corona magazine
Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904

   newsBEAT
  + "ST"-Film mit Singer?
  + "BSG" auf RTL II
  + "Serenity"-Sequel?
  + "KK": Auf DVD länger
  + "Dogma", Teil 2?
  + "X3"mit Powell-Score

   Kunterbunt
  + Helden, Idole & Rebellen
  + Kino: "The Dark" kommt
  + Rekordstart für "Narnia"
  + R. Sheckley verstorben
  + Richard Pryor verstorben

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14. Dezember 2005 - Ausgabe 156 - "Happy X-Mas!"

Happy X-Mas!

Liebe Leserinnen und Leser des Corona Magazines,

in der letzten Ausgabe haben wir etwas veranstaltet, was wir einen Testballon nannten. Wir gestatteten einem Sponsor, seinen Fuß in die Tür zu stellen und ein Gewinnspiel nicht mit, sondern nur im Corona Magazine zu veranstalten. Wie langjährige Leser unserer Publikation wissen, bin ich - sind wir - große Fans des mündigen Fans. Aktion statt Konsum ist für uns sehr wichtig und wir freuen uns über jede Mail, die wir erhalten. Nach der letzten Ausgabe konnten wir uns, so gesehen, sehr freuen. Ihr Echo war zahlreich - und eindeutig. Und wir nehmen Ihr Votum ernst und uns zu Herzen. Das heißt: Wir bleiben auch in Gewinnspielfragen in Zukunft strikt eigenständig. Ein Corona Magazine, ein Wort.

Dem entsprechend finden Sie in dieser Ausgabe zwar erneut ein Gewinnspiel, aber dies geht nach den alten Regeln. Sie senden uns eine e-Mail und sonst niemandem. Und dass wir auf Ihre Daten seit jeher gut achten und vernichten, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben, wissen Sie bereits seit über 8 Jahren. Das soll auch so bleiben. Darum wünschen wir Ihnen viel Glück beim Gewinnspiel zu X3, das sie passenderweise an der dritten Stelle in dieser Ausgabe finden.

In ihrer Mailbox finden werden Sie uns in den nächsten Wochen allerdings nicht. Wie jedes Jahr macht unsere Redaktion über Weihnachten und Silvester eine kurze Winterpause. Ende Januar melden wir uns dann wieder. Wie gewohnt mit Artikeln, News und Hinweisen. Haben Sie bis dahin eine gute Zeit, verleben Sie gesegnete Weihnachten, erleben Sie glückliche Tage und kommen Sie gut ins neue Jahr.

Denken Sie daran: Nur der Himmel ist die Grenze!

Mit vorweihnachtlichen Grüßen für das gesamte Corona Magazine,
herzlichst,
Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)



Inhalt

1. Spotlight: King Kong klettert wieder
Mike Hillenbrand über Peter Jacksons neuesten Geniestreich
6. Rating Report
Einschaltquoten von und mit Martin Seebacher
2. newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
7. Star Trek: New Frontier #10
Etienne Quiel über den Roman "Excalibur - Renaissance"
3. X³ - die fantastische Zukunft des Weltalls
Handeln, Kämpfen, Bauen - und das Denken nicht vergessen
8. Kunterbunt
Pressemitteilungen, Veranstaltungen und mehr...
4. Meine Meinung
Warum "Star Trek: Enterprise" wirklich scheiterte, Teil 2
9. Wissenschaft: Der Stern von Bethlehem
Ein Märchen oder ein astronomisches Ereignis?
5. TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
10. Die Corona-Kurzgeschichte
"Die letzten Tage der Ewigkeit" von Michael K. Iwoleit


1. Spotlight: King Kong klettert wieder
von Mike Hillenbrand

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts macht sich eine Gruppe von abenteuerlustigen Filmemachern um den Filmproduzenten Carl Denham auf den Weg zur geheimnisvollen Insel Skull Island, um dort einen Film zu drehen - und um der vielfach erzählten Legende des Riesenaffen Kong auf den Grund zu gehen.
Schnell muss die Crew feststellen, dass es sich bei Kong keinesfalls um eine Furcht einflößende Phantasie-Figur, sondern um eine äußerst gewaltige und lebendige Kreatur handelt, die sich in der Wildnis der Insel zusammen mit anderen riesenhaften prähistorischen Wesen ungestört entwickeln konnte. Sowohl gegen Kong als auch gegen die gefräßigen und heimtückischen Dinosaurier müssen die Eindringlinge Leib, Leben und Kamera verteidigen. Erst als der Riesenaffe die wunderschöne Hauptdarstellerin des Films wie verzaubert wahrnimmt und sich in sie verliebt, erlebt er einen Moment der Schwäche und kann eingefangen werden. Er wird als Attraktion, als 8. Weltwunder, nach New York verfrachtet, und gefesselt und verschnürt dem staunenden Publikum vorgeführt. Aber King Kong entkommt, schnappt sich seine Geliebte und klettert mit ihr quer durch New York - und aufs Empire State Building. Was dort geschieht, hat Generation von Kinofreunden über 70 Jahre fasziniert und zum Träumen gebracht. Auch einen 9jährigen Jungen namens Peter Jackson.

Ja, genau der...

Es handelte sich um den heutigen Regisseur Peter Jackson. Der mit "Herr der Ringe". Der mit dem Bart. Der mit dem Traum von einem riesigen alten, einsamen Affen, der die Liebe entdeckt. Dieser Peter Jackson gab schon vor Jahren zu Protokoll, dass er gerne die Legende des Riesenaffen noch einmal verfilmen würde.

Nach dem überragenden Erfolg der "Ringe"-Trilogie konnte ihm das niemand mehr verwehren. Am 30. März 2003 gab Universal Pictures dann auch endlich grünes Licht. Der Mann mit dem Bart durfte seinen Traum verwirklichen und die Originalgeschichte erneut verfilmen. Die Dreharbeiten begannen am 6. September 2004 in Wellington (Neuseeland) und für die Hauptrollen konnten Naomi Watts (u.a. "The Ring") als Ann Darrow, Jack Black (der in dem großartigen Film "High Fidelity" brillierte, sowie in "School of Rock" überzeugte) als Carl Denham und Adrien Brody (u.a. "Der Pianist") als Jack Driscoll gewonnen werden.

Erstaunliches Dreierlei

Was Universal Peter Jackson überhaupt ermöglichte, erschließt sich erst bei Betrachten der Fakten über den fertigen Film. Dazu muss man wissen, dass es am Besten für einen Film ist, wenn er am Abend zweimal gezeigt werden kann. Das verspricht erhöhte Einnahmen und setzt eine Länge von höchstens 130 Minuten voraus. So kann um 19 Uhr 30 und um 22 Uhr 15 eine Vorstellung gezeigt werden. Filme, die nur 1x am Abend gezeigt werden können, weil sie Überlänge haben, erhalten zwar meist einen Überlängen-Aufschlag, der aber natürlich nicht den doppelten normalen Eintrittspreis kompensieren kann.

Von daher ist es vielleicht nicht verwunderlich, dass Universal Jackson eine Länge von 180 Minuten durchgehen ließ, aber dass sie den Film zur teuersten Produktion bis dato wachsen ließen, wundert schon ein wenig. Wenn man bedenkt, was für ein Gejammer und Gezeter zu hören war, als seinerzeit James Camerons "Titanic" teurer und teurer wurde. Zuletzt musste Cameron offiziell auf seine Gage verzichten und verknüpfte seinen Verdienst zu 100% mit dem Erfolg seines Werks. Puh, das ging damals noch mal gut, wie wir heute wissen.

Jackson hingegen hat mit 207 Mio. US$ Budget keine Jammer- und Zeter-Arie über sich ergehen lassen müssen, aber auch das ist nicht das Erstaunlichste dieser Produktion. Weder die Länge, noch das Budget.

Wovon "Star Trek"-Fans nur träumen durften... F/X nur als Beiwerk

Das wirklich erstaunlichste ist, dass Peter Jackson eine Geschichte erzählen durfte. Natürlich wimmelt es in Jacksons "King Kong" vor Special Effects. Aber anders als es oftmals in Blockbustern einer gewissen Größenordnung vorkommt, sind sie nicht der Mittelpunkt von Jacksons Erzählung. Jackson erzählt eine Geschichte, in der Liebe und andere Emotionen eine wichtige Rolle spielen. Davon zeugt alleine sein Kong.

Der Affe im neuen "King Kong" ist herrlich animiert, keine Frage. Er ist brutal, gewand, listig und er wirkt - echt. Aber das ist nicht das Wichtigste an ihm. Vor allem ist er alt. Er hat viel erlebt, was zahlreiche Narben und Falten bezeugen und seine Welt war stets ein Platz, wo es alleine galt, ums Überleben zu kämpfen. Davon berichten die Spuren an seinem Körper und in seinem Gesicht, aber vor allem berichten sie von seiner Einsamkeit. Kong ist bei Jackson mehr denn je eine tragische Figur, obwohl der Mann mit dem Bart sich bis auf wenige Unterschiede vollständig an die Originalstory von 1933 hält. Dennoch ist sein Film beinahe doppelt so lang.

Und so betritt erst nach einer guten Stunde King Kong die Leinwand und die Romanze zwischen ihm und der weißen Frau nimmt ihren Lauf. Dank der hervorragenden Leistung von Naomi Watts und des sehr gut animierten King Kong, für dessen Mimik und Gestik Andy Serkis Modell stand, wirken die gemeinsamen Szenen der beiden überzeugend und rührend. Im Anschluss an seinen Ausbruch in New York folgt eine der schönsten Szenen des Films, als King Kong zusammen mit Ann auf einem gefrorenen See im Central Park herumschliddert. Das furiose und bekannte Finale auf dem Empire State Building ist an Dramatik dann nicht zu überbieten und wird nahezu wortlos und nur durch die Kraft der Bilder vorgetragen.

Harry Knowles von AICN bringt es auf den Punkt: "This movie deserves all the money, awards and accolades it gets." Dieser Film ist einfach sein ganzes Geld wert.

187 Minuten im Kino, voraussichtlich über vier Stunden auf der irgendwann einmal erscheinenden DVD - Peter Jackson hätte ihn kürzen können, aber darf ich Ihnen etwas sagen? Es ist okay, dass er es nicht gemacht hat. Denn Peter Jackson ist einfach der Geschichtenerzähler unserer Kinozeit. Vergessen Sie Spielberg, vergessen Sie Lucas!

Gehen Sie in "King Kong" und lassen Sie sich verzaubern.

Informationen zum Thema:
http://www.kongisking.net - Offizielle Seite zum Film

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Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

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2. newsBEAT

Singer möchte "Star Trek"-Film drehen.

Bryan Singer ist ein erklärter "Star Trek"-Fan. In einem Interview mit Sci Fi Wire am 30.11. bei der Premiere der Sci- Fi-Miniserie "The Triangle", welche er zusammen mit Dean Devlin und Rockne O'Bannon produziert, ließ er durchblicken, dass er über die Möglichkeit nachdenkt, bei einem "Star Trek"-Film Regie zu führen.

"Ich bin ein riesiger Fan. (...) Wir sind leidenschaftliche Trekkies. Und wir haben immer darüber gesprochen, was wir tun würden - was ich tun würde - wenn ich einen Film in diesem Universum drehen würde."

Es ist im Moment noch unklar, ob oder wann Paramount einen weiteren "Trek"-Film in Auftrag geben wird, da der letzte Film, "Star Trek: Nemesis" am Boxoffice mehr oder weniger gefloppt ist und die Serie "Star Trek: Enterprise" wegen niedriger Quoten abgesetzt wurde.

Singer hat eine starke Verbindung zum "Trek"-Universum. Er hatte sogar einen Cameo-Auftritt in "Nemesis". Außerdem arbeitete er bei den letzten zwei "X-Men"-Filmen mit Patrick Stewart (Jean-Luc-Picard) zusammen. Singer stellt zur Zeit "Superman Returns" fertig und arbeitet an seinem nächsten Projekt, einer Neuverfilmung des 1976er-SF- Klassikers "Logan's Run".

"'X-Men', 'Superman', 'Logan's Run', all diese Dinge - das sind wunderbare Universen", sagte Singer und fügte hinzu: "Man wünscht sich, in allen von ihnen mitspielen zu können. Ich meine, meine Cameo im letzten 'Trek'-Film, das war ein Nervenkitzel. Ich war auf der Enterprise, als sie angegriffen wurde."

Wie wäre denn seine Herangehensweise an einen "Star Trek"-Film? "Oh, das kann ich nicht erzählen. Das ist eine längere Geschichte", sagte er. "Sie würde beinhalten ... es wäre groß. Es wäre sehr groß."

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Weiterer "Star Trek"-Film mit Stewart?

Im Sog der schlechten Einspielergebnisse von "Star Trek: Nemesis" hatte Patrick Stewart wiederholt gesagt, dass er nicht noch einmal Captain Picard spielen würde. Jetzt könnte die Sache allerdings anders aussehen.

SFX berichtet, dass Stewart bei einer Presse-Präsentation seiner neuen Serie "Eleventh Hour" überraschend aufgetaucht ist und unter anderem über die Möglichkeit gesprochen hat, in seine wohl bekannteste Rolle zurückzukehren.

Stewart sagte, er habe lange geglaubt, dass das Franchise absolut tot sei, aber es scheine so, als könnte es eine Kehrtwende geben. In letzter Zeit habe es bereits eine ganze Reihe ernsthafter Treffen über einen neuen Film gegeben und es gäbe wohl Investoren, die ihn realisiert sehen wollten.

Stewart stellte aber auch klar, dass er für die kommenden 16 Monate nicht zur Verfügung steht, da er mit der "Royal Shakespeare Company" arbeiten wird.

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Besetzung für neue Stephen-King-Serie.

Der Kabelsender TNT produziert zurzeit in Melbourne eine neue 8-teilige Miniserie, die auf Kurzgeschichten von Stephen King basiert.

Zum Staraufgebot von "Nightmares & Dreamscapes: From the Stories of Stephen King" zählen William H. Macy ("Fargo", 1996), Kim Delaney ("CSI: Miami"), Tom Berenger ("Sliver", 1993), William Hurt ("The Village", 2004), Jacqueline McKenzie ("The 4400"), Ron Livingston ("Band of Brothers") und Jeremy Sisto ("Jesus", 1999).

Zu den Regisseuren gehören ebenfalls bekannte Namen wie Rob Bowman ("Akte X - Der Film", 1998), Brian Henson ("Die Muppets Weihnachtsgeschichte", 1992) und Mikael Salomon ("Hard Rain", 1998).

Produziert wird die Serie von Coote Hayes Productions mit Bill Haber als Executive Producer.

"Battlestar Galactica": Im Frühjahr auf RTL II.

Der Starttermin für die erste Staffel "Battlestar Galactica" steht nun fest. Am 8. Februar 2006 wird RTL II um 20:15 Uhr mit der ersten Episode "33" starten.

Die erste Staffel, die auch auf RTL II den englischen Originaltitel "Battlestar Galactica" behält, umfasst 13 Episoden. Diese werden voraussichtlich jeweils mittwochs um 20:15 Uhr zu sehen sein.
Jedoch steht noch nicht fest, ob man die geplante drei Stunden lange Mini-Serie vor dem Start der ersten Staffel auf RTL II ausstrahlen wird, oder ob die Zuschauer für die Mini-Serie zum Partner RTL wechseln müssen.

Nach der ersten Staffel "BSG" wird voraussichtlich die 2. Staffel "Stargate: Atlantis" folgen. Dies dürfte dann Mitte März sein, jedoch ist man sich noch nicht sicher, ob man "Atlantis" sofort nach "BSG" bringen wird, oder erst die Fußball-WM abwarten wird.

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Erstausstrahlung von "CSI: Miami" gestoppt!

Der TV-Privatsender RTL stoppt mit sofortiger Wirkung die Erstausstrahlung der US-Erfolgsserie "CSI: Miami". Damit wurde mit der 14. Episode der dritten Staffel die vorerst letzte Folge der Serie gezeigt.
Auf Nachfrage gibt RTL als Grund für die Unterbrechung Verzögerungen im Rahmen der Synchronisationsarbeiten an. Nach Angaben von Quotenmeter.de soll die Synchronisation der Serie aber bereits vor dem Sendestart der dritten Staffel von "CSI: Miami" abgeschlossen worden sein.

RTL zeigt nun am gewohnten Sendeplatz (dienstags 20:15 Uhr) bis voraussichtlich Februar kommenden Jahres Folgen der ersten Staffel. Eine Ankündigung, dass es sich hierbei um Wiederholungen handelt, gibt es seitens RTL bisher nicht. Auf diesem Wege versucht der Sender vermutlich die ausgezeichneten Quoten der Serie zu halten. Diese lagen zuletzt bei einem durchschnittlichen Marktanteil von 17,9 % bzw. 5,79 Mio. Zuschauern.

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Bekommt "Serenity" doch ein Sequel?

IGN.com berichtet, dass sie Gerüchte in Erfahrung gebracht haben, nach denen es möglicherweise zu einem Sequel von "Serenity" kommen könnte. Grund dafür waren die starken DVD-Verkäufe der 16-teiligen Serie "Firefly".

"Serenity" blieb an den Kinokassen eher schwach, aber auch hier hofft man auf die DVD-Verkäufe. Falls es wirklich zu einem Sequel kommen sollte, wird es auf jeden Fall eine billigere Produktion als der erste Teil. Grundsätzlich wird der Film für das Fernsehen geplant und soll in Zusammenarbeit mit dem Sci Fi Channel produziert werden.

Universal wollte sich zu den Gerüchten nicht äußern.

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"King Kong": Schon jetzt DVD-Langfassung angekündigt!

Nach der "Herr der Ringe"-Trilogie dürfte es die wenigsten Kinofans verwundert haben, dass Peter Jacksons "King Kong"-Remake ebenfalls epische Ausmaße annimmt und 3 Stunden, 7 Minuten und 20 Sekunden (187m 20s) lang geworden ist.
Nun hat Jackson in einem sehr lesenswerten Interview auf Dark Horizons.com angekündigt, dass trotz dieser ausufernden Länge nicht alles gedrehte und gewünschte Material in die Kinofassung Aufnahme finden konnte und, wie jeweils bei seiner Fantasy- Trilogie, eine Langfassung auf DVD in Aussicht gestellt.

