innere des Spielkartons ist nahezu randvoll mit Spielmaterialien. Zunächst wären da 12 sicher 1 mm starke Kartonscheiben, auf denen sich der modulare Spielplan in Form hübscher Dungeon-Bodenstücke sowie zahllose Spielmarker befinden. Nach einer wahren Ausstanz-Orgie, liegt ein beachtlicher Haufen Pappe vor einem.

Einen zweiten Haufen bilden die 80 Plastikminiaturen (20 Helden, 60 Monster), die sich später in unterschiedlichsten Konstellationen innerhalb des Spiel-Dungeons bewegen werden. Die Figürchen sind ziemlich ordentlich gegossen und sehen sicher rattenscharf aus (vor allem die Großfiguren wie der Drache, Riese und Dämon), sollte sich jemand die Mühe machen, sie zu bemalen.

Die 180 schön illustrierten Spielkarten unterteilen sich grob in Fertigkeitskarten, die den Helden Boni verleihen, Schatzkarten, die all die Schätze repräsentieren, welche in der Tiefe geborgen werden wollen, Ausrüstungskarten, die normal erwerbbare Ausrüstung darstellen, Overlordkarten, welche der Spielleiter ausspielt, um dadurch den Helden Monster und sonstige Gefahren entgegenzuwerfen, sowie Monsterkarten, auf denen die Spielwerte der im Dunkeln munkelnden Ungeheuer festgehalten sind. 20 unterschiedliche Heldenbögen – passend zu den Miniaturen –, 12 Spezialwürfel, ein Regelwerk und ein Heft mit unterschiedlichen Questen runden das umfangreiche und qualitativ hochwertige Spielmaterial ab.

Vor dem Spiel

"Descent" wird mit 1 bis 4 Spielern sowie einem Spielleiter, "Overlord" genannt, gespielt. Die Spieldauer variiert stark, ist aber kaum unter zwei Stunden anzusiedeln (nach oben hin offen, je nach Komplexität der Queste). Ziel der Helden ist es, grob gesagt, die Queste mit mindestens einem Questmarker zu bestehen, Ziel des Overlords dagegen, den Heroen den Garaus zu machen. Kooperatives Spiel ist ausdrücklich unerwünscht!

Der Overlord bereitet die Queste vor, indem er sich im entsprechenden Abschnitt des Questhandbuch durchliest, wie das Spielbrett sukzessive aufzubauen ist – ja, bei "Descent" entdecken die Helden erst nach und nach das Territorium, wissen also nicht gleich zu Beginn, wo die Monster, die Schätze und ihr Questziel liegen. Er legt seine Monster bereit und mischt seine Overlordkarten, von denen er jede Runde zwei ziehen darf (bis zu einer Hand von achten Karten) und die er dann für eine bestimmte Anzahl Drohmarker – die er auf unterschiedliche Arten im Spielverlauf erhält – ausspielen darf. Ein Großteil der Overlordkarten betrifft das Herbeirufen von Monstern, die daraufhin zielstrebig über die Helden herfallen. Einige enthalten aber auch Fallen oder dauerhafte Spieleffekte. Im Laufe des Spiels fungiert der Overlord jedoch nicht nur als Meister von Horden garstiger Abscheulichkeiten, sondern auch als Erzähler, der den Spielern gerne wortreich beschreiben darf, was sich ihnen in dem Dungeon, den sie erforschen, zeigt (Hilfestellungen dazu werden im Quest Guide in Form kleiner Textblöcke zu den einzelnen Gebietsabschnitten gegeben).

Die Spieler bereiten sich vor, indem sie entweder einen Helden aussuchen oder zufällig ziehen. 20 stehen zur Verfügung, darunter so unterschiedliche Gestalten wie der "Geistersprecher Mok", ein Orkschamane, der gehörnte Ramm-Bock "Stahlhorn", der galant grinsende "Sir Valadir", die heiße "Runenhexe Astarra" oder der griesgrämige Zauberer "Carthos der Verrückte".

Das Spielkonzept

Gespielt wird in Runden, wobei zunächst jeder Held nacheinander dran ist, dann der Overlord. Jeder Zug unterteilt sich grob in "Getappte Karten enttappen", "Ausrüstung für die Runde anlegen" (man kann nicht unbegrenzt Waffen und Tränke zur Hand haben, einiges liegt auch im Rucksack) und dann eine kombinierte Aktion von Laufen und Kämpfen vollziehen (oder schnell laufen oder zweimal angreifen oder seine Bewegungspunkte durch Türen öffnen, Trank schlucken usw. ausgeben). Das ist alles mehr oder minder aus anderen Figurenspielen bekannt.
Es existieren die typischen Bewegungseinschränkungen durch unwegsames Gelände, Türen usw. sowie die typischen Angriffsmöglichkeiten "Nahkampf", "Fernkampf" und "Magie", wobei die Helden unterschiedliche Bonuswürfel auf die einzelnen Kampfarten erhalten (möglicherweise ergänzt durch den Bonus der Waffe), die einen Angriff entsprechend effektiver machen. Der letztendliche Schadenswert, wenn denn getroffen wurde, wird gegen die Rüstung des Gegners verrechnet, die Differenz in Lebensmarkern abgezogen. Bei Null ist für Monster Schluss, Helden werden im nahen Dorf wiederbelebt und dürfen via Transport-Glyphen zurück ins Dungeon springen, zwar ärmer an Bargeld und Questmarkern (die eigentlichen Gewinnmarker des Spiels, welche die Helden durch ihre Aktionen bekommen und der Overlord durch seine Aktionen ihnen wieder wegnehmen will), aber ansonsten topfit.

Ein interessanter Spielmechanismus von "Descent" ist der Angriffswurf, der mit den Spezialwürfeln ausgeführt wird. Diese geben bei einem Wurf gleichzeitig die Entfernung an (durch eine Zahl), den Schaden (durch Herzchen) und mögliche Extra-Effekte (durch Blitze). Je nach Farbe zeichnen sie sich vor allem durch ihre Reichweite oder ihren Schaden aus. Und je nach Waffe kommen sie unterschiedlich kombiniert zum Einsatz.

Hinabgestiegen in das Reich der Finsternis …

Im Test zeigte sich, dass "Descent" vor allem eine Eigenschaft hat: Es dauert! Für die Einstiegsqueste des Fantasy-Brettspiels saßen wir mit einem Overlord und zwei Spielern beispielsweise gute sechs Stunden zusammen. Diese Spieldauer lässt sich sicher mit zunehmender Kenntnis der Regeln und Spielkarten verkürzen, doch sobald noch mehr Helden mit von der Partie sind, dürfte das wieder ausgeglichen sein. Also definitiv kein Spiel für Zwischendurch, sondern die einzige Attraktion eines Spieleabends!

Leider lässt die Spielbalance ein wenig zu wünschen übrig. Das hat zur Folge, dass das Spiel zu Beginn für die Helden unglaublich schwer ist und der eine oder andere Tod nur mit Mühe und Not abgewendet werden kann. In der zweiten Spielhälfte, so nach zwei bis drei Schatztruhen, werden die Recken dann dank magischer Utensilien so stark, dass der Overlord seine Horden tunlichst taktisch einsetzt, ansonsten wird das Dungeon zum Sonntagsspaziergang. Die Endgegner wiederum sind teilweise so hart, dass sie, wenn sie irgendwie zum Zuge kommen, mit einer ganzen Heldentruppe den Verliesboden wischen. Die kontinuierliche Steigerung des Schwierigkeitsgrades funktioniert nur bedingt. (Wobei das zugegeben auch eine Frage des Quest-Aufbaus ist.)

