corona magazine
Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904

 newsBEAT
+ "Star Trek XI" News
+ "Star Trek XI" Comics
+ "Star Trek XI" Trailer
+ RTL II: "Flash Gordon"
+ "Futurama" im TV
+ "Perry Rhodan"
 Kunterbunt
+ "Star Trek" Geburtstage
+ Weekend of Horrors 4
+ "Per Anhalter durch ..."
+ Soundtracks Colosseum
+ "Heroes" auf Sci Fi
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Star Trek - Titan: Eine neue Ära
Die Abenteuer von Captain Riker und der U.S.S. Titan ab November auch in Deutschland. Bestellen Sie hier Band 1 der Reihe!

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Band 3 der Reihe. Im Handel erhältlich!
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Die News- und Entertainment-Seite zu Stargate-SG1 und Atlantis.
29. Oktober 2008 - Ausgabe 207 - "Butterflies"
Schmetterlinge im Bauch
Irgendwie ist es nicht die richtige Jahreszeit, würde man meinen. Um Schmetterlinge im Bauch zu fühlen, meine ich. Aber was werden Sie meinen, wenn Sie jetzt von mir lesen, dass in wenigen Tagen J.J. Abrams persönlich nach Deutschland kommt, um einer Reihe von Journalisten einige Szenen aus dem neuen "Star Trek"-Film vorzuführen und hinterher ihre Fragen zu beantworten?

Sehen Sie?

Schmetterlinge im Bauch. Bis zur Premiere dauert es noch gut ein halbes Jahr, aber unser Christian Humberg wird diese Monate für Sie noch unterträglicher machen, als sie es jetzt bereits sind, denn sein Bericht dieser "Sonbisschen"-Premiere wartet auf Sie in einer der kommenden Ausgaben.

In dieser Ausgabe wartet vor allem eines auf Sie: Literatur. Nicht nur, weil wir wie gewohnt auch viele Artikel und News in Ihr Postfach geliefert haben, sondern dieses Mal ist mehr Literatur als sonst darunter. Damit meine ich nicht nur unseren Helden im Fortsetzungsroman "Die Memmen des Meeres" von Carolina Möbis, der sich gemäß Ihrer mehrheitlichen Abstimmung der Gefahr von hinten stellt, und dessen weitere Aktionen Sie auch dieses Mal wieder per Mausklick auf www.corona-magazine.de bestimmen können. Ich meine auch nicht nur unsere gewohnt gute Kurzgeschichte am Ende des Magazines. Ich meine vor allem unser Spotlight in dieser und der nächsten Ausgabe!

Denn wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, gehen die Abenteuer von CAPTAIN William T. Riker auch nach dem 10. "Star Trek"-Kinofilm weiter! Als Kommandant der U.S.S. Titan dringt er mit seiner Mannschaft (und seiner Frau Deanna) weiterhin in die unendlichen Weiten vor. Der erste Band der Buchreihe, die seine Abenteuer erzählt, erscheint noch in diesem Jahr bei Cross Cult und wir freuen uns sehr, Ihnen exklusiv das erste Kapitel dieses Romans als Leseprobe in zwei Teilen präsentieren zu dürfen.

Genießen Sie diese Ausgabe, liebe Leser - und genießen Sie die Schmetterlinge im Bauch. Ich mache es nicht anders.

Bleiben Sie uns gewogen!

Herzlichst
Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1.Spotlight: Leseprobe "Star Trek - Titan: Eine neue Ära", Teil 1
Lesen Sie hier exklusiv den Beginn des neuen Star Trek-Romans!
6.Die Memmen des Meeres - Der Corona-Fortsetzungsroman
Das 3. Kapitel unseres Fortsetzungsromans
2.newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7.Die Geheimnisse der Spiderwicks - DVD/Blu-ray-Rezension
Bernd Perplies über Rätsel auf verschiedenen Scheiben
3."Das schleichende Grauen" erweckt den Hexer von Salem wieder zum Leben
Interview mit Bernd Perplies und Christian Humberg
8.Kunterbunt
Pressemitteilungen, Veranstaltungen und mehr...
4.Ihre Meinung / Verlosung im Corona: Die Eylandt Recherche!
Hier ist alles von und für die Corona-Leser
9.Wissenschaft: Verborgene Dimensionen
Sind wir nicht alle ein bisschen Q?
5.TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10.Die Corona-Kurzgeschichte
"Jagdlied, Mondlied, Blutlied" von Kirsten Lang

1. Spotlight: Leseprobe "Star Trek - Titan: Eine neue Ära", Teil 1
von Michael A. Martin und Andy Mangels
Historische Anmerkung

Der Großteil dieser Geschichte spielt während der letzten Tage des Jahres 2379 (nach dem alten Kalender), kurz nach den Ereignissen in Star Trek – Nemesis.

 

Jegliche Gewalt, alles Widerwärtige und Abstoßende, ist keine Macht, sondern das Fehlen von Macht.
– Ralph Waldo Emerson (1803–1882)

In der Politik werden Verdienste in der Weise belohnt, dass man ihren Träger erhöht wie eine Zielscheibe, auf die gefeuert werden soll.
– Christian Nevell Bovee (1820–1904)

Wir werden Frieden haben, selbst wenn wir dafür kämpfen müssen.
– Dwight D. Eisenhower (1890–1969)

 

Kapitel Eins

Romulus, Sternzeit 56828,8

„Das ist wohl Ihr erster Besuch in Ki Baratan“, sagte die Frau, die hinter dem Agenten stand.
Soviel zu ‚je offensichtlicher, desto unauffälliger‘, dachte der Agent und gab lautlos die Hoffnung auf, dass sie ihm genauso wenig Aufmerksamkeit schenken würde wie die Massen an Zivilisten und militärischen Offizieren, an denen er auf der zentralen Eyhon der Stadt schon vorbeigegangen war. Er wendete seinen Blick kurz von dem eleganten, blutgrünen Kuppelbau des romulanischen Senats ab, drehte sich um und betrachtete die Frau. Hinter ihm erstrahlte das antike Gebäude in der Morgensonne und reflektierte den türkisfarbenen Schimmer des friedlichen Apnex-Sees, der direkt dahinter lag.
„Um ehrlich zu sein, ist das wirklich mein erster Besuch hier“, sagte der Agent und grinste breit. Er war davon überzeugt, dass sie nicht bemerken würde, wie unangenehm sich dieses spezielle Verhalten für ihn anfühlte. „Bis heute kannte ich die Großartigkeit von Dartha nur aus den Holos meines Großvaters.“
Während sie ihn beäugte, bemerkte er, dass sie alt und ergraut war. Ihre Kleidung war schmucklos und unförmig, ihr runzliges Gesicht ernst, offensichtlich geprägt von zweihundert Lebensjahren voller Mühen. Er sah teilnahmslos zu, während sie misstrauisch und mit zusammengekniffenen Augen seinen leicht abgenutzten Reisetalar musterte.
„Dartha?“, fragte die Frau, während sie ihn noch immer fest im Blick behielt. „Niemand hat die Hauptstadt des Imperiums mehr bei diesem Namen genannt, seit Neral an die Macht gekommen ist.“
Der Agent schalt sich selbst, auch wenn er sich bemühte, seinen Missmut unter einer sorgfältig kultivierten Maske der Unempfindlichkeit zu verbergen. Obwohl sein Fehler verständlich war – ungefähr vergleichbar mit der Verwechslung des terrestrischen Konstantinopels des neunzehnten Jahrhunderts mit dem Istanbul des zwanzigsten – machte er sich dennoch Vorwürfe.
„Vergeben Sie mir, 'lai“, sagte er und benutze damit die traditionelle ländliche Form der Anrede, die man gebrauchte, um Älteren gegenüber Respekt zu zeigen. „Ich bin erst heute angekommen, aus Leinharrh. Im Rarathik-Bezirk.“
Ein nachgiebiges, verständnisvolles Lächeln zog ihre Mundwinkel nach oben. „Genau wie ich gedacht habe. Ich habe Sie sofort für einen Hveinn gehalten. Einen Bauer, der noch nie zuvor das Waith verlassen hat.“
Der Agent zwang sein eigenes Grinsen, noch etwas breiter zu werden. Es ermutigte ihn, dass sie seinen ländlichen Rarathik-Dialekt überzeugend fand. Er blieb jedoch vorsichtig, denn diese scheinbar harmlose alte Dame war vielleicht, wie er selbst, nicht das, was sie zu sein vorgab. „Zu Ihren Diensten, 'lai. Sie können mich Rukath nennen.“
Sie nickte bedeutsam, aber dezent in Richtung des Kuppelbaus – und den mit Disruptoren bewaffneten Wachen, die um die grünen, mit Ruatinit verzierten Minarette patroullierten, die ihn umgaben. „Dann erlauben Sie mir, Ihnen einen freundschaftlichen Rat zu geben, Rukath von Leinarrh. Starren Sie weiter so auf das Regierungsgebäude und ich werde Sie ,tot‘ nennen müssen. Oder gar Schlimmeres.“
Der Agent erlaubte seinem Lächeln zusammenzufallen, was eigentlich eine Erleichterung war. Er täuschte nun Naivität vor, gemäß seines ausgiebigen Geheimdienst- und Taktiktrainings.
„Denken Sie, dass mich diese Uhlans dort drüben wirklich erschießen würden? Nur fürs Gucken?“
„Beten Sie einfach, dass die kalten Finger von Erebus Sie zu unwichtig finden, um Sie in die Unterwelt zu reißen“, sagte sie mit einem mitleidigen Kopfschütteln. „Daold klhu.“
Touristen, übersetzte der Agent den unvertrauten romulanischen Begriff für sich, als sich die alte Frau umdrehte und davonging. „Jolan'tru, 'lai“, sagte er zu ihrem davongehenden Rücken.
Er wandte sich wieder dem Senatsgebäude zu und beobachtete, wie die Wachen ihre Runden gingen. Er zählte sechs, die momentan in Zweiergruppen marschierten, ihre arroganten, disziplinierten Blicke starr nach vorne gerichtet. Trotz der Warnung der alten Frau hätte er für sie ebenso gut unsichtbar sein können.
Aber das ist kein Grund, selbstgefällig zu werden, dachte er und überprüfte den Chrono, der in den getarnten Subraum-Impulstransmitter eingebaut war, den er am Handgelenk trug. Die Zeit wurde knapp. Seit seiner heimlichen Ankunft auf Romulus am Tag zuvor hatte er Dinge beobachtet, die sehr wenige seiner Leute jemals gesehen hatten.
Sein soeben beendeter Besuch der romulanischen Hauptstadt Ki Baratan würde sich eventuell als einmaliger herausstellen. Nun war es an der Zeit, sich unter die Stadt zu wagen.

Der Agent schob Gedanken an die Unterwelt der romulanischen Mythologie absichtlich beiseite. Diese alten Geschichten hatten die widerlichen Gerüche nicht hinreichend beschrieben, die ihm aus den bildlichen – und wörtlichen – Eingeweiden Ki Baratans entgegenwehten. Erebus, aber wahrlich.
Von dem Licht an seinem Handgelenk durch die stygische Finsternis geführt, war der Agent erleichtert, als er bemerkte, dass das altehrwürdige Labyrinth der Aekhhwi'rhoi – den steingepflasterten Abwassertunneln, die unter Ki Baratan verliefen – genau den Plänen entsprach, die der Überläufer M'ret dem Geheimdienst der Sternenflotte beschafft hatte. Er schritt vorsichtig über zahllose auseinanderlaufende, vielbeinige Nhaidh, die hier in der Kanalisation lebten, bis er am abgemachten Treffpunkt ankam. Als er dort war, drehte er kräftig an einem großen, rostüberzogenen Rad, und öffnete damit eine schmale Zugangsluke, die älter als Surak und T'Karik zusammen zu sein schien. Die rostzerfressene Stahlöffnung ächzte protestierend und bewegte sich nur geringfügig, obwohl sich die Muskeln in seinem Rücken durch die Mühe anspannten. Nach etwa einer Minute intensiver Überredungskunst gab das Rad nach und die Luke öffnete sich mit einem Scheppern, das durch die gesamten Katakomben zu hallen schien.
Er ließ das Rad los, zog eine kleine Disruptorpistole unter seinem Talar hervor und quetschte sich durch die schmale Öffnung. Nun verstellte er sich nicht mehr, denn wer auch immer sonst noch hier unten sein mochte, er hatte seine Anwesenheit auf jeden Fall bemerkt.
Er betrat den dunklen Raum hinter der Luke, wo ihm die Luft, die nach Stillstand, modrigen alten Knochen und feuchter Erde stank, unangenehm in die Nase stieg. Als er weiter nach vorne trat, hörte er eine leise, aber dennoch harte männliche Stimme.
„Halt! Lassen Sie Ihre Waffen fallen.“ Etwas Kaltes und Unnachgiebiges drückte sich mit Nachdruck in sein Kreuz.
Der Agent lockerte seinen Griff an der Waffe und ließ sie auf den unebenen Steinboden fallen. Plötzlich erstrahlte vor ihm ein grelles Licht und er musste kurz mit seinen inneren Augenlidern blinzeln. Flüchtig sah er ein paar Meter weiter in den Tiefen der Höhle mehrere humanoide Umrisse vor ihm stehen.
„Nennen Sie Ihren Namen“, verlangte die Stimme hinter ihm. Sie klang jung, fast jugendlich. Oder vielleicht nur ängstlich? „Und den Grund Ihrer Anwesenheit.“
Der Agent wusste, dass dies der Moment der Wahrheit und höchstwahrscheinlich auch der letzte Moment seines Lebens war. Er stellte sich dieser Aussicht mit der den Vulkaniern eigenen Gelassenheit.
„Auf Romulus bin ich als Rukath bekannt.“
„Aus Leinharr, im weit entfernten Rarathik“, sagte jemand anderes mit einer ernsten weiblichen Stimme. „Geschickt von der Sternenflotte. Ja, wir haben Sie erwartet.“
Der Agent nickte. „Dann wissen Sie ja schon, weswegen ich hier bin. Damit habe ich gerechnet.“
Er fühlte, wie die Waffe in seinem Rücken leicht zitterte, und er rechnete sich seine Chancen aus, den Mann hinter ihm zu entwaffnen. Sie waren nicht besonders gut. Dennoch, es war an der Zeit, diese Konfrontation zu beenden, mit welchen Folgen auch immer.
„Ich überbringe außerdem eine Grußbotschaft des Föderationsraumschiffes Alliance. Captain Saavik sendet der Bewegung ihre besten Grüße. Und natürlich dem Botschafter.“
Wie der Agent gehofft hatte, veranlasste die Erwähnung der Frau des Botschafters einen der Umrisse vor ihm, sich von den anderen zu lösen und einen Schritt vorwärts zu machen. Die große, schlanke Gestalt sprach mit überraschter, doch vollen Stimme. Der Agent erkannte sie sofort, obwohl mehr als achtzig Jahre vergangen waren, seit er sie das letzte Mal gehört hatte.
„Senken Sie Ihre Waffe, D'Tan. Rukath befindet sich unter Freunden.“
„Aber wie können wir sicher sein, dass es sich bei diesem Rukath um einen Freund handelt? Wenn das überhaupt sein richtiger Name ist.“
Die Gestalt machte ein paar weitere Schritte nach vorn und eine Armbewegung, bei der es sich offenbar um ein abgesprochenes Signal handelte. Daraufhin wurde das Licht etwas schwächer. Dies erlaubte dem Agenten, das Gesicht des Mannes, der da auf ihn zukam, zu erkennen, ebenso wie den Rest der Gruppe, ein halbes Dutzend bewaffneter romulanischer Zivilisten – Männer und Frauen in gleicher Zahl – die wachsam um ihn herum standen.
Botschafter Spock.
Die große, sichtbar unbewaffnete Gestalt blieb etwa einen Meter vor ihm stehen. Der Mann trug das einfache Kapuzengewand eines Pilgers, die Hände hatte er vor der Brust verschränkt. Nun studierte er sein Gesicht. Der Agent rief sich seine vorherigen Treffen mit dem Botschafter in Erinnerung, dessen finstere Miene immer noch unverkennbar war, trotz der vielen neuen Falten und Furchen. Er fragte sich, ob Spock sich nach so vielen Jahren auch an ihn erinnerte. Vielleicht erschwerten die geringfügigen chirurgischen Veränderungen seines Gesichts das Wiedererkennen.
„Ihre Wachsamkeit ist unser Gewinn, D'Tan“, sagte Spock zu dem jungen Mann mit der Waffe. „Aber, wie Surak uns lehrt, gibt es keinen Fortschritt ohne Risiko.“
Das überzeugte den jungen Mann offenbar, denn er ließ seine Waffe sinken und trat zurück. Der Agent erlaubte sich einen kurzen Blick über die Schulter, um Spocks jugendlichen Leibwächter in einer Art und Weise zuzunicken, von der er hoffte, dass sie als harmlos und beruhigend aufgefasst werden würde. Er nahm die Reaktion des anderen Mannes zur Kenntnis: Ein finsterer Blick und ein immer noch gezückter Disruptor.
Der Agent wendete seinen Blick wieder zu Spock, den Mann, der vor mehr als einem Jahrhundert auf Vulkan, in der Föderation und darüber hinaus große Berühmtheit erlangt hatte. Wie seltsam, dachte er, dass jemand, der nicht einmal das Kolinahr erreicht hat, hier an diesem unerträglichen Ort nun den gesamten Vulkan repräsentiert – und vorhat, den Vulkaniern wie den Romulanern so radikale Änderungen zu bringen. Er fragte sich, ob sich Spock überhaupt an so eine Aufgabe heranwagen würde, wenn er den Gipfel der Logik erreicht hätte, den die Lehren des Kolinahrs repräsentierten.
Wäre ich denn so töricht gewesen, ihm hierher zu folgen, wenn sich mir das Kolinahr nicht ebenfalls entzogen hätte?
„Gehen Sie ein Stück mit mir, Rukath“, sagte Spock und wandte sich unvermittelt ab, um noch tiefer in die in den groben Stein gehauene Höhle vorzudringen, die sich hinter der Abwasserluke erstreckte. Der Agent verfiel neben dem Botschafter augenblicklich in den gleichen Schritt. Er hörte das Knirschen des Schotters hinter ihm, als Spocks Anhänger ihnen in respektvoller Distanz folgten. Wenn ich wirklich ein Tal Shiar oder Maulwurf des Militärs wäre, wie diese Leute befürchten, wäre diese Mission wahrlich ein Himmelfahrtskommando.
„Sie müssen D'Tar entschuldigen“, sagte Spock.
„Da gibt es nichts zu entschuldigen, Herr Botschafter. Seine Vorsicht ist verständlich. Die Augen und Ohren des Tal Shiar sind überall.“
„In der Tat. Und niemand von uns hat Senator Pardeks Verrat vergessen.“
Der Agent glaubte, einen Hauch von Schwermut in der Stimme des Botschafters zu erahnen. Obwohl das eine überraschende Abwendung vom vulkanischen Gleichmut war, konnte er das natürlich verstehen. Obwohl er Jean-Luc Picards Berichte über Romulus studiert hatte – von denen einer Spocks eigene Feststellung enthielt, dass es Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte dauern würde, um die lang getrennten Vulkanier und Romulaner wieder zu vereinen – war es enttäuschend zu sehen, dass Spocks Bemühungen nach elf Jahren harter, oftmals gefahrvoller Arbeit so wenig gefruchtet hatten.