Zwar drückt er sich noch so aus, dass dies noch nicht beschlossene Sache sei, das bedeutet aber wohl nur, dass dieser Plan noch nicht mit seinem Studio (Universal Pictures) abgesprochen wurde. Angesichts der Tatsache, wie erfolgreich sich solche Extended Editions/Director's Cuts auf DVD verkaufen (ein Trend, für den Jacksons "HdR"-Filme zum großen Teil verantwortlich sind), dürfte es wohl nur eine Formsache sein, dass der neuseeländische Regisseur dafür grünes Licht bekommt.

Jackson schildert, dass bei Verwendung allen zusätzlichen Materials, dass sich noch gut in dem Film machen würde, "King Kong" ca. vier Stunden lang wäre, so dass die Fans sich wohl auf eine Langfassung mit einer Laufzeit zwischen den 187 Minuten der Kinofassung und den eben genannten vier Stunden einstellen dürfen. Explizit erwähnt Jackson eine Szene aus dem Original in einem Sumpf, die er auch für das Remake inszenierte und die es nicht in die Kinofassung schaffte. Dabei kann es sich eigentlich nur um den Angriff einer Seeschlange handeln, die ein paar der Team-Mitglieder in der 1933er Version verschlingt.

Der Original-Film von 1933 hatte eine Laufzeit von 100 Minuten, das erste Remake aus dem Jahr 1976 brachte es schon auf 134 Minuten.

Auch ansonsten berichtet Jackson in dem Interview noch viele spannende Details, insbesondere, wie knapp es häufig bei den Dreharbeiten zuging, besonders gegen Ende. Bevor er in den letzten Tagen endgültig nach Abschluss der Dreharbeiten an einem Morgen ein Flugzeug von Neuseeland Richtung New York um 9.30 Uhr bestieg, habe er um 9.00 Uhr noch letzte FX-Shots abgesegnet und um 9.15 noch im Tonstudio ein paar Änderungen überwacht.
Ferner erzählte er, dass er bereits zwei Tage nach Entgegennahme seiner Oscars im Frühjahr 2004 für "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" mit Fay Wray, der damals 96-jährigen Hauptdarstellerin des 1933er Originals, auf dem Dach des Empire State Buildings stand. Fay Wray verstarb letzten August.

Das "King Kong"-Remake startet am 14. Dezember weltweit in den Kinos, die Hauptrollen in Peter Jacksons Film übernahmen Naomi Watts, Jack Black und Adrien Brody.

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Tim Story ist Regisseur von "Fantastic Four 2".

Tim Story wurde auch für die Fortsetzung "Fantastic Four 2" als Regisseur engagiert, berichtet Variety.

Story bekommt für diesen Job sieben Mio. Dollar, dreimal so viel beim ersten Film, der weltweit 320 Mio. Dollar einspielte. Mark Frost wird ebenfalls zurückkehren und das Drehbuch für Fox und Marvel Enterprises schreiben.

Story erzählte Variety, dass er über seine Entscheidung, bei einem zweiten "Fantastic Four"-Film Regie zu führen, nicht lange nachdenken musste. Bernd Eichinger, Avi Arad und Ralph Winter produzieren den Film. Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans und Michael Chiklis werden erneut die Superhelden spielen.

20th Century Fox plant den Film am 4. Juli 2007 in die amerikanischen Kinos zu bringen.

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"Der Untergang" mit BIFA-Award ausgezeichnet.

Bei der Verleihung der 8. British Independent Film Awards in London wurde die von Oliver Hirschbiegel inszenierte Bernd Eichinger-Produktion "Der Untergang" als Bester Ausländischer Film ausgezeichnet.

Der Kinofilm, der die letzten Tage im Leben von Adolf Hitler zeigt, begeisterte alleine in Deutschland über 4,5 Millionen Zuschauer und setzte weltweit knapp $ 100 Millionen an den Kinokassen um. Neben dem großen kommerziellen Erfolg wurde "Der Untergang" mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen geehrt.

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Fortsetzung zu "Dogma"?

Filmmacher Kevin Smith hat sich im "View Askev"-Forum über die Möglichkeit eines Sequels zur 1999er-Religions-Satire "Dogma" geäußert.

"Damals, als ich 'Dogma' gedreht habe, bin ich immer davon ausgegangen, dass kein weiterer Film über Religion folgen würde, da 'Dogma' das Ergebnis von 28 Jahren religiöser und spiritueller Meditation war und ich mir irgendwie zu dem Thema bereits alles rausgew*** habe. Jetzt? Ich denke, ich könnte doch noch mehr zu sagen haben."

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"The Darkness" wird verfilmt.

"The Darkness", die legendäre Comic-Serie um den Mafia-Killer Jackie Estacado (kreiert von Marc Silvestri, Garth Ennis und David Wohl), kommt auf die große Leinwand. Wie Platinum Studios und Blue Star Pictures mitteilen, wird das Projekt von Danny und Oxide Pang ("The Eye") verfilmt.

"The Darkness" aus dem Hause Top Cow zählt zu den beliebtesten und auflagenstärksten Comicserien (über 25 Millionen verkaufte Exemplare).

An seinem 21. Geburtstag "erbt" der Mafia-Killer Jackie Estacado eine mächtige Gabe: die Fähigkeit mittels seiner Vorstellungskraft Dämonen zu erschaffen, die seinem Willen gehorchen. Zwei Haken hat die Sache: Er gerät in den Machtkampf zweier rivalisierender Kräfte. Und er, der Frauenheld, sollte es tunlichst vermeiden, Sex zu haben, sofern ihm was an seinem Leben liegt ...

"Fluch der Karibik 2": Teaser-Trailer online.

Der Teaser-Trailer zu "Fluch der Karibik 2" ist online gegangen. Gore Verbinski führte in der Fortsetzung zu "Fluch der Karibik" erneut Regie, Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley und Stellan Skarsgård werden in dem Leinwandspektakel zu sehen sein, das am 7. Juli 2006 in den US-Kinos startet.

In Deutschland startet "Fluch der Karibik 2" am 27. Juli 2006.

Informationen zum Thema:
http://movies.yahoo.com

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"X-Men 3": Teaser-Trailer online.

Der Teaser-Trailer zum 3. Teil der "X-Men"-Saga ist online gegangen.

Brett Ratner führt diesmal Regie. Neben Patrick Stewart und Sir Ian McKellen werden außerdem Hugh Jackman, Famke Janssen, Halle Berry, James Marsden, Anna Paquin, und Rebecca Romijn-Stamos zu sehen sein.

Der Film startet in den USA am 26. Mai 2006 in den Kinos, Deutschlandstart: 25. Mai 2006.

Informationen zum Thema:
http://www.apple.com/trailers/fox/x3

"X-Men 3": John Powell macht den Score.

John Powell, bekannt durch seine Arbeiten u. a. für "Face/Off", "Die Bourne Identität" oder "Italian Job", wird den Score zum dritten "X-Men"-Film schreiben.

Powell arbeitet zum ersten Mal mit Brett Ratner zusammen, bislang wurde nicht ausgeschlossen, dass eventuell Lalo Schifrin mit dem Job beauftragt werden könnte, da dieser bei den "Rush Hour"-Filmen und "After the Sunset" für den Score verantwortlich zeichnete.

Bei den ersten beiden Filmen waren Michael Kamen bzw. John Ottman die Verantwortlichen.

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3. X³ - die fantastische Zukunft des Weltalls
von Fabian Lutz

Wir schreiben Sternzeit 2.0.0.5 -Taikonauten planen eine Raumstation auf dem Mond, Astronauten packen ihre Sachen für die Reise zum Mars und Kosmonauten verdienen ihr Geld mit Weltraumtourismus. Langweilig? Macht nichts! Denn in der Fortsetzung der spannenden Weltraumsaga werden "X³"-Reunionauten ab sofort als Argone, Paraniden, Split oder Boronen in die fantastische Zukunft des Weltalls geschleudert. Wie schon bei den beiden erfolgreichen Vorgängern setzen vier Begriffe die Koordinaten im "X"-Universum: Trade, Fight, Build, Think. Der Rest ist grenzenlose Freiheit und Abenteuer.

Handeln, Kämpfen, Bauen - und das Denken nicht vergessen

"X³ - Reunion" erzählt eine neue Geschichte aus den Tiefen des "X"-Universums. Das jüngste Kapitel der beliebten Weltraum-Handels- und -Kampfsimulation bietet eine episch-anmutende Hintergrund-Story und lockt mit viel Freiheit und Abenteuer. Die neue "‘X³’-Reality"-Grafikengine zaubert leuchtende Galaxien, gewaltige Asteroidenfelder, mysteriöse Gasnebel und jede Menge Sterne, Planeten und Milchstraßen auf die unendlichen Spielwiesen des virtuellen Weltalls. Sehr gut animierte Reflexionen und ein hoher Detailgrad bringen über 10.000 Objekte zum Greifen nahe. Der "X³"-Reunionaut handelt in einer komplexen Wirtschaftsumgebung, die dynamisch im neu entwickelten Wirtschaftssystem auf Angebot und Nachfrage reagiert. Er kämpft in klassischen Einzelgefechten oder steuert ganze Raumflotten in gewaltige Schlachten. Oder er baut als Wirtschaftstycoon gigantische, modular erweiterbare Fabrikanlagen, um die Massenproduktion seiner Waren voranzutreiben. Dabei sollte er stets genau darüber nachdenken, welches Unternehmen Sinn macht und was das All an Überraschungen für ihn bereithält. Denn das "X"-Universum wächst und wächst und steckt voller neuer, teils verborgener Bereiche, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Perfekt ausbalanciertes Gameplay

In "X³-Reunion" wurde aber nicht nur an Grafik und Story gebastelt, auch das Gameplay ist perfekt ausbalanciert. Gerade für ungeübte Spieler ist der Einstieg deshalb leicht und unkompliziert. Unterschiedliche Startpositionen und frei konfigurierbare Tastaturbelegungen bringen vor allem Gelegenheitsspielern und rein Action-orientierten Quereinsteigern schnelle Erfolgserlebnisse. Doch nicht genug: Damit der Spieler sich voll auf die Handlung und seine persönlichen Ziele konzentrieren kann, entbindet die selbstständige Versorgung der Produktionsstätten ambitionierte Raumhändler von zeitraubendem Kleinkram. Das "freie" Gameplay, eines der wichtigsten Features der Serie, ist auch im neuesten Teil ein zentrales Element gegen die Langeweile. So darf der Spieler von Zeit zu Zeit dynamische Bonus-Missionen übernehmen und dabei die Grenzen seines Könnens ausloten. Ganz egal, ob gerade ein wilder Verfolgungsflug durch eine futuristische Stadt, ein Asteroiden- Drohnenwettrennen gegen die Zeit oder die Befreiung eines Sklavenmädchens ansteht - "X³-Reunion" bietet immer wieder überraschende Wendungen und eine große Portion Nervenkitzel.

Modifikationen, Module und Vernetzungen

Zahlreiche Modifikationen schaffen die Illusion eines lebendigen Universums. Varianten bestehender Schiffstypen ermöglichen Spezialeinsätze mit Nebenwirkung: Wird der Frachtraum eines TS-Transporters vergrößert, kann das Schiff mehr Ladung bunkern, aber auch nicht mehr an reguläre Handelsstationen andocken. Erweitert der Spieler sein Hauptquartier um Module, sind rasch neue strategische Stützpunkte in fremden Galaxien gewonnen. Später lassen sich aufwändige und teure Module mit verbesserter Einrichtung an das Hauptquartier andocken. Diese reichen von der Forschung und Entwicklung von Waffen und Ausrüstung über ein strategisches Kommandozentrum bis hin zu Trockendockeinrichtungen, um beschädigte Schiffe zu reparieren. Vernetzte Stationen kann man mit Tunnelsystemen zu miteinander verbundene Superfabriken verwandeln. Diese Systeme sind in sich geschlossene, autonom arbeitende Wirtschaftskreisläufe, die alles enthalten, was zum selbstständigen Überleben benötigt wird, angefangen von Kraftwerken über Erzminen bis hin zur Nahrungsmittelproduktion. Durch die Tunnel können die Ressourcen zwischen den Stationen direkt ausgetauscht werden, langsame Frachter und komplizierte Versorgungsrouten sind Vergangenheit. Für registrierte Spieler von "X²-Die Bedrohung" gab es die Möglichkeit, Module herunterzuladen und zu integrieren. Nun werden diese Module eingesetzt, um das Spielerlebnis noch abwechslungsreicher zu machen. Module mit "künstlichem" Leben (z. B. mit Persönlichkeit versehene Händler, die sich abhängig von Angebot, Nachfrage und Politik ihre eigenen Handelsrouten suchen) geben dem Universum wesentlich mehr Tiefe, während Module für das Spieler-Hauptquartier (in Form bezahlter Crew-Mitglieder) fortgeschrittene strategische Optionen bieten. X-Experten eröffnen sich mit dem neuen, intelligenten Flottenmanagement und der Einführung einer Sektor-"Maut" für durchfliegende Schiffe ganz neue Chancen.

Verbesserter Editor, Interface und neue Waffen

Der Editor zur KI-Steuerung wurde in "X³-Reunion" weiter ausgebaut. Die Verwaltung von großen Flottenverbänden oder Produktionsstätten gestaltet sich sehr effektiv. Durch die Zentralisierung aller neuen Tools im Spieler-Hauptquartier sind wichtige Funktionen für den Spieler noch schneller erreichbar und das neue Interface ist mit sinnvollen Icons relativ leicht zu verstehen.
Weiterhin stehen den "X³"-Reunionauten neue Waffen zur Verfügung. Der "Yaki-Disruptor" beispielsweise ist eine verheerende Waffe, die von den Yaki, einem besonders gefährlichen Piratenclan, genutzt wird, um Schiffsantriebe außer Funktion zu setzen. Dazu wird es neue Raketenabwehr-Mechanismen, besonders schnell feuernde Impulswaffen und noch vieles mehr geben.

Fazit

Ansprechende Grafik, eine insgesamt verbesserte Optik und unendliche Weiten - das bietet "X³-Reunion", für alle Fans ab sofort auch in der einmaligen Collectors’s Edition. Sie enthält das bisher unveröffentlichte Hörbuch auf DVD zum Kult-Roman "Farnham's Legende" von Helge Kautz, der übrigens auch schon für das Corona Magazine als Autor tätig war. Helge Kautz führte auch Regie bei der Produktion, für die galaktische Atmosphäre sorgen bekannte und erfahrene Sprecher, wie zum Beispiel Karl Heinz Tafel, Norman Matt und Hans Bayer. Das Ganze kommt in einer extragroßen und hochwertigen "Sonderverpackung mit gestanztem X unter transparenter Folie mit Tiefenwirkung-Effekt plus Handbuch zum Spiel, einer Soundtrack-CD und einem 'X³'-Kalender."

Vorgängerspiele: "X-Beyond The Frontier", "X²-Die Bedrohung"
Genre: Weltraum-Handels- und -Kampfsimulation
Entwickler: Egosoft
Publisher: Deep Silver
Distribution: KOCH Media
Plattform: PC
Empf. VK: Standard Edition 49,90 Euro / Collector’s Edition 59,90 Euro

Das Corona Magazine verlost in Zusammenarbeit mit Koch Media 10 Collector's Editions des Spiels "X³-Reunion". Senden Sie bis einschließlich 19.12.2006 eine Mail an gewinnspiel@corona-magazine.de, in der Sie folgende Frage beantworten:

Wie heißt der Autor des Romans "Farnham's Legende", der auch für das Corona Magazine geschrieben hat?

Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Informationen zum Thema:
http://www.deepsilver.com
http://www.kochmedia.de

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4. Meine Meinung: Warum "Star Trek: Enterprise" wirklich scheiterte, Teil 2
von Matthias Pohlmann

Nachdem beim letzten Mal die handwerklichen Dinge im Vordergrund standen, sollen dieses Mal die erzählten Geschichten Schwerpunkt sein.

These 2: Auch inhaltliche Schwächen sind nicht zu übersehen

Ein wahlloser Blick durch die erfolgreichen Serien dieses Jahrzehnts bringt folgende Formate zum Vorschein: "Desperate Housewives" - Comedy plus Drama; "Cold Case" - Crime plus Drama; "Battlestar Galactica" - SciFi plus Drama; "The 4400" - SciFi/Mystery plus Drama, die Liste ließe sich fortsetzen. Auffallend dabei ist, dass bei allen Serien ein zwar unterschiedlich hoher aber doch deutlich sichtbarer Drama-Anteil in der Serie ist. Da fragt man sich doch, warum das so ist.

Nun wird die Bezeichnung "Drama" im Bereich Fernsehen nicht ähnlich genau umrissen verwendet wie beispielsweise bei Theaterstücken, sondern oft nur als Abgrenzung von Comedy-, Reality- und Dokumentationsformaten benutzt. Diese Form der Beschreibung von "Drama" greift mir zu kurz, weshalb ich mich für die Verwendung entscheide, die für alle oben genannten Serien gilt und die David Gates in einem Newsweek-Artikel aus dem vergangenen Jahr für sich als treffend ansah: "Unter Drama- Serien verstehe ich Serien, die die Handlung in erster Linie durch Dialoge voranbringen [was übrigens schon für das klassische Drama der Antike galt, d. Verf.], die ihre Charaktere mit der Zeit durch ihre Handlungen und Erlebnisse entwickeln und sie in Situationen bringen, in denen die Art der Reaktion eben eine Frage des Charakters ist und die Folgen für spätere Reaktionen(...) haben." Also versuchen wir hier mal ein Beispiel (aus "Cold Case"): Lilly Rushs eigene Kindheit sorgt dafür, dass sie mit alkoholabhängigen Müttern sehr rüde umgeht und sich leicht verrennt (erste Staffel). Dieses Verrennen beschäftigt sie sichtlich, sie lernt daraus und hat in der zweiten Staffel ein ganz anderes Herangehen an eine andere Alkoholikerin. Dadurch ist der Charakter Lilly Rushs ein "für Drama geeigneter", also dramatischer Charakter. Die Autoren der Serie lassen immer wieder einen der Charaktere mit seinen oder ihren Schwächen kämpfen, bringen sie in Situationen, die genau für diese Charaktere schwierig sind.

