corona magazine
Nur der Himmel ist die Grenze
ISSN 1422-8904

 newsBEAT
+ STAR TREK: Phase II
+ W. Campbell verstorben
+ "Thor" im Kino
+ E. Sladen verstorben
+ Eisner-Award Comics
 Kunterbunt
+ "Source Code"
+ "Strindbergs Stern"
 Buch-Tipp
TREKminds - Nur der Himmel ist die Grenze
Das Buch nimmt Sie mit auf eine Reise hinter die Kulissen und Schauplätze. Hin zu den Ideen dieses Franchises. Ideen des gemeinsamen Miteinanders und der Verständigung, des menschlichen Geistes. Ideen, die weltweit von Millionen von Trekminds gelebt werden.
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Dr. Hubert Zitt über die Wissenschaft in Star Trek.

Stargate-Project
Die News- und Entertainment-Seite zu Stargate-SG1 und Atlantis.
04. Mai 2011 - Ausgabe 248 - "After the con..."
...ist vor dem Con
Die Fed Con ist zu Ende. An dieses Mal vier Tagen beging Europas größte Star Trek & SF-Messe ihr 20tes Jubiläum, was freilich dreist und nicht ganz richtig ist, aber wen stört's, wenn wie jedes Jahr die Party im Mittelpunkt steht? Genau. Gründe, um zu feiern, gibt es nie genug im Leben, oder?

In dieser Ausgabe unseres kleinen Hobbyprojekts widmet sich Jennifer Christina Michels mitsamt aller in Vielzahl auf der Con feiernden Corona-Redakteure diesen vier Tagen in Düsseldorf und teilt Ihnen mit, was alles schön und gut und was sogar ganz hervorragend war.

Ganz hervorragend geht es dann im Herbst weiter. Denn nachdem DIE Fed Con nun Geschichte ist, stehen DER Welt-Con und DER BuCon sowie DIE "Masters of the Universe"-Con im Herbst auf der Tagesordnung, wobei der erste ungleich größer wird als die kleinen feinen zwei- und dritteren (sic :)). Denn Ende September und Anfang Oktober feiern wir das 50jährige (echte) Jubiläum eines der größten und erfolgreichsten und ganz sicher langlebigsten SF-Projekte weltweit.

Wie? "Star Trek" ist doch erst...? Genau. Wer redet davon? "Perry Rhodan" wird 50. Und das ist eine solche Nummer, das wir in den kommenden beiden Ausgaben gerne ausführlich über die Reihe berichten wollen, die soviel mehr als "bloß" eine Heftromanreihe ist.

Aber davon demnächst mehr. Haben Sie in dieser Ausgabe viel Vergnügen mit den kreativen Leistungen unserer Redaktion, erfreuen Sie sich an unserem Gewinnspiel und vor allem:

Bleiben Sie uns gewogen!

Herzlichst
Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1.Die FedCon XX: Vier Feiertage sollt Ihr sein!
Weich aufgesetzt in Düsseldorf? Ein Rückblick.
6.Phantastische Spiele: "Interstellar Mayhem"
Mit Glück und Geschick zum Herrscher im Asteroidenfeld.
2.newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7.Masters of the Universe-Convention in Deutschland
Bei der Macht von... also, die, die mit uns ist, glauben wir, oder?
3.Die FedCon XX: Momentaufnahmen
Gäste über Ihre Eindrücke von der Veranstaltung.
8.Kunterbunt
Pressemitteilungen, Veranstaltungen und mehr...
4.Gewinnen Sie ein Exemplar von X-Rebirth!
Das X-Universum taucht mal wieder auf. Und womit? Mit Recht!
9.Wissenschaft: Technologie der Zukunft - Tricorder
Lesenswertes ohne dringenden Hinweis auf gesellschaftliche Zusammenkünfte? Muss was Wissenschaftliches sein! SCNR.
5.TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10.Die Corona-Kurzgeschichte
"Die Blase" von Werner Karl

1. Die FedCon XX: Vier Feiertage sollt Ihr sein!
von Jennifer Christina Michels
Am vergangenen Wochenende schaute die ganze Welt auf die Hochzeit von Kate und William in Westminster Abbey! Die ganze Welt? Na ja, nicht ganz, denn bereits am Donnerstag trafen sich im Düsseldorfer Maritim Hotel am Flughafen viele tausend gut gelaunte Menschen, die der aktuellen royalen Romantik freudig entsagten und an vier abwechslungsreichen Tagen die Science-Fiction in allen nur denkbaren Farben und Formen feierten.
 
Heute, gut zwei Tage nach der Veranstaltung, wo der so genannte Con-Blues langsam abklingt und ich zurück im Beruf ziemlich desillusioniert realisiert habe, dass es auch ein ziemlich tristes und stressiges (Alltags-)Leben nach der Con gibt, möchte ich mal das eine oder andere hier im Corona Magazine Revue passieren lassen. Dabei will ich auch nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass es nahezu unmöglich ist, eine mehrtägige Veranstaltung in der Größenordnung einer „FedCon XX“ mit all ihren Facetten objektiv in einem Artikel von etwas mehr als 8.500 Zeichen ohne Leerzeichen vollumfänglich abzubilden, ohne dabei gleichzeitig in eine stumpfe Aufzählung oder stichpunktartige Nacherzählung zu verfallen. Zu vielfältig waren das Programm und die gesammelten Eindrücke an diesem unvergesslichen langen Wochenende. Weshalb ich hier auch nur auf einige wenige hervorgehobene Punkte etwas näher einzugehen vermag.
 
Aliens im Terminal
 
So zählt zu meinen schönsten Erinnerungen beispielsweise die halbe Stunde am Freitagabend, welche ich im Ankunftsbereich des Flughafens verbrachte. Hunderte geradezu paralysierte Blicke der regulären Besucher und Angestellten zu beobachten, wenn dutzende Klingonen und Starfleet-Offiziere nach und nach das Restaurant einer amerikanischen Fast Food-Kette kolonisieren, das hat schon etwas! Oder auch, wie eine junge Frau in einem liebevoll erstellten Kleopatra-Kostüm an einem wartenden Pulk Araber in landestypischer Kleidung vorbeiläuft und diese ständig nach versteckten Kameras in der Umgebung Ausschau halten. Solch wundervoll exotisch anmutende Momente wirken nach und bleiben lange im Gedächtnis.
 
Erwähnen sollte man allerdings auch, dass gerade in den ersten beiden Tagen bisweilen ein desensibilisierender beidseitiger Lernprozess bei der Bundespolizei am Flughafen und den „FedCon“-Besuchern nötig war, da viele kostümierte Fans leider völlig vergaßen, vor dem Besuch des Terminals ihre bisweilen sehr realistisch ausschauende „Bewaffnung“ abzulegen und somit natürlich für spürbare Irritationen sorgten. Dies waren nach meinem Empfinden jedoch nur leichte Startprobleme an einem ansonsten sehr gut gewählten neuen Standort, der sich im direkten Vergleich mit dem Bonner Maritim Hotel mal nicht auf der grünen Wiese irgendwo im Nirgendwo befindet. Auch wenn mir zugegebenermaßen abends am Kassenautomaten im Parkhaus beim Blick auf das Display erwartungsgemäß die Augen bluteten, die Umgebung am Flughafen ist schon reizvoll.
 
Das Maritim Hotel
 
Kommen wir zum Veranstaltungsort selbst! Mit dem Maritim Hotel habe ich aus verschiedenen Gründen zu Beginn durchaus ein wenig gefremdelt. Irgendwie fehlte mir die lange „Flaniermeile“ des Bonner Hotels im Convention-Bereich, wohingegen die Düsseldorfer Alternative eher fragmentiert ist. Daraus resultierte als kleines Ärgernis, dass man „an allen Ecken und Enden“ sein Band und Con-Ticket vorzeigen musste. Für „Zivilisten“ mit umgehängtem Con-Ticket am Schlüsselband war dies zwar kein überhaupt Thema, wohl aber für die Kostümierten, die oft ihr Ticket erst umständlich mit wachsender Frustration aus der Tasche kramen mussten.
 
Zudem machte sich gerade im Partybereich in den Nachtstunden unangenehm bemerkbar, dass es an Fläche für einen ordentlichen Tanzbereich außerhalb der recht kleinen Bar mangelte. Last but not least standen abseits der großen Säle tagsüber zu wenige Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Vielen Besuchern blieben so nur die diversen Treppen als Ausweg aus dem Dilemma, was sich dann allerdings für die große bewegende Masse zwangsläufig in der Herausforderung eines Slalomparcours bemerkbar machte.  
 
Kommen wir zum Catering, einem überaus wichtigen Punkt während eines langen „FedCon“-Wochenendes. Hier gab es ein geteiltes Echo! Das Essen wurde zwar in Qualität, Quantität, Vielfalt und auch hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses für gut befunden, die durchaus sportlich angelegten Getränkepreise zauberten dann jedoch ein gewisses Maß an Unzufriedenheit auf die Gesichter der Besucher. Welches dann mit einem schielenden Blick auf den um die Ecke gelegenen Supermarkt aber auch meist schnell wieder verschwand. Einen Wermutstropfen gab es ansonsten noch bei den Gästen, welche direkt im Maritim Hotel übernachteten. So wurde wegen Überlastung des großen Frühstückssalons ein zusätzlicher kleinerer eingerichtet, der in der Auswahl der gebotenen Speisen jedoch leider nicht zufriedenstellend versorgt wurde.  
 
Was ich an dieser Stelle einmal kurz hervorheben möchte ist, dass die obigen Kritikpunkte durchaus als „jammern auf hohem Niveau“ verstanden werden dürfen, denn der Besuch dieser „FedCon“ hat sich gelohnt und machte mir viel Spaß! Das Maritim Hotel in Düsseldorf ist sehr modern ausgestattet, die relevanten Hauptsäle stehen denen des Hotels in Bonn mindestens gleichwertig gegenüber und die Technik funktionierte nach meinem Empfinden über das gesamte Wochenende hinweg reibungslos. Weiterhin – und dies ist sicher der wichtigste Punkt von allen – machte das gesamte Organisationsteam wie immer einen hervorragend routinierten Eindruck. Und für die allererste „FedCon“ im Maritim Hotel Düsseldorf hat sich auch das dortige Personal recht wacker, freundlich und engagiert geschlagen.
 
Abwechslung pur!
 
Worüber man freilich diskutieren kann ist, ob eine „FedCon“ tatsächlich vier Tage andauern muss. Sehr viele meiner Freunde gestanden mir bereits am Freitag ein, dass sie sich fühlen wie am Samstagabend, entsprechend geschafft sind und sich fragten, wie sie dass Wochenende mit den legendär langen Nächten konditionell durchstehen sollten – mir selbst ging es hier nicht besser. Gleichwohl, Hand aufs Herz, irgendwie verging auch diese Con nach meinem Empfinden im Nachhinein wie im Flug und viel zu schnell. Außerdem bietet ein zusätzlicher Tag natürlich Möglichkeiten, dass Programm zu entspannen und inhaltlich breiter zu gestalten. Die Organisatoren um Dirk Bartholomä sind von dem Konzept jedenfalls überzeugt, so dass die „FedCon XXI“ im Jahr 2012 auch wieder über volle vier Tage stattfinden wird.
 
Doch kommen wir endlich zum Programm! Hier setzten unter den vielen anwesenden Schauspielern insbesondere Richard Dean Anderson („SG:SG1“ Jack O’Neill, „MacGyver“), Scott Bakula („ST:ENT“ Jonathan Archer) und Marina Sirtis („ST:TNG“ Deanna Troi) in ihren Panels den einen oder anderen echten Höhepunkt der „FedCon XX“. Was teilweise auch daran liegen mag, dass auf die Leinwand im Hintergrund der Bühne immer wieder passende und teilweise sehr humorvolle Collagen zu den einzelnen Akteuren projiziert wurden, welche die Atmosphäre im Saal zusätzlich aufgelockerten. Aber auch abseits des „Mainstreams“ präsentierte sich den Besuchern ein beeindruckend abwechslungsreiches Programm. Ob nun Lesungen mit Autoren, Film- und Diavorträge mit wissenschaftlichem Hintergrund, oder auch Berichte vom Set verschiedener Filme und Serien: Für jeden Fan war abseits klassischer Panels mit bekannten Schauspielern eine Menge Spannendes dabei!
 
So setzte sich beispielsweise der humorvolle Hubert Zitt auf wissenschaftlicher Basis mit dem Beamen bei „Star Trek“ auseinander und die Autoren Uwe Anton und Marc Herren standen zur weiteren Entwicklung des „Perry Rhodan“-Universums Rede und Antwort. Claudia Kern hielt eine kurzweilige Lesung zu ihrem neuen Roman „Sissi – Scheusalsjahre einer Kaiserin“ und Robert Vogel nahm die Zuhörer mit auf den Set von „Stargate SG-1“, bzw. führte durch die aktuellen Projekte der deutschen Science-Fiction-Landschaft und die 50 Jahre alte Geschichte der „Perry Rhodan“-Heftromanserie.
 
Und wer dann noch etwas Zeit hatte und nicht der völligen Reizüberflutung erlegen war, begab sich halt in den großen Merchandising-Bereich, besuchte diverse Trailershows, Produktvorführungen zum neuen Computerspiel „X-Rebirth“ von Deep Silver und Egosoft, oder auch die verschiedenen Ausstellungen und Workshops. Hier blieb mir insbesondere das durch die Gänge fliegende Enterprise-Luftschiff und das mit einhundert Zentimetern Durchmesser sehr imposante Modell des Superschlachtschiffes CREST aus der „Perry Rhodan“-Heftromanserie in Erinnerung. Und wer dann immer noch nicht körperlich und geistig von der Rolle war, machte einfach mit beim erfolgreichen „Star Trek“-Weltrekordversuch. Am Samstagmittag der Convention gelang es nämlich, vor dem Hotel bei strahlendem Sonnenschein insgesamt 691 Fans in „Star Trek“-Kostümen zu versammeln und somit den alten amerikanischen Rekord der „Dragon Con 2010“ in Atlanta von 571 Personen vollständig zu pulverisieren.
 