Schwerer wiegt der Unterschied in der Spieleranzahl. Je nach Spieleranzahl kommen unterschiedlich starke Monsterkarten ins Spiel; die Monster bei zwei Helden sind also schwächer als die bei vier Helden. Leider hält sich der Unterschied in Grenzen. So sind die Werte aller Monster bei einem oder zwei Helden komplett identisch, bei drei Helden bekommt jedes Monster einen Lebenspunkt dazu, bei vier Helden zwei Lebenspunkte. Diese Differenz ist so gering, dass "Descent" mit einem Spieler deutlich schwerer ist (für diesen) als mit drei oder vier. Dazu trägt auch die Regel bei, das Monster innerhalb des Sichtbereichs der Helden nicht ins Spiel gebracht werden dürfen (und vier Helden decken viel mehr Dungeon-Raum ab als einer). Außerdem ist der Inhalt von Schatztruhen nicht fix, sondern steht jedem Helden 1x zu (dadurch kommen bei mehr Helden auch deutlich mehr mächtige Artefakte ins Spiel, denen die gewöhnlichen Monster kaum noch was entgegenzusetzen vermögen).

Zuletzt ist das Regelwerk ein wenig konfus aufgebaut. Es wurde versucht, die Grundregeln zusammenzuhalten und alles im Detail weiter hinten zu erläutern, was zur Folge hat, dass ständig auf andere Seiten vor- und zurückverwiesen wird. Auf der anderen Seite werden die Regeln sehr anschaulich erklärt und durch viele (bebilderte) Beispiele und manche Wiederholung unterstützt, sodass man am Ende der Lektüre vielleicht nicht alle Einzelheiten parat hat, aber doch ein gutes Grundgefühl für die Spielmechanismen hat. Doch gerade bei "Descent" steckt der Teufel oft im Detail, sodass der Overlord gut beraten ist, nach ein oder zwei Testrunden das Regelwerk noch einmal zu lesen, um zu schauen, ob auch alle Kleinigkeiten beachtet wurden.

Fazit: Ungeachtet der oben genannten Kritikpunkte ist "Descent" ein echt unterhaltsames Fantasy-Abenteuerspiel, das einem viel Spielmaterial zur Hand gibt, um zünftige Dungeoncrawls zu erleben. Die Aufmachung lässt kaum Wünsche offen, auch wenn unter Anwendung geringfügiger Regelzusätze die Auswahl an Monstern noch hätte verbessert werden können. Der Spielmechanismus ist gut nachvollziehbar und offen genug, um den leichten Einsatz von Hausregeln zuzulassen, der es gestandenen Spielernaturen ermöglicht, die "Reisen ins Dunkle" noch lebendiger zu gestalten. Alles in allem ein Spiel für viele kurzweilige Stunden und mit nicht geringem Suchtpotenzial.

Descent: Reisen ins Dunkle
Brettspiel für 2 bis 5 Spieler ab 12 Jahren
Kevin Wilson
Fantasy Flight Games/Heidelberger Spieleverlag 2006
EAN: 4015566010031
Sprache: Deutsch

8. Im Gespräch mit Hugh Jackman
von Corona Magazine
Hugh Jackman (Charlie Kenton) wuchs in Australien auf und feierte als Wolverine in „X-Men“ seinen Hollywood-Durchbruch. Es folgten die enorm erfolgreichen Fortsetzungen „X-Men 2“ und „X-Men – Der letzte Widerstand“. Zuletzt verkörperte er den sexy Mutanten in „X-Men Origins: Wolverine“, dem Prequel zur Erfolgsreihe.

2009 kehrte er mit „A Steady Rain“ an den Broadway zurück. Sein Partner in dem Stück über zwei Polizisten in Chicago, die nach langjähriger Freundschaft zu Todfeinden werden, war Daniel Craig. Nach Bühnenerfolgen von Sydney bis London in Musicals wie „Oklahoma!“ oder Disneys „Die Schöne und das Biest“ wurde Hugh Jackman bereits 2004 in „The Boy from Oz“ über den australischen Songwriter Peter Allen am Broadway gefeiert und mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.

Im Rahmen des baldigen Kinostarts von „Real Steel“ am 3. November 2011, in dem er neben Evangeline Lilly eine Hauptrolle spielt, stand er für ein ausführliches Interview zur Verfügung.

Corona Magazine (CM): Haben Sie bewusst nach einem Film wie „Real Steel“ gesucht, der ein breites Publikum anspricht?

Hugh Jackman (HJ): Nein. Das Drehbuch wurde mir zugeschickt, und ich war begeistert. Als dann noch Shawn Levy als Regisseur an Bord kam, wollte ich erst recht dabei sein. Mir war klar, dass „Real Steel“ ein großer Film wird, aber die Action war für mich nicht ausschlaggebend. Eher im Gegenteil: In einer Szene beziehe ich Prügel, aber abgesehen davon habe ich keine Actionszenen.

CM: Sie haben zum ersten Mal mit Regisseur Shawn Levy gearbeitet. Wie würden Sie ihn in einem Wort beschreiben – und warum?

HJ: Phänomenal. Shawn ist ein guter Freund geworden, das kommt in diesem Business nicht allzu oft vor. Die Menschen, die ich als echte Freunde bezeichnen würde, kann ich an einer Hand abzählen. Shawn ist omnipräsent, als Produzent ist er über alles informiert, was sich in der Branche tut.
Wenn ich als Schauspieler mit einem Problem zu ihm komme, ahnt er schon voraus, worum es geht. Da bin ich jedes Mal platt. Er denkt an jeden einzelnen und holt aus allen die bestmögliche Leistung heraus. Er ist sehr großzügig und arbeitet hart. Mit diesem Film zeigt er jetzt eine andere Seite – noch dazu mit viel Herz. Ich kann den Mann nicht genug loben. Ich vermisse unsere gemeinsamen Dreharbeiten richtig. Er ist eine Ausnahmeerscheinung. Es gibt nicht viele, die ihre Arbeit so ernst nehmen und dabei so nett sind wie Shawn.

CM: Sie hatten bereits Box-Erfahrung. Aber wie war das, mit Sugar Ray Leonard in den Ring zu steigen?

HJ: Das war interessant. An unserem ersten Tag filmte ein Kamerateam Behind-the-Scenes-Material. Sugar Ray ist immerhin Weltmeister, es war also nur ein Sparringkampf und er tat bloß so, als würde er mir in den Magen boxen. Wehgetan hat’s trotzdem! Da wir gefilmt wurden, wollte er eben ein bisschen spielen. Er ist ein großartiger Kerl. Wir haben ziemlich viel Zeit miteinander verbracht, ich mag ihn sehr.

CM: Was haben Sie von dem Champion gelernt?

HJ: Er hat ausführlich mit mir über den Cornerman gesprochen, das hat mich überrascht. Charlie ist im Film ja derjenige, der in der Ecke steht und nicht im Ring. Ich besitze und lenke diese Roboter und mache Werbung für sie, also bin ich der Cornerman. Sugar Ray hat mich richtig in die Mangel genommen: Mir war vorher nicht klar, welche Bedeutung der Cornerman für den Boxsport hat.
Auch wenn die Roboter im Ring stehen, ist er die treibende Kraft, der Fels. Zwei, drei Wochen vor einem wichtigen Match engagierte Sugar Ray jedes Mal Angelo Dundee, weil Angelo genau wusste, wie er ihn während des Kampfes motivieren konnte. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Cornerman, der nicht die richtigen Worte findet. Ich muss wissen, wann und wie ich meinem Kämpfer gut zureden muss – und wann ich besser den Mund halte.
Beim Training geht es ja auch um die mentale Vorbereitung. Die Verbindung zwischen Boxer und Cornerman darf zu keinem Zeitpunkt abreißen. Damit hatte ich mich vorher nie beschäftigt, Sugar Ray hat mir da sehr geholfen. Ein anderer Punkt, über den er ganz offen mit mir gesprochen hat, sind die Opfer, die ein Boxer bringen muss – nicht nur körperlich, sondern auch persönlich. Wenn man Weltmeister-Klasse erreichen will, bleibt auf dem Weg zum Ziel vieles auf der Strecke. Sechs Wochen vor einem wichtigen Fight gibt es nur noch dich, sagt Sugar Ray. Alles andere spielt keine Rolle, das gilt auch für die Menschen, die dir nahe stehen. Das kann sehr verletzend sein.

CM: Wie haben Sie sich Ihrer Figur Charlie Kenton genähert?