Ein Beispielsversuch aus "Star Trek: Voyager": Captain Janeway lässt B’Elanna Torres gegen deren ausdrücklichen Wunsch durch eine von einem cardassianischen Mengele-Verschnitt entwickelte Technik behandeln (Episode 5x08 - "Nothing Human"/"Inhumane Praktiken"). Dies sorgt dann natürlich dafür, dass B’Elanna über einige (nicht notwendigerweise direkt aneinander anschließende) Folgen Janeway dahin gehende Vorwürfe macht, Janeway daraus Konsequenzen zieht und man irgendwann das Ergebnis dieser Konsequenzen ... ups, Fehler, nichts dergleichen - eine der verpassten Chancen bei "Star Trek: Voyager". "Voyager"? Aber es sollte doch um "Enterprise" gehen. Richtig, aber die Misere fehlenden Dramas begann schon bei "Voyager", ist bei "Star Trek" aber insgesamt eine größere Herausforderung als bei anderen Serien. Damit meine ich, dass dramatische Situationen insbesondere dann entstehen, wenn Charaktere mit ihren Schwächen kämpfen müssen, wenn sie herausgefordert sind, diese zu überwinden. Durch diese Überwindung von Schwächen können sie in heute erfolgreichen Serien erst wirkliche Helden werden. Nun sind menschliche Schwächen bei Sternenflottenoffizieren sehr rar gesät, was die Charaktere oft seltsam blass, glatt und manchmal auch unglaubwürdig erscheinen lässt.

Nun weiß ich nicht, ob es Roddenberrys ausdrückliche Anordnung war, dass alle Sternenflottenangehörigen ohne Schwächen sind, es ist allerdings meiner Auffassung nach insoweit auch nicht wichtig, als dass "Star Trek" bei "Deep Space Nine" gezeigt hat, dass man dennoch sehr viel "Drama" entwickeln kann - nicht umsonst gehörten Quark und Garak zu den beliebtesten Figuren der Fans. Insbesondere Quark stand exemplarisch für jemanden, der über viele Folgen hinweg als nur am (materiellen) Gewinn interessierter Ferengi porträtiert wurde. Aber in manchen entscheidenden Situationen bewies er dann eben doch, dass er ein wahrer Held ist - ohne dabei seinen vordergründigen Charakter zu verleugnen. Wenn die Sternenflottenoffiziere also schon perfekt sein müssen, so kann man sie mit ausreichend nicht perfekten Charakteren umgeben - fertig ist oftmals gutes Drama.

Dies zeigt eine Möglichkeit, trotz möglicher Restriktionen "Star Trek" und gutes Drama zu verbinden. Für weitere wäre bei "Voyager" eigentlich alles angerichtet gewesen. Viele tausend Lichtjahre von der Erde entfernt hätte es doch eigentlich permanente Versuchungen geben müssen, die Vorschriften der Sternenflotte zu dehnen oder ganz zu missachten. Und zumindest Teile der Crew hätten dieser Versuchung doch erliegen müssen (unabhängig davon, ob sie danach wieder auf den "richtigen Weg" gebracht hätten werden können). Doch viel zu wenige Folgen wurden hierfür verwendet - und wenn, dann griff das regelmäßig zu kurz und war im Grunde für die weitere Serie folgenlos. Die angesetzte Spannung zwischen Ex-Maquis und Sternenflotte wurde ebenfalls weitgehend verschenkt. Derartig verloren im Weltraum hätte die Stimmung an Bord auch eigentlich eher so sein müssen, wie es nun bei "Battlestar Galactica" gezeigt wird, mit einer gehörigen Portion Verzweiflung. All das zusammen ergab das Bild einer Serie, die des Öfteren als Tiger zum Sprung ansetzte, um dann als Bettvorleger zu landen.

Und eben dieses Problem kennzeichnete meiner Meinung nach auch "Star Trek: Enterprise": Hier wurde doch vorgeblich die allererste derartige Mission gezeigt. Das wäre wieder ein Ansatz für Drama gewesen, denn wenn man eine solch große Verantwortung trägt, muss man doch unter einem erheblichen Druck stehen und eigentlich macht man dabei auch böse Fehler (oder steht zumindest kurz davor, welche zu machen). Auch ist "Lebensgefahr" bei "Star Trek" bisher ein grundsätzlich ungeeignetes Mittel, Spannung hervorzurufen, da es sich entweder um einen Hauptcharakter (stirbt eh nie) oder einen Gastcharakter (unwichtig) handelt.

These 3: Fehlendes Konzept

Als weiteres, mindestens so gravierendes Problem für "Star Trek: Enterprise" empfand ich das offensichtliche Fehlen von richtigen Charakterprofilen (erneut eine Voraussetzung für Drama).

Ausnahmslos allen derzeit erfolgreichen Serien merkt man an, dass sich die Erfinder über die Charaktere der Hauptpersonen jede Menge Gedanken gemacht haben - und sei es nicht vorab, so zumindest während der Serie. Nach zwei Staffeln ließe sich in einem Charakterguide schon mehr als je eine Seite wirklich gehaltvolles und charakterbildendes über Lilly Rush und Scotty Valens ("Cold Case") schreiben, ebenso nach nur einer Staffel über Bree van de Kamp, Gabrielle Solis, Mike Delfino (alle "Desperate Housewives") oder eben auch Jack Shepard ("Lost") schreiben.

Zwar gab es auch über einen Jonathan Archer manche Information, doch mehr als seine Abneigung gegen Vulkanier, die er schon als Kind hatte, und ein manchmal etwas naiver Forscherdrang kommen an gehaltvollen Dingen hier nicht zusammen. Das sorgt nicht dafür, dass man das Gefühl hat, diese Charaktere wirklich "greifen" zu können. Hätte Many Coto bei seinem Start als "Enterprise"-Autor bei Rick Berman gefragt "Wer ist Jonathan Archer?", so hätte ihm dieser wenig mehr sagen können als "Der Captain" - das ist ein wenig dürftig. Das ist ein Mangel am Konzept von "Star Trek: Enterprise", nicht ein Problem von "Star Trek". Gene Roddenberry hat mit Sicherheit nicht verboten, vor dem Schreiben einer Pilotfolge zu einer Serie ein zumindest etwas ausgefeilteres Konzept als "Wir machen ein Prequel" zu erstellen - Gipfel dieser Konzeptlosigkeit war, dass Berman und Braga nicht einmal selbst wussten, was der anfangs so wichtige "Future Guy" denn nun darstellen sollte. Und dafür kann dann auch der kreative Aderlass, den "Star Trek" in den vergangenen Jahren hat erleiden müssen, nicht mehr herhalten, auch wenn es natürlich nicht spurlos an einem Franchise vorbei gehen, wenn mit (u. a.) Michael Piller, Robert Hewitt Wolfe, Ronald D. Moore, Ira Stephen Behr, Rene Echevarria und Bryan Fuller einige Leute nicht mehr da sind, deren Kreativität mittlerweile anderen Serien zur Verfügung steht.

Liebe Leute, das Mindeste was ich von euch bei der nächsten "Star Trek"-Serie erwarte, ist, dass vor dem Schreiben des ersten Drehbuchs folgende Dinge klar sind: "Was ist die Ausgangssituation, welche Charaktere werden da hineingeworfen und wohin soll das alles führen?"

Das heißt nicht, dass es einen von der ersten bis zur letzten Folge durchgehenden Storybogen geben muss. Auch hier hat "Star Trek" bis zum Ende der dritten Staffel von "Enterprise" noch nicht verinnerlicht gehabt, dass es heutzutage kein "Entweder (Einzelfolgen) - Oder (Story-Arc)" gibt, sondern sich hier das Eine mit dem Anderen vermischt hat. Man kann durchaus zwei oder mehr Plots in eine Folge packen, wovon einer die Einmalzuschauer zufrieden stellt, andere aber eine Hintergrundhandlung vorantreiben. Und man muss auch nicht eine Hintergrundhandlung über eine ganze Serie spannen, das können auch "Mini-Arcs" sein - Ansätze dazu, wie das geht, bot bereits die vierte Staffel "Star Trek: Enterprise", doch auch hier ohne vollends zu überzeugen.

Fazit

Zusammenfassend also ergibt sich für mich hier folgende Anforderung an eine nächste "Star Trek"-Serie: Entwerft einen interessanten (!) Mix (!) an Charakteren, zwischen denen sich auch eine gewisse dramatische Spannung abseits von reiner Soap (B’Elanna/Tom oder Trip/T’Pol) entwickeln kann, entwerft eine interessante Ausgangssituation (bitte nicht das fünfte Schiff auf Forschermission im Weltraum), in der diese Charaktere wiederum dramatische Situationen erleben. Da "Star Trek" sich für mich in allererster Linie um Ideale und deren Durchsetzung dreht - was spricht eigentlich gegen eine Ausgangssituation, in der eben diese "Star Trek"-Ideale massiv in Frage stehen? In der es ein täglicher Kampf ist, sie aufrecht zu erhalten oder vielleicht auch erst zu entwickeln?

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5. TV-Vorschau
(17. Dezember 2005 - 30. Dezember 2005)
Colorcode: PayTV Österreich Schweiz

Samstag, 17. Dezember 2005

11:30 Uhr Hercules
Sterbende Götter
5x07 Kabel1 Wdh.
12:20 Uhr Xena
Tochter der Pomira
4x11 Kabel1 Wdh.
13:15 Uhr Xena
Es war einmal ... Xenarella
4x12 Kabel1 Wdh.
14:10 Uhr King Kong
Eingeborene wollen Frau einem riesigen Gorilla opfern, doch der wird gefangen und nach New York verschleppt.
US
1976
Kabel1 Wdh.
15:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Gute und böse Welt (1/2)
6x22 Pro7 Wdh.
15:50 Uhr Dead Zone
Blutsbande
2x05 ATVplus Wdh.
16:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Gute und böse Welt (2/2)
6x23 Pro7 Wdh.
16:40 Uhr Dead Zone
Die Stimmen der Toten
2x06 ATVplus Wdh.
16:45 Uhr Smallville
Im Körper des Feindes
4x06 RTL 1st
17:35 Uhr The Pretender
Auf der Flucht
1x01 ATVplus Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Ich sehe was, was du nicht siehst
7x10 ORF1 Wdh.
19:20 Uhr Stargate
Cassandra
1x15 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Tron
Ein Programmierer wird digitalisiert und muss im Computer um sein Leben kämpfen.
US
1982
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Die Stunde der Patrioten
Harrison Ford als Jack Ryan rettet einem Menschen das Leben und gerät dadurch in das Visier von Terroristen.
US
1992
Premiere 6 Wdh.
20:15 Uhr Shrek - Der tollkühne Held
Animationsfilm. Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Deswegen lässt er sich dazu überreden, für einen König eine Prinzessin vor einem Drachen zu retten.
US
2001
Premiere 1 Wdh.
21:15 Uhr Shrek - Der tollkühne Held
Animationsfilm. Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Deswegen lässt er sich dazu überreden, für einen König eine Prinzessin vor einem Drachen zu retten.
US
2001
Premiere 2 Wdh.
21:45 Uhr S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss im Gefängnis zu behalten. Er möchte allerdings ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für seine Befreiung ausgesetzt.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
22:00 Uhr Nur noch 60 Sekunden
Profiautodiebe müssen schnell 50 Nobelkarossen stehlen. Mit Nicholas Cage.
US
2000
ORF1 Wdh.
22:15 Uhr Collateral Damage
Arnold Schwarzenegger als Feuerwehrmann, dessen Familie bei einem Anschlag ums Leben kommt. Er begibt sich nach Südamerika, um den Attentäter zu stellen.
US
2002
Pro7 Wdh.
22:15 Uhr Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da?
US
1995
Sci Fi Wdh.
23:50 Uhr Contact
Jodie Foster entschlüsselt als Astronomin eine Nachricht von Außerirdischen.
US
1997
ORF1 Wdh.
00:20 Uhr Cecil B. Demented
Ein wahnsinniger Independent-Filmemacher entführt einen Topstar, um mit ihm seine Abrechnung mit Hollywood zu drehen. Mit Melanie Griffith und Stephen Dorff.
FR/US
2000
ATVplus Wdh.
02:10 Uhr Inferno
Jean-Claude Van Damme auf Rachefeldzug.
US
1999
ORF1 Wdh.

Sonntag, 18. Dezember 2005

13:00 Uhr Star Trek - Enterprise
Azati Prime
3x18 Sat1 Wdh.
15:10 Uhr Die verlorene Welt
Das Geheimnis
3x14 Pro7 Wdh.
16:10 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Grabkammer
2x05 Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Der Knochenjäger
Ein Profiler ist durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Aber bei der Jagd nach einem Killer schöpft er wieder neuen Lebensmut. Mit Denzel Washington und Angelina Jolie
US
1999
RTL Wdh.
20:15 Uhr Kill Bill: Vol. 2
Der zweite Teil von Quentin Tarantinos Films um die Braut (Uma Thurman) und ihren Rachefeldzug gegen Bill (David Carradine).
UK
2004
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr Der weiße Hai 2
Ein weißer Hai terrorisiert schon wieder den kleinen Ferienort Amity.
US
1978
VOX Wdh.
20:15 Uhr Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
Shrek und Fiona besuchen ihre Eltern. Wie zu erwarten war, bringen Schwiegereltern Schwierigkeiten.
US
2004
Premiere 1 Wdh.
21:15 Uhr Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
Shrek und Fiona besuchen ihre Eltern. Wie zu erwarten war, bringen Schwiegereltern Schwierigkeiten.
US
2004
Premiere 2 Wdh.
21:45 Uhr Van Helsing
Van Helsing jagt Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale.
US
2004
Premiere 5 Wdh.
22:15 Uhr Strange Days
Ein Ex-Cop dealt mit einer VR-Droge und kommt dabei einer Verschwörung in der Polizei auf die Spur.
US
1995
Kabel1 Wdh.
22:20 Uhr Der weiße Hai 3
Ein weißer Hai terrorisiert diesmal einen Unterwasserpark. Und hat Mami mitgebracht.
US
1983
VOX Wdh.
23:00 Uhr Maléfique - Psalm 666
Ein paar Gefangene entdecken ein okkultes Buch und wollen mit Hilfe dieser Magie ausbrechen. Doch Magie kann schreckliche Nebenwirkungen haben.
FR
2002
13th Street Wdh.
00:30 Uhr Talos, die Mumie
Ein Pharaonengrabmal wurde mit einem Fluch belegt, damit der Bewohner niemals wieder herauskommen kann. Ein paar Jahrhunderte später wird dieses Grabmal allerdings von Archäologen geöffnet, die daraufhin verschwinden. Die Enkelin eines Archäologen versucht, das Geheimnis zu lüften, und es kommt, wie es kommen muss.
US/UK
1998
13th Street Wdh.
02:10 Uhr Der Knochenjäger
Ein Profiler ist durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Aber bei der Jagd nach einem Killer schöpft er wieder neuen Lebensmut. Mit Denzel Washington und Angelina Jolie
US
1999
RTL Wdh.

Montag, 19. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Magische Handschuh
2x21 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Der Schleier des Todes
3x04 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Dame, Doktor, As, Spion
6x04 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Tru Calling - Schicksal reloaded!
Jack plant Böses!
2x02 SF2 Wdh.
20:15 Uhr Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
Shrek und Fiona besuchen ihre Eltern. Wie zu erwarten war, bringen Schwiegereltern Schwierigkeiten.
US
2004
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr CSI:NY
Absturz
1x17 VOX 1st
20:15 Uhr Stephen Kings Langoliers - Verschollen im Zeitloch (2)
Nachdem auf einem Flug viele Passagiere verschwinden, landen die Überlebenden auf einem seltsamen und verlassenen Flughafen.
US
1995
Kabel1 Wdh.
20:50 Uhr C.S.I. - Tatort Las Vegas
Zweifelhaftes Geständnis
5x17 SF2 1st
21:30 Uhr NUMB3RS
Menschenjagd
1x13 Pro7 1st
21:40 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 12.00 - 13.00 Uhr
4x06 SF2 Wdh.
21:50 Uhr Stargate SG1
Evolution (1/2)
7x11 ATVplus Wdh.
21:50 Uhr C.S.I. NY
Tödliche Verwechslung
1x18 ORF1 1st
21:50 Uhr Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil
Schriftstellerin reist in den Nahen Osten, um die Biographie eines Machthabers zu schreiben. Und zusammen mit ihrem Abenteurer-Freund ein Juwel zu finden.
MX/US
1985
Premiere 6 Wdh.
22:00 Uhr The Void - Experiment außer Kontrolle
Amanda Tapping und Adrian Paul versuchen einen wahnsinnigen Wissenschaftler aufzuhalten, dessen Experimente die Welt vernichten könnten.
US
2001
Sci Fi Wdh.
22:45 Uhr Stargate SG1
Evolution (2/2)
7x12 ATVplus Wdh.
23:50 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Alpha
6x16 Kabel1 Wdh.
00:05 Uhr Nightmare before Christmas
Jack Skellington, Chef von Halloween, möchte gerne mal was anderes tun, als nur Leute zu erschrecken. Also wird er selbst zum Weihnachtsmann.
US
1993
arte Wdh.
01:10 Uhr Stargate SG1
Evolution (1/2)
7x11 ATVplus Wdh.
02:05 Uhr Stargate SG1
Evolution (2/2)
7x12 ATVplus Wdh.
02:20 Uhr C.S.I. NY
Tödliche Verwechslung
1x18 ORF1 Wdh.
02:25 Uhr C.S.I. - Tatort Las Vegas
Zweifelhaftes Geständnis
5x17 SF2 Wdh.

