corona magazine
Nur der Himmel ist die Grenze
ISSN 1422-8904

   newsBEAT
  + Neue Enterprise?
  + "Star Trek XI"
  + "Painkiller Jane"
  + Was "Der Nebel"
  + "Streetfighter"-Film
  + "Hostel 2"-Trailer online

   Kunterbunt
  + Exoplaneten "selbst entdecken"
  + "Star Trek"-Buch erschienen
  + Neue SFNTV-Show
  + SF-Treff im Ruhrgebiet

   Shops

Corona-Shop
Phantastisches Shoppen im Corona Web-Shop, powered by amazon.de


Sendit.com
Kino- und TV-Produktionen hier im englischsprachigen Original online bestellen.


   Partner

FEDCON
Infos, Foren und mehr zur erfolgreichsten europäischen Star Trek-Convention.


Koenig-com.de
Internetlösungen aus einer Hand. Günstiges Webhosting ab 2 Euro pro Monat.


   Buch-Tipp

40 Jahre STAR TREK
Thomas Hoehl und Mike Hillenbrand über das Jubiläum des erfolgreichsten SF-TV-Franchise der Welt. 40 Kapitel aus 40 Jahren auf 448 Seiten für 12,95!

Entdecken Sie Ihre Lust auf Star Trek neu!


   Links

Phantastische Welten
Ausführliche Besprechungen mit Infos zu allen großen SciFi-Serien und Filmen.


phantastik.de
Täglich neue Infos, Kritiken und mehr zu vielen Themen rund um die Phantastik.


SF-Radio
Großes Science Fiction-Internetportal mit Internet-Radiosendungen und SF-News.


The Daily Trekker
Großes Star Trek: Voyager- und Andromeda-Projekt mit Reviews, Infos und mehr.


Star Trek-Quoten
Großes Einschaltquotenarchiv im Internet zum Star Trek-Universum auf sftv.ch.


STARTREKVorlesung.de
Dr. Hubert Zitt über die Wissenschaft in Star Trek.


01. November 2006 - Ausgabe 173 - "Over the treetops"

Übung macht den Meister

In der vorletzten Ausgabe haben wir an dieser Stelle auf die Internetfernsehsendung von unseren Kollegen bei Treknews.de hingewiesen. Das wollen wir heute noch einmal machen. Nicht, weil wir dafür Geld erhalten, sondern weil sich diese 3. Sendung von "Scifi-News-TV" auf akzeptable Weise gegenüber Ausgabe Nummer 2 verbessert hat. Moderator Daniel Räbiger setzt jetzt unter anderem auch auf investigativen Journalismus und beschäftigt sich kritisch mit den Hintergründen zur Absage der Galileo7-Convention. Außerdem sind "40 Jahre Star Trek" ein Thema – nicht nur das Buch von Thomas Höhl und mir (das aber auch! :-)), sondern das Jubiläum als solches. Reinschauen lohnt sich.

Ansonsten begrüße ich Sie zu einer erneut verspäteten Ausgabe des Corona Magazines, aber Sie können ganz beruhigt sein: In der nächsten Ausgabe begrüßt Sie mein Kollege Simon Pypke wieder an dieser Stelle, und das bedeutet wohl, dass das nächste Corona Magazine wohl wieder pünktlich erscheinen wird.

Die Redaktion hat sich aber auch schon in dieser Ausgabe die übliche große Mühe gegeben, unterhaltsame und gehaltvolle Texte beizusteuern, die es verdienen, gelesen zu werden. Wenn Sie das auch denken, dann teilen Sie uns doch bitte mit, welche Rubriken und Artikel Sie im Corona Magazine besonders interessieren: Wir möchten besser werden und es wäre schön, wenn Sie uns dabei hülfen. Dialog@corona-magazine.de lautet die Mail-Adresse und wir freuen uns ganz besonders, wenn Sie (ja, genau Sie!) uns schreiben würden.

Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)



Inhalt

1. Spotlight: Cluburlaub für Ex-Agenten
Christian Humberg zur DVD-Veröffentlichung von "Nummer 6"
6. Rating Report
Einschaltquoten von und mit Martin Seebacher
2. newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7. Vorabbericht zur RingCon
Sabine Klann zum Fan-Treff in Fulda
3. Star Trek: Die 8. Staffel "Deep Space Nine"!
Etienne Quiel mit dem 2. Teil seiner Reihe
8. Kunterbunt
Pressemitteilungen, Veranstaltungen und mehr...
4. Ihre Meinung
Leserbriefe an das Corona Magazine
9. Wissenschaft: Lebensformen
Corona-Redakteur Markus Haas zum Thema Leben im Allgemeinen
5. TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10. Die Corona-Kurzgeschichte
"Rendevousz mit Satan" von Autor Marko Benedict


1. Spotlight: The Prisoner
von Christian Humberg

Cluburlaub für Ex-Agenten: "The Prisoner – Nummer 6”

Stellen Sie sich vor, James Bond hätte gekündigt. Aus irgendwelchen nicht näher bestimmten, aber wirklich guten Gründen hätte der wohl berühmteste Agent ihrer Majestät den Dienst quittiert. Würde der MI6 einen so wertvollen Geheimnisträger einfach gehen lassen? Oder würde man intervenieren, zum Beispiel durch eine Entführung des Agenten? Würde dieser vielleicht in einen unbekannten und abgelegen, namenlosen Ort verfrachtet werden, aus dem es kein Entkommen mehr gibt und in dem sich noch viele weitere ehemalige Geheimnisträger befinden, gefangen in verschiedensten Stadien der Gehirnwäsche und mentalen Selbstaufgabe?

"The Prisoner” (dt.: "Nummer 6”) ist eine britische TV-Serie aus den ausgehenden 1960er-Jahren, die gekonnt und inspirierend mit dem damals aufgrund von Serien wie "Danger Man”, "The Saint” und der "James Bond”-Filme sehr gefragten Topos des Geheimagenten spielt. "The Prisoner” beginnt bei der eingangs erwähnten Frage, was wohl mit aus dem Dienst ausgeschiedenen Agenten geschehe, wendet sich von dieser Prämisse aber schnell hin zu tieferen, komplexeren Themen. Dabei ist die Serie, ohne ihre fraglos gelungenen Spannungsqualitäten abmildern zu wollen, primär als Allegorie verstehbar. Mit der unlängst von Koch Media auf den deutschen Markt gebrachten Komplettveröffentlichung auf DVD stehen die Chancen gut, dass "The Prisoner” auch in Deutschland den Platz in der TV-Historie einnehmen kann, der ihm gebührt. Die letzte Ausstrahlung im Free-TV liegt nämlich schon weit über zehn Jahre zurück, und – wie bei den meisten Serien dieses Alters – komplett ist sie hier nie gelaufen. Grund genug also, diesem verdienten Geheimtipp eine neue, umfassende Betrachtung zu gönnen. Koch Media ermöglicht sie.

Patrick McGoohan ist die driving force hinter der Serie. Der Schauspieler hatte jahrelang im britischen Fernsehen den Geheimagenten John Drake in der Serie "Danger Man / Secret Agent” gespielt und war der eindimensionalen Rolle überdrüssig geworden. Seine Bitte um eine neue Beschäftigung stieß bei seinen Oberen allerdings nicht auf Gegenliebe, zu gerne sah das britische Publikum seinen John Drake. "The Prisoner” kann demnach ursprünglich als Kompromiss angesehen werden. Zwar wurde der reale Name der abermals von McGoohan verkörperten Hauptfigur im "Prisoner” nie erwähnt – im Serienort "The village" werden die Insassen nur mit Nummern angesprochen –, doch konnte sich das an John Drake gewohnte Publikum aufgrund des vertrauten Schauspielers und des Geheimagentenstatus von Nummer 6 leicht einreden, hier einfach eine Fortsetzung von "Danger Man” zu sehen. McGoohan selbst hat diese Interpretation allerdings stets deutlich abgelehnt.
Fakt ist, dass "The Prisoner” sein eigenes Projekt war, für das ihm relativ freie Hand gelassen wurde. McGoohan, unzufrieden mit der Qualität des zeitgenössischen Fernsehprogramms, versuchte daraufhin etwas Eigenes, Anspruchsvolleres zu schaffen. Es entstand ein schon surreal anmutendes Konglomerat aus Spionagehandlung, Existentialismus und Mystery.

Kafka in Wales

Das reale Village, also der Ort, in den Nummer 6 verschleppt wird und aus dem er über den Verlauf der Serie hinweg ständig zu entkommen versucht, liegt in Wales. Portmeirion heißt er und ist ein architektonisches Kunstwerk, in dem Farben, Formen und Landschaftsgestaltungen zu einem auch heute noch beeindruckenden Gesamtbild verschmelzen. Diese Fremdheit nutze McGoohan als Hintergrund für seine Serie, die sich dadurch auch optisch schnell von dem abhob, was das zeitgenössische Publikum gewohnt war. In dieser bunten und dennoch trostlosen Umgebung sitzt sein Prisoner. Hier, wo ihn jeder nur als Nummer 6 anspricht ("I am not a number. I am a free man!”), ist er tagtäglich den neuen Plänen der stetig wechselnden Ortsleitung in Form von Nummer 2 ausgesetzt, deren Aufgabe es ist, den Grund für die Kündigung des Agenten herauszufinden. Mithilfe der Gehirnwäsche wäre dies natürlich ein leichtes, doch hat die dem TV-Zuschauer bis Serienende unbekannte Nummer 1 erlassen, dass Nummer 6 mit anderen Mitteln zu knacken sein müsse. Dieser Insasse des Villages soll gebrochen werden, nicht einfach formatiert. Und Nummer 6 wehrt sich.

Die Serie erzählt in durchaus episodischen Handlungen die verschiedensten vergeblichen Versuche von Nummer 6, dem Village zu entkommen, und die vergeblichen Versuche der jeweils aktuellen Nummer 2, den rebellischen Insassen 6 zu brechen und ihm die so dringend gewünschte "information” zu entreißen. Die Tatsache, dass der Darsteller der Nummer 2 regelmäßig wechselt ("Who are you?” – "I am the new number two.”), lässt darauf schließen, dass Nummer 1 diesen Fehlschlägen alles andere als geduldig gegenübersteht.

Überhaupt ist die Interpretation ein Hauptaspekt, über den sich "The Prisoner” erfassen lässt. Längst nicht alles an dieser Produktion ist in sich schlüssig beziehungsweise chronologisch nachvollziehbar. Zwar ist hier, wie bei so manchen Serien, die Ausstrahlungsreihenfolge der Episoden nicht mit der Produktionsreihenfolge identisch, doch sind inhaltliche Brüche auch dadurch nicht erklär- und lösbar – sie sind gewollt. McGoohan ging es um den allegorischen Charakter seiner Serienschöpfung, nicht explizit um eine durchlaufende Handlung mit storyarc, wie man sie etwa von vielen heutigen TV-Serien kennt. "The Prisoner” ist weniger eine Agenten- oder Abenteuerserie im klassischen Sinne, als vielmehr eine mitunter schon kafkaesk anmutende work in progress, deren Handlungsverlauf und narrative Auflösung organisch wachsen und zu einem für viele Zuschauer überraschenden, aber dennoch stimmigen Ende führen. (McGoohan selbst musste nach der Ausstrahlung der durchaus irritierenden Finalepisode aus Angst vor erbosten Zuschauerreaktionen sogar kurzzeitig untertauchen.)

Geheimtipp mit Stärken und Schwächen

Natürlich ist nicht alles an der Produktion gelungen, beziehungsweise lädt der offene interpretatorische Charakter auch dazu ein, einige Aspekte als misslungen zu betrachten. So lässt die narrative Qualität einiger weniger Episoden im Gesamtkontext doch zu wünschen übrig; McGoohan wollte ursprünglich nur sieben Folgen drehen, doch bestand die Produktionsfirma auf mehr, so wurden es 17. Freunde klarer und eindeutiger Geschichten werden an so manchem Drehbuch keine Freude haben, und die Auflösung der Serie dürfte auch heute noch einige gespannt darauf wartenden Zuschauer verprellen. Wem dies aber zusagt, der erlebt ein Sehereignis ganz eigener Art, dessen optischer wie narrativer Einfluss noch heute in TV-Serien spürbar ist.

Die DVD-Box präsentiert alle 17 Episoden der Serie im englischen Original sowie in der sehr gelungenen und einfühlsamen deutschen Synchronisation. Vier vom ZDF niemals eingekaufte Folgen verfügen über keine deutsche Tonspur, Koch Media liefert diese Folgen im Original mit optionalen deutschen Untertiteln. Die Bild- und Tonqualität dieser 39 Jahre alten Serie ist schlicht exzellent! Die Farben sind kräftig, die Kontraste scharf und der Klang angenehm rauschfrei und klar. Von Seiten des Herstellers wird geäußert, man sei jetzt noch besser als das Original geworden – diese Aussage lässt sich zwar nicht überprüfen, aber durchaus glauben.
Untertitel sind für alle Episoden verfügbar, allerdings nur in deutscher Sprache und auch nicht immer in sich schlüssig (so führt etwa ein Übersetzungsfehler in "The Shizoid Man” zu einem peinlichen Anschlussproblem in der Untertitelung). Generell sind die Untertitel aber gut gelungen, auch wenn die englischen natürlich schmerzlich fehlen.

Beim Bonusmaterial ist Koch Media abermals in die Vollen gegangen und liefert neben einer ganzen DVD mit Zusatzfeatures ein 36-seitiges, von Uwe Huber verfasstes Booklet mit wirklich informativen Fakten zur Serie, deren Entstehung und Bedeutung, sowie kleinerer Analysen der einzelnen Folgen. Die Booklets von Koch Media sind ohnehin immer wahre Info-Feste, dieses steht der Tradition in nichts nach und kann schon selbst als kleines "Prisoner"-Sachbuch gelten. Auf der Bonus-DVD finden sich neben Original-Fernsehspots für die Serie auch ein Interview mit Production Manager Bernard Williams sowie ein kleines Feature über den "Prisoner"-Souvenirladen in Portmeirion. Besonderes goodie sind zwei Alternativversionen der Episoden "Arrival” und "The Chimes of Big Ben”, bei denen die Bildqualität zwar deutlich abfällt, die aber interessante Rückschlüsse auf die Produktion erlauben. Bildergalerien runden das Bonusangebot ab.

Die Aufmachung der Box ist ebenfalls sehr ansprechend. Das Coverfoto, der herausragenden Episode "Free for all” entnommen, spiegelt die besondere Charakterisierung des Prisoners unnachahmlich wider, der gefangen in dem surreal-schwachsinnigen Wahnsinn des Villages auf einsamen Posten steht und immer wieder dagegen ankämpft, vom Umfeld nicht absorbiert zu werden, sondern sich seinen Status als Individuum zu bewahren. Schön gemacht.