Wir danken dem Cross Cult-Verlag und Markus Rohde von startrekromane.de für die Möglichkeit, das erste Kapitel des neuen Star Trek-Romans an dieser Stelle veröffentlichen zu können. Den 2. Teil des 1. Kapitels finden Sie in der nächsten Ausgabe an gleicher Stelle.

2. newsBEAT
"Star Trek XI" News
Alle Informationen und die aktuellen Gerüchte zum neuen "Star Trek"-Kinofilm immer aktuell und kompakt zusammengestellt vom Corona Magazine finden Sie unter http://www.corona-magazine.de/Star-Trek-XI-News/.
"Star Trek XI" Prequel-Comics in Planung
„Star Trek: Countdown“, eine neue Comic-Prequelreihe zum kommenden elften Kinofilm, wird die Fans ab Januar 2009 an das Zeitfenster von „Star Trek XI“ heranführen.

Laut einem Bericht von TrekMovie.com basiert die Serie, geschrieben von Mike Johnson und Tim Jones, auf einer Story von Regisseur J. J. Abrams und den Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman. Sie wird vier Hefte umfassen.

Die Serie wird "den Ursprung von Nero abdecken, jenem mysteriösen Romulaner, der schließlich das Überleben des gesamten Universums bedrohen wird." Nero ist der Bösewicht von „Star Trek XI“ und wird in der Zeit zurückreisen, um Probleme zu verursachen. Die Handlung der Comics ist zeitlich in der „Star Trek: The Next Generation“-Ära angesiedelt sein, nach „Star Trek: Nemesis“. Hauptcharaktere sind Nero, der alte Spock und wahrscheinlich noch weitere bekannte Charaktere aus der „TNG“-Zeit.

Die erste Ausgabe wird in den USA im Januar 2009 erscheinen. Die Fortsetzungen folgen monatlich, im April 2009 werden dann gleichzeitig die letzte Ausgabe und die gesammelte Serie als Taschenbuch veröffentlicht. Über eine deutsche Fassung der Comics ist derzeit leider noch nichts bekannt.
Veröffentlichungstermin des Star Trek XI-Trailers bekannt
Der nächste Trailer zum kommenden „Star Trek XI“-Film, in welchem dann auch Szenen aus dem Film zu sehen sein werden, soll demnächst veröffentlicht werden. Wie es kurz darauf die Seite TrekMovie berichtet hatte, soll der Trailer zum ersten Mal im Vorprogramm des neuen „Bond“-Filmes „Quantum of Solace“ gezeigt werden soll, welcher am 14. November in die Kinos kommt.

Diese Meldung wurde nun von der Webseite Entertainment Weekly bestätigt.

Auch hat man dort noch einmal einige bekannte Details zu diesem Film bestätigt, was hier völlig spoilerfrei beschrieben werden kann. Danach wird sich der Film primär um Kirk und Spock drehen, zeigen wie sie zu Freunden und auch zu Offizieren an Bord der USS Enterprise wurden. Des Weiteren wird der Film zeigen, wie der Rest der bekannten Besatzung auf dieses Schiff der Sternenflotte gekommen ist, und er wird auf einigen Planeten spielen, darunter die Erde, Vulcan und einem momentan noch nicht namentlich bekannten Eisplaneten.
RTL II wirft "Flash Gordon" raus!
Ein sehr kurzer Auftritt war das für die, zugegeben, doch etwas trashige Neuverfilmung der klassischen „Flash Gordon“-Geschichte im deutschen Fernsehen. Nach nur vier ausgestrahlten Folgen zieht RTL II die Spaßbremse und wirft die auch in den USA bereits abgesetzte Serie wieder aus dem Programm, nachdem sie auf ihrem Sendeplatz, mittwochs um 22.05 Uhr, total versagt hatte.

Schlechte Nachrichten für alle „Flash Gordon“-Fans sind in diesem Fall gute Nachrichten für die „Atlantis“-Jünger. Denn wie in einem solchen Absetzungsfall üblich bedient sich RTL II alter Folgen eines Quoten-Evergreens und sendet mit sofortiger Wirkung auf dem ehemaligen Sendeplatz von „Flash“-Wiederholungen der dritten Staffel „Stargate Atlantis“.

Die perfekte Vorbereitung auf die Erstausstrahlung der neuen Folgen der vierten Staffel „Stargate Atlantis“ ab Anfang 2009 und endlich wieder ein Grund für „Stargate“-Fans nicht allzu erbost ins tägliche TV-Programm zu schauen.
"Futurama" auf Comedy Central
Die US-Zeichentrickserie „Futurama“, von den Simpsons-Erfindern Matt Groening und David X. Cohen wird auch hierzulande ein neues Zuhause bekommen. Das heißt, dass die Sendung wie in den USA zum Sender Comedy Central wechselt. Schon ab 15. Dezember 2008 werden die ersten drei Staffeln zusehen sein. Einen genauen Sendeplatz konnte eine Sprecherin des Senders noch nicht nennen.

Derzeit sendet ProSieben am Samstagmittag die Episoden der fünften Staffel. Übrigens wird am 5. Dezember 2008 der nun mittlerweile dritte DVD-Film „Bender's Game“ in den Verleih kommen. Darin enthalten sind zahlreiche Specialfeatures:

- Audiokommentar von Matt Groening und Crew-Mitgliedern
- Storyboard Animatic: Bender's Game - Teil 1
- Futurama Gen-Labor
- Featurette: "D&D&F" (Dungeons & Dragons™ & Futurama)
- Wie zeichnet man Futurama in 83 einfachen Schritten
- 3D Modelle mit Animation
- Entfallene Szene
- Spaß am Set: Outtakes von Bender's Game
- Bender gegen Piraterie
- Vorschau auf Into the Wild Green Yonder
"Perry" schrumpft auf MP3-Größe
Eins A Medien, Produzenten der „Perry Rhodan“-Silberbände als Hörbuch, kündigt sein neustes „Perry“-Projekt im aktuellen Newsletter so an:

“Ab Mitte November 2008 werden wir uns auf vielfachen Wunsch der Fans der Aufgabe unterwerfen, die "alten" Silber-Editionen 1 bis 3 zu remastern und mit komplettem Sounddesign als MP3-Doppel-CDs (jede Silber-Edition auf zwei MP3-CDs) neu zu veröffentlichen. Der voraussichtliche Preis für die MP3-Ausgabe (natürlich wieder ungekürzt) wird bei 19,80 Euro liegen. Wir hoffen, damit einigen unserer Fans einen Herzenswunsch erfüllen zu können.“

Das würde ja wunderbar in das mittlerweile oft auch MP3-taugliche Autoradio passen. Wer dann den Kalupp-Antrieb in seinem Ford sucht, wird trotz der silbrigen Weltraum-Inspiration nicht fündig werden.
"Underworld: Rise Of The Lycans": Erster offizieller Trailer zum 3. Teil der Reihe
Mit „Underworld“ erschuf Len Wiseman eine düstere Story rund um den Kampf zwischen den fantastischen Wesen der Vampire und der Werwölfe. Während der Fokus der ersten beiden „Underworld“-Filme hauptsächlich auf dem Machtkampf unter den Vampiren sowie der Person des Hybriden Michael Corvin lag, wird sich der dritte Film mit den Ursachen des Kampfes zwischen den beiden Rassen befassen.
Nun wurde auf der Seite apple.com der erste Trailer zum Film veröffentlicht.

“Underworld: Rise Of The Lycans“, in dem neben Nighy auch Rhona Mitra und Michael Sheen zu sehen sein werden, wird am 19. Januar 2009 in die deutschen Kinos kommen.
Trailer zu "Transporter 3": Jason Statham wieder in Aktion
Jason Statham („The Bank Job“) übernimmt zum dritten Mal die Rolle von Fahrer Frank Martin. Für „Transporter 3“ wird er zusammen mit Francois Berleand („Die zweigeteilte Frau“) und Robert Knepper („Hitman - Jeder stirbt alleine“) vor die Kamera treten. Doch statt Louis Leterrier, der die ersten zwei Teile inszenierte, kümmert sich nun Olivier Megaton („The Red Siren“) um die Inszenierung.
Fedcon 18: James Callis kommt zur Con
Leider kann Katee Sackhoff nicht zur Fedcon 18 erscheinen, als Ersatz für sie kommt James Callis, der den Gaius Baltar in „Battlestar Galactica“ spielt. Aus der Serie „Eureka“ haben wir einen Neuzugang zu vermelden. Die Tochter des Sheriffs, Zoe Carter alias Jordan Hinson wird ebenfalls auf der FedCon 18 anwesend sein.

Soweit die Pressemeldung der Fedcon.

3. "Das schleichende Grauen" erweckt den Hexer von Salem wieder zum Leben
von Corona Magazine
Er ist die Kultfigur der Horrorheftromane der 1980er Jahre: Robert Craven. Der Hexer. Der von Wolfgang Hohlbein entwickelte Magier stellte sich in über fünfzig Romanheften und zwei Hörspielkassetten dem Kampf gegen übermächtig scheinende Gottheiten aus den Tiefen des Alls – frei nach und mitunter sogar an der Seite von Howard Phillips Lovecraft, der in den 1920ern mit seinem Cthulhu-Mythos einen faszinierenden Sandkasten des Grauens geschaffen und nachfolgende Autoren zum Spielen eingeladen hatte.

Jetzt ist eine weitere blasphemische Autorengeneration dieser Einladung gefolgt und in Lovecrafts und Hohlbeins Fußstapfen getreten. Mit „Das schleichende Grauen“ legen die Mainzer Schriftsteller Bernd Perplies und Christian Humberg ein neues Abenteuer um Robert und seine Freunde vor – nur mit einem besonderen Twist: denn die eigentliche Hauptfigur in diesem Buch ist der Leser selbst.
Am Rande der Essener Spielemesse, auf der sie ihr Werk offiziell präsentierten, nahmen sich die beiden Autoren und Corona-Redakteure die Zeit für ein kurzes Gespräch.

CM: Wie kam es eigentlich, dass ihr euch an einem Abenteuer-Spielbuch versucht habt? Gilt diese Erzählform nicht seit den Achtzigern als überholt?

BP: Überholt? Föhnwellen sind überholt, Rick Astley ist überholt. Aber Abenteuer-Spielbücher … so ein Unsinn. Es stimmt, Abenteuer-Spielbücher waren vor allem in den Achtzigern beliebt und nach dem Ende der Reihe um den „Einsamen Wolf“ wurde es ziemlich ruhig in dem Sektor. Umso höher ist es Pegasus Spiele anzurechnen, dass sie vor drei Jahren eine Renaissance dieser interessanten Mischform aus Buch und Abenteuerspiel wagten. Denn so ein Abenteuer-Spielbuch ist ja eine furchtbar spannende Sache: Für diejenigen, die mit dem Begriff nichts anfangen können: Bei einem Abenteuer-Spielbuch entscheidet im Gegensatz zu einem Roman nicht der Autor, sondern der Leser den Fortlauf der Handlung.
Das Buch ist in 350 oder 400 Abschnitte unterteilt, und am Ende vieler Abschnitte bestimmt der Leser mit Köpfchen und Würfel, wie es weitergeht. Das hat zur Folge, dass man in einem Buch ganz unterschiedliche Geschichten erleben kann – im Optimalfall. So etwas habe ich schon immer gerne gelesen und wollte ewig eines schreiben.

CH: Jeder, der schon einmal in meiner Wohnung war, wird meine Sammlung der Hohlbeinschen „Hexer“-Romane gesehen haben. Erstauflagen, im Plastikschuber und in 1a-Zustand, die ich vor Jahren auf dem Flohmarkt gefunden habe. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe – als damals neue Romane im Rahmen der „Dämonenland“-Serie im Bastei Verlag erschienen, war ich unter den ersten, die einen begeisterten Leserbrief schrieben. Der wurde sogar abgedruckt. Als Pegasus Spiele ein Rollenspielsystem zum „Hexer“-Kosmos auf den Markt brachten, las und rezensierte ich jedes neue Abenteuer, und als dann auch noch Abenteuer-Spielbücher folgen sollten … nun, da gab es einfach kein Halten mehr.
Einmal Robert Craven eigene Worte in den Mund legen – welcher Fan würde da Nein sagen? Bernd und ich legten Pegasus ein Konzept vor, in dem wir tief in unsere Fanseelen griffen und eine Geschichte umrissen, die wir unbedingt erzählen wollten. Der Verlag erkannte unsere Begeisterung für die Materie, und ehe wir uns versahen, hatten wir grünes Licht für „Das schleichende Grauen“.

CM: Wie muss man sich die Arbeit an einem Abenteuer-Spielbuch vorstellen? Die dürfte sich stark von der an einem Roman unterscheiden, oder?

CH: Anfangs ja. Der Großteil des Buches entstand im Juli 2008, und da war der ganze Wohnzimmertisch mit Excel-Tabellen und Strukturbäumen voll gepackt, die wir auf die Rückseiten von Filmplakaten gekritzelt hatten. Anhand dieser Angaben konnten wir dann parallel an den einzelnen Szenen arbeiten. Das Plotten und Gliedern war also deutlich aufwendiger, aber die Reinschrift des Abenteuers ging sehr flüssig von der Hand.

BP: Wobei hinzuzufügen ist, dass wir am Ende noch einmal ganz genau über die einzelnen Handlungsstränge drüber sehen mussten. Denn man glaubt gar nicht, wie leicht es ist, Anschlussfehler zu produzieren, wenn man von vier Richtungen zu einer einzelnen Schlüsselszene zurückfinden will.
So fährt der Held beispielsweise kurz vor dem Finale durch Berlin zum Brandenburger Tor und aus der einen Richtung schien die Sonne, während in allen anderen Gewitterstimmung aufgebaut wurde, die nachher auf dem Pariser Platz herrschen sollte. Da muss man natürlich behutsam nachbessern.

CM: A propos Brandenburger Tor: Man sieht es ja auch auf dem Cover des Buches. Worum geht es eigentlich in eurer Geschichte?

BP: Die Handlung spielt im Jahr 1922 in Berlin. Es ist die Zeit, in der die dortige Filmindustrie blühte. Regisseure wie Fritz Lang, F. W. Murnau und Robert Wiene schufen großes Stummfilmkino, und vor allem der phantastische Film jener Tage genießt bis heute weltweites Ansehen. Ich sage nur „Das Cabinet des Dr. Caligari“, „Nosferatu“ oder „Der Golem“. Vor diesem Hintergrund kommt der Protagonist vom Umland in die Stadt, um selbst ein großer Filmemacher zu werden. Zu Beginn wird er aber erst einmal als Aushilfe bei dem unangepassten Schundfilmer Harry Paul Liebwerk engagiert. Am Set der Gruselfilmproduktion „Das schleichende Grauen“ erhält er erste Einblicke ins Geschäft, und er stellt überrascht fest, dass hinter den Kulissen irgendwas ziemlich faul ist. Herauszufinden, was genau mit Liebwerk und Konsorten nicht stimmt, ist die Aufgabe des Spielers während des Abenteuers.

CM: Die Filmbranche des expressionistischen deutschen Kinos der Zwanziger ist ein ungewöhnliches Setting, insbesondere für Lovecraft- und Hohlbein-Grusler, die ja für gewöhnlich in einsamen Küstendörfern oder staubigen Bibliotheken beginnen. Wie kamt ihr darauf?

CH: Wir sind Filmfans und finden insbesondere die verstörende Optik und unheimlichen Geschichten dieser Zeit sehr passend für ein „Hexer“-Abenteuer. Die Weimarer Republik war 1922 noch jung, die politische und wirtschaftliche Lage der Nation angespannt – da bot das Kino einen ganz besonderen eskapistischen Reiz. Nun, im „schleichenden Grauen“ schlägt es zurück.

BP: „Schein oder nicht Schein, das ist hier die Frage.“ Darum geht es in unserer Geschichte. Jeder Film gaukelt uns eine Wirklichkeit vor, die es nicht gibt. Jede Szene, jede Einstellung lässt uns fragen, was von dem, was wir da gerade sehen, real ist und was eine Täuschung, die durch Gips, Draht, Licht, Schatten und schauspielerische Leistung erzeugt wurde. Genau diese Frage nach Wahrheit oder Illusion stellt man sich auch bei Lovecrafts Cthulhu-Mythos immer wieder. Daher fanden wir die Verbindung zwischen Traumfabrik und Albtraumsphären sehr reizvoll. Sie ist elementarer Bestandteil dieses Abenteuers, und es war uns wichtig, den Spieler möglichst lange darüber im Unklaren zu lassen, was er da wirklich erlebt (hat).

CM: Außerdem habt ihr euer Buch mit Querverweisen und Cameos gespickt, die deutlich machen, wie sehr ihr euch in der Materie auskennt.

CH: Aber nicht zum Selbstzweck, bitte. Auch schon in Wolfgang Hohlbeins ursprünglichen Beiträgen zum „Hexer“-Universum begegnen die Figuren realen und fiktiven Personen der jeweiligen Zeit: Kapitän Nemo, Sitting Bull, Sherlock Holmes … Sie alle sind Teil der Abenteuer Robert Cravens. Wir stellen uns bewusst in diese Tradition. Und kann man sich das Babelsberg der 1920er etwa ohne Erich Pommer vorstellen? Die erwähnten Verweise und Gastauftritte sollen das Gesamtbild des Abenteuers bereichern, sind aber nie so gestaltet, dass sie Lesern ohne entsprechende Vorkenntnis den Spielspaß verderben würden. Seht sie einfach als Bonusmaterial – ganz ähnlich dem unter http://bernd-perplies.de/books-hexer.htm, wo sich u. a. auch eine Komplettlösung in Form der bereits erwähnten Strukturbäume findet.

BP: Gut gemachter Szenenwechsel …

CM: Bleibt nur noch, eine letzte Frage zu stellen. Ist „Das schleichende Grauen“ euer letzter Ausflug in das „Hexer“-Franchise?

BP: Wir hoffen nicht. Wenn Pegasus Spiele will (und Pegasus Spiele will, wenn die Leser wollen), sind wir mehr als bereit, erneut zu cthuloiden Pulp-Abenteuern aufzubrechen.

CH: Roberts Stockdegen steht bereits griffbereit neben der Tastatur, und ein Exposé für einen möglichen Folgeband haben uns die tentakelbewehrten Gottheiten, denen wir allnächtlich huldigen, auch schon diktiert.

CM: Äääh ja. Vielleicht noch ein paar letzte Worte an unsere Leser?

BP: Iäh!

CH: Ftagn!
 
CM: Vielen Dank, ich muss weg.

4. Ihre Meinung / Verlosung im Corona: Die Eylandt Recherche!
Zum Thema: TV-Vorschau

Sehr geehrtes Corona-Team,

ich wende mich mit zweierlei Anliegen an Sie:

Erstens wüsste ich gern, ob es möglich wäre, den Newsletter auch ohne Anhang zu erhalten. Also nur mit einen Link auf das aktuelle Magazin.