Dienstag, 20. Dezember 2005

14:45 Uhr Tru Calling - Schicksal reloaded!
Jack plant Böses!
2x02 SF2 Wdh.
15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Wettlauf mit dem Tod
2x22 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Kampf um Kwaiza
3x05 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Alice
6x05 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Radioaktiv
1x15 RTL Wdh.
21:45 Uhr Die Bourne Verschwörung
Matt Damon als Agent ohne Gedächtnis. Als ihm eine fehlgeschlagene CIA-Operation untergeschoben wird, sieht er sich gezwungen zurückzuschlagen.
US/DE
2004
Premiere 3 Wdh.
22:00 Uhr Star Force Soldier
Ein veraltetes Modell eines genetisch gezüchteten Soldaten verteidigt ein friedliches Dorf gegen seine Nachfolgemodelle. Mit Kurt Russel.
UK/US
1998
Premiere 6 Wdh.
22:50 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Auge um Auge
3x12 ORF1 Wdh.
23:50 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die Vernissage
3x09 SF1 Wdh.
00:05 Uhr CSI:NY
Absturz
1x17 VOX Wdh.
01:40 Uhr Tom Clancy's Netforce - Teil 1/2
Eine FBI-Abteilung hat die Aufgabe, Kriminelle im Netz zu jagen. Dabei stoßen sie auf einen Computerexperten, der das Internet mithilfe seines Browsers übernehmen möchte.
US
1999
SF2 Wdh.

Mittwoch, 21. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Ei des Drachens
3x01 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Tigerjagd
3x06 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Rätsel
6x06 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Stargate
Kein Zurück
4x11 RTL2 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Bombe tickt
1x13 VOX Wdh.
21:15 Uhr Stargate
Rettung im All
4x12 RTL2 Wdh.
21:45 Uhr Timeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
21:55 Uhr Sie leben!
In John Carpenters Film findet ein Bauarbeiter eine Sonnenbrille, die ihm eine Verschwörung offenbart.
US
1988
Sci Fi Wdh.
22:05 Uhr Profiler
Denn sie wissen nicht, was sie tun
4x06 VOX Wdh.
22:15 Uhr Andromeda
Der ungebetene Gast
3x04 RTL2 Wdh.
22:55 Uhr Terminator
Arnold Schwarzenegger wird als Terminator aus der Zukunft geschickt, um die Mutter des ungeborenen Widerstandsanführers Connor zu töten.
US
1995
Kabel1 Wdh.
23:05 Uhr Virus Outbreak - Die Viruswaffe
Mutierte hochgiftige Killerschlangen entkommen aus einem Versuchslabor. Dazu sind sie auch noch Überträger einer tödlichen Seuche.
US
2001
ATVplus Wdh.
23:05 Uhr Dead Zone
Der Außenseiter
2x04 RTL2 Wdh.
23:05 Uhr Profiler
Der Madonnenmörder
4x07 VOX Wdh.
00:10 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Bombe tickt
1x13 VOX Wdh.
00:25 Uhr Witchblade - Die Waffe der Götter
Die Schlange
1x02 ORF1 Wdh.
01:10 Uhr Fastlane
Russendisko
1x03 ORF1 Wdh.
01:55 Uhr Profiler
Denn sie wissen nicht, was sie tun
4x06 VOX Wdh.

Donnerstag, 22. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Kuss des Vampirs
3x07 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Die Hochzeit
3x07 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Die Zähne des Drachen
6x07 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr 24
Tag 4: 09.00 - 10.00 Uhr
4x03 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
Shrek und Fiona besuchen ihre Eltern. Wie zu erwarten war, bringen Schwiegereltern Schwierigkeiten.
US
2004
Premiere 1 Wdh.
21:10 Uhr 24
Tag 4: 10.00 - 11.00 Uhr
4x04 ATVplus Wdh.
21:15 Uhr Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
Shrek und Fiona besuchen ihre Eltern. Wie zu erwarten war, bringen Schwiegereltern Schwierigkeiten.
US
2004
Premiere 2 Wdh.
02:00 Uhr Ignition - Tödliche Zündung
Ex-Soldat wird zum Bodyguard. Nur seine zu Schützende will erst nicht geschützt werden. Erst als die Killer Schlange stehen, will sie sich helfen lassen.
CA/UK
2001
VOX Wdh.

Freitag, 23. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Mr. Right
3x02 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Die Weissagung
3x08 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Ein kleiner Schritt
6x08 Kabel1 Wdh.
20:00 Uhr Harry Potter und die Kammer des Schreckens
In seinem zweiten Schuljahr auf Hogwarts haben Harry Potter und seine Freunde mal wieder viele Abenteuer zu bestehen. Vor allem, da sich die Kammer des Schreckens öffnet.
US
2002
SF2 Wdh.
20:15 Uhr Harry Potter und die Kammer des Schreckens
In seinem zweiten Schuljahr auf Hogwarts haben Harry Potter und seine Freunde mal wieder viele Abenteuer zu bestehen. Vor allem, da sich die Kammer des Schreckens öffnet.
US
2002
ZDF 1st
20:15 Uhr Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie als Lara Croft auf der Suche nach der Büchse der Pandora.
US/DE
2003
ORF1 1st
20:15 Uhr Blink - Tödliche Augenblicke
Nach einer Augen-OP glaubt eine Ex-Blinde, einen Mörder gesehen zu haben. Die Polizei glaubt ihr nicht wirklich. Aber nachdem man Leichen findet, sieht das anders aus.
US
1994
RTL2 Wdh.
20:15 Uhr Past Perfect
In der Zukunft werden Straftäter sofort liquidiert. Einer der Cops entdeckt fast zu spät sein Gewissen.
US
1998
Sci Fi Wdh.
22:00 Uhr Kill Bill: Vol. 2
Der zweite Teil von Quentin Tarantinos Films um die Braut (Uma Thurman) und ihren Rachefeldzug gegen Bill (David Carradine).
UK
2004
Premiere 1 Wdh.
22:15 Uhr Schnappt Shorty
John Travolta als Geldeintreiber wird nach L.A. geschickt, um Geld von einem Produzenten einzutreiben. Er möchte aber lieber selbst einen Film drehen.
US
1995
ATVplus Wdh.
22:30 Uhr Last Man Standing
Bruce Willis versucht 1931 zwei Schmugglerbanden gegeneinander auszuspielen und gerät dabei ins Kreuzfeuer.
US
1996
Pro7 Wdh.
23:15 Uhr Wild Wild West
Will Smith im Wilden Westen. Im Kampf gegen Steam-Tech-Spinnen und einen finsteren Bösewicht.
US
1999
SF2 Wdh.
01:55 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die Vernissage
3x09 SF2 Wdh.
02:25 Uhr Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie als Lara Croft auf der Suche nach der Büchse der Pandora.
US/DE
2003
ORF1 Wdh.

Samstag, 24. Dezember 2005

11:05 Uhr Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft
Wissenschaftler schrumpft Kinder versehentlich auf Ameisengröße.
US
1989
ATVplus Wdh.
11:50 Uhr A Christmas Carol - Die drei Weihnachtsgeister
Mit Patrick Stewart und nach Charles Dickens. Der geizige Ebenezer Scrooge wird am Weihnachtsabend von drei Geistern heimgesucht, die ihm nahe legen, seinen Lebenswandel zu überdenken.
US
1999
RTL2 Wdh.
12:15 Uhr Das zehnte Königreich -Teil 1
Mehrteiler um eine Märchenwelt, die parallel zu unserer existiert. Und in der man märchenhafte Abenteuer mit Trollen und verwunschenen Prinzen erleben kann.
UK/DE
2000
RTL Wdh.
12:50 Uhr Rückkehr in die verlorene Welt
Die Entdecker des afrikanischen Hochplateaus mit den Dinos kehren dorthin zurück, um ehrgeizige Ölsucher abzuhalten.
CA
1992
Kabel1 Wdh.
13:30 Uhr Der Grinch
Jim Carrey als der Grinch, ein Miesepeter, der allen Weihnachten verderben will und es deswegen stiehlt.
US
2000
ORF1 Wdh.
14:35 Uhr Der letzte Countdown
Die USS Nimitz gerät in einen Zeitwirbel und taucht einen Tag vor Pearl Habor auf. Die Offiziere entscheiden sich dazu, die Geschichte zu ändern.
US
1980
Kabel1 Wdh.
19:20 Uhr Stargate
Vergeltung
1x16 Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr Apokalypse Eis
Ein Meteor hat Europa in eine neue Eiszeit gebombt. Aber noch ist das Brandenburger Tor nicht verloren ... Eine Gruppe Überlebende versucht einen Satelliten unter ihre Kontrolle zu bringen, der Hoffnung verspricht ...
DE/US
2004
RTL Wdh.
20:15 Uhr Star Trek - Der Film
Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen.
US
1979
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Cop Land
Ein junger Cop macht einen Fehler und springt deswegen von einer Brücke. Als er danach krumme Machenschaften seiner Kollegen aufdeckt, soll er wirklich sterben und bittet Sylvester Stallone um Hilfe.
US
1997
Sat1 Wdh.
20:15 Uhr Die Reise ins Ich
Ein Testpilot wird samt U-Boot auf Mikrobengröße verkleinert. Doch anstatt in einen Testhasen injiziert zu werden, landet er in einem Supermarktangestellten.
US
1987
ATVplus Wdh.
21:55 Uhr Riddick - Chroniken eines Kriegers
Gothic Conan the Barbarian in Space. Mit Vin Diesel als Riddick, der gegen die dunklen Necromongers kämpft.
US
2004
Premiere 1 Wdh.
22:00 Uhr Shanghai Knights
Jackie Chan und Owen Wilson auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters. In Westernmanier.
US/UK
2003
Premiere 3 Wdh.
22:05 Uhr Street Fighter - Die entscheidende Schlacht
Nach dem gleichnamigen Prügelspiel. Jean-Claude Van Damme jagt als Colonel Guile den Superschurken Bison.
US/JP
1994
Sat1 Wdh.
22:10 Uhr Tödliche Weihnachten
Eine Frau findet nach ein paar glücklichen Jahren durch einen Autounfall ihr vorher verlorenes Gedächtnis wieder. Und erfährt so, dass sie eine tödliche Agentin der Regierung war.
US
2001
Pro7 Wdh.
22:25 Uhr Star Trek II - Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses Mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde.
US
1982
Sci Fi Wdh.
22:30 Uhr Gremlins - Kleine Monster
Zu Weihnachten bekommt ein Junge ein niedliches Haustier geschenkt, welches aber nach ein paar Unfällen recht aggressive Nachkommen erzeugt.
US/AU
1984
Kabel1 Wdh.

Sonntag, 25. Dezember 2005

12:35 Uhr Die Besucher
Christopher Walken wird von Außerirdischen entführt und getestet. Aber niemand will ihm das glauben.
US
1989
Kabel1 Wdh.
12:40 Uhr Das zehnte Königreich - Teil 2
Mehrteiler um eine Märchenwelt, die parallel zu unserer existiert. Und in der man märchenhafte Abenteuer mit Trollen und verwunschenen Prinzen erleben kann.
UK/DE
2000
RTL Wdh.
14:30 Uhr Der Tag des Falken
Die Prinzessin ist tagsüber ein Falke, nachts ist ihr geliebter Prinz ein Wolf. Und wenn der Fluch nicht aufgehoben wird, kann auch nichts aus der Heirat werden.
US
1985
Kabel1 Wdh.
14:40 Uhr Das letzte Einhorn
Zeichentrick. Das letzte Einhorn macht sich zusammen mit einem Zauberlehrling auf die Suche nach anderen Einhörnern.
US/UK
1982
ATVplus Wdh.
16:30 Uhr Harry Potter und die Kammer des Schreckens
In seinem zweiten Schuljahr auf Hogwarts haben Harry Potter und seine Freunde mal wieder viele Abenteuer zu bestehen. Vor allem, da sich die Kammer des Schreckens öffnet.
US
2002
ZDF Wdh.
16:40 Uhr Die Nebel von Avalon - Teil 1
Nach Marion Zimmer Bradley. Die Artussage aus weiblicher, um nicht zu sagen feministischer, Sicht.
CZ/DE
2001
Sat1 Wdh.
17:45 Uhr Nightmare before Christmas
Jack Skellington, Chef von Halloween, möchte gerne mal was anderes tun, als nur Leute zu erschrecken. Also wird er selbst zum Weihnachtsmann.
US
1993
arte Wdh.
20:05 Uhr Shrek - Der tollkühne Held
Animationsfilm. Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Deswegen lässt er sich dazu überreden, für einen König eine Prinzessin vor einem Drachen zu retten.
US
2001
SF2 Wdh.
20:15 Uhr Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
Kirk und Co. suchen die sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen.
US
1984
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Troja
Orlando Bloom als Paris und Brad Pitt als Achilles. Im Kampf um Troja. Und warum das alles? Wegen einer Frau ...
US/UK
2004
Premiere 4 Wdh.
20:15 Uhr The Italian Job - Jagd auf Millionen
Nach einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen und muss die Beute noch mal rauben.
US/FR
2003
Premiere Start Wdh.
21:35 Uhr Das Fenster zum Hof
Hitchcock-Klassiker. Es geht um einen gelähmten Mann, der durch sein Fenster einen Mord beobachtet. Oder zumindest glaubt, einen beobachtet zu haben.
US
1954
Bayern Wdh.
21:55 Uhr Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Auch das dritte Schuljahr hält für Harry Potter viele aufregende Abenteuer bereit. Vor allem, da er vom Gefangenen von Askaban verfolgt wird.
US
2004
Premiere 3 Wdh.
22:00 Uhr Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit, um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie, damit eine Sonde die Erde nicht zerstört.
US
1986
Sci Fi Wdh.
22:00 Uhr Rush Hour
Die Tochter eines chinesischen Diplomaten wird entführt. Jackie Chan mit den schnellen Händen und Chris Tucker mit dem schnellen Mundwerk versuchen sie zurückzuholen.
US
1998
ORF1 Wdh.
22:00 Uhr Speed
Sandra Bullock in einem Bus, der explodiert, wenn man weniger als 50 mph fährt.
US
1994
Premiere 6 Wdh.
22:00 Uhr Highlander III - Die Legende
Und schon wieder kann es nur einen geben. Christopher Lambert als Highlander im Kampf mit einem japanischen Magier
CA/FR
1994
VOX Wdh.
22:25 Uhr Die Unbestechlichen
Sean Connery und Kevin Costner nehmen in den 30er-Jahren den Kampf gegen Al Capone auf.
US
1987
Kabel1 Wdh.
22:25 Uhr Sleepy Hollow
Johnny Depp als Polizist, der Ende der 18. Jahrhunderts in Sleepy Hollow Morde aufklären soll. Die ein kopfloser Reiter begangen haben soll ...
US
1999
Pro7 Wdh.
23:35 Uhr Men in Black
Tommy Lee Jones und Will Smith in schwarzen Anzügen und der Lizenz, Aliens zu jagen.
US
1997
ORF1 Wdh.
23:45 Uhr Apokalypse Eis
Ein Meteor hat Europa in eine neue Eiszeit gebombt. Aber noch ist das Brandenburger Tor nicht verloren ... Eine Gruppe Überlebende versucht einen Satelliten unter ihre Kontrolle zu bringen, der Hoffnung verspricht ...
DE/US
2004
RTL Wdh.
00:00 Uhr Schnappt Shorty
John Travolta als Geldeintreiber wird nach L.A. geschickt, um Geld von einem Produzenten einzutreiben. Er möchte aber lieber selbst einen Film drehen.
US
1995
ATVplus Wdh.
01:35 Uhr Highlander III - Die Legende
Und schon wieder kann es nur einen geben. Christopher Lambert als Highlander im Kampf mit einem japanischen Magier
CA/FR
1994
VOX Wdh.

Montag, 26. Dezember 2005

11:50 Uhr Das zehnte Königreich - Teil 3
Mehrteiler um eine Märchenwelt, die parallel zu unserer existiert. Und in der man märchenhafte Abenteuer mit Trollen und verwunschenen Prinzen erleben kann.
UK/DE
2000
RTL Wdh.
16:40 Uhr Die Nebel von Avalon - Teil 2
Nach Marion Zimmer Bradley. Die Artussage aus weiblicher, um nicht zu sagen feministischer, Sicht.
CZ/DE
2001
Sat1 Wdh.
17:55 Uhr Tru Calling - Schicksal reloaded!
Wer sprach in dunkler Nacht?
2x03 SF2 Wdh.
18:05 Uhr Shrek - Der tollkühne Held
Animationsfilm. Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben. Deswegen lässt er sich dazu überreden, für einen König eine Prinzessin vor einem Drachen zu retten.
US
2001
ORF1 Wdh.
20:15 Uhr Leon - Der Profi - Director's Cut
Jean Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme.
FR/US
1994
Premiere 6 Wdh.
20:15 Uhr Die purpurnen Flüsse 2
Jean Reno versucht als Inspektor die Apokalypse, oder ihre Engel, aufzuhalten.
FR/IT
2004
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr Der Grinch
Jim Carrey als der Grinch, ein Miesepeter, der allen Weihnachten verderben will und es deswegen stiehlt.
US
2000
RTL Wdh.
20:15 Uhr The Day After Tomorrow
Von Roland Emmerich. Nachdem die globale Erwärmung zur Klimakatastrophe geführt hat, versuchen die Überlebenden auch weiterhin zu überleben.
US
2004
Premiere 1 1st
20:15 Uhr Der erste Ritter
Die Artussage. Aus Sicht von Lancelot. Mit Sean Connery als Artus und Richard Gere als Lancelot. Und dem Modeberater aus "Star Trek".
US
1995
Sat1 Wdh.
20:15 Uhr Vanilla Sky
Nach einem Autounfall ist für Tom Cruise nichts mehr so, wie es einmal war.
US
2001
Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Star Trek V - Am Rande des Universums
Kirk und Co. auf der Suche nach Gott.
US
1989
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Vanilla Sky
Nach einem Autounfall ist für Tom Cruise nichts mehr so, wie es einmal war.
US
2001
ORF1 Wdh.
20:45 Uhr C.S.I. - Tatort Las Vegas
Das Wunschkind
5x18 SF2 1st
21:15 Uhr The Day After Tomorrow
Von Roland Emmerich. Nachdem die globale Erwärmung zur Klimakatastrophe geführt hat, versuchen die Überlebenden auch weiterhin zu überleben.
US
2004
Premiere 2 Wdh.
21:35 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 13.00 - 14.00 Uhr
4x07 SF2 1st
22:00 Uhr Star Trek VI - Das unentdeckte Land
Kirk und Co. versuchen, einen Frieden mit den Klingonen zu retten. Und eine Verschwörung aufzudecken.
US
1991
Sci Fi Wdh.
22:20 Uhr Eraser
Arnold Schwarzenegger als Vertrauensperson. Keine Angst, er tut nur so, als ob er seine Zielperson tötet. Solange die nicht böse ist.
US
1995
RTL Wdh.
22:25 Uhr The Transporter
Ein Ex-Militär transportiert als Kurier Päckchen für zwielichtige Kunden. Bis eines Tage eines der Pakete eine junge Frau enthält.
FR/US
2002
ORF1 Wdh.
22:45 Uhr Wasabi - Ein Bulle in Japan
Von Luc Besson und mit Jean Reno. Ein französischer Cop und Ex-Geheimdienstler erfährt, dass seine alte Liebe aus Japan gestorben ist und ihm eine Tochter hinterlassen hat. Und hinter der sind ein paar Gangster her.
FR/JP
2001
Pro7 Wdh.
22:45 Uhr Vidocq
Gérard Depardieu als Vidocq, ein Detektiv während der französischen Revolution. Er ist auf der Jagd nach einem mordenden Alchemisten.
FR
2001
Sat1 1st
23:40 Uhr Die Unbestechlichen
Sean Connery und Kevin Costner nehmen in den 30er-Jahren den Kampf gegen Al Capone auf.
US
1987
Kabel1 Wdh.
01:30 Uhr Vanilla Sky
Nach einem Autounfall ist für Tom Cruise nichts mehr so, wie es einmal war.
US
2001
ORF1 Wdh.
01:45 Uhr Gremlins - Kleine Monster
Zu Weihnachten bekommt ein Junge ein niedliches Haustier geschenkt, welches aber nach ein paar Unfällen recht aggressive Nachkommen erzeugt.
US/AU
1984
Kabel1 Wdh.
01:50 Uhr C.S.I. - Tatort Las Vegas
Das Wunschkind
5x18 SF2 Wdh.
02:15 Uhr Wasabi - Ein Bulle in Japan
Von Luc Besson und mit Jean Reno. Ein französischer Cop und Ex-Geheimdienstler erfährt, dass seine alte Liebe aus Japan gestorben ist und ihm eine Tochter hinterlassen hat. Und hinter der sind ein paar Gangster her.
FR/JP
2001
Pro7 Wdh.
02:30 Uhr 24 - Twenty Four IV
Tag 4: 13.00 - 14.00 Uhr
4x07 SF2 Wdh.