HJ: Zuerst musste ich mich in jemanden hineinversetzen, der sich für einen Versager hält und wenig Selbstwertgefühl hat. Was treibt so einen Mann dazu, dass er sich absichtlich unbeliebt gemacht? Er lässt niemanden an sich heran. Mit Charlies Charakter habe ich mich zuerst auseinandergesetzt, dann kam natürlich noch der physische Part.
Ich schlug Shawn vor, „Erinnerungsfotos“ von mir in Box-Shorts zu machen. Anschließend legte ich 20 Pfund zu, denn Charlie ist nicht mehr in Topform. Bei der ersten Kostümprobe schimpfte Shawn: „Du hast es zu weit getrieben. Da hast du wohl etwas zu genüsslich über die Stränge geschlagen!“ Also musste ich mich etwas mäßigen.

CM: Was hat Sie an der Rolle des Charlie Kenton am meisten gereizt?

HJ: Charlie hat beschlossen, dass sich die Welt gegen ihn verschworen hat. Das gefiel mir. Er fühlt sich ungerecht behandelt, ist im Grunde aber vor allem von sich selbst enttäuscht. Charlie hat keine hohe Meinung von sich. Er fühlt sich als Versager auf der ganzen Linie, und nun schlägt er sich mit einem Job durch, der ihm verhasst ist. Was für eine Demütigung. Er hat sich vor der Welt verschlossen.
Diese Verzweiflung ist eine tolle Herausforderung für einen Schauspieler; jemanden zu spielen, der neu anfangen möchte, aber in der Falle sitzt. Das Schönste an der Rolle ist aber, dass Charlie sich am Ende rehabilitiert. Das macht ihm erst recht Angst, denn diesmal weiß er, wie viel er zu verlieren hat. Wie soll er jemals wieder in den Spiegel sehen, wenn es schiefgeht?

CM: Charlie mag ein Versager sein, aber er bekommt eine Chance. Glauben Sie, dass jeder eine zweite Chance im Leben verdient?

HJ: Ich verstehe unter Versagen etwas anderes als Charlie. Ich möchte nicht nur Erfolg haben, um anderen zu gefallen, sondern vor allem mir selbst. Ich kann nachvollziehen, dass einem die zweite Chance mehr Angst machen kann als die erste.
Auch wenn ich damit ein Risiko eingehe, zwinge ich mich, Ja zu sagen, denn ich möchte kein Gefangener meiner Ängste sein. Das ist schlimmer als die Angst selbst, also nutze ich die Chance. Aber in dem Wissen, was auf dem Spiel steht. Charlie, Max und auch der Roboter sind Ausgestoßene. Was mir am meisten an dieser Geschichte gefallen hat, ist gerade Charlies Angst: Als er eine echte Chance auf einen Neuanfang bekommt, gerät er in Panik.
Denn am Anfang des Films hat er längst resigniert: Das Leben ist Mist, nichts klappt. Er ist wütend auf die ganze Welt und auf jeden, mit dem er zu tun hat. Es ist bequemer für ihn, sich nicht selbst die Schuld zu geben. Aber wenn man erkannt hat, dass man für sein Leben selbst verantwortlich ist, und man hat sein Möglichstes versucht und trotzdem versagt – das ist schwer zu ertragen. Ich kann nun wirklich nicht behaupten, dass ich in meinem Leben so viele Enttäuschungen erlebt hätte wie Charlie. Aber diese Angst zu scheitern kann ich sehr gut nachvollziehen.

CM: Sollte man im Leben auf Nummer Sicher gehen?

HJ: Nein, und gerade bei der Arbeit versuche ich das zu vermeiden. Ich habe kürzlich ein Soloprogramm gemacht. Da hatte ich schon Manschetten. Ich stehe ganz allein da draußen, singe und tanze, es ist allein mein Projekt. Aber zugleich ist das ein tolles Gefühl. Im Laufe der Zeit habe ich mich an das Lampenfieber gewöhnt. Am schlimmsten war es, als ich zum ersten Mal bei einem Rugby-Match gesungen habe, Australien gegen Neuseeland, vor 100.000 Leuten.
Am Abend davor hatte ich eine Panikattacke. Es sind schon Leute ausgebuht worden und nie wieder aufgetreten, obwohl sie nur ein einziges Lied gesungen haben: die Nationalhymne. Nicht mal bei den Oscars war ich so nervös wie damals. Aber es stimmt: Je öfter man etwas tut, desto ruhiger wird man. Weil man mit der Zeit begreift, dass das Ergebnis gar nicht so entscheidend ist, wie man dachte. Vor wichtigen Prüfungen in der Schule hatte ich mehr Schiss als vor meinem Oscar-Auftritt. Früher dachte man: Jetzt kommt’s drauf an, und wenn du es vermasselst, ist dein Leben vorbei. Du hast deine Chance vertan. Aber diese Angst wird mit jedem neuen Anlauf geringer.

CM: Sehen Sie „Real Steel“ als neue, moderne Variante des guten alten Boxerfilms?

HJ: Auf jeden Fall, denn er reißt einen genauso aus dem Sitz wie die klassischen Sportlerdramen. „Real Steel“ ist definitiv ein Sportfilm, aber eben auch ein Drama. Im Mittelpunkt stehen ganz klar die Charaktere, und genau das war auch Shawns Ziel.

CM: Kam Ihnen Ihr Musical-Hintergrund bei den Box-Choreografien zugute?

HJ: Durchaus. In der Szene, in der Atom und ich Schattenboxen, war ein Kollege auf Stelzen mein Gegenüber. Wir mussten absolut synchron sein. Und wir drehten die Szene in einem Take, das erforderte natürlich einiges an Proben – wie am Theater also.
Eine Musical-Ausbildung ist eine gute Voraussetzung für solche Box-Sequenzen, Tanzen ist das ideale Workout für einen Boxer. Als Stuntman rast man gegen Wände, schrottet Motorräder usw. Aber einen Schlag einzustecken, ist viel schwieriger. So ein Faustkampf ist eine schräge Mischung aus Anspannung und Entspannung. Wenn du getroffen wirst, reißt es dir den Kopf weg. Das erfordert Körperbeherrschung, genau wie beim Tanzen.

CM: Apropos Tanzen: Der große Tänzer in „Real Steel“ ist Ihr Filmsohn Dakota Goyo, oder?

HJ: Richtig. Und es machte ihn ganz schön nervös, vor 5000 Statisten zu tanzen. Ich bin sehr stolz auf ihn. Das ist keine leichte Aufgabe für einen Zehn- oder Elfjährigen.

CM: Was bedeutet Ihnen persönlich mehr: Gewinnen oder sich Respekt zu verdienen?

HJ: Ich bin ziemlich ehrgeizig, deshalb gewinne ich gern. Aber das Wichtigste ist doch, es überhaupt zu versuchen. „To have a go“ (Versuchen wir es mal) ist in Australien ein geflügeltes Wort. Wir Australier glauben, dass wir es bereuen werden, wenn wir es nicht wenigstens probiert haben. Scheitern dagegen ist nichts, was man bereuen müsste.
Einfach versuchen! Das ist es auch, was ich an mir selbst und an anderen an meisten schätze: Machen! Was auch immer daraus wird, ob es funktioniert oder nicht – egal, ich mach’s. Letztlich ziehe ich es wohl vor, dass man mich fürs Versuchen respektiert, ob ich nun gewinne oder verliere.

CM: Denken Sie nach „Real Steel“ anders über Profisport?

HJ: Nein. Ich bin und bleibe ein Sport-Fan. Sie verlieren besser kein böses Wort über Sport! Mir ist natürlich klar, dass es dabei um viel Geld geht und dass dieses Geschäft zynisch sein kann, aber für mich ändert das nichts.
Als ich gerade in Kanada drehte, lief auf sämtlichen Kanälen Curling. Ich habe auch damit angefangen, das ist ein toller Ausgleich. Es spielt keine Rolle, wie alt oder fit Sie sind, Curling kann jeder. Das sind mir die liebsten Sportarten. In London habe ich dann die Darts-Meisterschaften verfolgt. Sie sehen, ich stehe auf Sport.

