corona magazine
Nur der Himmel ist die Grenze
ISSN 1422-8904

 newsBEAT
+ "Star Trek XI" News
+ ST XI Trailer Sprachkurs
+ "Star Trek" Short News
+ ST XI: Neuer Trailer
+ "Star Trek: Countdown"
+ USS Kelvin Bilder
 Buch-Tipp
Star Trek in Deutschland
Das Buch beschreibt mit Hingabe und Begeisterung das Phänomen bzw. Fandom und beleuchtet es unterhaltsam und informativ von allen Seiten.

Star Trek - Titan: Eine neue Ära
Die Abenteuer von Captain Riker und der U.S.S. Titan. Bestellen Sie hier Band 1 der Reihe!

Star Trek - Vanguard: Ernte den Sturm
Band 3 der Reihe. Im Handel erhältlich!
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Alle Infos zum neuen Kinofilm - kompakt und aktuell präsentiert vom Corona Magazine.

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Dr. Hubert Zitt über die Wissenschaft in Star Trek.

Stargate-Project
Die News- und Entertainment-Seite zu Stargate-SG1 und Atlantis.
10. Dezember 2008 - Ausgabe 210 - "Holy Ground"
Gesegnete Weihnachtszeit...
...Ihnen allen, liebe Leserinnen und Leser des Corona Magazines! Das wünschen wir Ihnen von Herzen. Ja, mir ist durchaus bewusst, dass es noch runde zwei Wochen sind, bis die Weihnachtsbaumkerzen angehen und das Christkind seine Gaben unter die grüne Nordmanntanne legt, aber dies ist die letzte reguläre Ausgabe des Corona Magazines in diesem Jahr und irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, diese Chance für einen Weihnachtsgruß zu nutzen. Chancen sind doch dazu da, genutzt zu werden? Sehen Sie. (Freilich erhalten Sie kurz vor Weihnachten noch einmal Post von uns - dies ist keine Drohung, ich will Sie nur auf die Ankunft vorbereiten. Quasi, eine kleine Corona-Adventszeit...)

Auch in dieser Ausgabe dominiert das Thema "Star Trek". Haben wir uns in den letzten Ausgaben vermehrt dem deutschen Büchermarkt gewidmet, dreht sich dieses Mal viel um die Serie "Star Trek: New Frontier", die in Deutschland bekanntlich nicht mehr veröffentlicht wird. Da sie aber in den USA fröhlich weiterläuft und der Autor dahinter auch noch Großmeister Peter David ist, wollen wir Sie auf dem Laufenden halten. Etienne Quiel, unser anderer "Star Trek"-Bücherwurm, hat darum zwei aktuelle Romane aus der Reihe besprochen.

Wer in dieser Ausgabe - oder denen davor - die alljährliche und lieb gewonnene Rubrik "Corona-Redakteure empfehlen zu Weihnachten..." vermisst hat, den kann ich tröstend auf unsere Webseite www.corona-magazine.de verweisen - da wird sie nämlich seit Anfang Dezember in unserem Blog veröffentlicht. Stück für Stück, Tipp für Tipp quasi. Wenn Sie noch nicht so sicher sind, was genau Sie sich wünschen können oder schenken sollen - nun, vielleicht finden Sie auf unserer Webseite ja genau die richtige Inspiration.

Inspiration bekam auch unsere Redakteurin Carolina Möbis. Nämlich von Ihnen, den Lesern ihrer Fortsetzungsgeschichte, deren Fortgang Sie nach jedem Kapitel auf unserer Webseite bestimmen können. Und selten waren Sie sich so einig wie nach Moniques Absturz ins dunkle, kalte Tief des Meeres. Über 95% aller abgegebenen Stimmen votierten für... naja, das werden Sie ja lesen. Nach der wie üblich hoch-informativen TV-Vorschau. Aber auch die anderen Artikel und Geschichten in dieser Ausgabe sind absolut lesenswert, darum lege ich Sie Ihnen ebenfalls ans Herz!

Demut ist dieser Tage mehr denn je eine Tugend und obwohl es mir vergönnt ist, in jeder Ausgabe diese ersten einleitenden Zeilen an Sie zu richten, muss ich mehr denn je demütig sein. Denn wieder ist ein Jahr vorbei, in dem eine Vielzahl von hoch-talentierten und vor allem hoch-engagierten Phantastik-Fans unentgeltlich das Corona-Projekt mit Zeit und Input unterstützt haben. Verzeihen Sie mir also, liebe Leser, wenn ich meiner Redaktion an dieser Stelle als erstes danken möchte. Für ihre Unterstützung, ihre Kreativität und Zuverlässigkeit! Danke.

Dann aber danke ich auch Ihnen. Dafür, dass Sie uns das Jahr über erneut ein Forum boten, uns Ihnen mitzuteilen. Ich hoffe, es hat sich für Sie gelohnt - und ich freue mich auf den Januar! Auch, weil wir uns dann wiederlesen. Na gut. Eigentlich nur Sie uns. Wir würden Sie gerne auch zwischen den Ausgaben lesen: Schreiben Sie uns, wenn Sie mögen, wir sind da.

Bleiben Sie uns gewogen!

Herzlichst
Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1.Spotlight: Star Trek - New Frontier #15: "After the Fall"
Peter Davids eigene "Star Trek"-Serie geht weiter...
6.Die Memmen des Meeres - Der Corona-Fortsetzungsroman
Das 6. Kapitel unseres Fortsetzungsromans
2.newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7.Rendezvous mit Rama
Arthur C. Clarkes erster Roman nach 2001 - Odyssee im Weltall
3.Star Trek - New Frontier #16: "Missing in Action"
...zumindest auf Englisch! :-)
8.Librarian versus Technopagan, Teil 3
"Buffy the Vampire Slayer" und das Rollenbild des Bibliothekars
4.Ihre Meinung & Gewinnspiel
Hier ist alles von und für die Corona-Leser
9.Wissenschaft: MARS Direct
Direkt zum Mars - Andreas Dannhauer erklärt, wie die NASA das schaffen will
5.TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10.Die Corona-Kurzgeschichte
"Stevies Besuch" von Guido Seifert

1. Spotlight: Star Trek - New Frontier #15: "After the Fall"
von Etienne Quiel
Es ist viel Zeit vergangen, seitdem der letzte „New Frontier“-Roman im Corona Magazine Nr. 163 vorgestellt wurde. Noch mehr Zeit ist inzwischen in der Welt der „New Frontier“ vergangen. Denn „After the Fall“ spielt rund drei Jahre nach den Ereignissen des vorangegangenen Romans der Reihe und setzt damit wenige Tage vor den Ereignissen von „Star Trek: Nemesis“ ein. Da in drei Jahren viel passieren kann, darf der Leser gespannt sein, welche Entwicklungen und Veränderungen er vorfinden wird. Wer denkt, dass dies alles nur eine Zeitreise-Geschichte ist, an deren Ende der berühmte Reset-Button den Status Quo wiederherstellt, der wird gleich im Vorwort von Peter David vom Gegenteil überzeugt.

Drei Jahre später

Es ist tatsächlich viel passiert, wie sich herausstellt. Elizabeth Shelby, inzwischen zum Admiral befördert, leitet die Raumstation Bravo. Ihr ehemaliges Kommando, die U.S.S. Trident, wird nun von Kat Müller befehligt. Sowohl die Trident, als auch Calhouns Excalibur sind nicht mehr im Sektor 221-G, dem Gebiet des zerfallenen Thallonianischen Imperiums unterwegs. Sektor 221-G selbst hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls verändert. So hat sich eine Allianz aus rund fünfzig Welten zum Neuen Thallonianischen Protektorat zusammengeschlossen. Unter der Führung von Premierminister Si Cwan und dem Ersten Schiedsrichter Fhermus, der als Vermittler zwischen den Mitgliedswelten und Si Cwan fungiert, konnte die Region stabilisiert werden. Und dann ist da noch Soleta, die die Sternenflotte verlassen hat und auf Romulus versucht, ihr romulanisches Erbe zu erforschen und einen Ort der Zugehörigkeit zu finden.

Auf Neu Thallon, dem Zentralplaneten des Protektorats, haben Si Cwan und Fhermus alle Hände voll zu tun, die Delegierten der Mitgliedswelten davon zu überzeugen, dass die bevorstehende Ehe von Si Cwans Schwester Kalinda und Fhermus Sohn Tiraud nicht politisch motiviert ist. Tatsächlich befinden sich die beiden im siebten Himmel. Ihr Glück wird jedoch unterbrochen, als Kalinda unmittelbar vor der Hochzeit entführt wird. Der Entführer, lange tot geglaubt, ist übrigens dem Leser nicht unbekannt. Ab dem Zeitpunkt der Entführung verstricken sich die Geschehnisse mehr und mehr.

Sowohl die Trident, welche in den Sektor 221-G beordert wurde und nahe dem Planeten Priatia ein Phänomen untersucht, welches den Transwarp-Kanälen der Borg beunruhigend ähnelt, als auch die Excalibur werden in die Ereignisse im Neuen Thallonianischen Protektorat verwickelt.

Mit dem spurlosen Verschwinden der Excalibur endet das Buch in einem Cliffhanger. Fortsetzung folgt im nächsten Band, dessen Name den Zustand der Excalibur treffend beschreibt: „Missing in Action“.

Fazit

Peter David liefert mit „After the Fall“ einen weiteren Roman in gewohnter Qualität ab. Tatsächlich vereint er alle Bestandteile, die seine Romane so lesenswert machen. Neben einer spannenden Handlung, den einzigartigen Charakteren und der typischen Portion Humor und Wortwitz ist „After the Fall“ vor allem durch die für den Leser neue Ausgangssituation interessant. Neben den oben erwähnten Veränderungen gibt es noch einige weitere Überraschungen zu entdecken.
Man darf gespannt sein, wie Peter David in folgenden Romanen bestimmte Episoden aus den übersprungenen drei Jahren erzählen wird, so wie er bisher immer wieder gekonnt Fragmente aus der Vergangenheit seiner Charaktere enthüllt hat.

In einer Nebenhandlung erfährt der Leser vom Schicksal Soletas. Diese hat sich, nachdem ihr romulanisches Erbe publik geworden war, von Starfleet verabschiedet und ist zu den Romulanern übergelaufen, um ihre romulanische Hälfte zu erforschen. Inzwischen ist sie Commander eines High-Tech Spionageschiffs, was dem Leser einige spannende und interessante Kapitel beschert.

Ein weiterer Punkt, der diesen Roman so erfrischend macht, ist die Verwendung einer Vielzahl von Nebencharakteren, wodurch der Roman sehr vielfältig und vielschichtig wird.

„After the Fall“ ist also ohne Abstriche lesenswert.

2. newsBEAT
"Star Trek XI" News
Alle Informationen und die aktuellen Gerüchte zum neuen "Star Trek"-Kinofilm immer aktuell und kompakt zusammengestellt vom Corona Magazine finden Sie unter http://www.corona-magazine.de/Star-Trek-XI-News/.
Kleiner "Star Trek XI"-Trailer Sprachkurs
Fast eine Woche nach dem Erscheinen des offiziellen Trailer von „Star Trek 11“ mit vielen bewegten Bildern direkt aus dem Film, haben es neben der originalen und deutschen Fassung nun auch eine spanische, italienische, französische und russische Synchronversion ins Internet geschafft.
Kurznachrichten aus der "Star Trek"-Welt
Die Webseite ComingSoon.net hat zwei neue „Star Trek“-Poster von Paramount Pictures veröffentlicht, auf denen dieses Mal Eric Bana als Nero und Zoe Saldana als Uhura zu sehen ist.

Laut Femalefirst.co.uk würde J. J. Abrams nach „Star Trek XI“ gerne weitere Sequels produzieren. Gegenüber der Webseite sagte er:

„Ich würde es gerne sehen, wenn man herausfindet, wie diese Familie, die Familie der Enterprise, zusammen gekommen ist, und was sie als Nächstes machen. Die Schauspieler sind so wundervoll, und sie in diesen Rollen zu sehen, bringt soviel Spaß mit sich. Und ich denke man bekommt [nach dem Film] das Bedürfnis zu erfahren wie es weiter geht.“

Nachdem Schauspieler wie beispielsweise Chris Pine einen Vertrag über drei Filme unterschrieben haben, wie es beispielsweise bei Screen Rant berichtet wurde, steht die Tür für weitere Filme bei einem Erfolg von „Star Trek XI“ auch weit offen.

Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) war beim "Boston Super Megafest", wo er über seine Rolle als erster Offizier der Enterprise gesprochen hat, wie es nun von Telegram.co berichtet wurde.

„Ich war kein besonders großer Science-Fiction-Fan. Ich hatte sicherlich schon von ‚Star Trek’ gehört, aber ich wusste nichts über den Stellenwert in der heutige Kultur. Ich wusste Michael [Dorn] ist ein großer Trekkie und Wil Wheaton ebenfalls. Aber für den Rest von uns war das nur eine Rolle. Erst als wir auch Erfolg hatten, erkannten wir, dass wir hier in etwas wirklich Großem waren, und es wurde für uns ein Privileg Teil dieses Vermächtnisses und dieser Familie zu sein.“

Auch musste Frakes einige Male für diese Rolle vorsprechen, wozu er heute sagt, es war für ihn schwieriger, diesen Job zu bekommen, als ihn dann zu machen.

William Shatner (ST:TOS Kirk) hat bei YouTube ein neues Video veröffentlicht, in welchem er seine Meinung zu „Star Trek XI“ äußert.
Mit Leonard Nimoy als Spock: Neue Version des "Star Trek XI"-Trailers
Die Internetseite Ain't It Cool News hat exklusiv eine leicht veränderte Version des aktuellen "Star Trek XI"-Trailer erhalten, in der diesmal auch Leonard Nimoy als gealterter Spock zu sehen ist und seinen berühmten Gruß "Live long and prosper!" sagt.

J. J. Abrams "Star Trek"-Abenteuer kommt am 7. Mai 2009 in die deutschen Kinos.
Titelbild von "Star Trek: Countdown" veröffentlicht
IESB.net hat das erste Werbebild von „Star Trek: Countdown“ veröffentlicht. Die Comic-Miniserie von IDW zeigt die Vorgeschichte zum kommenden elften „Star Trek“-Kinofilm. Basierend auf einer Story von Regisseur J. J. Abrams und den Drehbuchschreibern Roberto Orci und Alex Kurtzman wurde die Geschichte von Tim Jones und Mike Johnson geschrieben, Zeichnungen und Cover stammen von David Messina.

Das veröffentlichte Bild zeigt einen jüngeren Nero, Botschafter Spock und zwei „Next Generation“-Charaktere - Captain Jean-Luc Picard und Lt. Commander Data.

"Es war ein langes hin und her, ob wir dieses Projekt überhaupt angehen sollten, wie wir es machen sollten, worum es sich drehen würde. Doch alle Parteien waren sich einig, dass wir die richtige Story bräuchten und das es von Bedeutung sein sollte. Es sollte für sich alleine genommen zählen, aber auch im Zusammenhang mit dem neuen Film," so Herausgeber Andy Schmidt. "Ich könnte mit dem Projekt nicht glücklicher sein und damit, was es für das gesamte ’Star Trek’-Franchise bedeutet!"

"’Star Trek: Countdown’ legt die Grundlage für das, was im Film passiert," sagt Roberto Orci. "Es ist unsere Art, die Fackel von den ‚Next Generation’-Charakteren und ihren Filmen an den neuen Film weiterzureichen."

Über eine deutsche Veröffentlichung des Comics ist leider noch nichts bekannt. Derzeit ist bei Amazon.de nur die englische Fassung mit einer Veröffentlichung am 15. April 2009 gelistet.
Erste Bilder von der Besatzung der USS Kelvin
Auf der Intel Webseite zum kommenden, elften „Star Trek“-Film wurden nun neue Fotos, Wallpapers und Informationen zur Besatzung der USS Kelvin veröffentlicht, inklusive der ersten Fotos von Faran Tahir als Captain Richard Robau und Chris Hemsworth als Commander George Samuel Kirk.
"Star Trek 11": Urban über den Dreh
TrekMovie.com hat ein Videointerview von 2news.co.nz veröffentlicht, in dem Karl Urban, der neue Dr. McCoy, ein wenig über den kommenden elften „Star Trek“-Film spricht. Hier einige Auszüge:

"Das wird ganz schön seltsam sein. Sie investieren wahrscheinlich mehr Geld in diese Sache als in die letzten fünf [‚Star Trek’] Filme zusammen", meinte Urban in Bezug auf den neuen Film.