Dienstag, 27. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Bruderschaft
3x03 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Der Kuss der Schlange
3x09 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Die Voyager-Konspiration
6x09 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Rückkehr in die verlorene Welt
Die Entdecker des afrikanischen Hochplateaus mit den Dinos kehren dorthin zurück, um ehrgeizige Ölsucher abzuhalten.
CA
1992
Premiere 6 Wdh.
20:15 Uhr Paycheck - Die Abrechnung
Ben Affleck als Programmierer, der sich nach seinen gut bezahlten Geheimaufträgen das Gehirn löschen lässt. Doch dieses Mal gibt es keinen Gehaltscheck, sondern Killer.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr Das Letzte Einhorn
Zeichentrick. Das letzte Einhorn macht sich zusammen mit einem Zauberlehrling auf die Suche nach anderen Einhörnern.
US/UK
1982
RTL2 Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Nackte Wahrheit
1x16 RTL Wdh.
20:15 Uhr The Day After Tomorrow
Von Roland Emmerich. Nachdem die globale Erwärmung zur Klimakatastrophe geführt hat, versuchen die Überlebenden auch weiterhin zu überleben.
US
2004
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr Der Pakt der Wölfe
Im Süden Frankreichs treibt eine Bestie ihr Unwesen und ein Naturwissenschaftler/Abenteurer soll im Auftrag von König Ludwig XV diese Bestie zur Strecke bringen.
FR
2001
Premiere 7 Wdh.
21:55 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
In der Schusslinie
3x13 ORF1 Wdh.
22:10 Uhr Screamers - Tödliche Schreie
Nach einem Krieg müssen die Menschen sich vor Killermaschinen verstecken.
CA/US
1995
Pro7 Wdh.
23:55 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Alle gehen fort
3x10 SF1 Wdh.

Mittwoch, 28. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Licht der Wahrheit
3x04 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Die Retter des Waldes
3x10 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Das Pfadfinder-Projekt
6x10 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Knochenarbeit
1x14 VOX Wdh.
20:15 Uhr Van Helsing
Van Helsing jagt Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale.
US
2004
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr Stargate
Die Rückkehr der Osiris
4x13 RTL2 Wdh.
21:15 Uhr Stargate
Die verhinderte Allianz
4x14 RTL2 Wdh.
21:55 Uhr Andromeda
An fernen Ufern
3x05 RTL2 Wdh.
22:05 Uhr Profiler
Zug um Zug
4x08 VOX Wdh.
22:15 Uhr Lara Croft: Tomb Raider
Angelina Jolie als Lara Croft, auf der Jagd nach magischen Artefakten. Was man halt so als Grabräuber tut.
UK/DE
2001
ZDF Wdh.
22:45 Uhr Dead Zone
Blutsbande
2x05 RTL2 1st
23:05 Uhr Profiler
Das Versprechen
4x09 VOX Wdh.
00:10 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Knochenarbeit
1x14 VOX Wdh.
00:50 Uhr American Psycho 2
Nachdem sie vor 15 Jahren einen Angriff eines Serienmörders überlebt hat, ist Mila Kunis fasziniert von Massenmördern. Und um mit dem besten Killer-Experten zusammenzuarbeiten, geht sie auch über Leichen.
US
2002
13th Street Wdh.
00:55 Uhr Léon - Der Profi
Jean Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme.
FR/US
1994
ORF1 Wdh.
02:00 Uhr Profiler
Zug um Zug
4x08 VOX Wdh.
02:10 Uhr Lara Croft: Tomb Raider
Angelina Jolie als Lara Croft, auf der Jagd nach magischen Artefakten. Was man halt so als Grabräuber tut.
UK/DE
2001
ZDF Wdh.

Donnerstag, 29. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Schatzinsel
3x05 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Fügung des Schicksals
3x11 ATVplus Wdh.
16:20 Uhr Nightmare before Christmas
Jack Skellington, Chef von Halloween, möchte gerne mal was anderes tun, als nur Leute zu erschrecken. Also wird er selbst zum Weihnachtsmann.
US
1993
arte Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Fair Haven
6x11 Kabel1 Wdh.
19:25 Uhr Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie als Lara Croft auf der Suche nach der Büchse der Pandora.
US/DE
2003
ZDF Wdh.
20:15 Uhr Wrong Turn
Eliza Dushku hat mit ihren Freunden eine Panne in den Wäldern. Und die dort lebenden Kannibalen haben nicht vor, ihr beim Reifenwechseln zu helfen.
US/DE
2003
Premiere Start Wdh.
20:15 Uhr 24
Tag 4: 11:00 - 12:00 Uhr
4x05 ATVplus Wdh.
21:10 Uhr 24
Tag 4: 12:00 - 13:00 Uhr
4x06 ATVplus Wdh.
21:15 Uhr Men in Black
Tommy Lee Jones und Will Smith in schwarzen Anzügen und der Lizenz Aliens zu jagen.
US
1997
ZDF Wdh.
21:55 Uhr Deep Red
Ein Mädchen wird mit einer außerirdischen Substanz infiziert, die sie beinahe unverwundbar macht. Wissenschaftler wollen dieses für dunkle Zwecke benutzen, Eltern selbiges verhindern.
US
1994
Sci Fi Wdh.
23:00 Uhr Twelve Monkeys
Bruce Willis wird in der Zeit zurückgeschickt, um eine Seuche zu verhindern, die fast die ganze Menschheit vernichtet hat. Das entpuppt sich als schwieriger, als es sich hier so anhört.
US
1995
ZDF Wdh.
23:05 Uhr Alias - Die Agentin
Tödliche Wahrheit
1x01 ATVplus Wdh.

Freitag, 30. Dezember 2005

15:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Flucht ohne Ausweg
3x12 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Beastmaster - Herr der Wildnis
Der Fluch
3x12 ATVplus Wdh.
17:25 Uhr Star Trek: Raumschiff Voyager
Es geschah in einem Augenblick
6x12 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Der Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe.
UK
1998
Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Frodo und Sam sind auf den letzten Metern ihrer Reise. Und Aragorn steht vor seiner Bestimmung, dem Besteigen des Throns.
NZ/US
2003
Premiere 3 Wdh.
21:45 Uhr Unternehmen Capricorn
Die NASA fälscht die Marslandung. Und dieses Geheimnis darf auf keinen Fall herauskommen.
US
1978
Sci Fi Wdh.
22:25 Uhr Die Frighteners
Michael J. Fox hat nach dem Tod seiner Frau die Fähigkeit, mit Geistern zu sprechen. Diese nutzt er, um als Geisterjäger Geld zu verdienen. Doch bald hat er es mit dem Geist eines Killers zu tun.
NZ/US
1996
ATVplus Wdh.
22:35 Uhr The Scorpion King
Ein Krieger wird ausgesandt, die Seherin des Heerführers zu töten. Der Krieger verliebt sich in sie und entführt sie. Es kommt zum Showdown. Mit The Rock.
US/DE
2002
SF2 Wdh.
23:45 Uhr TekWar: Kampf um die verlorene Vergangenheit
Von und mit William Shatner. Ein Ex-Cop kommt wegen Drogenmissbrauchs in den Knast. Er wird frühzeitig entlassen, da ein hohes Tier ihn für seine Anti-Drogen-Abteilung haben will.
CA/US
1994
Sci Fi Wdh.
00:25 Uhr 24
Tag 4: 11:00 - 12:00 Uhr
4x05 ATVplus Wdh.
01:00 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Alle gehen fort
3x10 SF2 Wdh.
01:20 Uhr 24
Tag 4: 12:00 - 13:00 Uhr
4x06 ATVplus Wdh.
01:45 Uhr Tequila Sunrise - Eine gefährliche Mischung
Zwei alte Freunde stehen auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes. Doch als einer Probleme hat, hilft der andere ihm. Mit Mel Gibson.
US
1988
Pro7 Wdh.

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6. Rating Report
von Martin Seebacher

Relativ ruhig ist es momentan in den USA. Es gibt zur Zeit keine großen Überraschungen, Formate wie die "CSI"-Serien, "Lost" und "Desperate Housewives" laufen gewohnt gut, bei den zuletzt strauchelnden Serien wie "Alias", "Charmed" und "Threshold" hat sich nicht viel geändert, wobei "Alias" nach dieser Season eingestellt wird und "Threshold", die neue SF-Serie von Ex-"Star Trek: Enterprise"-Macher Brannon Braga, bereits abgesetzt worden ist. Der Großteil der in dieser Saison neu gestarteten Serien hält sich jedoch recht gut. Spannend wird es dann wieder ab Januar, denn dann startet die fünfte Staffel von "24" und auf dem Sci-Fi Channel werden die bisher so erfolgreichen Serien "Stargate", "Stargate: Atlantis" und "Battlestar Galactica" fortgesetzt.

In Deutschland zeichnete sich zuletzt eine Erholung bei den "Stargate"-Quoten ab, sie stiegen wieder auf über 8% Marktanteil bei den 14-49-jährigen Zuschauern. Diese Werte sind zwar immer noch nicht besonders hoch, wenn man sich die Ergebnisse früherer Staffeln ansieht, aber sie liegen somit wieder deutlicher über dem Senderschnitt als in den Wochen zuvor.

Ein gutes Omen für die SF im deutschen Fernsehen kommt von Premiere. Seit Oktober laufen auf dem Kanal Premiere 4 in der Primetime von Montag bis Donnerstag US-Serien in deutscher Erstausstrahlung. Premiere veröffentlicht zwar keine Einschaltquoten, zeigt sich mit den Quoten der vier Serien "Battlestar Galactica" (1. Staffel), "Medium", (1. Staffel) "4400 - Die Rückkehrer" (2. Staffel) und "Deadwood" (2. Staffel) sehr zufrieden. Am meisten Zuschauer findet laut Premiere PR-Leiterin Anja Knigge die von Ex-"Star Trek"-Autor Ronald D. Moore entwickelte Neuauflage von "Battlestar Galactica". Daher folgt ab Januar ohne Pause auch gleich die erste Hälfte der 2. Staffel. Gute Vorzeichen für die Free-TV Premiere bei RTL 2 im nächsten Jahr.

2006 wird ohne Zweifel ein spannendes Jahr ...

Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

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7. Star Trek: New Frontier #10
von Etienne Quiel

"Excalibur - Renaissance" von Peter David

"Renaissance" ist ähnlich strukturiert wie "Requiem". Es werden wieder zwei gleichrangige Geschichten erzählt. In diesem Roman drehen sich beide um die Themen Liebe und Familie. Zum einen geht es um Dr. Selar und Burgoyne 172 und deren gemeinsames Kind. In der zweiten Geschichte reisen Robin Lefler und ihre Mutter Morgan Primus nach Risa, um einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen.

Zwischen Dr. Selar und Burgoyne entbrennt ein Streit um ihr gemeinsames Kind Xyon. Während Selar fest dazu entschlossen ist, den äußerlich einem Vulkanier gleichenden Xyon auch gemäß den vulkanischen Lehren allein auf ihrem Heimatplaneten zu erziehen, möchte der Hermat ihren Sohn gemeinsam als Familie aufziehen. Unglücklicher Weise steht das vulkanische Recht auf der Seite von Selar. Aufgrund seines bisherigen kontroversen Verhaltens den Prinzipien des eigenen Volkes gegenüber, findet Burgoyne 172 auch keine Unterstützung bei den Behörden seiner Heimat. Trotz alldem ist er fest dazu entschlossen, um Selar und Xyon zu kämpfen. Er reist nach Vulkan und lernt dort unverhofft Selars Bruder Slon kennen. Mit dessen Unterstützung beginnt er ein Studium alter vulkanischer Rituale. Er wird fündig und fordert Selar zu einem noch aus der Zeit Suraks stammenden Ritual auf, einem Kampf der Eltern um das Kind. Obwohl er hätte siegen können, zieht er sich aus dem Kampf schließlich freiwillig zurück, als er sieht, mit welcher Vehemenz Selar um das Kind kämpft. Im Laufe der Geschichte gehen beide noch durch eine Reihe weiterer Höhen und Tiefen, deren Auflösung hier nicht verraten sei.

Robin Lefler steht der Idee ihrer Mutter zu Beginn äußerst kritisch gegenüber. Es ist sicherlich eine gute Idee, dass beide einmal richtig Zeit füreinander haben, Zeit für Mutter-Tochter-Gespräche eben. Aber warum muss das Ganze in der künstlichen Urlaubs-Umgebung von Risa geschehen? Zumal sie gar keine Lust verspürt, sich auf romantische Eskapaden einzulassen. Nach Robins Vorstellungen wäre ein anderer Planet und ein ausgedehnter Natur- und Wanderurlaub etwas viel Besseres. Schließlich gelingt es Morgan aber, ihre Tochter zu überzeugen. Auf Risa kommt es dann, wie es eben auf Risa kommen muss. Beide Frauen lernen äußerst charmante Männer kennen, die auch noch Vater und Sohn sind. So haben Tochter und Sohn bzw. Mutter und Vater eine Menge Spaß.
Es gibt einen Überraschungsauftriff von Scotty, der gerade zufälligerweise auf Risa weilt, um bei unerklärlichen Computerproblemen in dem Hotel zu helfen, in dem die vier wohnen.
Das Buch endet in einem Cliffhanger, als diese Handlung unerwartet mit der Handlung um die Suche Si Cwans nach dem Mörder seines Mentors aus dem letzten Roman zusammengeführt wird, in welche sogar Scotty verwickelt ist.

Spätestens mit "Renaissance" wird klar, dass Peter David in der Tat ein sadistisches Vergnügen daran finden muss, seine Leser warten zu lassen. Denn auch Band 10 lässt die Ereignisse um die Zerstörung der Excalibur weiter im Dunkeln. Dem Leser sei aber versichert, dass der letzte Band dieser Trilogie die Auflösung bringen wird - definitiv.

Im Vergleich zum ersten Teil ist "Renaissance" eine leichte Lektüre. Die Geschichte um Selar und Burgoyne thematisiert zwar die Probleme einer gemischten Herkunft und geht auf die damit einhergehenden Vorurteile anderer Artgenossen und die Herausforderungen für die Eltern ein. Peter David lockert aber die Handlung in seiner geübten Art und Weise gekonnt auf und belässt es so nicht bei diesem sonst recht trocken erscheinenden Thema.
Die Geschehnisse auf Risa sind im Vergleich dazu amüsant und kurzweilig und bekommen zum Ende hin besagte unerwartete Wendung, die zusätzlich gespannt auf den dritten Teil der "Excalibur"-Trilogie warten lässt.

Shopping-Tipps zum Thema:
"Excalibur - Renaissance (Star Trek: New Frontier)" - englischsprachiges Taschenbuch zum Preis von 6,99 EUR

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http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

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8. Kunterbunt

"Domino": Über wahre Helden, Idole und Rebellen.
von Corona Magazine mit Material von Constantin Film

Jede Generation hat ihre Filmhelden, Idole und Rebellen, die ein neues Lebensgefühl zum Ausdruck bringen, sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzen, Altes in Frage stellen und die Provokation suchen. Rebellen sind die Helden, Idole und Legenden von Morgen. In Filmen wie "Der Wilde" (1953) "Denn sie wissen nicht, was sie tun" (1955) oder auch "My private Idaho" (1991) wird das Bild des Rebellen klar gezeichnet.
Solche Helden wurden von männlichen Darstellern wie u. a. Marlon Brando, James Dean und River Phoenix verkörpert. Doch es gibt auch weibliche Rebellen. Eine davon ist bestimmt Erin Brockovich, eine andere hat in diesem Jahr durch die Umstände ihres wilden Lebens den Tod gefunden: Domino Harvey, aus deren wahrem Leben der Stoff für eine neue Legende entstanden ist, mit Keira Knightley, Mickey Rourke, Edgar Ramirez, Delroy Lindo, Mena Suvari sowie Lucy Liu und Christopher Walken. Regie führte Tony Scott.