CM: Und Boxen? Dabei geht es um athletisches Können, Durchhaltevermögen, aber es kann auch Blut fließen. Sind Sie ein Box-Fan?

HJ: Oh ja. Zur Vorbereitung auf meine Rolle in „Real Steel“ habe ich in New York trainiert. Ich musste ja aussehen, als könnte ich mich im Ring behaupten. Mein Coach stellte gleich klar, dass er mich trainieren würde wie für einen Titelkampf. Ich fand das toll.
Mein Vater war Box-Champion in der britischen Armee. Er liebte Boxen und hat uns Jungs damit angesteckt. Aber wenn mein Bruder und ich so richtig aufeinander losgingen, hat er immer versucht, uns zu bremsen. Aber ja, ich bin ein großer Box-Fan.

CM: War Evangeline Lilly Ihre Sparring-Partnerin? Sie sieht durchtrainiert aus.

HJ: Ich würde mich nicht mit Evangeline anlegen, das kann ich niemandem raten. Sie ist eine Powerfrau.

CM: Wie würden Sie einen guten Schauspieler definieren?

HJ: Wenn das Publikum dem Schauspieler seine Rolle abnimmt, wenn es sich entführen lässt und glaubt, was es sieht, und wenn er in der Lage ist, Gefühle zu wecken – dann ist er ein guter Schauspieler.

CM: Fällt es Ihnen manchmal schwer, in diesem Geschäft nicht zum Zyniker zu werden?

HJ: Dagegen muss man sich verwahren. Sicher kann man das Filmgeschäft mit Hohn betrachten – oder man sieht es als interessanten Job, der großartige Möglichkeiten bietet. Nach einiger Zeit nimmt man das als gegeben hin, da muss man aufpassen.
Zynismus ist meistens Ausdruck von Enttäuschung. Wenn du das Gefühl hast, dass du deinen eigenen Erwartungen nicht gerecht geworden bist – so geht es ja auch Charlie in „Real Steel“ –, wirst du verbittert. Es ist leichter, der Enttäuschung mit Zynismus zu begegnen, als sich ihr zu stellen. Im Grunde ist das nichts anderes als Versagensangst.

CM: Finden Ihre Kinder Sie cool?

HJ: Überhaupt nicht! Ich war kürzlich mit meiner One-Man-Show auf Tournee, u.a. in Toronto. Am Sonntag waren meine beiden in der Vorstellung. Ich habe meiner Frau einen Song gewidmet und sie zu mir auf die Bühne geholt – das Gesicht meines Sohnes sprach Bände. Ich tanze gern, aber ich bin immerhin Wolverine, da geht das gar nicht. Später habe ich dann getanzt und ein bisschen herumgealbert. Da sagte er zu seiner Mutter: „Papa ist so peinlich.“ Das meiste, was ich so mache, ist ihm total unangenehm!

CM: Engagieren Sie sich für wohltätige Zwecke?

HJ: Da gibt es drei, vier Projekte. Aber ich möchte Ihnen von einem ganz besonderen erzählen: Ich gründe meine eigene Stiftung, gemeinsam mit meinen Partnern bei der Coffee and Tea Company. Wir nennen das Projekt „Laughing Man Coffee & Tea“. Ich habe zwei Vorbilder, die mich immer inspiriert haben: Der Wirtschaftswissenschaftler und Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der die Grameen Bank gegründet hat (die Mikrokredite an Bürger in Bangladesch vergibt, um die Armut zu lindern), und Paul Newman.
Sein Buch brachte mich auf den Gedanken, ein gemeinnütziges Unternehmen zu gründen, Arbeitsplätze zu schaffen und meinen Status zu nutzen, um es bekannt zu machen. Wenn „Real Steel“ in die Kinos kommt, bringen wir eine besondere Kaffeesorte auf den Markt. Die Verkaufserlöse kommen Bildungsinitiativen zugute. Darauf bin ich sehr stolz.

9. Wissenschaft: Nobelpreise 2011
von Andreas Dannhauer
Jedes Jahr im Herbst werden hervorragende Wissenschaftler mit dem begehrtesten Wissenschaftspreis der Welt, dem Nobelpreis, für ihre Leistungen geehrt.

Physik

Der diesjährige Nobelpreis für Physik wird für die überraschende Entdeckung, dass sich das Weltall beschleunigt ausdehnt, an drei Preisträger vergeben.
Dass sich das Universum überhaupt ausdehnt, ist schon seit den 1920 Jahren bekannt. Damals erlaubte die sich verbessernde Teleskoptechnologie die Bestimmung der Relativgeschwindigkeiten entfernter Galaxien zu unserer eigenen. Dabei kam heraus, dass sich fast alle Galaxien von der Milchstraße entfernen und zwar um so schneller, je weiter sie weg sind.
Das bedeutet im Umkehrschluss aber, dass sie früher dichter beieinander waren und durch einer Art Explosion auseinandergetrieben werden. In klassischer Sichtweise würde dies den Ort unserer Galaxis als etwas Besonderes hervorheben, er wäre das Zentrum des Universums, der Ort, an dem alles begann. Bei Abermilliarden von Galaxien im Universum ist es aber fast beliebig unwahrscheinlich, dass wir gerade die Galaxis bewohnen, die im Zentrum des Universums steht.

Zum Glück gibt es da die Einstein'sche Relativitätstheorie, die es alternativ dem Raum zwischen den Galaxien erlaubt, sich auszudehnen. Wie die Rosinen in einem aufgehenden Kuchenteig entfernen sich dann alle Galaxien voneinander, ohne dass eine im Mittelpunkt steht. Die Theorie lautet also, es gab einen großen Knall, den Urknall, der irgendwie das Universum ins Leben gerufen hat. Jenes war anfangs sehr klein und vollgepackt mit Energie, die das Universum wie bei einer Explosion auseinander fliegen ließ und immer noch lässt.
Bei der Explosion einer Bombe werden die Teile des Geräts in kurzer Zeit auf eine hohe Geschwindigkeit gebracht, fliegen dann auseinander, werden aber durch die Reibung mit der Luft abgebremst, wodurch die Wirkung der Explosion auf eine gewisse Umgebung beschränkt bleibt.
Beim Universum sollte es eigentlich genau so sein, nur dass die Luftreibung von der Gravitation ersetzt wird. Nun ist es interessant zu erfahren, ob der Urknall dem Universum genügend Energie mitgegeben hat, dass die Expansion bis in alle Ewigkeit fortgesetzt wird, wenn auch immer langsamer, oder ob das Universum wieder in sich zusammenfällt. Um das entscheiden zu können, muss man die Expansionsgeschwindigkeit in der Vergangenheit bestimmen, bis möglichst nah an den Urknall.

Hier kommen unsere Preisträger ins Spiel. Um die Expansionsrate des Universums in der Vergangenheit zu bestimmen, muss man die Entfernung und Geschwindigkeit entfernter Galaxien messen. Geschwindigkeit ist einfach. Dazu bestimmt man die Rotverschiebung. Nach dem Prinzip der Dopplerverschiebung werden Spektrallinien im Licht ferner Objekte um so weiter zum längerwelligen Ende des Spektrums verschoben, je schneller sich das Objekt vom Beobachter entfernt.
Schwieriger zu bestimmen ist die Entfernung. Da braucht man in der Galaxie ein Objekt, dessen wahre Helligkeit man kennt. Vergleicht man diese mit der Helligkeit auf einem Foto, so kann man die Entfernung ausrechnen. Solche Objekte sind jedoch recht selten. Zu ihnen gehören die Supernovae vom Typ Ia. Dabei handelt es sich um weiße Zwergsterne (der Kern eines erloschenen sonnenähnlichen Sterns mit der Masse der Sonne und der Größe der Erde), die von einem anderen Stern begleitet werden. Ist dieser Stern nah und groß genug, dann wird Gas aus dessen Hülle auf den weißen Zwergstern überfließen und sich auf dessen Oberfläche sammeln. Überschreitet der Zwergstern dabei die 1,4 Sonnenmassegrenze, so wird er instabil und explodiert in einer Supernova Typ Ia. Da alle diese Supernovae nach dem gleichen Prinzip und bei der gleichen Grenzmasse ablaufen, sind sie auch alle gleich hell und wenn man erstmal bei einer Supernova mit bekanntem Abstand die Helligkeit bestimmt hat, hat man eine sogenannte Standardkerze zur Hand.