Um zweitens zu schreiben, sehe ich mich in der Pflicht, Ihnen meinen Dank und meine Begeisterung für Ihre Arbeit auszusprechen, da ich nämlich auch eine Kritik üben möchte: Die Rubrik TV-Vorschau verliert meiner Ansicht nach an Qualität. Die ausgewählten Filme scheinen weitgehend wahllos oder ausschließlich auf dem Interesse des Autors beruhend, während bei einigen Serien vermehrt Fehler auftreten (Falsche Kenn-Nummern zu den Episoden, unregelmäßiges Aufzeigen von Wiederholungen usw.). Über eine kurze Erklärung würde ich mich freuen. Zudem kritisiere ich auf hohem Niveau, denn die TV-Vorschau ist mir eine der liebsten Kategorien.

Vielen Dank und (überwiegend) weiter so,
Jörn...


Antwort der Redaktion:

Lieber Jörn,

vielen Dank für Ihre E-Mail! Leider ist es bei uns nicht vorgesehen, zwei Abonnement-Arten zu verwalten. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, aber wir sitzen seit vielen Monaten an der Umarbeitung unserer Webseite, dass wir Ihren Wunsch zwar notiert haben, aber überhaupt nicht absehen können, wann wir das umsetzen. In solchen Fällen zeigt sich immer wieder schmerzhaft, dass das Corona Magazine "nur" ein Hobbyprojekt ist.

Auch bei dem zweiten von Ihnen angesprochenen Punkt trifft das zu. Unser Redakteur Klaus Schapp, der seit Jahren die TV-Vorschau betreut, nahm sich Ihrer Mail ganz offen an und findet die Kritik durchaus berechtigt. Der Hauptgrund, das die TVV seiner Meinung nach momentan an Qualität verliert ist folgender: Zeit. Er schreibt dazu:

"Ich bin kein Student mehr, der sich 8 Stunden hinsetzten kann, um die TV-Vorschau zu erstellen. Inzwischen arbeite ich und da fehlt einfach die Zeit. Die Erstellung ist inzwischen teilautomatisiert, und durch Filter werden größere Teile des Tages und des Programms gar nicht erst aufgenommen (Letzteres war ursprünglich auch dafür gedacht Platz im Corona zu sparen, was inzwischen dank der von Etienne Quiel toll erstellten Seite http://www.corona-magazine.de/TV-Vorschau/ aber inzwischen nicht mehr so wichtig ist.) Beides bringt viel Zeitersparnis, leider auf Kosten der Qualität. So ist die Kritik meiner Meinung nach leider berechtigt, aber mir fehlen die Ressourcen (sprich: die Zeit) um den Qualitätsverlust abzufedern. Was nicht heißt, dass sich das nicht ändert, wenn wir frisches Blut in unseren Reihen begrüßen könnten (Ich hoffe der Wink ist deutlich genug :-))."

Lieber Jörn, liebe Leser des Corona Magazines: Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, Klaus Schapp zu unterstützen? Oder andere Bereiche des Coronas? Schreiben Sie uns einfach: dialog@corona-magazine.de. Wäre schön.

Pro Ausgabe eine Verlosung: Dieses Mal - Freikarten!

Wann waren Sie das letzte Mal im Kino? Wird es nicht mal wieder Zeit?
Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem Gewinnspiel in dieser Ausgabe teil: Wir verlosen 3 x 2 Freikarten für den Film "Die Eylandt-Recherche", der ganz unserer Ausrichtung auf die Phantastik entsprechend, geheimnisvoll mysteriös und absolut fantastisch ist:

Ein Bombenhagel auf Duisburg 1944, drei geheimnisvolle Briefe und ein Stromausfall im Jahre 2006, der ganz Europa in Dunkelheit taucht: das sind die Eckpunkte einer Geschichte, wie sie irrwitziger nicht sein könnte. Ein Privatdetektiv und ein Journalist machen sich 2007 auf die Suche nach der Wahrheit - und was sie finden, ist so unheimlich, dass sie an ihrem Verstand zweifeln - und mit ihnen der Zuschauer!

Nichts scheint realistisch - alles scheint möglich. Bis zum Schluss bleibt der Zuschauer im Unklaren darüber, was wahr ist und was nicht in dieser mysteriösen und spannenden Geschichte, an dessen Ende nur eines sicher scheint: Sie werden die Welt nach diesem Film mit anderen Augen sehen!

DIE EYLANDT RECHERCHE ist eine Mystery-Doku, die Mystery- geschickt mit Fantasy-, Horror- und Krimi-Elementen verknüpft und die Zuschauer in seinen Bann zieht.

Nach dem Tod seiner Schwester erhält der New Yorker Rechtsanwalt William Singer am 5. Juni 2007 einige persönliche Dinge aus ihrem Nachlass. Darunter befindet sich auch ein Koffer seines Vaters Arthur, der unter anderem drei, durch Verbrennungen stark in Mitleidenschaft gezogene Briefe enthält. Sie stammen von Josefine Eylandt, einer damals in Deutschland lebenden Cousine von Singers Vater.

Als der Anwalt diese Briefe liest, glaubt er seinen Augen nicht zu trauen. Denn in den Schreiben behauptet Josefine, dass sie seit dem Zweiten Weltkrieg im Keller ihres Hauses in Duisburg drei Menschen Jahrzehnte lang versteckt gehalten hat.
Singer lässt diese ebenso kuriose wie absurd klingende Geschichte keine Ruhe. Deshalb beauftragt er im August 2007 einen privaten Ermittler aus Deutschland, der Sache auf den Grund zu gehen. Und dessen Recherchen fördern Indizien und Hinweise zutage, die so unglaublich sind, dass der Zuschauer selber entscheiden muss, was er glaubt...

Die deutsch-spanische Ko-Produktion von Don Miguel, deren Entstehung schon seit Monaten durch einen Internet-Auftritt begleitet wird (www.eylandt.de), der bis Mitte September bereits 200.000 Besucher verzeichnen konnte, kommt am 6. November 2008 bundesweit in die Kinos.
Gewinnen Sie 3x2 Freikarten zum Film - oder zumindest 1 x 2 Freikarten. Beantworten Sie bis zum Sonntag, 09. November, 23:59 Uhr folgende Frage und senden Sie die Antwort an gewinnspiel@corona-magazine.de:

Wie heißt die Hauptfigur unseres Corona-Fortsetzungsromans?

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und drücken die Daumen!