Fantasie ist grenzenlos!
 
Bevor ich es vergesse: Natürlich ging auch der traditionelle und bei Fans sehr beliebte Kostümwettbewerb am Samstagabend über die Bühne. Und einmal mehr war ich tief beeindruckt von den liebevoll gestalteten Kostümen zahlreicher Fans. Ob nun in Form der Darbietung einer pyrotechnisch gespickten Stuntshow, des Blowfish im BMW mit einem atemlos hinterher jagenden Captain Jack Harkness aus der Serie „Torchwood“, einer schillernden Mystery aus der „X-Men“-Reihe, den „Galaxy Rangers“, oder auch bei „Muppets meets Star Wars“ in der Halbzeitpause des Wettbewerbs, der Vielfalt waren über das gesamte Wochenende hinweg keinerlei kreative Grenzen gesetzt. 
 
Dies ist übrigens auch der Hauptgrund, warum ich für meinen Teil die „FedCon“ auch im kommenden Jahr wieder besuchen möchte. Denn anwesende Gaststars hin oder her, diese Veranstaltung bietet mir die einzigartige Gelegenheit, mit vielen gleichgesinnten und lieb gewonnenen Menschen aus allen Himmelsrichtungen kommend einmal im Jahr ein unvergessliches Wochenende, inklusive toller Partienächte in einer absolut friedlichen und farbenfrohen Atmosphäre zu erleben. Und dies ist doch wahrlich nicht wenig in unserer heutigen unruhigen Zeit, oder?

2. newsBEAT
Fan Productions "STAR TREK: Phase II: Enemy: Starfleet" erschienen
Lang, lang ist es her, dass es etwas Neues von James Cawley und seinen Mannen von „Star Trek: Phase II“ zu sehen gab. Das änderte sich am 22. April: Um 17:01 (5:01 pm) Eastern Daylight Time erschien die insgesamt sechste Episode (siebte, wenn man den "Testpiloten" mitzählt) mit dem Titel "Enemy: Starfleet".

Für diese Folge konnte Ms. BarBara Luna gewonnen werden, die bereits in der Originalserie einen Gastauftritt als Marlena Moreau in der Folge "Mirror, Mirror" absolvierte.

Ms. Luna spielt Alersa, eine Tyrannin, die in den Besitz der U.S.S. Eagle, einem Schiff der Constitution-Klasse, gekommen ist, und nun mit Hilfe der neuen Technologie ihre Feinde ein für alle Mal vernichten möchte. Das wiederum kann Captain Kirk natürlich nicht zulassen, immerhin missbraucht sie die Technologie der Sternenflotte für ihre Genozidpläne; und das scheinbar auch ziemlich erfolgreich. Kann die U.S.S. Enterprise ihr Schwesterschiff aufhalten, bevor der Heimatplanet der Peshan der überlegenen Technologie des Feindes zum Opfer fällt?

Zu finden gibt es den Download auf der „STAR TREK: Phase II"-Homepage.
"Star Trek"-Schauspieler William Campbell verstorben
Im Alter von 84 Jahren ist der Schauspieler William Campbell, allen „Star Trek“-Fans u. a. in den Rollen als Trelane und Koloth der Klingone in der „Classic“-Serie und als Koloth der Dahar Meister in Star Trek DS9“ bekannt, verstorben.

Er verstarb im Motion Picture & Television County Home and Hospital in Woodland Hills, California.

Eine Übersicht über seine gesamte Karriere können Sie sich bei imdb.com anschauen.
Comicverfilmung "Thor" seit Ende April im Kino
Am 28.04.2011 startete die Comicverfilmung „Thor“ in die deutschen Kinos.
Durch eine Intrige wird der Donnergott Thor (Chris Hemsworth) aus der Götterstätte auf die Erde verbannt. Diese muss er vor der Unterwerfung durch seinen Bruder Loki schützen. Mehr zur Handlung soll hier nicht verraten werden.

Zu sehen ist das Kinospektakel auch in 3D. Für alle Fans von Comicverfilmungen auf alle Fälle ein Muss.

Die Trailer könnt ihr euch hier auf MovieMaze ansehen.
Sarah-Jane Darstellerin Elisabeth Sladen ist verstorben
Im Alter von 63 Jahren verstarb Elisabeth Sladen, die zuletzt in der „Doctor Who“-Spin-Off Serie The Sarah Jane Adventures“ zu sehen war.

Es wird vermutet das Elisabeth Sladen, die seit einigen Jahren schon gegen den Krebs gekämpft hat, diesen Kampf leider verloren hat. Die genaue Todesursache ist derzeit nicht bekannt.
Erstmals 1973 wurde sie als Begleiterin des damals 3. Doctors Jon Pertwee als Enthüllungsjournalistin Sarah Jane Smith bekannt und war dreineinhalb Staffeln lang auch an der Seite von Tom Baker bis 1976 zu sehen.

Einen ausführlichen Nachruf und ein Audio File mit einem Statement von Russel T. Davis finden Sie hier.

Von The Sarah Jane Adventures“ gibt es bereits 4 Staffeln und eine weitere Staffel war auch bereits angekündigt, wie es mit The Sarah Jane Adventures“ nun weitergeht steht derzeit in den Sternen ...
Zwei Eisner-Award-Nominierte Comics online
LoadBlog hat den Link zu zwei sehenswerten Comics gepostet, beide Arbeiten sind für den namhaften Eisner Award nominiert. Zuerst wird die amerikanische Comic- und auch Mediengeschichte von den 60ern bis heute in einer herrlichen Comic-Aufbereitung präsentiert (macht deutlich mehr Spaß mit 40 Jahren Comic-Leseerfahrung), als zweiten Comic gibt es ein kurzes Drama - wer da nicht zumindest einen kleinen Klops auf dem Herzen spürt, ist rettungslos der Gefühlskälte verfallen.

3. Die FedCon XX: Momentaufnahmen
von Corona Magazine
Viele tausend Menschen besuchten die diesjährige „FedCon XX“ im Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen. Unsere Redaktion befragte kurze Zeit nach der Convention einige Gäste der Veranstaltung zu ihren besten Momenten mit den anwesenden Gaststars und Fans:
 
Die „FedCon XX“ war meine erste „FedCon“. Üblicherweise gehe ich nicht zu Veranstaltungen, bei denen viele oder gar sehr viele Menschen sind. Und auf der „FedCon“ waren nicht nur sehr viele, sondern mega viele Menschen. Jedenfalls für meine Begriffe. Einer der Programmpunkte, auf dem ich halb betäubt und überspült von Eindrücken war, ist ein Panel mit Scott Bakula („ST:ENT“ Jonathan Archer) gewesen. Bei diesem Panel gab es wohl so 2.500 Zuschauer und Scott Bakula stand auf der Bühne und erzählte und beantwortete Fragen. Ich hatte vor diesem Panel keine wirkliche Vorstellung, welche Atmosphäre dabei entstehen kann. Ich dachte vorher, "ok, da steht jemand auf der Bühne und ähnlich wie bei einer Vorlesung oder einem Vortrag läuft alles nach einem 08/15-Schema". Ich war ja vorher nie auf einem Panel gewesen, es gab nur Erzählungen darüber, dass ein Panel mit "Captain Archer" gut sei.
 
Genau wie die anderen Zuschauer habe ich zugehört, was Scott Bakula erzählte und wie er Fragen von Zuschauern beantwortete. Er hat dabei ausgeholt und wirklich gut zu erzählen gewusst. Ich weiß nicht genau, ob es an meiner Begleitung, der Atmosphäre der „FedCon“, meiner Stimmung, den anderen gebannten Zuschauern, oder was auch immer lag, ich habe wirklich nicht mitbekommen, wie die Zeit verging. Erst die mit Nebel betonten Regieanweisungen keine weiteren Fragen zu stellen, haben mich wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt.
 
Eine andere Begebenheit ist, glaube ich, deshalb aufzählenswert, weil sie etwas von dem wieder gibt, was die „FedCon“ so besonders macht. Ich habe nicht nur hunderte Menschen gesehen, sondern auch einige der einzelnen kleineren Programmpunkte besucht. Dabei sah ich bei zweien unter anderem auch einen Mann in einer „Star Trek“-Uniform. Dazu muss gesagt sein, dass das an sich eine Beschreibung ist, die auf tausende der Besucher gepasst hat.
 
Am Sonntagabend habe ich auf dem Weg ins Restaurant einen Abstecher zur großen Fotowand am Ende des Hotel Foyers gemacht, um ein Foto von Captain Jack Harper als Mitbringsel für eine Bekannte zu machen. Dort war auch eben jener Mann, der sich von einem seiner Freunde neben Captain Archer in Pose stellte und fotografieren ließ. Offensichtlich erkannte er mich, genauso wie ich ihn, obwohl wir uns nur zweimal gesehen hatten und obwohl ich auf dieser „FedCon“ mindestens dreitausend Menschen und Gesichter gesehen hatte.
- Martin Fitzke
 
 
Die Frage, was an der „FedCon“ am Schönsten ist, ist nicht leicht zu beantworten. An erster Stelle steht für mich die unglaublich tolle und friedliche Atmosphäre; das Gefühl in einer Familie von Gleichgesinnten zu sein, und akzeptiert zu werden für das eigene Nerd-tum. Trotz der großen Anzahl an Menschen hat man nie das Gefühl, eingeengt zu sein. Schieben und Drängeln habe ich nicht erlebt, genauso wenig wie unfreundliche oder genervte Menschen. Das macht es leicht, problemlos mit den verschiedensten Leuten ins Gespräch zu kommen. Selbst ich als recht schüchterner Mensch habe die Erfahrung gemacht, dass man auf der Con sehr leicht neue Freundschaften schließen kann. Daher freue ich mich schon sehr auf die nächste „FedCon“, damit ich all die großartig und liebenswert Verrückten wiedersehen kann.
 
Die diesjährige Con hatte außerdem wieder ein buntes Aufgebot von größtenteils gut aufgelegten Stars zu bieten. Als besonders engagiert und aufgeschlossen sind mir Paul McGillion („SG:ATL“ Dr. Carson Beckett), Kate Hewlett („SG:ATL“ Mrs. Miller), und Marina Sirtis („ST:TNG“ Deanna Troi) aufgefallen – was nicht heißen soll, dass die anderen Langweiler waren; ganz im Gegenteil. Beeindruckend waren die Panels von Scott Bakula („ST:ENT“ Jonathan Archer), der sich nicht nur als hervorragender Sänger präsentierte, sondern auch als sehr sympathischer und charismatischer Mensch, der aufrichtig Spaß daran zu haben schien mit seinen Fans zu sprechen.
 
Ein sehr persönliches Highlight für mich war, mit der fröhlichen Truppe vom „Stargate Command Germany“ kostümiert auf der Bühne zu stehen mit Paul McGillion und Kate Hewlett. Paul und Kate waren sichtlich beeindruckt von dem großen Aufgebot an Fans und besonders Paul hatte großen Spaß, die einzelnen Kostüme zu kommentieren.
 
Die vielfältigen Kostüme der Con-Teilnehmer, mit großer Liebe zum Detail in monatelanger Arbeit angefertigt und oftmals dargeboten mit einer originellen Prise Ironie, sind ein weiteres Highlight gewesen. Ein großes Lob und meine aufrichtige Bewunderung an alle, die sich jedes Jahr so viel Arbeit machen und auch noch ein ganzes Wochenende unter manchmal unbequemen Verkleidungen schwitzen. Massive kudos to you, keep up the good work!
Kurz gesagt: Es war ein fantastisches Wochenende mit unbeschreiblichen Eindrücken und jeder Menge Spaß.
- Stefanie Kurt
 
 
Donnerstagmittag. Kaum ist man von der Tiefgarage in die Hotel-Lobby gekommen, stellt es sich sofort ein: das "zu Hause"-Gefühl. Auch wenn es ein ganz anderer Ort ist als in Bonn, das Heimatgefühl kommt durch die Menschen. Und Aliens. Und kybernetische Lebensformen. Eigentlich besteht für mich das größte Plus der „FedCon“ aus den Fans.
Als ich damals eine Freikarte zur „FedCon 6“ gewann, wollte ich eigentlich gar nicht hin zu den ganzen "Bekloppten" … seither habe ich keine „FedCon“ verpasst.
 
Der Höhepunkt einer jeden Convention ist für mich der Kostümwettbewerb, der mittlerweile zur Talentshow umgebaut wurde. Viele Fans bereiten sich das ganze Jahr auf den großen Auftritt vor. Liebevolle, oft monatelange Arbeit an den Kostümen, am Make-up oder an der Präsentation zollt ebenso viel Respekt, wie die Bereitschaft, sich einem Publikum aus mehreren tausend Menschen zu stellen. So kam auch dieses Jahr wieder eine tolle Show zusammen, in der jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten das Beste gegeben hat.
 
Die Stars sind eigentlich nur eine Ergänzung zum tollen Programm drumherum. Aber ohne die Stars würden die meisten Besucher gar nicht erst zu „FedCon“ erscheinen und sofort von der Atmosphäre angefixt sein. Und somit schließt sich der Kreis zu einer tollen Veranstaltung.  Die Schauspieler sind die Existenzgrundlage der „FedCon“. Aber das Leben kommt durch die Fans. Unser Show-Beitrag für das nächste Mal ist bereits im Kopf vorhanden. Nach der Con ist schließlich vor der Con.
- Wolfgang Fröhning

4. Gewinnen Sie ein Exemplar von X-Rebirth!
Es gab eine Weltpremiere auf der FedCon in Düsseldorf am letzten Wochenende: Die preisgekrönte X-Serie wird wiedergeboren!
 