Saul Perlmutter, erster Preisträger mit 50% Anteil am diesjährigen Physiknobelpreis, hat im Jahr 1988 am Lawrence Berkeley National Laboratory eine Suche nach dieser Art von Supernova begonnen, das Supernova Cosmology Project. Die Strategie bei der Suche ist recht simpel. Man nehme ein relativ kleines Teleskop mit großem Blickwinkel und fotografiere damit viele Galaxien. Das Ganze wiederholt man drei Wochen später. Ist jetzt eine Galaxie deutlich heller als beim ersten Mal, hat man wohl eine Supernova erwischt. Dann wird die Supernova mit den Großteleskopen genauer unter die Lupe genommen, ihre abklingende Helligkeitskurve bestimmt und über das Spektrum der Typ. Hat man eine Ia dabei, hat man wieder einen Punkt in der Ausdehnungsgeschichte des Universums bestimmt.

Eine zweite Gruppe (das High-z Supernova Search Team, HZT) um Brian Schmidt vom Mount Stromlo Observatorium in Australien begann 1994 mit der gleichen Strategie ihre Suche. Schmidt erhält ¼ des Nobelpreises. Die Daten des HZT wurden von Adam Riess ausgewertet, der das letzte ¼ des Nobelpreises erhält.

Das Ergebnis beider Gruppen ist identisch, aber überraschend. Das Universum fällt nicht wieder in sich zusammen, nein, es expandiert sogar mit zunehmender Geschwindigkeit. D. h. welche Kraft das Universum in die Welt gebracht hat, sie hat nicht aufgehört zu wirken und treibt die Expansion immer noch an. Für diese Kraft wurde der Begriff „Dunkle Energie“ geprägt. Dunkel, weil man mit Teleskopen keine Objekte sieht, die die Kraft verursachen, und Energie, weil es keine Masse sein kann, denn die wirkt nur anziehend und niemals abstoßend.

Chemie

Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht an Dan Shechtman für die Entdeckung von Quasikristallen.
Jeder hat sicherlich schon einmal einen großen Kristall gesehen. Ob künstlich oder natürlich gewachsen, Kristalle zeichnen sich durch glatte Flächen und sich wiederholende Winkel aus. Diese sind Ausdruck des inneren Aufbaus auf atomarer Ebene. Die Atome sind in Elementarzellen angeordnet, von denen sich eine an die andere nahtlos anschließt. Eine solche Zelle könnte z. B. ein Würfel sein. Baut man viele dieser Würfel neben- und übereinander, so dass Kante auf Kante und Ecke auf Ecke kommt, so erhält man ein großes Gebilde, welches nur aus Würfeln besteht und als Ganzes, wie der Würfel, nur glatte Flächen und rechtwinklig aufeinander treffenden Kanten aufweist.

Nach der bisherigen Theorie können Kristalle nur aus solchen Elementarzellen gebildet werden, die sich durch periodisches Verschieben einer Ausgangszelle, ohne Zwischenräume zu hinterlassen, aufbauen lässt. Solche Elementarzellen dürfen nur 2-,3-,4- oder 6-zählige Rotationsachsen aufweisen. Die Zähligkeit gibt an, wie oft man bei einer vollen Drehung um die Achse die genaue Überdeckung aller Kanten und Flächen erreicht. Dass dem so ist, kann man sich schnell klar machen, wenn man versucht, eine Fläche mit gleichmäßigen Dreiecken, Quadraten, Fünf- und Sechsecken zu füllen. Bei den Fünfecken wird es nicht gelingen, ebenso wenig bei sieben oder mehr Ecken.

Doch Dan Shechtman hat einen Stoff (schnell verfestigtes Aluminium mit 10-14% Mangan) gefunden, deren Elementarzellen aus Ikosaedern besteht. Der Ikosaeder ist ein platonischer Körper, der aus gleichmäßigen Dreiecken aufgebaut ist und der sechs fünfzählige Drehachsen besitzt. Mit diesem Körper kann man keinen Kristall vollständig aufbauen. Doch trotzdem zeigt dieser Stoff Kristalleigenschaften.
Entdeckt hat Shechtman dies mittels Elektronenbeugung. Sendet man einen Elektronenstrahl in einen Festkörper, so werden diese an den Atomen abgelenkt. Jedes Atom wird damit zu einer Elektronenquelle. Befinden sich die Atome in gleichmäßigen Abständen, so findet Interferenz unter den gestreuten Elektronen statt. In bestimmte Richtungen werden mehr Elektronen gestreut, als in andere. Auf einem Detektor ist dann ein Punktmuster zu erkennen, welches anzeigt, dass die Probe Kristalleigenschaften hat. Dabei übernimmt das Punktmuster die Symmetrieeigenschaften der Elementarzelle des Kristalls. Und auf Shechtmans Detektor waren regelmäßige Fünfecke zu sehen. Er hatte einen Stoff entdeckt, der Kristalleigenschaften hatte und gleichzeitig dem Diktat der Zähligkeit der Rotationsachsen widersprach, ein Quasikristall.

Es dauerte jedoch seine Zeit, bis er es schaffte, die Lehrmeinung bei seinen Kollegen zu kippen, gab es doch eine alternative Erklärung, die eine 5-zählige Rotationsachse nur vortäuscht, die aber von Shechtman ausgeschlossen werden konnte.
Die Entdeckung von Quasikristallen hat jedenfalls dazu geführt, dass die wissenschaftliche Definition dahingehend geändert wurde, dass nicht mehr die periodische Wiederholung der Elementarzelle ausschlaggebend ist, sondern ein Elektronenbeugungsbild mit einzelnen Punkten.

Medizin

Der Medizin-Nobelpreis wird dieses Jahr dreigeteilt.
Eine Hälfte erhält Ralph M. Steinman, ein Immunologe aus Kanada. Zum ersten Mal in der Geschichte des Nobelpreises wird dieser posthum verliehen, da Steinman drei Tage vor der Bekanntgabe starb, was aber beim Komitee nicht bekannt war. Man hat sich entschlossen, eine Ausnahme zu machen.
Steinmann entdeckte die dendritischen Zellen. Diese sind weiße Blutkörperchen, die die Eiweißstrukturen von Bakterien oder Viren an andere Abwehrzellen weitergeben, den T-Lymphozyten. Diese sind damit in der Lage die feindlichen Zellen anzugreifen. Theoretisch könnte man diese Zellen dazu bringen, künstliche Eiweißstrukturen weiter zu geben. Eine viel direktere Impfung als sonst üblich, wäre damit möglich.

Die andere Hälfte des Preises teilen sich Bruce A. Beutler und Jules A. Hoffmann. Sie hatten so genannte Toll-Rezeptoren erforscht. Rezeptoren sind Eiweißformationen auf der Oberfläche von Zellen, die durch Andocken von anderen Eiweißen Reaktionen in der Zelle auslösen. Hoffmann entdeckte diese bei den Abwehrzellen in der Fluchtfliege Drosophila. Beutler zeigte, dass auch das menschliche Immunsystem Tollrezeptoren hat, die z. B. auf Giftstoffe reagieren, die im Falle einer Infektion von den infizierenden Bakterien produziert werden. Dadurch wird das Immunsystem alarmiert.

10. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,

eine neue Ausgabe des Corona Magazines, eine neue Themenrunde unseres Kurzgeschichten-Wettbewerbs: „Schlaflos“ lautete die Vorgabe für alle interessierten Autoren, und es hat wieder viele interessante Einsendungen gegeben. Den Anfang macht an dieser Stelle Platz drei: die Story „Standortbestimmung“ von Isabel Korittke. Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen zur Story – egal ob per E-Mail oder in unserem Forum unter dem Dach des SF-Netzwerks (www.sf-netzwerk.de).