5. TV-Vorschau
(01. November 2008 - 14. November 2008)
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen.

Colorcode:PayTVÖsterreichSchweiz
Samstag, 01. November 2008
05:50 UhrRaumschiff Enterprise
Der Zentralnervensystem-Manipulator
1x10Kabel1Wdh.
13:20 UhrGalaxy Quest - Planlos durchs Weltall
Die Schauspieler einer Kult-SciFi Serie werden von Aliens entführt, die die Serie gesehen haben und nun glauben die Abenteuer ihrer Helden sind wahr. Mit Tim Allen.
US
1999
ORF1Wdh.
14:15 UhrDead Like Me - So gut wie tot
Abschied nehmen
2x14RTL21st
14:20 UhrMutant X
Der Körperwanderer
2x09ATVplusWdh.
15:00 UhrUnternehmen Capricorn
Die NASA fälscht die Marslandung. Und dieses Geheimnis darf auf keinen Fall herauskommen.
US
1978
Tele 5Wdh.
15:10 UhrDead Like Me - So gut wie tot
Rückkehr der Geister
2x15RTL21st
16:05 UhrSmallville
Smallville 1961
3x06RTL2Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Genesis
7x19Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Am Ende der Reise
7x20Sci FiWdh.
20:15 UhrDie Maske des Zorro
Antonio Banderas und Anthony Hopkins als Jungzorro und Zorro a. D. im Kampf für die unterdrückten Massen.
US
1998
Sat1Wdh.
22:05 UhrIndependence Day
Pünktlich zum Unabhängigkeitstag versuchen Aliens die erde zu übernehmen. Aber sie haben die Rechnung ohne die Amerikaner gemacht.
US
1996
VOXWdh.
22:10 UhrBram Stoker's Dracula
Gary Oldman als Graf Dracula. In der Geschichte von Bram Stoker.
US
1992
Kabel1Wdh.
00:30 UhrDie Mothman Prophezeiungen
Richard Gere bleibt in einem Kaff stecken, in dem seltsame Sachen passieren.
US
2002
RTL2Wdh.
00:35 UhrDark Angel
Dolph Lundgren jagt einen Außerirdischen, der Endorphine als Droge benutzt und Menschen tötet.
US
1990
Kabel1Wdh.
00:55 UhrWitchblade
Die Waffer der Götter
1x01RTLWdh.
01:00 UhrRobocop 2
Robocop hat nicht nur mit Drogenbossen, sondern auch mit seinem Nachfolgermodel zu kämpfen.
US
1990
Sat1Wdh.
Sonntag, 02. November 2008
13:45 UhrDie Maske des Zorro
Antonio Banderas und Anthony Hopkins als Jungzorro und Zorro a. D. im Kampf für die unterdrückten Massen.
US
1998
Sat1Wdh.
14:25 UhrAustin Powers in Goldständer
Mike Myers als Austin Powers, Top-Spion seiner Majestät. Dieses Mal versucht er seinen Vater aus den Klauen von Dr. Evil zu retten.
US
2002
Tele 5Wdh.
16:00 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Dr. Nobel
1x06Pro7Wdh.
16:20 UhrDie verlorene Welt
Die Spiele
2x09Tele 5Wdh.
17:00 Uhr4400 - Die Rückkehrer
Das zweite Gesicht
2x03Pro7Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Ritus des Aufsteigens
7x21Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Boks Vergeltung
7x22Sci FiWdh.
20:15 UhrOcean's Twelve
George Clooney, Brad Pitt und noch 10 weitere größten wollen in Europa ein Ding drehen.
US
2001
RTLWdh.
20:15 UhrSpider-Man 2
Peter Parker hat ein kleines Ego-Problem, was sich negativ auf sein Alter Ego Spiderman auswirkt. Zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da M.J. jemand anderen heiraten will, und einer seiner Mentoren zum Superschurken 'Doc Ock' wird.
US
2004
Pro7Wdh.
20:15 UhrOcean's Twelve
George Clooney, Brad Pitt und noch 10 weitere größten wollen in Europa ein Ding drehen.
US
2001
ORF1Wdh.
20:15 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 11st
20:15 UhrBloodsuckers
Auch in der Zukunft müssen Vampire noch gejagt werden.
CA
2005
Sci FiWdh.
21:15 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 2Wdh.
22:00 UhrGrid Runners
Wissenschaftler erwecken VR-Charaktere zum Leben. Und wie das nun mal so ist, muss ein echter Cop verhindern dass das ultimative Böse ebenfalls in die Realität kommt.
US
1996
Sci FiWdh.
22:05 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Blutzoll (2/2)
1x02RTL21st
23:05 UhrStarship Troopers
Die Menschen liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship Troopers sollen die Aliens besiegen, die sich aber als gefährlichere Gegner entpuppen als sich die Troopers das vorgestellt hatten.
US
1997
Pro7Wdh.
23:20 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Über den Wolken
1x09RTLWdh.
01:00 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Blutzoll (2/2)
1x02RTL2Wdh.
Montag, 03. November 2008
10:05 UhrRaumschiff Enterprise
Spock außer Kontrolle
1x29Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Weltraumfieber
2x01Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Die Tollan-Triade
3x15ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Der Kreis schließt sich
6x22Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Das Geheimnis der Schmetterlinge
1x06Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Alles auf eine Karte
1x06Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Zimmer 333
4x10VOX1st
20:15 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrC.S.I. Miami
Guerillas im Nebel
6x11ORF11st
20:45 UhrDr. House
Schalom, Dr. House
4x12SF21st
21:15 UhrSupernatural
Croatoan
2x09Pro71st
21:55 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Neue Intelligenz
7x23Sci FiWdh.
22:10 UhrSupernatural
Gejagt
2x10Pro71st
22:45 UhrVeronica Mars
Das Schweigen des Sheriff Lamb
1x11ATVplusWdh.
22:50 UhrDexter
Rot wie Blut
1x10SF21st
22:55 UhrDexter
Ein Sturm zieht auf
1x06RTL21st
23:25 UhrDexter
Freundeskreis
1x07ORF11st
23:55 UhrAngel - Jäger der Finsternis
Das weiße Zimmer
4x08Kabel1Wdh.
00:35 UhrLas Vegas
Mein wunderbarer Waschsalon
2x10ORF1Wdh.
01:00 UhrSupernatural
Croatoan
2x09Pro7Wdh.
Dienstag, 04. November 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Weltraumfieber
2x01Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Der Tempel des Apoll
2x02Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Urgo
3x16ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Alles auf eine Karte
1x06Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Palastrevolution
1x07Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Alles auf eine Karte
1x06Tele 5Wdh.
20:15 UhrSpider-Man 3
Peter Parker wird von einer Schwarzen Substanz übernommen. Und wird dadurch ziemlich unfreundlich. So muss er sich nicht nur mit zweieinhalb Bösewichten, sondern auch sich selbst herumschlagen.
US
2007
Premiere 1Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Guerillas im Nebel
6x11RTLWdh.
21:15 UhrDr. House
Cate aus dem Eis
4x11RTL1st
21:15 UhrSpider-Man 3
Peter Parker wird von einer Schwarzen Substanz übernommen. Und wird dadurch ziemlich unfreundlich. So muss er sich nicht nur mit zweieinhalb Bösewichten, sondern auch sich selbst herumschlagen.
US
2007
Premiere 2Wdh.
21:15 UhrHeroes
Im Bund mit dem Bösen
2x10ATVplus1st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Rückkehr von Ro Laren
7x24Sci FiWdh.
22:05 UhrInvasion
Die Jagd
1x06ATVplusWdh.
22:15 UhrPsych
Duell der Hellseher
2x03RTL1st
23:00 UhrStargate: SG1
Adrias Macht
10x07ATVplusWdh.
00:30 UhrCSI:NY
Zimmer 333
4x10VOXWdh.
Mittwoch, 05. November 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Der Tempel des Apoll
2x02Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Ich heiße Nomad
2x03Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
O'Neill und Laira
3x17ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Alles auf eine Karte
1x06Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Hinter dem Horizont
1x08Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Der falsche Klon
7x03Tele 5Wdh.
20:15 UhrDie Unicorn und der Aufstand der Elfen: Die Rückkehr
Ein Vater versucht mit seinen beiden Kindern die Märchenwelt der Feen-Inseln zu retten.
US
2001
Super RTLWdh.
20:15 UhrSpider-Man 3
Peter Parker wird von einer Schwarzen Substanz übernommen. Und wird dadurch ziemlich unfreundlich. So muss er sich nicht nur mit zweieinhalb Bösewichten, sondern auch sich selbst herumschlagen.
US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrSilent Hill
Die kleine Rose schlafwandelt und träumt vom Ort Silent Hill. Ihre Mutter fährt mit ihr dahin und erfährt den reinen Horror.
CA/FR
2006
Premiere StartWdh.
20:15 UhrHeroes
Vier Monate zuvor...
2x08RTL21st
21:10 UhrStandoff
Der Heckenschütze
1x06VOX1st
21:10 UhrSmallville
Zor-El
7x08RTL21st
21:15 UhrPushing Daisies
Grabräuber
1x03Pro71st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Gestern, heute, morgen (1/2)
7x25Sci FiWdh.
23:00 UhrAndromeda
Rätselhafte Worte
5x07RTL2Wdh.
23:20 UhrAlarmstufe: Rot
Terroristen kapern ein mit Nuklearwaffen bestücktes Schiff der US-Navy. Dabei haben sie aber nicht mit dem Koch gerechnet.
FR/US
1992
SF2Wdh.
00:05 UhrStargate
Die Invasion: Kampf um die Erde
2x01RTL2Wdh.
01:00 UhrHeroes
Vier Monate zuvor...
2x08RTL2Wdh.
Donnerstag, 06. November 2008
10:10 UhrRaumschiff Enterprise
Ich heiße Nomad
2x03Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Ein Parallel-Universum
2x04Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
O'Neill auf Abwegen
3x18ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Der falsche Klon
7x03Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Außer Kontrolle
1x09Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Orpheus
7x04Tele 5Wdh.
20:15 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 1Wdh.
20:15 UhrContact
Jodie Foster entschlüsselt als Astronomin eine Nachricht von Außerirdischen.
US
1997
VOXWdh.
20:15 UhrDr. House
Schalom, Dr. House
4x12ORF11st
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Im Schlamm steckt ein Mann
3x10ATVplus1st
21:05 UhrC.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Ungeziefer
8x09ORF11st
21:15 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 2Wdh.
21:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Ungeziefer
8x09RTLWdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Gestern, heute, morgen (2/2)
7x26Sci FiWdh.
22:35 UhrTorus - Das Geheimnis aus einer anderen Welt
Ein Monolith ist ein einer chinesischen Kleinstadt aufgetaucht und fängt an komische Signale zu senden. Außerdem wehrt er sich gegen seine Zerstörung und könnte selbst die Erde zerstören.
US
2000
Sci FiWdh.
22:45 UhrHeroes
Im Bund mit dem Bösen
2x10SF21st
23:15 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Vogelgrippe
2x23Sat1Wdh.
23:50 Uhr24
Tag 5: 04:00 - 05:00 Uhr
5x22ATVplusWdh.
00:45 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Ungeziefer
8x09RTLWdh.
Freitag, 07. November 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Ein Parallel-Universum
2x04Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Die Stunde der Erkenntnis
2x05Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Tödlicher Verrat
3x19ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Orpheus
7x04Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Entführt
1x10Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Die Macht des Speichers
7x05Tele 5Wdh.
20:00 UhrFluch der Karibik 2
Captain Jack (Johnny Depp) is Back! Und diesesmal geht es um des Toten Manns Kiste.
US
2006
SF21st
20:15 UhrJames Bond 007: Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan als Bond, James Bond. Auf der Jagd nach Attentätern die einen Freund von ihm auf dem gewissen haben.
UK/US
1999
Pro7Wdh.
20:15 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Last der Vergangenheit
3x05Kabel1Wdh.
20:15 UhrOcean's 13
Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen.
US
2007
Premiere 3Wdh.
21:15 UhrMedium - Nichts bleibt verborgen
Parallelwelten
2x22Kabel1Wdh.
22:00 UhrThe 6th Day
Arnold Schwarzenegger wird geklont und deckt im Doppelpack eine Verschwörung auf.
US/CA
2000
ATVplusWdh.
22:35 Uhr28 Days Later
Ein Virus verwandelt in London alle Menschen in Zombies. Eine kleine Gruppe Nicht-Infizierter versucht 28 Tage später dem Wahnsinn zu entkommen.
UK/US
2002
RTL2Wdh.
00:45 UhrDer Rasenmäher-Mann
Pierce Brosnan als Wissenschaftler, der eine Möglichkeit gefunden hat, mit Computersimulationen die Intelligenz von Menschen zu steigern. Seine Versuchsperson wird aber nach fehlgeschlagenen Experimenten zur mordenden Bestie.
UK/US
1992
RTL2Wdh.
Samstag, 08. November 2008
05:55 UhrRaumschiff Enterprise
Pokerspiel
1x10Kabel1Wdh.
11:15 UhrSliders - Das Tor in eine fremde Dimension
Hawkings Theorie
2x13Kabel1Wdh.
12:15 UhrSliders - Das Tor in eine fremde Dimension
Der doppelte Professor
3x02Kabel1Wdh.
15:00 UhrSmallville
Erinnerung an Lara
7x06ORF1Wdh.
16:05 UhrSmallville
Schizophren!
3x08RTL2Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Neue Intelligenz
7x23Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Die Rückkehr von Ro Laren
7x24Sci FiWdh.
19:20 UhrDie verlorene Welt
Die Quelle ewiger Jugend
2x10Tele 5Wdh.
20:15 UhrShoot 'Em Up
Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer.
US
2007
Premiere 11st
20:15 UhrThey Nest - Tödliche Brut
Mutierte Kakerlaken brüten in Menschen. Und niemand will das glauben.
US
2000
Kabel1Wdh.
20:15 UhrStar Trek - Der Film
Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen.
US
1979
Sci FiWdh.
21:15 UhrShoot 'Em Up
Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer.
US
2007
Premiere 2Wdh.
22:00 UhrDas Ding aus einer anderen Welt
Wissenschaftler in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit und möchte diese Invasion aufhalten.
US
1982
Kabel1Wdh.
22:35 UhrSolar Attack
Durch eine Solareruption steigen die Temperaturen auf der Erde. Um die Menschheit zu retten müssen die Pole geschmolzen werden. Macht keinen Sinn, aber wenigstens hat man sowas wie einen Plot.
CA
2005
Sci FiWdh.
22:40 UhrSmallville
Irrsinn!
3x09RTL2Wdh.
00:20 UhrZatoichi - Der blinde Samurai
Zatoichi ist blind. Und, wie der Titel vermuten lässt, sehr gut mit dem Schwert. Und das muss er auch einsetzen als er ein Dorf vor Gangs verteidigen will.
JP
2003
ATVplusWdh.
00:55 UhrUniversal Soldier - Blutiges Geschäft
Und schon wieder wird das Universal Soldier für finstere Zwecke eingesetzt.
US
1998
Sat1Wdh.
Sonntag, 09. November 2008
11:25 UhrStar Trek - Der Film
Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen.
US
1979
Sci FiWdh.
16:00 UhrEUReKA - Die geheime Stadt
Auf Speed
1x07Pro7Wdh.
16:20 UhrDie verlorene Welt
Die Quelle ewiger Jugend
2x10Tele 5Wdh.
17:00 Uhr4400 - Die Rückkehrer
Bis auf die Knochen
2x04Pro7Wdh.
17:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Gestern, heute, morgen (1/2)
7x26Sci FiWdh.
18:35 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Gestern, heute, morgen (2/2)
7x26Sci FiWdh.
20:15 UhrShoot 'Em Up
Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer.
US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrPirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten.
US
2007
Premiere 11st
20:15 UhrStar Trek II - Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde.
US
1982
Sci FiWdh.
21:15 UhrPirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten.
US
2007
Premiere 2Wdh.
21:55 UhrPakt der Druiden
Archäologie-Studentin wird von Dämon verfolgt.
FR
2002
Premiere StartWdh.
22:10 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Voodoo-Killer
1x03RTL21st
23:00 UhrJames Bond 007: Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan als Bond, James Bond. Auf der Jagd nach Attentätern die einen Freund von ihm auf dem gewissen haben.
UK/US
1999
Pro7Wdh.
23:25 UhrDer Schakal
Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten.
US/UK
1997
13th StreetWdh.
23:35 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Sex, Lügen und Larven
1x10RTLWdh.
23:50 UhrAlien Intruder
Ein paar Gefangene werden dazu gebracht mit auf eine Selbstmord-Rettungsmission zu kommen. Und auf dem zu rettenden Raumschiff wartet schon ein Killercomputervirus auf sie...
US
1993
Sci FiWdh.
00:10 UhrDas Ding aus einer anderen Welt
Wissenschaftler in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit und möchte diese Invasion aufhalten.
US
1982
Kabel1Wdh.
01:00 UhrBlood Ties - Biss aufs Blut
Voodoo-Killer
1x03RTL2Wdh.
Montag, 10. November 2008
09:45 UhrRaumschiff Enterprise
Die Stunde der Erkenntnis
2x05Sci FiWdh.
12:05 UhrStar Trek II - Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde.
US
1982
Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Planeten-Killer
2x06Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Harsesis Rettung
3x20ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Die Macht des Speichers
7x05Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Das Geheimnis der Vogelscheuche
1x11Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Das Rettungsboot
7x06Tele 5Wdh.
20:15 UhrCSI:NY
Schlechter Scherz
4x11VOX1st
20:15 UhrPirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten.
US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrC.S.I. Miami
Grenzen des Vertrauens
6x12ORF11st
20:45 UhrDr. House
Krankhaft nett
4x13SF21st
21:15 UhrSupernatural
Spielsachen
2x11Pro71st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Der Mächtige (1/2)
1x01Sci FiWdh.
21:55 UhrStirb langsam 4.0
John McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen.
US/UK
2007
Premiere 1Wdh.
22:10 UhrSupernatural
Der Mandroid
2x12Pro71st
22:20 UhrScreamers - Tödliche Schreie
Nach einem Krieg müssen die Menschen sich vor Killermaschinen verstecken.
CA/US
1995
Kabel1Wdh.
22:45 UhrVeronica Mars
Der Kampf der Tritonen
1x12ATVplusWdh.
22:50 UhrDexter
Tödliche Weihnachten
1x11SF21st
22:55 UhrDexter
Freundeskreis
1x07RTL21st
23:25 UhrDexter
Therapiestunden
1x08ORF11st
00:25 UhrAngel - Jäger der Finsternis
Kampf um die Sonne
4x09Kabel1Wdh.
00:35 UhrLas Vegas
Silver Star
2x10ORF1Wdh.
01:00 UhrSupernatural
Spielsachen
2x11Pro7Wdh.
Dienstag, 11. November 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Planeten-Killer
2x06Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Das Spukschloß im Weltall
2x07Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Der Kristallschädel
3x21ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Das Rettungsboot
7x06Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Amoklauf
1x12Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Die Naquadah-Mine
7x07Tele 5Wdh.
20:00 UhrRush Hour 2
Jackie Chan und Chris Tucker mischen dieses mal Hong Kong auf.
US
2001
SF2Wdh.
20:15 UhrCSI: Miami
Grenzen des Vertrauens
6x12RTLWdh.
20:15 UhrDie Simpsons - Der Film
Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird.
US
2007
Premiere 1Wdh.
20:15 UhrDie Stunde der Patrioten
Harrison Ford als Jack Ryan rettet einem Menschen das Leben und gerät dadurch in das Visier von Terroristen.
US
1992
Kabel1Wdh.
21:15 UhrHeroes
Machtlos
2x11ATVplus1st
21:15 UhrDie Simpsons - Der Film
Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird.
US
2007
Premiere 2Wdh.
21:15 UhrDr. House
Schalom, Dr. House
4x12RTL1st
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Mission Farpoint (2/2)
1x02Sci FiWdh.
21:55 UhrStirb langsam 4.0
John McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen.
US/UK
2007
Premiere 3Wdh.
22:05 UhrInvasion
Fisch Story
1x07ATVplusWdh.
22:15 UhrPsych
Pimp My Psych
2x04RTL1st
22:35 UhrCube 2: Hypercube
Acht Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu fliehen.
CA
2002
Sci FiWdh.
23:00 UhrStargate: SG1
Tödliche Erinnerungen
10x08ATVplusWdh.
00:25 UhrKops
Da ein paar schwedische Polizisten aufgrund von fehlenden Verbrechen von der Arbeitslosigkeit bedroht werden, treiben sie die Kriminalitätsrate selbst in die Höhe.
SE/DK
2003
NDRWdh.
00:30 UhrCSI:NY
Schlechter Scherz
4x11VOXWdh.
00:35 UhrDr. House
Schalom, Dr. House
4x12RTLWdh.
00:40 UhrShaft - noch Fragen?
Samuel L. Jackson als Shaft. Und er Jagd den Sohn eines Millionärs, der einen Mord begangen hat.
DE/US
2000
ORF1Wdh.
Mittwoch, 12. November 2008
10:00 UhrRaumschiff Enterprise
Das Spukschloß im Weltall
2x07Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Der dressierte Herrscher
2x08Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Nemesis
3x22ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Die Naquadah-Mine
7x07Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Das keltische Grabmal
1x13Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Space Rennen
7x08Tele 5Wdh.
20:15 UhrDie Simpsons - Der Film
Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird.
US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrC.S.I. NY
Nacht der lebenden Toten
4x06ORF1Wdh.
20:15 UhrPans Labyrinth
Im Spanien von 1944 zieht die kleine Ofelia zu ihrem neuen Stiefvater, einem brutelem Oberst. Und um der Realität zu entkommen zieht sie sich in ein Fantasy-Reich zurück.
MX/SP
2006
Premiere 11st
20:15 UhrDas Kartell
Harrison Ford als CIA Agent Jack Ryan. Der Präsident hat einen Befehl gegeben, den er nicht geben konnte und nun muss Jack die Jungs aus der kolumbianischen Hölle rausholen.
US
1994
Kabel1Wdh.
20:15 UhrEnemy Mine - Geliebter Feind
Ein Raumjägerpilot stürzt nach einem Kampf zusammen mit seinem Gegner ab. Nun müssen sie lernen, zusammen zu überleben.
US
1985
Das VierteWdh.
20:15 UhrHeroes
Lektionen
2x09RTL21st
21:00 UhrC.S.I. NY
Racheengel
4x07ORF11st
21:10 UhrSmallville
Das Gemini-Projekt
7x09RTL21st
21:10 UhrStandoff
Auf Sendung
1x07VOX1st
21:15 UhrPushing Daisies
Brieftaube
1x04Pro71st
21:15 UhrPans Labyrinth
Im Spanien von 1944 zieht die kleine Ofelia zu ihrem neuen Stiefvater, einem brutelem Oberst. Und um der Realität zu entkommen zieht sie sich in ein Fantasy-Reich zurück.
MX/SP
2006
Premiere 2Wdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Gedankengift
1x03Sci FiWdh.
22:05 UhrStargate Atlantis
Sateda
3x03RTL21st
23:00 UhrAndromeda
Tödliche Kristalle
5x08RTL2Wdh.
00:05 UhrStargate
Freund oder Feind?
2x02RTL2Wdh.
01:00 UhrHeroes
Lektionen
2x09RTL2Wdh.
Donnerstag, 13. November 2008
10:05 UhrRaumschiff Enterprise
Der dressierte Herrscher
2x08Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Metamorphose
2x09Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Nemesis
3x22ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Space Rennen
7x08Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Die Büchse der Pandora
1x14Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Avenger 2.0
7x09Tele 5Wdh.
20:15 UhrFletcher's Visionen
Mel Gibson im Verfolgungswahn. Doch nur weil er paranoid ist, wird er noch lange nicht nicht verfolgt.
US
1997
VOXWdh.
20:15 UhrPirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten.
US
2007
Premiere 1Wdh.
20:15 UhrDr. House
Krankhaft nett
4x13ORF11st
20:15 UhrSilent Hill
Die kleine Rose schlafwandelt und träumt vom Ort Silent Hill. Ihre Mutter fährt mit ihr dahin und erfährt den reinen Horror.
CA/FR
2006
Premiere StartWdh.
20:15 UhrPans Labyrinth
Im Spanien von 1944 zieht die kleine Ofelia zu ihrem neuen Stiefvater, einem brutelem Oberst. Und um der Realität zu entkommen zieht sie sich in ein Fantasy-Reich zurück.
MX/SP
2006
Premiere 3Wdh.
21:05 UhrBones - Die Knochenjägerin
Spieler unter Druck
3x11ATVplus1st
21:05 UhrC.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Noch mehr Ungeziefer
8x09ORF11st
21:15 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Noch mehr Ungeziefer
8x09RTLWdh.
21:15 UhrPirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten.
US
2007
Premiere 2Wdh.
21:45 UhrRaumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert
Der Ehrenkodex
1x04Sci FiWdh.
22:35 UhrThe Curse
Nach einem Meteoritenabsturz verwandelt Schleim Menschen in Monster. Mit Wil Wheaton.
US
1987
Sci FiWdh.
22:45 UhrHeroes
Machtlos
2x11SF21st
22:50 UhrOperation: Broken Arrow
Terroristen unter dem Kommando von John Travolta schaffen es sich ein paar Nuklearwaffen zu besorgen. Doch sie machen die Rechnung ohne seinen Ex-Partner.
US
1996
VOXWdh.
23:15 UhrNumb3rs - Die Logik des Verbrechens
Ein Teufelskerl
2x24Sat1Wdh.
23:50 Uhr24
Tag 5: 05:00 - 06:00 Uhr
5x23ATVplusWdh.
00:45 UhrCSI: Den Tätern auf der Spur
Noch mehr Ungeziefer
8x09RTLWdh.
Freitag, 14. November 2008
10:05 UhrRaumschiff Enterprise
Metamorphose
2x09Sci FiWdh.
14:45 UhrRaumschiff Enterprise
Reise nach Babel
2x10Sci FiWdh.
15:30 UhrStargate: SG1
Die andere Seite der Medaille
4x02ATVplusWdh.
17:25 UhrStargate
Avenger 2.0
7x09Tele 5Wdh.
18:20 UhrEarth - Final Conflict
Botschaft aus vergangener Zeit
1x15Tele 5Wdh.
19:15 UhrStargate
Die Hak'tyl
7x10Tele 5Wdh.
20:00 UhrJames Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
Um seine Zuschauerraten zu steigern, will ein böser Medien-Mogul den dritten Weltkrieg auslösen. James Bond, dieses Mal von Pierce Brosnan verkörpert, will selbiges verhindern.
UK/US
1997
SF2Wdh.
20:13 UhrArt of War
Wesley Snipes als UNO-Undercover-Agent. Als der chinesische Botschafter stirbt steht er unter Tatverdacht.
US/CA
2000
13th StreetWdh.
20:15 UhrPirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten.
US
2007
Premiere 3Wdh.
20:15 UhrGhost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Geisterbilder
3x06Kabel1Wdh.
20:15 UhrDie Herrschaft des Feuers
In der Zukunft Beherrschen Drachen die Erde. Die Überlebenden Menschen bekämpfen die Ungeheuer.
UK/US
2002
Pro7Wdh.
21:10 UhrMedium - Nichts bleibt verborgen
Der Teufelskreis
3x03Kabel1Wdh.
21:50 UhrTerminator 2: Tag der Abrechnung
Schwarzenegger ist, wie versprochen, zurück. Dieses Mal will er als Terminator den jungen Connor beschützen. Sein Gegenspieler ist ein Flüssigmetalterminator.
US/FR
1991
ATVplusWdh.
22:05 UhrRambo I
Sylvester Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige Polizei.
US
1982
Tele 5Wdh.

6. Die Memmen des Meeres - Der Corona-Fortsetzungsroman
von Carolina Möbis
Zum besseren Verständnis: Dieser Corona-Fortsetzungsroman ist interaktiv, denn hier spielt der Corona-Leser mit! Wie früher in einem dieser alten Abenteuerspielbücher bestimmen Sie die Handlung. (Sie wissen schon: Wie damals in "Die absolut tödliche Insel des fürchterlichen Schreckens" und so weiter.) Aber anstatt zur Seite 170 oder 91 weiterzublättern, helfen Sie unserem Helden mit der Abstimmung auf unserer Website bei seinen Entscheidungsschwierigkeiten. Seien Sie die flüsternde Stimme im Wind und lesen Sie das Ergebnis in der nächstes Ausgabe des Corona Magazine.

Was bisher geschah:

Der melancholische Daniel hat sich mit dem Lebemann Hubertus von Heuchelheim und dem zerstreuten Akademiker Johann von Bruchnagel auf einen Segeltörn durch die Ägäis begeben. Begleitet werden die Männer dabei von den zwei Strandnixen Kikki und Monique. Noch immer weicht der Nebel nicht von der Yacht und er verbirgt etwas Unbekanntes …

3. Kapitel

‚Dreh dich um, dreh dich um!‘, befehlen die Stimmen. Berückend. Bezwingend. Und ich folge ihnen. Wie von unsichtbaren Fäden gezogen, wende ich mich um. Und sehe … nichts. Die Hand ist fort. Hat es sie je gegeben? Nein, natürlich nicht, ich bilde mir das alles nur ein. Verdammt, wieso habe ich das Solian vergessen? Ich brauche es dringend. Äußerst dringend, denn ich spüre Phantomberührungen und höre unwirkliche Stimmen. Scheiße, ich SEHE unwirkliche Dinge. Und zwar soeben!

Aus dem Nebel schält sich tatsächlich eine bleiche, dünne Hand. Sie kann nicht echt sein. Nur eine Illusion. Echte Hände haben nicht so spindeldürre und lange Finger. Und auch nicht derart spitze Krallen. Ein knochengleicher Finger lockt mich tiefer in den Nebel. Und auch die Stimmen treiben mich voran. Diesmal bleiben sie stumm, aber ich weiß, dass sie da sind. Sie warten ab, sie wollen es sehen. Und so folge ich dieser gespenstischen Hand, die zu einem nicht minder bleichen Arm gehört, den ich kaum erkenne. Schließlich stehe ich vor dem Mast. Die Hand ist verschwunden. Dennoch folge ich einer ungewissen Ahnung und blicke nach oben. Tatsächlich, in den Wanten turnt jemand und reckt sich wie ein Schiffsjunge im Ausguck. Ein blinder Passagier? Wir haben keine Kinder an Bord, aber nur das würde einigermaßen plausibel erklären, warum der Kletterkünstler entsetzlich schmächtig und kaum einen Meter groß ist. Oder warum er einen kitschigen blauweißen Matrosenanzug trägt, den ich sonst nur von alten Postkarten kenne. Die Frage wird allerdings belanglos, als die Gestalt auf mich herabblickt. Das Gesicht ein paar Meter über mir ist überhaupt nicht kindlich. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob es ‚menschlich‘ zu nennen ist. Zu groß und schräg stechen die Augen aus einem hageren Gesicht hervor, die Wangen sind milchig-weiß und doch zerfurcht und wettergegerbt, wie die eines alten Seebären. Rotes Haar. Rotes, zerzaustes Haar steht nach allen Richtungen vom Schädel ab und ich weiß, dass das eine Bedeutung hat, auch wenn sie mir gerade nicht einfallen will. Erst als sich dünne Lippen strecken und eine Reihe grüner, spitzer Zähne freigeben, begreife ich, wen ich ganz unzweifelhaft vor mir habe. Sofern eine Halluzination eine Identität hat. Ich öffne den Mund. Was ich sagen will, weiß ich eigentlich nicht. Das ist auch kein Problem, es dringt sowieso kein Ton aus meiner Kehle. Stumm wie ein Fisch beobachte ich den Klabautermann, wie er die Hände bewegt, als drehe er ein imaginäres Steuerrad. Dabei starrt er ohne Pause, ja ohne einmal zu zwinkern, zu mir herab. Plötzlich formen die mageren Lippen zwei Worte. „Hart Backbord“, keiner von uns äußert auch nur den geringsten Laut, aber ich verstehe ihn. Er spürt es. Muss es spüren, denn ohne Vorwarnung verschwindet er. Von einer Sekunde auf die Nächste.