Publisher Deep Silver und Entwickler Egosoft enthüllten in Düsseldorf "X Rebirth", das neueste Game aus dem X-Universum. Auf der FedCon in Düsseldorf (28.4.-1.5.2011) hatte "X Rebirth" Weltpremiere.
 
Ein radikal neues Gamedesign und beste Grafik zeichnen die Wiedergeburt der X-Serie aus. Dabei schlägt Egosoft viel mehr als ein neues Kapitel im X-Universum auf. „X Rebirth“ ist ein Neuanfang mit zahlreichen Gameplay-Innovationen, der gleichzeitig auf den Stärken der erfolgreichen Vorgänger aufbaut.
 
In ferner Zukunft bricht im X-Universum eine Zeit des tiefgreifenden und unwiderruflichen Wandels an. Während das Schicksal des Universums noch im Dunkeln liegt, erheben sich neue Feinde auf ihrer Suche nach Macht. Zahllose Abenteuer warten auf den neuen Helden der Serie. Der Spieler übernimmt die Rolle des jungen Abenteurers: Mit seiner ungewöhnlichen weiblichen Gefährtin steuert er ein in die Jahre gekommenes Schiff mit einer glorreichen Vergangenheit. Die beiden spielen eine Schlüsselrolle in der Zukunft des Universums – zwei Menschen gegen den Rest der Galaxie. Das Schicksal des Universums liegt in den Händen des Spielers …
 
„X Rebirth“ markiert einen Neuanfang in der Geschichte der Serie und wird alten wie neuen Fans ein unglaublich großes, lebendiges und extrem detailreiches Universum zu Füßen legen, das nur darauf wartet, erkundet zu werden. Actionreiche Spacefights, ein realistisches Handelssystem und viele Möglichkeiten für spannende Entdeckungen bei neuen Arten zu reisen, lassen die Spieler eine einzigartige Space Opera mit dutzenden Stunden Spielzeit erleben. Der Einstieg in „X Rebirth“ wird einfacher denn je und das Spielerlebnis bleibt so tiefgreifend, wie die X-Jünger es erwarten.

Zugegeben, es erscheint erst im 4. Quartal 2011, aber "X-Rebirth" ist es allemal Wert zu warten. Zumindest glauben wir das, die die vorherigen Inkarnationen des X-Universums kennen. Möchten Sie sich noch mehr auf das Erscheinen von "X-Rebirth" freuen, weil Sie auf Ihr gewonnenes Exemplar warten? Dann beantworten Sie doch unsere Gewinnfrage in einer e-Mail bis zum 30. Juni an gewinnspiel@corona-magazine.de und mit ein wenig Glück erfahren Sie direkt nach unserer Sommerpause, ob Sie gewonnen haben.

Unsere Frage lautet: Bei welcher Gelegenheit fand die Weltpremiere von "X-Rebirth" statt?

Viel Erfolg!