Das nächste Thema des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lautet „Todsicher“, Einsendeschluss ist am 1. November 2011. Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

Armin Rößler


Standortbestimmung
von Isabel Korittke

Grün; dunkles, farbenprächtiges Grün. Er will es gerade mitsummen, da verstummt es. Langsam erhebt er sich, klopft den Staub, den er in der Dunkelheit nicht sehen kann, von seiner zerrissenen Kleidung und schleppt sich auf den Punkt zu, an dem er eben noch das grelldunkle Licht gesehen hat. Doch das Grün ist weg; einfach verschwunden, als hätte es sich in Schwarz aufgelöst. Seine Glieder schmerzen. Sie schmerzen so sehr, dass er fast glaubt, sich kratzen zu müssen. Und so setzt er sich wieder, genau unter das grüne Licht, das es nicht mehr gibt. Aber er weiß, dass es wiederkommen wird. Es kommt immer wieder. Er versucht, sich zu erinnern, wie er hierher gekommen ist. Doch das scheint so lange zurückzuliegen. Zu lange. Dabei hatte alles so harmlos angefangen.

Joshua van Veen war direkt nach seinem achtzehnten Geburtstag der Armee beigetreten. Eine Entscheidung, die er nicht aus Überzeugung, sondern aus existenziellen Gründen getroffen hatte. Denn die Armee war im Prinzip die einzige Möglichkeit, die man noch hatte, um über die Runden zu kommen, ohne in die Illegalität abzurutschen. Und er wurde ein guter Soldat; er befolgte alle Befehle, ohne sie zu hinterfragen oder sich jemals Gedanken über die Hintergründe zu machen. Er verabscheute den Feind, obwohl er ihn niemals zu Gesicht bekam. Das war nichts Ungewöhnliches, niemand hatte den Feind je gesehen. Natürlich kannten alle die Geschichten von den gnadenlosen Monstern, die einen zerfleischten, sollte man nur ein einziges Mal unachtsam sein. Er erlebte so etwas allerdings nie. Nur die Männer und Frauen an der Front trafen hin und wieder direkt auf den Feind. Die wenigsten bekamen dann noch die Gelegenheit, davon zu berichten. Die, die das Glück gehabt hatten, eine solche Begegnung zu überleben, erzählten von unberechenbaren Angriffen aus dem Hinterhalt; sie erzählten von einem schrillen, ratternden Geräusch, das einem das Blut in den Adern gefrieren ließ; sie erzählten von einem beißenden Gestank, Bewegungen im Unterholz und überdimensionalen Silhouetten, die durch die Dunkelheit huschten.
Die Aufgabe von Joshuas Einheit war es nachzurücken. Sie rückten immer nur weiter in feindliches Gebiet vor, schossen ab und zu auf leer stehende Gebäude und durchsuchten gerade erst verlassene Behausungen des Gegners. Sie fanden dabei nur selten etwas von Bedeutung. Mal eine Patronenhülse hier, mal einen Stofffetzen dort. Was immer sie fanden, konnte genauso gut von früheren Durchsuchungsaktionen stammen. Es schien ewig so weiterzugehen. Bis zu dem Tag, an dem Sánchez diese seltsame Entdeckung machte.
Die Einheit war gerade wieder mit der Durchsuchung eines verlassenen gegnerischen Quartiers beschäftigt. Die Gegend hier war öde und zerbombt. Auf dem verbrannten Boden wuchsen fast keine Pflanzen und die paar Sträucher, die es noch gab, waren völlig kahl. Das Szenario, das sich den Soldaten bot, hätte wahrscheinlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wäre es für sie nicht ein alltäglicher Anblick gewesen. Es handelte sich bei diesem Quartier um eine abgelegene Produktionshalle. Im Inneren war Joshua gerade auf der Suche nach einem Gegenstand, mit dem er ein verklemmtes Scharnier aufbrechen konnte, als Sánchez ihn zu sich rief und auf einen zurückgelassenen Soldatenhelm aufmerksam machte.
„Scheint einem von unseren Leuten gehört zu haben“, stellte Joshua mit geübtem Blick fest.
Sánchez runzelte nur die Stirn. Ihn schien etwas ganz anderes zu beschäftigen.
„Seh ich auch so“, entgegnete er mit seinem leichten Lispeln, während er sich zu dem Helm hinunterbeugte. „Aber sieh dir das hier mal an!“
Sánchez deutete auf einen Schmutzfleck an der Innenseite des Kopfschutzes. Nun beugte sich auch Joshua hinunter und stellte fest, dass es sich weniger um einen Schmutzfleck als viel mehr um eine Art Aufschrift handelte. „Sieht aus wie ein C und eine Fünf“, antwortete er.
„So ist es“, pflichtete Sánchez seinem Freund und Kameraden bei. „Ob du es glaubst oder nicht, diesen Helm habe ich schon mal bei einer anderen Durchsuchung gefunden.“
Joshua hob unbeeindruckt eine Augenbraue. „Kein Wunder! Alle Soldaten tragen solche Helme. Auch wir tragen sie.“
„Nein, nein“, winkte Sánchez ab. „Es war genau derselbe Helm, mit genau dieser Markierung.“
In diesem Moment stieß ein weiterer Kamerad, Ilias Ekström, zu ihnen und wollte wissen, was es so Interessantes zu bestaunen gab. Sánchez weihte ihn kurzerhand in das Geschehen ein.
„Vielleicht gehörten beide Helme Soldaten, deren Namen mit C beginnen“, schlug Ekström vor, nachdem Sánchez ausgeredet hatte.
Dieser schien mit Ekströms Erklärung jedoch unzufrieden. „Und die Fünf?“, hakte er nach.
„Keine Ahnung. Vielleicht ihre Glückszahl oder so.“
Isamu Sánchez schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht“, meinte er, den Helm anstarrend. „Vielleicht sollte ich den Fund lieber dem Sergeant melden.“

Er erhebt sich erneut, um nun zum Bett zu trotten, das er in der Dunkelheit des fensterlosen Raumes nur erahnen kann. Dennoch findet er es und lässt sich erschöpft darauf fallen. Das lange Sitzen strengt an. Er ist so unglaublich müde; viel zu müde, um zu schlafen. Er muss gegen diese tosende Müdigkeit ankämpfen, sie verdrängen. Er hat es jetzt schon so lange geschafft, wach zu bleiben. Sein letzter Schlaf muss eine Ewigkeit her sein. Langsam, so befürchtet er, zeigt das Schlafdefizit erste Auswirkungen auf seinen Geisteszustand. Dennoch darf er auf keinen Fall einschlafen, denn dann würden sie ihn finden.