Auch sprach er darüber, wie der Dreh mit seinen Kollegen Zachary Quinto und Leonard Nimoy gewesen war. Immerhin stellten die beiden jeweils eine Inkarnation von Spock dar. "Es war gespenstisch mit ihm [Nimoy] zusammenzuarbeiten. Es war, als schaue man sich eine Originalepisode an und müsse Leonard Nimoy als Spock von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Ich konnte sehen, wie Leonard am aller ersten Tag seine Ohren sowie Augenbrauen anlegte und so erstmals nach 17 Jahren wieder zu Spock wurde."
"Sarah Jane" bekommt 3. Staffel
Die britische BBC ist mit dem Erfolg ihrer Serie "The Sarah Jane Adventures" so zufrieden, dass man der Spin-Off-Serie von "Doctor Who" eine dritte Staffel spendiert, wie "DigitalSpy" berichtet. Russell T. Davies bleibt als ausführender Produzent an Bord, ebenso wie Hauptdarstellerin Elisabeth Sladen sowie auch Tom Knight (Luke), Daniel Anthony (Clyde) und Anjli Mohindra (Rani).
Grünes Licht für "Caprica"
Der amerikanische Sci Fi Channel hat für "Caprica" grünes Licht gegeben, das lang erwartete Prequel der Hitserie "Battlestar Galactica".

In "Caprica" werden Eric Stoltz, Esai Morales, Paula Malcomson und Polly Walker mitspielen. Die Serie spielt 50 Jahre vor dem vernichtenden Angriff der Zylonen auf die menschliche Zivilisation, der in der Miniserie von "Battlestar Galactica" zu sehen war. Sie dreht sich um zwei rivalisierende Familien auf dem erdähnlichen Planeten Caprica, die sich unter anderem mit den immer deutlicher werdenden Auswirkungen auseinander setzen müssen, die durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz in ihrer Gesellschaft entstehen.

"Galactica"-Erfinder Ronald D. Moore und David Eick sind zusammen mit Remi Aubuchon ("24") Ausführende Produzenten der von Universal Cable Prods. produzierten Serie. Der Pilotfilm wurde von Aubuchon und Moore geschrieben, Regie führte Jeffrey Reiner.

Sci Fi hat bereits den zweistündigen Pilotfilm fertiggestellt. Das Network plant den Start der Serie für Anfang 2010. Die Produktion soll Mitte nächsten Jahres beginnen, voraussichtlich in Vancouver, wo sowohl "Battlestar Galactica" als auch der Pilot des Spin-Offs gedreht wurden.

"'Battlestar Galactica' war zweifellos unser Flagschiff. Die Serie hat uns bekannter gemacht und geholfen, das Ansehen des Networks zu verändern," sagte Sci Fi Präsident Dave Howe und merkte an, er hoffe, mit der neuen Serie noch mehr Zuschauer zu gewinnen, da es sich eher um ein Familiendrama als um eine "Space Opera" handelt.

"Wir möchten, dass sich Leute diese Serie anschauen, die noch nie von 'Battlestar Galactica' gehört haben", fügte er hinzu. "Ich denke, weil ['Galactica'] vor der Kulisse des Weltalls und Raumschiffen spielte, gab es für einige Zuschauer eine Barriere, die Serie anzuschauen. 'Caprica' hat nichts davon. Es ist ein starkes Familiendrama auf einem erdähnlichen Planeten in der nahen Zukunft und zeigt viele der ethischen Dilemmas, mit denen wir als Menschheit schon sehr bald konfrontiert werden."

Die bereits seit längerem fertiggestellte zweite Hälfte der vierten Staffel von "Battlestar Galactica" zeigt der amerikanische Sci Fi Channel ab dem 16. Januar 2009, die letzten 10 Episoden werden ab dem 20. März 2009 zu sehen sein. Der Fernsehfilm "Battlestar Galactica: The Plan" soll Anfang des Sommers ausgestrahlt werden.
"24": Von "Redemption" zur siebten Staffel
Bekanntlich verdankt der Fernsehfilm zur amerikanischen Echtzeitserie „24“ seine Entstehung hauptsächlich der Tatsache, das im letzten Jahr die siebte Staffel der Serie wegen des Autorenstreiks um ein ganzes Jahr verschoben wurde. Dadurch kann er aber gut mit der kommenden Staffel der Serie harmonieren - er wird ein echtes Prequel.

Bekanntlich befindet sich Jack Bauer (Kiefer Sutherland) in „24: Redemption“ in Afrika, und zwar in einem fiktiven Land namens Sangala. Dort leistet er im Umfeld einer Schule Sühne für einige seiner bisherigen Taten.

Mit Beginn des Films gibt es in dem Land einen militärischen Coup, und der neue Machthaber General Juma (Tony Todd, „Chuck“, „Candyman“-Horrorfilm-Reihe) ist, vertreten durch seinen Handlanger (Hakeem Kae-Kazim), auf Suche nach zukünftigen Kindersoldaten - in „Jacks“ Schule. Natürlich verteidigt der ehemalige CTU-Agent seinen Schützlinge.

Am Ende des Films ist die Krise beigelegt, vor allem Dank einiger Zugeständnisse der amerikanischen Regierung. Und Jack Bauer befindet sich - nicht ganz freiwillig - auf dem Rückweg in die USA, um dort in Sachen seiner Taten zu CTU-Zeiten vor einem Untersuchungsausschuss der neu gewählten US-Regierung Rede und Antwort zu stehen.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Denn diesmal ist es nicht unbedingt ein Terrorist, der Amerika in der neuen Staffel von „24“ bedroht. Es ist General Juma, der die Einhaltungen der ihm gegeben Versprechen durchsetzen will, die neue amerikanische Regierung zeigt sich in der Sache etwas vergesslich. Dabei wird Juma von einem amerikanischen Financier und „Puppenmeister“ namens Jonas Hodge unterstützt, dargestellt durch Jon Voight. Der wiederum hat Kontakte zum gar nicht so toten ehemaligen CTUler Tony Almeida (Carlos Bernard) - der mittlerweile seinen Glauben in die amerikanische Regierung verloren zu haben scheint (was nicht weiter verwundert, wurde seine Frau doch durch eine Intrige des damaligen amerikanischen Präsidenten getötet).

Auf der Seite der „Guten“ werden wir etwa in der Hälfte der Episoden der Staffel Mary Lynn Rajskub als Chloe O'Brian wiedersehen. Mittlerweile ist sie eigentlich „im Ruhestand“ und betreut als Hausfrau ihren vierjährigen Sohn. Doch wie wir aus dem Trailer zur siebten Staffel wissen, gibt es offensichtlich in den aktuellen Regierungs-Agenturen undichte Stellen. Da greift man dann gerne auf eine verlässliche Kraft aus der Vergangenheit zurück. Was wohl auch für die Reaktivierung von Bill Buchanan (James Morrison) gilt.

Auch ein Wiedersehen mit der jungen Ms. Bauer wird es in der siebten Staffel geben. Irgendwann jenseits der Staffelmitte wird Elisha Cuthbert wieder in die Rolle schlüpfen, die sie populär gemacht hat. Ob sie wieder die „damsel in distress“ spielen wird? Jedenfalls soll sie der Serie ab dem Zeitpunkt ihres Auftretens bis zum Ende der Staffel erhalten bleiben.

Insgesamt soll die ganze Staffel für Jack Bauer eher eine persönliche Angelegenheit werden: „Es wird, meiner Meinung nach, für Jack persönlich, weil er anfängt, seine eigene Vergangenheit und seine Platz in der Welt in Frage zu stellen. Er hat alle alten Freunde und Wegbegleiter verloren - entweder sind sie tot oder haben sich von ihm abgewendet. Jack ist ein sehr einsamer Kerl. Es ist schwer, mit einem Mann vertraut zu werden, der die Welt auf Armeslänge entfernt hält. Und in dieser Season geht es darum, dass Jack das Leben etwas leichter nimmt und seine Mauern aufweichen lässt und wirklich einige der Abwehrmechanismen in Frage stellt, die er aufrecht erhalten hat, um tun zu können, was ihn bisher auszeichnete“, so Produzent Howard Gordon.

Bekanntlich lief der Fernsehfilm „24: Redemption“ am 23. November in den USA und bereits am 30. November in Deutschland bei Premiere. Die siebte Staffel der Echtzeitserie beginnt in den USA mit einem Vier-Stunden-Event am 11. und 12. Januar. Auch hier plant man bei Premiere eine zügige Deutschlandpremiere mit maximal wenigen Tagen Verzögerung.
Internationaler Trailer zu "Der seltsame Fall des Benjamin Button" online
Ende Januar kommt der Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ in die deutschen Kinos, nun hat Paramount Pictures den internationalen Trailer zum Film veröffentlicht.

Das besondere an Benjamin Button ist, dass er als Greis geboren wird und seitdem mit jedem Lebensjahr immer jünger wird.

3. Star Trek - New Frontier #16: "Missing in Action"
von Etienne Quiel
Der mittlerweile 16. reguläre und bisher letzte „New Frontier“-Roman bildet die Fortsetzung der in „After the Fall“ begonnenen Geschichte.

Während im Thallonianischen Protektorat ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist, finden sich Captain Calhoun und die Excalibur in einem fremden Universum wieder, dessen physikalische Gesetze sich von unseren gravierend unterscheiden. Bevor Calhoun und seine Crew in der Lage sind, die eigene Situation vollends zu verstehen, werden sie in einen Konflikt verwickelt, der in diesem Universum zwischen zwei uralten Völkern tobt. Jede Seite bietet der Excalibur eine Chance zur Rückkehr in unser bekanntes Universum an, verlangt aber im Gegenzug Unterstützung bei der Vernichtung des jeweils anderen Volkes. Calhoun steht so vor einem moralischen Dilemma, für welches es keine zufriedenstellende Lösung zu geben scheint, welches aber den einzig möglichen Weg nach Hause präsentiert.

Unterdessen wurde das Thallonianische Raumgebiet aufgrund der brisanten innenpolitischen Lage von der Föderation als Sperrzone deklariert. Dies ist für Admiral Shelby und Captain Mueller von der Trident kein Grund, untätig zu bleiben. Auf eigene Faust und entgegen direkten Befehlen fliegen sie mit der Trident in Thallonianischen Raum zum Ort des Verschwindens der Excalibur, um wenigstens zu versuchen, die Situation aufzuklären und im besten Fall die Excalibur zu retten.

An einem anderen Ort, im Romulanischen Sternenreich, entfalten sich unterdessen die bekannten Ereignisse des Kinofilms „Star Trek: Nemesis“. Der romulanische Prätor Hiren und die wichtigsten Senatoren werden durch einen Anschlag Shinzons getötet. Die darauf folgenden Ereignisse und das entstehende Machtvakuum sollen für Commander Soleta und die Crew des heimkehrenden Spionageschiffs Spectre folgenschwere Auswirkungen haben ...

Fazit

„Missing in Action“ ist solide geschrieben. Der Roman schafft es allerdings nicht, es seinem Vorgänger „After the Fall“ gleich zu tun. Obwohl durch die Rahmenhandlung Spannung aufgebaut wird und es einige actiongeladene, brenzlige Situationen zu meistern gilt, sind es die kleinen, charakterorientierten Szenen, mit denen der Roman punkten kann. Alles in allem also gut, aber eher durchschnittlich, enthält er trotzdem eine Vielzahl sehr guter Charakterszenen.

Als interessantester Aspekt von „Missing in Action“ kann die Handlung um Soleta angesehen werden. Gespannt kann man auf ihren weiteren Weg schauen, der durch die Situation im Romulanischen Reich mindestens interessant werden kann.

Obwohl der zweite Teil der in „After the Fall“ begonnenen Geschichte im Vergleich mit anderen Romanen der Reihe also nicht außergewöhnlich ist, werden „New Frontier“-Fans aufgrund der vielen Charakterszenen trotzdem auf ihre Kosten kommen.

Ausblick

Wie eingangs erwähnt, liegt mit „Missing in Action“ der vorerst aktuellste Band der Reihe vor. Nachschub für den geneigten Leser gibt es hierzulande seit Ende Oktober. Dann nämlich erschien die fünfteilige Comic-Reihe „Turnaround“ in einem Sammelband. Diese Reihe erschien in der ersten Jahreshälfte 2008 in den USA und ist nach „Double Time“ aus dem Jahr 2000 der zweite Beitrag zur „New Frontier“ in Comic-Form. In „Turnaround“ wird der Prototyp eines experimentellen Zeitschiffs gestohlen, scheinbar von niemand anderem als Admiral Edward Jellico.
Chronologisch lässt sich das Comic zwischen „Missing in Action“ und dem nächsten regulären „New Frontier“-Roman einordnen. Dieser wird den Titel „Treason“ tragen und erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2009. Zum Inhalt ist bisher noch nichts bekannt. Im Gegensatz zu den Erstveröffentlichungen der letzten Jahre wird „Treason“ übrigens nicht als Hardcover, sondern als Trade Paperback, also großformatiges Taschenbuch erscheinen. Ob wie bei den Hardcover-Veröffentlichungen zeitversetzt die normale Taschenbuchfassung erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.

4. Ihre Meinung & Gewinnspiel
Liebes Corona Team, Gerade habe ich die aktuelle ausgabe fertig gelesen und habe mich sehr über den Wissenschafts-Artikel gefreut. Ich studiere Hotel und Gastronomie Management und muss gerade einen Aufsatz über Weltraumtourismus schreiben...da kam mir der Artikel natürlich sehr zu pass!
Vielen Dank also nochmal.
Weiter so mit der guten Arbeit...ich freue mich jedesmal über den neuen Corona!

Ganz liebe Grüsse
Laura

Liebe Corona-Redaktion,

In einer Mail vom 10. Juni 2008 habt ihr auf das neue Buch von Mike hingewiesen. Ich bestellte es natürlich sofort über den beigefügten Link bei Amazon. Am 25. November 2008 teilte mir Amazon per Mail mit, das der Titel "...leider nicht mehr aufgelegt..." wird. Ich war ein wenig verwirrt und fragte mich, was da passiert sei. Meine Verwunderung wurde heute morgen nur noch bestärkt, da ihr in einer Mail erneut das Buch bewarbt. Ich hab es jetzt wieder über den beigefügten Link beim Amazon bestellt, und diesmal scheint es auch versendet zu werden. Meine Frage lautet nun, wisst ihr was da schief gelaufen ist? Ist nur rein Interesse halber, und sonst nicht weiter motiviert die Fragestellung. Danke für eure Antwort.

Gruß,
Sebastian Kowald


Antwort der Redaktion:

Hallo Sebastian,

ja, da ist etwas schief gelaufen. Es war einmal geplant, das neue Buch von Mike und Thomas Ende September / Anfang Oktober erscheinen zu lassen, damit es pünktlich zur Buchmesse beworben werden kann. Wie auch die Besucher des BuchmesseConvents in Dreieich erfahren mussten, blieb es bei der Absicht. Weil das Buch dicker und dicker wurde, obwohl die Schrift kleiner und kleiner wurde und auch die Farbfotostrecke aus dem Mittelteil zugunsten weiterer bedruckter Seiten entfernt wurde (wie viele "wurde" waren das jetzt in einem Satz?), wurde (da, noch eines!) es nicht fertig. Weil das aber niemand amazon.de gesagt hatte, strichen die irgendwann den Titel aus ihrem Katalog. Übrigens nur wenige Tage, bevor es dann tatsächlich erschien. Wem also ähnliches geschehen ist wie Ihnen, Sebastian, kann nun beruhigt noch einmal bestellen: Sie oder er wird das Buch dann umgehend erhalten. Denn ja: Es existiert tatsächlich! :)

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868520066/coronamagazin-21

Gewinnspiel: "Dark Horizon" von Koch Media

Finden Sie die geheime Waffe, um die Existenz der Galaxie zu wahren!

Das Universum wurde von einer Katastrophe heimgesucht und geht langsam unter. Systeme hören einfach auf zu existieren und es scheint keinen Ausweg zu geben. Doch ein Gerücht über eine Waffe gegen diese Bedrohung breitet sich über die Galaxie aus und lässt neue Hoffnung aufleben.