5. TV-Vorschau
(09. Mai 2011 - 22. Mai 2011)
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen.

Colorcode:PayTVÖsterreichSchweiz
Montag, 09. Mai 2011
11:30 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Wendigo
1x12Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Die Erleuchtung
1x03Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Ich atme ein, die Jugend dein
2x06Tele 5Wdh.
13:45 UhrFluch der Karibik
Johnny Deep als Captain Jack Sparrow, der sich zusammen mit Orlando Bloom als Schmied auf die Suche nach einem verwunschenen Schatz und der entführten Freundin des Schmieds macht.
US
2003
Pro7Wdh.
14:10 UhrStargate
Regeln der Kriegsführung
3x09Tele 5Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Standgericht
4x21Tele 5Wdh.
16:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Verschlossene Welt
2x04Pro7Wdh.
16:10 UhrAndromeda
D Minus Zero
1x04Tele 5Wdh.
17:10 UhrSmallville
Mütter, Väter, nur Verräter?
2x07Tele 5Wdh.
18:10 UhrStargate
Sha'res Tod
3x10Tele 5Wdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Auflösung
4x22Tele 5Wdh.
20:15 UhrPrimeval - Rückkehr der Urzeitmonster
Breakfast Club
4x04Pro7Wdh.
20:15 UhrCSI NY
Gruselkabinett
6x10ORF1Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Gruselkabinett
6x10VOXWdh.
21:15 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Die Knallgasreaktion
4x04Pro7Wdh.
21:40 UhrDr. House
Arena der Genies
7x06SF2Wdh.
23:50 UhrGinger Snaps - Das Biest in dir
Zwei Mädchen inszenieren immer wieder ihren Tod. Dann wird eine von einem Werwolf gebissen ...
CA/US
2000
Tele 5Wdh.
Dienstag, 10. Mai 2011
10:45 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Achtung Meteoriten
2x05Pro7Wdh.
11:30 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Liebe ist die stärkste Macht
1x13Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
D Minus Zero
1x04Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Mütter, Väter, nur Verräter?
2x07Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Sha'res Tod
3x10Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der falsche Tod
2x05Pro7Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Auflösung
4x22Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Doppel Helix
1x05Tele 5Wdh.
17:10 UhrSmallville
Ryan
2x08Tele 5Wdh.
18:10 UhrStargate
Vergangenheit und Gegenwart
3x11Tele 5Wdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Odan, der Sonderbotschafter
4x23Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Ein Team muss sich beweisen
8x23RTLWdh.
21:15 UhrDr. House
Arena der Genies
7x06RTLWdh.
22:15 UhrPsych
Bollywood Love - Töte und denke nur an morgen
4x06RTL1st
00:10 UhrDüstere Legenden 2
Eine junge Filmstudentin will einen Film über einen verrückten Serienkiller drehen. Keine besonders gute Idee.
CA/US
2000
Tele 5Wdh.
00:30 UhrDr. House
Arena der Genies
7x06RTLWdh.
00:35 UhrCSI:NY
Gruselkabinett
6x10VOXWdh.
Mittwoch, 11. Mai 2011
10:40 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Unwiderstehlich
2x11Pro7Wdh.
11:30 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Nachricht von Max
1x14Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Doppel Helix
1x05Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Ryan
2x08Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Vergangenheit und Gegenwart
3x11Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Traumfrau
2x06Pro7Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Odan, der Sonderbotschafter
4x23Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Die große Schlacht
1x06Tele 5Wdh.
17:10 UhrSmallville
Eigenkopie
2x09Tele 5Wdh.
18:10 UhrStargate
Jolinars Erinnerungen
3x12Tele 5Wdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Verräterische Signale
4x24Tele 5Wdh.
20:15 UhrVanilla Sky
Nach einem Autounfall ist für Tom Cruise nichts mehr so, wie es einmal war.
US
2001
Kabel1Wdh.
20:15 UhrWarehouse 13
Das Rheticus-Experiment
1x04RTL21st
20:15 UhrApokalypse Eis
Ein Meteor hat Europa in eine neue Eiszeit gebombt. Aber noch ist das Brandenburger Tor nicht verloren... Eine Gruppe Überlebende versucht einen Satelliten unter ihre Kontrolle zu bringen, der Hoffnung verspricht...
DE/US
2004
Super RTLWdh.
21:05 UhrWarehouse 13
Die Elemente der Macht
1x05RTL21st
21:55 UhrStargate Universe
Seizure
2x15RTL21st
22:45 UhrFight Club
Brad Pitt und Edward Norton als Clubgründer. In dem man erfährt, was man so alles mit Seife machen kann, und wie befreiend Prügeleien sind.
US
1999
Kabel1Wdh.
23:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Der Soldat auf dem Grab
1x21ATVplusWdh.
23:40 UhrStargate
Die Verlorene Stadt (1/2)
7x21RTL2Wdh.
00:00 UhrCSI: Miami
Eine Hand tötet die andere
5x05SF2Wdh.
00:00 UhrDüstere Legenden 2
Eine junge Filmstudentin will einen Film über einen verrückten Serienkiller drehen. Keine besonders gute Idee.
CA/US
2000
Tele 5Wdh.
00:30 UhrNur noch 60 Sekunden
Profiautodiebe müssen schnell 50 Nobelkarossen stehlen. Mit Nicholas Cage.
US
2000
ORF1Wdh.
00:40 UhrStargate
Die Verlorene Stadt (2/2)
7x22RTL2Wdh.
00:55 UhrDer Knochenjäger
Ein Profiler ist durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Aber bei der Jagd nach einem Killer schöpft er wieder neuen Lebensmut. Mit Denzel Washington und Angelina Jolie
US
1999
SF2Wdh.
Donnerstag, 12. Mai 2011
10:45 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Der Fluch des Alchimisten
2x12Pro7Wdh.
11:30 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
1x15Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Die große Schlacht
1x06Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Eigenkopie
2x09Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Jolinars Erinnerungen
3x12Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Flammende Erinnerung
2x08Pro7Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Verräterische Signale
4x24Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Philosophie des Todes
1x07Tele 5Wdh.
17:10 UhrSmallville
Höhlengeheimnis
2x10Tele 5Wdh.
18:10 UhrStargate
Apophis Rückkehr
3x13Tele 5Wdh.
19:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Datas erste Liebe
4x25Tele 5Wdh.
20:15 UhrIndiana Jones und der Tempel des Todes
Zweiter Indy Teil mit Harrison Ford. Dieses Mal auf der Suche nach heiligen Steinen, um einen Kult zu zerstören und ein Dorf zu retten.
US
1984
Sat1Wdh.
20:15 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Gute Patrioten
5x15Tele 5Wdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Der Totengräber und andere Rückkehrer
4x14ATVplusWdh.
21:15 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Das innere Auge
5x16Tele 5Wdh.
21:15 UhrBones - Die Knochenjägerin
Zwei Amerikaner in Großbritannien (2/2)
4x02RTLWdh.
22:05 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Im Krieg und in der Liebe
2x18Kabel1Wdh.
22:10 Uhr8 MM - Acht Millimeter
Nicolas Cage ist als Privatdetektiv auf der Suche nach einem Mörder, der seine Taten gefilmt hat.
US/DE
1999
VOXWdh.
22:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Hexenjagd
5x09RTLWdh.
23:00 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Dunkle Materie
2x19Kabel1Wdh.
23:10 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Ein grausiger Fund
5x10RTLWdh.
00:15 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Gute Patrioten
5x15Tele 5Wdh.
00:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Zwei Amerikaner in Großbritannien (2/2)
4x02RTLWdh.
Freitag, 13. Mai 2011
10:45 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Eine Nacht bei Global Dynamics
2x13Pro7Wdh.
11:25 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Man stirbt nur dreimal
1x16Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Philosophie des Todes
1x07Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Höhlengeheimnis
2x10Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Apophis Rückkehr
3x13Tele 5Wdh.
15:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Datas erste Liebe
4x25Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Fluch der Neunten
2x09Pro7Wdh.
16:05 UhrAndromeda
Reise in die Vergangenheit
1x08Tele 5Wdh.
17:00 UhrSmallville
Was ist bloß mit Whitney los?
2x11Tele 5Wdh.
18:00 UhrStargate
Außerirdische auf dem Vormarsch
3x14Tele 5Wdh.
19:00 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Kampf um das klingonische Reich (1/2)
4x26Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Der Anschlag
5x17VOXWdh.
20:15 UhrNur noch 60 Sekunden
Profiautodiebe müssen schnell 50 Nobelkarossen stehlen. Mit Nicholas Cage.
US
2000
Pro7Wdh.
22:00 UhrBlade Trinity
Wesley Snipes als Blade der vampirische Vampirkiller. Dieses mal mit Verstärkung, denn Dracula höchstpersönlich muss das Heulen und Zähneklappern beigebracht werden.
US
2004
RTL2Wdh.
22:25 UhrPulp Fiction
Kult-Gangsterfilm mit Starbesetzung von Quentin Tarantino. Zwei Auftragskiller(John Travolta, Samuel L. Jackson) sollen einen Boxer(Bruce Willis) töten.
US
0
ATVplusWdh.
22:45 UhrSnakes on a Plane
Um einen Kronzeugen umzubringen lässt ein Attentäter Hunderte von Schlangenin reinem Flugzeug frei. And Samuel L. Jackson had it with these motherfucking snakes on this motherfucking plane!
DE/US
2006
SF2Wdh.
00:05 UhrBlade Trinity
Wesley Snipes als Blade der vampirische Vampirkiller. Dieses mal mit Verstärkung, denn Dracula höchstpersönlich muss das Heulen und Zähneklappern beigebracht werden.
US
2004
RTL2Wdh.
00:10 UhrCSI:NY
Der Anschlag
5x17VOXWdh.
00:20 UhrNur noch 60 Sekunden
Profiautodiebe müssen schnell 50 Nobelkarossen stehlen. Mit Nicholas Cage.
US
2000
Pro7Wdh.
Samstag, 14. Mai 2011
13:25 UhrSmallville
Viel Arbeit für den Neuen Sheriff
2x19ATVplusWdh.
16:05 UhrReaper - Ein teuflischer Job
Der perfekte Sohn
2x22Pro7Wdh.
17:00 UhrPrimeval - Rückkehr der Urzeitmonster
Breakfast Club
4x04Pro7Wdh.
20:15 UhrRiverworld
Ein Astronaut wird zusammen mit Personen aus allen Zeitaltern auf einem mysteriösen Planeten voller Flüsse wiedergeboren. Warum? Wieso? Weshalb? Wie? Das versucht er herauszufinden.
US
2002
RTLWdh.
20:15 UhrDeep Impact
Ein Meteorit auf Kollisionskurs mit der Erde. Ein Raumschiff wird ihm entgegen geschickt um ihn zu vernichten und die Menschheit zu retten.
US
1998
Sat1Wdh.
20:15 UhrMel Brooks' Dracula - Tot aber glücklich
Leslie Nielsen als Graf Dracula. Der Mythos wird von Mel Brooks kräftig durch den Kakao gezogen.
US/FR
1995
Kabel1Wdh.
21:50 UhrAbsolute Power
Clint Eastwood als Meisterdieb, der den US-Präsidenten dabei beobachtet, wie er eine Frau vergewaltigt. ALs Augenzeuge ist er nun seines Lebens nicht mehr sicher.
US
1997
RTL2Wdh.
22:00 Uhr28 Weeks Later
28 Wochen nach dem Ausbruch des Wutvirus versucht die US-Army England wieder zu befrieden und zu bevölkern. Was nicht unbedingt nach Plan läuft, da die Seuche noch nicht ganz verschwunden ist.
UK/SP
2007
ATVplusWdh.
22:30 UhrIndiana Jones und der Tempel des Todes
Zweiter Indy Teil mit Harrison Ford. Dieses Mal auf der Suche nach heiligen Steinen, um einen Kult zu zerstören und ein Dorf zu retten.
US
1984
Sat1Wdh.
01:00 UhrJay und Silent Bob schlagen zurück
Von und mit Kevin Smith. Jay und Silent Bob erfahren, dass über sie ein Film gedreht wird. Da sie in Foren dafür angefeindet werden versuchen sie alles um den Film zu verhindern.
US
2001
Pro7Wdh.
Sonntag, 15. Mai 2011
10:30 UhrPsych
So spannend kann ein Buchstabierwettbewerb sein!
1x02RTLWdh.
11:25 UhrAustin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung
Austins Mojo, seine Manneskraft, wird von Doktor Evil gestohlen. Natürlich will er sie zurück. Mike Myers in diversen Hauptrollen.
US
1999
RTLWdh.
13:15 UhrAustin Powers in Goldständer
Mike Myers als Austin Powers, Top-Spion seiner Majestät. Dieses Mal versucht er seinen Vater aus den Klauen von Dr. Evil zu retten.
US
2002
RTLWdh.
13:35 UhrDie Maske des Zorro
Antonio Banderas und Anthony Hopkins als Jungzorro und Zorro a. D. im Kampf für die unterdrückten Massen.
US
1998
ORF1Wdh.
14:45 UhrMel Brooks' Dracula - Tot aber glücklich
Leslie Nielsen als Graf Dracula. Der Mythos wird von Mel Brooks kräftig durch den Kakao gezogen.
US/FR
1995
Kabel1Wdh.
15:35 UhrDeep Impact
Ein Meteorit auf Kollisionskurs mit der Erde. Ein Raumschiff wird ihm entgegen geschickt um ihn zu vernichten und die Menschheit zu retten.
US
1998
Sat1Wdh.
17:40 UhrLast Action Hero
Arnold Schwarzenegger als Jack Slater, ein Supercop im Kino. Als es ein Junge schafft durch eine magische Kinokarte in seinen Film zu kommen, und der Bösewicht mit dem selben Trick in die reale Welt, beginnt sein größtes Abenteuer.
US
1993
Sat1Wdh.
20:15 UhrPirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Captain Jack Sparrow is back. Dieses mal auf der Suche nach Davy Jones Kiste. Mitsamt dessen Herz. Zwecks nicht verdammt für alle Ewigkeit sein.
US
2006
Pro7Wdh.
22:30 UhrGrosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
John Cusack als Profikiller der ein Klassentreffen mit einer Geschäftsreise verbindet.
US
1997
ATVplusWdh.
23:00 UhrDexter
Ein neuer Kodex
3x01RTL2Wdh.
Montag, 16. Mai 2011
11:20 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Zurück in die Vergangenheit
1x17Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Reise in die Vergangenheit
1x08Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Was ist bloß mit Whitney los?
2x11Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Außerirdische auf dem Vormarsch
3x14Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Die Traumfrau
2x06Pro7Wdh.
15:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Fähnrich Ro
5x03Tele 5Wdh.
16:05 UhrAndromeda
Planet der Verdammten
1x09Tele 5Wdh.
17:05 UhrSmallville
Metropolis Report
2x12Tele 5Wdh.
18:05 UhrStargate
Die Tollan-Triade
3x15Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Recht auf Leben
5x04Tele 5Wdh.
20:15 UhrDaredevil
Ben Affleck als der blinde Anwalt Matt Murdock der Nachts als Daredevil auf Verbrecherjagd geht. Eine Comicverfilmung, wie man an der Story unschwer erkennt...
US
2003
Kabel1Wdh.
20:15 UhrPrimeval - Rückkehr der Urzeitmonster
Der Wurm
4x05Pro71st
20:15 UhrCSI NY
Überrollt
6x11ORF1Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Überrollt
6x11VOXWdh.
21:10 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Der menschliche Magnet
4x05Pro71st
21:30 UhrDr. House
Gefahr von gestern?
7x07SF21st
22:10 UhrUltraviolet
In naher Zukunft verwandelt ein Virus Menschen in Vampire. Stylische Vampire. Mit Kanonen, Schwertern und im Nahkampf wirklich extrem stylisch kämpfende Vampire. Die Dabei auch noch gut aussehen, zumindest wenn sie von Milla Jovovich gespielt werden. Irgendwie geht es auch noch um ein Heilmittel.
US
2005
Kabel1Wdh.
23:55 UhrDaredevil
Ben Affleck als der blinde Anwalt Matt Murdock der Nachts als Daredevil auf Verbrecherjagd geht. Eine Comicverfilmung, wie man an der Story unschwer erkennt...
US
2003
Kabel1Wdh.
Dienstag, 17. Mai 2011
10:40 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Re-Evolution
3x02Pro7Wdh.
11:25 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Wenn das Böse erwacht
1x18Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Planet der Verdammten
1x09Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Metropolis Report
2x12Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Die Tollan-Triade
3x15Tele 5Wdh.
15:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Recht auf Leben
5x04Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Teufelskreis
2x07Pro7Wdh.
16:05 UhrAndromeda
Tödliches Gipfeltreffen
1x10Tele 5Wdh.
17:05 UhrSmallville
Wer schoss auf Lionel Luthor?
2x13Tele 5Wdh.
18:05 UhrStargate
Urgo
3x16Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Katastrophe auf der Enterprise
5x05Tele 5Wdh.
20:15 UhrTimeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten.
US
2003
RTL2Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Agonie
8x24RTL1st
21:15 UhrDr. House
Gefahr von gestern?
7x07RTLWdh.
21:55 UhrIjon Tichy: Raumpilot
Der futurologische Kongress
1x04SF2Wdh.
22:20 UhrTorchwood
Wie alles begann
1x01RTL2Wdh.
22:45 UhrDemolition Man
Sylvester Stallone ist der Demolition Man, ein Cop, der aufgrund seiner 'Erst schießen, dann an die Regeln denken'-Mentalität zu Haft in einem Eisblock verurteilt wird. In der Zukunft wird einer seiner Erzgegner aufgetaut, und er ist der Einzige der sich mit dem Bösewicht messen kann.
UK
1993
SF2Wdh.
23:25 UhrTrue Blood
Nichts als Blut
2x01RTL2Wdh.
00:35 UhrHeroes
Genesis
1x01RTL2Wdh.
00:40 UhrDr. House
Gefahr von gestern?
7x07RTLWdh.
00:40 UhrCSI:NY
Überrollt
6x11VOXWdh.
Mittwoch, 18. Mai 2011
10:45 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Braver Hund!
3x03Pro7Wdh.
11:25 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Blind
1x19Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Tödliches Gipfeltreffen
1x10Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Wer schoss auf Lionel Luthor?
2x13Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
Urgo
3x16Tele 5Wdh.
15:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Katastrophe auf der Enterprise
5x05Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Flammende Erinnerung
2x08Pro7Wdh.
16:05 UhrAndromeda
Durchs Auge mitten ins Herz
1x11Tele 5Wdh.
17:05 UhrSmallville
Blutparasit
2x14Tele 5Wdh.
18:05 UhrStargate
O'Neill und Laira
3x17Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefährliche Spielsucht
5x06Tele 5Wdh.
20:15 UhrWarehouse 13
Das Rückgrat des Sarazenen
1x06RTL21st
20:15 UhrAkte X - Der Film
kämpfen gegen eine Verschwörung welche die Alien-Besuche verschleiert.
CA/US
1998
Kabel1Wdh.
21:10 UhrWarehouse 13
Schwert des Samurai
1x07RTL21st
22:00 UhrStargate Universe
Die Jagd
2x16RTL21st
22:25 UhrCSI - Den Tätern auf der Spur
Sport & Mord
10x05ORF1Wdh.
23:30 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Frau aus der Vergangenheit
1x22ATVplusWdh.
23:45 UhrStargate
Neue Machtverhältnisse (1/2)
8x01RTL2Wdh.
23:55 UhrCSI: Miami
Ein Fluch geht um
5x06SF2Wdh.
00:25 UhrUltraviolet
In naher Zukunft verwandelt ein Virus Menschen in Vampire. Stylische Vampire. Mit Kanonen, Schwertern und im Nahkampf wirklich extrem stylisch kämpfende Vampire. Die Dabei auch noch gut aussehen, zumindest wenn sie von Milla Jovovich gespielt werden. Irgendwie geht es auch noch um ein Heilmittel.
US
2005
Kabel1Wdh.
00:50 UhrStargate
Neue Machtverhältnisse (2/2)
8x02RTL2Wdh.
Donnerstag, 19. Mai 2011
10:45 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Die Zeitschleife
3x04Pro7Wdh.
11:15 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Ein Geist, zwei Schwestern
1x20Kabel1Wdh.
12:30 UhrAndromeda
Durchs Auge mitten ins Herz
1x11Tele 5Wdh.
13:15 UhrSmallville
Blutparasit
2x14Tele 5Wdh.
14:10 UhrStargate
O'Neill und Laira
3x17Tele 5Wdh.
15:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefährliche Spielsucht
5x06Tele 5Wdh.
15:05 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Fluch der Neunten
2x09Pro7Wdh.
16:05 UhrAndromeda
Pax Magellanic
1x12Tele 5Wdh.
17:05 UhrSmallville
Triple Luthor
2x15Tele 5Wdh.
18:05 UhrStargate
O'Neill auf Abwegen
3x18Tele 5Wdh.
19:05 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Wiedervereinigung? (1/2)
5x07Tele 5Wdh.
20:15 UhrDer Staatsfeind Nr. 1
Will Smith gerät aus Versehen in eine Verschwörung, in der es um Die Macht der Geheimdienste geht. Bald darauf wird er mit dem gesamten Überwachungsapparat der NSA gejagt.
US
1998
ZDFWdh.
20:15 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Wiedervereinigung? (2/2)
5x08Tele 5Wdh.
20:15 UhrDr. House
Die Last der Lügen
7x08ORF11st
20:15 UhrIndiana Jones und der letzte Kreuzzug
Indys Vater ist verschwunden. Und auf der Suche nach ihm findet sich die Spur zum Heiligen Gral. Mit Harrison Ford und Sean Connery
US
1981
Sat1Wdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Prinzessin auf der Birne
4x15ATVplusWdh.
21:15 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Cassandra (2/2)
5x14Tele 5Wdh.
22:10 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Guns 'n' Roses
2x20Kabel1Wdh.
22:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Meisterdetektive
5x11RTLWdh.
22:35 UhrPulp Fiction
Kult-Gangsterfilm mit Starbesetzung von Quentin Tarantino. Zwei Auftragskiller(John Travolta, Samuel L. Jackson) sollen einen Boxer(Bruce Willis) töten.
US
0
VOXWdh.
23:05 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Die vierte Dimension
2x21Kabel1Wdh.
23:10 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Spiel mir das Lied vom Tod
5x12RTLWdh.
00:20 UhrAkte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Cassandra (2/2)
5x14Tele 5Wdh.
00:30 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Meisterdetektive
5x11RTLWdh.
Freitag, 20. Mai 2011
10:45 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Fargo und Königin Nyota
3x05Pro7Wdh.
11:15 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Wächter der Dunkelheit
1x21Kabel1Wdh.
12:30 UhrSmallville
Triple Luthor
2x15Tele 5Wdh.
13:15 UhrStargate
O'Neill auf Abwegen
3x18Tele 5Wdh.
14:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Wiedervereinigung? (1/2)
5x07Tele 5Wdh.
15:10 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Superstar
2x10Pro7Wdh.
15:10 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Wiedervereinigung? (2/2)
5x08Tele 5Wdh.
16:10 UhrAndromeda
Der Heilige Gral
1x13Tele 5Wdh.
17:05 UhrSmallville
Zeitpunkt des Todes: 02.17 Uhr
2x16Tele 5Wdh.
18:00 UhrStargate
Tödlicher Verrat
3x19Tele 5Wdh.
19:00 UhrStar Trek - Das nächste Jahrhundert
Der zeitreisende Historiker
5x09Tele 5Wdh.
20:15 UhrNur noch 60 Sekunden
Profiautodiebe müssen schnell 50 Nobelkarossen stehlen. Mit Nicholas Cage.
US
2000
Pro7Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Innere Werte
5x18VOXWdh.
22:15 UhrS.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss im Gefängnis zu behalten. Er möchte allerdings ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für seine Befreiung ausgesetzt.
US
2003
Pro7Wdh.
00:10 UhrCSI:NY
Innere Werte
5x18VOXWdh.
00:25 UhrNur noch 60 Sekunden
Profiautodiebe müssen schnell 50 Nobelkarossen stehlen. Mit Nicholas Cage.
US
2000
Pro7Wdh.
Samstag, 21. Mai 2011
16:05 UhrReaper - Ein teuflischer Job
Das Höllenbaby
2x05Pro7Wdh.
17:00 UhrPrimeval - Rückkehr der Urzeitmonster
Der Wurm
4x05Pro7Wdh.
17:05 UhrHighlander
Die Zusammenkunft (1/2)
1x02Tele 5Wdh.
20:00 UhrVerlockende Falle
Sean Connery und Catherine Zeta-Jones als Einbrecher und Versicherungsagent die bei dem großen Coup zusammen arbeiten.
US
1999
SF2Wdh.
20:15 UhrThe Faculty
Die Lehrer einer Schule verhalten sich seltsam. Ein paar Schülern ist schnell klar: Die Lehrer wurden von Aliens übernommen. Im Gegensatz zu tausenden anderer Schülern, die das jeden Tag vermuten, haben sie Recht.
US
1998
RTL2Wdh.
20:15 UhrBrothers Grimm
Die Gebrüder Grimm sind Trickbetrüger die Spuks inszenieren. Bis sie mit richtiger Zauberei konfrontiert werden.
UK/CZ
2005
VOXWdh.
22:30 UhrIndiana Jones und der letzte Kreuzzug
Indys Vater ist verschwunden. Und auf der Suche nach ihm findet sich die Spur zum Heiligen Gral. Mit Harrison Ford und Sean Connery
US
1981
Sat1Wdh.
23:45 UhrDemolition Man - Ein eiskalter Bulle
Sylvester Stallone ist der Demolition Man, ein Cop, der aufgrund seiner 'Erst schießen, dann an die Regeln denken'-Mentalität zu Haft in einem Eisblock verurteilt wird. In der Zukunft wird einer seiner Erzgegner aufgetaut, und er ist der Einzige der sich mit dem Bösewicht messen kann.
UK
1993
ARDWdh.
00:10 UhrLethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf
Mel Gibson und Danny Glover im Kampf gegen die Triade und Jet Li. Mal wieder haben sie keine Chance, aber das hält sie nicht auf.
us
1998
SF2Wdh.
00:30 UhrS.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss im Gefängnis zu behalten. Er möchte allerdings ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für seine Befreiung ausgesetzt.
US
2003
Pro7Wdh.
00:55 UhrEchoes - Stimmen aus der Zwischenwelt
Nach einer Hypnose wird Kevin Bacon von grauenhaften Visionen geplagt. Auf der Suche nach der Ursache stößt er auf ein grausames Geheimnis.
US
1999
Kabel1Wdh.
Sonntag, 22. Mai 2011
23:30 UhrIch weiß, was Du letzten Sommer getan hast
Ein paar Teenager überfahren jemanden und lassen die Leiche verschwinden. Bald werden sie aber von jemandem verfolgt.
US
1997
13th StreetWdh.
23:45 UhrDexter
Auf der Suche nach Freebo
3x02RTL2Wdh.