Eine der wichtigsten Übungen der Soldatenausbildung war es gewesen, sich einen geeigneten Schlafplatz zu suchen. Es war unerlässlich, das hatte man den Soldaten erklärt, so regelmäßig wie möglich zu schlafen. Nur so könne für die Sicherheit der Truppen gesorgt werden. Der Grund hierfür war die Tatsache, dass jeder Soldat einen Sender eingepflanzt bekam, der in der Lage war, den exakten Standort des Trägers an eine Zentrale zu übermitteln. So wusste die Führung immer, wo sich die einzelnen Einheiten gerade befanden, und konnte Angriffe besser koordinieren. Einen Haken hatte diese Standortbestimmung jedoch; sie war für die Soldaten relativ unangenehm. Bei der Übermittlung der Daten über den implantierten Sender kam es grundsätzlich zu Muskelzucken und bei vielen gar zu Schwindelanfällen. Deshalb waren die Sender so eingestellt worden, dass sie nur dann den Standort des Trägers übermittelten, wenn dieser schlief. Auf diese Weise bekamen die Soldaten von der unangenehmen Datenübertragung möglichst wenig mit.
Auch die Produktionshalle, in der sie den Helm fanden, sollte ursprünglich als Nachtquartier für Joshuas Einheit dienen. Das Innere der Halle war verwüstet – einzig und allein einige rostende Maschinen erinnerten daran, dass hier einst Konsumgüter hergestellt worden waren. Doch diese Zeit war vorbei. Menschen waren nicht mehr länger zuständig für die Produktion irgendwelcher Güter. Längst war ihnen dank fortschrittlicher und sehr effektiver Technologien diese Aufgabe abgenommen worden, sodass heute niemand mehr an einem Fließband oder einer Maschine sein Leben vergeuden musste. Als Joshua van Veen sich in der verfallenden Produktionsstätte umsah, war sein Blick dennoch wehmütig. In diesem Moment war er sich ganz und gar nicht sicher, dass es ihm besser ging als dem inzwischen ausgestorbenen Berufsstand von Arbeitern.
„Bin gleich zurück“, verkündete Sánchez und riss Joshua damit aus seinen Gedanken. Die anderen Soldaten ihrer Einheit waren längst in den hinteren Teil der Halle weitergezogen.
„Wo willst du denn hin?“, wollte Joshua wissen, der völlig den Faden verloren hatte.
Sánchez zuckte die Schultern. „Na ja, den Sergeant über die Sache mit dem Helm informieren.“
Und so verschwand auch Sánchez im hinteren Teil der Halle, allerdings nur, um kurz darauf mit Sergeant McCarthy zurückzukommen und ihm den Helm vorzuführen.
„Wem haben Sie noch alles davon erzählt?“, erkundigte sich McCarthy als Erstes, ohne dabei seinen Unmut darüber zu verbergen, dass Ekström und van Veen an der Fundstelle warteten und somit offenbar von dem Helm wussten.
„Nur den beiden, Sir“, versicherte Sánchez, woraufhin sich sein Vorgesetzter endlich dem Helm zuwandte.
„Ein ganz normaler Helm, wie wir alle ihn tragen“, kommentierte er gleichgültig.
„Das weiß ich“, erläuterte Sánchez, dessen Lispeln sich vor in ihm aufsteigender Aufregung verstärkte. „Aber ich habe genau diesen Helm schon mal gesehen, bei einer anderen Durchsuchung, viel weiter im Süden.“
„Sie müssen sich irren“, verkündete McMarthy.
„Nein, Sir!“, erwiderte Sánchez, der sich sofort persönlich angegriffen zu fühlen schien. „Auf der Innenseite war genau dieselbe Markierung. Es handelt sich sogar um genau dieselbe Handschrift. Diese eckige Schreibweise und diese Ausbesserung an der Fünf waren mir schon damals aufgefallen. Es war genau dieser Helm. Ganz bestimmt!“
McCarthy schüttelte schwerfällig den Kopf. Er wirkte, als sei er dem Treffen von Entscheidungen überdrüssig geworden. „Das ist völlig unmöglich, da alle gegnerischen Quartiere sofort abgeschottet und gesichert werden, nachdem wir sie für leer stehend erklärt haben. Wenn Sie einen Helm in einem der bereits durchsuchten Quartiere gefunden haben, kommt da niemand mehr dran. Sie müssen sich irren.“
Natürlich war Sánchez dieser Umstand bewusst. Umso beunruhigender fand er die Tatsache, dass er nun ein und denselben Gegenstand in zwei so weit voneinander entfernten Quartieren gefunden hatte.
„Und wenn ich mich nicht irre?“, hakte Sánchez mit einer Bestimmtheit nach, die nahelegte, dass er sich in seinem Leben noch nie einer Sache so sicher gewesen war.
„Aber das ergibt doch keinen Sinn“, fauchte McCarthy gereizt. Er begann offensichtlich, die Geduld mit Sánchez zu verlieren. „Aus welchem Grund sollte es überhaupt zwei Mal denselben Helm in zwei verschiedenen feindlichen Quartieren geben?“
Doch der andere gab nicht nach und versuchte es nun mit einer Erklärung. „Womöglich handelt es sich um ein Versehen. Der Helm könnte eine Art Requisite sein, und man hat vielleicht ungewollt zwei Mal die gleiche Requisite in von uns zu durchsuchenden Verstecken platziert.“
Nun war Sergeant McCarthys Interesse geweckt. Besorgnis huschte über sein Gesicht, während er diese Aussage verarbeitete. Es dauerte eine Weile, ehe er wieder sprach.
„Also gut“, antwortete er schließlich, die Stimme senkend. „Um sicher zu gehen, dass es sich nicht um eine Falle handelt, werde ich bei der Führung in Erfahrung bringen, ob ähnliche Vorfälle gemeldet wurden, und mich gegebenenfalls erkundigen, wie wir die Sache handhaben sollen. Bis dahin behalten Sie das Ganze aber besser für sich. Ich möchte nicht, dass sich die Einheit unnötig Sorgen macht. Verstanden?“
„Ja, Sir!“, kam die einstimmige Antwort von Sánchez, Ekström und van Veen.
McCarthy nickte zufrieden und sah sich um, als wolle er sich davon überzeugen, dass keiner der anderen Soldaten sie beobachtete. Dann trabte er in die Richtung davon, aus der er gekommen war.
„Denkst du wirklich, dass es eine Falle ist?“, wollte Ekström wissen, als ihr Vorgesetzter außer Sicht war.
Sánchez antwortete: „Ich weiß nicht. Aber ich bin mir sicher, dass der Helm aus irgendeinem Grund absichtlich dort platziert wurde.“
„Aber von wem?“
„Tja, entweder vom Feind oder von unseren eigenen Leuten.“
„Was?“, platzte es aus Ilias Ekström heraus. Nicht mal im Traum wäre ihm so etwas in den Sinn gekommen.
Auch Joshua war verwirrt. „Aber wieso sollten unsere eigenen Leute irgendwelche Gegenstände in verlassenen feindlichen Lagern platzieren, bevor wir sie durchsuchen?“, mischte er sich ein.
„Na, weil wir ansonsten vielleicht gar nichts vorfinden würden.“

Damals erkannte er noch nicht die ganze Tragweite dieser Annahme. Dennoch brannte sie sich sofort in seinen Geist ein, wie eine auf nackter Haut ausgedrückte Zigarettenkippe. Im Nachhinein erscheint diese Schlussfolgerung natürlich absolut logisch, erklärt sie doch so vieles – den Feind, den niemand jemals zu Gesicht bekommt, die ganze Arbeit für die Armee und sogar die verfallenden Produktionsstätten. Wenn es für die Bevölkerung nichts mehr zu tun gibt, muss eben eine Beschäftigung für sie geschaffen werden. Und ein gemeinsamer Feind hat die Menschen schon immer zusammengeschweißt; Terroristen, Spinnentiere, Zirkusclowns ... seine Gedanken schweifen ab. Seit einiger Zeit schon kann er sich auf nichts mehr richtig konzentrieren.
Ein müdes Lächeln zeichnet sich auf seinen Lippen ab – er ist so unglaublich traurig. Wie lange wird er noch diesen elenden Zustand aushalten müssen? Er vermisst seine Kameraden und hofft, sie nie wiederzusehen.