Sammeln Sie Rohstoffe, konstruieren Sie Waffen aus ungenützten Schiffsteilen und erweitern Sie Ihr Gefährt, um das ultimative Raumschiff zu bauen. Das Weltraum-Actionspiel "Dark Horizon" ist in einem atemberaubend atmosphärischen Universum angesiedelt und glänzt mit einer epischen Story über einen erbitterten Überlebenskampf.

FEATURES:
- Stehen Sie mit anderen Piloten spannende Kämpfe durch, geben Sie Befehle und schalten Sie Ihre Gegner mit gewieften Taktiken aus
- Modifizieren Sie Ihr Raumschiff nach Ihren Wünschen bis ins kleinste Detail
- 22 Missionen und umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
- Zwei Spielmodi: "Shadow"-Modus und "Corter"-Modus.

Das Videospiel „Dark Horizon“ sowie zwei weitere PC-Videospiele von Koch Media aus diesem Jahr verlosen wir unter allen Einsendern, die uns bis zum 24.12.2008 folgende Frage beantworten:

Wie viel Speicherplatz benötigt der neue Videospiel-Hit „Dark Horizon“ bei der Installation auf der Festplatte eines PCs in etwa?

Senden Sie die Antwort auf diese Frage nach einem technischen Detail, die sie auch hier finden, bis zum 24.12. an gewinnspiel@corona-magazine.de und vielleicht machen Sie sich ein verspätetes Weihnachtsgeschenk!

Wir jedenfalls wünschen Ihnen viel Erfolg!