6. Phantastische Spiele: "Interstellar Mayhem"
von Peter Berneiser
„Interstellar Mayhem“ ist das Erstlingswerk des Verlags „Soylent Green“. Bis zu sechs Spieler können mit ihren Raumschiffen durch ein Asteroidenfeld fliegen und versuchen, ihre Konkurrenten in Weltraumschrott zu verwandeln.
 
Bereits beim Öffnen des Spielkartons wird man in die unendlichen Weiten des Weltraums versetzt. Das Spielfeld besteht aus Hexfeldern und zeigt einen Bereich des Universums. Die Asteroiden sind echte Steine und die Raumschiffe haben unterschiedliche Designs. Spielanleitung, Raumschiffbögen und Technologiekarten sind zweisprachig (deutsch/englisch). Daumen hoch für soviel Liebe zum Detail.

Vor dem Spiel werden die Asteroiden und Startspielermarker auf dem Spielplan verteilt. Jeder Spieler erhält ein Raumschiff, einen Raumschiffbogen, sechs gleichfarbige, sechsseitige Würfel und eine Technologiekarte, die besondere Fähigkeiten verleiht. Anschließend werden die Würfel gewürfelt und auf die Felder „Antrieb“, „Schilde“ und „Feuerkraft“ verteilt. Wem beispielsweise Geschwindigkeit wichtig ist, kann die Würfel mit den höchsten Werten auf den „Antrieb“ legen. Beginnend mit dem Spieler mit dem höchsten Antriebs-Wert würfeln alle und setzen ihr Raumschiff auf das entsprechende Startfeld.

Ein Spielzug ist in fünf Phasen unterteilt. Zuerst wird ein Blick auf die Überhitzung geworfen. Auf jedem Feld des Raumschiffbogens können bis zu drei Würfel liegen. Der dritte Würfel überhitzt allerdings die Systeme und wird auf den Reaktor gelegt. Bis zu zwei Würfel können dann in Hoffnung auf ein besseres Ergebnis neu gewürfelt und aus dem Reaktor auf freie Felder gelegt werden. Anschließend kann ein Würfel von einem Feld auf ein anderes gelegt werden. Wer beispielsweise seine Schilde verstärken möchte, legt einen Würfel vom „Antrieb“ oder der „Feuerkraft“ auf die „Schilde“ (ohne den Wert zu verändern). Das Verschieben der Würfel ist ein entscheidendes Moment für die Raumschiffpiloten.

Der Wert der Antriebs-Würfel bestimmt, wie viele Felder weit ein Raumschiff fliegen kann und muss. Pro Würfel kann zudem vor oder nach der Bewegung eine Drehung durchgeführt werden. Wenn alle Würfel des „Antriebs“ eingesetzt wurden, endet die Phase. Weicht man Hindernissen wie feindlichen Schiffen oder Asteroiden nicht aus, erhält man Schaden.

Wenn ein feindliches Raumschiff in Sicht ist (in gerader Linie zur eigenen Raumschifffront), können die Laser abgefeuert werden (für jeden Feuerkraft-Würfel ein Schuss). Mit einem sechsseitigen Würfel muss so hoch gewürfelt werden, wie die Entfernung zum Ziel beträgt. Eine „Fünf“ oder „Sechs“ ist also ein Treffer, wenn das feindliche Raumschiff fünf Felder weit entfernt ist. Der Wert der „Feuerkraft-Würfel“ entspricht dem Schaden, der zuerst von den „Schild-Würfeln“ des Ziels abgezogen wird. Wenn die Schilde durchdrungen wurden, wird der restliche Schaden verdoppelt und von den anderen Würfeln abgezogen. Wenn alle Würfel weg sind, ist das Schiff zerstört. In der nächsten Runde erhält der Spieler ein neues Schiff und die Gelegenheit, sich für den Abschuss zu revanchieren.

Wer zuerst drei feindliche Raumschiffe abgeschossen hat, erringt die Vorherrschaft im Asteroidenfeld und gewinnt das Spiel.

Fazit: „Interstellar Mayhem“ ist ein kurzweiliges, actionreiches Spiel mit sehr gutem Spielmaterial. Sowohl Glück beim Würfeln als auch taktisches Geschick sind nötig, um die feindlichen Schiffe abzuschießen oder einem Verfolger zu entkommen. Die Technologiekarten bringen Abwechslung ins Spiel und statten die Raumschiffe mit Superlasern, Tarnvorrichtungen und anderen Verbesserungen aus. Das Spiel ist zu zweit und zu dritt gut spielbar, entfaltet aber ab vier oder mehr Spielern den vollen Spielspaß.

Interstellar Mayhem
Brettspiel für 2 bis 6 Spieler
Alexander Ommer, Dirk Pullem
Soylent Games 2010
EAN: 0793573983466
Sprache: Deutsch/Englisch

7. Masters of the Universe-Convention in Deutschland
von Björn Korthof
Wer kennt ihn nicht? He-Man, der Held einer sprichwörtlich ganzen Generation, der mit übermenschlichen Kräften den Planeten Eternia vor Skeletor, dem grausamen Herrscher des Bösen beschützt. Unzählige Actionfiguren, Fahrzeuge und Spielsets, eine 130 Folgen starke Zeichentrickserie nebst diverser Neuinterpretationen und Ableger und nicht zuletzt ein Realfilm mit Actionstar Dolph Lundgren machten He-Man zum populärsten und erfolgreichsten Actionhelden der 80er Jahre und retteten den damals angeschlagenen Spielwarenhersteller Mattel vor dem drohenden finanziellen Ruin.
 
Seit nunmehr 10 Jahren veranstalten „He-Man“-Fans aus ganz Deutschland zweimal im Jahr eine Zusammenkunft, die sich ganz dem Helden ihrer Kindheit gewidmet hat. 10 Jahre, 20 Conventions und ganz nebenbei inzwischen 30 Jahre Masters of the Universe. Doch all das war bisher nur die Ruhe vor dem Sturm. Denn um dieses große Jubiläum gebührend zu zelebrieren, wird schon seit Monaten an einer neuen Convention gearbeitet – wie immer von Fans für Fans – die ihresgleichen suchen wird.
 
Seit der ersten Convention im Jahr 2001 hat sich viel getan. Fans kamen, Fans gingen. Eine Neuauflage aus dem Jahr 2002 kam und ging, Gerüchte um einen neuen Realfilm (gerne wurde hier auch immer mal wieder der Name Brad Pitt genannt) kamen und gingen (und wurden zum Perpetuum Mobile) und seit etwas mehr als zwei Jahren kommen auch jeden Monat brandneue Sammler-Figuren zu den Fans, direkt von der Webseite des Spielwarenherstellers Mattel.
Doch was die ganze Zeit über immer blieb und niemals ging, war die ungebrochene Leidenschaft zum Thema „He-Man“ und „Masters of the Universe“, die jedes Jahr im Sommer und im Winter mit Fans und Sammlern aus dem ganzen deutschsprachigen Raum in gemütlicher Atmosphäre, mit spannenden Diskussionen, lustigen Spielen und allem, was mit „He-Man“ zu tun hat, geteilt werden konnte.
 
Wo die erste Convention den Namen noch kaum verdiente, mit knapp 30 jungen Menschen Anfang 20 in einem Hinterhofgarten, wuchsen die zweijährlichen Zusammenkünfte im Laufe der Jahre immer mehr an. Zwar würden „Star Trek“-Fans über die Größe dieser Conventions vermutlich noch immer nur ein kleines Lächeln übrig haben, aber jeder hat mal klein angefangen und den ersten Schritt gewagt.
 
Und dieses Jahr ist es endlich soweit. Erneut sind alle Fans eingeladen, sich auf der Grayskull Convention vom 2. bis 4. September 2011 zu versammeln, auf dem Gelände der Waldschule in Bad Soden-Salmünster, ca. eine Stunde Autofahrt von Frankfurt am Main entfernt. Doch erstmals sind nicht nur Fans und Sammler aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen, sondern aus der ganzen Welt! Und auch das umfangreiche Rahmenprogramm wird diesmal kaum Wünsche offen lassen.
 
Mit freundlicher Unterstützung von Mattel, Studio 100 Media und vielen weiteren Firmen mehr, sowie in Kooperation mit sowohl allen großen deutschen MOTU-Fanseiten, als auch der größten internationalen Fansite, darf man sich dieses Jahr auf Gaststars, Bühnenprogramme, Workshops, Auf- und Vorführungen, Ausstellungen, Cosplay, Wettbewerbe, Weltpremieren und vieles mehr freuen, wie zum Beispiel:
 
Folgende Gaststars haben bereits zugesagt:
 
Scott Neitlich
Der Mattel Brandmanager der Masters of the Universe Classics wird in einer Videokonferenz aus den USA über seine Arbeit berichten und live die Fragen der Fans beantworten.
 
James "Busta Toons" Eatock
Der Herausgeber des Cereal: GEEK Magazins, Autor des Unofficial Guide to the He-Man and the Masters of the Universe Cartoon und Betreiber von Busta Toons Blogspot wird in einem Panel mit anschließender Fragerunde über MOTU sprechen und live auf der Bühne Audiokommentare zu ausgesuchten Zeichentrickepisoden machen. Außerdem verkauft und signiert er sein Buch vor Ort.
 
Emiliano Santalucia
Der Comiczeichner aus dem Hause MVCreations und Experte auf vielen MOTU-Gebieten wird  von seinen Erfahrungen in Sachen Masters of the Universe berichten, Autogramme geben und auch die eine oder andere Zeichnung für begierige Fans anfertigen.
 
Frank-Otto Schenk
Der Schauspieler und Synchronsprecher der Figur Buzz-Off aus der 200x Zeichentrickserie wird in einem Panel von seiner Arbeit als Synchronsprecher (u. a. Eugene Levy in der "American Pie"-Serie und Commander Chakotay in „Raumschiff Voyager“) erzählen, Live-Lesungen halten und Autogramme geben.
 
John F. Carroll
Der Autor, Produzent und Regisseur, der in den USA bereits einige Erfolge in seiner Karriere als Schauspieler und Synchronsprecher verbuchen kann, wird im Anschluss an die Weltpremiere seines Fanfilms "Wizard of Stone Mountain" bereitwillig die Fragen der Fans beantworten und Autogramme geben. Zusätzlich wird Carroll ein paar DVDs des Films im Gepäck haben, die er ebenfalls gern signiert.
 
Weitere Gaststars sind angefragt.
 
Events:
Cosplay – Das ganze Wochenende über bietet das große, weitläufige und abwechslungsreiche Gelände sowie der Cosplay-Wettbewerb auf der Bühne die besten Voraussetzungen für Cosplayer. Und alle, die sich mit dem Thema Cosplay erst vertraut machen wollen oder Tipps und Hinweise suchen, werden in einem Workshop zum Thema bestens bedient sein.
 
Wizard of Stone Mountain – Die Weltpremiere des heiß ersehnten Fanfilm-Projekts aus Amerika, welcher mit seinen ca. 90 Minuten den ambitionierten ersten Teil einer geplanten Trilogie darstellt.
 