Fazit

Mit "The Prisoner – Nummer 6” veröffentlicht Koch Media einen britischen Serienklassiker auf dem deutschen Markt, der aufgrund mangelnder TV-Präsenz hierzulande nur noch als Geheimtipp gilt. Die Serie vermischt Elemente des Abenteuers und der Mystery und modelliert sie zu einer eindringlichen Parabel über Macht und Kontrolle, Individualismus und persönliche Werte. Dabei geht sie bewusst nicht immer homogen vor, sondern eröffnet dem Zuschauer wissentlich mehrere metaphorische Türen, hinter denen Interpretationsansätze lagern, die er selbst nach eigenem Ermessen aufgreifen und ausbauen kann. "The Prisoner” ist ein deutliches und dennoch subjektiv empfindbares statement, gleichermaßen eine Dystopie wie eine zeitgenössische gesellschaftliche Aussage. Und wirklich sehenswert. Also auf ins Village – be seeing you!

Shopping-Tipps zum Thema:
"
Nummer 6 - The Prisoner (7 DVDs)" - DVD-Box zum Preis von 56,99,- EUR

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


Neue Enterprise für "Star Trek Remastered"?

Die überarbeiteten "Star Trek"-Episoden werden das Aussehen der Enterprise weiter verbessern, sagte einer der Produzenten.

"Es ist nicht so, dass wir mit der Arbeit unglücklich sind, aber es ist noch nicht die Enterprise, wie wir sie sehen wollen," sagte Dave Rossi gegenüber TrekMovie.com. Er erzählte, dass das Team, welches an den alten Folgen arbeitet, neben einem neuen Modell auch Pläne habe, das Schiff Manöver fliegen zu lassen, die zu Zeiten der "TOS"-Produktion in den 1960ern mit einem echten Modell unmöglich gewesen wären.

"Die Zuschauer müssen den unglaublichen Arbeitsaufwand sehen, den diese Leute von Beginn an leisten mussten", erklärte Rossi. So gab CBS dem Team gerade einmal einen Monat Zeit, um die Effektszenen für die erste überarbeitete Folge fertig zu stellen. Nun wird das Team anfangen, mit dem neuen Modell zu arbeiten, was ihnen Zeit gibt, "die Beleuchtung zu testen, die Farbgebung und ja ... diese Gondeldeckel." Womöglich werden sie sogar einige bereits überarbeitete Szenen nochmals mit dem neuen Modell drehen, welches sein Fernsehdebüt im Laufe des Novembers feiern wird.

Rossi fügte hinzu, dass seine Leute auch an anderen Schiffen arbeiten, so zum Beispiel Khans Botany Bay aus "Der schlafende Tiger", die von der langen Reise im Weltraum gezeichnet sein soll, und einem neuen Frachter für "Computer M5" (Org. "The Ultimate Computer"), der von eben diesem angegriffen wird. Auch in den Live-Action-Szenen wurden ein paar Änderungen durchgeführt, beispielsweise Sulus Uhr in "Implosion in der Spirale", die nun rückwärts läuft. Rossi sagte, die Teammitglieder "sind alle sehr leidenschaftlich bei der Sache und wollen so viel tun, wie wir können. Bleibt nur das Problem, ob wir genügend Zeit dafür haben."

Amazon-Link zum Thema:
"Star Trek - Borg Fan Collective" - 4 DVDs zum Preis von 29,89 EUR

Drehbuch für "Star Trek XI" fast fertig.

Das Drehbuch für den elften "Star Trek"-Kinofilm wird bald fertig geschrieben sein.

Der erste Entwurf soll noch diesen Monat bei den Verantwortlichen bei den Paramount Pictures eingereicht werden. Sollte das Script dann genehmigt und keine größeren Änderungen vorgenommen werden, wird die Endfassung zu Weihnachten vorliegen.

Der Start der Dreharbeiten ist voraussichtlich für Sommer 2007 geplant. Es ist aber noch nicht sicher, ob J. J. Abrams selbst als Regisseur tätig sein wird oder nur als Produzent für den Streifen fungiert.

Amazon-Link:
"Star Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection)" - 20 DVDs zum Preis von 94,95 EUR

Kristanna Loken spielt "Painkiller Jane".

Kristanna Loken ("Terminator 3 - Rebellion der Maschinen") wird in der neuen SCI FI Channel-Serie "Painkiller Jane" die Titelfigur spielen. Die Serie beruht auf der gleichnamigen Comicserie von Jimmy Palmiotti und Joe Quesada.

Der SCI FI Channel zeigte bereits einen TV-Film um Painkiller Jane, hier spielte Emmanuelle Vaugier die Rolle der Jane Vasko, ferner waren Eric Dane und Richard Roundtree in dem Film zu sehen.
Gil Grant (NCIS) fungiert als Executive Producer, Loken wird als Co-Executive Producer dabei sein. Die Dreharbeiten sollen im kommenden Monat in Vancouver beginnen, ursprünglich war der Drehbeginn für August angesetzt und die Erstausstrahlung für Januar 2007, derzeit geht man von einer Ausstrahlung nicht vor dem Frühjahr 2007 aus. Geplant sind 22 einstündige Folgen.

Bei "Painkiller Jane" handelt es sich (in der Comicserie) um eine Undercover-Agentin im Drogensumpf, sie wurde enttarnt und durch eine unbekannte Droge für zwei Jahre ins Koma versetzt. Nach dem Erwachen ist sie verändert: Sie ist verletzlich und spürt Schmerzen, jedoch verheilen ihre Wunden mit 10-facher Geschwindigkeit ... und sie hat dem Drogen-Imperium als Painkiller Jane den Kampf angesagt.

Amaton-Link:
"Terminator 3" - DVD zum Preis von 9,99 EUR

Stephen Kings "Der Nebel" wird verfilmt.

Wie das Branchenblatt "Variety" meldet, wird Stephen Kings Novelle "Der Nebel" ("The Mist") verfilmt. Regie wird Frank Darabont führen ("The Green Mile"), der auch das Drehbuch verfassen wird. Mit Thomas Jane ("The Punisher", 2004) steht man in Verhandlungen, vermutlich wird er in der Hauptrolle des David Drayton zu sehen sein. Drehbeginn soll bereits im Frühjahr 2007 sein.

Erstmals erschien "The Mist" 1980 in "Dark Forces", fünf Jahre später stark überarbeitet ein weiteres Mal in "Skeleton Crew". In Deutschland erschien die Novelle erstmals 1987 als limitierte Ausgabe bei der Edition Phantasia, ferner ist sie in der Sammlung "Blut" (Heyne) zu finden. In "Der Nebel" taucht ein solcher in einer kleinen Stadt nach einem Sturm auf, als sich der Protagonist von Kings Novelle in einem Supermarkt mit seinem Sohn aufhält. Schon rasch müssen die Bürger feststellen, dass der Nebel unnormal ist und eine Gefahr für Leib und Leben darstellt.

"Street Fighter": Neuer Kinofilm.

Ashok Amritrajs Hyde Park Entertainment und Capcom Ltd. arbeiten an einem neuen Kinofilm, basierend auf dem populären Videogame "Street Fighter", meldet "Variety". Justin Marks ("Voltran") soll das Drehbuch schreiben. Hyde Park und Capcom werden den Film in einem Joint Venture gemeinsam produzieren.

Im Mittelpunkt des neuen Films soll die Kämpferin Chun-Lin stehen. Im 1994er Film "Street Fighter" von Universal spielte Jean-Claude Van Damme die Hauptrolle.
Der neue Film soll 2008 in die Kinos kommen.

Amazon-Link:
"Street Fighter" - DVD zum Preis von 8,95 EUR

"Hostel 2": Teaser-Trailer online.

Der Teaser-Trailer zu "Hostel 2" ist online gegangen. Während in "Hostel" männliche Studenten in Osteuropa an eine Gruppe Verrückter geriet, die "medizinische" Spielchen an lebenden Personen ausprobierten, startet der zweite Teil in Rom und hat drei Studentinnen als Protagonisten.

Eli Roth führte erneut Regie, zu sehen sein werden Lauren German, Bijou Phillips, Roger Bart u. a.
Der Film startet in den USA am 5. Januar 2007, in Deutschland am 5. April 2007 in den Kinos.

Informationen zum Thema: http://movies.yahoo.com/feature/hostelpartii.html Amazon-Link:
"Hostel (Steelbook)" - DVD zum Preis von 22,89 EUR

Singer dreht weiteren "Superman"-Film.

Wie das Branchenblatt "Variety" berichtet, hat Bryan Singer einen Vertrag mit Warner Bros. Pictures über einen weiteren "Superman"-Film abgeschlossen. Bei dem Sequel zu "Superman Returns" soll Singer nicht nur Regie führen, sondern auch als Produzent an Bord sein.
In die Kinos kommen soll der Film im Sommer 2009.

"Superman Returns" hat bislang 390 Millionen US Dollar weltweit eingespielt, beim nächsten Film wollen Warner Bros. Pictures und Legendary Pictures die Kosten aber unter 200 Millionen US Dollar halten.

Vermutlich wird Brandon Routh erneut als Clark Kent/Superman zu sehen sein, Warner Bros. hält eine diesbezügliche Option.

Amazon-Link:
"Superman Returns (im limitiertem Steelbook)" - 2 DVDs zum Preis von 29,99 EUR

"Eragon": Dritter Trailer online.

Ein dritter Trailer zu "Eragon", der ganz auf die Spezialeffekte setzt, ist online gegangen. Zu sehen sein werden in dem Fantasy-Film nach dem Buch von Christopher Paolini Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory, Robert Carlyle u. a., Regie führte Stefen Fangmeier.

In den USA startet der Film am 15. Dezember in den Kinos, in Deutschland am 14. Dezember.

Informationen zum Thema: http://www.apple.com/trailers/fox/eragon/traileri

"Hellraiser": Remake.

Eine weitere, langlebige Horrorfilm-Reihe hat es "erwischt". Nach "The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning" (kürzlich in den USA angelaufen) und dem für 2007 geplanten "Halloween"-Film von Rob Zombie gibt es zwanzig Jahre nach Clive Barkers Erstling auch hier ein Zurückführen des Stoffes an den Ursprung, nachdem man es auf bislang acht Fortsetzungen gebracht hat, die überwiegend direkt auf DVD erschienen.

Das Drehbuch wird Clive Barker selbst verfassen, wie er in einem Interview mitteilt, das auf der offiziellen Barker-Website zu finden ist. Regie wird er jedoch wahrscheinlich nicht führen.

Amazon-Link:
"Hellraiser: Inferno" - DVD zum Preis von 8,90 EUR

(Zurück zum Inhalt)


3. "Star Trek": Die "Deep Space Nine"-Buchreihe
von Etienne Quiel

Avatar

Mysteriös und dramatisch. Diese Worte kommen einem beim Betrachten des wunderschönen Doppelcovers von "Avatar", dem Eröffnungszweiteiler des Relaunches, in den Sinn. Alle Romane dieser Reihe werden außerdem unter einem neuen "DS9"-Logo veröffentlicht, welches der Serie einen frischen, modernen Touch gibt und gleichzeitig verdeutlichen soll, dass es sich nicht wie bisher um Romane handelt, die parallel zur TV-Serie spielen.

Autorin beider Romane ist Stephani Danelle Perry. Sie ist in den Genres Fantasy, Science-Fiction und Horror zuhause. Im "Star Trek"-Universum hat sie zwei Beiträge für die Geschichtensammlung "The Lives of Dax" und bisher zwei weitere Romane des "DS9"-Relaunches geschrieben. Andere Arbeiten von ihr umfassen die "Resident Evil"-Romanreihe, mehrere "Aliens"-Romane und die Buchfassungen einiger Kinofilme. Unter dem Namen Stella Howard hat sie außerdem einen Roman basierend auf der TV-Serie "Xena" geschrieben.

Beim Aufschlagen des ersten Teils erwartet den Leser eine Überraschung. Das Buch beginnt nicht etwa mit der Geschichte selbst, sondern mit einer Zeittafel. Auf vierzehn Seiten ist noch einmal die bisherige Geschichte von Bajor und der Raumstation nahe dem Wurmloch zusammengefasst. Beginnend in der fernen Vergangenheit mit der Entdeckung der ersten Drehkörper, über die cardassianische Besatzung des Planeten bis zum Ende der TV-Serie werden noch einmal alle relevanten Ereignisse wiedergegeben. Nach dieser nostalgischen Reise durch sieben Jahre TV-Geschichte findet sich der Leser drei Monate später wieder. Das Abenteuer beginnt …

Jake, der seit mehreren Wochen an den Ausgrabungen in den Ruinen der historischen Stadt B’hala teilnimmt, erhält eines Tages von einer bajoranischen Geistlichen eine uralte Prophezeiung. Diese berichtet davon, dass Jake dazu bestimmt ist, ins Wurmloch zu reisen und mit seinem Vater zurückkehren wird. Zumindest interpretiert Jake das Geschriebene auf diese Weise und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise durch das Wurmloch.
Wenig später wird jene Geistliche auf Deep Space Nine umgebracht. Bei der darauffolgenden Untersuchung wird eine Verstrickung bis in die obersten Ebenen der religiösen Führung Bajors deutlich. Brennpunkt des Ganzen ist ein Buch mit Prophezeiungen aus dem Besitz der Geistlichen, aus welchem auch die Prophezeiung stammte, die sie Jake gab.
Damit nicht genug. Wenig später kommt es zu einem Blitzangriff einiger Jem’Hadar auf die Station, der die Zerstörung eines Föderationsschiffes und die Beinahevernichtung von DS9 zur Folge hat. Außerdem gibt sich auf der Station ein Jem’Hadar zu erkennen, der behauptet von Odo geschickt worden zu sein, um die Lebensweisen der Alpha-Quadrant-Bewohner zu studieren. Die Schrecken des Dominion-Krieges noch im Gedächtnis sendet die Allianz aus Föderation, Klingonen und Romulanern eine Flotte, die in den Gamma-Quadranten vordringen soll, um die Angelegenheit zu untersuchen.
So hat die Crew von Deep Space Nine nicht nur damit zu tun, eine religiöse Eskalation auf Bajor zu vermeiden, sie muss auch einen neuen intergalaktischen Krieg verhindern.

Als Jake, der mittlerweile seit einigen Tagen im Wurmloch auf ein Zeichen seines Vaters wartet, sich zur Rückkehr nach DS9 entschließt, wird sein Shuttle plötzlich von einer Energiewelle erfasst und tiefer ins Wurmloch gerissen. Da sich all seine Freunde auf DS9 in dem Glauben befinden, er sei unterwegs zu seinem Großvater auf der Erde, wird Jakes Verschwinden von niemandem bemerkt.
Auf der Station muss Colonel Kira mit ernsten Konsequenzen umgehen, nachdem sie sich entschlossen hat, das Buch mit den Prophezeiungen entgegen dem Willen der Vedek-Versammlung ins bajoranische Comnet zu laden. Sie ist der Meinung, alle Bajoraner hätten ein Recht darauf, selbst über den Wahrheitsgehalt des Buches zu entscheiden. Obwohl sich die Vedek-Versammlung notgedrungener Weise offiziell für eine öffentliche Debatte über das Buch ausspricht, wird Kira auf Drängen von Vedek Yevir, dem prominentesten Mitglied der Versammlung und Anwärter auf das Amt des Kai, aus dem bajoranischen Glauben ausgeschlossen. Als Konsequenz darf Kira weder Tempel besuchen oder an öffentlichen Gebeten teilnehmen, noch ihren Ohrring tragen. Dies ist für Kira sicherlich eine der schlimmsten vorstellbaren Demütigungen.