5. TV-Vorschau
(13. Dezember 2008 - 26. Dezember 2008)
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen.

Colorcode:PayTVÖsterreichSchweiz
Samstag, 13. Dezember 2008
05:50 UhrRaumschiff Enterprise
Landurlaub
1x15Kabel1Wdh.
11:25 UhrSliders - Das Tor in eine fremde Dimension
Fröhliche Weihnachten
3x12Kabel1Wdh.
12:20 UhrSliders - Das Tor in eine fremde Dimension
Auf den Spuren von Jolly Jack
3x13Kabel1Wdh.
13:20 UhrRelic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Feuer der Hölle
2x02ATVplusWdh.
14:20 UhrMutant X
Gladiatoren
2x14ATVplusWdh.
15:05 UhrSmallville
Die Blonde Sirene
7x11ORF1Wdh.
16:05 UhrSmallville
Schlüsselmomente
3x17RTL2Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Sorge der Aldeaner
1x17Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Ein Planet wehrt sich
1x18Sci FiWdh.
19:20 UhrDie verlorene Welt
In einer anderen Welt
2x15Tele 5Wdh.
20:15 UhrBloodsuckers
Auch in der Zukunft müssen Vampire noch gejagt werden.
CA
2005
Sci FiWdh.
20:15 UhrStop! Oder meine Mami schießt
Sylvester Stallone ist ein verdammt harter Cop. Aber die wirkliche Härte ist seine Mutter.
US
1992
ATVplusWdh.
21:55 UhrShoot 'Em Up
Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer.
US
2007
Premiere 3Wdh.
21:55 UhrEis - Wenn die Welt erfriert
Ein Meteorit sorgt für eine Eiszeit auf der Nordhalbkugel. Also auf zum U-Boot nach Süden.
US
2001
Kabel1Wdh.
22:00 UhrThe Invader - Spur des Alien
Eine Lehrerin wird von einem Alien geschwängert. Und ein anderes Alien hat es auf das Baby abgesehen.
US
1997
Sci FiWdh.
22:10 UhrTödliche Weihnachten
Eine Frau findet nach ein paar glücklichen Jahren durch einen Autounfall ihr vorher verlorenes Gedächtnis wieder. Und erfährt so, dass sie eine tödliche Agentin der Regierung war.
US
2001
Pro7Wdh.
22:10 UhrArt of War
Wesley Snipes als UNO-Undercover-Agent. Als der chinesische Botschafter stirbt steht er unter Tatverdacht.
US/CA
2000
13th StreetWdh.
22:35 UhrCube 2: Hypercube
Acht Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu fliehen.
CA
2002
Das VierteWdh.
Sonntag, 14. Dezember 2008
15:35 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Einmal im Leben
1x12Pro7Wdh.
16:20 UhrDie verlorene Welt
In einer anderen Welt
2x15Tele 5Wdh.
16:35 Uhr4400 - Die Rückkehrer
Wiedergeburt
2x09Pro7Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Prüfungen
1x19Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Worfs Brüder
1x20Sci FiWdh.
20:13 UhrDer teuflische Mr. Frost
Jeff Goldblum als 24-facher Mörder. In der Psychiatrie gibt er nach zwei Jahren seine wahre Identität preis.
FR/UK
1990
13th StreetWdh.
20:15 UhrUltraviolet
In naher Zukunft verwandelt ein Virus Menschen in Vampire. Stylische Vampire. Mit Kanonen, Schwertern und im Nahkampf wirklich extrem stylisch kämpfende Vampire. Die Dabei auch noch gut aussehen, zumindest wenn sie von Milla Jovovich gespielt werden. Irgendwie geht es auch noch um ein Heilmittel.
US
2005
Pro71st
22:00 UhrBlack Hole - Das Monster aus dem schwarzen Loch
Nach einem Experiment bedroht nicht nur ein Schwarzes Loch eine Stadt, auch ein Monster treibt sein Unwesen.
US
2006
Sci FiWdh.
22:10 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Der Inquisitor (2/2)
1x08RTL21st
22:55 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Nasser Tod
1x15RTLWdh.
23:30 UhrThe Invader - Spur des Alien
Eine Lehrerin wird von einem Alien geschwängert. Und ein anderes Alien hat es auf das Baby abgesehen.
US
1997
Sci FiWdh.
Montag, 15. Dezember 2008
09:55 UhrRaumschiff Enterprise
Kurs auf Markus 12
3x04Sci FiWdh.
11:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Fürsorger
1x01Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Die fremde Materie
3x05Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Exodus
4x22ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Affinität
8x07Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Zweite Chance
2x13Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Colson
8x08Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Brandzeichen
4x16VOX1st
20:45 UhrDr. House
Kratzer im Lack
2x13SF2Wdh.
21:15 UhrSupernatural
Hinter Gittern
2x20Pro71st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Waffenhändler
1x21Sci FiWdh.
22:10 UhrSupernatural
Wie es ist und wie es niemals sein sollte
2x20Pro71st
22:15 UhrCon Air
Nicolas Cage ist unschuldig im Knast und fliegt mit einem Gefangenentransport zu seiner Entlassung. Wie kann es auch anders sein, die Gefangenen fangen an, den Flieger zu hijacken, und Nicolas ist der Einzige der die Flucht noch verhindern kann.
US
1997
ZDFWdh.
22:45 UhrVeronica Mars
Betty und Veronica
1x16ATVplusWdh.
23:15 UhrDexter
Blutsbrüder
1x12RTL21st
23:25 UhrLas Vegas
Das Blatt wird neu gemischt
5x01ORF11st
00:05 UhrAngel - Jäger der Finsternis
Gefährliches Spiel
4x16Kabel1Wdh.
00:55 UhrSupernatural
Hinter Gittern
2x20Pro7Wdh.
Dienstag, 16. Dezember 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Die fremde Materie
3x05Sci FiWdh.
11:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der Fürsorger
1x01Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Wildwest im Weltraum
3x06Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Todfeinde
5x01ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Colson
8x08Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Späte Rache
2x14Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Die Vertreibung
8x09Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Sterne verglühen
4x23RTLWdh.
21:15 UhrDr. House
Einer gegen alle
3x01RTLWdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Seuche
1x22Sci FiWdh.
22:05 UhrInvasion
Macht
1x12ATVplusWdh.
22:15 UhrPsych
Kopfgeldjägereien
2x09RTL1st
22:55 UhrStargate: SG1
Die Suche
10x10ATVplusWdh.
00:30 UhrCSI:NY
Brandzeichen
4x16VOXWdh.
00:35 UhrDr. House
Einer gegen alle
3x01RTLWdh.
00:40 UhrPrison Break
Bolshoi Booze
2x11SF2Wdh.
Mittwoch, 17. Dezember 2008
10:05 UhrRaumschiff Enterprise
Wildwest im Weltraum
3x06Sci FiWdh.
11:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Parallaxe
1x03Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Das Gleichgewicht der Kräfte
3x07Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Teal'cs Prüfung
5x02ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Die Vertreibung
8x09Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Kamikaze
2x15Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Endspiel
8x10Tele 5Wdh.
20:15 UhrStargate
Das Pegasus-Prinzip
10x03RTL2Wdh.
20:15 UhrDer 200-Jahre-Mann
Nach Isaac Asimov und mit Robin Williams. Der Roboter einer Familie entwickelt immer menschlichere Züge.
US
2000
Kabel1Wdh.
21:10 UhrSmallville
Der Reisende
7x14RTL21st
21:15 UhrStandoff
Ferngesteuert
1x12VOX1st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die schwarze Seele
1x23Sci FiWdh.
22:00 UhrDie Simpsons - Der Film
Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird.
US
2007
Premiere 1Wdh.
22:05 UhrStargate Atlantis
Phantome
3x09RTL2Wdh.
22:35 UhrPlanet des Schreckens
Die Crew eines Raumschiffs findet eine Pyramide und schon bald sind ihre schlimsten Albträume hinter ihnen her.
US
1981
Sci FiWdh.
22:40 UhrDas Ritual - Im Bann des Bösen
Eine Ärztin soll die Hirnkrankheit ihres Patienten heilen, der glaubt langsam in einen Zombie zu mutieren.
US
2001
Tele 5Wdh.
23:00 UhrAndromeda
Der verschwundene Mond
5x13RTL2Wdh.
23:20 UhrGhost Whisperer
Last der Vergangenheit
3x05ORF1Wdh.
00:05 UhrStargate
Trojanische Kugel
2x07RTL2Wdh.
00:50 UhrPrison Break
Verbindung abgebrochen
2x12SF2Wdh.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Das Gleichgewicht der Kräfte
3x07Sci FiWdh.
11:40 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Subraumspalten
1x04Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Der verirrte Planet
3x08Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Das Opfer
5x03ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Endspiel
8x10Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Die Schattenkrieger
2x16Tele 5Wdh.
20:15 UhrDr. House
Zu den Sternen?
3x02ORF1Wdh.
20:15 UhrBulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport.
US
2003
VOXWdh.
21:00 UhrC.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Spuren im Netz
1x18ORF1Wdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Der Mann im Bunker
1x09ATVplusWdh.
21:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Spuren im Netz
1x18RTLWdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Begegnung mit der Vergangenheit
1x24Sci FiWdh.
22:00 UhrDie Simpsons - Der Film
Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird.
US
2007
Premiere 3Wdh.
22:15 UhrBones - Die Knochenjägerin
Die Frau im Tunnel
1x16RTLWdh.
22:15 UhrHighlander III - Die Legende
Und schon wieder kann es nur einen geben. Christopher Lambert als Highlander im Kampf mit einem japanischen Magier
CA/FR
1994
VOXWdh.
23:15 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Ampeln
3x05Sat1Wdh.
00:30 UhrBulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport.
US
2003
VOXWdh.
00:35 UhrPrison Break
Abrechnung!
3x13SF2Wdh.
00:45 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Spuren im Netz
1x18RTLWdh.
Freitag, 19. Dezember 2008
09:55 UhrRaumschiff Enterprise
Der verirrte Planet
3x08Sci FiWdh.
11:35 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Transplantationen
1x05Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Das Spinnennetz
3x09Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Der fünfte Mann
5x04ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Gemini
8x11Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Unter Drogen
2x17Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Vala
8x12Tele 5Wdh.
20:15 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Der Wunschzettel
3x10Kabel1Wdh.
20:15 UhrRitter aus Leidenschaft
Heath Ledger tut so als wäre er ein echter Ritter und tritt bei einem Tunier an.
US
2001
Pro7Wdh.
20:15 UhrDer Grinch
Jim Carrey als der Grinch, ein Miesepeter, der allen Weihnachten verderben will und es deswegen stiehlt.
US
2000
RTL2Wdh.
21:15 UhrMedium - Nichts bleibt verborgen
Der Fluch der bösen Tat
3x08Kabel1Wdh.
22:10 UhrRevelations - Die letzte Offenbarung
Am Ende aller Tage
1x03Kabel1Wdh.
22:15 UhrBasic Instinct
Michael Duoglas verdächtigt Sharon Stone eine Eispickelmörderin zu sein.
US/FR
1992
ATVplusWdh.
22:20 UhrMimic - Angriff der Killerinsekten
New York wird von einer Insektenplage heimgesucht, die aber durch genetisch Mutierte Termiten vernichtet werden können. Leider hören die Viecher nicht auf zu mutieren. Und entwickeln interessante Jagd- und Beutegewohnheiten.
US
1997
RTL2Wdh.
22:45 UhrChildren of Men
Im Jahre 2027 können die Menschen keine Kinder mehr bekommen. Ein alter Aktivist wird gebeten eine junge Frau über die Grenze zu schmuggeln.
GB/US
2006
SF2Wdh.
00:05 UhrDie Vögel
Von Alfred Hitchcock. In einem Dorf fangen Vögel plötzlich an, Menschen zu attackieren.
FR
1963
ORF2Wdh.
00:35 UhrPrison Break
Hilft der Beweis?
2x14SF2Wdh.
Samstag, 20. Dezember 2008
06:10 UhrRaumschiff Enterprise
Notlandung auf Galileo 7
1x16Kabel1Wdh.
11:35 UhrSliders - Das Tor in eine fremde Dimension
Das Geheimnis der Pyramide
3x14Kabel1Wdh.
12:25 UhrSliders - Das Tor in eine fremde Dimension
Das ewige Leben
3x15Kabel1Wdh.
12:40 UhrDie drei Musketiere
Drei Musketiere plus ein Möchtegernmusketier für den König gegen den Kardinal Richelieu. Mit Kiefer Sutherland und Tim Curry
AT/UK
1993
WDRWdh.
13:35 UhrRelic Hunter - Die Schatzjägerin
Beschützer der Verdammten
2x03ATVplusWdh.
14:00 UhrDer Grinch
Jim Carrey als der Grinch, ein Miesepeter, der allen Weihnachten verderben will und es deswegen stiehlt.
US
2000
RTL2Wdh.
14:30 UhrMutant X
Das Attentat
2x15ATVplusWdh.
15:00 UhrSmallville
Im Kopf des Feindes
7x12ORF1Wdh.
15:25 UhrMutant X
Der Kronzeuge
2x16ATVplusWdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Waffenhändler
1x21Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Seuche
1x22Sci FiWdh.
19:20 UhrDie verlorene Welt
Leben und Leben lassen
2x16Tele 5Wdh.
20:15 UhrThe Italian Job - Jagd auf Millionen
Nach einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen, und muss die Beute noch mal rauben.
US/FR
2003
ATVplusWdh.
20:15 UhrCube 2: Hypercube
Acht Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu fliehen.
CA
2002
Sci FiWdh.
20:15 UhrDer Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe.
UK
1998
Kabel1Wdh.
22:00 UhrAlien Siege - Tod aus dem All
Aliens, die eine tödliche Infektion haben, verlangen 8 Millionen Menschen zwecks Serumsgewinnung. Die Regierungen der Erde stimmen zu, allerdings sind manche Menschen der Meinung, das nicht gerade die eigene Tochter geopfert werden muss.
US
2005
Sci FiWdh.
22:40 UhrSchneller als der Tod
Sharon Stone will den Tod ihres Vaters bei einem Schießwettbewerb im Wilden Westen rächen.
US/JP
1995
Kabel1Wdh.
23:00 UhrPoltergeist
Die Familie Freeling ist in ein neues Haus gezogen. Und die anderen Bewohner haben es auf ihr Kind abgesehen...
US
1982
RTL2Wdh.
00:00 UhrPasswort: Swordfish
Johgn Travolta heuert einen Computerspezialisten an um ein riskantes, krummes Ding zu drehen.
US
2001
ORF1Wdh.
00:05 UhrThe Italian Job - Jagd auf Millionen
Nach einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen, und muss die Beute noch mal rauben.
US/FR
2003
ATVplusWdh.
Sonntag, 21. Dezember 2008
12:55 UhrRitter aus Leidenschaft
Heath Ledger tut so als wäre er ein echter Ritter und tritt bei einem Tunier an.
US
2001
Pro7Wdh.
15:35 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Die brennenden Wissenschaftler
2x01Pro7Wdh.
16:20 UhrDie verlorene Welt
Leben und Leben lassen
2x16Tele 5Wdh.
16:35 Uhr4400 - Die Rückkehrer
Verborgen
2x10Pro7Wdh.
16:40 UhrIce Age
Animationsfilm. Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen.
US
2002
ORF1Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die schwarze Seele
1x23Sci FiWdh.
17:50 UhrDer Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe.
UK
1998
Kabel1Wdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Begegnung mit der Vergangenheit
1x24Sci FiWdh.
20:15 UhrDas Bourne Ultimatum
Der 3. Teil um Jason Bourne. Und wieder sucht der Agent nach seinen Gedächtnislücken.
US/DE
2007
Premiere 11st
20:15 UhrIce Age
Animationsfilm. Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen.
US
2002
RTLWdh.
21:15 UhrDas Bourne Ultimatum
Der 3. Teil um Jason Bourne. Und wieder sucht der Agent nach seinen Gedächtnislücken.
US/DE
2007
Premiere 2Wdh.
22:05 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Kalt wie Stein
1x09RTL21st
22:05 UhrGladiator
Ex-Heerführer wird aufgrund Intrige zum Sklaven und Gladiator. Da er nicht ganz unversiert im Töten ist, schafft er es auch, sich bis in den Kolosseum Hochzukämpfen. Dort erwartet ihn seine Rache.
UK/US
2000
ORF1Wdh.
23:05 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
An der Schwelle des Todes
1x16RTLWdh.
00:10 UhrRoter Drache
Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als FBI-Agent der ihn gefangen hat. Nun braucht er die Hilfe des genialen Kannibalen, um einen anderen Serienmörder zu fassen. Prequel zu 'Schweigen der Lämmer'
US/DE
2002
Kabel1Wdh.
00:25 UhrBulletproof - Kugelsicher
Adam Sandler als Kleinkrimineller, der mit einem verhassten Undercovercop zusammenarbeiten muss, um nicht umgebracht zu werden.
US
1996
RTLWdh.
01:00 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Kalt wie Stein
1x09RTL2Wdh.
Montag, 22. Dezember 2008
10:25 UhrRaumschiff Enterprise
Das Spinnennetz
3x09Sci FiWdh.
12:00 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Der mysteriöse Nebel
1x06Sci FiWdh.
15:20 UhrRaumschiff Enterprise
Platos Stiefkinder
3x10Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Roter Himmel
5x05ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Vala
8x12Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Die Entführung
2x18Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
König Arkhan
8x13Tele 5Wdh.
20:15 UhrAbyss - Abgrund des Todes (Director's Cut)
Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrplattform wagen einer Rettungsaktion für ein Atom-U-Boot. Doch sie sind nicht allein...
US
1989
Kabel1Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Der Schokomörder
4x17VOX1st
20:15 UhrDas Bourne Ultimatum
Der 3. Teil um Jason Bourne. Und wieder sucht der Agent nach seinen Gedächtnislücken.
US/DE
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrJames Bond 007: Der Morgen stirbt nie
Um seine Zuschauerraten zu steigern, will ein böser Medien-Mogul den dritten Weltkrieg auslösen. James Bond, dieses Mal von Pierce Brosnan verkörpert, will selbiges verhindern.
UK/US
1997
ZDFWdh.
20:15 UhrC.S.I. Miami
Ende mit Schrecken
4x24ORF1Wdh.
20:45 UhrDr. House
Wunderland
2x19SF2Wdh.
21:00 UhrC.S.I. Miami
Der verlorene Sohn
3x01ORF1Wdh.
21:15 UhrSupernatural
Der Sturm bricht los (1/2)
2x21Pro71st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Verschwörung
1x25Sci FiWdh.
22:00 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 1Wdh.
22:10 UhrSupernatural
Der Sturm bricht los (2/2)
2x22Pro71st
22:35 UhrThe Italian Job - Jagd auf Millionen
Nach einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen, und muss die Beute noch mal rauben.
US/FR
2003
ZDFWdh.
22:45 UhrVeronica Mars
Kane und Abel
1x17ATVplusWdh.
23:20 UhrLas Vegas
Für den Psychiater verpackt
5x02ORF11st
00:50 UhrSupernatural
Der Sturm bricht los (1/2)
2x21Pro7Wdh.
00:55 UhrAngel - Jäger der Finsternis
Die Geburt
4x17Kabel1Wdh.
01:00 UhrPrison Break
Botschaften
2x15SF2Wdh.
Dienstag, 23. Dezember 2008
10:15 UhrRaumschiff Enterprise
Platos Stiefkinder
3x10Sci FiWdh.
11:55 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Nadelöhr
1x07Sci FiWdh.
15:20 UhrRaumschiff Enterprise
Was summt denn da?
3x11Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Das Übergangsritual
5x06ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
König Arkhan
8x13Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Die Vertrauensfrage
2x19Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Konfrontation
8x14Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Ende mit Schrecken
4x24RTLWdh.
20:15 UhrThe 13th Floor - Abwärts in die Zukunft
Bei der Untersuchung des letztem Projektes eines ermordeten Wissenschaftlers, ein virtuelles L.A. der 30er Jahre, zeigt sich ein schreckliches Geheimnis.
DE/US
1999
Das VierteWdh.
21:15 UhrDr. House
Zu den Sternen?
3x02RTLWdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die neutrale Zone
1x26Sci FiWdh.
22:00 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 3Wdh.
22:15 UhrPsych
Ihr Mörderlein kommet, o kommet doch all
2x10RTL1st
22:35 UhrAlone in the Dark
Ein Detektiv für übernatürliche Phönomene kommt einer dämonischen Verschwörung auf die Spur.
CA/US
2003
Sci FiWdh.
00:30 UhrCSI:NY
Der Schokomörder
4x17VOXWdh.
00:35 UhrDr. House
Zu den Sternen?
3x02RTLWdh.
00:55 UhrPrison Break
Chicago
2x16SF2Wdh.
Mittwoch, 24. Dezember 2008
10:10 UhrRaumschiff Enterprise
Was summt denn da?
3x11Sci FiWdh.
11:15 UhrDas letzte Einhorn
Zeichentrick. Das letzte Einhorn macht sich zusammen mit einem Zauberlehrling auf die Suche nach anderen Einhörnern.
US/UK
1982
ATVplusWdh.
11:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Die Augen des Toten
1x08Sci FiWdh.
14:40 UhrIce Age
Animationsfilm. Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen.
US
2002
RTLWdh.
15:15 UhrAuf der Jagd nach dem grünen Diamanten
Schriftstellerin reist nach Kolumbien, um ihre Schwester mit einer Schatzkarte freizukaufen. Dazu kommt noch ein Abenteurer, und schon geht es rund.
MX/US
1984
Kabel1Wdh.
15:20 UhrRaumschiff Enterprise
Der Plan der Vianer
3x12Sci FiWdh.
15:35 UhrA Christmas Carol - Die drei Weihnachtsgeister
Mit Patrick Stewart und nach Charles Dickens. Der geizige Ebenezer Scrooge wird am Weihnachtsabend von drei Geistern heimgesucht, die ihm nahe legen, seinen Lebenswandel zu überdenken.
US
1999
Das VierteWdh.
17:25 UhrAuf der Jagd nach dem Juwel vom Nil
Schriftstellerin reist in den Nahen Osten, um die Biographie eines Machthabers zu schreiben. Und zusammen mit ihrem Abenteurer-Freund ein Juwel zu finden.
MX/US
1985
Kabel1Wdh.
20:15 UhrThe Quest - Jagd nach dem Speer des Schicksals
Ein Bibliothekar auf der Jagd nach einem magischen Artefakt.
US
2004
RTLWdh.
20:15 UhrGremlins - Kleine Monster
Zu Weihnachten bekommt ein Junge ein niedliches Haustier geschenkt, welches aber nach ein paar Unfällen recht aggressive Nachkommen erzeugt.
US/AU
1984
RTL2Wdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Das Kind
2x01Sci FiWdh.
22:00 UhrPasswort: Swordfish
Johgn Travolta heuert einen Computerspezialisten an um ein riskantes, krummes Ding zu drehen.
US
2001
RTLWdh.
22:10 UhrGremlins 2 - Die Rückkehr der kleinen Monster
Die kleinen Monster treiben dieses Mal in einem Fernsehstudio ihr Unwesen.
US
1990
RTL2Wdh.
22:35 UhrThe Arrival - Die Ankunft
Ein Astronom entdeckt Anzeichen für intelligentes Leben. Und lernt es viel näher kennen als ihm lieb ist.
US/MX
1996
Sci FiWdh.
23:55 UhrU-571 - Mission im Atlantik
Die Amerikaner kapern im 2. Weltkrieg ein deutsches U-Boot um an die Enigma zu kommen.
FR/US
2000
Pro7Wdh.
00:10 UhrGod's Army - Die letzte Schlacht
Christopher Walken als Erzengel Gabriel, der seine eigene Rebellion gegen Gott startet, und dabei die Seele eines Mörders braucht. Ein Ex-Priester und Jetzt-Cop versucht das zu verhindern.
US
1995
Das VierteWdh.
00:55 UhrSchneewittchen
Schneewittchen in der Horror-Version. Mit Sigourney Weaver.
US
1997
VOXWdh.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
10:10 UhrRaumschiff Enterprise
Der Plan der Vianer
3x12Sci FiWdh.
10:15 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Barbas
5x07SF2Wdh.
11:45 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das Unvorstellbare
1x09Sci FiWdh.
14:00 UhrGremlins - Kleine Monster
Zu Weihnachten bekommt ein Junge ein niedliches Haustier geschenkt, welches aber nach ein paar Unfällen recht aggressive Nachkommen erzeugt.
US/AU
1984
RTL2Wdh.
15:20 UhrRaumschiff Enterprise
Brautschiff Enterprise
3x13Sci FiWdh.
15:45 UhrGremlins 2 - Die Rückkehr der kleinen Monster
Die kleinen Monster treiben dieses Mal in einem Fernsehstudio ihr Unwesen.
US
1990
RTL2Wdh.
17:15 UhrDas Letzte Einhorn
Zeichentrick. Das letzte Einhorn macht sich zusammen mit einem Zauberlehrling auf die Suche nach anderen Einhörnern.
US/UK
1982
RTL2Wdh.
18:20 UhrA Christmas Carol - Die drei Weihnachtsgeister
Mit Patrick Stewart und nach Charles Dickens. Der geizige Ebenezer Scrooge wird am Weihnachtsabend von drei Geistern heimgesucht, die ihm nahe legen, seinen Lebenswandel zu überdenken.
US
1999
Das VierteWdh.
20:13 UhrAmerican Psycho
Ein Wall Street-Yuppi ist gleichzeitig ein psychopatischer Killer. Und kommt damit durch.
US/CA
1982
13th StreetWdh.
20:15 UhrGladiator
Ex-Heerführer wird aufgrund Intrige zum Sklaven und Gladiator. Da er nicht ganz unversiert im Töten ist, schafft er es auch, sich bis in den Kolosseum Hochzukämpfen. Dort erwartet ihn seine Rache.
UK/US
2000
Pro7Wdh.
20:15 UhrHarry Potter und der Orden des Phönix
Lord Voldemort ist zurück, aber niemand will es wahrhaben. Nur Harry Potter und der Orden des Phönix versuchen ihn aufzuhalten.
UK/US
2007
Premiere 11st
21:15 UhrHarry Potter und der Orden des Phönix
Lord Voldemort ist zurück, aber niemand will es wahrhaben. Nur Harry Potter und der Orden des Phönix versuchen ihn aufzuhalten.
UK/US
2007
Premiere 2Wdh.
21:45 UhrBatman Begins
Hier wird erzählt wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
ORF1Wdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Illusion oder Wirklichkeit
2x02Sci FiWdh.
22:00 UhrVampire in Brooklyn
Eddy Murphy als Vampir. In Brooklyn (New York). Auf der Suche nach einer Braut.
US
1995
Kabel1Wdh.
22:00 UhrChildren of Men
Im Jahre 2027 können die Menschen keine Kinder mehr bekommen. Ein alter Aktivist wird gebeten eine junge Frau über die Grenze zu schmuggeln.
GB/US
2006
RTL1st
22:15 UhrLéon - Der Profi
Jean Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme.
FR/US
1994
Sat1Wdh.
22:35 UhrThe Second Arrival - Die Wiederkehr
Aliens planen schon wieder die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wie eigentlich jeden Abend.
US
1998
Sci FiWdh.
23:35 UhrDie Vögel
Von Alfred Hitchcock. In einem Dorf fangen Vögel plötzlich an, Menschen zu attackieren.
FR
1963
VOXWdh.
00:00 UhrPrison Break
Hand in Hand mit dem Schicksal
2x18SF2Wdh.
00:00 UhrPasswort: Swordfish
Johgn Travolta heuert einen Computerspezialisten an um ein riskantes, krummes Ding zu drehen.
US
2001
RTLWdh.
01:00 UhrAbsolon
Christopher Lambert als Cop, der im Tod eines Wissenschaftlers ermittelt. Dabei gerät er selbst in die Schusslinie, da in ihm das Serum gegen ein Killervirus steckt.
CA/UK
2003
Pro7Wdh.
Freitag, 26. Dezember 2008
10:15 UhrCharmed - Zauberhafte Hexen
Tödliche Visionen
5x08SF2Wdh.
10:15 UhrRaumschiff Enterprise
Brautschiff Enterprise
3x13Sci FiWdh.
11:50 UhrStar Trek: Raumschiff Voyager
Das oberste Gesetz
1x10Sci FiWdh.
13:05 UhrDie Hexen von Eastwick
Jack Nicholson als Teufel, der erst Spaß und dann Probleme mit drei Einwohnerinnen eines Dorfes hat.
US
1986
RTLWdh.
14:10 UhrE.T. - Der Außerirdische
Ein friedliches Alien strandet in LA. Es hat einen Leuchtfinger, Teleskophals und will nach Hause telefonieren. Ausserdem kann es BMX-Fahrräder vor dem Mond vorbeifliegen lassen.
US
1982
ATVplusWdh.
15:05 UhrThe Quest - Jagd nach dem Speer des Schicksals
Ein Bibliothekar auf der Jagd nach einem magischen Artefakt.
US
2004
RTLWdh.
15:20 UhrRaumschiff Enterprise
Wen die Götter zerstören
3x14Sci FiWdh.
18:00 UhrDungeons & Dragons 2 - Die Macht der Elemente
Ein böser Zauberer versucht sich zu rächen und gute Helden versuchen ihn daran zu hindern.
DE/UK
2005
ATVplusWdh.
18:25 UhrShrek - Der tollkühne Held
Animiationsfilm. Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Deswegen lässt er sich dazu überreden für einen König eine Prinzessin vor einem Drachen zu retten.
US
2001
ORF1Wdh.
20:15 UhrDer Herr der Ringe - Die zwei Türme
Während Frodo und Sam weiterhin auf dem Weg sind den Ring zu zerstören, kämpfen ihre Gefährten an anderen Fronten gegen das Böse.
NZ/US
2002
RTLWdh.
20:15 UhrHarry Potter und der Orden des Phönix
Lord Voldemort ist zurück, aber niemand will es wahrhaben. Nur Harry Potter und der Orden des Phönix versuchen ihn aufzuhalten.
UK/US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrShrek - Der tollkühne Held
Animiationsfilm. Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Deswegen lässt er sich dazu überreden für einen König eine Prinzessin vor einem Drachen zu retten.
US
2001
Pro7Wdh.
20:15 UhrZauberhafte Schwestern
Auf zwei Hexenschwestern lastet ein Fluch. Jeder der sich in sie verliebt hat nicht mehr lange zu leben. Was das Mr. Right finden stark erschwert.
US
1998
VOXWdh.
20:15 UhrDer Name der Rose
Sean Connery als Mönch auf der Suche nach einem Mörder in einem Kloster.
FR/IT
1986
Kabel1Wdh.
21:20 UhrThoughtcrimes - Tödliche Gedanken
Die NSA möchte eine junge Frau wegen ihrer telepathischen Fähigkeiten rekrutieren.
CA
2003
Sci FiWdh.
22:00 UhrHostage - Entführt
Bruce Willis als Polizeichef in einem Vorort. Doch anstatt eines ruhigen Lebensabend wird seine Familie entführt. Und darin hat er ja schon Übung...
US/DE
2005
ORF1Wdh.
22:30 UhrTrue Lies - Wahre Lügen
Arnold Schwarzenegger als Geheimagent. So geheim, dass selbst seine Familie nichts von seiner Arbeit weiß. Dann kommen Terroristen, Möchtegernlover und Atombomben ins Spiel.
US/DE
1994
Pro7Wdh.
22:45 UhrArmee der Finsternis
Bruce Campbell kämpft mit der Kettensäge im Mittelalter gegen Skelette und ähnliche Monster.
US
1993
Kabel1Wdh.
22:45 UhrLéon - Der Profi
Jean Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme.
FR/US
1994
SF2Wdh.
23:40 UhrChildren of Men
Im Jahre 2027 können die Menschen keine Kinder mehr bekommen. Ein alter Aktivist wird gebeten eine junge Frau über die Grenze zu schmuggeln.
GB/US
2006
RTLWdh.
00:05 UhrMission: Impossible
Mit Tom Cruise. Ein MI6 Team tappt bei einem Auftrag in die Falle. Die einzigen Überlebenden gelten als Verräter. Doch sie versuchen den wahren Schuldigen aufzudecken.
US
1996
ORF1Wdh.
00:20 UhrLéon - Der Profi
Jean Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme.
FR/US
1994
Sat1Wdh.
00:35 UhrPrison Break
Jeder gegen jeden
2x19SF2Wdh.