Ausstellung – Eine große Ausstellung von Einzelstücken, Kunstwerken, Sammlerstücken und massenweise Hintergrundinformationen aus der Welt der Masters of the Universe lädt zum Schauen und Staunen ein.
 
Wettbewerbe – Im sportlichen Wettkampf, vom Custom Speed Painting über einen Fan-Fiction-Schreibwettbewerb bis hin zu einem Schachturnier treten Fans in verschiedenen Disziplinen an, um ihr Können und Geschick zu beweisen und einen von vielen tollen Preisen zu gewinnen.
 
Bühnenshows – von den Panels der Gaststars über Diskussionsrunden bis hin zur ausgewachsenen Comedyshow wird ein ständiges und abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten, welches keine Wünsche offen lassen soll.
 
Live-Hörspiel – nicht mehr wegzudenken und stets ein Highlight auf den Conventions. Live vorgetragen von enthusiastischen Fans und unter Mitwirkung von Profis aus der Branche.
 
Händlerraum und Flohmarkt – Im großen Händlerraum bieten Aussteller Comics, Figuren, Merchandise und vieles mehr an und auch auf dem Bring-and-Buy-Flohmarkt lässt sich das eine oder andere Schnäppchen machen.  
 
Tickets zur Veranstaltung sind ab sofort verfügbar, von Tageskarten ab 4 Euro bis zur Dauerkarte inklusive Unterkunft und Verpflegung vor Ort zum Preis von 35 Euro. 
Der Einlass ist nur nach vorheriger, schriftlicher Anmeldung (z. B. per Email) möglich. Nähere Hinweise hierzu, sowie weitere Informationen und einen detaillierteren Überblick über das Programm finden Sie unter: www.grayskull-con.blog.de

8. Kunterbunt
Neu im Kino: "Source Code"
Hollywood-Superstar Jake Gyllenhaal brilliert in einem atemberaubenden Action-Thriller voller überraschender Wendungen von „Moon“-Regisseur Duncan Jones.
 
Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im „Source Code“. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht.
 
Mit seinem glänzenden Debüt „Moon“ (2009) erregte Regisseur Duncan Jones weltweit Aufsehen. Jetzt legt er spektakulär nach: Sein Actionthriller „Source Code“ ist ausgeklügelt, hochspannend und lockt den Zuschauer bis zum Schluss immer wieder aufs Glatteis. „Source Code“ punktet neben dem cleveren Drehbuch auch mit einem herausragenden Ensemble. Allen voran Jake Gyllenhaal, der als einer der vielseitigsten Schauspieler Hollywoods zuletzt in unterschiedlichen Genres zu sehen war: Mit vollem Körpereinsatz in „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“, als liebenswerter Charmeur in der romantischen Komödie „Love and Other Drugs – Nebenwirkung inklusive“ und als sensibler Cowboy in dem umjubelten Drama „Brokeback Mountain“.
An seiner Seite spielt Michelle Monaghan („Untreu – Unfaithful“, „Stichtag“) die Rolle der schönen Fremden. Perfekt ergänzt wird das Duo durch Vera Farmiga („The Departed – Unter Feinden“, „Up in the Air“) und Jeffrey Wright („James Bond 007 – Casino Royale“).
 
„Source Code“ läuft ab 2. Juni in den deutschen Kinos.
"Strindbergs Stern"
Mit „Strindbergs Stern“ hat der Journalist Jan Wallentin einen Abenteuerroman geschrieben, der immer wieder mit „Sakrileg“ verglichen wird und bereits ein internationaler Erfolg ist. Nun steht nur noch ein unbedeutendes Detail aus: der Roman muss noch zu den Lesern kommen.
 
Beinahe alle Artikel, die dieser Tage zu Strindbergs Stern erscheinen, beginnen in etwa so: Der Journalist und schriftstellerische Debütant Jan Wallentin hat ein schwedisches „Sakrileg“ geschrieben, das bereits in 16 Länder verkauft wurde.
 
Wie verhält man sich als Schriftsteller in einem solchen Fall? Wenn man also ein internationaler Erfolgsmythos ist, bevor das Buch überhaupt zum ersten Mal rezensiert wurde.
Es fühlt sich sehr merkwürdig an, da es sich ja im Grunde um ein Luftschloss handelt. Natürlich zahlen Verleger kein Geld für etwas, das sie für uninteressant halten, bloß weil ich aus Schweden komme. Aber so lange es kein Erfolg bei den Lesern ist, ist es schwer für mich, daran zu glauben, sagt Jan Wallentin bei einem Interview auf der Buchmesse in Göteborg.
 
Macht die kommende Begegnung mit Ihren Lesern Sie nervös?
Erstaunlicherweise nicht. Es sind bisher erst ein paar hundert Menschen, die das Buch gelesen haben. Und ich habe genau die Geschichte geschrieben, die ich schreiben wollte, es gibt also wenig, womit ich unzufrieden sein könnte.
Für diesen rasanten Erfolg lassen sich einige einfache Erklärungen finden. „Strindbergs Stern“ wird verglichen mit Dan Browns „Sakrileg“ und Jule Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Man kann auch Stieg Larsson und das „schwedische Krimiphänomen“ erwähnen. Ein rasant erzählter Abenteuerroman, geschrieben von einem schwedischen Journalist mit großem Interesse für das Gemeinwesen. Kein Wunder, dass dies große Erwartungen auf dem Buchmarkt schürt.
Die Zutaten von „Strindbergs Stern“ sind, kurz zusammengefasst: ein tablettenabhängiger Geschichtsprofessor, eine mystische deutschsprechende „Stiftung“, ein bisschen Nazismus, ein bisschen Okkultismus und eine schamlose junge Italienerin auf einem Motorrad. Alle jagen sie rund um die Welt, einem mystischen Kreuz und einem ebensolchen Stern hinterher, die zusammen den Schlüssel zum „bestgewahrten Geheimnis der Welt“ darstellen.

Sie sagten, dass Ihre Schreibmethode war, Ihre literarischen Ansprüche an sich selbst zu überwinden. Wie meinten Sie das?
Als ich jung war schrieb ich viel, dabei war ich aber sehr ängstlich und habe daher schon vor über 15 Jahren damit aufgehört. Als ich nun wieder mit dem Schreiben begann beschloss ich, diesmal dürfe es so unterhaltend sein wie nur irgend möglich, Hauptsache, es macht Spaß. Ich machte mir keine Gedanken, was daraus würde. Mein Leben war nicht davon abhängig und ich hatte nicht das Gefühl, mich  rechtfertigen oder beweisen zu  müssen.
 
Woher kommt Ihr Interesse für Geschichte, Okkultismus und nazistische Symbole?
Ich interessiere mich schon immer für Verschwörungstheorien. Mich fasziniert, dass sie meist auf kleinen Details basieren, die tatsächlich wahr sind, es ist die Gesamtheit, die dann nicht stimmt. Je mehr ich über solche Theorien las, umso mehr erfuhr ich über nazistischen Okkultismus. Und das ist ein unglaublich faszinierendes Thema. Ebenso wie Andrées Ballonfahrt, die eine Grundlage meines Buches ist, das ist eine fantastische Geschichte. Allein so ein Detail, dass Nils Strindberg sich auf den Nordpol vorbereitete, in dem er im Djurgarden Ski lief…
 
Die „große Verschwörung“, dieser geheime Zusammenhang von historischen Geschehnissen, hat doch eine enorme Anziehungskraft. Was glauben Sie selbst?
Ich bin reichlich unkonspirativ, aber rein dramaturgisch gesehen ist es ein kluger Schachzug, an den Grundfesten aller Zusammenhänge zu rütteln. Das schafft eine positive Unsicherheit beim Leser.
 
Welche Zukunft haben die Charaktere aus „Strindbergs Stern“?
Wohl kaum eine. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, wie die Charaktere wieder auferstehen sollten. Ich habe einfach genug von ihnen. Und auch von dem Thema.
 
 
Interview von Patrik Svensson mit Jan Wallentin, erschienen am 25.9.2010  in  der schwedischen Zeitung  Sydsvenskan.
 
„Strindbergs Stern“ von Jan Wallentin erschien auf deutsch im Fischer Verlag am 23. März 2011.

9. Wissenschaft: Technologie der Zukunft - Tricorder
von Andreas Dannhauer
Dieses unscheinbare Requisit aller „Star Trek“-Serien ist ein echter Tausendsassa. Es scannt, sowohl aktiv wie passiv, analysiert und kann Fernsteuer- und Kommunikationsfunktionen übernehmen. Mit einem Aufsatz und einem kleinen Zusatzscanner ist er der Freund eines jeden Arztes, der beinahe jede Diagnose in Windeseile erstellt. Und dabei ist das Gerät mobil und kann in einer Hand gehalten werden.
 
Der Standardtricorder ist ein zweiteiliges Gerät mit einem etwa 3 cm großen berührungsempfindlichen Display und diversen Tasten zur Modusauswahl und Kommunikation. Im Grunde genommen nichts anderes als ein Klapphandy, Design mäßig weit hinter einem modernen Smartphone, wären da nicht die integrierten Sensoren. Nicht weniger als 235 mechanische, elektromagnetische und Subraumgeräte sind darin verbaut! Man fragt sich unwillkürlich, wie mit so ein paar Tasten und einem winzigen Bildschirm diese ganzen Sensoren und Geräte zu bedienen sind. Menüwirrwar ist da wohl vorprogrammiert. Gilt beim Tricorder also das Motto: Außen pfui, innen hui?
 
Meistens werden Tricorder bei Außenmission auf Planeten verwendet, wobei es natürlich entscheidend ist, alles über die Umgebung zu erfahren, in der man sich befindet. Insbesondere biologische, chemische und Strahlungsgefahren sollten angezeigt werden.
 
Geologie
 
Geologische Aktivitäten (Erdbeben und Vulkanausbrüche) gehören sicherlich zu den Hauptgefahren auf fremden Planeten. Eigentlich müsste man zu deren Erforschung ein Seismometer aufstellen und eine Weile Erdbebenwellen aufzeichnen. Ist dazu ein Handgerät in der Lage? Nein, denn es fehlt der Bodenkontakt.
Im übrigen kann auch der beste Sensor ein Erdbeben erst anzeigen, wenn es bereits wackelt, und umfangreiche tektonische Untersuchungen brauchen Jahre von Erdbebenmessungen und geben immer noch nur Wahrscheinlichkeiten für Erdbebenereignisse an. Im Grunde genommen, kann sich ein Außenteam in Sachen Erdbeben auf seine Fußsensoren verlassen.
 
Atmosphäre
 
Eine andere wichtige Frage bei der Planetenerkundung ist die nach einer atembaren Atmosphäre. Dazu werden regelmäßig Tricorder eingesetzt, manchmal sträflicher Weise aber erst nachdem die Crewmitglieder die ersten Atemzüge gemacht haben. Was braucht man zur Analyse der Atmosphärenzusammensetzung? Ein Infrarotspektrometer.
Gasförmigen Stoffe absorbieren Infrarotlicht auf spezifischen Wellenlängen und sind so zu identifizieren. Dabei ist die Zeit für die Untersuchung abhängig von der Konzentration des Stoffes in der Luft und der Größe des untersuchten Volumens. Möchte man also auch Spurenstoffe nachweisen, so braucht man ein großes Spektrometer oder muss lange auf sein Ergebnis warten. Schlechte Voraussetzungen für eine Schnellanalyse per Handgerät.
 
Biologie
 
Tiere, Pflanzen und Bakterien sind beliebte Forschungsobjekte und es kann lebenswichtig sein, über deren Vorkommen auf einem fremden Planeten Bescheid zu wissen. Also kein Wunder, dass ein Tricorder solche Dinge nachweisen kann.
So kam es schon vor, dass ein Außenteammitglied nach kurzer Konsultation seines Tricorders verkündete, dass dieser Planet unbelebt sei. Ein erstaunlicher Vorgang, wenn man bedenkt, wie lange sich die Menschheit schon abmüht, Leben auf dem Mars nachzuweisen. Und auch nach knapp 50 Jahren Sondenforschung kann einzelliges Leben in bestimmten Nischen dort nicht ausgeschlossen werden. Die Erforschung der Biosphäre eines Planeten erfordert sicherlich einen deutlich höheren Aufwand. Luft-, Boden- und Wasserproben sind zu nehmen und gründlich zu untersuchen, ein mobiles Handgerät kann das nicht leisten.
 
Medizin
 
Noch erstaunlichere Sachen kann der medizinische Tricorder. Ein paar mal mit dem Handsensor über den Patienten gewedelt und schon ist die Diagnose gestellt. Wie macht der das? Wahrscheinlich nicht anders, als wir heute mit Ultraschall (Hautkontakt erforderlich) oder Magnetresonanztomografie oder einem anderen Verfahren, welches auf Strahlung basiert.
Und dabei wird auch klar, warum der Arzt mit dem Sensor wedelt. Die betroffene Stelle muss aus verschiedenen Richtungen betrachtet werden, damit die leistungsfähige Bildverarbeitungssoftware im Tricorder aus den Schichtaufnahmen 3D-Darstellungen zaubern kann. Physische Verletzungen wie Knochenbrüche und Schädigungen innerer Organe sollten so für den Arzt leicht zu erkennen sein. Schwieriger dürften Infektionen und Vergiftungen zu diagnostizieren sein. Da kommt man wohl um eine Blutprobe nicht herum.
 
Fazit
 
Der Tricorder kann eigentlich nichts, was wir nicht heute schon könnten. Nur kann er es sehr schnell und die dazu nötigen Sensoren wurden auf unwahrscheinliche Weise miniaturisiert. Ein wahrscheinlicheres Szenario ist wohl, dass der Forschungstrupp ein kleines Labor mitnimmt und auf dem fremden Planeten aufstellt und mit Proben versorgt. Der Tricorder wäre dann ein mobiles Anzeigegerät für die Ergebnisse, ähnlich, wie es Studenten von der Michigan Technological University vormachen (1).
Professor Harald Lesch ist übrigens der gleichen Meinung (2).
 