Mit "Avatar" hat S. D. Perry eine spannende und vielschichtige Geschichte geschrieben. Für viele Handlungsstränge werden hier die Ausgangssituationen geschaffen. Es lässt sich erahnen, mit welchen Problemen Kira durch den Ausschluss aus dem Glauben konfrontiert werden wird.
Mit dem Jem’Hadar Krieger Taran’atar kommt ein vielversprechender Charakter auf die Station. Man darf gespannt sein, was durch seine Person über das Dominion und die Jem’Hadar berichtet werden wird.
Gerade die Verschlossenheit des Andorianers Shar macht den Leser gespannt auf dessen Hintergründe. Andeutungsweise wird auf einen familiären Konflikt hingewiesen, der im Zusammenhang mit der andorianischen Gesellschaft an sich zu stehen scheint.
Zwischen der neuen Sicherheitschefin Ro Laren und der Stationskommandantin Kira gibt es zahlreiche Konfrontationen. Nicht nur durch ihre gegensätzlichen Meinungen über die Propheten bzw. Wurmlochwesen, sondern gerade weil beide Frauen äußerst selbstbewusst und starrköpfig sein können, birgt diese Beziehung eine Menge Konflikt- und damit Erzählpotential.
Mit einem Schmunzeln kann der Leser das in Quark erwachende Interesse an Ro Laren miterleben, was zu einer Reihe köstlicher Szenen führt, die unbedingt nach mehr verlangen.

Der Zweiteiler "Avatar" lässt nichts zu wünschen übrig. Eine bis zum Schluss fesselnde Geschichte kombiniert mit interessanten neuen und bekannten Charakteren bietet Drama und Unterhaltung pur. Wenn sich alle folgenden Romane des Relaunches auf dem Niveau von "Avatar" bewegen, ist der Erfolg dieser Buchreihe gewiss. Uneingeschränkt empfehlenswert, auch als Einstieg in die Welt der "Star Trek"-Romane.

Section 31: Abyss

Mit "Abyss” haben David Weddle, der schon für die Fernsehserie "Star Trek: Deep Space Nine" gearbeitet hat, und Jeffrey Lang, mehrmaliger Autor für "Star Trek", ein weiteres Kapitel der Geschichte um die mysteriöse Geheimorganisation Sektion 31 geschrieben, deren selbstgestelltes Ziel es ist, die Föderation um jeden Preis und mit jedem Mittel vor allen nur erdenklichen Gefahren zu schützen.
Weddle, der die Idee zu "Abyss" hatte, war übrigens auch Co-Autor von "Inquisition", jener "DS9"-Episode der 6. Staffel, in der Sektion 31 zum ersten Mal zu sehen war.

Die Ereignisse von "Avatar" liegen nur wenige Tage zurück, da bekommt Dr. Bashir Besuch von einem Agenten der Sektion 31. Bashir soll einen anderen Agenten der Organisation aufhalten. Dieser Agent, Dr. Locken, ist aber kein gewöhnlicher Mensch, sondern genauso wie Bashir genetisch verändert.
Ursprünglich rekrutiert, um für die Zwecke von Sektion 31 eine nie fertiggestellte Dominion-Basis in den Badlands zur Zucht von Jem’Hadar zu nutzen, stellt sich Locken aber bald gegen seine Auftraggeber und will die Basis für seine eigenen Zwecke verwenden. Locken verfolgt den wahnsinnigen Plan, die Galaxie nach seinem Bild zu formen und zu beherrschen und nimmt sich dabei ein Beispiel an niemand anderem als Khan Noonien Singh. Um seine Pläne realisieren zu können, nimmt er die Anlage in Betrieb und beginnt seine Privatarmee aus Jem’Hadar zu züchten. Von Ezri, Ro Laren und Taran’atar unterstützt, macht sich Dr. Bashir auf, um Locken zu stoppen ...

In diesem Roman über die skrupellose Geheimorganisation der Sternenflotte wird Dr. Bashir mit seinen eigenen Fähigkeiten konfrontiert und muss sich der Frage stellen, wie viel fehlt, um aus einem moralischen Dr. Bashir einen wahnsinnigen Dr. Locken werden zu lassen.
Dass die Jem’Hadar mehr als geistlose Killermaschinen sein können, hat sich schon in "Avatar" gezeigt. So ist ja die Mission von Taran’atar an sich schon ungewöhnlich für einen Jem’Hadar. In "Abyss" findet man einen an seinen Göttern zweifelnden Taran’atar wieder, was interessanter Weise zu teils philosophischen Selbstanalysen führt. Im Besonderen seien hier die Gespräche zwischen Taran’atar und dem Ersten von Lockens Jem’Hadar erwähnt.

"Abyss" gelingt es, am hohen Niveau von "Avatar" anzuknüpfen und bietet verpackt in eine spannende Geschichte tiefere Einsichten in das Wesen des Dr. Bashir und die Jem’Hadar. Dieser Roman ist wie seine beiden Vorgänger absolut empfehlenswert.

Amazon-Links zum Thema:
"S. D. Perry - Avatar, Book 1 of 2 Pocket Books, 284 Seiten, ISBN 074340050X
"S. D. Perry - Avatar, Book 2 of 2 Pocket Books, 234 Seiten, ISBN 0743400518
"David Weddle, Jeffrey Lang – Section 31: Abyss Pocket Books, 292 Seiten, ISBN 0671774832

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


4. Ihre Meinung

Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu: leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!


Corona Magazine #170
Da waren es nur noch 8

Hallo Coronateam,

ich muss sagen, dass die Antworten auf meinen Leserbrief in höchster Form unqualifiziert sind! Abzählreime in denen "Neger" zur Belustigung umkommen, sind volksverhetzend. Basta! "Negerlein" ist eine Beschimpfung, die man vermeiden kann. Ich habe darauf hingewiesen, damit eben rechtliche Konsequenzen vermieden werden. Ich habe in keiner Weise mit anwalt oder dergleichen gerdroht. Mein Anliegen war es einzig und allein, darauf hinzuweisen, mit der bitte, in Zukunft sensibler mit dem thema umzugehen. Nicht mehr und nicht weniger! Dass mir daraus, gerade von Trekkies, ein Vorwurf gemacht wird, finde ich sehr schade.

Mir selbst dann auch noch Volksverhetzung wegen "10 kleinen Jägermeistern" vorzuwerfen oder weil ich die Sache angesprochen habe, ist einfach absurd! Wer sich nicht auskennt und keine sinnvollen Argumente hat, sollte es lassen.
Ich verstehe nicht, wie sich einige ach so tolerante Trekkies so über einen gut gemeinten Rat aufregen können? Und mich für diesen Hinweis lächerlich zu machen und zu Beleidigen ist einfach unterstes Niveau und für sich genommen schon intolerant!
Es hätte güngt, zu schreiben, dass mein Einwurf überbetont verstanden wurde. Stattdessen werde ich als "selbstgefälliger Gutmensch" und anderes Unschönes bezeichnet, von Leuten, die mich nicht im einmal kennen! Mir kommt es fast so vor, als würde der ein oder andere sich selbst gern aufspielen, indem er andere erniedrigt. Sowas ist selbstgefällig!

Im Übrigen beschäftigt sich das "Project Trekkies against Racism" sehr wohl um Fälle echter Diskriminierung. Ich habe persönlich hunderte Unterschriften gegen Abschiebung gesammelt, über zig Fälle von Rassimus und staatlicher Repression gegen Flüchtlinge (z.B. Residenzpflicht) aufgeklärt und demonstriert. Ich bin ehrenamtlich in mehreren Projekten gegen Rassimus und Rechtextremismus tätig, habe einige sogar mitbegründet.

Wer von den drei anderen kann das von sich behaupten???

Ich möchte allen dreien hier keinen Vorwurf machen. Ich fände es sogar positiv, wenn sie sich eingehender über das Thema informieren würden. Ich hätte auch nichts dagegen, mit Ihnen persönlich zu diskutieren.
Ansonsten wünsche ich mir, dass dieses sensible Thema nicht weiterhin so unsensibel breitgetreten wird.


- Sebastian Bach


Corona Magazine
Fehlende Ausgaben

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich erhalte ja von euch seit einigen Jahren euer Corona Magazin.
Ich hatte leider Probleme mit meinem Rechner und musste das System neu aufbauen. Jetzt habe ich ein Problem:

Es fehlen mir jetzt ein paar dieser Magazine. Die letzte Ausgabe die ich hier habe ist die Nummer 171.

Ich möchte Sie fragen, ob es möglich ist, mir die fehlenden nummern nochmals zukommen zu lassen. Wäre nähmlich sehr schade, wenn da ein paar nummern fehlen würden.

Ich danke Ihnen schon mal im voraus für ihre mühe.

PS: Möchte mich hiermit auch mal für eure Arbeit recht herzlich bedanken. Ihr macht da Excelente Arbeit. Macht weiter so ! :))


- Stephan Mueller

Antwort der Redaktion: Lieber Stephan, im Archiv auf unserer Website www.corona-magazine.de finden Sie alle Ausgaben des Coronas, die jemals erschienen sind.

Herzlichst,
die Redaktion

(Zurück zum Inhalt)


5. TV-Vorschau
(4. November 2006 - 17. November 2006)
Colorcode: PayTV Österreich Schweiz

Samstag, 4. November 2006

11:30 Uhr Hercules
Blutdurst
6x04 Kabel1 Wdh.
12:25 Uhr Xena
Gabrielle, die Meerjungfrau
5x15 Kabel1 Wdh.
13:25 Uhr Farscape - Verschollen im All
Das Wunder von Acquara
1x14 ATVplus Wdh.
14:15 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Angriff der Borg (2/2)
7x01 Kabel1 Wdh.
14:25 Uhr Earth 2
Einer dreht durch
1x20 ATVplus Wdh.
15:30 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Verzweifelte Haushexen
8x04 ORF1 Wdh.
17:20 Uhr The Pretender
Das Sonderkommando
2x15 ATVplus Wdh.
17:50 Uhr Smallville
Was ich tat, tat ich aus Liebe ...
5x12 RTL 1st
18:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Wer hat die Eltern geschrumpft
7x17 Pro7 Wdh.
18:20 Uhr The Pretender
Stumme Zeugen
2x16 ATVplus Wdh.
19:20 Uhr Stargate
Seelenwanderung
2x17 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Cerberus
Im Grab von Hunnenkönig Attila soll das Schwert von Kriegsgott Mars sein, welches übermenschliche Kräfte verleihen soll. Ein Gangster will es haben, eine Archäologin ihn stoppen. Und dann kommt da noch der namensgebende dreiköpfige Höllenhund vor. Mehr Klischee geht doch nun wirklich nicht.
US
2005
Sci Fi 1st
20:15 Uhr Kung Fu Hustle
Im Shanghai der 40er gibt sich ein Möchtegernganove für ein Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus. Wie der Titel suggeriert, führt dies zu vielen Martial-Arts Einlagen.
HK/CN
2004
Premiere 1 1st
21:15 Uhr Kung Fu Hustle
Im Shanghai der 40er gibt sich ein Möchtegernganove für ein Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus. Wie der Titel suggeriert, führt dies zu vielen Martial-Arts Einlagen.
HK/CN
2004
Premiere 2 Wdh.
21:50 Uhr Zeitreise in die Katastrophe
Auf den Fotos von großen Katastrophen der Menschheit taucht immer wieder der gleiche Mann auf. Ein Reporter und seine Kollegin gehen dem nach.
US
1999
Sci Fi Wdh.
21:55 Uhr The Ring 2
Ein halbes Jahr, nachdem sie das Videotape angesehen hat, muss Naomi Watts sich wieder mit einem Rachedämon auseinandersetzen.
US
2005
Premiere 3 Wdh.
23:40 Uhr Stealth Fighter
Ein böser Terrorist, und Waffenhändler, entführt einen Stealth-Fighter und einen Kampfsatelliten. Anstatt ruhigen Schreibtischjob gilt es nun mal wieder die Welt vorm Atomkrieg retten. Ist ja auch besser für die Figur.
US
1999
Pro7 Wdh.
00:05 Uhr Kops
Da ein paar schwedische Polizisten aufgrund von fehlenden Verbrechen von der Arbeitslosigkeit bedroht werden, treiben sie die Kriminalitätsrate selbst in die Höhe.
SE/DK
2003
NDR Wdh.

Sonntag, 5. November 2006

15:05 Uhr Phenomenon - Das Unmögliche wird wahr
John Travolta wird vom Blitz getroffen und bekommt dadurch Superkräfte.
US
1996
ZDF Wdh.
16:55 Uhr Stargate
Seelenwanderung
2x17 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr (T)raumschiff Surprise - Periode 1
Von den Machern der 'Bullyparade'. Die Marsbewohner wollen die Erde vernichten. Und das soll die Besatzung der Surprise verhindern.
DE
2004
Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Lost
Dave
2x18 ATVplus 1st
20:15 Uhr Kung Fu Hustle
Im Shanghai der 40er gibt sich ein Möchtegernganove für ein Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus. Wie der Titel suggeriert, führt dies zu vielen Martial-Arts Einlagen.
HK/CN
2004
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr Der Knochenjäger
Ein Profiler ist durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Aber bei der Jagd nach einem Killer schöpft er wieder neuen Lebensmut. Mit Denzel Washington und Angelina Jolie.
US
1999
RTL Wdh.
21:10 Uhr Lost
S.O.S.
2x19 ATVplus 1st
22:15 Uhr Brennpunkt L.A. - Lethal Weapon 2
Mel Gibson und Danny Glover als ungleiches Paar wieder auf der Jagd nach Drogenbossen. Dieses Mal in Diplomatenkreisen.
US
1989
VOX Wdh.
22:50 Uhr Flucht aus Absolom
Ein Gefangener versucht in naher Zukunft von einer Gefängnisinsel zu fliehen.
US
1994
Kabel1 Wdh.
23:50 Uhr The Faculty
Die Lehrer einer Schule verhalten sich seltsam. Ein paar Schülern ist schnell klar: Die Lehrer wurden von Aliens übernommen. Im Gegensatz zu tausenden anderen Schülern, die das jeden Tag vermuten, haben sie Recht.
US
1998
Pro7 Wdh.