6. Die Memmen des Meeres - Der Corona-Fortsetzungsroman
von Carolina Möbis
Zum besseren Verständnis: Dieser Corona-Fortsetzungsroman ist interaktiv, denn hier spielt der Corona-Leser mit! Wie früher in einem dieser alten Abenteuerspielbücher bestimmen Sie die Handlung. (Sie wissen schon: Wie damals in "Die absolut tödliche Insel des fürchterlichen Schreckens" und so weiter.) Aber anstatt zur Seite 170 oder 91 weiterzublättern, helfen Sie unserem Helden mit der Abstimmung auf unserer Website bei seinen Entscheidungsschwierigkeiten. Seien Sie die flüsternde Stimme im Wind und lesen Sie das Ergebnis in der nächstes Ausgabe des Corona Magazine.

Was bisher geschah:

Auf einem Segelturn durch die Ägäis haben der melancholische Daniel, der Lebemann Hubertus von Heuchelheim, der Archäologe Johann Bruchnagel und die Französin Monique ein scheinbar antikes Schiffswrack entdeckt. Bei der Untersuchung des Wracks erleidet Monique einen Unfall …

6. Kapitel

„Rette sie!“, singt der Chor in meinem Kopf einhellig. Und wisst ihr, Stimmen, ihr habt ja Recht. Ich darf Monique nicht im Stich lassen. Auch wenn mir die Courage auf Grundeis geht, denn die alten Planken ächzen unter meinen Füßen nicht gerade vertrauenerweckend. Darum krieche ich sicherheitshalber auf allen Vieren an das Loch heran. Eine Armeslänge unter mir dümpeln die Reste der Stiege und des eingebrochenen Bodens. Unter geborstenen Brettern schimmert schwarzes Haar hervor. Moniques weiße Hände suchen verzweifelt nach einem sicheren Halt. Ich rutsche an den Rand der Bruchkante und beuge mich nach unten. Dann packe ich ihr Handgelenk und führe es zur Seite, zu einer Bohle, die einigermaßen tragfähig aussieht. Gleichzeitig versuche ich, die schwimmenden Latten beiseite zu räumen, damit sie besser auftauchen kann. Ein großes Stück Holz erfordert meine gesamte Kraft und so reagiere ich nicht schnell genug, als die Planken unter mir ein bedrohliches Knarren von sich geben, so wie die Stützbalken alter Silberminen in Westernstreifen, kurz bevor die ganze Hütte zusammenkracht. Im nächsten Augenblick geben die heimtückischen Mistviecher auch schon unter mir nach. Zumindest habe ich noch die Genugtuung, in Moniques gerade auftauchendes Antlitz zu blicken, bevor die Wasser über mir zusammenschlagen.

Ich stürze kopfüber in die salzige Brühe. Wasser dringt in meinen Mund. Ich drehe mich, versuche, wieder hoch zu kommen, aber es fühlt sich entsetzlich falsch an. Irgendwo muss doch die Wasseroberfläche … – plötzlich treten meine Füße Luft. Wieso versuche ich, in die Tiefe zu tauchen? Ich habe mich doch … – alles ist irgendwie verdreht. Meine Orientierung und mein Körpergefühl liegen irgendwo auf dem Meeresgrund. Dort betreiben sie gemeinsam mit meiner Atmung vermutlich gerade fröhliches Komasaufen. Ich drehe mich noch einmal, und endlich – Luft.

Greller Sonnenschein strahlt mir ins Gesicht, während ich gierig frischen Sauerstoff in meine gepeinigte Lunge sauge. Aber wo zur Hölle bin ich? Als ich mich umsehe, sehe ich nichts. Nur Wasser, unendlich viel Wasser. Endlos folgt blaue Welle auf blaue Welle bis zum Horizont. Über mir – Azur. Ein Himmel so klar und strahlend rein wie ich ihn noch nie gesehen habe. Ein Universum von Blau. Azur und Saphir. Noch halte ich mich gut über Wasser, lasse mich von den Wellen auf und ab tragen. Der Seegang ist zwar durchaus fordernd, aber kein Lüftchen weht und so sind die Wellen, dafür, dass ich draußen auf dem Ozean bin, relativ flach. Draußen auf dem Ozean! Allein!

Diese Erkenntnis lässt mein Herz schneller schlagen. Welche unendlichen Tiefen lauern unter mir und was lebt dort? Haie? Wenn jetzt zufällig einer in meine Nähe - Verdammt, wie bin ich hierher gekommen? Und wo sind die anderen? Hektisch spähe ich in alle Richtungen, aber da ist kein Schiff. Nicht einmal ein Stück Treibgut, oder eine Möwe, als weißer Punkt in der blauen Weite. Direkt über mir brennt der Sonnengott seinen gleißenden Stempel ins Firmament, zu vollkommen, um ihm ins Gesicht zu sehen. Und ich bin immer noch allein. Ich habe keine Orientierungspunkte. Unablässig wirft mich der Atem der See hoch und nieder. Wellenkamm, Wellental. Vorwärts. Rückwärts. Ohne Ziel. Ich gleite. Und doch bedarf es jedes Mal ein wenig mehr Anstrengung, dabei kein Wasser zu schlucken. Was tue ich nur? Ich kann das nicht ewig durchhalten, irgendwann wird mir die Kraft ausgehen. Aber wohin soll ich schwimmen, da ist gar nichts, bis zum Horizont, ungebrochene Größe. Die Weite lässt mich schaudern, und vor meinen Augen verschwimmen Himmel und Meer zu einer Einheit, bis die Ferne in erdrückende Nähe rückt. Alles ist unendlich. Und meine Arme werden schwer. Vor mir, unerreichbar nah, schweben die nächsten Wellen heran und wenn sie mich erfassen, werden sie schon vergangen sein, ersetzt durch tausend Geschwister. Ich kann sie nicht festhalten, also fange ich an zu schwimmen. Irgendwas muss ich doch tun! Da muss doch irgendwo etwas sein! Selbst für eine verbeulte Coladose oder ein Stück Plastik wäre ich jetzt dankbar. Etwas, das mir beweist, dass es außer mir noch Leben gibt. Doch nichts. Nur Blau. Blau und eine höhnische Sonne, die meine Schultern und meinen Nacken versengt. Ich schwimme fieberhaft. Weiter und weiter, bis mir Waden und Schultern schmerzen. Auf und ab drängt es mich. Auf und Ab. Der Raum hat sich nicht verändert. Ich pflüge durch ein endloses Nichts. Da. Auf einmal höre ich ein seltsames Geräusch. Ich brauche eine Weile, um zu begreifen, dass es meine eigene Stimme ist, und dass ich mich in meiner Verzweiflung heiser schreie. Aber bevor ich um meine Stimmbänder fürchten muss, schlucke ich jede Menge Salzwasser. Als ich mich wieder gefangen habe, spüre ich das dumpfe Ziehen in den Gliedern noch stärker als zuvor. Ich halte mein Tempo nicht mehr durch, habe Seitenstechen. Aber die See kennt keine Gnade. Auf und ab. Auf und ab. Und ich muss schwimmen. Chancenlos. Meine Augen tränen vom Salz, meine Lippen brennen, und meine Hände kann ich kaum noch spüren, da trägt es mich wieder auf den Kamm hinauf. Jäh gleitet ein Schatten über die Sonne. Unmerklich dunkelt das Blau der Fluten, wird tiefer und finsterer, als plötzlich in der Ferne eine Bewegung die Wasserdecke hebt. Ich kneife die Lider zusammen und versuche, näheres zu erkennen, da scheucht mich die nächste Welle wieder ins Tal. Ich versinke im Blau. Als ich wieder auftauche, ist das Fremde noch da. Jetzt näher, deutlich kann ich den Wellenberg sehen, unter dem es dahin rast, bevor die Wellen mich wieder hinab ziehen.

Es kommt direkt auf mich zu!

Und wieder bin ich unten. Was kann es sein? Es sah groß aus. Meine nächste Chance kommt und ich finde es erneut. Es muss ein Tier sein, das da auf mich zuschießt. Irgendetwas Schmales ragt wie eine Antenne aus dem Wasser. Nein! Keine Antenne. Eine Rückenflosse. Was mache ich jetzt? Ein Delphin wäre toll. Immerhin retten die Menschen. Sagt man. Aber es ist für einen Delphin zu groß, fürchte ich, also ist es etwa doch etwas Blutrünstiges? Fressen Haie nun Menschen? Da ist es wieder! Es ist schon viel näher, die trennenden Wellenberge schrumpfen. Oder ist das nur eine Erfindung der Filmindustrie? Hoffentlich. Ich blute ja auch nicht, oder waren die Piranhas die mit dem Blut? Die mit dem Blut? Weiter schießt es auf mich zu und plötzlich denke ich: Torpedo! Aber wo soll der herkommen? Macht hier ein U-Boot eine Übung? Vielleicht haften sich die Dinger an alles, was sich bewegt. Gleich ist es da. Ich muss weg! Schwimmen, schwimmen! Aber es ist ja doch schneller. Viel schneller. Die Wellen bäumen sich auf, die Flut gerät in Wallung und ich, mittendrin, werde gegen die nächste aufgetürmte Woge geworfen. Dann erhebt sich die See vor mir wie eine schillernde Wand. Tsunami! Meterhoch. Haushoch. Turmhoch. Will sie den Himmel durchstoßen? Doch, was ist das? Hinter dem Wellenvorhang eine Gestalt, ein Koloss. Gigantisch. Seltsam erhaben. Ich kann den Umriss mächtiger Schultern erkennen, eines Kopfes mit wallendem Haupthaar und den Schatten einer riesigen Waffe, in einer unendlich mächtigen Faust. Ein Dreizack … Kann das wahr sein? Der Gott der Meere? Poseidon?

„DU WAGST ES?“, dröhnt eine Stimme in meinem Kopf, die mich zum Zittern bringt und mich innerlich erfrieren lässt.

„DU KEHRST ZURÜCK!“ Ich bin wie gelähmt, kann mich kaum rühren, und warum ich noch Luft bekomme, weiß ich nicht. Erst als ich an mir hinabblicke, wird mir das unfassliche klar. Ich stehe auf einem Wirbel von tiefdunklen Wassern. Auf dem Kamm einer Säule, die aus unendlichen Tiefen hinauf ragt, über mir droht die titanische Gestalt. Wieder sprudelt die Stimme in meinem Schädel über.

„DIESMAL, GÖTTERLÄSTERER, IST DIR MEIN ZORN GEWISS!“

Aber ich war doch noch gar nicht hier! Und wo sind wir überhaupt? Leider kann ich nichts antworten, meine Stimme gehorcht mir nicht. Der Dreizack hebt sich, sticht durch den Vorhang, und tut einen einzigen Schlag. Dann schleudert mich die Säule gen Himmel, bevor sie als Strudel in dunkle Tiefen zurücksinkt, dabei alles mitreißend. Ich fliege. Ich falle. Der Aufschlag. Als ob mein Rücken zerplatzt.

Ich finde mich wieder in einer aufgebrachten See und kämpfe gegen den Sog der Tiefe. Einmal gelingt es mir, für einen Augenblick Luft zu schnappen, da prallt mir das Gorgonenhaupt gegen die Brust. Wieso trage ich es plötzlich wie eine Kette um den Hals?

Die Frage verliert aber ziemlich an Bedeutung angesichts der Tatsache, dass sich das Amulett bewegt, als lebte es. Die Schlangenhaare zucken vor meinen Augen, und plötzlich löst sich ein Reptil. Schon schlüpft es ins Wasser. Windet sich. Und wächst. Als mich der Sog wieder hinab ziehen will, umschlingt ein kühler Leib meinen linken Arm und zerrt mich brutal hinauf an die Wasseroberfläche. Aus der Flut erhebt sich ein Schlangenhaupt, etwa so groß wie mein eigener dummer Kopf. Um die kleinen Schlangenaugen wachsen Federn aus dem schuppigen Leib, erinnern an eine Eule. Was ist das für ein Vieh? Irgendwie kommt es mir bekannt vor. Schlange? Eule? Habe ich darüber nicht schon mal etwas gehört?

Der Schlangenleib packt mich fester und will mich mitziehen. Doch er kämpft mit den Wellen, so wie ich. Oder reißt mich das Tier bewusst hinab? Ich vermag es nicht zu sagen. Schon kommt die nächste Angriffsflut, die uns ins dunkle Grab saugen will.

Ich halte mich mehr schlecht als recht über Wasser, während die Schlange den Großteil der Wellenwucht abfängt. Dadurch lockert sich ihr Griff, und gibt mir den Raum, um für kurze Zeit selbst zu schwimmen und mich neu zu orientieren. Und was sehe ich da? Scheinbar schwerelos trabt auf der Gischt tatsächlich ein weißes Pferd heran. Eine goldene Aureole schillert um das weiße Fell, als habe die Sonne selbst dieses anmutige Wesen geküsst. Weiße, gefiederte Flügel recken sich wie ein angelisches Schutzversprechen vom Widerrist. Kommt es etwa, mich zu retten? Es trabt auf mich zu. Irgendwie scheint mir auch das Pferd vertraut, und ein Teil von mir erinnert sich, dass da etwas war. Aber ich weiß nicht mehr was. Ich habe ein paar Sekunden, in denen ich mich von der Schlange losreißen und die letzten Meter zu dem Flügelpferd schwimmen könnte. Oder ich vertraue der Schlange mit dem seltsamen Gefieder.

Stimmen, ratet mir gut, was soll ich jetzt tun?

Sagen Sie unserem Helden, was er tun soll, und zwar hier.

- Fortsetzung folgt.-

7. Rendezvous mit Rama
von Bernd Perplies
Wenn es einen Autor gibt, der sich neben Namen wie H. G. Wells, Isaac Asimov und Stanislaw Lem einen Platz in der ewigen Hall of Fame großer Science-Fiction-Literaten verdient hat, dann ist es zweifellos der im März diesen Jahres verstorbene Arthur C. Clarke, der Mann, dem es wie kaum einem zweiten gelang, knallharte wissenschaftliche Fiktion mit einem überirdischen Sense of Wonder zu verbinden. „2001“, kongenial verfilmt von Stanley Kubrick, gehört sicher in diese Kategorie – ebenso wie „Rendezvous mit Rama“, der Roman, den Clarke direkt im Anschluss an „2001“ schrieb und der jetzt neu von Bastei Lübbe herausgegeben wurde.
 
Im Jahr 2331 ortet das irdische Asteroiden-Überwachungsnetzwerk Spaceguard ein gewaltiges Objekt, das sich von jenseits des Jupiters dem Inneren des Sonnensystems nähert. Anfangs noch für einen ungewöhnlich geformten Felsbrocken gehalten, wird sehr bald klar, dass es sich hier um ein künstliches Gebilde von enormen Ausmaßen handelt, einen völlig glatten Zylinder, der um die eigene Mittelachse rotiert und auf keinerlei Kontaktaufnahmen reagiert. Nachdem sich die Menschheit halbwegs von der unglaublichen Erkenntnis, dass man offenbar nicht alleine im All ist, erholt hat, macht sich eine Expedition unter der Leitung von Commander Norton auf den Weg, den außerirdischen Besucher, dem man den Namen Rama gegeben hat, aus der Nähe zu untersuchen. Als sie das riesenhafte Raumschiff betreten, entdecken sie eine fantastische und völlig fremdartige Welt.
 