Domino (Keira Knightley) kommt als Tochter des Schauspielstars Lawrence Harvey und des Topmodels Sophia Wynn in einer Welt voller Reichtum zur Welt - und schert sich keinen Tag ihres Lebens um vermeintliche Privilegien. Nach einem kurzen Ausflug in die Fashion-Welt als Model findet sie ihre Bestimmung - eher zufällig, als sie an einem Seminar für Kopfgeldjäger teilnimmt.

Domino verliebt sich nicht nur in diesen gefährlichen Straßenjob, sondern findet in ihren grimmigen Kollegen auch eine Art Ersatzfamilie. Der raubeinige und mit allen Wassern gewaschene Ex-Kriminelle Ed Mosbey (Mickey Rourke) wird zu ihrem Mentor, während sie vom attraktiven Latino Choco (Edgar Ramirez) heimlich verehrt wird. Der Dritte im Bunde ist Alf (Rizwan Abassi), ein afghanischer Einwanderer, der die Gang mit seiner Vorliebe für Sprengstoff unterstützt. Zusammen spürt dieses unorthodoxe Quartett so viele flüchtende Verbrecher auf, dass der TV-Produzent Mark Heiss (Christopher Walken) auf sie aufmerksam wird und sie zu Stars in der Reality-TV-Serie namens "The Bounty Squad" macht.

Was jedoch keiner der Beteiligten weiß: Die vier Kopfgeldjäger stehen kurz vor ihrem schwierigsten Job. Unfreiwillig ausgelöst durch ihren Auftraggeber, den Kautionshändler Claremont Williams III (Delroy Lindo), geraten sie mitten in einen bizarren FBI- Fall, in dem es um viel Geld und extrem dubiose Machenschaften geht. Um diesem Geflecht von Gefahren und Komplikationen lebendig zu entkommen, müssen Domino und ihre Partner zu sehr radikalen Mitteln und Tricks greifen ...
In "Domino" überzeugt Keira Knightley ("Fluch der Karibik", "Tatsächlich ... Liebe") in der Rolle der Domino Harvey durch ihr vielschichtiges und intensives Spiel. Mit Tony Scott ("Spy Game - Der finale Countdown", "Der Staatsfeind Nr.1") konnte ein Meister der Action, des Thrillers und des bissigen Humors gewonnen werden. Diese einzigartige Lebensgeschichte wird durch eine hochkarätige Besetzung mit Stars wie Mickey Rourke, Jacqueline Bisset, Lucy Liu und Christopher Walken zu einem herausragenden Film-Event im Kino-Winter 2005.

Kinostart ist der 29. Dezember 2005 im Verleih der Constantin Film.

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"The Dark"-Kinostart im Januar 2006.
von Corona Magazine mit Material von Constantin Film

Maria Bello ist in ihrer Rollenauswahl sehr konsequent: Drehbücher, die kein starkes Thema haben, lehnt sie grundsätzlich ab. Die 38-jährige Schauspielerin, die erst kürzlich mit Oliver Stone in New York drehte, reizen Figuren, die vielschichtig und ambivalent sind. Besonders Mystery-Thrillern ist sie sehr zugeneigt wie sie bereits an der Seite von Johnny Depp in "Das geheime Fenster" (2004) zeigte. Bello dazu: "Ich mochte schon immer Genrefilme. Zu meinen Lieblingsfilmen gehören 'Rosemaries Baby' (1968) und 'Das Omen' (1976), weil sie mich geistig herausfordern. In diesen übersinnlichen Thrillern wird nicht nur Blut gezeigt, sie haben auch etwas zu sagen." Wie in "The Dark", der die Frage aufwirft, wie weit ein Mensch gehen würde, um einen geliebten Menschen zu retten.

In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adelle (Maria Bello) mit ihrer Tochter Sarah (Sophie Stuckey) nach Wales. Dort lebt ihr Ehemann James (Sean Bean) in einem abgelegenen Farmhaus an der Küste. Schon kurz nach der Ankunft erlebt Adelle den schlimmsten Albtraum, den eine Mutter erleben kann: Sarah verschwindet in den dunklen Tiefen des Meeres.

Während sich James auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht, wird Adelle von Visionen heimgesucht, die ihre schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass die Farm eine dunkle Vergangenheit hat, die sich bis in die Gegenwart erstreckt. Als die kleine Ebrill (Abigail Stone) plötzlich auftaucht, spürt Adelle, dass dieses mysteriöse Mädchen weiß, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann zurückkehrt, wenn ein Lebender geopfert wird ...

Dieser packende Mystery-Thriller basiert auf dem Roman "Sheep" (dt. Titel "Opferlamm", 1997) von Simon Maginn. Der Regisseur John Fawcett ("Ginger Snaps", "Das Biest in Dir") schafft es, ein Szenario voller Spannung und psychologischer Tiefe zu kreieren, in der die beiden Hauptprotagonisten Maria Bello ("Coyote Ugly", "The Cooler", "Assault on Precinct 13") und Sean Bean ("Der Herr der Ringe", "Troja") sich nicht nur perfekt ergänzen, sondern auch alle Facetten ihres schauspielerischen Könnens unter Beweis stellen.

"The Dark" kommt am 26. Januar 2006 in die deutschen Kinos.

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"Narnia" übertrifft Erwartungen mit Rekordstart!
von Corona Magazine mit Material von Phantastik-News

Wenn "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" ("The Chronicles of Narnia: The Lion, the With and the Wardrobe") ein Erfolg werden würde, hat Regisseur Andrew Adamson in Interviews verlauten lassen, könne er sich sehr gut vorstellen, auch weitere "Narnia"-Bücher, beginnend mit "Prinz Kaspian von Narnia" zu verfilmen. Er wird wohl bald den Auftrag dazu bekommen: Mit einem sämtliche Erwartungen übertreffenden und einige Rekorde brechenden Start in Höhe von 67,1 Millionen Dollar brüllte der Löwe Aslan sehr, sehr laut in den US-Kinos an diesem Wochenende.

Die Erwartungen der Analysten lagen zwar hoch, aber nicht so hoch und bewegten sich eher im Rahmen von 45-55 Millionen Dollar für den Start des immens teuren Auftakts der "Narnia-Chroniken" nach den Romanen von C. S. Lewis. Und dies, obwohl die Voraussetzungen alle sehr günstig waren: Der "Narnia"-Film hatte das Wochenende für sich, die Kritiken waren im überwiegenden Maße positiv und es wurde die Verfilmung eines Stoffes angeboten, der sich im angloamerikanischen Raum über 80 Millionen Mal verkauft hat.

Offensichtlich ist auch das Konzept des federführenden Disney-Studios aufgegangen, der sich an Kinder richtenden Vorlage durch ein niedriges PG-Rating gerecht zu werden, ohne ältere Zuschauer abzuschrecken. Inwiefern die in der Fabel vorhandene, im Film aber nicht hervorgehobene christliche Motivik für eine Unterstützung durch die in den USA einflussreichen Kirchen gesorgt hat, kann noch nicht abgeschätzt werden.
Mit einem Ergebnis von 67 Millionen Dollar konnte der erste "Narnia"-Film den besten nicht-animierten Disney-Start, den zweitbesten Start im Monat Dezember (nach "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs") und den drittbesten Start des Jahres (nach den "Star Wars"- und "Harry Potter"-Filmen) erzielen.

Das weitere Abschneiden des Films an den Kinokassen ist noch nicht absehbar. Die Dezember- und Weihnachtszeit dürfte sich äußerst positiv auf den Film auswirken, er muss sich aber ab Mittwoch gegen ein weiteres Fantasy-Schwergewicht, Peter Jacksons "King Kong"-Remake, behaupten.

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Gestorben: Robert Sheckley (1928-2005)!
von Corona Magazine mit Material von Phantastik-News

Im Alter von 77 Jahren ist kürzlich der bekannte US-amerikanische SF-Schriftsteller Robert Sheckley gestorben.

Der Schriftsteller, der im Verlaufe seiner langen Karriere so ziemlich jeden SF-Preis hat gewinnen können, den ein Autor erhalten kann, ist vor allem durch seine satirischen Werke bekannt geworden. Zuletzt war er in den Schlagzeilen, als er bei einer Reise in die Ukraine schwer erkrankte und es krankenversicherungstechnische Probleme gab. Nach seiner Rückkehr in die USA unterzog er sich einer schwerwiegenden Herzoperation, von deren Folgen er sich nie mehr vollständig erholte.

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Richard Pryor gestorben!
von Corona Magazine mit Material von Phantastik-News

Richard Pryor, einer der wenigen Schwarzen, die es bis ganz nach oben in Hollywood geschafft haben, ist tot. Im Alter von 65 Jahren ist der US-amerikanische Schauspieler am Samstag an einem Herzinfarkt gestorben.
Pryor erkankte vor 19 Jahren an Multipler Sklereose, was ihn zum Rückzug aus der Schauspielbranche zwang.
Genre-Fans kennen ihn vor allem aus zwei Filmen: 1979 spielte er im "Muppet Movie" mit, 1983 in "Superman III". Pryor arbeitete sich als Komiker in Unterhaltungsclubs nach oben, wirkte in über 50 Filmen mit, darunter in "Lady sings the Blues" (1972) oder "Die Glücksjäger" (1989). Er schrieb Drehbücher fürs Fernsehen, hatte TV-Shows und nahm Platten auf.

Pryors Karriere kam 1980 ins Stottern, als er im Drogenrausch versuchte, aus Kokain und Äther das leicht entflammbare "Freebase" zu mischen, der Stoff explodierte direkt vor seinen Augen, was Verbrennungen dritten Grades auf der Hälfte des Körpers zur Folge hatte.

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9. Wissenschaft: Der Stern von Bethlehem
von Andreas Dannhauer

Alle Jahre wieder, so um die Weihnachtszeit, ist die Geschichte um die Geburt Jesu Christi in aller Munde, es werden Lieder gesungen und in Kirchen Krippenspiele veranstaltet. Man mag dies einfach als Tradition auffassen, daran teilnehmen oder auch nicht.
Es stellt sich aber die Frage, was geschah in jener Zeit vor rund 2000 Jahren. Die Bibel ist bestimmt vieles, aber mit Sicherheit kein verlässliches Geschichtsbuch, dazu wurde sie im Laufe der Zeit viel zu oft verändert und der theologischen Situation angepasst. Trotzdem kommen darin Personen und Ereignisse vor, die auch in anderen, hoffentlich unabhängigen, Quellen auftauchen. Also kann man wohl davon ausgehen, dass das berühmte Fünkchen Wahrheit darin enthalten ist.
Welche Möglichkeiten der Überprüfung dieses Wahrheitsgehaltes bleibt dem kritischen Historiker? Eigentlich nur der Bibeltext und andere alte Texte, hundertfach kopiert, übersetzt, geändert, kein einziges im Original erhalten, also nicht unbedingt die objektivsten Quellen.
Jedoch findet sich im Bericht von Jesu Geburt eine Stelle, in der ein astronomisch messbares Phänomen beschrieben wird. Laut Matthäus-Evangelium (2,1-12) soll: "Als Jesus geboren worden war zu Bethlehem in Judäa in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da gelangten Magier von den Aufgängen nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben nämlich seinen Stern in dem Aufgang gesehen und sind gekommen, ihn ehrfurchtsvoll zu begrüßen."
Diese Magier werden heute die drei Könige aus dem Morgenland Caspar, Melchior und Balthasar genannt und diese sollen nun von diesem Stern geleitet worden sein. Selbst einige Theologen glauben nicht an die Echtheit des Sterns und sehen darin eine allegorische Erscheinung. Historiker und Astronomen sind da anderer Auffassung.

Angenommen der Stern von Bethlehem sei real gewesen, was war er dann nicht? Um diese Frage zu beantworten sollte man erst einmal eine andere Frage stellen, nämlich danach wer die Magier waren und woher sie kamen. Von Judäa aus in Richtung Osten (Sonnenaufgang, Morgenland) gibt es erst mal viel Wüste. Die nächsten bedeutenden Siedlungen lagen damals in Babylon, dem Zweistromland von Euphrat und Tigris, im heutigen Irak also. Die dortige Kultur war fortgeschritten, Mathematik und Astronomie den anderen Zivilisationen der damaligen Zeit überlegen. Die babylonischen Herrscher schworen außerdem auf die Astrologie, es ist also keine schlechte Annahme, dass Matthäus' Magier babylonische Astrologen waren, die irgendein besonderes Himmelsereignis dazu brachte, nach Jerusalem zu ziehen.
Oft wird der Stern von Bethlehem als Komet dargestellt, übrigens meistens verkehrt herum, ein zwar überraschend auftretendes Ereignis, aber bei weitem nicht einmalig. Für den erfahrenen Astrologen sicherlich ein bedeutendes Ereignis, aber dafür wochenlang durch die Wüste reisen und wohin überhaupt? Also unwahrscheinlich. Eine Supernova vielleicht? Auch überraschend, aber etwas kurz, die für das bloße Auge sichtbare Phase ist nur Tage lang. Nicht lang genug, um die Magier auf ihrer Reise zu leiten, außerdem lässt sich kein 2000 Jahre alter Supernovaüberrest in der Nähe der Sonne finden.

Nein, die Astronomen sind sich eigentlich einig, dass es etwas anderes war, eine so genannte dreifache Konjunktion der Planeten Jupiter und Saturn im Jahre 7 v. u. Z. Die äußeren Planeten beschreiben jedes Jahr eine sogenannte Oppositionsschleife am Himmel, die dadurch zu Stande kommt, dass sie von der schnelleren Erde innen überholt werden. Dabei bewegt sich der Planet eine Zeit lang scheinbar entgegen seiner gewohnten Bewegungsrichtung durch die Tierkreiszeichen. Diese Schleife ist um so größer, je näher der Planet der Erde ist, und damit ist die Bewegung auch schneller. Stehen nun zwei Planeten scheinbar nahe beieinander, dann begegnen sie sich in kurzer Zeit drei Mal, weil der schnellere Planet den langsameren drei Mal überholt. Ein solches Ereignis ist selten genug, um Aufsehen zu erregen, und es kann vorhergesagt werden, kommt also nicht zu überraschend. Die babylonischen Astrologen besaßen die Fähigkeit, die Erscheinungsorte der Planeten vorherzusehen, auch wenn sie die Physik dahinter wohl nicht verstanden. Nun ist der Saturn im babylonischen Astrologiegebäude die Gottheit Kewan, der Herrscher über die Israeliten, und das Sternbild Fische, in dem die dreifache Konjunktion stattfand, ein Symbol für das Land Palästina. Und da die Astrologen wohl wussten, dass Herodes, der von den Römern eingesetzte Herrscher in Judäa, alt und krank war, schlossen sie daraus, dass es bald einen neuen König in Judäa geben müsse. Sie machten sich also auf den weiten Weg an den Königshof in Jerusalem und verkündeten ihre Erkenntnisse. Dort war man sehr überrascht, denn von babylonischer Astrologie hatte man keine Ahnung und die dreifache Konjunktion war noch nicht eingetreten. Man suchte also nach diesem neugeborenen König. Und wo? Für die babylonischen Astrologen waren die heliakischen Auf- und Untergänge sehr wichtig. Heliakisch bedeutet auf die Sonne bezogen. Ein Gestirn geht heliakisch unter, wenn es bei Sonnenuntergang gerade noch kurz im Westen zu sehen ist, bevor es ebenfalls untergeht. Dies war für das Jupiter-Saturn-Doppel im Herbst des Jahres 7 v. u. Z. der Fall. Und von Jerusalem aus gesehen im Westen liegt Bethlehem, der Stern hatte den Weg gewiesen. Natürlich fand man keinen zukünftigen König, wie auch, Jesus unterschied sich nicht von anderen Kindern. Die Magier kehrten wohl unverrichteter Dinge wieder Heim nach Babylon. Erst später, als sich Jesus als Gründer einer neuen Zweigreligion des Judentums, dem später nach ihm benannten Christentum, hervortat, erinnerte man sich der Weisen aus dem Morgenland und die Bibelautoren glaubten, die Magier konnten nur Jesus gemeint haben, der, obwohl nicht König von Judäa, so doch ihr König geworden war.

So weit ist die Theorie ganz gut, es stellen sich aber noch zwei Fragen. Erstens, woher kommt der Unterschied von 7 Jahren, Jesus Christus sollte doch im Jahre 1 geboren worden sein, weil man später die Kalenderrechnung auf dieses Datum einstellte. Dies geschah aber erst im Jahre 525 u. Z., also rund 500 Jahre später, gut denkbar, dass man nach einem halben Jahrtausend den Geburtstermin ungenau bestimmte. Ein Umstand, der schon davon bewiesen wird, dass König Herodes schon im Jahre 4 v. u. Z. gestorben war. Und zweitens, ist es ein großer Zufall, dass Jesus Christus, der Begründer einer Weltreligion, gerade im Jahr der dreifachen Konjunktion, eines seltenes astronomisches Ereignis, geboren wird. So zufällig dürfte das aber nicht gewesen sein. Als Sohn eines Zimmermannes konnte er weder lesen noch schreiben und auch keinen Kalender benutzen. Es ist davon auszugehen, dass weder er noch seine Anhänger sein genaues Geburtsjahr kannten, und deshalb war es recht einfach, es in die Zeit der Magier in Jerusalem, die ja seine Geburt vorhergesehen hatten, zu legen. Man machte sich keine großen Gedanken um das genaue Datum, es konnte ja gar nicht anders gewesen sein.

Diese Unsicherheit in Jesus' Geburtsdatum macht dieses Ereignis aber denkbar ungeeignet, um daran den Beginn eines Kalenders festzumachen. Sollte man bei der Kalenderzählung irgendwann einmal durcheinander kommen, so ist das Geburtsdatum eines Kindes in Bethlehem vor Tausenden von Jahren im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar. Der Kalender hätte seinen Bezug zur Wirklichkeit verloren. Diese Gefahr besteht zwar heute nicht mehr, da es genügend Datumsangaben zu unabhängig bestimmbaren Geschehnissen gibt, aber wie die erwähnte Differenz von 7 Jahren zeigt, ist dies in der Vergangenheit schon mindestens einmal passiert. Dem aufmerksamen Leser ist deshalb bestimmt nicht entgangen, dass ich nicht das übliche "nach oder vor Christi Geburt" (v. Chr. und n. Chr.) sondern das "vor unserer Zeitrechnung" und "unserer Zeitrechnung" (v. u. Z. und u. Z.) benutzt habe.