Sie schlugen ihr Nachtlager auf Anordnung des Sergeants doch nicht in der Produktionshalle, sondern weiter nördlich unter einer Brücke in der Nähe eines Flusses auf. Hier waren sie zwar auf den ersten Blick weniger geschützt, allerdings war bekannt, dass der Feind Wasser mied. Somit war diese Unterkunft wahrscheinlich mindestens ebenso sicher wie die verlassene Halle. Trotzdem schlief Joshua schlecht, wachte von der Standortübertragung auf und bekam die Nachwirkungen des Muskelzuckens mit, das von dem Sender in seinem Kopf ausgelöst worden war. Auch als das unangenehme Gefühl vorbei war, lag der junge Soldat noch lange wach und dachte über die Requisitentheorie nach. Ihm kamen allerlei Ideen, die er unbedingt mit Sánchez teilen wollte – dabei ging es vor allem um andere Fundstücke aus früheren Durchsuchungen, die ihm auf einmal suspekt erschienen.
Am Morgen machte van Veen sich nach dem Aufstehen sofort auf die Suche nach seinem Kameraden. Regen prasselte auf ihn hinab, tropfte von seinen Haaren und durchnässte seine Kleidung. Statt Sánchez traf er in der Nähe des Flusses auf Ekström. Der hatte leider keine guten Nachrichten. „Ich habe auch schon nach Sánchez gesucht, konnte ihn aber nicht finden“, erklärte Ilias aufgewühlt. „Ich habe dann den Sergeant darauf angesprochen, und der meinte, dass Sánchez an die Front versetzt wurde.“
„An die Front?“, wiederholte Joshua ungläubig. Sein Gesicht verharrte im Schockzustand. Es kam selten vor, dass jemand aus einer Durchsuchungseinheit an die Front versetzt wurde. Und wenn doch, geschah dies grundsätzlich auf den ausdrücklichen Wunsch des Betroffenen. Joshua konnte sich nicht vorstellen, dass Isamu das gewollt hätte. „Hat ... hat Sergeant McCarthy sonst noch etwas gesagt?“, stotterte er irritiert.
„Ja. Er meinte, dass er mit der Führung wegen des Helms gesprochen habe und die sich um die Geschichte kümmern wollen. Man werde den Vorfall untersuchen, hieß es wohl.“
Ein Kälteschauer durchlief Joshua. Die Führung! Was, wenn sie hinter der ganzen Sache steckte? Was, wenn Sánchez recht hatte? Einige Sekunden lang schwiegen beide.
„Wir müssen hier verschwinden“, sagte Joshua schließlich mit leiser, aber entschlossener Stimme.
Ekström wirkte ängstlich und verunsichert. „Glaubt du wirklich, dass das eine so gute Idee ist? Glaubst du, die würden uns etwas antun?“
„Zumindest glaube ich nicht, dass Sánchez an die Front versetzt wurde, geschweige denn, dass er das gewollt hätte.“
„Aber wenn er nicht versetzt wurde, wo ist er dann hin?“
Einen Moment lang spielte Joshua die verschiedenen Möglichkeiten in Gedanken durch. Dann: „Weißt du noch, was man uns darüber beigebracht hat, was mit Überläufern passiert?“
„Ich glaube“, antwortete Ilias zögernd. „Wenn man sie erwischt, werden sie weggesperrt und dann spritzt man ihnen Drogen, die ihnen nach und nach den Verstand rauben.“
„Ganz recht“, bestätigte Joshua, während er sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht strich. „Und ich denke, dass Sánchez jetzt irgendwo in einem Drecksloch hockt und dort vor sich hinvegetiert.“

Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen, starrt er auf die Stelle, an der jeden Augenblick das grüne Licht wieder zu sehen sein müsste. Bisher ist es erst einmal erschienen, aber es kommt immer ein zweites Mal, das hat er inzwischen gelernt. Das erste Aufleuchten signalisiert ihm, dass er sich auf das Bett legen soll – das hat er getan, denn andernfalls würde das zweite Signal ausbleiben. Nun wird das Grün bald ein weiteres Mal aufleuchten müssen. Er hasst, was dann geschehen wird. Und doch kann er es kaum erwarten.

Die eigentliche Flucht war für van Veen und Ekström das kleinste Problem. Während ihre Einheit weiterzog, setzten sie sich einfach von der Gruppe ab. Bis das jemand merkte, würden sie längst über alle Berge sein. Viel schwieriger war die Frage, in welche Richtung sie laufen sollten. Sollten sie weiter in das Gebiet des Feindes eindringen, an dessen Existenz sie stark zweifelten – doch wenn es nicht der Feind war, der sie dort erwartete, was erwartete sie dann? Oder sollten sie zurückkehren in heimatliche Gefilde und somit Gefahr laufen, von anderen Einheiten abgefangen zu werden? Sie entschieden sich für die zweite Option. Denn Ekström erwähnte einen Großonkel, der als junger Mann ebenfalls für die Armee tätig gewesen war und ihnen wohl helfen könnte, wenn sie ihm erzählten, was vorgefallen war.
„Er pflegt einige sehr wichtige Beziehungen “, versicherte Ilias, bevor er darlegte, wo sie seinen Großonkel fänden.
Der alte Ekström, so hofften sie, würde ihnen Unterschlupf gewähren, bis die Luft rein war und ihnen helfen, die Angelegenheit mit der Führung zu klären.
Der Weg zum Großonkel Ekströms führte durch verschmutzte Flüsse, vorbei an zerstörten Städten und entlang zerbröckelnder Straßen. Einst waren die verbrannten Flächen, die die Straßen säumten, Wohngebiete gewesen mit netten kleinen Einfamilienhäusern und einladenden Vorgärten zum Spielen für Kinder. Doch längst spielten Kinder nicht mehr in irgendwelchen Vorgärten noch sonst irgendwo. Keiner der beiden jungen Männer konnte sich genau daran erinnern, wie all dies vor dem Krieg ausgesehen hatte. Und dabei war der Krieg womöglich nie echt gewesen – das war das eigentliche Drama. Tagsüber zogen Ekström und van Veen weiter. Nachts machten sie irgendwo Halt und erzählten sich etwas, um gegen die Müdigkeit anzukämpfen. Sie wussten, dass die Sender, die sie trugen, sofort ihren Standort der Zentrale übermitteln würden, sobald sie einschliefen. Und so redeten sie über ihre Familien, beschrieben ihre Kindheit oder philosophierten über die Zukunft. Nach einigen Tagen fiel es ihnen aber zunehmend schwerer, wach zu bleiben. Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen stellten sich ein. Beide waren gereizt und unterhielten sich immer seltener miteinander. Irgendwann war es dann so weit – sie verfielen in einen tiefen, erholsamen Schlaf. Als Nachtlager hatten sie sich eine Höhle ausgesucht, deren Eingang relativ gut versteckt lag. Bei einer Standortbestimmung nutzte ihnen das allerdings wenig.
Es war Joshua, der zuerst aufwachte, als die Hubschrauber über ihrem Versteck kreisten. Er versuchte noch, seinen Kameraden zu wecken, doch all seine Bemühungen blieben erfolglos. Er musste sich selbst in Sicherheit bringen, sodass ihm am Ende nichts anderes übrig blieb, als Ilias zurückzulassen. Von da an musste Joshua den Rest des Weges alleine zurücklegen. Er konnte nur hoffen, dass Ekström es noch rechtzeitig geschafft hatte, aus eigener Kraft zu entkommen. Geschwächt erreichte Joshua van Veen das Haus von Ekströms Onkel nach fünf weiteren schlaflosen Tagen und Nächten.

Da ist es wieder, das leuchtende Dunkelgrün, und signalisiert das Eintreten des Mannes, dem er sein Leben verdankt. Welch ein Glück, dass der alte Ekström ihn tatsächlich aufgenommen hat, um ihm zu helfen.
In freudiger Erwartung liegt Joshua da auf seinem Bett und beobachtet, wie die schwere Tür aufgeht und der bärtige Mann eintritt. Der alte Ekström begrüßt ihn mit einem freundlichen Lächeln, will wissen, wie es ihm geht. In der Hand hält er das Anti-Schlafmittel, das es Joshua ermöglicht, noch immer wach zu bleiben und so der Standortbestimmung zu entgehen. Die Augen des Soldaten beginnen zu leuchten – gleich wird er die Müdigkeit nicht mehr spüren und sich ganz auf die spielenden Kinder vor seinem Fenster konzentrieren können.
„Wenn Sie bitte Ihren Ärmel hochkrempeln würden, Joshua“, fordert der alte Mann ihn auf, bevor er die Spritze ansetzt.



Isabel Korittke wurde 1984 in Südniedersachsen geboren, wo sie auch heute noch lebt und arbeitet. Ab 2004 studierte sie Ethnologie und Englische Philologie. Als Hobbyautorin beschäftigt sie sich vorwiegend mit dem Spannenden, dem Mysteriösen, der Dystopie und dem Unerwarteten – Themen, die sie auch als Leserin faszinieren. In ihrer Freizeit ist sie zudem als Kolumnistin auf mehreren Internetportalen tätig.

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Ausgabe 256 - 30.10.2011
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