P.S. Selbstverständlich gibt es Tricorder (Simulationen) als Apps für iPhone, iPad und Android.
 
(1) http://www.newswise.com/articles/view/505219/
(2) http://www.youtube.com/watch?v=ddNu-Cpipi4

10. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
 
heute gibt es Platz eins unserer Themenrunde „Rückkehr“ zu lesen: die Kurzgeschichte „Die Blase“ von Werner Karl, der damit sein Debüt im Corona Magazine feiert. Ihm einen herzlichen Glückwunsch, allen Autoren ein großes Dankeschön fürs Mitmachen und den Lesern natürlich viel Vergnügen. Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen zur Story – egal ob per E-Mail oder im Forum.
 
Das nächste Thema des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lautet „Wo ist sie?“, Einsendeschluss ist der 1. Mai 2011. Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.
 
Armin Rößler


Die Blase
von Werner Karl

Die Dunkelheit war absolut. Nicht der winzigste Schimmer versuchte, die alles umfassende Schwärze zu erhellen. Es war auch still, sogar sehr still, aber nicht vollkommen. Leises und gleichmäßiges Atmen durchdrang die Finsternis und zeugte von der Existenz von etwas Lebendigem. Außer den Atemgeräuschen störte nichts die Lautlosigkeit. Vielleicht hätte ein anderes Lebewesen oder ein empfindliches Messgerät noch das Schlagen eines Herzens registriert, aber beides war nicht in der Nähe des Wesens zu finden. Weder in dessen unmittelbarer noch näherer oder sogar weiterer Umgebung.
Wie weit zählt ein beliebig großer Raum noch zur Umgebung eines Lebewesens? Doch wohl nur so weit, wie nicht andere Exemplare in dem gleichen Raumvolumen existieren und sich gewisse Relationen ergeben. Einzelne Wesen, zufällige oder absichtliche Gruppierungen, dichte oder weniger dichte Ballungen ergeben erst durch ihre Anordnung ein Bezugsystem, in dem es möglich ist, Individuen so etwas wie eine eigene Umgebung zuzuordnen.
Aber auch dies war hier nicht möglich. Das Wesen war allein, so völlig allein, wie man es nur sein konnte. Doch solche Gedanken füllten nicht den Traum der Gestalt, die entspannt und gerade dalag und weiterhin regelmäßige und kräftige Atemzüge tat. Das Geschöpf träumte keine Bilder oder Szenen, denn dafür war es noch nicht bereit, sondern sein Geist wurde erfüllt von angenehmen Gefühlen, beruhigenden Strömungen, die außer einem Wohlsein keine weitere Aussage beinhalteten. Und das sollten sie auch nicht, noch nicht.
Nach einigen hunderttausend Herzschlägen erwachte das Geschöpf aus seinem Schlaf, blieb aber mit geschlossenen Augen liegen. Es fühlte sich weiterhin wohl, ausgeruht und seine Gedanken waren ohne Definition. Diffuses Wirrwarr und zäh sich lichtende Nebel.
Als allerersten klaren Gedanken erkannte das Geschöpf sich selbst als männlich, obgleich ihm das wenig sagte, fehlte ihm doch der Inhalt dieser Aussage. Gleichzeitig wurde es sich seines Körpers bewusst, stark und anscheinend voll funktionsfähig. Das Lebewesen lauschte in die Stille der Finsternis und in seinen eigenen Körper, vernahm selbstverständlich das Geräusch des Atemholens und Ausstoßens der Luft aus der Nase als leises Rauschen, dazu das regelmäßige Klopfen seines Herzens.
Abrupt öffnete es beide Augen, doch die völlige Schwärze blieb bestehen.
Bin ich blind? fragte es sich und verneinte sofort selbst die Frage.
Langsam richtete das Wesen sich auf und ein weiterer klarer Gedanke brach an die Oberfläche seines Bewusstseins: Mensch.
Ich bin ein Mensch.
Wieder konnte er mit dem Begriff nichts anfangen, aber irgendwie beruhigte es ihn zu wissen – wissen? –, was er war.
Eine Weile stand er so da, mit offenen Augen, die in die Dunkelheit starrten, bewegte sich nicht und versuchte, Klarheit in seine Gedanken zu bringen.
Plötzlich konnte er ein weiteres Geräusch hören und im gleichen Moment orteten seine Ohren den Ursprung des neuen Lautes: Sein Magen gab einen knurrenden, kullernden Ton von sich, der sich nach kurzer Zeit wiederholte. Automatisch fuhr eine seiner Hände an den Bauch und löste eine Kettenreaktion aus.
Nackt – hungrig – Mensch – männlich – Mann – Mann – hungrig – durstig – allein –  dunkel – nackt – allein – allein.
Allein.
In einer fließenden Bewegung setzte sich der Mann wieder und fühlte dabei den weichen Boden, auf dem er – wie lange wohl? – gelegen hatte.
Wie komme ich hierher? Was will ich hier? Oder bin ich etwa unfreiwillig hier? Und wer bin ich?, fragte er sich und konnte für den Augenblick keine Antworten finden. So blieb er lange Zeit sitzen, versuchte, das Knurren seines Magens zu ignorieren, und starrte weiterhin ins Nichts. Ein paar Mal schloss er die Augen wieder, weil es ihm unsinnig erschien, sie offen zu halten und trotzdem nichts zu sehen, doch jedes Mal öffnete er sie wieder.
Ich muss etwas zu essen finden, dachte er.
Schließlich erhob er sich und begann, auf dem seltsam weichen Untergrund zu laufen. Nach wenigen Schritten stieß er mit dem Kopf auf Widerstand, der sich genauso weich anfühlte wie der Boden unter seinen Füßen. Er drehte sich um und lief in die entgegengesetzte Richtung, aber nach acht oder neun Schritten stand er erneut vor einem Hindernis. Daraufhin streckte er die Arme so weit auseinander wie er konnte und tastete sich mit der rechten Hand an der Wand – oder was immer es auch war – entlang. Nach einigen Dutzend Schritten war er sich sicher, dass er im Kreis lief.
Ich bin eingesperrt!, durchzuckte es ihn, berührte ihn aber seltsamerweise nicht.
Nein, nicht eingesperrt, eher... aufbewahrt, sogar ein dumpfes Gefühl von Beschütztsein erfüllte ihn.
Ich soll hier sein! Also muss es hier auch etwas zu essen geben. Es wäre unlogisch – von wem? –, mich hier sicher aufzubewahren, ohne dafür zu sorgen, dass ich keinen leiblichen Schaden nehme.
Also ließ er sich auf alle viere herab und begann, mit fächernden Bewegungen den Boden abzusuchen. Fast gleichzeitig stieß eine Hand an etwas ebenfalls Weiches, aber in einer anderen Konsistenz als der Boden, während die zweite Hand in einer muldenartigen Vertiefung in Flüssigkeit eintauchte. Ohne zu zögern, legte er sich flach an den Rand der Mulde und trank die Flüssigkeit, die frisch und kühl, aber nicht zu kalt seine Kehle hinabrann.
Als sein Durst fürs Erste gestillt war, löste er ein kleines Stück der Masse vom Rest und steckte es in den Mund. Es schmeckte vorzüglich, leicht süß und stillte mit wenigen Bissen seinen Hunger. Er nahm noch einen Schluck aus der Mulde und spülte damit die letzten Krümel in seinem Mund hinunter.
Der Mann setzte sich wieder auf den Boden und dachte nach. Allem Anschein nach war er zwar in einem geschlossenen Raum, aber nicht in einem Gefängnis. Er hatte zu essen, zu trinken, ein weiches Lager und litt weder an Hitze noch an Kälte. Er fühlte mit absoluter Sicherheit, dass ihm in diesem Raum nichts Nachteiliges geschehen konnte.
Dies war keine Zelle, sondern ein Schutzraum. Er wurde von jemandem oder von etwas beschützt und war vielleicht für einen bestimmten Zweck oder eine besondere Aufgabe vorgesehen. Seine Gedanken waren zwar jetzt völlig klar, aber irgendwie fehlten ihnen Inhalt, Wissen, Erfahrungen oder Erinnerungen. Aber Erinnerungen bedeuten das Wiederholen bereits geschehener Ereignisse in Gedanken.
Habe ich vorher gelebt?
Wo und als was habe ich vorher gelebt?
Ist dies ein Ort, wo Leben entsteht?
Oder bin ich erst hier geschaffen worden?
Mit weit aufgerissenen Augen versuchte er, das Dunkel zu durchdringen und eine Antwort zu finden, aber alles blieb weiterhin schwarz wie die Nacht.
Nacht?
Eine neue Gedankenexplosion lieferte ihm Nahrung für seine Überlegungen.
Nacht – Tag – hell und dunkel – Licht – Schatten – Leben – Leben – Mensch.
Ich bin ein Mensch, ein Mann. Und ich lebe!
Er musste wieder eingeschlafen sein, denn als er erneut erwachte, lag er ausgestreckt am Boden und ein seltsamer Drang hatte ihn geweckt. Ein Teil seines Körpers fühlte sich so an, als würde er gleich platzen und unbewusst fasste er mit einer Hand in die Körpermitte. Dort befand sich ein weiterer Teil, den er bisher nicht bewusst wahrgenommen hatte, der sich jetzt aber überdeutlich bemerkbar machte.
Also erhob er sich, ging bis an den Rand des Raumes und urinierte auf den Boden. Dabei blickten seine Augen geradeaus, und erst als er sich erleichtert hatte, begriff er, dass vor ihm ein Licht war.
Zwar nur ein winziger Punkt, aber eindeutig Licht. Wie gebannt starrte er darauf und unbewusst machte er einen Schritt nach vorne. Er registrierte nicht, dass seine Füße genau an der Stelle standen, auf die er gerade uriniert hatte. Weder erkannte er, dass der Boden keine Spur von Feuchtigkeit aufwies, noch, dass er weich und trocken wie immer war. Völlig fasziniert beobachtete er den Lichtpunkt, der ihm Halt gab in der unendlichen Finsternis.
Unendlich? Woher hatte er diesen Ausdruck? Wieso assoziierte er dieses winzige Pünktchen mit Unendlichkeit? Er blinzelte mit den Augenlidern, um sich zu vergewissern, dass das Licht auch tatsächlich existierte und nicht nur ein Hirngespinst seiner sonst arbeitslosen Augen war, aber es blieb.
Nach langer Zeit stiller Betrachtung erschien es ihm, als sei der Punkt ein klein wenig größer geworden. Kam das Licht auf ihn zu? Oder bewegte er sich zu dem Licht? Vielleicht wuchs es auch nur.
Gebannt setzte er sich nieder, ohne auch nur für einen Moment den Blick von dem Licht zu wenden. Fast hätte er nicht mehr gewagt zu blinzeln, aus Angst, es könnte wieder verschwinden, aber schließlich musste er die Lider bewegen und das Licht blieb. Und wurde weiter größer.
Er konnte nicht sagen, wie lange er verfolgte, wie der Punkt sich vergrößerte. Er hatte keine Möglichkeit, die verstreichende Zeit zu messen, außer in der Tatsache, dass er mehrmals aß und trank, beim ersten Mal vor Erschöpfung einschlief, da er zu lange gewartet hatte, seinem Körper eine Pause zu gönnen. Doch in der Folgezeit hielt er eine gewisse Regelmäßigkeit des Wachens und Schlafens ein und jedes Mal wurde er beim Erwachen mit einem größeren Licht als zu Beginn seines Schlafs belohnt.
Nach vielen Perioden dieses selbst auferlegten Rhythmus konnte er eine Veränderung des Lichts entdecken. Es hatte sich geteilt, bestand nun aus zwei unterschiedlich großen Lichtflecken, die immer weiter auseinander trieben. Ihm wurde nicht langweilig, diesen Prozess zu beobachten, war es doch die einzige Abwechslung, die er erleben konnte. Als weitere Schlafperioden verstrichen waren, waren die beiden Lichter und er sich so nahe gekommen, dass er bei einem der nun ziemlich großen Flecken zwei weitere winzig kleine Begleiter entdecken konnte.
Mit Verwunderung fiel ihm erst jetzt auf, dass er bereits seit geraumer Zeit einen Nutzen aus den Lichtern zog. Seine Behausung nahm langsam sichtbare Formen an, die er vorher nur ertasten konnte. Viel zu sehr war er vom Anblick der Lichter gefangen gewesen, als dass er diesem Umstand schon eher Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Aber nun untersuchte er im Dämmerlicht sein Domizil.
Kreisrund, acht bis neun Schritte im Durchmesser, die Wände ... gekrümmt. Er blickte abrupt nach oben. Rund.
Alles außer dem Boden war rund. Seiner Vermutung nach verlief diese Rundung auch unter dem Boden weiter, nur zu seiner Bequemlichkeit oder um seinen natürlichen Anforderungen gerecht zu sein, war der Boden einigermaßen waagerecht.
Eine Kugel.
Blase, drängte sich ihm ein Begriff auf.
Auf dem Boden die Stelle, an der die Nahrung lag. Jetzt im schwachen Licht konnte er sie endlich auch sehen. Blass, fast weiß und wie es ihm erschien, in der gleichen Menge, die er beim allerersten Mal erfühlt hatte. Aber er hatte unzählige Male davon gegessen, also müsste sie längst verbraucht oder zumindest weniger geworden sein. Das gleiche mit der Flüssigkeit in der Mulde. Die Mulde war genauso weit bis knapp unter den Rand gefüllt, wie bei seiner ersten Mahlzeit vor langer Zeit.
Er glaubte, dass im unteren Teil der Blase ein Vorrat vorhanden sein musste, der auf geheimnisvolle Weise lautlos an die Oberfläche kam, um von ihm verbraucht zu werden. Auch seine Ausscheidungen verschwanden genauso rätselhaft im Boden, wie die Nahrung und die Flüssigkeit erschienen.
Der Mann schritt eine Weile in der Blase herum, aß ein paar Bissen, betastete im langsam heller werdenden Schein der Lichtflecken Boden und Wände und grübelte über die Natur der Blase und den Grund seines Hierseins nach. Als er nach einiger Zeit erkannte, dass ihn das nicht weiterbrachte, konzentrierte er sich wieder auf die Lichter.
Es dauerte eine Weile, bis sich in ihm der Gedanke formte, dass tatsächlich er beziehungsweise die Blase sich bewegte und nicht die Lichter. Noch einmal schritt er die Blase ab und untersuchte jede Stelle auf das Genaueste, konnte sich aber nicht erklären, wie und durch was sie bewegt wurde. Immer noch war es still, außer den Geräuschen, die er selbst verursachte.
Nach einem nicht zu bestimmenden Zeitraum erreichten die Lichter eine Größe und gegeneinander zunehmende Entfernung, dass er sie nur noch einzeln betrachten konnte. Gleichzeitig nahm erfreulicherweise die Helligkeit so weit zu, dass er die Blase und sich selbst gut erkennen konnte. Ohne großes Erstaunen stellte er fest, das die Blase aus einem Material bestand, das transparent war. Auch Stellen, die sich weich und bei zunehmendem Druck fest anfühlten, konnte er mühelos mit seinen Blicken durchdringen. Einzig der Boden war nicht zu durchschauen.
Sein Versuch, die Mulde leer zu trinken und dabei möglicherweise zu beobachten, wie sie gefüllt wurde, scheiterte kläglich und brachte ihm nur ein, dass er sich häufig erleichtern musste. Allerdings konnte er beobachten, wie sein Urin sofort beim Auftreffen auf dem Boden versickerte und nach wenigen Augenblicken hinten als sprühende Spur austrat. Das vorn und hinten der Blase ergab sich aus der Linie, die das große Licht vor ihm und dem zweiten Licht mit den beiden Begleitern hinter ihm bildete.
Mittlerweile war eindeutig zu sehen, dass er sich auf die riesige Scheibe zu bewegte, zu der die eine der beiden Lichter geworden war. Die zweite nahm mehr und mehr das Aussehen einer flachen Hand an, die schräg in der Schwärze schwebte. Sein Ziel – er nahm an, dass die Scheibe vor ihm das Ende seiner Reise sein musste – hatte sich ebenfalls verändert. Der vorher kreisrunde, geschlossene Fleck hatte sich zunehmend in voneinander getrennte Teile aufgelöst, die nun wie ein gewaltiges Wagenrad vor ihm aufragten. Die Ränder des Rades waren aber nicht verbunden, sondern teilten sich in zwei einzelne Arme auf, die sich spiralartig um die dichte und hellere Achse drehten.
Je länger er auf das Gebilde starrte, desto mehr löste sich die ganze Figur in winzig kleine Bruchstücke auf, die alle aus verschiedenfarbigen Lichtern bestanden. Nach vielen Schlafperioden konnte er die Lichter nach ihrer Farbe unterscheiden. Weiß und Gelb waren die weitaus dominierenden Farben, aber es gab auch viele rote, blaue und orangene Lichter, durchzogen von schwarzen Wolken, farbigen Gasen und wirbelnden Nebeln. Vom Anblick dieses Schauspiels gefangen, nahm der Mann nur noch automatisch Nahrung und Flüssigkeit zu sich, und auch nur noch dann, wenn sein Körper ihn mit hartnäckigem Knurren und trockenen Lippen dazu aufforderte.
Mehr und mehr richtete sich die Blase auf einen der beiden Spiralarme aus und flog auf einen Ort zu, den er vorher noch als den äußeren Rand der ursprünglichen Scheibe bezeichnet hätte. Entweder flog die Blase nun schneller als bisher oder die zunehmende Nähe anderer Objekte verursachte in ihm das Gefühl schnellerer Bewegung. Die Blase rauschte in einer Geschwindigkeit in den Spiralarm ein, dass die Lichter zu Streifen wurden, die eine Art Tunnel bildeten, den er durchflog.
Plötzlich verlangsamte sich der Flug wieder und eine Gruppe von Objekten erschien vor seinen Augen, die von einer hellen, gelben, nicht sonderlich großen Sonne beleuchtet wurden.
Er zählte neun, zum Teil sehr unterschiedlich große Objekte, die wiederum von vielen kleineren umkreist wurden.
Monde, blitzte ihm die dafür passende Bezeichnung durch den Kopf und wieder erlebte er eine Kette von neuen Begriffen, die wie aus dem Nichts auftauchten.
Mond – Lichter – Sterne – Planeten – Planeten – Leben – Sonne – Universum – Leben – Leben.
LEBEN!
Ich bin ein Mensch und ich lebe, dachte er wieder. Und nur auf Planeten gibt es Leben. Im freien Weltall – wieder ein neues Wort, das sich langsam mit Bedeutung füllte – kann es kein Leben geben.
Also muss ich von einem Planeten kommen, überlegte er und versuchte, in seinen Gedanken eine Spur zu entdecken, die ihm verriet, von welchem Planeten er stammen könnte.
Oder ich bin geschaffen worden und bin jetzt auf dem Weg zu einem Planeten, auf dem ich leben kann ... soll?
Es kann kein Zufall sein, dass ich hier in dieser Blase stecke und diese Reise – von woher? – unternommen habe. Jemand oder etwas hat mich in diese Situation gebracht, also steckt eine geplante Absicht dahinter.
Während dieser Überlegungen hatte sich der Flug der Blase weiter verlangsamt, und er hatte genügend Zeit, sich die Planeten und Monde dieses Systems anzusehen. Einige erschienen ihm wie gewaltige Ansammlungen von nicht fester Materie, glichen eher sich drehenden Kugeln bunter Gase. Andere, kleinere hatten feste Konturen und vielfältige Verformungen ihrer Oberfläche. Er konnte auf ihnen Tausende von kreisförmigen Gebilden entdecken, die das Gesicht der Planeten wie Wunden und Narben bedeckten.
Sein mit der Betrachtung der Planeten und Monde beschäftigtes Bewusstsein nahm nur nebenbei zur Kenntnis, dass er weder Wunden noch Narben in ihrer ursprünglichen Bedeutung hätte erklären können. Aber beim Anblick der zerfurchten Planeten waren die Wörter aufgetaucht und er nahm sie einfach hin. Irgendwann würde er auch dafür die Lösung bekommen.
Einer der Planeten hatte sogar ein Band um sich herum, das sich bei der Annäherung in mehrere kleinere Bänder auflöste und in ihm den Wunsch weckte, einmal darauf laufen zu können. Für einen Augenblick schien es, also sollte sein Flug ihn genau zu diesem Planeten führen, aber dann folgte die Blase doch weiter ihrer Bahn und zog an dem Ringplaneten vorbei.
Fast enttäuscht blickte der Mann noch eine Weile dem sich entfernenden Planeten nach, drehte sich dann aber wieder in Flugrichtung um. Er passierte einen weiteren – wie es ihm schien, noch größeren – Planeten und sah dann eine Gruppe von viel kleineren auf sich zukommen. Der erste in seiner Richtung war fast völlig rot, bis auf zwei kleine, weiße Kappen, die sich genau gegenüberlagen, doch der dahinter liegende Planet verschlug ihm den Atem.
Er war etwa doppelt so groß wie der rote, aber seine leuchtendblaue Oberfläche war umhüllt von einer dünnen Gasschicht, in der blütenweiße Flecken schwebten. Von der gelben Sonne aus gerechnet war es der dritte Planet des Systems und bei Weitem der schönste von allen. Hatte ihn der Anblick des Ringplaneten schon begeistert, so war er doch von diesem völlig hingerissen. Auch dieser hatte zwei weiße Kappen, aber unter der Gasschicht konnte er braune und grüne Bereiche erkennen, die scharf abgegrenzte Ränder hatten, die sie von den blauen Flächen trennten. Er war sich völlig sicher: Das war sein Ziel.
Und wie zur Bestätigung hielt die Blase genau auf diesen Planeten zu, obwohl hinter ihm noch zwei weitere zu sehen waren.
Die Geschwindigkeit hatte weiter abgenommen, war aber immer noch so groß, dass der Mann den Eindruck hatte, dass wenn sie nicht weiter sinken würde, er vielleicht an dem herrlichen blauen Planeten vorbeischießen oder gar auf ihn draufstürzen könnte. Sofort verwarf er diese Befürchtung wieder, denn es erschien ihm unsinnig, ihn so eine weite Reise unternehmen zu lassen und dann am Ziel durch zu hohe Geschwindigkeit umzukommen.
So ängstigte er sich auch nicht, als die Blase in die Atmosphäre des Planeten eindrang und nach wenigen Augenblicken in Flammen getaucht war. Die Temperatur innerhalb der Blase blieb gleich, doch konnte er leider nichts mehr außer den Flammen sehen. Er spürte weder Hitze noch Bewegung, war sich aber sicher, dass er ohne den Schutz der Blase den Flug nicht überlebt hätte. Nach kurzer Zeit lösten sich die Flammen auf und er konnte wieder die Oberfläche erkennen. Das Tempo musste sich enorm und von ihm unbemerkt verringert haben, denn jetzt konnte er eine Unzahl von Einzelheiten betrachten, die gemächlich unter ihm vorüberzogen.
Riesige grüne Flächen, bestehend aus vielerlei Pflanzen wechselten sich ab mit weiten, flachen Ebenen, deren Böden in den unterschiedlichsten Farben vor ihm lagen. Schier unendlich war auch die Zahl von Lebewesen – Tieren –, die dort grasten.
Er konnte seine Augen nicht von ihnen lassen und beobachtete so völlig voneinander verschiedene Arten in einer Menge, die ihm erneut den Atem verschlug.
Völlig vergessen lag der Brocken Nahrung und die Flüssigkeit in der Mulde neben ihm, obwohl sein Magen wieder kullernde Geräusche von sich gab. Er wusste mit absoluter Sicherheit, dass er hier das Ende der Reise vor sich hatte und er nicht mehr auf die Versorgung durch die Blase angewiesen war. Dieser Planet hatte alles, was er benötigen würde. Er brauchte nur die Blase zu verlassen und diese Welt in Besitz nehmen.
Als hätte die Blase nur auf diesen seinen Gedanken gewartet, setzte sie zur Landung an. Weich und ohne die geringste Erschütterung berührte sie den Planeten an einer Stelle, die von sanften Hügeln, grasbedeckt und saftig aussehend, umgeben war. Fast im gleichen Moment, als die Blase zur Ruhe kam, schoben sich zwei Teile genau vor ihm auseinander und verschwanden im unteren Teil der Blase.
Ohne zu zögern, schritt der Mann hinaus und atmete die würzige, mit vielen unbekannten, aber verlockenden Düften durchsetzte Luft dieser Welt ein. Seine Füße wurden gekitzelt von den weichen Halmen des Grases, das dicht gewachsen war und von vielen bunten Sprenkeln anderer Pflanzen durchbrochen wurde.
Als ein leichter Luftzug seinen Rücken berührte, drehte er sich herum und sah die Blase wieder in den Himmel aufsteigen. Ohne Bedauern folgte er ihr mit seinen Blicken so lange, bis sie in den Wolken verschwand, dann wandte er sich um und schritt den vor ihm liegenden Hügel hinauf.
Das Laufen fiel ihm nicht schwer, im Gegenteil, er verspürte eine Lust, den ganzen Planeten zu durchwandern, neugierig auf alles, was es zu entdecken gab. Ohne außer Atem zu kommen, schritt er zügig den Hügel hinauf, der von Bäumen umgeben war, die allerlei Früchte trugen. Als er ihn bestiegen hatte, stand er auf einer weiten, fast kreisförmigen Lichtung, in dessen Mitte ein gewaltiger einziger Baum stand, der ebenfalls Früchte trug.
Wieder knurrte sein Magen und forderte nachdrücklich Nahrung und die roten Früchte des Baumes sahen reif und herrlich aus.
Aber von diesem Baum würde er nicht essen.
Nicht heute.