Ich kann mich noch immer nicht von der Stelle rühren. Nicht, weil mich etwas festhält, es ist nur … ich treffe nicht alle Tage Fabelwesen. Was mag diese Erscheinung bedeuten? Vorausgesetzt, dass sie nicht nur ein Produkt meiner übereifrigen Phantasie ist. Aber selbst wenn ich mir alles nur ausgedacht habe: vielleicht steckt ja dennoch eine Bedeutung dahinter, dass ich mir diese Gestalt zu dieser Zeit mit dieser Botschaft imaginiere. Der Klabautermann zeigt sich eigentlich nur dem Kapitän des Schiffes und zwar im Augenblick höchster Gefahr. Sind wir etwa in Gefahr? Hat er mich gewarnt und will, dass ich unseren Kurs ändere?

Wie Feuerwerk sprühen meine Gedanken und entgleiten mir, noch bevor sie sich zu Plänen geformt haben. Da ich im Augenblick nur einen einzigen von ihnen festhalten kann, schlurfe ich wieder in Richtung Steuerstand. Es muss ja sowieso jemand unseren Kurs bestimmen und die Schnarchnasen unter Deck sind bestimmt noch damit beschäftigt, Hölzchen zu ziehen, wer hier die Verantwortung übernimmt.

Aber diesmal ist der Steuerstand tatsächlich besetzt. Warum kann denn nichts im Leben einfach sein? Unser Gastgeber, Hubertus von Heuchelheim, lehnt lässig im Sitz vor dem Kompass und zieht eine Augenbraue hoch, als ich von draußen hereinkomme.

„Alles in Ordnung?“, frage ich. Aber die Frage erübrigt sich, Heuchelheims Selbstgefälligkeit ist beredter als jede verbale Bestätigung. „Wir driften gerade ein bisschen, aber das gibt sich sicher bald, wenn sich das Wetter ändert. Also können wir durchaus warten. Wir haben ja nichts Spezielles vor, oder Dennis?“ Er lächelt sein Ladykillerlächeln. Nicht, dass ich was davon habe, aber ich muss neidvoll anerkennen, dass ihm das überlegene, charmante Grinsen ebenso gut steht, wie die sonnenbadgebräunte Haut und das blonde kurze Haar. Selbstverständlich besitzt er, dank eines eigenen Fitnesstrainers, diese derzeit so angesagte sportlich-dynamische Aura. Ich bin sicher, sein Bild steht im Lexikon unter ‚Märchenprinz‘. So einer kann es sich auch leisten, die Namen anderer Leute zu vergessen.

„Ich heiße Daniel.“

„Ach, je regrette.“

Gott, und dann noch dieses affektierte Französisch! Das kann er sich von mir aus gerne sonstwohin regretten. Wie blöd war ich, dass ich freiwillig mit ihm wegfahre?

Über meinem Ärger vergesse ich beinahe, warum ich gekommen bin.

„Bist du sicher, dass wir keine Probleme haben? Ein Hindernis vor uns, oder sowas?“

„Wie kommst du darauf?“

Ein flüchtiger Blick über sein Schulter auf die Anzeigen beweist mir, dass er nicht lügt: Aber ebenso weiß ich einfach, dass uns etwas bevorsteht. Ich bin so sicher, wie man sein kann, wenn man die Realitäten wechselt wie seine Hemden. Wichtig ist eins: Wenn ich handle, dann jetzt sofort oder es wird zu spät sein.

Was also tun? Überrumple ich von Heuchelheim und reiße einfach das Ruder nach Backbord oder gehe ich hinunter, überlasse dem Dandy das Führen seiner dämlichen Yacht und hämmere mich stattdessen mit Solian in die schützenden Tiefen der seelischen Taubheit?

Hey Stimmen, jetzt wo ihr wieder da seid, sagt ihr es mir!

- Fortsetzung folgt.-

7. Die Geheimnisse der Spiderwicks - DVD/Blu-ray-Rezension
von Bernd Perplies
Es existieren Dinge dort draußen, die vermögen wir mit unseren normalen Sinnen nicht zu begreifen. Fabelwesen tummeln sich direkt vor unserer Nase in Blumenrabatten, Zwischenwänden und Kaminen, und doch können wir sie nicht sehen, sondern erfahren nur ihr Treiben, wenn mal wieder ein einzelner Socken spurlos verschwunden ist. Nur, wer einen sehenden Stein besitzt oder – besser noch – das „Handbuch für die fantastische Umwelt um dich herum“, kann die Magie erkennen, die uns alle umgibt. Alternativ tut es auch der Besitz des Films „Die Geheimnisse der Spiderwicks“, der jüngst auf DVD und Blu-ray erschienen ist.

Die Handlung

„Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul“, heißt es im Volksmund. Doch eins ist klar: Hätte Helen Grace etwas genauer hingeschaut, bevor sie mit ihren drei Kindern – den Zwillingen Jared und Simon und der älteren Tochter Mallory – in das Domizil der im Heim lebenden Großtante Lucinda gezogen wäre, hätte sie sich eine Menge Ärger erspart. Doch die frisch geschiedene New Yorkerin kann sich keine andere Bleibe mehr leisten, also heißt es Augen zu und durch die Eingangstür des alten, unheimlichen Hauses im Wald.

Die Begeisterung der Kinder über diese neue Bleibe hält sich verständlicherweise in Grenzen. Darüber hinaus passieren immer wieder seltsame Dinge, kleine Bosheiten, die zunächst Jared in die Schuhe geschoben werden, der die Trennung vom Vater am wenigsten verkraftet und sich zum zornigen Eigenbrödler entwickelt hat. Der aber weiß, dass er unschuldig ist und begibt sich auf die Suche nach dem wahren Übeltäter. Dabei entdeckt er die geheime Studierstube von Arthur Spiderwick, dem vor Jahrzehnten verschwundenen Vater Lucindas, der eine kuriose Vorliebe für die Natur hegte und all seine Erkenntnisse über „die fantastische Welt um dich herum“ in einem verstaubten Wälzer niedergelegt hat.

Trotz deutlichem Warnhinweis auf dem Einband, bricht der Junge das Siegel und setzt damit eine Kette unglaublicher Ereignissen in Gang. Wichtelmännchen, Elfen und Trolle lugen plötzlich aus jedem Mäuseloch, Blütenkelch und Waldtümpel hervor, und vor allem eine Horde Kobolde unter der Führung des Gestaltwandlers Mulgarath macht den Kindern das Leben zur Hölle. Denn Mulgarath will das Spiderwick-Buch, den Schlüssel zur Herrschaft über die Fabelwesenwelt, und er will es um jeden Preis.

Der Film

Das farbenprächtige und durchaus actionreiche Abenteuer, das sich vor allem an jüngere Zuschauer richtet, basiert auf einer Kinderbuchreihe der Autorin Holly Black und des Illustrator Tony DiTerlizzi. 2003 erstmalig in den USA erschienen, hat sich die Reihe zu einem veritablen Erfolg entwickelt, der bereits in einer Nachfolgereihe „Beyond Spiderwick Chronicles“ und diverser „Sekundärliteratur“, etwa der Wichtelmännchen-Enthüllungsstory „Die große Entdeckungsreise in die verzauberte Welt – dokumentiert von Thimbletack“ führte. Und natürlich zu dem Film.

Dabei ist es Nickelodeon Movies gelungen, eine rundum unterhaltsame Fantasy-Mär zu erschaffen. Die Handlung ist durch die drei aufgeweckten Kinder, die mit ihrer Mutter nach der Trennung vom Vater umziehen müssen, hinreichend in der Wirklichkeit verankert, um eine Identifikation von Beginn an leicht zu machen. Und das alte Haus im Wald, das ihnen als neue Bleibe dienen soll, wirkt vom ersten Augenblick an gleichzeitig unheimlich und aufregend – dass hier der Ausgangspunkt für fantastische Abenteuer liegen kann, verwundert nicht im Geringsten.

Der Film läuft 92 min. und verschwendet dabei kaum Zeit. Schon bald taucht der erste Wichtel auf, und es dauert nicht lange, da brodelt der Wald regelrecht vor magischem Leben. Spätestens wenn krötenähnliche Kobolde geifernd und mit scharfen Zähnen Jagd auf die Kinder machen, hört der Spaß auf und Spannung ist angesagt. Der einzige Moment, der ein wenig aus dem Film herausfällt, ist kurioserweise genau der, in dem die Kinder von einem Greifen in eine tatsächlich magische Welt getragen werden. Hier kippt die Handlung für einen Augenblick ins „Unglaubwürdige“; zum Glück ist die Episode kurz.

Die DVD

Die DVD existiert nur in einer Single-Disc-Edition. Das Bonusmaterial ist sehr überschaubar und richtet sich auch vorrangig an junge Zuschauer. Das Making-Of-Material für Filminteressierte hält sich in Grenzen.

In „Spiderwick: Es ist alles wahr“ wendet sich Regisseur Mark Waters selbst an die (jungen) Zuschauer und erzählt im Brustton der Überzeugung, dass alles, was in dem Film gezeigt wird, auf einer wahren Begebenheit beruht. Dann stellt er die wichtigsten Fabelwesen vor und erklärt, wie man mit ihnen umgeht.

Das Feature „Es ist eine Spiderwick-Welt“ lässt die Autoren und Filmemacher zu Wort kommen und in aller Kürze (unter 10 Minuten) berichten, wie es zur Buchvorlage und dann zur Realisation in Filmform kam. Hier werden einige nette Inspirationsquellen und Gedankengänge von Autorenseite enthüllt, ansonsten herrscht allgemeines Schulterklopfen vor.

„Arthur Spiderwicks Handbuch der magischen Geschöpfe“ schließlich erlaubt einem, interaktiv durch das Werk des exzentrischen Naturforschers blättern. Erneut werden alle Fabelwesen vorgestellt, jeweils mit Bild, einem sehr kurzen Text und einer Passage aus dem Film. Nett – aber auch nur für Kinder.

Die Blu-ray

Die Blu-ray Disc bietet natürlich zunächst eine spürbar bessere Bildqualität, die vor allem in der fantastisch ausgestatteten Studierstube Arthur Spiderwicks und dem Exkurs in die magische Welt zur Geltung kommt. Dunkle, actionreiche oder absichtlich unscharf fokussierte Bilder können die höhere Auflösung dagegen kaum nutzen.

Neben fünf Sprachversionen (Englisch dabei in Dolby True HD) und mehr als einem Dutzend Untertiteln, besticht die Blu-ray nicht zuletzt durch deutlich mehr Bonusmaterial. So stellt sich heraus, dass die zwei Features auf der DVD nur der Auftakt einer gut einstündigen Dokumentation über die Dreharbeiten darstellen, die sich hier in den Kapiteln „Spiderwick: Triff den Clan“ (Feature über die Schauspieler), „Erschaffung Spiderwicks!“ (Set-Design, Practical Effects und Musik) sowie „Die Magie von Spiderwick!“ (Animationsarbeit und Postproduktion) fortsetzt. Das Ganze endet mit einem erneuten Hinweis des Regisseurs, der verschwörerisch erklärt, dass der Film nur eine Abbildung realer Begebenheiten war und ist und man bitte immer reichlich Honig und Tomatensoße zu Hause aufbewahren sollte – nur für alle Fälle.

Zusätzlich wurden noch eine Reihe entfernte Szenen, der Trailer und eine Serie von Nickelodeon-TV-Spots auf die Scheibe gebannt, wodurch jetzt alles in allem eine sehr ordentliche Aufbereitung des Films betrieben wurde.

Fazit

„Die Geheimnisse der Spiderwicks“ ist ein wunderbares Kinder-Abenteuer, das nicht nur jüngere Zuschauer, sondern auch alte „Goonies“-Fans gut unterhalten sollte. Die DVD bleibt leider ein wenig hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Bonusmaterial fällt sehr spärlich aus und besteht zum Teil sogar aus Dopplungen. Die Blu-ray Disc dagegen hebt sich sowohl visuell als auch von der Ausstattung her von seinem „kleineren Bruder“ ab – wer ein entsprechendes Abspielgerät sein Eigen nennt, sollte zu diesem Medium greifen.

Datenblock
Die Geheimnisse der Spiderwicks
USA 2008
Regie: Mark Water
Darsteller: Freddie Highmore (Jared/Simon Grace), Mary-Louise Parker (Helen Grace), Nick Nolte (Mulgarath), Sarah Bolger (Mallory Grace), David Strathairn (Arthur Spiderwick)
Vertrieb: Paramount Home Entertainment
Länge: 92 min.
 
DVD
Erscheinungsdatum: 07.08.2008

Bildformat: 2,35:1 (16:9 anamorph)
Tonformat: Deutsch, Englisch, Türkisch, Hebräisch (Dolby 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Hebräisch

Bonusmaterial: Spiderwick: Es ist alles wahr, Es ist eine Spiderwick-Welt, Arthur Spiderwicks Handbuch der magischen Geschöpfe

Blu-ray Disc
Erscheinungsdatum: 06.10.2008

Bildformat: 2,35:1 (1080p HD)
Tonformat: Englisch (True HD), Deutsch, Französisch, Italienisch Spanisch (Dolby 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Dänisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Holländisch, Türkisch, Griechisch, Polnisch, Ungarisch, Portugisisch

Bonusmaterial: Spiderwick: Es ist alles wahr, Es ist eine Spiderwick-Welt, Arthur Spiderwicks Handbuch der magischen Geschöpfe, Spiderwick: Triff den Clan, Erschaffung Spiderwicks, Die Magie von Spiderwick, Ein letzter Rat, Entfernte Szenen, Trailer, Nickelodeon-TV-Spots

8. Kunterbunt
Geburtstage und Neuigkeiten der Monate Oktober und November
von Erik Rabung
Natalija Nogulich wurde am 01. Oktober 1950 in Chicago geboren. Am bekanntesten wurde die serbischstämmige Darstellerin wohl in der Rolle der Alynna Nechajev aus „Star Trek TNG“.
Seit 1979 spielte sie in über 100 Serienrollen. Ein Auftritt von ihr in der Serie „Akte X“ wurde zwar verfilmt, aber nie gesendet. Dafür war sie auch in Deutschland in „Nip/Tuck“ und „Bones - die Knochenjägerin“ zu sehen.
Fanpost erreicht sie über ihre Internetseite
www.natalijanogulich.com
oder ihre Agentur VOX:
Natalija Nogulich
 VOX  Inc.
5670 Wilshire Blvd.
Suite 820
Los Angeles, CA 90036
USA

Avery Brooks, bekannt als „der Abgesandte“/Benjamin Sisko aus „Star Trek DS 9“ wurde am 02. Oktober 1948 in Evansville geboren.
Als Kind einer Künsterfamilie war sein Lebensweg schon früh klar. Das bedeutet aber nicht, dass man Avery irgend wie festlegen könnte. Regie, Schauspielerei auf der Bühne und vor der Kamera, Gesang sowohl R&B als auch Oper (!) ... seine Talente sind breit gestreut.
Besonders bekannt ist er auch für sein sehr herzliches Verhältnis zu seinen Arbeitskollegen vom Dreh, insbesondere Cirroc Lofton. Derzeit ist Avery Brooks nicht vor der Kamera tätig.
Post erreicht ihn über seine Agentur:
Avery Brooks
Innovative Artists L.A.
1505 10th Street
Santa Monica, CA 90401
USA

Scott Bakula wurde am 09. Oktober 1954 in St. Louis geboren. In Deutschland ist er vor allem Captain Archer aus „Enterprise“. In den USA ist er ein sehr bekannter TV-Darsteller. So war Scott z. B. Mister Smith in der Serie „Mr. und Mrs. Smith“ über zwei feindliche Geheimagenten, die sich nichtsahnend verheiratet hatten. Die Kinoversion wurde dann mit Brad Pitt und Angelina Jolie verfilmt. Da Scott aus einer Musikerfamilie stammt und schon als Schüler eine Rockband betrieb, schreibt er üblicherweise auch am Soundtrack seiner Serien mit und agiert nicht selten als Produzent. Bakula bringt sich also sehr in seine Projekte ein.
2008 tauchte er – wie eine ganze Reihe von „Trek“-Darstellern zuvor – auch mit einer Gastrolle in der Serie „Boston Legal“ auf.
Fanpost erreicht ihn über seine Firmenadresse:
Scott Bakula
Bakula Productions
16255 Ventura Blvd.
Suite 625
Encino, CA 91436
USA

 
Mark Lenard wurde am 15. Oktober 1924 in Chicago geboren. Er starb am 22. November 1996 in New York.
Natürlich denkt jeder bei ihm sofort an seine Auftritte als Sarek oder Romulaner bei „Star Trek“. Lenard hatte allerdings auch andere Auftritte so zum Beispiel im ersten Film der Reihe über den „Planet der Affen“ oder der TV-Version von „Wild Wild West“, die viele nur in der Kinofassung mit Will Smith kennen.