Montag, 6. November 2006

14:15 Uhr Lost
Dave
2x18 ATVplus Wdh.
15:05 Uhr Lost
S.O.S.
2x19 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Verschwörung des Bösen
3x01 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Doppeltes Spiel
4x10 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Frage aller Fragen
4x14 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Mumienschanz
5x10 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Für eine Handvoll Kleingeld
4x11 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr C.S.I. Miami
Kopfgeldjäger
4x10 ORF1 1st
20:15 Uhr Invasion
Der Taucher
1x02 Pro7 1st
20:15 Uhr CSI:NY
Mitten ins Herz
2x14 VOX 1st
21:05 Uhr C.S.I. NY
Mitten ins Herz
2x14 ORF1 1st
21:15 Uhr Lost
Psalm 23
2x10 Pro7 1st
21:30 Uhr Lost
Psalm 23
2x10 SF2 1st
22:10 Uhr Seven Days - Das Tor zur Zeit
Die Furie
1x16 Kabel1 Wdh.
22:45 Uhr Dr. House
Irrtum
2x03 SF2 Wdh.
22:50 Uhr Stargate: SG1
Enthüllung
6x17 ATVplus Wdh.
22:50 Uhr Mexican
Mit Brad Pitt und Julia Roberts. Ein Tollpatsch soll für die Mafia Kurier spielen und die Pistole "Mexican" aus Mexico schmuggeln.
US
2001
MDR Wdh.
23:10 Uhr Las Vegas
Geliebter Feind
2x09 ORF1 Wdh.
23:10 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Augenlicht
8x19 Kabel1 Wdh.
23:35 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 17:00 - 18:00 Uhr
4x09 SF2 Wdh.
00:10 Uhr Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Saat der Gewalt
6x02 Kabel1 Wdh.
00:15 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 18:00 - 19:00 Uhr
4x08 SF2 Wdh.

Dienstag, 7. November 2006

15:05 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Schlüssel zur Wahrheit
3x22 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Hexenhochzeit
3x02 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Für eine Handvoll Kleingeld
4x11 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Braut trägt Schwarz
4x15 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Nexus
5x11 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Bodyguard
4x12 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Gattaca
Ethan Hawke versucht als Mensch zweiter Klasse seinen Traum vom Raumfahrtprogramm zu verwirklichen.
US
1997
Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Batman Begins
Hier wird erzählt, wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
Premiere 1 Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Wunschmörder
4x08 RTL 1st
20:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Bitte lächeln
8x07 Pro7 1st
21:15 Uhr Batman Begins
Hier wird erzählt, wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
Premiere 2 Wdh.
21:15 Uhr Dr. House
Mehr Sein als Schein
2x04 RTL 1st
21:55 Uhr Rocky II
Sylvester Stallone im Rückkampf um den Titel des Boxweltmeisters.
ZS
1979
Premiere Start Wdh.
00:10 Uhr Lost
Psalm 23
2x10 Pro7 Wdh.
00:20 Uhr CSI:NY
Mitten ins Herz
2x14 VOX Wdh.
00:30 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 19:00 - 20:00 Uhr
4x12 SF2 Wdh.
00:35 Uhr Dr. House
Mehr Sein als Schein
2x04 RTL Wdh.
01:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Bitte lächeln
8x07 Pro7 Wdh.

Mittwoch, 8. November 2006

16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Von Feen und Trollen
3x03 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Bodyguard
4x12 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Das fünfte Rad
4x16 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Happy Birthday, Cole
5x12 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Der General
4x13 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Chimäre
4x23 VOX Wdh.
20:15 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Die Chimäre
4x23 ORF1 Wdh.
20:15 Uhr Batman Begins
Hier wird erzählt, wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr Stargate Atlantis
Phoebus und Thalan
2x16 RTL2 1st
20:15 Uhr Das 10te Königreich (Teil 1)
Mehrteiler um eine Märchenwelt, die parallel zu unserer existiert. Und in der man märchenhafte Abenteuer mit Trollen und verwunschenen Prinzen erleben kann.
UK/DE
2000
Super RTL Wdh.
20:15 Uhr Steven Spielberg präsentiert Taken
Härtetests
1x04 Kabel1 Wdh.
21:05 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Tod in der Wüste
3x21 ORF1 Wdh.
21:10 Uhr Stargate
Das Geheimnis der Ori (3/3)
9x03 RTL2 1st
21:50 Uhr Unternehmen Capricorn
Die NASA fälscht die Marslandung. Und dieses Geheimnis darf auf keinen Fall herauskommen.
US
1978
Sci Fi Wdh.
22:05 Uhr Andromeda
Die andere Seite des Tunnels
3x11 RTL2 Wdh.
22:45 Uhr Falling Down
Michael Douglas dreht durch und läuft Amok.
FR/US
1993
SF2 Wdh.
22:50 Uhr Andromeda
Rückwärts in die Dunkelheit
3x12 RTL2 Wdh.
23:05 Uhr Profiler
Der Madonnenmörder
4x07 VOX Wdh.
23:50 Uhr Buffy - Im Bann der Dämonen
Die Qual der Wahl
3x05 Kabel1 Wdh.
00:05 Uhr Mutant X
Der Krieg beginnt
3x17 RTL2 Wdh.
00:20 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Chimäre
4x23 VOX Wdh.
00:40 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 20:00 - 21:00 Uhr
4x13 SF2 Wdh.
01:00 Uhr Mutant X
Im Innern des Vulkans
3x18 RTL2 Wdh.

Donnerstag, 9. November 2006

16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Das Zeitportal
3x04 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Der General
4x13 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Soldat Leo Wyatt
4x17 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Quälgeister
5x13 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Der Schlächter
4x14 Tele 5 Wdh.
21:15 Uhr CSI: Den Tätern auf der Spur
Feuer und Flamme
6x01 RTL 1st
21:40 Uhr Invasion
Der Überträger
1x04 ATVplus 1st
21:50 Uhr Moon 44
Im Jahre 2038 werden mit Hilfe von Sträflingen die Rohstoffe anderer Planeten ausgebeutet. Da auf einmal Förderroboter verschwinden, wird eine Undercover-Untersuchung eingeleitet.
DE
1990
Sci Fi Wdh.
22:10 Uhr Bones - Die Knochenjägerin
Der Mann in der Todeszelle
1x07 RTL 1st
22:25 Uhr Alias - Die Agentin
Bittere Erkenntnis
2x18 ATVplus Wdh.
23:50 Uhr Steven Spielberg präsentiert Taken
Die Versuchung
1x05 ORF1 Wdh.
00:05 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 21:00 - 22:00 Uhr
4x15 SF2 Wdh.
00:45 Uhr CSI: Miami
Wunschmörder
4x08 RTL Wdh.

Freitag, 10. November 2006

16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Dämonenfalle
3x05 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Der Schlächter
4x14 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Beiß mich
4x18 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
San Francisco träumt
5x14 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Harter Stoff
4x15 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Thoughtcrimes - Tödliche Gedanken
Die NSA möchte eine junge Frau wegen ihrer telepathischen Fähigkeiten rekrutieren.
CA
2003
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Pakt der Druiden
Archäologie-Studentin wird von Dämon verfolgt.
FR
2002
Premiere Start Wdh.
20:15 Uhr Psycho
Remake des Hitchcock-Klassikers über Norman Bates, sein Motel (Zimmer inklusive Dusche) und seine Mutter.
US
1998
Das Vierte Wdh.
20:15 Uhr Wild Wild West
Will Smith im Wilden Westen. Im Kampf gegen Steam-Tech-Spinnen und einen finsteren Bösewicht.
US
1999
VOX Wdh.
21:45 Uhr Time Bandits
Im Schlafzimmerschrank von Kevin tauchen ein paar Zwerge auf und nehmen ihn mit auf ihren Raubzug.
UK
1981
Sci Fi Wdh.
21:55 Uhr House of Flying Daggers
Ein Krieger befreit eine Rebellin aus dem Gefängnis des chinesischen Kaisers und möchte sie zu ihren Freunden bringen. Aber nicht alles ist so, wie es scheint. Ein Film im Stil und vom Macher von 'Hero'.
CH
2004
Premiere 1 Wdh.
22:30 Uhr The Crow - Die Rache der Krähe
Die Krähe lässt wieder einen Menschen aus dem Reich der Toten zurückkommen, um sich an seinen Mördern zu rächen.
US
1994
13th Street Wdh.

Samstag, 11. November 2006

11:30 Uhr Hercules
Hercules, Vagabunden und Diebe
6x05 Kabel1 Wdh.
12:25 Uhr Xena
Amazonenblut
5x16 Kabel1 Wdh.
14:15 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Indiskretionen
7x02 Kabel1 Wdh.
15:35 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Entzauberte Julie
8x05 ORF1 Wdh.
17:50 Uhr Smallville
Nichts mehr, wie es war
5x13 RTL 1st
18:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Büchse der Pandora
7x20 Pro7 Wdh.
19:20 Uhr Stargate
Der Sturz des Sonnengottes
2x18 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Stirb langsam 3 - Jetzt erst recht
Burce Willis muss mit einem Bombenleger ein Spiel spielen, da dieser ansonsten eine Schule in die Luft jagen will. Doch das eigentliche Ziel ist ein anderes.
US
1995
ORF1 Wdh.
20:15 Uhr Exorzist: Der Anfang
Prequel zum Exorzisten. Vater Lancaster Merrin trifft in Ostafrika auf einen Dämon.
US
2004
Premiere Start Wdh.
21:45 Uhr The Arrival - Die Ankunft
Ein Astronom entdeckt Anzeichen für intelligentes Leben. Und lernt es viel näher kennen, als ihm lieb ist.
US/MX
1996
Sci Fi Wdh.
21:55 Uhr Robots
Animationsfilm. Roboter Rodney möchte gerne in der Firma von Mr. Bigweld anheuern. Doch der böse Roboter Ratchet hat dort die Macht übernommen und will alle Roboter zu Updates zwingen.
US
2004
Premiere 1 Wdh.
21:55 Uhr House of Flying Daggers
Ein Krieger befreit eine Rebellin aus dem Gefängnis des chinesischen Kaisers und möchte sie zu ihren Freunden bringen. Aber nicht alles ist so, wie es scheint. Ein Film im Stil und vom Macher von 'Hero'.
CH
2004
Premiere 3 Wdh.
23:35 Uhr Warforce 3000
In einer postapokalyptischen Zukunft töten ein paar Lords die Familie eines Gerechtigkeits-Gläubigen. Wie das nun mal so ist, folgt ein Rachefeldzug.
US
1992
Tele 5 Wdh.
23:45 Uhr Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Sigourney Weaver im Kampf gegen das Alien mit dem Säureblut.
UK
1979
ZDF Wdh.

Sonntag, 12. November 2006

14:55 Uhr (T)raumschiff Surprise - Periode 1
Von den Machern der 'Bullyparade'. Die Marsbewohner wollen die Erde vernichten. Und das soll die Besatzung der Surprise verhindern.
DE
2004
Pro7 Wdh.
16:55 Uhr Stargate
Der Sturz des Sonnengottes
2x18 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Passwort: Swordfish
John Travolta heuert einen Computerspezialisten an, um ein riskantes, krummes Ding zu drehen.
US
2001
RTL Wdh.
21:45 Uhr The Second Arrival - Die Wiederkehr
Aliens planen schon wieder die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wie eigentlich jeden Abend.
US
1998
Sci Fi Wdh.
21:55 Uhr Robots
Animationsfilm. Roboter Rodney möchte gerne in der Firma von Mr. Bigweld anheuern. Doch der böse Roboter Ratchet hat dort die Macht übernommen und will alle Roboter zu Updates zwingen.
US
2004
Premiere 3 Wdh.
22:05 Uhr Das Ding aus einer anderen Welt
Wissenschaftler in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit und möchte diese Invasion aufhalten.
US
1982
Kabel1 Wdh.
22:15 Uhr Ausnahmezustand
Denzel Washington versucht als FBI-Agent Bombenattentate aufzuklären. Nachdem herauskommt, dass es fundamentalistische Terroristen sind, wird in New York das Kriegsrecht verhängt, und Bruce Willis als General versucht, das auszunutzen.
US
1998
VOX Wdh.
22:50 Uhr Shaft - noch Fragen?
Samuel L. Jackson als Shaft. Und er jagt den Sohn eines Millionärs, der einen Mord begangen hat.
DE/US
2000
Pro7 Wdh.

Montag, 13. November 2006

15:05 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Grabkammer
2x05 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Stargate: SG1
Kein Ende in Sicht
4x06 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Macht der Gefühle
3x06 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Harter Stoff
4x15 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Krönung
4x19 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Ein magisches Geschenk
5x15 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Tod nach Stundenplan
4x16 Tele 5 Wdh.
20:13 Uhr Sherlock Holmes: Der Hund von Baskerville
Verfilmung des Sir-Arthur-Conan-Doyle-Klassikers um Sherlock Holmes.
CA
2000
13th Street Wdh.
20:15 Uhr Invasion
Die Wasserscheide
1x03 Pro7 1st
20:15 Uhr C.S.I. Miami
Sünde bringt Buße
4x11 ORF1 1st
20:15 Uhr CSI:NY
Spiel ohne Grenzen
2x15 VOX 1st
21:05 Uhr C.S.I. NY
Spiel ohne Grenzen
2x15 ORF1 1st
21:15 Uhr Lost
Jagdgesellschaft
2x11 Pro7 1st
21:30 Uhr Lost
Jagdgesellschaft
2x11 SF2 1st
22:10 Uhr Seven Days - Das Tor zur Zeit
Der Schamane
1x17 Kabel1 Wdh.
22:50 Uhr Dr. House
Mehr Sein als Schein
2x04 SF2 1st
22:50 Uhr Stargate: SG1
Gestrandet
6x16 ATVplus Wdh.
23:10 Uhr Las Vegas
Mein wunderbarer Waschsalon
2x10 ORF1 Wdh.
23:10 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Einer von vielen
8x20 Kabel1 Wdh.
23:40 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 23:00 - 00:00 Uhr
4x17 SF2 Wdh.
23:45 Uhr Lost
Zwei für unterwegs
2x20 ATVplus 1st
00:10 Uhr Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Imagewechsel
6x03 Kabel1 Wdh.
00:25 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 00:00 - 01:00 Uhr
4x18 SF2 Wdh.
00:35 Uhr Lost
?
2x21 ATVplus 1st

Dienstag, 14. November 2006

15:05 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Beute des Geiers
2x06 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Alle oder keine
3x07 Pro7 Wdh.
16:00 Uhr Stargate: SG1
Planet des Wassers
4x07 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Tod nach Stundenplan
4x16 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Lang lebe die Königin
4x20 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Babyalarm
5x16 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Giftalarm
4x17 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Spiel mit uns
4x09 RTL 1st
20:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Yin und Yang
8x08 Pro7 1st
20:15 Uhr Der Fluch - The Grudge
Sarah Michelle Gellar als Krankenschwester in Tokio. Und da es in dem Haus spukt, kann sie mal zeigen, wie gut sie schreien kann ...
US/JP
2004
Premiere 1 Wdh.
20:15 Uhr Der Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe.
UK
1998
Kabel1 Wdh.
21:15 Uhr Dr. House
Söhne & Väter
2x05 RTL 1st
21:15 Uhr Der Fluch - The Grudge
Sarah Michelle Gellar als Krankenschwester in Tokio. Und da es in dem Haus spukt, kann sie mal zeigen, wie gut sie schreien kann ...
US/JP
2004
Premiere 2 Wdh.
21:50 Uhr Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Seit drei Jahren wüten die Klon-Kriege. Und Anakin, Obi-Wan, Padme und all die anderen sind mittendrin. Und dann ruft ja auch noch die dunkle Seite. Es stellt sich die Frage, ob ein Teddybär nicht eine bessere Lösung gegen schlechte Träume gewesen wäre ...
US
2005
Premiere 1 Wdh.
00:10 Uhr Lost
Jagdgesellschaft
2x11 Pro7 Wdh.
00:20 Uhr CSI:NY
Spiel ohne Grenzen
2x15 VOX Wdh.
00:35 Uhr Dr. House
Söhne & Väter
2x05 RTL Wdh.
00:35 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 01:00 - 02:00 Uhr
4x19 SF2 Wdh.