Bei so unsicherer Quellenlage kann man natürlich immer einwenden, es könnte alles ein Märchen sein, doch der Zusammenhang mit dem astronomischen Ereignis, welches auch in diese Zeit fällt und den unabhängig von der biblischen Geschichte gewonnenen Erkenntnisse über babylonische Astrologie, lässt es durchaus möglich erscheinen, dass alles so oder so ähnlich passiert ist, wie gerade beschrieben. Einen endgültigen Beweis wird es aber wohl nie geben.

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10. Die Corona-Kurzgeschichte

Liebe Kurzgeschichten-Freunde,

in der letzten Ausgabe des Jahres 2005 dürfen wir Ihnen eine Geschichte von Michael K. Iwoleit präsentieren: "Die letzten Tage der Ewigkeit" erschien ursprünglich in der sechsten Ausgabe des deutschen Science-Fiction-Magazins NOVA, dessen Mitherausgeber und Mitbegründer der Autor ist. Michael Iwoleit sagt, er sei zu der folgenden Story durch eine Idee in James Blishs berühmter Kurzgeschichte "Common Time" aus dem Jahr 1953 inspiriert worden. Leser, die seine anderen Erzählungen kennen (darunter die beiden mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichneten Novellen "Ich fürchte kein Unglück" und "Wege ins Licht"), werden vielleicht erstaunt sein, dass er sich hier solcher SF-Standardtopoi wie Raumfahrt und Zeitreise bedient. "Aber lesen Sie bis zum Ende, und Sie werden feststellen, dass auch diese Geschichte einen doppelten Boden hat", verspricht der Autor.

Nach der Weihnachtspause geht es in der Kurzgeschichten-Rubrik mit der nächsten Themenrunde des Wettbewerbs weiter: Einsendeschluss für "Kind der Zeit" ist der 15. Dezember. Die besten drei Geschichten zu diesem Thema werden dann ab Ausgabe 157 veröffentlicht. Direkt im Anschluss folgt das Thema "Glücksritter", Einsendeschluss hierfür ist der 1. März 2006. Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist.