Am 27. Oktober 1953 wurde in Philadelphia Robert Picardo geboren.
Der Yale-Student musste seine Eltern erst mit seinem Gesangstalent überzeugen, ihn eine Künstlerkarriere einschlagen zu lassen. Das waren zuerst einmal Musicals. Schließlich wechselte Picardo aber zum Fernsehen, wo sich sein Repertoire Stück für Stück erweiterte. Nicht nur als Darsteller, sondern auch als Komponist, Regisseur und Drehbuchautor beschäftigt er sich.
Eine seiner ersten Rollen ergatterte er bei „Kojak“. Heutzutage ist er sehr beschäftigt sowohl als Sprecher für Zeichentrickserien wie „Ben10“ als auch in den „Stargate“-Serien und – natürlich – „Boston Legal“.
Fanbriefe erreichen ihn über www.robertpicardo.com oder über seine Agentur:
Robert Picardo
Don Buchwald & Associates L.A.
6500 Wilshire Blvd.
Suite 2200
Los Angeles, CA 90048
USA

Armin Shimerman wurde am 05. November 1949 in Lakewood geboren.
Shimerman ist quasi der Erschaffer der Ferengi, da er ihnen von Anfang an Stimme und Aussehen gab. Später wurde er auch in der Erfolgsserie „Buffy“ ohne Maske bekannt, aber seine Karriere begann schon in den 80ern bei Serien wie „Sledge Hammer“ und „Remington Steele“. Derzeit arbeitet Shimerman an einer dreiteiligen Horrorkomödie namens „Resist Evil“, bei der es um einen durch LSD wahnsinnig Gewordenen geht.
Seine Autogrammadresse ist
Armin Shimerman
CESD Talent Agency
10635 Santa Monica Blvd.
Suite 130/135
Los Angeles, CA 90025
USA

Am 09. November 1964 kam Robert „Robbie“ McNeill in Raleigh zur Welt. Da ein Robert McNeill bereits in der Schauspielergewerkschaft eingeschrieben war, legte er sich als Künstlernamen Robert Duncan McNeill zu.
Seine Karriere als Darsteller geht von „Twillight Zone“ über „L.A. Law“ bis zur Rolle des Tom Paris bei „Star Trek Voyager“. Kurz danach war sie auch zu Ende. McNeill hatte nämlich ein interessanteres Feld entdeckt und betätigt sich heute als Regisseur. Er hat mittlerweile bei Serien wie „Voyager“, „Medium“, „the OC“, „the Nine“, „Las Vegas“ und „Samantha Who?“ das Regieszepter geschwungen. Derzeit führt er Regie in der Serie „Chuck“, die er auch selbst produziert, eine Agentenkomödie.
„Robbie“ hat eine offizielle Webseite: www.robertduncanmcneill.net
Briefe erreichen ihn über
Robert Duncan McNeill
Bauman, Redanty and Shaul
5757 Wilshire Blvd.
Suite 473
Los Angeles, CA 90036
USA

Max Grodenchik wurde am 12. November 1966 im New Yorker Stadteil Queens geboren. Für die Rolle des Quark bei „Star Trek DS9“ konkurrierte er mit Armin Shimerman und wurde schließlich für die Rolle des Rom besetzt. Grodenchik synchronisierte außerdem eine ganze Reihe von Computerspielen. Aktuelle Projekte kann ich leider nicht angeben.
Seine Fanpostadresse ist
Max Grodenchik
TalentWorks Agency
3500 West Olive Avenue
Suite 1400
Burbank, CA 91505
USA

Wallace Shawn kam am 12. November 1943 in New York City zur Welt. Shawn ist der dritte Ferengidarsteller in dieser Geburtstagsliste. Er verkörperte nämlich den großen Nagus Zek bei „Deep Space Nine“. Diese Rolle stellt aber nur einen kleinen Teil seiner Arbeit dar. Shawn, der gewissermaßen zum New Yorker „Uradel“ gehört, hat in einer Unmenge von Filmen und Serien mitgespielt und nicht wenige davon auch geschrieben. Dabei arbeitete er auch mit Größen wie Woody Allen zusammen. Außerdem ist er Sprecher einer ganzen Reihe von Comicfiguren aus Serien wie „King of the Hill“, „Family Guy“ oder „Buzz Lightyear“.
Mit 65 Jahren denkt er noch nicht an den Ruhestand. Derzeit beginnt er mit den aufnahmen zum dritten Teil von „Toy Story“.
Wie sein Mit-Ferengi ist auch Wallace Shawn über die TalentWorks Agentur zu erreichen:
Wallace Shawn
TalentWorks Agency
3500 West Olive Avenue
Suite 1400
Burbank, CA 91505
USA

Caryn Elaine Johnson wurde am 13. November 1955 ebenfalls in Manhattan geboren. Mit dem Namen werden die wenigsten etwas anfangen können. Der Künstlername dieser Schauspielerin ist nämlich Whoopi Goldberg. Die Darstellerin aus „Die Farbe Lila“ und „Sister Act“ ist ein großer „Star Trek“-Fan. Als die Serie in den 80ern wiederbelebt wurde, machte das Team von „TNG“ ihr dann die Freude, eine Rolle extra für sie in die Serie hinein zu schreiben: Guinan, die Barfrau. Goldberg begann ihre Karriere als Komikerin und ist trotz diverser Ausflüge in Serien hauptsächlich Filmschauspielerin. Nebenbei hat sie ein Buch mit dem einprägsamen Titel „book“ verfasst. Derzeit arbeitet sie am 2008er Weihnachtsspecial der Muppets mit.
Überraschenderweise hat sie keine offizielle Webseite, aber eine Autogrammadresse:
Whoopi Goldberg
William Morris Agency NY
1325 Avenue of the Americas
New York, New York 10019
USA

 
Teresa „Terry“ Lee Farrell kam am 19. November 1963 in Cedar Fields Iowa zur Welt. Die Schauspielerin hat mit 1,83 Metern Größe Gardemaß. Nach einem Schüleraustausch beschloss sie ihr kleines Städtchen zu verlassen und es in der Großstadt zu versuchen, mit Erfolg. „Terry“ spielte in der US-Version der britischen Kultserie „Red Dwarf“ mit (bzw. sie sprach die Katze). Sie hatte eine Rolle in der Serie „Quantum Leap“, mit der Scott Bakula berühmt geworden ist. Auch in der legendären 80er Version der „Twillight Zone“ war sie zu sehen. Vor ihrem Engagement bei „Star Trek DS9“ hatte sie eine Hauptrolle im dritten Teil der Horrorfilm Serie „Hellraiser“. Bei „Deep Space Nine“ hatte sie die Rolle der Jadzia Dax, die sie vorzeitig aufgab. Als ihre Arbeit in der Serie „Becker“ zu Ende ging, heiratete Terry Brian Baker. Seit 2003 hat sie Film und Fernsehen aufgegeben und tritt seitdem nur noch auf der Bühne auf, um sich hauptsächlich ihrer Familie zu widmen.
Fanpost kann man schicken an
Fan Mail Address:
Terry Farrell
Don Buchwald & Associates L.A.
6500 Wilshire Blvd.
Suite 2200
Los Angeles, CA 90048
USA

Robert Adame Beltran wurde am 19. November 1957 in Bakersfield geboren.
Seine Schauspielkarriere reicht von klassischen Shakespeare-Dramen über Auftritte bei „Miami Vice“ oder „Lois & Clark“ bis zu seiner bekanntesten Rolle als Chakotay bei „Star Trek: Voyager“. Beltran macht aus seiner Herkunft auch kein Geheimnis und nennt sich selbst Hispanindio. Derzeit spielt er die Rolle des Joseph Schlafender Bär im Film „Patriotville“.
Seine Internetseite ist www.robertbeltran.com
Seine Autogrammadresse ist
Robert Beltran
Abrams Artists Agency L.A.
9200 Sunset Blvd.
11th Floor
Los Angeles, CA 90069
USA

Siddig El Tahir El Fadil El Siddig Abderahman Mohammed Ahmed Abdel Karim El Mahdi stammt aus gleich zwei berühmten Familien. Er wurde am 21. November 1961 im sudanesischen Khartum geboren. Aufgewachsen ist er allerdings nicht in Nordafrika, sondern der Heimat seiner Mutter, England. Väterlicherseits entstammt „Sid“ einer Politikerdynastie, die sich auf den Mahdi zurückführt, der im Sudan den Widerstand gegen die britischen Kolonialtruppen lostrat. Mütterlicherseits stammt er aus einer Schauspielerdynastie. Sein Onkel ist der bekannte Darsteller Malcolm McDowell. Mit der Kurzfassung seines Namens – Siddig al Fahdil. In der Serie „Star Trek DS9“ verkörperte er den Bordarzt Julian Subatoy Bashir. Während die Serie lief änderte er seinen Künstlernamen in Alexander Siddig, mit der Begründung, dass sein eigener Name für US-Amerikaner zu schwer zu lesen sei. Außerdem heiratete er seine Kollegin Nana Visitor, mit der er den Sohn Django hat.
Nach dem Ende von „Deep Space Nine“ zog es Siddig mehr und mehr auf die große Leinwand und er spielte in Filmen wie „Königreich der Himmel“ und „Syriana“ mit. Dabei verkörpert Siddig überwiegend arabische Charaktere. Derzeit arbeitet Siddig al Fahdil an „Un simple espion“, ein Agentenfilm, in dem er die Rolle des Malik übernimmt, für 2009 sind bereits zwei weitere Projekte angekündigt.
Seine Internetseite heißt www.sidcity.net seine Autogrammadresse ist
Alexander Siddig
Markham and Froggatt Ltd
4 Windmill Street
London W1T 2HZ
UK

Dwight D Schultz wurde am 24. November 1947 in Baltimore geboren. Seine sicherlich bekannteste Rolle wird die des Murdock in der Serie „A-Team“ bleiben. Aber Schultz ist ein fleißiger Arbeiter, der sowohl in Serien, Filmen als auch als Sprecher für Computerspiele und Zeichentrickserien, nicht zu vergessen seine zahlreichen Theaterauftritte. Die Science-Fiction-Fans kennen Schultz natürlich aus seinen Rollen aus „Outer Limits“, „Babylon 5“, „Stargate“ und dem neurotischen Technik-Offizier Reginald Endicott „Brocolli“ Barclay aus verschiedenen „Star Trek“-Serien.
Sein neuestes Projekt ist die Synchronisation bei einem PC-Spiel namens Dark Sektor.
Neben www.dwightschultz.com betreibt er auch die Seite www.howlingmadradio.com
seine Autogrammadresse ist
Dwight Schultz
VOX Inc.
5670 Wilshire Blvd.
Suite 820
Los Angeles, CA 90036
USA

Denise Michelle Crosby wurde am 24. November 1957 in Hollywood geboren. Sie gehört zur Schauspielerdynastie der Crosbys, obwohl ihr Vater Dennis Crosby sich lange Zeit weigerte, die Vaterschaft anzuerkennen.
Crosby begann 1979 in TV-Rollen aufzutreten und ergatterte Rollen in beiden Fortsetzungen des berühmten Filmes „Der rosarote Panter“ (wobei die Fortsetzungen leider nicht berühmt wurden). Kurz darauf erhielt sie ihre bislang berühmteste Rolle, die der Sicherheitschefin Tasha Yar in „Star Trek – The Next Generation“. Nach wenigen Folgen stieg sie aus der Serie aus, da sie glaubte, in der Rolle keinen Erfolg haben zu können. Eine Entscheidung, die sie seitdem bedauert. Sie absolvierte in der Serie noch diverse Gastauftritte und blieb dem Fandom auch danach verbunden, denn sie produzierte und moderierte die beiden großen „Star Trek“-Fan Dokus „Trekkies“ und „Trekkies2“.
Nach ihrem Ausstieg aus der ständigen Besetzung von „Star Trek TNG“ hatte Denise noch eine Hauptrolle in Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“. Danach wurde es aber ruhiger um sie. Sie hatte zunächst nur kleinere Gastauftritte, davon allerdings eine ganze Menge. So ist sie auch in bekannten Serien wie „Baywatch“, „Akte X“, „Crossing Jordan“ und „JAG“ zu sehen. Aktuell hat sie wieder einmal an einem „Star Trek“-Projekt mitgearbeitet, es ist ein Film aus der Fanreihe „New Voyages“, in der schon viele der Stammdarsteller mitgespielt haben, in „Blood and Fire“ spielt sie die Rolle der Dr. Jenna Yar.
Zudem spielt sie in der neuen Serie „Mad Men“ die Rolle der Gertie.
Im Internet findet man sie unter www.denisecrosby.net und Autogrammpost kann man schicken an
Denise Crosby
Ambrosio Mortimer & Associates, Inc.
P.O. Box 16758
Beverly Hills, CA 90209-2758
USA

Scarlett Noel Pomers wurde am 28. November 1988 in Kalifornien geboren. Schon sieben Jahre später war sie dann im Fernsehen. Mit elf spielte sie an der Seite von Julia Roberts eine der Töchter von Erin Brokovich. Als sie dann dreizehn wurde, bekam sie als bislang jüngste Darstellerin eine feste Rolle bei „Star Trek“, sie spielte Naomi Wildman bei „ST-Voyager“. Und darauf bekam sie eine feste Rolle in der Serie „Reba“ bis 2007. Nebenbei begann sie eine Karriere als Sängerin. Auf ihrer Internetseite www.scarlettpomers.com gibt es ihre Musik auch zu kaufen. Geburtstagsgrüße kann man ihr auch schicken an
Scarlett Pomers
DMG Talent Management
4804 Laurel Canyon Blvd.
Valley Village, CA 91607
USA
Weekend of Horrors 4: 15. & 16.11.2008 in Bottrop
Das 4. Weekend of Horrors wartet mit 19 Schauspielern aus vielen Kultfilmen- und Serien und vollem Zwei-Tage-Programm auf. Die Veranstaltung findet am 15. & 16.11.08 in Bottrop im Saalbau statt. Das WOH ist das ultimative Fantreffen für Fans des fantastischen Films in Europa. Düstere Dekoration sorgt dabei für die richtige Stimmung. Alle Fenster werden schwarz abgeklebt, düsteres Licht, scary Sounds und eine gruselige Deko sorgen dafür, dass das richtige Horror-Feeling entsteht.

Als Stargäste werden erwartet:

Sid Haig („The Devil Rejects“, Rob Zombies „Halloween“), Bill Moseley („The Devil Rejects“, „Texas Chainsaw Massacre 2“), Michael Biehn („Terminator 1“, „Aliens“, „Planet Terror“), Tyler Mane (Michael Myers in Rob Zombies „Halloween“), Derek Maers (Jason in „Friday the 13th“, Remake 2009), Tony Todd („Candyman“, „Star Trek: TNG“ & „DS9“), Harvey Stephens (Damien in „Das Omen“, 1976), Ray Wise („Reaper“, „24“, „Twin Peaks), Tommy Lee Wallace (Regisseur von „ES“, „Fright Night 2“, „Halloween 3“), Scott Reiniger („Dawn of the Dead“, 1978), Olaf Ittenbach (deutsche Splatter-Regisseur & F/X-Legende), Timothy Balme (Hauptrolle in „Braindead“), Jake Busey („Starship Troopers“, „The Frighteners“), Kristina Klebe (Rob Zombie's „Halloween“), Jennifer Blanc („Dark Angel“, „CSI“), A. Bryniarski (Leatherface in „Texas Chainsaw Massacre“-Remake), Coralina Cataldi-Tassoni („Demons 2“, Dario Argento's „Opera“), P. J. Soles (Rod Zombie’s „Halloween“, „Carrie“), Jed Brophy („Braindead“).

Als Programm sind u. A. Autogrammstunden, Photoshoots mit den Stars, eine Trailershow der kommenden Horror-Filme, Frage- & Antwortstunden, SFX Workshops, Fanfilme, Ausstellungen von original Horror-Filmrequisiten, Präsentationen neuer Horrorfilme, Tätowierer und vieles mehr geplant.
Themenabend "Per Anhalter durch die Galaxis" in Münster am 08.11.2008
Science Fiction-Fans wissen, daß 42 eigentlich immer die passende Antwort ist und man sein Handtuch immer dabei haben sollte. Zumindest, wenn sie "Per Anhalter durch die Galaxis" gelesen haben. Um diese Pflichtlektüre von Douglas Adams, eine Roman-Trilogie in fünf Teilen, die auch als TV-Serie und Kinofilm adaptiert wurde, dreht es sich in diesem Themenabend.
Der Themenabend findet am 8. November 2008 um 18 Uhr in der Sprechblase, Münsters Comiccafe, Wolbecker Straße 68 in Münster statt.
Anschließend lädt der Thoregon Münster e.V. zum gemütlichen Stammtisch ins Eckstein's auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein.
Neue Soundtracks von Colosseum Music Entertainment
Es folgt die chronologische Übersicht über die Soundtrack-Veröffentlichungen von Colosseum Music Entertainment:

NOVEMBER:

"Der Mann, der niemals lebte"
Engl. OT: "Body Of Lies"
OST Marc Streitenfeld
Filmstart: 20.11.2008 (Warner)
VÖ OST: 21.11.2008
http://bodyoflies.warnerbros.com/

"24: Redemption"
OST: Sean Callery
Ausstrahlung Prequel: 30.11.2008 Premiere
Serienstart Premiere: Januar 2009
VÖ OST: 28.11.2008
http://www.seancallery.com

DEZEMBER:

"Pushing Daisies"
OST James Dooley
TV-Serienstart: 22.10.2008 bei Pro Sieben
DVD-VÖ: Januar 2009 bei Warner Bros. Home Entertainment
VÖ OST: 09.12.2008
http://www.jimdooley.com
http://abc.go.com/primetime/pushingdaisies/index?pn=index

"Der Tag an dem die Erde stillstand"
Engl. OT: "The Day The Earth Stood Still"
OST Tyler Bates
Filmstart: 11.12.2008 (Fox)
VÖ OST: 12.12.2008
http://www.tylerbates.com

"Fly Me To The Moon"
OST Ramin Djawadi
Filmstart: 18.12.2008 (Fantasia Film)
VÖ OST: 19.12.2008
NBC UNIVERSAL Global Networks schließt exklusive Pay-TV-Verträge über fünf hochwertige Serien
NBC UNIVERSAL Global Networks Deutschland GmbH hat verschiedene Verträge zum Erwerb von fünf hochwertigen Serien für seine Pay-TV-Sender Sci Fi und 13TH STREET abgeschlossen.

Der Vertrag mit dem Lizenzgeber NBC Universal International Television Distribution umfasst die exklusiven Pay-TV-Rechte für Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz für die mit dem Emmy© nominierte Serie „Heroes“, die auf dem Sci Fi Channel USA mit Rekordquoten laufende Serie „EUReKA - Die geheime Stadt“ sowie die erfolgreichen „Law & Order“-Spin Offs „Law & Order: New York“ und „Criminal Intent - Verbrechen im Visier“.

In einer weiteren Vereinbarung konnte auch die langjährige Zusammenarbeit mit Tele München fortgesetzt werden. Der Lizenzvertrag beinhaltet die Superhelden-Serie „Painkiller Jane“, die noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt wurde.

Katharina Behrends, Geschäftsführerin NBC UNIVERSAL Global Networks Deutschland GmbH, über den Programm-Deal: „“Heroes“ ist für mich eine der besten Serien, die in den letzten Jahren produziert wurde. Ganz normale Menschen entdecken, dass sie besondere Kräfte besitzen. Das ist ein Thema, das die Menschheit schon seit Anbeginn fasziniert und natürlich auch total „Sci Fi“ ist. Daher freue ich mich besonders, dass wir mit diesem NBC UNIVERSAL-Hit innerhalb unseres Sci Fi-Programms ein neues Highlight setzen können“.

Die neuen Serien im Überblick:

Sci Fi:
- „Heroes“
- „Eureka“
- „Painkiller Jane“

13TH STREET:
- „Law & Order: New York“
- „Criminal Intent - Verbrechen im Visier”

13TH STREET - The Action & Suspense Channel ist die „gefährlichste Adresse“ im Fernsehen und sorgt mit spannenden Thrillern und fesselnden Action-, Krimi- und Mysteryserien täglich für Adrenalin pur. Auf Sci Fi, Deutschlands einzigem Science-Fiction-Sender, tauchen die Zuschauer rund um die Uhr in andere Welten ein. Gezeigt werden Top-Serien, außerirdische und übersinnliche Spielfilme sowie Animes.

9. Wissenschaft: Verborgene Dimensionen
von Marcus Haas
Wenn wir uns umschauen, nehmen wir im Allgemeinen drei Dimensionen wahr und sind uns mehr oder weniger bewusst, dass sich zu diesen Dimensionen des Raumes noch die Zeit gesellt. Bereits die Zeit ist eine seltsame Dimension, denn offensichtlich gibt es nur eine Richtung, in der wir uns auf ihr bewegen können, aber könnte es nicht noch viele weitere Dimensionen geben, von denen wir im Alltag nichts mitbekommen?
Die Superstringtheorie macht genau diese Voraussage, nach dieser Theorie, die besagt, das die kleinsten Teilchen, wie Quarks und Elektronen, aus schwingenden Saiten bestehen, müsste es noch wenigstens sechs weitere verborgene Dimensionen geben und die Teilchen schwingen dann in einem 10-dimensionalen Raum.