Mittwoch, 15. November 2006

15:05 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Tal der drei Flüsse
2x07 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Balthasar
3x08 Pro7 Wdh.
16:00 Uhr Stargate: SG1
Die Unas
4x08 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Giftalarm
4x17 Tele 5 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Brut des Bösen
4x21 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Glücksbringer
5x17 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Die unüblichen Verdächtigen
4x18 Tele 5 Wdh.
20:13 Uhr The Getaway
Ein Sprengstoffexperte entkommt mit Hilfe eines Ganoven aus dem Knast. Als Gegenleistung soll er jetzt bei einem Raubüberfall helfen.
US/JP
1994
13th Street Wdh.
20:15 Uhr Das 10te Königreich (Teil 2)
Mehrteiler um eine Märchenwelt, die parallel zu unserer existiert. Und in der man märchenhafte Abenteuer mit Trollen und verwunschenen Prinzen erleben kann.
UK/DE
2000
Super RTL Wdh.
20:15 Uhr Steven Spielberg präsentiert Taken
Die Versuchung
1x05 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Der Fluch - The Grudge
Sarah Michelle Gellar als Krankenschwester in Tokio. Und da es in dem Haus spukt, kann sie mal zeigen, wie gut sie schreien kann ...
US/JP
2004
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr Stargate Atlantis
Der Staatsstreich
2x18 RTL2 1st
21:10 Uhr Stargate
Unsichtbare Fesseln
9x04 RTL2 1st
21:50 Uhr Kampf der Welten
Nach H. G. Wells. Außerirdische landen auf der Erde und beginnen einen Krieg, in dem die Menschen völlig unterlegen sind.
US
1953
Sci Fi Wdh.
21:50 Uhr Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Seit drei Jahren wüten die Klon-Kriege. Und Anakin, Obi-Wan, Padme und all die anderen sind mittendrin. Und dann ruft ja auch noch die dunkle Seite. Es stellt sich die Frage, ob ein Teddybär nicht eine bessere Lösung gegen schlechte Träume gewesen wäre ...
US
2005
Premiere 3 Wdh.
22:05 Uhr Andromeda
Volles Risiko
3x13 RTL2 Wdh.
23:00 Uhr Andromeda
Die Wahrheitsliebenden
3x14 RTL2 Wdh.
23:00 Uhr Profiler
Zug um Zug
4x08 VOX Wdh.
00:05 Uhr Mutant X
Kammer der Seelen
3x21 RTL2 Wdh.
00:10 Uhr Buffy - Im Bann der Dämonen
Ausser Rand und Band
3x06 Kabel1 Wdh.
00:45 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 02:00 - 03:00 Uhr
4x20 SF2 Wdh.
01:00 Uhr Mutant X
Der Schöpfer
3x22 RTL2 Wdh.

Donnerstag, 16. November 2006

15:05 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Knochenschale
2x10 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Besessen
3x09 Pro7 Wdh.
16:00 Uhr Stargate: SG1
Die Enkaraner
4x09 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Die unüblichen Verdächtigen
4x18 Tele 5 Wdh.
16:55 Uhr Smallville
Verschollen
3x01 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Engel des Schicksals
4x22 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Katzenjammer
5x18 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Endspiel (1/2)
4x19 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr The Green Mile
Tom Hanks als Gefängniswärter im Todestrakt.
US
1999
VOX Wdh.
21:15 Uhr CSI: Den Tätern auf der Spur
Spiel mit dem Tod
6x02 RTL 1st
21:50 Uhr The 6th Day
Arnold Schwarzenegger wird geklont und deckt im Doppelpack eine Verschwörung auf.
US/CA
2000
Sci Fi Wdh.
22:10 Uhr Alias
Zweites Double
2x21 ATVplus Wdh.
22:10 Uhr Bones - Die Knochenjägerin
Das Mädchen im Kühlschrank
1x08 RTL 1st
22:25 Uhr Heavenly Creatures
Von Peter Jackson. Zwei Mädchen entwickeln eine tiefe Freundschaft. Als ihre Eltern sie zu trennen versuchen, wollen die beiden das mit allen Mitteln verhindern.
UK/DE
1994
3sat Wdh.
23:05 Uhr Alias
Il Dire
2x22 ATVplus Wdh.
00:05 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 03:00 - 04:00 Uhr
4x21 SF2 Wdh.
00:20 Uhr Steven Spielberg präsentiert Taken
Charlie und Lisa
1x06 ORF1 Wdh.
00:45 Uhr CSI: Miami
Spiel mit uns
4x09 RTL Wdh.

Freitag, 17. November 2006

15:05 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Kreuz der Voodoo
2x09 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Stargate: SG1
Der Planet der Eiszeit
4x10 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Wenn der Eismann kommt
3x10 Pro7 Wdh.
16:05 Uhr Pretender
Endspiel (1/2)
4x19 Tele 5 Wdh.
16:55 Uhr Smallville
Phoenix
3x02 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Und wenn sie nicht gestorben sind...
5x03 ORF1 Wdh.
18:40 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Tanz um die ewige Quelle
5x19 SF2 Wdh.
19:20 Uhr Pretender
Endspiel (2/2)
4x20 Tele 5 Wdh.
20:00 Uhr Der Schuh des Manitu
Von den Machern der 'Bullyparade'. Abahachi und sein Blutsbruder Ranger versuchen einen Schatz zu finden, da sie einen Kredit abbezahlen müssen.
DE
2001
SF2 Wdh.
20:15 Uhr Duell - Enemy At The Gates
Im Kessel von Stalingrad liefern sich ein deutscher und ein russischer Scharfschütze ein Duell.
US/DE
2001
Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Der Schakal
Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA-Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten.
US/UK
1997
Das Vierte Wdh.
20:15 Uhr Stargate - Das Tor zum Universum
Kurt Russel geht mit James Spader durch das Stargate in eine andere Welt, in der noch der Sonnengott RA regiert und die Menschen unterjocht.
FR/US
1994
Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Der weiße Hai 2
Ein weißer Hai terrorisiert schon wieder den kleinen Ferienort Amity.
US
1978
VOX Wdh.
21:50 Uhr Batman Begins
Hier wird erzählt, wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen.
US
2004
Premiere 1 Wdh.
22:20 Uhr Der weiße Hai 3
Ein weißer Hai terrorisiert diesemal einen Unterwasserpark. Und hat Mami mitgebracht.
US
1983
VOX Wdh.
23:05 Uhr Webmaster
Der Webmaster eines Gangsterbosses muss den Hacker finden, der seine Seite geknackt hat und die Mitglieder des Syndikates ausschaltet, sonst geht die in ihn implantierte Bombe hoch.
DK
1998
Sci Fi Wdh.
01:00 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 04:00 - 05:00 Uhr
4x22 SF2 Wdh.

(Zurück zum Inhalt)


6. Rating Report
von Martin Seebacher

Gute und schlechte Nachrichten gibt es für Science-Fiction- und Mystery-Fans aus den USA. Während "Lost" immer noch nicht so recht in Form kommt und momentan *nur* ca. 16 Millionen Zuschauer pro Folge begeistern kann, fällt "Battlestar Galactica" in der Zuschauergunst Woche für Woche weiter ab. Erreichten die beiden Auftaktfolgen der dritten Staffel noch ein recht passables Rating von 1,8 Punkten, so waren es bei Folge drei nur mehr 1,6 und bei Episode vier sogar nur mehr relativ schwache 1,4 Rating Punkte – das bisher schlechteste Ergebnis für eine Erstausstrahlung. Aufgrund der hohen Produktionskosten der Serie sicherlich kein gutes Zeichen für eine eventuelle Verlängerung.

Eine gute Nachricht gibt es zu einer neuen Serie zu berichten: die CBS-Serie "Jericho" konnte bisher recht befriedigende Quoten vorweisen und wurde für eine ganze Staffel verlängert, nachdem zuvor nur 9 Folgen vom Sender bestellt worden waren.

In Deutschland laufen die neuen Staffeln von "Lost" und "Desperate Housewifes" auch weiterhin unter dem Schnitt der jeweils ersten Season, auch mit den neuen Folgen von "Charmed" und "Grey’s Anatomy" kann ProSieben zur Zeit nicht zufrieden sein. Ein leichter Hoffnungsschimmer ist aber zumindest bei letztgenannter Serie zu sehen – zum ersten Mal konnte die zweite Staffel mit der zuletzt gezeigten Folge die 10%-Hürde in der Zielgruppe knacken – wenn auch mit 10,7% nur knapp.

Sensationell läuft auch weiterhin der Dienstag für RTL: Gegen "CSI: Miami", "Dr. House" und "Monk" sind alle anderen Sender chancenlos. Alle drei Serien haben in der Regel über 20% Marktanteil bei den 14-49-Jährigen und belegen normalerweise auch die ersten drei Plätze der Tageshitliste in dieser Zielgruppe. Zwar hat sich RTL nun mit "CSI: Las Vegas" auch die Mutter aller "CSI" Serien geschnappt, aber auch mit dem Ergebnis des zweiten Spin-Offs "CSI: New York" kann Vox sehr zufrieden sein, so holte man sich zum Beispiel am 25. Oktober in der Zielgruppe den Tagessieg: 2,76 Millionen 14-49-Jährige ließen sich die Auflösung eines Mordes aus einem Crossover zu "CSI: Miami" vom Vortag nicht entgehen und bescherten dem kleinen Sender sensationelle 21,2% Marktanteil. Während sich in den USA schön langsam ein leicht abflauendes Interesse für die "CSI"-Serien abzuzeichnen beginnt, scheint in Deutschland der Höhepunkt der Beliebtheit noch nicht vorüber zu sein.

(Zurück zum Inhalt)


7. Fünfte RingCon in Fulda
von Sabine Klann

In Kürze treffen sich nun zum fünften Mal "Der-Herr-der-Ringe"-Fans auf einer für sie zugeschnittenen deutschen Convention. Vom 10. bis zum 12. November 2006 wird sie stattfinden, und zum zweiten Mal in Folge im Esperanto Hotel in Fulda, einer Stadt, die vom Ambiente her die optimale Umgebung für ein solches Event bietet.

Trotz der - logischerweise - auf drei Spielfilme begrenzten Verfilmung der Trilogie von J. R. R. Tolkien ist die Vorfreude der Convention-Besucher ungetrübt. Ein kleiner Ausflug in die Geschichte der RingCon gibt Aufschluss darüber:

Gestartet ist die RingCon im Jahr 2002, nachdem der erste Teil der Filmtrilogie "Der Herr der Ringe – Die Gefährten" im Jahr 2001 für Schlangen an der Kinokasse gesorgt hat. Die Möglichkeit, fünf Schauspieler aus dem Kinoerfolg live auf der Bühne zu sehen, zog mit etwa 1.500 Besuchern genug Publikum an, um im Folgejahr mit einer größeren Anzahl an Stargästen erneut durchzustarten – und den Ausgangspunkt einer Reihe von "Der-Herr-der-Ringe"-Conventions in Deutschland zu markieren. Es sind allerdings bei weitem nicht nur die Fans der Filme auf der Convention zu finden – vielmehr hat ja schon lange vor der Verfilmung des Bestsellers durch Peter Jackson die Faszination des geschriebenen Wortes ganze Fangemeinden hervorgebracht. Und auch diese kommt auf einer RingCon voll auf ihre Kosten, da nicht nur Schauspieler, sondern auch Tolkien-Experten und weitere Gäste für ein vielseitiges Programm sorgen.

So werden in diesem Jahr die folgenden - vom Master of Ceremonies, Mark B. Lee, gerne als "Intellectuals" angekündigten – Gäste erwartet: Friedhelm Schneidewind, dessen zahlreiche Aktivitäten als Autor, Herausgeber und Musikant alleine einen eigenen Artikel erforderlich machen würden, Dr. Rainer Nagel, Autor und Redakteur bei diversen Rollenspielen, Alexandra Velten, Sprachwissenschaftlerin und Autorin, sowie Prof. Dr. Thomas Honegger, gemeinsam mit Dr. Frank Weinreich Herausgeber einer Buchreihe für wissenschaftliche wie belletristische Publikationen zum Werk Tolkiens und der modernen Fantasy-Literatur. Weiterhin angekündigt sind Marcel Bülles und Dr. Christian Weichmann von der Deutschen Tolkien Gesellschaft und Myk Jung, Autor der Mittelerde-Parodie "Herr der Ohrringe". Martin Sternberg referiert über Religion bei "Der Herr der Ringe", Stefan Servos vertritt als Webmaster "Herr-der-Ringe-Film.de" vertreten, Axel Loh berichtet von seinem Regieprojekt "Knights of St. Albans" berichten und Colleen Doran signiert sicherlich ihre Originalzeichnungen.

Bei Autogrammjägern und Anhänger des cineastischen Aspekts von Mittelerde werden vor allem die Panels von Sean Astin (Samwise Gamgee) und Miranda Otto (Éowyn) für Vorfreude sorgen. Sean Astin ist erst Ende September kurzfristig auf Betreiben seines Freundes Elijah Wood (Frodo Beutlin) für selbigen eingesprungen, weil Elijah bedingt durch eine Promotiontour seines neuen Films kurzfristig absagen musste.
Miranda Otto, die sich in ihrer Rolle als Éowyn, Nichte von König Theoden, überzeugend über die ihr gesetzten Grenzen hinwegsetzt, wird nicht zuletzt aufgrund ihrer australischen Bühnenerfahrung auch auf der deutschen Bühne zu überzeugen wissen.

Weitere Schauspielkollegen sind Craig Parker (Haldir) und Mark Ferguson (Gil Galad), die nicht zum ersten Mal zur RingCon eingeladen wurden, wohl aufgrund der Tatsache, dass beide gemeinsam mit immer neuen Ideen komödiantischer Art für Freude beim Publikum gesorgt haben.
Sarah McLeod (Rosie Gamgee) war bereits 2002 auf der RingCon zu sehen – natürlich gab es beim letzten Mal noch nicht die Gelegenheit, das Ehepaar Gamgee gemeinsam zu sehen, weil die Verfilmung von Teil drei noch auf sich warten ließ. Mit Bruce Hopkins (Gamling) wird neben Miranda Otto ein weiterer Anhänger des Hauses Rohan in Fulda erwartet – auch er ist bereits im Jahr 2003 zu Gast auf der RingCon gewesen.
Mit Shane Rangi, der vorrangig als Stuntman in der Trilogie zu sehen war, Jed Brophy, Bruce Spence (Mouth of Sauron) und Lori Dungey (Mrs. Bracegirdle) ist die Gästeliste komplett.

Wer bereits auf einer RingCon gewesen ist, weiß, dass man sich gerade auch bei den Gästen, die die weniger umfangreichen Rollen innehatten, auf die eine oder andere Überraschung auf der Bühne gefasst machen muss. So wird beispielsweise Bruce Spence auch von den Dreharbeiten zahlreicher anderer Hollywood-Produktionen berichten können, wie z. B. von "Star Wars: Episode III – die Rache der Sith".