Gute 35 Jahre ist die Science-Fiction-Geschichte von Clarke jetzt schon alt, und noch immer weiß sie zu faszinieren. Das liegt allerdings weniger an den Figuren, zu denen Clarke spürbare Distanz hält. Man merkt, dass für den Autor die Menschen vor allem die Mittel zum Zweck sind, um das eigentliche Objekt der Faszination, in diesem Fall das gewaltige Raumschiff Rama, ins rechte Licht zu rücken. So neigt die Crew rund um Commander Norton dazu, ein wenig allzu abgeklärt und wissenschaftlich zu agieren. Die Protagonisten verlieren praktisch nie die Beherrschung, argumentieren stets logisch und angemessen und gebärden sich fast durch die Bank professionell. Extravaganzen werden höchstens durch einen speziellen Glauben oder ein ungewöhnliches Hobby eingebracht. Auf eine psychologische Zerreißprobe angesichts der außergewöhnlichen Situation, wie man sie zweifellos in jedem vergleichbaren Science-Fiction-Roman jüngeren Datums präsentiert bekäme, wartet der Leser hier vergebens. In diesem Sinne schreibt Clarke fast spektakulär anti-dramatisch.
 
Seine eigentliche Meisterschaft zeigt sich vielmehr im Wortsinn des Genres: der Science-Fiction. Dabei gelingt es ihm zunächst beinahe beiläufig, wissenschaftliche Fakten und/oder plausible Fiktionen, in den Text einfließen zu lassen – sei es zum Thema Asteroidengefahr, Raumfahrt an sich, Leben auf dem Merkur. In der Entwicklung und Erforschung Ramas wird dann die Fähigkeit Clarkes, technischen und physikalischen Sachverstand auf einen fantastischen Kontext anzuwenden, besonders deutlich. Der Aufbau des riesigen Raumschiffes ist in jedem Detail, das die menschlichen Entdecker erforschen, wohl durchdacht, und Ideen wie die künstlichen Lichtstreifensonnen oder der Ringozean, dessen südliches Ende höher ist als das nördliche, damit es bei Lageveränderungen des Raumschiffs durch die Trägheit des Wassers nicht zu Überschwemmungen kommt, versetzen einen als Leser einfach nur in Staunen. Es klingt so einleuchtend, nachdem es einem erklärt wurde – und dennoch wäre man selbst vermutlich nie darauf gekommen, auf solche Details zu achten.
 
Fazit: Alles in allem ist „Rendezvous mit Rama“ ein Roman, der heutige Lesegewohnheiten herausfordert. Einer engen Identifikation mit den Figuren verweigert sich Clarke ebenso wie einer herkömmlichen Spannungsdramaturgie. Fast nüchtern erzählt er von der ersten Begegnung der Menschheit mit einem Artefakt außerirdischer Mächte. Dabei fasziniert seine Fiktion vor allem durch ihre wissenschaftlich überzeugend wirkende Basis – der er dann aber doch, bei allem Hang zur „Sachlichkeit“, den Hauch des Fantastischen, eines überirdischen Mysteriums in Gestalt des unbegreiflichen Konstrukts Rama, unterlegt. Allen, die auch abseits der Space Opera oder Military SF Interesse an Zukunftsromanen haben, ist dieser Klassiker absolut zu empfehlen.

8. Librarian versus Technopagan, Teil 3
von Christian Spließ
Eingesperrte Information versus Freie Information – Rupert Giles und Mrs. Calendar

„I Robot ... You Jane“ zeigt das Aufeinanderprallen von zwei Formen des Informationsverständnisses anhand der Charaktere von Rupert Giles und Mrs. Calendar. Dabei ist allerdings zu bemerken, dass diese Folge, die einfach als „Monster of the Week“-Folge abgetan werden könnte den Grundstein für eine Entwicklung legt, die sich in der letzten Szene zwischen Rupert Giles und Mrs. Calendar schon andeutet. Doch bis zum Ende der Folge stehen sich Rupert Giles und Mrs. Calendar als unvereinbare Gegensätze gegenüber. Oder ist dies nur scheinbar so?

Als Bibliothekar repräsentiert Rupert Giles die Einstellung der alten Schule – nicht gerade der der Thekenbibliothekare, aber die Vorbehalte, die er gegen die Technik und die Computer äußert haben durchaus Ähnlichkeit mit Argumenten, die immer mal wieder ins Feld geführt werden wenn es um das Internet und um die moderne Technik geht. Da ist zum einen das Argument der Flüchtigkeit: „It's, it's there and then it's gone.“ Was im Internet steht, so lässt sich aus Giles Statement folgern, hat keinen dauerhaften Wert weil die Information an sich nicht statisch ist sondern sich verändert: Sie ist flüssig, fließt durch die zahlreichen Leitungen und bleibt nie an einem Ort. Informationen müssen für Giles fest und solide sein. Sie müssen an einem Ort bleiben. Und dieser Ort ist natürlich für Giles die Bibliothek. Die Scooby-Gang kommt diesem Diktum in der Serie insofern entgegen, als sie bei Problemen immer in der Bibliothek Giles fraget. Selbst wenn Willow ihre Computerrecherchen im Internet vollführt – die Reaktion Giles in „The Harvest“, wenn er seine Brille abnimmt und recht ungläubig auf den Bildschirm starrt deutet schon an, dass er alles andere als aufgeschlossen gegenüber der Technik ist – so tut sie das selten ohne Giles vorher um Rat gefragt zu haben oder auf seine Informationen zu warten. Tatsächlich finden auch die meisten Recherchen in der Bibliothek dadurch statt, dass die Scooby-Gang den Fachbuchbestand von Giles durchstöbert, der in der ersten Folge „Welcome To The Hellmouth“ ironischerweise von Willow als erstes erwähnt wird. Dies aber – und das übersieht Giles – hängt eher damit zusammen, dass die Texte mit denen er arbeitet in der Regel Hunderte von Jahren alt sind. Glücklicherweise sind die Dämonen bei „Buffy“ selten so clever sich anhand von Datenbanken oder der Wikipedia zu informieren, was die Arbeit von Buffy selbst enorm erleichtert. Kaum auszudenken, wenn etwa der Bürgermeister in der dritten Staffel einen Wikipedia-Eintrag finden würde, in dem genau beschrieben stünde wie er zu vernichten sei...

Als Bibliothekar ist Rupert Giles in der Rolle des Bewahrers steckengeblieben – seine menschlichen Qualitäten stehen hierbei übrigens außer Frage, er ist eine der Figuren bei „Buffy“, die erstens regelmäßig von den Erwachsenen zu sehen ist und andererseits ist er, wie schon vorher angedeutet, durchaus eine Vaterfigur für die Scoobys. Allerdings scheint er manchmal den falschen Beruf gewählt zu haben – sein Verhalten in „I Robot ... You Jane“ gegenüber Mrs. Calendar ist ab und an scheu und sehr verhalten, als wäre er sich nicht sicher wie er mit ihr umgehen solle. Vielleicht wird es dadurch verstärkt, dass Mrs. Calendar so sehr die Positionen vertritt, die er selbst nicht vertreten kann. Für Mrs. Calendar ist Rupert einer derjenigen, die Informationen wegschließen wollen: „You, you think that knowledge should be kept in these carefully guarded repositories where only a handful of white guys can get at it.“ „Elitär“ kommt zwar in ihrer Bemerkung nicht vor, kurz vorher allerdings fällt schon das Wort „Snob“. „I simply don't adhere to a, a knee-jerk assumption that because something is new, it's better“, wehrt sich Rupert gegen den Vorwurf von Mrs. Calendar, dass er einer derjenigen sei, die sich „in the middle ages“ befinden und die den Sprung ins 20. Jahrhundert – oder ins 21., je nachdem – nicht geschafft haben. Doch trifft Mrs. Calendar mit ihrer Bemerkung einen Punkt, der auch heutzutage in der Profession an sich noch weit verbreitet ist: Informationen gehören in die sogenannten „walled gardens“ und vor diesen Gärten stehen immer noch die Seraphinen mit den flammenden Schwerten und entscheiden, wer in diese gelassen wird und verhindern, dass die Informationen frei untereinander austauschbar sind. Gott bewahre, dass die Informationen im Internet allen gehören, die sie brauchen könnten...

Dieser freie Zugang zu den Informationen und die Vermittlung, wie man an diese Informationen kommt ist das, was Mrs. Calendar in „I Robot ... You Jane“ repräsentiert. Sie stimmt Fritz' Standpunkt teilweise zu: „The printed page is obsolete. Information isn't bound up anymore. It's an entity.“ Zwar distanziert sie sich dann von einem endgültigen Aufgeben des „real lifes“ für die virtuelle Realität des Computers – sie wäre von „Second Life“ wohl nicht allzu erfreut gewesen. Noch deutlicher kommt ihr eigener Standpunkt allerdings zum Tragen wenn sie anmerkt, dass die Technik die Magie halt nicht verdrängt habe: „The divine exists in cyberspace same as out here.“ Nun haben Bibliothekare selten etwas mit dem „Göttlichen“ an sich zu tun, das ist eher die Domäne von Priestern und Pfarrern. Doch ersetzt man den Begriff „Divine“ durch den der „Information“ wird der Satz an sich nicht unwahrer. Die Information existiert genauso im Cyberspace wie in den alten Folianten von Giles, sie ist dort nur in anderer Form vorhanden. Indirekt bestätigt Moloch das Vorurteil von Giles, dass elektronische Informationen nicht „fest“ seien: „I can see all of it. Everything flows through me.“

Man ist geneigt zu denken, dass Mrs. Calendar, was Giles ihr ja auch vorwirft, nun nur auf das Neue setzt weil dies angeblich besser ist. Nicht zu Unrecht erscheint die Hoffnung von Mrs. Calendar, dass eine neue Gesellschaft sich entwickeln wird im heutigen Licht betrachtet als illusorisch. Doch in der Folge selbst wird offenbar, dass Mrs. Calendar so extrem nun wiederum nicht ist wie sie sich den Anschein gibt. Sicher setzt sie sich dafür ein, dass Informationen vermittelt werden müssen und dass nicht mehr der Bibliothekar unbedingt derjenige ist, der dies tut – außer wenn er von denen gefragt wird, die nicht wissen wie sie mit den neuen Medien umgehen müssen – aber als Technopagan versperrt sie sich auch den Möglichkeiten der alten Medien nicht.

Dies wird deutlich als sie und Giles gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen. Angesichts der Bedrohung, die Willow unwissentlich durch das Scannen in die Welt gesetzt hat – und die anhand von drei kleinen Szenen meisterhaft in das Drehbuch von Ashley Gable & Thomas A. Swyden eingearbeitet ist – bleibt letztendlich weder dem traditionellen Bibliothekar der alten Schule noch Informatiklehrerin, die für das Sich-Öffnen plädiert eine Wahl. Giles hat zwar den Ritus des Circle of Kayless in Form eines Textes vor sich, muss aber andererseits auf die Ressourcen von Mrs. Calendar zurückgreifen, die diesen Circle online formen muss. Aus These und Antithese wird zum Ende der Folge also eine Synthese – Giles liest, Mrs. Calendar tippt. So unterschiedlich sich die beiden Standpunkte auch sind, angesichts der großen Bedrohung durch Moloch finden sie sich zusammen. Zwar, so stellt sich am Ende der Folge heraus, ist diese Zusammenarbeit nur für den Moment geboren, aber letztendlich ist sie das Fundament einer Entwicklung, die in der ersten Staffel und dann vor allem in der zweiten bis zum bitteren Ende – dem Tod von Mrs. Calendar in „Passion“ - fortgeführt werden wird. Noch sind sich die beiden Seiten nicht so ganz grün, aber dass Giles sich am Ende der Folge in das Computerlabor der Schule begibt ist schon das erste Anzeichen dafür, dass sich aus der Zweckgemeinschaft mehr entwickeln wird. Wenngleich auch der letzte Dialog noch nicht diese Zukunftsaussichten zu bieten hat, ja, Giles Ablehnung gegenüber Computern noch verstärkt hat. Vielleicht sollte man ihm sagen, dass nicht in jedem Buch, das gescannt wird ein Dämon sitzt. Indirekt hat Giles ja auch Schuld an der ganzen Misere – schließlich hätte der das Moloch-Buch ja auch erstmal durchsehen können bevor es versehentlich bei Willow landete...

Der moderne Bibliothekar – Watcher oder Technopagan?

Betrachten wir diese Folge im Licht der Erwartung, die heutzutage an den Beruf des Bibliothekars gestellt wird – schließlich stammt die Folge schon aus dem Jahr 1997, was nicht zuletzt an Hand der verwendeten Technik deutlich wird – so gibt es eine überraschende Antwort auf die oben gestellte Frage. Sie lautet: Weder, noch. Stattdessen: Sowohl als auch.
Der moderne Bibliothekar muss sich im wahrsten Sinne als Kybernautiker begreifen – als Steuermann in einer Welt, in der Informationen frei fließen und das in jegliche Richtung. Wenn Texte aus den Büchern „freigelassen werden“ - insofern wäre es vielleicht gar nicht allzu vermessen Moloch als Metapher auf die Information an sich zu sehen, die ja auch wie Macht durchaus korrumpieren kann – so muss der Bibliothekar einerseits durchaus ein Watcher sein. Einer, der beobachtet wohin die Entwicklung geht und einer der im Falle der Frage eines Kunden durchaus auch weiß wohin die eigentliche Information geflossen ist. Jemand, an den sich der Kunde wenden kann um Informationen zu erhalten. Dies ist durchaus die Rolle, die Rupert Giles in BtVs wahrnimmt. Die Fähigkeiten eines Technopagan sind dann gefragt wenn es darum geht den Kunden zu vermitteln, wie er an seine Information kommt. Die Vermittlung von Informationskompetenz ist ja eine der Kernaufgaben des Bibliothekars im 21. Jahrhundert – und dazu gehört dann nicht nur die üblichen Schulungen dazu um Kunden in die Welt des Internets einzuführen. Ebenso gehören Spielekonsolen und ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten dazu, ebenso gehört dazu das Web 2.0 und seine Ausprägungen, wie auch immer die sein mögen. So sehr man auch der Tradition verhaftet bleiben sollte, so sehr sollte man sich allerdings nicht gegen die Neuerungen sträuben, die vor der Tür stehen Auch wenn die Gefahr besteht bisweilen zu euphorisch und zu enthusiastisch zu sein – aber ist das nicht das, was Rupert Giles dann letzten Endes doch von all den anderen Watchern unterscheidet, dass er vor allem menschlich ist, wenn er auch noch ein wenig in der Rolle des Traditionalisten gefangen bleibt? Eine Frage, die sich nur demjenigen erschließt, der nach der Folge „I Robot ... You Jane“ einige Zeit im Buffyversum verweilt, dass noch einige Überraschungen zu bieten hat.

Verwendete Literatur

Kern, Claudia: Das große Handbuch der Dämonen & Vampire : aufgezeichnet vom Wächter, kommentiert von Buffy und Spike / Claudia Kern. - Königswinter : Heel, 2003.

Kern, Claudia: Vampire, Monster, Bestien : das Handbuch für Dämonenjäger / Claudia Kern. - Königswinter : Heel, 2004.

Lukas, Christian: Buffy - im Bann der Dämonen / Lukas, Christian. - München : Droemer Knaur, 1999, Orig.-Ausg.

9. Wissenschaft: MARS Direct
von Andreas Dannhauer
Nach den neuen ehrgeizigen Plänen der NASA ist eine bemannte Landung auf dem Mars in absehbarer Zukunft möglich. Auch wenn die Frage der Finanzierung in Zeiten der Krise eher ein später als früher vermuten lassen. Trotzdem macht man sich Gedanken darüber, wie man so ein Unternehmen relativ kostengünstig vollbringen und dabei ein Maximum an wissenschaftlichen Ergebnissen bekommen kann. Derzeit favorisiert wird der Plan MARS Direct.
 