Bisher ist die Stringtheorie nur eine Idee, wie man den Aufbau des Universums einheitlich beschreiben könnte, ohne auf viele Einzeltheorien, wie zum Beispiel eine für Gravitation und eine für elektromagnetische Wechselwirkungen zurückgreifen zu müssen.
Eine direkte Beobachtung der vermuteten Extradimensionen ist leider unmöglich, aber zum Glück ist das auch nicht nötig, da sich die Auswirkungen schon früher zeigen sollten, z. B. durch eine Abweichung der Gravitationsanziehung von der Newton’schen Theorie bei kleinen Abständen.

Möchte man also das Gravitationsgesetz bei kleinen Abständen auf Abweichungen testen – die auf verborgene Dimensionen hinweisen können – so steht man vor dem Problem, dass schon bei 0,1mm Abstand zwischen zwei Probekörpern eine andere Kraft überwiegt.
Bei so geringen Distanzen wird die durch die Vakuumfluktuation hervorgerufene Casimir-Kraft größer als die Gravitationsanziehung. Dabei handelt es sich nicht um eine Kraft im klassischen Sinne, sondern um eine Einschränkung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit für Teilchen in dem fraglichen Zwischenraum. Durch die Vakuumfluktuation entstehen und vergehen ständig Teilchenpaare (ein Teilchen und ein Antiteilchen), das ist möglich, weil sie sich kurzfristig Energie für ihre Entstehung vom Rest des Universums ausborgen und sie bei ihrer gegenseitigen Vernichtung wieder zurückgeben. Bei Abständen unter 0,1 mm sind die Möglichkeiten für die spontane Entstehung von Teilchen eingeschränkt, so dass hier weniger Teilchen entstehen als außerhalb und so vom Vakuum ein Druck auf die Körper ausgeübt wird, der stärker wird, je dichter die Körper einander kommen. Bei 100nm (1nm entspricht einem Millionstel Meter) ist die Casimir-Kraft schon milliardenfach stärker als die Gravitationskraft.

Mit komplizierten Versuchaufbauten kann man die wirkenden Kräfte bei 200nm inzwischen messen. An der Purdue University wurden 2003 entsprechende Experimente durchgeführt, es konnten aber keine Abweichungen von den etablierten Theorien bestätigt werden, so dass hier leider noch kein Hinweis auf verborgenen Dimensionen zu finden war (interessant sind die Ergebnisse in Bezug auf den Casimir-Effekt natürlich trotzdem für die Nanotechnologie).

Bei den Raumdimensionen haben wir eine relativ gute Vorstellung davon, wie sie unser Universum aufspannen, aber es bleibt die Frage, wo sich die weiteren Dimensionen verstecken könnten. Die Physiker gehen davon aus, dass diese klein zusammengerollt sind, wie bei einem Blatt Papier, das (wenn man seine Dicke mal vernachlässigt) über zwei Dimensionen verfügt. Rollt man das Blatt eng zusammen, bekommt man ein Objekt, das aus einiger Entfernung nur noch eindimensional aussieht – ein Strich. Genau so stellt man sich auch die gesuchten Dimensionen vor. Während die drei Raumdimensionen und die Zeitdimension sich beim Urknall ausdehnten, blieben die übrigen Dimensionen sozusagen aufgerollt und sind auf den Skalen, die wir heutzutage betrachten können, nicht sichtbar. Man bräuchte also nur ein besseres Mikroskop, um nach diesen verborgenen Dimensionen zu fahnden.
Ein solches Mikroskop kann der Large Hadron Collider (LHC) in Genf sein, wenn er nach seiner Reparatur wieder in Betrieb geht. Laut Nima Arkani-Hamed von der Harvard University könnten einige Dimensionen bis zu 1mm groß sein und dann sollten die Energien, mit denen man am LHC experimentieren kann, ausreichen, um Hinweise auf sie zu finden. Ein kleiner Teil der verwendeten Energie könnte in die versteckten Dimensionen in Form von Gravitation verschwinden – denn sie ist die einzige Kraft, die nicht an die vier Dimensionen des Raumzeitkontinuums gebunden ist. Wenn die Dimensionen tatsächlich groß genug wären, käme es zu einer scheinbaren Verletzung der Energieerhaltung, die sich nachweisen lassen müsste.

Für den Fall, dass die Energien am LHC aber nicht ausreichen, weil die Dimensionen noch kleiner aufgewickelt sind, müssen die Forscher aber nicht gleich verzweifeln, sondern nur an einen Ort schauen, an dem die Energien ganz ohne Zweifel ausgereicht haben – den Urknall.

Natürlich ist auch das nicht so ohne weiteres möglich, denn Zeitreise sind nicht drin und das Ereignis liegt 13 Milliarden Jahre in der Vergangenheit, bzw. eben so viele Lichtjahre entfernt. Was man sich aber anschauen kann, ist die Strahlung des Ereignisses, die sich immer noch nachweisen lässt, die kosmische Hintergrundstrahlung. Diese Strahlung wird inzwischen vom NASA-Satelliten Microwave Anisotropy Probe (WMAP) aufgefangen.

Gary Shiu von der University of Wisconsin-Madison und Henry Tye von Cornell University nutzen diese Daten, um theoretische Vorhersagen über die Struktur der Zusatzdimensionen mit den Beobachtungen zu vergleichen. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass es möglich sein müsste, diese Unterschiede zu sehen und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Leider reicht die Genauigkeit der Daten noch nicht, um die einzelnen Vorhersagen über die Geometrie der Extradimensionen zu vergleichen, man setzt die Hoffnungen jetzt auf ESAs Planck-Satellit, der 2009 starten soll und eine wesentlich bessere Auflösung hat.

Und dann gibt es da noch explodierende schwarze Löcher – genau genommen explodieren sie nicht, sondern verdampfen –, die ein Licht auf versteckte Dimensionen werfen könnten. Stephen Hawking hat vorhergesagt, dass schwarze Löcher an Masse verlieren und zwar durch die bereits erwähnte Quantenfluktuation. Entsteht ein Teilchenpaar in der Nähe eines schwarzen Lochs, so kann es passieren, dass ein Teilchen hineinfällt, während das andere entkommen kann. Da die Energie für ihre Entstehung nur geborgt war, muss jetzt das schwarze Loch einspringen, um die Energiebilanz des Universums auszugleichen – es verliert an Masse. Kleine schwarze Löcher, die kurz nach dem Urknall entstanden, mit der Masse eines Asteroiden oder weniger, könnten so schnell an Masse verlieren, dass man ihr verdampfen heute beobachten können müsste.
Wenn das schwarze Loch zu klein wird, um die Extradimensionen zu verbiegen, sollte nach Michael Kavic an der Virginia Tech eine ganz charakteristische Strahlung erzeugt werden, deren Frequenz Rückschlüsse auf die Grüße der verborgenen Dimensionen zulassen sollte.
Mit dem Eight-meter-wavelength Transient Array an der Virginia Tech, das den ganzen Himmel auf einmal nach diesen Radiopulsen absuchen kann, könnten diese speziellen Signale aufgefangen werden und damit nicht nur neue Dimensionen nachweisen, sondern auch Hawkings Vorhersagen über schwarze Löcher bestätigen.

Bleibt zu hoffen, dass sich die Zusatzdimensionen nicht mehr lange vor unseren Neugierigen Blicken verbergen können und wir damit eine erste Bestätigung bekommen, dass die Wissenschaftler mit der Stringtheorie auf dem richtigen Weg sind.

10. Die Corona-Kurzgeschichte
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,

Siegerin unserer Themenrunde "Wilde Kreaturen" im regelmäßigen Story-Wettbewerb des Corona Magazines ist Kirsten Lang mit ihrer Geschichte "Jagdlied, Mondlied, Blutlied". Über Feedback zur aktuellen Story – im Forum oder per Leserbrief – freuen sich Autorin und Redaktion. Ein Dankeschön geht noch einmal an die beiden Gastjuroren Jennifer Schreier und Volker Groß fürs Lesen und Bewerten aller Geschichten dieser Runde.

Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs: "Besuch" (Einsendeschluss 1. November 2008) und "Das Ende der Welt" (Einsendeschluss 1. Januar 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

Armin Rößler


Jagdlied, Mondlied, Blutlied
von Kirsten Lang

Senira spürte, wie der Mond sie lockte.
Sie krallte sich in die Bettdecke, zog sie hoch bis über den Kopf, wühlte sich tief in die Kopfkissen. Es half nichts.
Seidige Finger strichen zart über ihren Körper, neckten sie, trieben sie in den Wahnsinn. Es gibt keine Finger! Es darf keine Finger geben!
Der Mond starrte sie an, brachte sie auf mit seinem käsigen Gleichmut und schien Senira selbst doch gar nicht zu beachten. Er beschäftigte sich mit etwas in ihr.
Etwas, das herauswollte, aber noch zu schwach war.
Das weiße Licht, das durch den schmalen Fensterspalt fiel und Streifen auf ihr Fußende malte, nährte es, ließ es stark werden. Ein leises Lied schwebte heran, klebte in ihren Ohren und sang von verführerischen Dingen. Von Aufregung und Gradlinigkeit, von feuriger Existenz und nie gekannter Freiheit, frei von allen Regeln.
Senira hörte das Lied schon so lange, sie konnte sich ein Leben ohne seine nächtlichen Besuche nicht mehr vorstellen. Es wurde stärker.
Es war wild und schön wie eine Orchidee. Und ebenso giftig.
Sie heulte auf und hielt sich die Ohren zu.
“Sei still!”, wimmerte sie. “Lass mich in Ruhe, elendes Weißauge!” Inzwischen hatte sie mehr Namen für den Mond als für die Liebe.
Aber natürlich hörte es nicht auf. Im Gegenteil, sie spürte, wie das Licht kicherte angesichts ihrer nutzlosen Wut. Nein, nutzlos war sie nicht. Aber es war auch nicht mehr ihre Wut. Das Wesen in ihr ergriff und verdrehte sie, fügte sie seiner eigenen hinzu.
Ergriff auch den kläglichen Rest ihres Selbst und verdrehte ihn. Es war endlich stark genug. Der Mond glühte auf ihrer Haut, setzte sie in Brand.
Senira spürte mit jeder Faser ihres Wesens, dass die Dunkelheit von nun an tödlich für sie war, dass ihr eigener Körper nur noch den Tag ertragen konnte und dass sie verloren hatte.
Ihre Knochen wurden spröde, brachen splitternd und wuchsen neu zusammen, während ihr Fleisch heiß wurde und zähflüssig. Aber all das betraf sie nicht weiter; es war nicht länger ihr Körper, der da zerbrochen wurde, selbst der Schmerz war seltsam fern. Sie wollte sich noch einmal bewegen, schreien, ihre Eltern warnen, weglaufen, aber es war zu spät.
Alles was sie herausbrachte, war würgendes Keuchen, das abrupt in ein schmerzgepeinigtes Heulen überging. Man schleuderte sie zurück und erlaubte ihr nur, hilflos mit anzusehen, wie der Wolf aus ihren zerwühlten Laken sprang, in den Nachbarraum hetzte, ihre Eltern zerfleischte, halb auffraß, gelangweilt liegen ließ und in den Wald flüchtete.
Senira tat nichts. Konnte es nicht.
Sie kauerte sich zusammen, starrte durch die Augen eines wahnsinnigen Tieres und wagte nicht zu denken. Sie erinnerte sich, wie es ihre Wut genommen und umgeformt hatte, wie sie zerbrochen und, als unwichtig erkannt, vergessen wurde. Um keinen Preis wollte sie wieder auf sich aufmerksam machen.
Der Wolf hetzte durch den Wald und über Felder. Das Blut raste durch einen Körper, der einst menschlich gewesen war, und mit ihm jagte das Lied. Es war jetzt frei.
Senira spürte es wie ein leises Echo, längst nicht so eindringlich wie früher, als es noch durch sie hindurch musste, um den Wolf zu erreichen.
Sie versuchte nicht an ihre Eltern zu denken. Sie spürte das warme Fleisch noch immer im Magen.
 
Gelbes Licht hing träge im Schankraum und hielt die angreifende Winterdunkelheit auf Distanz. Varren saß in einer Ecke, nicht völlig abseits vom geschäftigen Treiben an den anderen Bänken, aber andererseits waren dies hier auch nicht seine Leute, und genoss die aggressive Hitze des Kaminfeuers zu seiner Seite. Immer wieder wanderte sein Blick zum Fenster, das wenig mehr als Schwärze und die silbergraue Scheibe des Mondes bot.
Vollmond. Es würde kalt werden.
Er nahm einen tiefen Zug aus dem Becher. Das Bier war bitter und mit einem neuen Blick zum Fenster hinaus ahnte Varren, dass er bald wieder unterwegs sein würde.
Es konnte ihm nur recht sein.
Entschlossen trank er noch einmal, ignorierte die Bitternis und zwinkerte dem Schankmädchen zu.
Am nächsten Morgen brach Varren tatsächlich in neuen Angelegenheiten auf.
Es waren die kältesten Wochen des Winters, aber er liebte seinen Beruf viel zu sehr, als dass er über einen Aufbruch unglücklich sein konnte.
Er war wieder dort, wo er hingehörte.
 
Am Morgen kam der Schmerz zurück. Er kam im gleichen Maße, in dem der Mond verblasste und das Licht stärker wurde. Er zog und zerrte, Senira hätte alles getan, um ihm zu entkommen. Auch der Wolf spürte es. Er wurde langsamer, torkelte unsicher und jaulte. Schließlich rollte er sich, von Krämpfen geschüttelt, zusammen. Senira wurde gepackt und herausgeschleudert aus ihrer dunklen Ecke, und der Wolf trollte sich mit eingezogenem Schwanz dorthin, von wo auch immer er gekommen war.
Sie hatte ihren Körper wieder, der schmerzte und steif war und von dem sie ahnte, dass er ihr bald wieder genommen werden würde. Taumelnd stand sie auf, frierend ohne ihre Kleider, und quälte sich auf den fernen Saum des Waldes zu, hinter dem vielleicht der Wind nicht ganz so schneidend wäre.
Am Abend kam der Wolf zurück. Senira war so hungrig und verfroren, dass sie keinen Widerstand leistete. Wenig später waren sowohl Kälte als auch Hunger vergessen.
 
Die Sonne schlich sich über den Horizont und zog sämtliche Schatten blässlich in die Länge, verwischte die Kontraste, hüllte die Landschaft in ein farbloses Graublau. Seit der Schenke waren mehrere Tage vergangen.
Varren mochte diese Tageszeit nicht. Er bevorzugte den Tag oder die Nacht, echte Zeit – aber nicht dieses leere Dazwischen, wenn die Welt selbst nichts mit sich anzufangen wusste.
Finger, geschützt durch mehrere Lagen Fell und Stoff, strichen die Kapuze von den schwarzen, ehemals kurzen, inzwischen verwilderten Haaren.
Varren war groß und hager, abgehärtet von einem Leben im Freien, sein Gesicht erinnerte an das eines Fuchses, ebenso spitz, ebenso feinknochig. Tief liegende, dunkle Augen glitten geübt über den Boden.
Hier verlief eine Grenze, fast unsichtbar. Dort, auf dem steinernen Abhang, dem letzten Ausläufer der Berge, wischte der Wind die Flocken fort, kaum dass sie sich niedergelassen hatten. Hier, nur wenige Schritte weiter, wurden die Anzeichen eines möglichen Lebens im Sommer häufiger. Einsame Tannen, vereiste Gräser, kahle Büsche – sie alle hielten den Wind zurück.
Varren brauchte nicht lange, da wusste er, was es zu wissen gab. Fünf einsame Abdrücke und ein Knötchen schwarzer Haare bestätigten seine Vermutungen.
Mit der Geläufigkeit jahrelanger Erfahrung prüfte er den Sitz der Armbrust, die auf seinen Rücken geschnallt war. Er korrigierte ihn um eine Winzigkeit, und überzeugte sich von der Schärfe des Waidmessers an seiner Seite.
Wieder einmal, dachte er und zog sich die Kapuze in die Stirn.
Varren war Jäger.
Er war an die Einsamkeit dieses Berufes gewöhnt und daran, sich auf sein eigenes Urteil zu verlassen. Andere Menschen interessierten ihn kaum. Er verstand sie nicht recht. Wenn sie hörten, was er tat, wurden sie aufgeregt und wollten Geschichten hören von Bestien, von Trophäen, vom Töten.
Varren wusste nichts von Bestien. Er kannte Tiere und Menschen.
Varren verachtete Trophäen. Er tat, was er tun musste. Wenn das Tier zu einer Gefahr wurde, wenn Nahrung, Fell oder Knochen gebraucht wurden. Warum sollte er etwas, das gebraucht wurde, an die Wand nageln?
Varren war Jäger. Es ging ihm um die Jagd, nicht um den Tod. Waren seine Fähigkeiten größer als die des Tieres? Varren hatte sich selbst vor langer Zeit  eingestanden, dass es diese Frage war, die ihn an seinen Beruf fesselte.
Varren war sein ganzes Leben lang Jäger gewesen. Kaum eine Jagd hatte er unvollendet gelassen.
Aber in den letzten Jahren war es leicht geworden. In den Nächten hatte er den Zweifel geschmeckt. Konnte ihn, den Besten,  nichts mehr reizen, verwirren – berühren?
Etwas hatte ihn verlassen und dem Einzelgänger zum Abschied einen Tropfen Einsamkeit geschenkt.
Aber jetzt war nicht Nacht, jetzt war Tag und Varren hatte eine neue Jagd. Eine weitere Jagd.
Er sah noch einmal an der Linie entlang, die sich aus den einzelnen Abdrücken ergab und suchte sich, ihr folgend, eine Schneewehe vor dem dunklen Waldrand als Ziel. Varren schritt kräftig aus, während der Wind zwischen den Felsen seufzte.
In Gedanken ging er zurück zu den Bauern. Sie erinnerten ihn an die Hühner, die vor ihren Häusern gackerten. Zu aufgeregt, zu laut, zu schnell mit Erklärungen.
Varren lebte vom Suchen und Finden. Warum etwas Einfaches kompliziert machen. Tote Eltern und ein verschwundenes Mädchen. Wie viele einfache Erklärungen gab es dafür?
Am Abend, vor einem kleinen Feuer, mit der klebrigen Süße von Dörrobst im Mund, lauschte er auf den Wald ringsum.
Uhu. Wühlmaus. Wind. Kaum zu hören eine Rotte Wildschweine.
Hier gab es nichts, das er nicht verstand. 
Er rechnete mit drei Tagen, bis er den Wolf stellen würde.
Ein Gedanke kam, den er sofort mit dem Schmelzwasser im Becher hinunterspülte, aber er kroch zurück.
So schrecklich es war, fast wünschte er sich, die Bauern hätten recht. Wie lange war es her, dass er nicht im Voraus gewusst hatte, was ihn erwartete?
 