Doch die Convention lebt nicht von den Vorträgen der Tolkien-Experten und Panels der Schauspieler allein – ohne das vielseitige Rahmenprogramm wäre die RingCon nur halb so faszinierend. In Workshops rund um Tanz, Elbengesang und Schwertkampf oder Bogenschießen können die Besucher entweder erstmalig aktiv werden oder aber ihr bereits vorhandenes Können unter Beweis stellen. Auch verschiedene Fanaktionen sind schon angekündigt worden: In der Halle der Händler werden von engagierten Fans zahlreiche Lager aufgebaut werden, und Elben-, Harad- und Rorirrim-Umzüge werden über das ganze Convention-Gelände ziehen. Die Ring-Stars, ein Fan-Projekt der besonderen Art, das bereits im letzten Jahr mit einer Mischung aus Musical, Slapstick-Theater, Action-Show und Persiflage für viel Spaß gesorgt hat, werden ihr neues Projekt, die "Thrill Ride Show" in Fulda präsentieren. Und wer am Freitag- und Samstagabend noch etwas erleben möchte, dem sind die Convention Partys empfohlen, auf denen dieses Mal Crüxshadows, Schelmisch und Amber Rabenflug erwartet werden.

Wer sich in den vergangenen Jahren noch nicht selbst davon überzeugen konnte, wie die RingCon eine hervorragende Verbindung zwischen Literatur und Film schafft, hat nun erneut ein ganzes Wochenende (10. – 12. November) lang die Gelegenheit dazu. Entweder mittels eines Wochenendtickets, das drei Tage lang zum Besuch der Convention berechtigt, oder per Tageskarte (Freitag 35,00 EUR, Samstag 49,00 EUR, Sonntag 40,00 EUR).

Denjenigen, die es nicht einrichten können, selbst zur Convention zu fahren, sei hiermit bereits ein ausführlicher Bericht im nächsten Corona-Magazin versprochen – und allen anderen ebenso.

Informationen zum Thema: Offizielle Homepage der RingCon 2006

(Zurück zum Inhalt)


8. Kunterbunt

Exoplaneten – selbst entdeckt
von Andreas Dannhauer

Die bisher erfolgreichste Methode zum Aufspüren extrasolarer Planeten ist die Radialgeschwindigkeit. Dabei wird die Bewegung des Muttersterns gemessen, die ein vorhandener Planet durch seine Schwerkraft bewirkt. Aus der gewonnenen Radialgeschwindigkeitskurve muss dann auf Anzahl, Masse und Bahnform der Planeten geschlossen werden. Dieser Vorgang ist nicht ganz trivial und kann nicht von Computern übernommen werden. Außerdem stellt sich die Frage, ob das Ergebnis eindeutig ist. Astronomen aus Santa Cruz und Bologna wollen diese beantworten. Dazu haben sie eine Unmenge von Planetensystemen im Computer simuliert und die Radialgeschwindigkeitskurve, die der simulierte Stern zeigen sollte, berechnet. Jetzt benötigen sie viele Mitarbeiter, um aus den Kurven wieder die Planetenkonfiguration zu ermitteln und mit dem Original zu vergleichen. Was macht man heutzutage, wenn man viel Menpower braucht, man ruft ein Internetprojekt ins Leben. In diesem Fall heißt es Systemic und befindet sich noch in der Beta-Phase. Interessierte können sich die Konsole zur Auswertung der Radialgeschwindigkeitskurven herunterladen und an echten Kurven bereits entdeckter Planeten üben. Englischkenntnisse sind eine Voraussetzung und von einer Kepler-Bahn sollte man auch schonmal etwas gehört haben.

Informationen zum Thema:
Suche nach Exoplaneten

"Dies sind die Abenteuer – 40 Jahre Star Trek" - jetzt erschienen
von Corona Magazine

Seit Montag, dem 2. Oktober ist es soweit: Das Buch "Dies sind die Abenteuer – 40 Jahre Star Trek" von Thomas Höhl und Mike Hillenbrand ist im Handel erhältlich.

Auf 448 Seiten, in 40 Kapiteln und zahlreichen "Zwischenspielen" berichten die Autoren aus 40 Jahren Star Trek und legen dabei Schwerpunkte auf Ereignisse, Entwicklungen und Personen, die in anderen Büchern über Star Trek bislang weniger im Mittelpunkt standen.

Episodenguides oder Schauspieler-Bios findet der Leser nicht in "Dies sind die Abenteuer", dafür kommen u.a. auch endlich die zu Wort, die Star Trek überhaupt so erfolgreich gemacht haben: Die Fans!

"Dies sind die Abenteuer - 40 Jahre Star Tek" von Thomas Höhl und Mike Hillenbrand 448 Seiten, HEEL-Verlag, 12,95 Euro

Lesungen:

Corona-Herausgeber Mike Hillenbrand liest aus dem Buch, erklärt das Konzept dahinter und beantwortet Fragen und Anmerkungen der Leser.

Folgende Lesungen aus "Dies sind die Abenteuer... - 40 Jahre Star Trek" sind bislang geplant:

Wo: SF-Treff im Ruhrgebiet
in: Sternwarte Bochum
Wann: Freitag, 1. Dezember, ab 19 Uhr


Eintritt: frei
Mehr Infos unter www.sf-treff.de

Informationen zum Thema:
Die Seite des SF-Treffs Ruhrgebiet

Shopping-Tipps zum Thema:
""Dies sind die Abenteuer - 40 Jahre Star Trek"" - 448 Seiten zum Preis von 12,95 EUR

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

Neue Internetfernsehsendung online
von Treknews.de

Am 01.11.2006 um 18:00 Uhr war es wieder soweit: die neue Ausgabe von SCIFINEWS|TV, der Late-Night-Show im Internet, erschien auf www.treknews.de.

Die Themen:

* Die Absage/Verschiebung der Galileo7 Convention: Veranstalter René Ahlberg im exklusiven Gespräch
* Galileo7.9 DVD Test
* RingCon5: Vorstellung der Herr der Ringe Convention
* 40 Jahre Star Trek

* Buchvorstellung: 'Dies sind die Abenteuer - Star Trek: 40 Jahre'
* Umfrage auf Deutschlands Straßen
* Jubiläums-Verlosung: 40 Bücher zu Gewinnen
* Musik-Einlage mit Klavier und Geige: 'The Inner Light'

* Ein Klingone beim Marathonlauf

Über SCIFINEWS-TV

Interessante Fakten kombiniert mit einer gehörigen Portion Humor ganz im Stil von Harald Schmidt - das ist SCIFINEWS-TV, die erste Late-Night-Show im Internet. Über die Plattform www.treknews.de berichtet das 40-minütige Magazin so fundiert wie humorvoll über die aktuellen Entwicklungen im Entertainment-Sektor. Hinter der professionellen Produktion in der neuartigen HDTV-Technik steht jedoch kein großer Investor - das Ganze wird aus privaten Mitteln finanziert. Für die hohe redaktionelle Qualität von SCIFINEWS-TV bürgen der erfahrene Moderator Daniel Räbiger und als Sidekick Co-Moderator Markus Sampl, CvD des Münchner Radiosenders ,M94,5'.

Über die Moderatoren

Daniel Räbiger, wohnhaft in Landshut, betreibt seit Mitte 1999 das Internetportal www.treknews.de. Entstanden aus einer einfachen Fanseite zum Thema Star Trek konnte sich das Magazin mit inzwischen über sechs Millionen Seitenabrufen pro Monat als eines der größten Magazine für SciFi-Entertainment im deutschsprachigen Raum etablieren. Dabei bleibt das Magazin jedoch seinen Wurzeln treu: Alle Redakteure arbeiten auf freiwilliger Basis, Werbung wird nur zur Kostendeckung eingesetzt. Daniel Räbiger betreibt ein New Media Consulting-Unternehmen und ist als Kinoexperte für die Radiostation ,Radio Galaxy' tätig.
Markus Sampl aus München ist M. A. der politischen Wissenschaften und CvD des Münchner Radiosenders M94,5. Als Redakteur für treknews.de ist Sampl seit 2001 vorwiegend im Bereich Eventberichterstattung aktiv.

Informationen zum Thema:
www.treknews.de

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

SF-Treff im Ruhrgebiet geplant
von SF-Stammtisch-Ruhr

Der Science-Fiction-Stammtisch im Ruhrgebiet formiert sich neu. Am 1. Dezember 2006 treffen sich alle Freunde der Science-Fiction in Bochum. Der Eintritt ist frei und die Veranstalter schreiben:

SF-Stammtisch-Ruhr, der SF-Treff im Ruhrgebiet, ist eine in lockeren Abständen stattfindende Veranstaltung für Genre-Freunde. SF, Fantasy, Horror oder andere gute Unterhaltung stehen im Mittelpunkt des Abends.

Bei Speis und Trank und in netter Runde wird über das letztgelesene Buch, die zuletzt geschaute Serie oder den letzten Kinobesuch geplaudert. Dabei ist es egal, wo die Präferenz jedes Einzelnen liegt: Der Perry Rhodan-Heft-Sammler ist ebenso Willkommen, wie der Stanislav Lem-Lieberhaber oder der Star Trek-Fan. (Sind wir nicht alle irgendwo Star Trek-Fans?)

Jede und Jeder kann regelmäßig und/oder unregelmäßig kommen und einen netten, anregenden Abend verbringen. Für den SF-Treff haben wir das passende Ambiente gefunden. Er findet im Radom der Sternwarte Bochum statt, nicht zu verwechseln mit dem Planetarium in der selben Stadt!

Mehr Infos auf der Website des Treffs.

Informationen zum Thema:
Die Seite des SF-Treffs im Ruhrgebiet

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


9. Wissenschaft: Lebensformen
von Marcus Haas

Die Breite der Möglichkeiten, in denen Leben auf der Erde vorkommt, macht es schwierig, den Begriff Leben selbst eindeutig zu definieren, denn viele Eigenschaften treffen für sich genommen auch auf unbelebte Materie zu. Letztendlich kann Leben deshalb nur als eine Kombination mehrerer Merkmale aufgefasst werden.
Zu diesen Merkmalen von Leben gehören unter anderem ein Stoffwechsel und der Austausch mit der Umgebung, Energieaufnahme und Informationsverarbeitung, Wachstum, Vermehrung und auch die Anpassung an Umweltbedingungen – durch genetische Variabilität. Aber gerade Viren machen vielen Begriffsbestimmungen einen Strich durch die Rechnung. Eine eindeutige Definition, was Leben ist, existiert deshalb bis heute nicht.

Auf der Erde unterscheidet man derzeit fünf unterschiedliche Formen des Lebens: Bakterien, Archaeen, Protisten, Pflanzen, Pilze und Tiere. Wobei Bakterien mit Abstand die am weitesten verbreitete Form sind, die sich auch am anpassungsfähigsten erwiesen hat. Auf der anderen Seite sind Pflanzen und Tiere zwar nicht so zahlenmäßig vertreten, aber dafür haben sie komplexere Strukturen entwickelt und sich so den verschiedenen Lebensräumen angepasst.

Aber gerade die einfach gebauten Lebensformen haben jede Nische unseres Planeten erobert und lassen sich auch nicht von extremen Bedingungen, wie Eiseskälte oder über hundert Grad heißem Wasser abschrecken. Sie fanden Lebensräume in tiefen Höhlen, ohne Zugang zum Sonnenlicht und haben dort gelernt, ihre Energie aus anderen chemischen Prozessen zu ziehen. Wieder andere überleben in schwefelhaltigen Quellen, Salzseen oder gar in Säuren und Alkaliseen. Unter diesen extremophilen Lebensformen sind die Thermophilen also nur eine Untergruppe.
Die Vielfältigkeit des irdischen Lebens lässt damit durchaus den Schluss zu, dass sich Leben in unterschiedlichsten, auch auf den ersten Blick lebensfeindlichen, Umgebungen entwickeln kann. Womit die Wahrscheinlichkeit wächst, dass es nicht auf einen Sonderfall wie die Erde beschränkt ist, sondern sich auch auf anderen Himmelskörpern im Universum entwickeln könnte.

Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die Exobiologie, denn wenn das Leben die unwirtlichen Plätze hier erobern konnte, dann sollte das auch auf anderen Planeten möglich sein. Soweit wir heute wissen, spielt sich Leben im Bereich von flüssigem Wasser ab, also vom Gefrierpunkt bis zum Kochen – wobei die Temperaturen durchaus jenseits von hundert Grad Celsius liegen dürfen, wenn der Druck hoch genug ist und H2O weiterhin in flüssiger Form vorliegt. Allerdings scheint es eine Grenze bei etwa 115 °C zu geben, bei denen Proteine und DNS denaturieren – Hinweise auf Lebensformen, die in schwarzen Rauchern bei Temperaturen von bis zu 230 °C überleben können, sind noch nicht bestätigt worden.
Andere Organismen, vor allem höher entwickelte, versuchen derartig ungünstige Bedingungen oft aktiv zu umgehen, z. B. indem sie ihren Standort wechseln; einige Mikroben können ihre Lebensfunktionen anhalten und auf bessere Bedingungen warten.

Einige der kalten trockenen Zonen können durchaus mit der Marsoberfläche verglichen werden, allerdings müssen auch die Lebewesen in der Arktis flüssiges Wasser zur Verfügung haben, das auf der Marsoberfläche nicht mehr vorhanden zu sein scheint. Andere Erdbakterien leben tief im Gestein und haben sich andere Energiequellen als die Sonne zunutze gemacht. In dieser Form könnten auch Lebensformen auf dem Mars die Zeiten der Trockenheit überdauert haben.
Diese meistens extremophilen Lebensformen gehören streng genommen nicht zu den Bakterien, sondern bilden eine eigene Domäne, die Archaeobakterien oder Archaea, welche von den Eukaryonten (ohne Zellkern, zu denen die Bakterien gehören) und den Prokaryonten (zu den Pflanzen, Tiere und Pilze gehören) unterschieden werden muss.
Forschungen zu den Ursprüngen dieser Archaea aus Tiefen von bis zu 3000 Metern zeigen, dass die Anzahl anaerober und thermophiler Formen mit der Tiefe zunimmt, die ihre Energie aus der Reduktion von Eisen und Mangan gewinnen. Dabei wurden im Schlamm zwar 100-mal mehr Organismen gefunden, aber auch in Steinproben konnten Mikroorganismen nachgewiesen werden. In den Schichten des Trias müssen sich diese Lebensformen inzwischen seit über 14 Mio. Jahren unabhängig von äußeren Einflüssen entwickelt haben.
Als Energiequelle kommt in diesen Tiefen natürlich nicht das Sonnenlicht - also direkt oder indirekt aus der Photosynthese - in Frage, stattdessen müssen diese Organismen ihre Energie aus anderen Quellen beziehen. So sind unter anderem Methan verarbeitende (in Methanhydratfeldern oder Kläranlagen) oder Metalle reduzierende Lebensformen (sie lassen z. B. Eisen unter Luftabschluss korrodieren, indem sie ihm direkt Elektronen entziehen) bekannt und zeigen, wie vielfältig sich die Lebensformen an die Umgebung anpassen können.