Werner Karl, Baujahr 1958, waschechter Zentralfranke, da in Nürnberg geboren und dort zur Schule gegangen. Trotz mäßigen Lernens Abschluss der Mittleren Reife, Ausbildung zum Siebdrucker, später Industriemeister-Lehrgang Druck, Fachbereich Siebdruck, an der IHK Nürnberg, alles erfolgreich abgeschlossen, teilweise mit Auszeichnung. Familie: Ehefrau und zwei Söhne; Wohnort: Planet Erde, Kontinent Europa, Region Deutschland, im Garten Eden: Bayern. Beruf: Im Hauptberuf seit 1977 in der Druckindustrie tätig als Siebdrucker, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Anwendungstechniker; seit 2004 Technisch-/kaufmännischer Außendienst für ein bayrisches Handelshaus für Druckereitechnik. Im Nebenberuf Autor und Rezensent, Chefredakteur bei www.buchrezicenter.de, Redakteur bei www.filmrezicenter.de und www.sfbasar.de. Aktuelle Publikation: „Danger Zone – Science Fiction Stories“ ISBN 978-3-8424-0091-7. Interessen: Familie, Astronomie, Schäuferle mit Klößen, Archäologie, dunkles Bier, Geschichte, Grillfeste, Wissenschaft & Technik, die Entwicklung des Homo Sapiens zum Homo Terrae, Humor, Sprache …

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Ausgabe 248 - 04.05.2011
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