Von der Himmelsmechanik her ist ein bemannter Flug zum Mars nicht schwieriger als ein Flug zum Mond. Bei beiden ist in erster Linie die Anziehungskraft der Erde zu überwinden. Im freien Raum fliegt das Raumschiff dann antriebslos. Aber natürlich ist der Weg viel weiter. Entsprechend mehr Versorgungsgüter müssen mitgenommen werden. Dazu kommt noch der zusätzliche Treibstoff für den Start von der Marsoberfläche. Außerdem kann man einem Astronautenteam wohl kaum 260 Tage, so lange dauert ein Flug, in einer winzigen Apollo-Kapsel zumuten. Bisherige Planungen mit einem großen im Erdorbit zusammengebauten Raumschiff, welches alle Versorgungsgüter mitführt, hätten einen Koloss von 700t Startgewicht im Erdorbit vorgesehen. Dafür wären sieben Starts mit der stärksten heute zur Verfügung stehenden Trägerrakete notwendig. Eine klügere Lösung musste her.
 
Der Plan
 
Das MARS Direct genannte Konzept geht auf die Ingenieure Robert Zubrin und David Baker zurück. Direct deshalb, weil es ohne komplizierte Rendezvousmanöver im Erd- und Marsorbit und ohne eine Raumstation oder Mondbasis auskommt. Das spart Kosten, erfordert aber eine große Startrakete vom Format einer Saturn V. Der Saturnnachfolger Ares V befindet sich derzeit in Entwicklung. Die Mission ist außerdem eine vom sogenannten Konjunktionstyp. Dabei wird die relative Nähe von Erde und Mars zur Zeit der Konjunktion ausgenutzt, um auf kürzestem, schnellstem und billigstem Wege das Ziel zu erreichen. Der Nachteil dabei ist, dass diese Missionen nur alle zwei Jahre starten können und die Aufenthaltszeit auf dem Mars entweder nur ein paar Tage oder etwa 400 Tage beträgt. Ein weiteres Kostensenkungskonzept besteht in der Nutzung von Ressourcen vor Ort auf dem Mars.
 
Der Ablauf
 
Eine Mission nach dem Mars Direct Plan würde mit einem Ares V Start beginnen und ein unbemanntes Landemodul auf den Weg schicken. Dieses enthält das Rückkehrgefährt, eine chemische Fabrik, einen kleinen Nuklearreaktor sowie leere Tanks. Nach der Landung im Zielgebiet würde man den Nuklearreaktor mittels eines kleinen Fahrzeugs vom Modul weg bewegen, um dann eine große Menge Strom zu liefern. Solargeneratoren wären viel zu groß, wenn sie die Energie für die folgende chemische Reaktion bereitstellen können sollten, die dann in der Fabrik abläuft. Die schon im 19. Jahrhundert von dem Franzosen Sabatier entdeckte Reaktion von Kohlendioxid, aus welchem die Marsatmosphäre besteht, mit Wasserstoff zu Methan und Wasser liefert den einen Teil des Treibstoffs für den Rückflug, Methan. Das entstehende Wasser wird elektrisch gespalten und liefert neuen Wasserstoff und den zweiten Teil des Treibstoffs, flüssigen Sauerstoff. Als Nebenprodukte bleiben dann auch noch atembare Luft und trinkbares Wasser über. Nur ein Teil des Wasserstoffs muss von der Erde mitgebracht oder aus dem Eis des Marsbodens gewonnen werden.
 
Die Fabrik hat jetzt knapp ein Jahr Zeit bis zur nächsten Konjunktion von Erde und Mars, um die Tanks zu füllen. Erst wenn diese voll sind, bekommt Teil 2 der Mission Starterlaubnis. Mit zwei weiteren Ares V Starts werden eine zweite Fabrik mit Rückkehrgefährt und Reaktor zum Mars geschickt und eine vierköpfige Crew mit dem Wohn- und Reisemodul. Dieses soll zweistöckig ausfallen und etwa der Form einer Konservendose entsprechen. Eventuell ist an dieser Stelle doch ein Rendezvous im Erdorbit erforderlich, nämlich wenn die Ares V Rakete, die als Schwerlastträger konzipiert ist, keine Astronauten befördern kann. Die dritte Raketenstufe bringt das Modul auf den Weg in Richtung Mars. Hier greift ein weiterer Trick. Anstatt die dritte Stufe einfach wie üblich abzuwerfen, wird diese an einem Seil auf eine gewisse Entfernung vom Modul gebracht und das Ganze in langsame Rotation versetzt. Im Reisemodul kann so Marsschwerkraft simuliert werden, was den Astronauten die Umgewöhnung erleichtert.
Am Mars angekommen, landet das Wohnmodul ganz in der Nähe des zwei Jahre zuvor gestarteten und inzwischen vollgetankten Rückkehreinheit. Für den unwahrscheinlichen Fall, das man zu weit entfernt landet, befindet sich ja noch das zweite Rückkehrmodul im Anflug auf den Mars. Es bliebe noch genügend Zeit, dieses zu landen, zu betanken und startklar zu bekommen, denn die Aufenthaltszeit der Astronauten beträgt 400 Tage. Genügend Zeit also, um auch die weitere Umgebung, im Gespräch sind mehrere 100 km Radius, zu untersuchen. Sollte die zweite Rückkehreinheit nicht gebraucht werden, so wird sie gleich im Landegebiet der nächsten Mission aufsetzen und die Ankunft der nächsten Crew vorbereiten.
Nach getaner Arbeit besteigen die Astronauten ihr Rückkehrmodul und fliegen direkt zurück zur Erde, im Gepäck Messergebnisse und Bodenproben von über einem Jahr Forschung.
 
Und danach?
 
Wohin könnte dieser wiederkehrende Besuch von Menschen auf dem Mars führen? Sicherlich zu einer dauerhaften Besiedelung. Die wichtigsten Verbrauchsstoffe, Treibstoff, atembare Luft und Wasser sind vor Ort vorhanden. Der Boden ist dazu nicht ganz ungeeignet für pflanzliches Wachstum. Vielleicht könnte man sogar die zurückgelassenen Wohnmodule an einem Ort vereinen und so eine größere Siedlung schaffen.
 
Die Kosten
 
Die mitentscheidende Frage ist natürlich immer die nach den Kosten, damit sind vor allem die Startkosten gemeint. Derzeit leistet sich die NASA in Sachen bemannter Raumfahrt sechs Shuttlestarts pro Jahr. Jeder kostet gut eine halbe Milliarde US-Dollar. Die Marsmission vom Typ Direct benötigt nur einen Start einer Ares V Rakete pro Jahr und eventuell einen Start einer Ares I, der kleinen Schwester der Ares V, in zwei Jahren. Zu der Zeit der Marsmissionen sind die teuren Spaceshuttle längst im Museum und die ISS wahrscheinlich im Pazifik gelandet. Also sollte diese Mission problemlos ins derzeitige Budget der NASA passen, es braucht also nicht mal einen Kalten Krieg wie zur Apollo-Ära, der das Geld locker macht. Mit 400 Tagen Forschungszeit pro Mission, im Vergleich dazu waren es bei Apollo nur Stunden, kann man da eigentlich schon von einem Schnäppchen reden, vergleichsweise, versteht sich.

10. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
 
Sieger unserer Themenrunde „Besuch“ ist Guido Seifert mit seiner Geschichte „Stevies Besuch“. Herzlichen Glückwunsch an den Autor, von dem damit zum ersten Mal eine Story im Corona Magazine zu lesen ist. Wie immer freuen sich Autor und Redaktion über Rückmeldungen – sei im Forum oder per Leserbrief. Ein ganz großes Dankeschön geht noch einmal an Andrea Tillmanns und Andreas Flögel, die als Gastjuroren an der Auswahl in dieser Runde mitgewirkt haben.
 
Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „Das Ende der Welt“ (Einsendeschluss 1. Januar 2009), „Transit“ (Einsendeschluss 1. Februar 2009), „Metamorphose“ (Einsendeschluss 1. April 2009) „Hinter dem Spiegel“ (Einsendeschluss 1. Juni 2009), „Labyrinth“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2009) und „Exil“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.
 
Armin Rößler


Stevies Besuch
von Guido Seifert

Schon als ich mittags verkatert aus dem Bett kletterte, hatte ich diese unbestimmte Vorahnung, die sich auch mit wiederholten Spritzern kalten Wassers nicht verscheuchen ließ. Ich stand in der Waschecke meines Appartements, sah mein immer noch zerknautschtes Gesicht im Spiegel, und irgendetwas in mir befürchtete, dass der Tag nicht so hübsch ereignisarm verlaufen würde, wie ich´s halt brauchte.
     Vier Stunden später wusste ich Bescheid. „Ja, klar“, sagte ich heisern und gedehnt zu mir selbst, nickte wohl auch mit Kopf. Mahlers Symphonie Nr. 1 verschwand ins Unhörbare und überließ das Feld einer dumpf böllernden Harley. Ich starrte in meinen Kaffee, dessen eben noch spiegelglatte Oberfläche von einem Hundert-Dezibel-Gewitter zum Tanzen gebracht wurde. Ich kannte nur Einen, der dem Sound seiner Maschine mit einem Paar gepiercter Porkpipes derart aufgeholfen hatte. Dieser Eine war Stevie.
     Ich hörte die Tritte seiner Stiefel im Hausflur. Dann das Bummern seiner Faust, die gegen die Tür schlug (sämtliche Klingeln in dieser Absteige waren hinüber). Es hatte keinen Zweck, so zu tun, als ob ich nicht da wäre. Stevie wusste, dass ich erst um diese Zeit so langsam auftaute. Und Stevie war hartnäckig.
     „Mach schon auf, Paul!“
     „Scheiße, ich komme ja schon“, sagte ich leise, seufzte und erhob mich. Ich öffnete, wandte mich aber sofort wieder ab, ging die drei Schritte zu meinem farblosen Sessel zurück und ließ mich reinfallen. Stevie schloss die Tür hinter sich. Er machte zwei langsame Schritte auf mich zu. Der riesige Kerl in seiner schwarzen Bikerkluft legte den Kopf schief, sodass sein blonder Zopf über der Schulter baumelte. Die aerodynamisch geformte Sonnenbrille hatte er bis zum Haaransatz hochgeschoben.
     „Du bist nicht klar, was?“, sagte er und drehte die vorgestreckte Hand abwägend ein paar Mal hin und her.
     „Nee.“
     Mit drei raschen Schritten war Stevie bei der Media-Minikonsole und erledigte Gustav Mahlers D-Dur-Symphonie.
     „Du wirst klar sein müssen“, sagte er rau und sah mich durchdringend an. Ich beschränkte mich darauf, trägen Zigarettenrauch aus meinen Nasenlöchern strömen zu lassen. Der Hüne wandte sich um, riss den Kühlschrank auf und fischte sich ´ne Dose Bier. Mit dem Knie schubste er die Tür zu und schob dann den anderen zerschlissenen Sessel in meine Richtung. Er fläzte sich rein, streckte die Beine von sich und drückte die kalte Dose gegen die Schläfe. Er sah mich kritisch von unten an und schwieg.
     „Ich bin raus. Das weißt du, Stevie“, sagte ich, ohne dass es mir gelang, die nötige Verve in meine Stimme zu packen.
     „Paul, Paul …“, sagte der Riese und schüttelte sachte den Kopf, in der Art, wie ein Erwachsener sowohl überlegen als auch resignierend die Kindsköpfigkeiten eines Halbwüchsigen bedenkt. Mit Daumen und Mittelfinger folgte er der dünnen Spur seines blonden Oberlippenbartes, fuhr an den Mundwinkeln vorbei und brachte die Finger unter dem kurzen Kinnbart wieder zusammen.
     „Ein bisschen im Kaczynski-Clan mitspielen, mh? Mal ´ne Ladung rausballern und Arrivederci, was? Alles ein Riesenspaß, ja? Du glaubst, das läuft so?“
     Ich nahm die Hände von den Sessellehnen und umfasste meine Oberarme. „Stevie“, sagte ich und versuchte, meiner Stimme so etwas wie einen besonnenen Klang zu verleihen. „Das ganze Kaczynski-Ding ist doch sinnlos. Würden von heute auf morgen sämtliche KIs verschwinden, bräche die Politik zusammen, die Wirtschaft kollabierte, einfach alles ginge den Bach runter. Und wir haben im Grunde keine Macht. Wir haben nichts anderes geschafft, als die KI-Dominanz ein bisschen anzupissen – und wir werden auch nie mehr erreichen. Ich bin raus. Ich hab´s euch gesagt. Ich habe meinen Austritt erklärt.“
     Stevie ließ den Kopf zurückfallen und bettete seinen Nacken auf die Oberkante der Rückenlehne. Er blickte wie sinnierend zur Zimmerdecke, brachte die Bierdose vor seine Brust und öffnete sie blind. Er setzte an, und in vier langen Zügen zog er das Ding weg. Dann zerdrückte er die Dose in seiner Faust, kam nach vorne, stützte die Unterarme auf seine Schenkel und betrachtete die geplättete Bierbombe in seiner Hand.
     „Ich beherrsche meine Harley“, sagte er zu dem zerquetschten Blech in seiner Pranke. „Ich beherrsche meine Maschine. Menschen sollten Maschinen beherrschen und nicht umgekehrt. Dafür kämpfe ich.“ Jetzt blickte er mich wieder durchdringend an. „Und ich werde solange dafür kämpfen, bis … Moment …“ Er schluckte und konnte nicht verhindern, dass sich Brustkorb und Augen blähten. Schließlich bölkte er die Kohlensäure dermaßen laut heraus, dass der Schall metallisch von den Wänden meiner kahlen Bude zurückgeworfen wurde.
     „Sorry, Kumpel.“ Er blinzelte und brauchte drei Sekunden, um den Anschluss wiederzufinden. „Ich werde die KI-Dominanz solange bekämpfen, bis sie nichts anderes mehr ist als ein Riesenhaufen von verschmortem Rechnerschrott. Oder bis mir der Arsch weggeschossen wird.“ Daran zweifelte ich keine Sekunde. Stevie war ein Idiot. Oder ein Rebell. Ist vielleicht dasselbe.
     „Was muss ich tun, Stevie, damit ihr mich endlich gehen lasst?“
     „Heute Nacht. Routerstation Roseneck. Plastiksprengstoff ist bereits klargemacht. Und ich bin auch klar“, sagte er und zog rasch den Reißverschluss seiner Lederjacke ein Stück runter und gleich wieder hoch. Zeit genug, das schwarze Profil seiner Uzi vorm anthrazitfarbenen Netzhemd zu erkennen.
     Ich hatte immer geahnt, dass einer der verdammten Besuche Stevies mir irgendwann den Tod bringen würde. Warum musste es gerade heute sein? Ich dachte an die Überwachungskameras und Bewegungsmelder … an die Agenten der Abteilung Endgültige Ordnung im gepanzerten Einsatzwagen … Es wäre verdammt schön gewesen, den Abend ganz nach meinem persönlichen Geschmack zu gestalten: im Sessel hängen, Bier saufen, Mahler hören. Eben der schöne, kleine allabendliche Tod. Und nun sollte es der große Tod sein.
     Seit ich dabei war, hatte ich vier Leute über die Klinge springen sehen. Praktisch war bei jeder Aktion ein Mitglied des Kaczynski-Clans draufgegangen. Nur Stevie schien unverwundbar. Er war besessen. Vielleicht genießen die Besessenen einen besonderen Schutz. Ich, dagegen, hatte immer das Gefühl gehabt, eher zu den Typen zu gehören, die es erwischen würde. Nein, ich wollte ihn nicht, den großen Tod. Doch er lauerte da draußen auf mich. Routerstation Roseneck – mein beschissenes Grab, ich ahnte es. Ich musste mich verkrümeln. Irgendwie musste ich mich verkrümeln …
     „Diese eine Aktion noch, und ich bin draußen“, sagte ich, um Zeit zu gewinnen. „Gibst du mir dein Wort drauf?“
     „Abgemacht. Vergiss deine Beretta nicht, Kumpel.“
     „Schlag ein, Stevie, es ist mir ernst.“ Seine Pranke ergriff meine ausgestreckte Hand. Er grinste. Ich kannte dieses Grinsen. Stevie wurde nur zur Hälfte, schätzte ich, von Idealismus getrieben. Die andere Hälfte war mächtig angefüllt mit der Lust an verdammten Detonationen. Er war eben ein Idiot. Ich musste einen Weg finden, heute nicht zu sterben.
     Dieser Weg führte mich zunächst einmal zum Einbauschrank an der hinteren Wand meiner Einzimmerbude. Ich zog die Beretta 95 unter den Pullovern hervor und haute ein doppelreihiges Magazin rein. Der Gedanke blitzte auf, den Rebellen einfach über den Haufen zu schießen. Doch ich wusste im selben Augenblick, dass ich das nicht bringen würde.
     Ich hatte mich überschätzt, als ich dem Kaczynski-Clan beigetreten war. Ich hatte es als richtig und notwendig empfunden, etwas gegen eine Welt zu unternehmen, deren Herrschaft dem Menschen entglitten war. Ziemlich schnell musste ich allerdings begreifen, dass das Kämpfen nicht unbedingt zu den Dingen gehörte, für die mich das Schicksal vorgesehen hatte. Mein Ding war es doch eher, in einem Sessel zu hocken, Bier zu trinken und Gustav Mahler zu hören. Manchmal brauchte es Zeit, die eigenen Präferenzen zu erkennen.
     Ich steckte die Beretta in den Hosenbund und bewegte mich zu meinem Sessel zurück. Stevie hatte die Hände hinter dem Kopf gefaltet und grinste immer noch.
     „So kenn ich dich, Kumpel“, sagte er und nickte gönnerhaft. Ja, so kennst du … und dann kam mir die Idee. Ich, meinerseits, kannte Stevie. Vor zwei Monaten musste eine schon länger geplante Aktion abgesagt werden, da er sich mit zwei Flaschen Tullamore Dew und ein paar Pillen ins Abseits geschossen hatte. Ihn abfüllen – den Idioten Stevie abfüllen, das war es. Doch den Hochprozentigen hatte ich gestern Abend gekillt – es war nichts im Haus, was ihn hätte erledigen können.
     „Ich brauch einen Schluck vorher, Stevie. Ich muss raus. Ich bin nicht klar. Ich bin irgendwie noch nicht richtig da. Wir haben ja auch noch massig Zeit …“
     „Okay. Beates Holodeck?“
     „Einverstanden.“
 