Alle diese irdischen Lebensformen haben aber gemeinsam, dass sie auf Kohlenstoff basieren, das könnte jedoch Zufall sein, da alle Lebewesen der Erde denselben Ursprung haben. Der Begriff Kohlenstoffchauvinismus beschreibt diese eingeschränkte Sichtweise. Allerdings gibt es auch nur wenige Kandidaten im Periodensystem, welche die Rolle des Kohlenstoffs übernehmen könnten. Silizium kommt den Eigenschaften des Kohlenstoffs chemisch noch am nächsten, allerdings sind Mehrfachbindungen mit diesem Element schwerer herzustellen und gerade langkettige Verbindungen neigen dazu steifer zu sein, und das auch nur bei Temperaturen von etwa –200 °C, was sie für biologische Prozesse eher ungeeignet erscheinen lässt.
Auf der anderen Seite wurden viele organische (auf Kohlenstoff basierende) Verbindungen im interstellaren Medium nachgewiesen, sodass man es durchaus als gegeben hinnehmen kann, dass diese Grundbausteine des Lebens auch für die Lebensformen fremder Sterne zur Verfügung stehen und genutzt werden könnten.

Alles in allem sind schon die Lebensformen auf der Erde unglaublich vielfältig und dass Leben sich unter – für uns – extremen Bedingungen entwickelt und erhält, sollte dann auch für andere Orte im Universum gelten. Das Leben findet seinen Weg.

Links zum Thema:
Lebewesen - Wikipedia
Eukaryotes in extreme environments
The Search for Extremophiles on Earth and Beyond
Researchers Seek Origin of Deep Subsurface Bacteria
The Phylogeny of Life
Bakterien korrodieren Eisen

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


10. Die Corona-Kurzgeschichte

Liebe Kurzgeschichten-Freunde,

weiter geht es in unserer Story-Rubrik heute mit der zweitplatzierten Geschichte zum Thema "Pioniere". Der Beitrag "Rendezvous mit Satan" stammt von Benedict Marko, von dem zuletzt schon in Ausgabe 169 an dieser Stelle die Story "Übermacht" zu lesen war. Wie immer freuen sich Autorin und Redaktion über Feedback zur Story – sei es im Forum oder per E-Mail. Und den Sieger dieser Runde gibt es dann in zwei Wochen.

Das bringt uns zu den kommenden Themen unseres Wettbewerbs: Einsendeschluss für "Ein neuer Morgen" ist am 1. Februar 2007, die Deadline für "Schatten" haben wir für den 1. April 2007 festgelegt. Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist.

Armin Rößler


Rendezvous mit Satan
von Benedict Marko


Geschichten vom wilden Leben der Sternenabenteurer haben wenig mit der Realität zu tun. In Wahrheit werden die Erforschung des Weltraums, die Kartographie fremder Sonnensysteme, das Testen neuer Interstellar¬antriebssysteme und die Kolonisation durch nichts an Langeweile übertroffen. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass der Kosmos keineswegs so unbevölkert war, wie die Wissenschaftler des beginnenden Raumzeitalters es befürchtet hatten. Zivilisationen entstehen und vergehen in kosmischen Zeitstäben binnen Momenten, und sie in den kurzen Phasen ihrer Blüte anzutreffen, ist ein seltener Glücksfall. Fünf- oder sechsmal im Leben eines Raumfahrers konnte es dennoch geschehen, und es war stets ein Anlass für aufgeregte Geschäftigkeit und Spekulation an Bord.
Im Leben des Käpt’n hatte es sogar sieben solcher Begegnungen gegeben, aber – obschon sie für ihn selbst glimpflich ausgegangen war – an eine von ihnen sollte er sich immer mit Schrecken zurückerinnern. Eine Begegnung im tiefen Raum, von der er selbst seinen Kindern und Kindeskindern erzählt hätte, wenn sie ihm je beschert gewesen wären.

Wir befanden uns weitab aller Kolonien in der äußeren galaktischen Schale auf Sinkflug durch einen der nebelgefiederten Arme, in denen mit die jüngsten Sterne der Milchstraße glühten, als das Signal uns erreichte. Nun ist das Aufschnappen eines Voluminarsignals im Tiefenraum schon an sich eine Besonderheit, denn dreidimensionale Wellen verlieren gegenüber Kugelwellen mit nächsthöherer Potenz an Intensität, die kosmische Hintergrundstrahlung verzerrt die Frequenz, und der Sonnenwind junger, heißer Sterne tut ein übriges. Die Quelle des Signals erwies sich also als – in astronomischer Größenordnung – nur um Haaresbreite entfernt, und dennoch hatte man es nur aufgefangen, weil das Schiff seine Lauscher zufällig gerade in jene Richtung gestreckt hatte. Es ist für einen Laien nicht zu ermessen, wie groß das Firmament ist, und wie klein dagegen der Bereich, den man auf einmal abtasten kann.
Die Entdeckung des Signals weckte die Besatzung aus ihrer allgemeinen Lethargie. Sofort machte man sich an die Analyse und Richtungsbestimmung und hatte schon nach zwölf Schichten erfolgreich den Doppler-Effekt herausgerechnet, worauf das Schiff auf Parallelkurs ging. Metrischer Symbolkode im gleichen Frequenzband wie die aufgefangene Nachricht wurde unablässig in Richtung der Signalquelle gesendet, und – es waren neunundzwanzig Schichten seit Entdeckung des Signals vergangen – der Fremde antwortete.
Das neue Signal unterschied sich vom ersten, aber natürlich hätte die Semantik der Übersetzungsmatrizen immer noch nicht einmal ein "Hallo" hervorgebracht. Man schickte daher weiterhin metrischen Symbolkode sowie Textübermittlungen in eigener Sprache, in der vagen Hoffnung, der Fremde verfüge vielleicht über effizientere Matrizen. Inzwischen war es gelungen, die relative Position der Signalquelle anhand des Gravitationsechos der nächstgelegenen Sterne zu triangulieren. Da der Vektor bereits bekannt war, konnte der Käpt’n nun einen Abfangkurs berechnen, der uns binnen weiterer vierzig Schichten zur Signalquelle bringen sollte.
Diese Signalquelle hatte sich inzwischen als eine Art Schiff herausgestellt, wie unser Planetologe uns während einer Konzentrationsphase auseinandersetzte. Allgemeine Erleichterung machte sich breit, denn in zwei von drei Fällen sind sich im interstellaren Raum bewegende, von Leben zeugende Signale Raumkreaturen ohne bedeutende Intelligenz, die, gewaltigen Blasen ähnlich, zu den Laichgründen in der Lohe junger Sterne ziehen. Die übrigen Signale stammen meist von uralten Satelliten oder Raumsonden, die ihre Ursprungszivilisation nicht selten um Jahrmillionen überlebt haben und/oder so weit gereist sind, dass ihr Kurs durch die endlosen Tiefen des Alls unmöglich zurückzuverfolgen wäre.
Diese Artefakte, wenn sie dann, konserviert von der sich zwischen den Sternen erstreckenden Indifferenz und Kälte, entdeckt, eingesammelt und studiert werden, sind nicht selten eine Folter für den Forschergeist der tüchtigen Raumfahrer – denn sie wissen, dass ihre Herkunft sich nicht einmal durch die oft an Bord gespeicherten detaillierten Sternenkarten ermitteln lässt, der langsamen, doch unerbittlichen galaktischen Rotation und Alterung sei Dank.
Signale von Planeten sind am seltensten. Von den knapp zwei Millionen bislang berichteten Kontakten stammten nur ein paar hundert direkt von Planeten. Eine Zivilisation ohne Raumflugmöglichkeit verfügt auch nicht über weitreichende Signalübermittlung, und solche mit Raumflug verfügen zumeist über zahlreiche Schiffe. Und die Schiffe sind es, denen man im Tiefenraum begegnet.
Wir hatten damals dieses unerhörte Glück. Ein Schiff, von einer fremden Zivilisation verfertigt und mit lebender Besatzung, wie der Planetologe den Fetzen aus den Übersetzungsmatrizen entnahm, der Traum jedes dahinvegetierenden Raumfahrers. Ein Traum übrigens, der nicht selten trügt: Die Zahl der Übersetzungsmatrizen, die auf einen intelligent daherschwadronierenden Bordcomputer, Hüter einer längst fossilisierten Mannschaft, hereingefallen sind, ist Legion.
Unser Planetologe war ein Experte in Matrizenextrapolation und konnte bald rudimentäre bilaterale Übersetzungen vornehmen. Ehe das Rendezvous auf achtzehn Schichten herangerückt war, hatte er die Fremden nach den damals gängigen Standardwerken als zygotisch-okeanogene nitrorespirative Karbonoide, eine eher seltene und fremdartige, zerbrechliche Art von Leben, einordnen können. Er klärte uns über die Natur der Geo- und Biochemie auf Okeano-Welten mit Stickstoffatmosphäre auf und erläuterte dem Ingenieur detailliert die Anforderungen an das Material, das für unser Treffen gebraucht werden würde. Ich selbst, damals frischgebackener Navigator und noch nie bei einem Erstkontakt dabei, machte mich weniger nützlich – ich träumte vor allem. Mitunter malte ich mir die Fremden als grausige Monster von erschreckender Hässlichkeit aus, mit eisigem Atem, malmenden Walzen oder gar flüssigen Körpern, dann wieder überlegte ich mir, in welche unglaublichen technischen Geheimnisse die unscheinbar-zerbrechlichen Kreatürchen uns vielleicht einweihten. Würden sie uns in eine fremde Dimension entführen? Mit Schätzen beschenken? Würden sie uns davon künden, wie ihre Sonne zur Nova geworden und nur sie selbst mit knapper Not entkommen waren? Würden die Fangarme ihres stolzen Kreuzers unser Schiffchen packen und zu zerquetschen versuchen?
Da erhielt ich plötzlich einen Klaps auf meine eigenen Fangarme. Wir waren inzwischen auf vier Schichten an unser Rendezvous heran; letzte Vorbereitungen sollten getroffen werden. Der Planetologe brachte uns auf den letzten Stand der Dinge, und was er erzählte, war weit phantastischer als alles, was ich mir vorgestellt hatte.
Unsere beiden Rassen hätten vollkommen inkompatible und gegenseitig gefährliche Biosphären, ließ er vernehmen. Innerhalb des fremden Schiffes herrschten nur 3,1 Grad über dem absoluten Nullpunkt. Schon eine Schwankung der Temperatur um dreißig Prozent aufwärts oder abwärts hätte die Wesen umbringen können. Trotz der Gefahr eines eventuellen Hitzelecks empfahl der Planetologe, dass ein Mitglied unserer Besatzung das fremde Schiff besuchen solle. Der Besuch eines Fremden auf unserem Schiff sei zu unpraktikabel, da es weitaus schwieriger sei, das Innere eines Raumanzugs in heißem Milieu beständig auf Nahe-Null abzukühlen, als umgekehrt. Es zahlte sich also aus, dass der Ingenieur bereits an kälteresistenten Armierungen gearbeitet hatte. Dazu kam, dass die Fremden offensichtlich über zahlreiche schwingungssensible Körpersinne verfügen, unter denen einer sogar für die Kommunikation zuständig war. Es ging also in letzter Minute eine heftige Diskussion darüber los, wie man die Vibrationen unseres Schiffes und unserer Körper so isolieren könne, dass sie sich nicht ungebremst durch das flexible Baumaterial des fremden Schiffes fortpflanzten.
Der Käpt’n erklärte, er werde den ersten Besuch machen, und ich, abenteuerlustig wie ich war, wollte ihn sofort begleiten. Aber wie enttäuscht war ich, als der Planetologe mich über die Größe der Außerirdischen und ihres Schiffes aufklärte! Unsere Leiber hätten wir vielleicht noch zu zweit hineinzwängen können, ohne die Fremden zu zerquetschen, aber mit unseren Gliedmaßen wären wir uns dann ununterbrochen in die Quere gekommen. Ich tröstete mich also damit, dass ich später vielleicht noch Gelegenheit zu einem Besuch hätte, während der Käpt’n sich schon von den Kristallranken abschälte und mit Armierung zu umhüllen begann. Der Ingenieur half ihm dabei und trug stets eine Extraschicht an Silikaten auf, da die Stickstoffatmosphäre der Fremden nicht weniger als zwanzig Prozent Sauerstoff enthielt – ein seltenes Element, aber elend korrosiv. Schließlich hatte der Käpt’n sein letztes Glied aus dem Netz gelöst und umhüllt, und in meinem Geist verblasste seine Stimme.
Die nun folgenden Ereignisse kann ich nur aus der Schilderung des Käpt’ns wiedergeben; wie viel davon wahr, Sinnestäuschung oder erfunden ist, ist mir unmöglich zu ermessen.