Senira lernte zu ignorieren, was der Wolf tat. Sie machte sich keine Illusionen. Sie brauchte ihn zum Überleben.
Wenn der Wolf jagte, und er jagte ausschließlich Menschen, zwang sie sich, an etwas anderes zu denken.
Sie gewöhnte sich sogar an die Schmerzen der Verwandlung. Morgens gaben sie ihr den Körper zurück – auch wenn sie nicht viel mit ihm anfangen konnte –, und am Abend kündigten sie das Ende von Hunger, Kälte und Demütigung an. Sie verbrachte die Tage zusammengerollt, zitternd, um sich selbst, ihre Eltern und all die anderen weinend.
In einer Nacht, in der das Mondlicht nur ein schwacher Schimmer war, das Lied aber nichts von seiner Kraft eingebüßt hatte, überfiel der Wolf eine Reisegruppe.
Senira achtete kaum darauf, was um sie herum geschah, sie erzählte sich eines der Märchen ihrer Mutter. Sie wurde mehr und mehr zu einem geduldeten Parasiten, der seinen Nutzen aus dem Herren zog und ertragen wurde, weil er keine Bedrohung darstellte. Was interessierte sie der Wolf?
Aber plötzlich blieb er stehen.
Nie tat er das.
Er riss und tobte, fetzte Fleisch aus vielleicht einmal geliebten Wesen, aber er sah sich nicht um.
Doch er tat es jetzt. Und Senira mit ihm, denn ihre Neugierde war geweckt. Wenn der Körper ihr gehört hätte, hätte sie sich  beim Anblick des Lagers übergeben. So blieb es bei würgender Übelkeit.
Inmitten der Verwüstung, auf einem winzigen Schneerund, das noch unberührt war, saß ein kleines Mädchen in eine Decke gewickelt und betrachtete sie aus ruhigen Augen.
Sie, nicht den Wolf!
 
An einem eisweißen Morgen fand Varren etwas. Lange starrte er es an, und der Wind fraß an seinen Ohren. Eine Wälzkuhle. Sie war annähernd rund und stammte von seiner Beute. Unmengen von schwarzem Wolfshaar, viel zu viele für ein normales Tier, klebten im Schnee und froren dort langsam wieder fest.
Deutlich war zu sehen, wie es sich unruhig gewälzt und gedreht hatte, als leide es Schmerzen. Die Spuren, die das Nest schließlich verließen, waren menschlich.
Tausend Gefühle vermischten sich in seinem Inneren; Angst gehörte nicht dazu.
Das Dorf, in dessen Auftrag er hier war, hatte ihm als Beweis die zerfetzten Leichen des Bauernpaares gezeigt, aber erst jetzt wurde ihm schlecht. Nicht wegen der Verletzungen, Tiere konnten weit Schlimmeres anrichten. Menschen auch.
Er hatte sich dies gewünscht.
Varren sah zur Seite.
Er hatte sich eine Beute gewünscht, die er noch nie gejagt hatte, eine, die er nicht berechnen konnte.
Werwolf.
Niemand wusste wirklich, wie ein Mensch zum Werwolf wird. Es hieß nur, der Mond spiele eine wichtige Rolle dabei. Varren erinnerte sich an den Vollmond vor dem Schenkenfenster.
Wenige hatten je einen Werwolf getötet. 
Varren ließ sich auf die Hacken herunter, entblößte die Finger und strich mit blassen Fingerkuppen über die schwarzen Haare.
Trotz allem lächelte er.
Er hatte sich diese Jagd gewünscht, was Unrecht gewesen war. So war sie seine Verantwortung geworden.
 
Senira konnte es nicht fassen. Das Mädchen lächelte ihr zuversichtlich zu und befreite einen schmalen Arm aus der Decke, um zu winken. Sie war vielleicht zwei Jahre alt und hatte zerzauste braune Locken.
Der Wolf knurrte tief in der Kehle, bleckte die Zähne und sprang.
Das Mädchen sah ihm entgegen.
Nein!, brüllte Senira in Gedanken und sprang aus ihrer dunklen Ecke nach vorne.
Zum ersten Mal spürte sie den Wolf wirklich, hörte die volle Kraft des Liedes, denn in diesem winzigen Augenblick war es auch ihr Lied.
Sie wollte das heiße Blut trinken, das die anmaßendsten aller Geschöpfe vergossen, wenn sie erkannten, dass sie am Ende doch geschlagen waren. Sie sehnte sich nach lebendem Fleisch zwischen ihren Zähnen.
Es war ein winziger Augenblick, weniger als der Moment, in dem sich der Wolf vom Boden abdrückte, aber er reichte aus, um Senira fast wahnsinnig werden zu lassen. Sie war doch immer noch ein Mensch, kein Monster, bettelte sie verzweifelt und versuchte, sich von den klebrigen Wünschen des Tieres  loszureißen.
Von sich selbst angeekelt, spürte sie die Kraft versiegen und wurde gelangweilt auf ihren angestammten Platz zurückgewiesen.
Aber das Mädchen war verschwunden.  
 
Unter Varrens Füßen knisterten Kiefernnadeln, aber zum ersten Mal seit Wochen sah er die Bäume nicht. Er stand auf einem flachen Hügel über einer Ebene im Sternenlicht blassen Schnees, der gefrorene Fluss, der sie teilte, nicht mehr als ein stumpfer Faden. Noch Stunden entfernt schlief ein Dorf. Unsichtbar in der Finsternis, aber nach Wochen in der klaren Luft roch er bereits die erkalteten Feuer, die Tiere, die Menschen.
Varren stand nahe an den im Nachtwind rauschenden Weiden, die den Fluss begrenzten, und wusste nicht, was ihn aus dem Schlaf getrieben hatte.
Als aus dem Rauschen ein Knacken wurde, ahnte er es.
Aus dem schwarzen Umriss der Bäume vor dem Schnee tropfte ein zweiter Umriss, dicht auf den Boden geduckt.
Varren hatte hier noch nicht mit ihr gerechnet.
Er hatte sich verrechnet. Atemlos spannte er die Armbrust und legte an.
Der Umriss eines Kopfes mit aufgerichteten Ohren schwenkte von einer Seite zur anderen. Dann drehte sich der kompakte Körper. Varren hatte sein Ziel.
Es klickte, es sirrte.
Es mochte windig gewesen sein, aber die Abweichung hatte Varren berücksichtigt.
Seine Beute war aufgesprungen, als der Bolzen in die Brust traf, er hatte es deutlich gesehen.
Dann war sie über den Schnee davongewetzt.
Also hatte er nicht sauber getroffen. Nun gut. Er hängte die Waffe zurück und ging zu dem Ort, wo sie gestanden hatte.
Blut, nicht viel, aber warm und feucht. Dazu die klaren Abdrücke auf der Schneedecke.
Er würde sie finden.
Nach zehn Metern entdeckte er den Bolzen. Er war unbeschädigt, glatt und trocken unter seinen Fingern. Er roch nur Holz, weiter nichts.
Kein Blut mehr.
Nur noch die gerade Schnur der Pfotenabdrücke, die auf das Dorf zuhielten.
Varren fluchte zum Neumond und begann zu laufen.
 
Die  Augen der Kleinen ließen Senira nicht mehr los.
Sie lag zitternd in einem Efeudickicht und wartete auf die Nacht, während das Mädchen in ihren Gedanken lächelte.
Wo war es jetzt? Wie hatte es so schnell und spurlos verschwinden können? Ob es es warm hatte? Sicherlich. Es hatte ja die Decke.
In der nächsten Nacht sah sie das Mädchen wieder. Es saß ganz allein mitten auf einem Weg im Wald und winkte ihr schon von Weitem. Siegessicher beschleunigte der Wolf seine Schritte.
Ihre Gedanken rasten. Sie sah, wie das Mädchen selbstvergessen mit der einen Hand an ihren Locken zupfte.
Nicht sie. Alles, jeder, nur nicht dieses Mädchen.
Sie spürte die gleiche Stärke wie zuvor, ein Sich-nicht-mehr-fügen, während der Wolf kräftiger ausschritt. Sie schmeckte seine Vorfreude.
Die gelassenen Augen musterten sie, ohne jede Angst, warteten einfach. Und wie am Tag zuvor warf sie sich nach vorne, tauchte in das Lied, versuchte, Mensch zu bleiben.
Sie versagte erneut jämmerlich. Sie würde dieses Kind mit Vergnügen töten.
Senira konnte das höhnische Lachen des Wolfes fühlen, mit dem er sie zurücksetzte wie ein ungehorsames Kind. Das Mädchen war erneut verschwunden.
Und irgendwie wusste Senira, dass sie dieses Mal eine Winzigkeit länger standgehalten hatte.
Auch in der folgenden Nacht war es da und in der nächsten und in der danach. Irgendwo einsam in der Wildnis, in einer Siedlung oder der Hütte eines Waldkätners. In jeder Nacht kämpfte Senira für es gegen den Wolf und verlor.
In jeder Nacht  ein wenig knapper.
 
Bis in die Mittagsstunden hinein rannte er.
Im Dorf hatte seine Beute zwei Kinder aus den Betten gerissen.
Warum warst du nicht schneller?, fragten ihn die stummen Blicke der Eltern. Warum hast du nicht getroffen?
Varren floh aus dem Haus mit den zerbrochenen Fenstern, aus dem stummen Dorf. Im letzten Licht des Tages betrachtete er den sauberen Bolzen. Niemand wusste wirklich, wie ein Mensch zum Werwolf wird.
Er dachte an alle wilden Geschichten und blutigen Legenden, die er je gehört und verlacht hatte.
Er dachte an alle Toten, für die er ein lautloses Gebet gesprochen hatte.
Er holte das Silber der Dorfbewohner aus seinem Beutel und legte es neben den Bolzen, das Licht des Sonnenunterganges überzog es wie mit Blut.
Kannst du es noch schlimmer machen?
Mit gesenktem Kopf ging er zurück ins Dorf, zum Schmied, dem das Lachen an diesem Morgen vergangen war und der deshalb nur den Mund verzog, bevor er Silber und Bolzen nahm.
Varren schlief in dieser Nacht vor der Esse.
 
Das Mädchen wurde zum Einzigen, das Senira in ihrem Leben noch etwas bedeutete. Es sah sie, nicht den Wolf.
Sie erkannte, dass sie sich veränderte.
Sie konnte sich gegen ihn wehren, er hatte sie nicht vollständig unter Kontrolle. Sie bediente sich nun manchmal der Sinne des Wolfes, um ihre Umgebung wahrzunehmen, und war überwältigt von den Gerüchen und Geräuschen einer Nacht.
Einmal traf den Wolf ein Bolzen aus dem Wind, es war kaum mehr als das Stechen eines Dornenstrauches. Aus seiner Sicht erschien der Mensch tatsächlich erbärmlich.
Während die Nächte vergingen, begann ein Gedanke in ihr zu reifen. Wäre es möglich, dem Lied lange genug zu widerstehen, um den Wolf zum Gehen zu zwingen?
Sie wurde sich immer sicherer, dass es möglich sein musste, aber vor dem Kampf hatte sie Angst. Trotzdem spürte Senira mit jeder Begegnung deutlicher, dass sie es eines Tages schaffen konnte. Sie konnte ihn jeden Tag ein wenig länger aufhalten.
Sie quälte sich mit der Frage, wer das Mädchen war. Warum konnte dieses Kind erkennen, was niemand sonst sah, dass nämlich noch immer ein Mensch hinter diesem Monster litt? Sie musste mit ihm reden, es kennenlernen, und wenn es keine Eltern mehr hatte – wovon Senira unbewusst ausging –, würde sie es aufziehen.
Sie begann, tagsüber den Wald und die Ebenen zu durchstreifen, und versuchte, zurück zu dem Platz zu finden, an dem sie es in der letzten Nacht gesehen hatte.
Das Lied tanzte unverändert durch den Wolf. Aber der Wolf hatte sich verändert. Er hatte schließlich erkannt, dass sein Parasit nicht völlig harmlos war, und das machte ihn nervös, soweit er überhaupt zu einer solchen Regung fähig war.
Manchmal lachte Senira in Gedanken über ihn, nur um ihm zu zeigen, was für ein Gefühl das war. Der Wolf war längst nicht mehr so stark wie früher, während sie selbst die Schwäche hinter sich zu lassen begann.
Die endgültige Auseinandersetzung stand kurz bevor, aber sie fürchtete sich nicht mehr.
 
Ihr Verhalten veränderte sich seitdem.
Anstatt wie üblich den Tag in einem Versteck zu verbringen, wanderte sie nun auch im Sonnenlicht umher. In Kurven und Kreisen stromerte sie durch Dickichte, Hecken, über Wege und durch Flüsse. Varren folgte ihr stolpernd und fluchend durch jede Hecke und über brüchiges Eis. Sie zwang ihn dazu.
Sie wusste, dass er sie nicht einschätzen, den Weg nicht verkürzen konnte, so versuchte sie, ihn zu zermürben.
In Gedanken sprach Varren mit ihr. Beschrieb jede seiner Jagden, was er konnte, was er ertragen hatte. Du entkommst mir nicht.
Er erinnerte sich, dass Werwölfe tagsüber menschlich aussahen, fragte sich, ob er sie als Mensch erkennen würde, ob er sie schon einmal gesehen hatte, ohne es zu wissen, ob er sie vielleicht schön gefunden hatte.
Trotz allem wollte Varren keine menschliche Gestalt töten, auch wenn sie nicht mehr war als das.
Er würde sie nachts stellen.
Er lief in der Dunkelheit, lange Stunden durch Schattenwälder und silberne Ebenen, näherte sich trotz ihrer Spielchen. Lächelte sie an, wenn er an fahlen Tagen von ihr träumte. Du entkommst mir nicht.
 
Das Mädchen wartete in der Mitte einer Lichtung im Herzen des Waldes. Es lächelte und winkte, als es Senira sah, und in Gedanken lächelte sie zurück.
Der Wolf war unsicher. Alles in ihm schrie danach, sich auf das nichtswürdige Bündel Fleisch zu stürzen, aber in den letzten Tagen hatte er gelernt, dass es schmerzhaft für ihn werden konnte. Er zögerte, aber schließlich siegten seine Instinkte. Er sprang nach vorne.
Gleichzeitig mit Senira.
Sie ließ sich bewusst in den Mahlstrom des Liedes fallen, erlaubte den blutrünstigen Phantasien, sie zu vereinnahmen, und unterdrückte den Ekel vor sich selbst. Sie schwamm mit dem Strom. Aber dann stieß sie sich ab, nutzte ihre eigene Kraft, verband sie mit der Leidenschaft des Liedes und dem Lächeln des Mädchens und schlug nach dem Wolf, so fest sie nur konnte, der jaulte und schrie und nicht wusste, was das sollte.
Er konnte das Lied nicht mehr hören.
Denn das Lied sang nun für Senira, und sie sang mit ihm. Die Finger, die sie einst in den Wahnsinn getrieben hatten, zogen nun den Wolf mit der ganzen Kraft ihrer Entschlossenheit herab zu ihren Füßen, wo er sich wand und winselte.
Der Wolf war nicht der Besitzer des Körpers, das Lied spielte nicht für ihn. Der Wolf war nur ein Hindernis. Etwas hatte Senira verändert. Ihr einen zweiten Körper gegeben und sie dann mit dem Wolf allein gelassen. Der zu stark war für sie.
Bis sie ihre Kraft fand.
Um das Hindernis aus dem Weg zu räumen und mit ihrem Leben zu beginnen.
Als sie das begriff, hatte Senira endlich gewonnen.
Sie hatte ihren Körper nicht wieder, aber sie hatte ihr neues Nachtgewand endlich gezähmt.
Sie setzte sich vor dem Mädchen in den silbernen Schnee.
Da bohrte sich ein Pfiff  in ihr Trommelfell und brachte die Nacht zurück. Hinter ihr stand ein Mann. Erschrocken sprang sie herum.
Er war groß, drahtig und blass im Mondlicht. Seine Züge waren angespannt, aber nicht ängstlich.
Senira sah ihn und die Waffe in seiner Hand, und sie wusste, sie könnte ihn im Bruchteil eines Augenblicks vernichten.
Sie blickte ihm in die Augen und wartete, sicher, dass er begreifen würde.
 
Varren fand den Wolf in einer neuen Vollmondnacht auf einer schneebedeckten Lichtung.
Er blieb im Unterholz stehen und wusste, dass der Gegenwind ihn noch ein wenig schützen würde. Der Mond sorgte für eine bessere Sicht, als er zu hoffen gewagt hätte.
Die Bestie hatte makellos schwarzes Fell und wirkte wie ein Schmutzfleck auf dem strahlenden Weiß der Lichtung.
Sie saß auf den Hinterbeinen und drehte Varren den Rücken zu. Etwas anderes fesselte ihre Aufmerksamkeit.
Varren lächelte.
Lautlos nahm er die Armbrust vom Rücken, spannte sie, legte einen der Bolzen ein. Er zielte zunächst nur grob und pfiff dann gellend durch die Zähne.
Der Ton zerriss die Nacht.
Der Wolf sprang herum, sah Varren – Du entkommst mir nicht! –, der kalt zielte und schoss, bevor der Wolf angreifen konnte.
Der Bolzen zischte und blieb genau zwischen den schimmernden Augen stecken.
Ohne einen Ton sank der Wolf zur Seite und gab den Blick frei auf das Mädchen, das er so eindringlich gemustert hatte.
Damit hatte Varren nicht gerechnet.
Er schätzte sie auf etwa zwei Jahre, die braunen Locken standen ihr wild vom Kopf ab, und sie war in eine alte Decke gewickelt.
Varren trat aus dem Unterholz und legte einen neuen Bolzen ein.
Die Nacht war ungewöhnlich still.
Er blieb vor dem Wolf stehen, untersuchte ihn gewissenhaft.
Tot.
Also doch so einfach, dachte er, und etwas fiel in sich zusammen.
“Wie heißt du?”, fragte er das Mädchen.
Sie sah ihn aus tiefen Augen an.
„Tuliru“, sagte sie mit einer Stimme, die zu reif für ein Kind war.
Varren kannte das Wort. In der alten Sprache bedeutete es Vertrauen.
Er nickte. Ein hübscher Name für ein hübsches Kind.
Dann hob er die Armbrust erneut und schoss ein sauberes Loch durch das Herz des Mädchens
Anschließend kniete er nieder und sprach ein Bittgebet für Tulirus Kinderseele.
Niemand wusste wirklich, wie ein Mensch zum Werwolf wird.


Kirsten Lang wurde 1982 in Göttingen geboren. Sie beendet zurzeit ihr Studium der Landschaftsarchitektur an der Universität Kassel. Sie hat verschiedene Kurzgeschichten veröffentlicht (zuletzt "Ferocas Unglück" in der Anthologie "Weltenweber", erschienen im Lerato Verlag).

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ISSN 1422-8904
Ausgabe 207 - 29.10.2008
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