Stevie fuhr vorsichtig die Bordsteinkante hoch, machte dann aber einen Satz von zwanzig Metern, sodass ich bald ins Kielwasser abgetaucht wäre. Er stieg in die Eisen, und ich klebte an seinem Rücken wie ein afrikanischer Säugling im mütterlichen Tragegurt. Im Leerlauf flippte er noch mal kurz am Gasgriff, dass es unter mir donnerte wie ein Sommergewitter. Er zeigte mir sein Profil: „Ist das ein Potatoblubbern, Junge, ja oder nein?“
     „Ja, Stevie“, sagte ich.
     „Kernig-satt, voll und bassig im Grundton!“, rief er über das Grollen hinweg.
     „Alles klar, Stevie.“ Er schaltete den Motor ab und kickte den Seitenständer raus. Wir stiegen von der Kiste.
     „Diese Harley klingt gesund, Paul.“ Sein Blick ruhte zärtlich auf der Maschine. Der Tankdeckel war als kleiner, silbern glänzender Totenschädel gestaltet.
     „Lass uns reingehen, Stevie. Ich brauch was zu trinken.“
     Wir betraten Beates Laden, und obschon erst wenige Gäste da waren, lief bereits alles auf vollen Touren. Die Bassdrum trat uns in den Arsch, und der Strobo-Laser fuchtelte mit farbigen Klingen herum. Wir ließen ein paar müde Gestalten, die sich in Knautschsesseln lümmelten, links liegen und steuerten schnurstracks auf den Tresen zu. Noch im Gehen machte ich Beate ein V-Zeichen, gefolgt von fünf Zentimetern Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger. Routiniert übersetzte sie meine Gestik in die Bestellung von zwei vierfachen Tullamore Dew. Ich packte mich auf einen Barhocker und konnte grade noch verhindern, den Reisverschluss meiner Jacke ganz aufzuziehen. Ich hatte die verdammte Beretta im Hosenbund.           „Ich will keinen Ärger, Stevie!“, rief Beate. Es war nicht leicht, die Elektrobeats zu übertönen.
     „Keine Sorge, Schätzchen“, sagte Stevie grinsend und ließ sich neben mir nieder. Beate stellte die Drinks vor uns hin und zog misstrauisch die Augenbrauen zusammen.
     „Keinen – Ärger – Stevie!“ Mit jedem Wort piekte ein roter Fingernagel in Richtung auf seine Brust. Er zog an seiner Kippe und nickte mit geschlossenen Augen, als ob er der gutwilligste Kerl von der Welt wäre. Beate zog ab und wir stießen an.
     „Sehen scharf aus, diese neuen Holonutten“, sagte Stevie und linste in die Tiefe des Raums. Am Rande der kleinen Tanzfläche schlängelten drei holographische Tänzerinnen im Stand-by-Modus und warteten auf ihre Kavaliere.
     „Hab lieber was zum Anfassen.“ Ich nahm einen großen Schluck Whiskey. Im Stillen räumte ich ein, dass der Anblick der Laser-Ladies durchaus erfrischend war. Dies empfand wohl auch ein ziemlich massiger Mensch, der in diesem Moment die ansonsten leere Tanzfläche enterte. Wenn man ein bisschen zappeln wollte, wurden die eigenen Bewegungen gescannt, um korrespondierende Motion-capture-Sequenzen für die virtuelle Partnerin auszulösen.
     „Sieh dir den Fettarsch an“, grunzte Stevie.
     „Mmh“, sagte ich und vernichtete meinen Drink. Mit dem Zeigefinger tippte ich über beide Gläser – Beate verstand.
     Der Dicke hatte einen ziemlich eigenwilligen Tanzstil. Offensichtlich machte er sich ein Vergnügen daraus, sein Becken in die holographische Artistin schnellen zu lassen. Die Software reagierte um Bruchteile zu langsam auf die gescannten Bewegungsimpulse, sodass der einfallsreiche Tänzer seine virtuelle Dame mehrmals symbolisch zu penetrieren vermochte. Dabei öffneten sich seine wulstigen Lippen, und man konnte darauf wetten, dass er ein Grunzen abließ.
     „Was für´n Arschloch …“, sagte Stevie.
     „Mmh“, sagte ich. Beate kam mit den Getränken, tauschte mein Glas aus, stellte das andere neben Stevies erst halb geleerten Drink und schwirrte wieder ab.
     „Was für´n Arschloch …“, wiederholte der Hüne. Er betrachtete den plumpen Tänzer jetzt sehr genau und setzte ganz langsam sein halbgeleertes Glas an die Lippen. Ebenso langsam leerte er es bis zur Neige, ohne den Blick von dem massigen Akteur zu nehmen. Das gefiel mir. Dennoch würde es schwierig sein, Stevie ins Koma zu schicken. Der Kerl hatte die Knochen eines Ochsen und konnte dementsprechend viel vertragen.
     „Was zieht der Arsch da für ´ne Show ab?“ Stevie griff sich das volle Glas und nippte dran. „Es gibt Leute, die wissen sich einfach nicht zu benehmen“, sagte der Mann, der nach meiner Kenntnis mindestens drei Prügeleien im Holodeck angefangen hatte.
     „Es gibt halt Leute, die vögeln gerne kohärentes Laserlicht. Lass ihn einfach, Stevie …“ Ich nippte ebenfalls an meinem zweiten Drink. Ich musste es langsam angehen lassen, um die Kontrolle zu behalten. Nur wenn ich die Kontrolle behielt, konnte ich zuverlässig dafür sorgen, dass Stevie sie verlor.
     Eine Metallhammer-Kaskade beendete den Track, und der Dicke hatte offenbar genug. Er verließ die Tanzfläche und wirkte jetzt schwerfällig wie ein Glyptodon oder Nashorn. Er bewegte sich langsam auf den Tresen zu, und seine fetten Schultern rollten mit jedem wuchtigen Panzertierschritt. Er ließ sich an der Bar nieder – nur zwei Hocker von Stevie entfernt. Ich beugte mich etwas nach vorne, um – an Stevie vorbei – den Kerl unauffällig in den Blick zu bekommen. Er war massig und fett, aber mir wurde klar, dass unter all dem Fett eine ausgeprägte Muskulatur verborgen lag – wie bei einem verdammten Nashorn eben. Die konkav gebogene Nase und die hängende Unterlippe verstärkten den Eindruck. Er starrte ins Flaschenregal und blinzelte nicht ein Mal, obwohl ihm nicht entgehen konnte, dass Stevie ihn unverwandt fixierte.
     „Hey, Stevie“, ich klopfte mit dem Handrücken gegen seinen Ärmel. „Komm, trink aus, wir nehmen noch einen.“
     „Okay, bin dabei“, sagte er, griff ohne hinzublicken das Whiskeyglas, führte es zum Mund und leerte es in einem langen, bedächtigen Zug.
     Es konnte wohl nicht ausbleiben, dass der Berg aus Fett und Muskeln schließlich doch auf Stevies Starren reagierte: Er drehte seinen Kopf, so langsam allerdings, dass nichts Gutes zu erwarten war. Die bewegungslosen kalten, grauen Augen des Nashorns sagten mir sofort, dass es sich bei ihm um einen Irren handelte. So was kann belanglos sein. In diesem Fall bestand das Problem allerdings darin, dass Stevie ebenfalls ein Irrer war.
     „Komm runter, Stevie“, sagte ich leise. „Wir trinken jetzt ganz gemütlich noch was und …“
     „Fickst gerne Holonutten, was?“
     „Ja“, sagte das Nashorn gedehnt und nickte sogar dabei. „Und weißt du, was ich noch lieber ficke?“ Da war nur Tod und Wahnsinn in den Augen. „Dich. Und zwar hiermit.“ Es ging blitzschnell. Der Koloss hechtete praktisch vom Hocker, Stevie ließ sich zur Seite fallen, doch das Jagdmesser rammte sich mit einem üblen Geräusch in den Oberschenkel des Riesen. Stevie jaulte, umklammerte sein Bein, versuchte gleichzeitig hochzukommen – umsonst. Das Nashorn stand sofort wieder, das blutige Messer in der Pranke.
     „Und was ist mit dir, Spacko?“, pisste mich das Panzertier an. Ich war im Moment des Angriffs vom Hocker gesprungen, stand jetzt da, mit der Hand in der Jacke, den Griff der Beretta umfasst. Beate schrie hysterisch.
     „Was hast du denn da Hübsches in der Jacke, hä? Zeig doch mal her, du Prallbirne!“ Die Spitze seines blutigen Messers wies auf mich.
     „Mach ihn fertig! Erledige das Schwein, Paul!“, rief Stevie gepresst. Das angezogene Bein hatte er in den Schraubstock seiner Pranken gespannt. Der Knochen war verletzt – das Geräusch war unverkennbar gewesen.
     „Dein bekloppter Kumpel hat recht. Entweder du erledigst mich, oder ich spaziere hier jetzt ganz gemütlich raus. Was ist?“ Ich zog die Hand aus der Jacke. In diesem Moment wurde die Musik abgestellt. Von Beate war nichts mehr zu sehen und zu hören. Vermutlich war sie nach hinten gerannt, um die Agenten der Abteilung Endgültige Ordnung zu rufen. Die paar Gäste verharrten geschockt und mucksmäuschenstill in ihren Sesseln. In meiner Hand war nichts. Die Beretta steckte nach wie vor im Gürtel.
     „Paul!“, schrie Stevie. Sein Gesicht war bleich; in den Augenwinkeln glitzerte das Kondensat von Wut und Schmerz. Er blutete wie ein Schwein – die Arterie musste es ebenfalls erwischt haben. Er würde nicht an seine Uzi kommen.
     „Okay, du Arsch. Enttäuschend. Wirklich …“ Das Nashorn machte einen Bogen um den gekrümmt am Boden liegenden Biker und steuerte auf den Ausgang zu. An der Tür drehte es sich noch mal um und fixierte den gefällten Hünen.
     „Bist du nicht der Typ mit der Harley?“
     „Nicht meine Harley!“, schrie Stevie. Er musste seinen Kopf sehr weit in den Nacken schieben, um das Nashorn in den Blick zu bekommen. „Du kannst mich umlegen, du Fettarsch, aber lass meine Harley in Ruhe!“
     Drei Sekunden später hörten wir das Scheppern, und Stevies gellender Schrei hatte nichts mit seinem übel gepiercten Oberschenkel zu tun.
 
Diesmal war es nicht Stevie, der mich besuchte, sondern ich besuchte ihn. In der Charité.
     „Trauben, Mann!“, sagte er jetzt zum dritten Mal. „Ich bräuchte einen ordentlichen Schluck Tullamore Dew, und du bringst mir Trauben!“
     „Gesund“, sagte ich.
     „Scheiße. Du hast versagt, Mann. Du hast grandios versagt, Paul.“
     „Ich weiß. Aber ich werde es wieder gut machen. Ich habe dir versprochen, diese eine Aktion noch mit dir durchzuziehen, und dabei bleibt es. Ich will meinen Fehler ausmerzen und dir beweisen, dass ich was drauf habe, Stevie. Nach dem, was passiert ist, bin ich dir das schuldig.“
     „Das sehe ich aber exakt genauso, Junge!“
     „Sobald du hier wieder raus bist, ziehen wir das Ding durch. Dieses Mal werde ich die Nerven behalten. Das verspreche ich dir.“ Stevie nickte und strich sich über sein verbundenes, hochgezogenes Bein.
     „Hast du die Schwester gesehen?“ Er grinste.
     „Klar, Mann.“ Die Klinge war eindeutig nur in den Oberschenkel gefahren und hatte sonst nichts Wichtiges verletzt.
     „Ich habe ihr angedeutet – nur angedeutet, Paul! – was für ´ne Therapie mich wieder ganz schnell nach vorne bringen würde. Aber sie muss ´ne katholische Betschwester oderwasweißich sein. Na ja. Scheiße. Egal.“
     „Ich muss jetzt langsam los, Stevie. Schießstand Kaczynski-Clan. Trainieren.“
     „Nötig ist das, Paul, das kannst du mir glauben!“ Ich nickte und stand auf. Ich zeigte auf sein verwundetes Bein: „Wird wieder.“
     „Aber klaro. Schneller als der Fettarsch glaubt, da kannst du einen drauf lassen! Der ist fällig …“ Ich nickte und ging zur Tür des Krankenzimmers.
     „Paul.“ Ich drehte mich um. „Nieder mit der KI-Dominanz!“, rief Stevie und machte das Zeichen.
     „Nieder mit der KI-Dominanz!“, respondierte ich und formte ebenso das Zeichen.
     Ich schloss die Tür hinter mir, ging den Gang runter und langte beim Stationszimmer an. Ich klopfte.
     „Ja?“ Ich öffnete die Tür. Sie saß immer noch mit einem Kaffee vorm Display. Stevie hatte recht. Sie sah bezaubernd aus.
     „Sie waren so freundlich … äh … mein Rucksack …“
     „Ach ja, natürlich. Nehmen Sie ihn nur!“ Ich griff mir das mächtige Teil und zog es über die Schultern.
     „Ihr Freund ist kräftig. Den können wir bestimmt bald entlassen.“ Sie lächelte.
     „Sicher“, sagte ich verbindlich, nickte ihr zu und schloss die Tür hinter mir.
     Die wichtigsten Sachen hatte ich zusammengerafft. Vor allem mein komplettes Set an Mahler-Discs und die Media-Minikonsole. Auch die Beretta hatte ich eingesteckt – obschon es hieß, dass die Rheinmetropolen einigermaßen sicher seien. Aber man konnte schließlich nie wissen. Was ich dagegen sehr genau wusste, war, dass ein mir bekannter Hausbesitzer auf drei ausstehende Monatsmieten noch ein Weilchen würde warten müssen.


Guido Seifert wurde 1961 in Hilden geboren, wuchs in Solingen auf und lebt seit 1984 in Berlin, wo er an der Freien Universität Germanistik, Philosophie und Psychologie studierte. Zwischen 2004 und 2006 erschienen einige seiner Kurzprosa-Texte in verschiedenen Literaturmagazinen und Anthologien. Seit 2007 widmet er sich verstärkt dem Schreiben von SF-Kurzgeschichten, von denen zwei im SF-Magazin Exodus und eine in der Computer-Zeitschrift c´t veröffentlicht wurden.

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Ausgabe 210 - 10.12.2008
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