"Wir waren längsseits mit den Außerirdischen gegangen. Ich hatte mich aus meiner Nische herausgewuchtet und durchquerte den Hauptachsentorso meines Schiffes mit wenigen Stößen – meine Gitter hatten unter der Reisestarre weniger gelitten, als befürchtet. Gemäß den Vereinbarungen und Spezifikationen des Bordingenieurs koppelten die Schiffe aneinander an. Die Flansche passten – Maßarbeit. Ich durchdrang die Außenhülle und fand mich in einer Art enger Kammer wieder, von der ich im ersten Moment mit Schreck glaubte, das sei bereits das ganze außerirdische Schiff. Dann aber öffnete sich eine dünne mechanische Barriere, und auf unangenehme Weise erkannte ich, dass ich mich in einem Apparat zum Druckausgleich befunden hatte. Denn von der Spannung meiner in der Kammer zusammengestauchten und nun befreiten Gliedmaßen angetrieben, schoss ich in das Schiff hinein und konnte nichts dagegen tun – keine Felseinbuchtungen oder Stalaktiten zum Umschlingen und Festhalten, kein Widerstand des umgebenden Mediums, nicht einmal künstliche Haltepflöcke. Die Gravitation war kaum fühlbar, und so raste ich, von Panik ergriffen, mit unglaublicher Wucht in die gegenüberliegende Wand, die eine Delle davontrug, mich aber dennoch nicht bremste. Vielmehr wurde ich von ihr zurückgeworfen und im Zickzackkurs durch den Raum geschleudert, ehe ich mich durch Einsatz all meiner Glieder gegen die spiegelglatten Wände oben, unten, links, rechts, vorne und hinten stabilisieren und meine Grüße übermitteln konnte.
Langsam kamen die Außerirdischen wieder aus der Deckung. Sie hatten dünne, zerbrechliche Körper mit einem beulenförmigen Auswuchs am oberen Ende und gerade mal vier kurzen Gliedmaßen, die achsensymmetrisch über ihren Abdomen verteilt waren. Was ich zunächst für ihre Sedimentschicht hielt, war in Wirklichkeit eine Art künstlicher Außenhülle, auf der jeder von ihnen eine kreuzförmige Markierung angebracht hatte.
Ich grüßte nochmals, und der außerirdische Käpt’n konnte seine Furcht nun auch endlich bezähmen, denn er antwortete. Tatsächlich schien ihre Kommunikation auf Schwingungen im gasförmigen Trägermedium zu basieren, das gleichzeitig ihre Atmosphäre bildete. Ein großer evolutionärer Vorteil, ohne Berührung in Geisteskontakt bleiben zu können, wenn dieser Kontakt auch weitaus oberflächlicher und – ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren – unehrlicher zu sein scheint.
Nichtsdestotrotz entspann sich schnell ein lebhaftes Gespräch. Wir versuchten zunächst, gemeinsame Bezugspunkte in der Galaxis festzulegen, um die jeweiligen Heimatwelten lokalisieren zu können. Es wurde jedoch schnell deutlich, dass dies ohne Sternenkartenabgleich durch Verschaltung unserer Computersysteme – eine Arbeit für die Ewigkeit bei Geräten, die von völlig unterschiedlichen Wesen geschaffen wurden – ein müßiges Unternehmen war.
Bei der Diskussion darüber wurde deutlich, dass diese Zivilisation noch nie einen Erstkontakt erlebt hatte, und unglücklicherweise schrieb ich ihre Reserviertheit diesem Umstand zu. Sie erklärten mir, sie seien so etwas wie Vertreter der höchsten Kaste ihres Volkes, im Tiefenraum auf der Suche nach ... etwas. Die Übersetzungsmatrizen versagten hier, wie bei so vielen Begriffen.
Was dieses ETWAS war, bleibt mir bis heute unbegreiflich. Sie versuchten es mir zu erklären, indem sie auf merkwürdige, quaderförmige Informationsträger, wieder mit der erwähnten kreuzförmigen Markierung, deuteten, diese öffneten – drinnen waren dünne Zellulosescheiben – und lange Reihen von dort notierten Symbolen in Schallwellen übersetzten.
Mein ganzes Leben lang habe ich darüber nachgedacht und komme zu dem Schluss, dass sie in dieses ETWAS viele Dinge und Begriffe hineingepackt haben müssen, unter denen die meisten von ihnen nur ihre unbewusstesten persönlichen Wünsche verstanden. Nichtsdestotrotz einte diese Zielvorstellung ihre Gemeinschaft auf effiziente Weise, wovon ich mich an Ort und Stelle überzeugen konnte. Nach ihren Maßstäben dürfte das Schiff hervorragend verarbeitet gewesen sein. Eine Modifikation meines Breitensensors erlaubte es mir, die von ihnen wahrgenommene elektromagnetische Strahlung zwischen dreihundertachtzig und siebenhundertachtzig Nanometern Wellenlänge in taktile Informationen umzuwandeln und dadurch einen Eindruck der zahlreichen von ihnen verfertigten Artefakte zu gewinnen, die sie mir während meines Besuchs zeigten. Besonders verwirrend fand ich die Erklärungen zu ihrem Antriebssystem. Die Überlichteinheit bestand aus zahlreichen schnell rotierenden Spulen, und voller Stolz bemerkten sie, sie hätten das Drehmoment dieser Spulen ausgenutzt, um die Spulen gleichzeitig als hocheffiziente "Gebetsmühlen" einzusetzen. Mein dem außerirdischen Käpt’n in den Maschinenraum gefolgtes Tentakel musterte neugierig die zahlreichen Symbole auf den Spulen. Ich versuchte, irgendeinen praktischen Nutzen darin zu erkennen, scheiterte dabei und kam zu dem Schluss, dass ihre Bedeutung, wie so viele ihrer Objekte und Begriffe, ästhetischer oder ideeller Natur sein musste.
Was mich nicht wenig irritierte, war die Art ihrer Formulierungen. Falsifizierbarkeit war für sie nicht von großer Bedeutung; sie hatten eine Neigung, Aussagesätze zu konstruieren, die kein Infragestellen des Inhalts zuließen, obschon dieser Inhalt sich nicht selten widersprach oder sehr zweifelhaft war.
Beispielsweise hatten sie mir von ihrem hohen gesellschaftlichen Status daheim berichtet, folgende Schilderungen ließen aber durchklingen, dass es sich bei ihnen eher um Exilanten handelte. Vielleicht war aber auch ihr gesellschaftlicher Status im Lauf der Zeit so hoch geworden, dass sie gewissermaßen "abhoben", sich von der Gesellschaft abkoppelten und in den Weltraum entschwanden. Vielleicht war ihr Status auch nur halb geträumt, und sie waren einem kollektiven Größenwahn verfallen; es ist für mich kaum zu ermitteln. Sie sagten, sie seien für ihr Volk von eminenter Wichtigkeit; sie würden ihm Trost, Kraft und Hoffnung spenden. Ich fragte, wie sie das könnten, wenn sie Lichtjahre von ihrer Heimatwelt im All herumfuhren, worauf sie mir nur sagten, ich verstünde nichts, ich sei eben keine Kreatur des ETWAs. Ich äußerte die Vermutung, ihr ETWAS, das manche von ihnen "Schöpfer" nannten, stelle eine technisch fortschrittliche außerirdische Zivilisation dar, worauf sie energisch erwiderten, ich könne das einfach nicht verstehen. Sie setzten mir auseinander, dass sie über eine Art abhörsichere, überlichtschnelle Kommunikationsverbindung mit ihrem ETWAS verfügten, die sie durch mentale Kräfte herstellen könnten (eine glatte Lüge; unsere Fächersensoren hatten von ihrem Schiff kein einziges Subraumsignal außer dem Funkfeuer und ihrer Kommunikation mit uns aufgefangen).
Mitunter hatte ich fast den Eindruck, sie missachteten nicht nur, sondern verachteten sogar logisch gewonnene Erkenntnisse und Wissenschaft, obschon diese es waren, die ihr Schiff und ihre vielen Gerätschaften erst ermöglicht hatten – aber das schienen sie schon für eine Selbstverständlichkeit zu halten. Als ich sie fragte, ob sie irgendeiner technischen Errungenschaft großen Wert beimäßen, erwiderten sie, die Maschine, durch die sie ihre Nachkommen produzierten, sei genial. Nach einigen Erklärungen zur Natur ihres Erbgutes begriff ich, dass sie – als bigeschlechtliche Wesen – durch Technik die Reproduktion innerhalb des einen Geschlechtes, ohne Hinzuziehung eines Individuums des anderen Geschlechts, ermöglicht hatten. Eine gewisse Feindseligkeit gegenüber diesem aus ihrer kleinen Gesellschaft ausgemerzten Geschlecht blickte durch.
Je länger wir redeten, desto mehr redeten wir aneinander vorbei. Mehrmals schien die Situation eskalieren zu wollen, doch die Katastrophe wurde erst durch einen unverzeihlichen Fauxpas meinerseits ausgelöst. Im Nachhinein ärgere ich mich über meine Naivität. Ich konnte und kann aber nicht begreifen, warum diese Wesen einem Individuum so große Bedeutung beimessen, das vor achttausend Umdrehungen ihres Heimatplaneten um seine Sonne mit Metallstiften an einer aus einem einheimischen Gewächs hergestellten Skulptur befestigt wurde und kurz darauf verstorben ist. Ich widersprach jedenfalls vehement ihrer Auffassung, es habe sich dabei um den Sohn eines Mitglieds der sie erschaffenden technisch überlegenen Rasse namens ETWAS gehandelt. Ohnehin behaupteten sie einmal, das ETWAS bestehe nur aus einem Individuum, dann wieder aus dreien, von denen der vor achttausend Sonnenumdrehungen Verstorbene einer sei, und zuletzt aus einem ganzen Volk, zu dem sogar die Besatzung des Schiffes selbst gehöre, ich aber nicht, worüber es zwischen uns zu einem Handgemenge kam.
Hasserfüllt schrie einer, ich solle mich in einen gewissen als "Hölle" bezeichneten Pfuhl aus flüssigem Schwefel begeben, was mir eigentlich ein gemütliches Plätzchen zu sein schien, dann schlug er mich mit seinen Gliedmaßen. Unglücklicherweise trat bei meiner beruhigend gemeinten Gegenberührung eine essenzielle rote Substanz aus seinem Körper aus, woraufhin die anderen Besatzungsmitglieder mehrere unseren Laserschweißgeräten ähnliche Apparate auf meinen Körper richteten und dadurch in kürzester Zeit die Armierung durchdrangen. Das erwies sich für sie problematischer als für mich, denn das unter hohem Druck herausschießende Magma verursachte durch Verbindung mit dem Atmosphärensauerstoff heftige thermische Reaktionen an den Schiffswänden und den künstlichen Außenhüllen der Besatzung. Schlimmer war für mich eine im selben Moment automatisch anspringende Anlage in einer der Wände, die Wasserstoffoxid im zweiten Aggregatzustand absonderte – mein Körper ist an den getroffenen Stellen heute noch vernarbt. Der Schmerz damals war unerträglich, und da die Außerirdischen von den quer durchs Spektrum gellenden Schallwellen meines Körpers, die nun durch die zerstörte Armierung drangen, jeder koordinierten Handlung ohnmächtig, unfähig waren, mich zurückzuhalten, floh ich, die Barriere zur Druckausgleichs¬kammer einfach durchbrechend, in mein Schiff zurück, peitschte meine Glieder notdürftig ins Netz und befahl abzudocken."

Dem bleibt nur wenig hinzuzufügen. An Bord des fremden Schiffes herrschte ein Tohuwabohu, aber all unsere Hilfsangebote und Entschuldigungen blieben unbeantwortet. Vielleicht nahmen sie Anstoß daran, dass einige ihrer Besatzungsmitglieder durch die explosive Dekompression ins Weltall getrudelt waren und wir nicht alle von ihnen einsammeln konnten. Erst als das Schiff nach einer Weile abdrehte, bedachte man uns noch mit allerlei Namen und Zitaten aus dem kleinen, quaderförmigen Informationsträger.
Da die Rechnerverschaltung mit den Fremden nie zustande kam, ist ihre Zivilisation für uns nun auf ewig verloren. Wir hoffen jedoch inständig, dass sie eine neue Welt gefunden und kolonisiert haben. Dass das ihr Ziel war, wurde uns nämlich wenige Schichten später klar, als durch vereinte Anstrengungen des Planetologen und des Ingenieurs die Übersetzung eines einzelnen, bedeutsamen Satzes aus ihrem kleinen, quaderförmigen Informationsträger gelang, der da lautete: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT.

Informationen zum Thema: Benedict Marko

Manchmal mit großem Enthusiasmus, manchmal mit Verständnislosigkeit nahmen Benedict Markos Lehrer seine Neigung auf, möglichst jeden Schulaufsatz mit einem phantastischen Thema zu versehen. In der Grundschule drehten sich seine Hausaufgaben um Pendeluhren, die Geheimverstecke zu Goldschätzen offenbarten, abstürzende Monde, Fluggeräte mit Laserkanonen, die aus einer Waschmaschine gebaut wurden, Antigravitationsapparate, den Raumkreuzer "Isaak B 25-8" und Außerirdische, deren Bäuche Spiralform haben. In der Mittelstufe handelten seine Aufsätze von Lehrer-Computern, die ihre Schüler mit Elektroschocks züchtigten, Flugzeugentführungen durch Schlafgaseinsatz, dem Stopp der Erdrotation, psychopathischen Psychiatern und dem wahren Geheimnis hinter dem Lächeln der Mona Lisa. In der Oberstufe schließlich schrieb er einen Vortrag über Energiegewinnung aus Schwarzen Löchern, sowie Aufsätze über eine planetenweite religiöse Verschwörung, den Erstkontakt mit einer Rasse, die nur aus Gedanken besteht, einen Antrag des Teufels auf Anerkennung seiner Menschenrechte vor den Vereinten Nationen, den Alptraum des ewigen Friedens und ein Heilmittel gegen Zivilcourage.

Er missbrauchte für seine Ideen nicht nur den Deutsch- sondern auch den Englisch-, Latein- und Kunstunterricht: Bilder, die Supercomputer, Roboter, den dritten Weltkrieg, einen durch Genmanipulation gewachsenen Sessel oder eine kubistische Umsetzung des Planetensystems zeigten. In diese Periode fallen auch seine ersten längeren Erzählungen und Novellen. Im Moment studiert er in Trier Ostasienwissenschaften.


Veröffentlichen Sie Ihre Meinung zu dieser Kurzgeschichte im Corona Magazine-Forum
und geben Sie dem Autor ein herzlich ersehntes Feedback:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


Das Corona Magazine ist geistiges Eigentum der Redaktion (1997-2006).

Das Corona Magazine wurde von Philipp Ruch im Jahre 1997 gegründet und ist eine periodisch erscheinende, kostenlose Publikation der Website www.corona-magazine.de.

Der Nachdruck und die Weiterverbreitung von Inhalten im Internet und terrestrischen Medien ist unter Angabe der Quelle ausdrücklich gestattet. Beispiel: "Quelle: Corona Magazine, Autor: Max Mustermann, Ausgabe #173, http://www.corona-magazine.de" Ausdrücklich untersagt hingegen ist die Übernahme der "Corona-Kurzgeschichte", der "Leseprobe" oder einzelner Passagen daraus.

Die im Corona Magazine veröffentlichten und namentlich gekennzeichneten Texte stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion überein. Die Zustimmung zur Veröffentlichung wird mit Eingang der Sendung vorausgesetzt. Der Autor erklärt mit der Einsendung, dass eingereichte Materialien frei sind von Rechten Dritter und hält die Redaktion von Rechten Dritter frei. Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten ("Hyperlinks"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches der Herausgeber liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem die Herausgeber von den Inhalten Kenntnis hätten und es ihnen technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Die Herausgeber erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten haben die Herausgeber keinerlei Einfluss. Deshalb distanzieren sie sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb der Publikation gesetzten Links und Verweise. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

Gemäß Paragraph 28 Abs. 3 Bundesdatenschutzgesetz wird hiermit die Verwendung von persönlichen Daten dieses Magazines zu Werbezwecken sowie zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt.

   Impressum
corona magazine
Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904
Ausgabe 173 - 01.11.2006

Herausgeber
Mike Hillenbrand &
Simon Pypke


Chefredaktion
Mike Hillenbrand (mh)(v.i.S.d.P.)
Simon Pypke (sp)


Lektorat
Esther Haffner (eh)

Corona-Redaktion
Andreas Dannhauer (ad)
Marcus Haas (mh)
Christian Humberg (ch)
Sabine Klann (sk)
Etienne Quiel (eq)
Armin Rößler (ar)
Klaus Schapp (ks)
Michael Schmidt (ms)

newsBEAT
Phantastik.de
The Daily Trekker
SF-Radio.net


Ihre Meinung
Mike Hillenbrand (mh)


TV-Vorschau
Klaus Schapp (ks)


Kurzgeschichte
Armin Rößler (ar)
Michael Schmidt (ms)



Vertrieb:
Pierre König
Koenig-com


Fragen zum Abonnement:
abo@corona-magazine.de


Fragen zu Kooperationen:
dialog@corona-magazine.de


Corona Webseiten:
www.corona-magazine.de


Auflage:
11'064 Leser


Ausgabe 174 erscheint am
15. November 2006.

(Zum Seitenanfang)