Armin Rößler


Die letzten Tage der Ewigkeit
von Michael K. Iwoleit

Er sei ein Gott, behauptete er. Er sei der Schöpfer vieler Welten. Ob auch der Schöpfer unserer Welt, könne er nicht mit Bestimmtheit sagen. Vielleicht, raunte er, werden wir es früher erfahren, als uns lieb sei.
Ich fand ihn in einem Erntelager südlich von Kap Jones. Wochenlang war ich, dürftig ausgerüstet, auf mich gestellt und meines Lebens nicht sicher, durch das Öko-Reservat im Norden Quebecs gestreift. Ich fand das Wrack, eine kaum zehn Meter lange Kapsel, die einen Krater in die eisige Uferböschung des oberen Roggan gebohrt hatte. Der Pilot war verschwunden. Wenn er noch lebte, konnte er nicht weit gekommen sein.
"Du bist Boyd!", sagte er, als er mir zum ersten Mal die Tür seiner winzigen, muffigen Kammer öffnete. "Boyd Blaire. Jetzt fällt’s mir wieder ein. Du ahnst nicht, wie viel Zeit vergangen ist."
"Christopher", sagte ich. "Ich hab’s nicht anders erwartet. Du hast es also tatsächlich geschafft."
"Du doch auch."
"Nein, ich hab’s noch vor mir."
Er war etwa zehn Jahre älter als jener Christopher, der zur selben Zeit im geostationären Orbit über dem Kaspischen Meer an seiner Karriere feilte. Ich merkte gleich, dass der Flug ihm etwas Elementares genommen hatte. Seine Stimme klang wie aus einem Abgrund, sein Blick schien mich aus Lichtjahren Entfernung zu treffen. Er war noch nicht wieder auf der Erde.
Er ist immer noch in Quebec, und ich habe dafür gesorgt, dass er dort bleibt. Die Arbeiter halten ihn für verrückt, aber er wird geduldet und mit durchgefüttert, solang er sich an den Routinearbeiten beteiligt. Sicher, mit dem ID-Chip, der ihm wie jedem ISA-Angestellten unter die Haut implantiert wurde, könnte er leicht beweisen, dass er Christopher Lemant ist, geboren 1997 in Nancy und Ex-Mann von Anthea Vior, der Tochter des mächtigsten ISA-Sponsors. Nur weiß alle Welt, dass Christopher Lemant im November 2038 bei einer Testmission verschollen ist. Er kann sich leicht ausrechnen, dass die Quebecer Behörden, die misstrauisch über die junge nationale Souveränität wachen und jeden Falschparker als illegalen Einwanderer verdächtigen, ihm kein Wort glauben würden. Also wartet er darauf, dass ich ihn raushole. Er wird umsonst warten.
Christopher und ich waren Freunde und Konkurrenten von dem Tag an, als wir uns in einem Anfängerseminar in der ISA-Akademie in Genf kennen lernten. Wir waren noch halbe Kinder damals, Elite-Sprösslinge, voller Enthusiasmus und Ideen, talentiert, aber undiszipliniert, und überboten uns gegenseitig mit kühnen Plänen für die Zukunft. Er werde, prahlte er, der erste Pilot einer überlichtschnellen Raumsonde sein. Ich dagegen, nahm ich mir vor, werde der Mann sein, der sie konstruierte.
Christopher war ein kraftvoll- gedrungener Typ, kahlköpfig und pausbäckig, mit der zähen Entschlossenheit eines Menschen ausgestattet, der sich quälen kann. Ich war größer und drahtiger, machte weniger Worte und kultivierte eine Beharrlichkeit, die eher intellektueller als physischer Natur war. Beim ersten Sportcheck forderte ich ihn zu einem 5000-m-Lauf heraus und gewann um Längen. Bei den Leistungstests am nächsten Tag legte er mich auf die Judomatte. Von da an konnten wir nicht mehr ohne einander. Unser gemeinsames Leben wurde ein einziger Wettlauf. Bei Anthea gelang ihm der erste Etappensieg.
Wir kamen in den frühen Blütejahren an die Akademie, als die International Space Administration zur einzigen globalen Organisation aufstieg, die in der turbulenten Umbruchszeit nicht Macht einbüßte, sondern neue hinzugewann. Knapp fünfzehn Jahre vorher, im Herbst 2007, hatte Hartley Hassler von der Biocorp Agency in Strathmore, Kanada, ein Patent veröffentlicht, das der Biotechnik zum endgültigen Durchbruch verhelfen und das Ende Dutzender anderer Industrien besiegeln sollte. Seitdem waren weltweit zweihundert jener Zonen entstanden, die von den einen Fertil-Areale, von anderen Produktions-Enklaven, von wieder anderen, besonders unpassend, Öko-Reservate genannt wurden. Es war die einzig wahre Revolution im Einundzwanzigsten Jahrhundert, deren Hauptaspekt darin bestand, dass sie Nationen und Regionen von externen Energie- und Rohstoffquellen unabhängig machte und damit ein Klima globalen Isolationismus’ begünstige, dem wenige diplomatische Institutionen standhalten konnten. Am Ende gab es nur noch eins, was in dieser veränderten Weltlage niemand allein bewerkstelligen konnte: die Expansion in den Weltraum. Und so wurde aus der scheinbaren Totgeburt ISA - anfangs ein Expertenverband, der die Internationale Raumstation in Betrieb hielt - mit Verspätung eine der mächtigsten Organisationen der Erde.
Die ISA-Elite reifte zu einer neuen Diplomatie, die Ländergrenzen so mühelos überwand wie den Gravitationsabgrund zwischen Erdoberfläche und Orbit. Christopher und ich wären nirgendwo besser aufgehoben gewesen. Wir fühlten uns wie Angehörige eines neuen Volkes, das nur aus jungen, hoffnungsvollen Menschen bestand, denen chauvinistische Dünkel nichts bedeuteten. Er, der Franzose mit flämischer Herkunft und slawischem Einschlag. Und ich, der Engländer mit irischen Blut väterlicher- und deutschen Ahnen mütterlicherseits. Wir wollten, buchstäblich und im übertragenen Sinne, die Erde hinter uns lassen und die Flagge des Eroberers dort hissen, wo niemand vor uns je gewesen war. Die Umstände erlaubten es damals noch, dass dies keine romantischen Träumereien blieben.
Eifrig und hartnäckig, doch planlos und ungeduldig nahmen wir alle Hindernisse in Angriff, die das ISA-Curriculum unseren Ambitionen in den Weg stellte. Christopher meisterte die Sichtungsprüfungen mit Bravour und wurde für das langwierige, körperlich und geistig strapaziöse Ausleseverfahren zugelassen, das einen von hundert Bewerbern qualifizierte, anfangs eine Orbitfähre, dann ein Prospektorschiff, im äußersten Fall sogar einen interplanetaren Kreuzer zu steuern. Ich eignete mir indessen alles an, was aus den Gebieten Quanten- und Relativitätsphysik, Antriebstechnik und Chronodynamik in mein Hirn passen wollte. Jede kleinste Belobigung, gute Prüfungsergebnisse umso mehr, feierten wir als glänzende Bestätigung unseres Weges. Wir freuten uns miteinander, waren eifersüchtig aufeinander. Keinen Fortschritt des anderen ließen wir unbeachtet.
Dann kam Anthea.
Ich werde nie den Tag vergessen, an dem Anthea, von Leibwächtern flankiert, erstmals den großen Multimedia-Hörsal der Akademie betrat. Anthea Vior, Tochter des großen Hector Vior, dessen Konzern den Baumann-Antrieb zur Marktreife entwickelt und damit Flüge innerhalb des Sonnensystems in vertretbaren Zeiten ermöglicht hatte. Anthea, die herbe, blasse Schönheit, die den Rummel um ihre Person nie mochte, aber ein Leben darauf verwendete, das aufsässige, freiheitsdurstige Mädchen zu unterdrücken, das sie im Grunde ihres Herzens blieb.
Christopher und ich waren die einzigen jungen Männer auf der Akademie, die möglichen Ärger mit ihrem Vater nicht scheuten und ihre Bekanntschaft machten. Wir waren die einzigen, die sie nicht gleich spüren ließen, wie sehr wir sie begehrten. Anthea imponierte es, dass wir uns vor ihr und für sie zum Narren machten. Sie hatte ihren Spaß daran, dass wir uns immer neue Tricks ausdachten, um ihre Leibwächter abzuschütteln. Ihren Beziehungen war zu verdanken, dass wir dafür nicht vor den Dekan zitiert wurden.
"Mein Vater will mich loswerden", erzählte sie an einem Abend, als wir uns auf der Mensaterrasse betranken und ins Abendrot über dem Campuspark hinausschauten. Anthea hatte ihre seidene Edelgarderobe mit Wein bekleckert, und Tränen ließen ihr Make-up verlaufen. "Er traut mir nicht zu, dass ich auf eigenen Beinen stehen kann. Ich brauche einen Mann, meint er. Jemand, an dem ich mich aufrichten, vor dem ich Respekt haben kann. Aber ich werde ihm nicht gehorchen. Wenn ich einmal heirate, dann nur einen von euch beiden."
Sie meinte es völlig ernst.
"Hörst du?", flachste Christopher. "Sie hat’s auf mich abgesehen."
"Na, nach deinen Rückenproblemen beim Training wäre ich mir nicht so sicher", erwiderte ich.
Anthea grunzte unfein.
"Ich habe mich noch nicht entschieden", sagte sie. "Es wird immer derjenige von euch beiden sein, der erfolgreicher ist. Wie sollte ich mich sonst entscheiden?"
Es versteht sich, dass unser Wettlauf von diesem Tag an unter neuen Vorzeichen stattfand.
In den nächsten zwei Jahren absolvierten wir so viele Seminare, Kurse und Exkursionen gemeinsam, wie es nur irgend ging. Wir büffelten nächtelang an den Bibliotheksterminals. Wir fuhren zusammen ans Meer und in die Berge, wann immer es ging, einige Male sogar aus purer Abenteuerlust an den Rand des nächsten Fertil-Areals. Anthea konzentrierte ihre Studien auf die Regularien und Prozeduren der ISA-Administration, die wir zu trocken fanden. Christopher forderte seinem Körper das Äußerste ab und riskierte bleibende Rückenschäden, um den fast unmöglichen Karrieresprung in den Kadettenstab der Prototypen-Piloten zu schaffen. Ich hingegen setzte mir in den Kopf, das größte technische Problem zu lösen, das die Raumfahrt jener Jahre kannte: die Konstruktion eines überlichtschnellen Antriebs.
So emsig Antheas Bodyguards dies zu unterbinden versuchten, wurde unsere Freundschaft auch körperlich sehr eng. Mehr als einmal schlief Anthea, von Studienmarathons erschöpft, in meinen oder Christophers Armen ein. Zu Sex ist es damals aber nie gekommen.
Die schönsten Tage, die wir je miteinander erlebten, verbrachten wir in den Semesterferien 2024, ein Jahr vor Christophers und Antheas Hochzeit, auf der neuen Orbitstation Nautilus. Es war unser erster Trip in die Erdumlaufbahn, und wir waren aufgeregt wie Kinder, konnten uns nicht satt sehen an der verschwenderischen Ausstattung der Docks, Observatorien und Luxusunterkünfte, als wir mit zwanzig anderen Examenskandidaten durch die fünf Decks geführt wurden. Höhepunkt des Tages war der Besuch auf dem düsteren Panoramadeck, wo wir den Start eines Lichtseglers erleben durften.
Für uns drei war das Schauspiel eine großartige Illustration aller Hoffnungen, die wir in die Zukunft setzten. Wir saßen abgesondert von den anderen, zu unseren Füßen die Wölbung des Erdballs, und hielten uns an den Händen, als die silbrige Lanzette des Lichtseglers aus dem Hauptdock der Nautilus glitt. Es dauerte eine Stunde, bis das mikrometerdünne, schillernde Lichtsegel sich zur vollen Größe aufgebläht und ein Viertel des Sternenhimmels verdeckt hatte.
Mehr geschah nicht. Es hatte sich so eingebürgert, dass man die Entfaltung des Lichtsegels als "Start" bezeichnete. Der eigentliche Start, bis der Photonendruck des Sonnenlichts das Schiff nennenswert in Bewegung versetzt hatte, dauerte zwei Wochen. Die Beschleunigungsphase bis an den Rand des Sonnensystems nahm fünf Jahre in Anspruch. Selbst dann hatte das Schiff einen nur so geringen Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit erreicht, dass die Prospektoren, die eins der benachbarten Sonnensysteme zum Ziel hatten, sich keine Hoffnung machen konnten, die Erde je wieder zu sehen.
Ich hatte nicht erwartet, dass der Anblick der beiden gewaltigen Schmetterlingsflügel mich zwar faszinieren, aber zugleich auch erregen und verärgern würde.
"Ist das nicht lächerlich?", sagte ich in unser tiefstes Schweigen hinein. "Wir geben Milliarden für ein einziges Lichtsegel aus. Dabei wissen wir nicht mal, ob die Prospektoren ihr Ziel überhaupt erreichen. Will die Menschheit sich so ins All ausbreiten? Wenn’s einen Gott gibt, lacht er uns aus."
Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Anthea die Stirn runzelte, Christopher schief grinste.
"Kommt jetzt wieder die alte Predigt?", frotzelte er. "Verrate uns, großer Mephisto, wie du die Barriere der Lichtgeschwindigkeit knacken willst. Stellen dir dabei nicht ein paar lästige Postulate der Relativitätstheorie ein Bein?"
"Keineswegs", behauptete ich. "Sie besagen nur, dass kein Objekt über die Lichtgeschwindigkeit hinaus beschleunigt werden kann. Sie lassen aber die Existenz von Teilchen zu, die sich schneller als das Licht bewegen, aber niemals unter die Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden können."
"Wie hast du das genannt? Trans-c-Materie?"
"Ja. Ich stelle mir vor, dass die Trans-c- und die Sub-c-Sphäre einander durchdringen. Vielleicht sind Trans-c-Partikel die mysteriöse schwarze Materie, nach der Physiker bis heute vergeblich gesucht haben. Man müßte ein materielles Muster, ein Raumfahrzeug, in die Trans-c-Sphäre übertragen. Dort würde es sich überlichtschnell bewegen. Wenn es sein Ziel erreicht hätte, könnte man es in die Sub-c-Sphäre, also unsere, zurücktransferieren."
"Und wie willst du das anstellen?"
"Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ein solches Schiff viele interessante Eigenschaften hätte."
"Zum Beispiel?"
"Zum Beispiel würde es, wenn es zu einem fremden Stern und zurück flöge, die Erde zu einem früheren Zeitpunkt erreichen, als es gestartet ist."
"Der Flug wäre also zugleich eine Zeitreise?"
"In die Vergangenheit, ja."
"Und deshalb jagst du ein Phantom", sagte Anthea. "Unser Universum lässt keine Zeitreisen zu. Stell dir die Konsequenzen vor." Sie streckte die Arme aus und umfuhr mit den Fingerspitzen die regenbogenfarbene Wölbung des Lichtsegels. "Schau’s dir an. Etwas Besseres werden wir nie haben. Vielleicht werden andere schneller und größer sein. Aber im Prinzip sind die Grenzen des Machbaren erreicht."
Nach dem Examen ging ich in die Forschung, um das Gegenteil zu beweisen. Ich löste das Problem nie. Und damit geriet ich zum ersten Mal gegenüber Christopher ernsthaft ins Hintertreffen.
Christopher hatte das Glück des Tüchtigen und des Tollkühnen, als er nach dem Examen für ein halbes Jahr in den Trainingssektor im Marsorbit versetzt wurde. Seine ersten Übungsflüge in den mickrigen Kadettenshuttles, die er als unter seiner Würde betrachtete, verblüfften und erbosten die Ausbilder durch ihre lässige Professionalität. Auch Landemanöver auf dem zerklüfteten Felsblock Phobos waren ihm nicht Herausforderung genug. Als ihm die erste Exkursion in einem Prospektorschiff tangential zur Marsbahn erlaubt wurde, brannte er drei Fusionskammern der Baumann- Turbine aus und erreichte mit 0,02 c die höchste Geschwindigkeit, die je innerhalb des Sonnensystems gemessen wurde. Nach dem Disziplinarverfahren wurde er zur Fortbildung nach Hause geschickt. Er war nun erster Anwärter auf einen Posten als Prototypen-Pilot.
Anthea, von ihrem Vater mehr denn je bedrängt, entschied sich für ihn. Im Herbst 2025 wurde Christopher im Rahmen eines feierlichen Empfangs auf dem Familienlandsitz bei Modena in Hector Viors väterliche Arme geschlossen. Am Wochenende darauf ehelichte er Anthea und rühmte sich von da an mit spöttischer Respektlosigkeit, dass er einer der letzten Männer in Europa sei, den die Brauteltern vor einen regelrechten Altar gezerrt hatten. Das exklusive Hochzeitsgelage dauerte vier Tage, und Hector Vior hätte das Pärchen am liebsten gar nicht mehr gehen lassen. Es gelang Anthea und Christopher, immerhin zweihundertfünfzig Kilometer zwischen ihren und Hectors Wohnsitz zu legen. Ich habe das Wasserschlösschen, das sie sich im Comer-See bauen ließen, nur im HoloTV gesehen.
Natürlich blieb ich der Trauung fern.
In der Woche, bevor sie nach Modena abreiste, besuchte Anthea mich in Jülich, wo ich im ISA-Kernforschungszentrum einen Forschungsauftrag in Quantenkosmologie erhalten hatte. Wie alle Top-Absolventen genoss ich eine fürstliche Vergütung, die unter anderem aus freier Unterbringung in einem 200 m2-Apartment im neuen Wohnpark bestand. Eine Auswahl williger Laborassistentinnen, die jeden hoch gehandelten Jungwissenschaftler umschwärmten wie Groupies einen Popstar, gab’s gratis dazu. Meine Tage füllte ich, stets unzufrieden, mit zwölf bis vierzehn Stunden Arbeit und gelegentlichen Vögeleien mit Mädchen aus, die mir die Sehnsucht nach Anthea bei aller Mühe nicht austreiben konnten.
Anthea stand, ohne sich anzukündigen, eines Abends einfach vor meiner Tür. Es war nicht schwer zu erraten, dass die Einladung, die sie mir überbrachte, nur ein Vorwand war. Sie weinte ununterbrochen und entschuldigte sich umständlich für jede Handreichung, die sie mir als Gastgeber abnötigte. Meine Frage, was mit ihr los sei, beantwortete sie nicht. Ich warf sie raus und wünschte sie zum Teufel. Danach sah ich sie jahrelang nicht wieder.
Ich hätte die Zeit in Jülich leichter ertragen, wenn ich erfolglos gewesen wäre. Mir gelangen elegante mathematische Beschreibungen der physikalischen Absonderlichkeiten, die in der Trans-c-Sphäre auftreten konnten. In rascher Folge veröffentlichte ich Artikel in allen renommierten Web-Magazinen meines Fachgebiets. Internationales Ansehen erwarb ich mir jedoch nur in den weltfernen, sektiererischen Kreisen der theoretischen Physik. Von einigen Portraits und Interviews in Publikumsmedien abgesehen, blieb ich ein Nichts im Vergleich zu Christopher, der mit spektakulären Testflügen am Rande des Asteroidengürtels eine weltweite Bewunderer-Gemeinde um sich scharte. Nie kam ich einer praktischen Anwendung der Trans-c- Physik auch nur einen Schritt näher. Nacht für Nacht verirrte ich mich schlafwandelnd in den sechs Zimmern meines Apartments und träumte mich an fremde Orte, wo ich ein sinnvolleres Leben als asketischer Eremit führte.
Anfang 2028, als über meinen Antrag auf neue Forschungsgelder entschieden werden sollte, beurlaubte ich mich auf unbestimmte Zeit von der ISA- Forschungssektion. Ich unterschrieb einen Vertrag bei Reuters und ließ mir als Wissenschaftskorrespondent eine Weltreise bezahlen, die zwei Jahre dauerte. Meist konnte ich es so einrichten, dass ich lediglich von neuen Mutationen der Hassler-Frogs in diesem oder jenem Öko-Reservat berichten musste. Selten wurden mir Interviews mit irgendwelchen öden Leuten in Biotec- Firmen oder Privatinstituten aufgenötigt, die so schnell wieder vom Markt verschwanden, wie sie Furore gemacht hatten. Die beruflichen Umstände kamen meinem Bedürfnis nach Abgeschiedenheit denkbar gut entgegen.
In dieser Zeit reifte eine Idee in mir, die mir in ihrer zwingenden Absurdität neue Entschlossenheit verlieh.
Ich wollte den überlichtschnellen Antrieb erfinden. Daran hatte sich nichts geändert, und sei es nur Antheas wegen. Ich hielt es anfangs für eine selbstzerstörerische Regung, als mir der Gedanke kam, dass der überlichtschnelle Antrieb keinen Erfinder braucht. Nehmen wir an, dass zu einem Zeitpunkt n in der Zukunft die erste überlichtschnelle Raumsonde zu einem Testflug startet. Wenn sie nach dem Prinzip funktionierte, das ich für das einzig denkbare hielt, würde sie zu einem Zeitpunkt n minus x auf die Erde zurückkehren. Die Frage, wie sie zu konstruieren wäre, hätte sich damit erledigt. Man müsste sie Sonde aus der Zukunft nur zerlegen und studieren und wüsste, wie der Antrieb funktioniert.
Für mich bedeutete das: Ich musste den Antrieb nicht erfinden. Ich musste nur hoffen, dass die Sonde zu meinen Lebzeiten eintreffen würde. Weil niemand außer mir mit diesem Ereignis rechnete, würde ich als erster zur Stelle sein, um die Sonde zu demontieren, zu analysieren und schlussendlich zu bauen. Mehr noch (doch hier wagte ich mich auf das heikle Terrain ontologischer Zirkelschlüsse): Mein bloßer Entschluss, die Sonde zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu bauen, konnte es unausweichlich machen, dass sie die Erde in absehbarer Zeit erreichen würde.
Ich wäre ohne Zögern bereit, den Menschen, der ich seit damals bin, für verrückt zu erklären. Allerdings hat Christopher - jener Christopher, der heute in Quebec festsitzt - viel phantastischere Ansprüche erhoben. Und noch eins lässt mich an meiner Unzurechnungsfähigkeit zweifeln: Die Sonde ist tatsächlich gelandet. Havariert, um genau zu sein. Gut unterrichtete Leser werden sich vielleicht noch an die rätselhafte Ceres-Anomalie im Sommer 2030 erinnern.
Ich besichtigte zu dieser Zeit gerade ein Erntelager am Rande des Yellowstone-Nationalparks, wo die größten Hassler-Frogs ausgeweidet wurden, die sich je in einem Öko-Reservat entwickelt haben. Es war ein Schauspiel von einzigartiger Ekelhaftigkeit, als sich der Inhalt ihrer abnorm angeschwollenen Bulbs hektoliterweise über das Gelände ergoss. Die betreffende Hassler-Varietät sollte hochreines Heizöl synthetisieren. Was den Arbeitern aber entgegen quoll, als sie der jüngsten Charge am Rande des Öko-Reservats die Bäuche aufschlitzte, war ein undefinierbarer Gewebebrei. Reuters hatte mir für einen Exklusivbericht eine hübsche Prämie versprochen. Ich wollte das Geld noch mitnehmen und dann die Brocken hinwerfen.
Antheas beharrliche Mails hatten mich rund um den Erdball verfolgt. Ich las sie nie, konnte aber nicht verhindern, dass ich im HoloTV und in der Web-Presse den einen oder anderen Bericht über Christopher mitbekam, der die Leitung der ISA-Prototypenwerft übernommen hatte, einer riesigen Metallkrabbe hundert Kilometer über dem Kaspischen Meer. Ich stellte mir Anthea, einsam und verbittert, in ihrem Wasserschloss vor, jeden Abend um den Wortlaut einer neuen Nachricht ringend, in der sie mich um Vergebung anflehte. Die Berichte über das Phänomen, das für einige Tage die ganze Weltöffentlichkeit aufscheuchte, rissen mich aus meinen wohligen Phantastereien.
Am 28. August 2030, um 8.30 irdischer Standardzeit, meldete der automatisierte ISA-Außenposten auf dem Asteroiden Ceres das Auftauchen eines rätselhaften Objekts. Über seine Beschaffenheit, Größe und Masse konnten nie klare Aussagen gemacht werden. Es machte sich nur durch gewisse raumzeitliche Verzerrungen bemerkbar, als es mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 0,8 c den Asteroiden streifte und in exponentieller Verlangsamung der Erde entgegenbremste. In seinem Einflussbereich fluktuierten die Messintervalle selbst der präzisesten Hadronenresonanz-Uhren. Bei klarem Himmel war auf der Erde mit bloßen Augen zu erkennen, dass es wie eine Gravitationslinse die Sternbilder stauchte und dehnte.
Wie Unkraut wucherten in der Weltpresse Expertenspekulationen darüber, womit man es zu tun habe, als das Ding zwei Tage später, auf ein Tausendstel seiner anfänglichen Feldstärke geschrumpft, in die Erdatmosphäre eindrang. Kurz davor streifte es eine der wichtigsten Andockstationen für Orbitfähren, verursachte beträchtliche Schäden und bewirkte einen Druckabfall, der Dutzende Todesopfer forderte. Beobachter im kalten Norden Kanadas berichteten von einer Art Meteor mit eisblauem Schweif, und Rekonstruktionen ergaben, dass das Objekt in einem Quebecer Öko-Reservat niedergegangen sein müsse. Satellitenortungen blieben unschlüssig, und eine geplante Expedition kam nie zustande, vermutlich deshalb, weil sich niemand einiger vager Berichte wegen der Gefahr aussetzen wollte, von einer Rotte hungriger Hassler-Frogs verspeist zu werden. Die Ceres-Anomalie geriet schnell in Vergessenheit, als das Interesse der Weltöffentlichkeit sich schlagartig auf die dramatischen Evakuierungen im Orbit verlegte.
Ich dagegen war und blieb elektrisiert. Für ein Abschiedsbesäufnis, das die Arbeiter einen Abend lang von dem fauligen Geruch über dem Lager ablenkte, verjubelte ich mein letztes Bares. Danach teilte ich Reuters lapidar mit, dass sie mich von jetzt an sonst wo könnten, und reiste nach Quebec ab. Meine ISA-Identifikation ersparte mir Ärger an der Grenze. In einem Hotel in Fort George studierte ich einige Tage lang die Presseberichte und Fachartikel und nahm eine ungefähre Schätzung vor, wo das Ding niedergegangen sein könnte. Hilfe konnte ich mir selbst mit exorbitanten Honorarangeboten nicht erkaufen. Als ich Einheimischen erklärte, dass ich eine Expedition in das Öko-Reservat plante und ein bis zwei Begleiter suchte, erklärten sie mich rundheraus für verrückt. Für die Hinterwäldler in einem kleinen Nest am Unterlauf der Roggan war es ein Ereignis ersten Ranges, als ich zu Fuß, mit nur einem Kompakt-Equipmentset auf dem Rücken, in das Reservat aufbrach.
Natürlich ist Respekt vor den Gefahren in einem Fertil-Areal angebracht. Die Hauptbeschäftigung eines Hassler-Frogs ist das Fressen, und er frisst alles irgendwie Nahrhafte, das ihm zu nahe kommt. Wer einem dieser tonnenschweren amphibischen Fleischberge in die Klauen gerät, hat keine Chance. Die Biester sind schwer zu töten, weil sie über ein Gangliensystem statt über ein eigentliches Gehirn verfügen, und äußerst regenerationsfähig (in manchen Erntelagern ist man aus Rationalitätsgründen dazu übergegangen, sie nach dem Ausweiden nicht wieder zusammenzunähen, sondern verwundet in die Reservate zurückzuscheuchen). Ich hätte eine Röntgen-Flak dabeihaben müssen, um für Konfrontationen gerüstet zu sein. Weil dies nun einmal nicht ging, begnügte ich mich mit einer Pumpgun und einer Handvoll Betäubungsgranaten, die einem ausgewachsenen Frog aber allenfalls ein Gähnen entlockt hätten.
Ich staune heute noch darüber, dass ich den vierzehntägigen Ausflug tatsächlich überlebte, wenn auch um den Preis, dass ich zehn Kilo abmagerte und mir einen Rückenschaden holte, weil ich in den Baumkronen schlief. Es war einer der erhebendsten Momente meines Lebens, als ich nach stundenlangem Marsch durch ein Kieferndickicht unversehens die Lichtung über dem Einschlagskrater erreichte. In der harschen Morgensonne funkelte der aufgeplatzte bohnenförmige Rumpf der Raumsonde wie ein Edelstein. Ich sollte Jahre darauf verwenden, die technischen Wunder dieses Flugkörpers zu ergründen und nachzubilden, aber eines fand ich schnell heraus: Es war in einem Stück aus einem halbmetallischen Material gegossen, dessen Musterung an einen Prozessorchip unter dem Mikroskop erinnerte.
An eine Bergung war nicht zu denken. Drei Tage lang nutzte ich jede Sekunde Sonnenlicht und photographierte und skizzierte das Ding so detailliert, wie es irgend ging. Als ich mich mit dem unwohlen Gefühl, dass ich dennoch nicht genug getan hatte, auf den Rückweg machte, kam ich mir vor wie ein Anfänger, der von Raumfahrttechnik nicht das Geringste verstand. Es gab nichts, absolut nichts an diesem Wrack, was sich mit vertrauten technischen Prinzipien in Zusammenhang bringen ließ. Die Pilotenkabine bestand aus einem einzigen, in eine leere Schale eingegossenen Sitz, die Innenverkleidung aus verschlungenen Metallsträngen. Außer einer Art Flachmonitor über dem Pilotensitz gab es keine differenzierten Aggregate und Instrumente. Keine Frage: Ich brauchte den Piloten. Nur er konnte mir die Funktionsweise der Sonde erklären.
Wenn er den Hassler-Frogs entkommen war, überlegte ich, bestand eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass man ihn in einem der Erntelager gesehen hatte. Nach meiner Rückkehr in die Zivilisation ließ ich mir in einer Dorfpension von einer verwelkten Provinznutte die Strapazen aus den Gliedern massieren und fuhr anschließend in einem Mietjeep die zwei Dutzend Erntelager ab, die einen lockeren Ring um das Öko-Reservat bildeten. Ich musste nicht lange suchen. Insgeheim hatte ich damit gerechnet, dass Christopher der Pilot der Raumsonde sein könnte, und ich behielt Recht.
"Erntelager" ist eine recht euphemistische Bezeichnung für Einrichtungen, die ich eher als mobile Schlachthöfe bezeichnen würde. Die Lager sind weitgehend automatisiert, mit sperrigen Fang- und Verlademaschinen ausgerüstet und werden regelmäßig von Containerzügen angefahren, die das Synthesegut der Hassler-Frogs abtransportieren, sei es Metallgranulat, Flüssiggas, organische Rohstoffe oder was sonst. Ein Lager kann von zehn Mann bequem verwaltet werden und bedarf keiner größeren Personalunterkünfte. Der verletzte und verwirrte Mann, der wenige Tage nach dem scheinbaren Meteoreinschlag aus dem Wald getappt war, hatte sich deshalb mit einer Abstellkammer in der Wohnbaracke zufrieden geben müssen.
Die Lagerarbeiter sind meist rohe, gleichgültige Typen, abgestumpft von den täglichen Metzeleien und an wenig mehr interessiert als an ihren Prämien, Dope und Bordellbesuchen. Sie fragten deshalb nicht weiter danach, was dem Fremden in dem eigenartigen mattgrauen Druckanzug zugestoßen sein mochte. Der Vorarbeiter, der mich zu ihm brachte, erzählte mir nur, dass der Mann nicht ganz richtig im Kopf, aber anspruchslos und pflegeleicht sei. Er könne bleiben, bis er sich erholt habe.
"Boyd, du musst mir zuhören", sagte Christopher, nachdem wir zur Feier unseres Wiedersehens eine Feldflasche Fusel geleert hatten. "Der Absturz muss unbedingt verhindert werden. Wie müssen den Retransfer so lang wie möglich ausdehnen. Du ahnst nicht, was davon abhängt."
Seine Kammer wurde von einer trüben Stablampe beleuchtet. Er hatte den Boden mit Decken gepolstert. In einer Ecke lag ein Schlafsack. Ich sah einen zerknitterten Anzug, der wie ein Teil eines zusammengefalteten Fallschirms anmutete. Im Halbdunkel funkelten Gegenstände aus demselben gemusterten Halbmetall wie die Raumsonde.
"Das Bewusstsein, Boyd", sagte er in einem beschwörenden Ton, der mich ungemein irritierte. "Daran haben wir nicht gedacht. Was geschieht mit dem Bewusstsein des Piloten beim Übergang von der Trans-c- in die Sub-c-Sphäre? Gott, ich hab’s erfahren. Du wirst nicht glauben, was mit mir geschehen ist, was ich gewesen bin."
Seine Nähe war mir auf eine Weise zuwider, die über bloße Abneigung hinausging und bis in tiefste kreatürliche Schichten meines Wesens hinabreichte. Es lag nicht an seiner Fahrigkeit, dem unbestimmbaren Akzent, den er sich angeeignet hatte, seiner aufdringlichen Inbrunst. Er war nicht bloß zehn Jahre älter geworden. Ich hätte schwören können, dass er einer anderen Spezies angehörte.
"Welches Jahr haben wir?", fragte er.
"2030", sagte ich.
"Gut, dann hast du acht Jahre Zeit. Im November 2038 wird die Prometheus zum ersten Testflug starten."
"Die Prometheus ?"
"Die erste überlichtschnelle Raumsonde. Dein Schiff. Du wirst es bauen. Aber diesmal musst du’s richtig machen."
"Ich verstehe nicht, was du mir sagen willst."
"Ich habe nachgedacht. Dein ursprünglicher Entwurf enthält einen systematischen Konstruktionsfehler. Die Prometheus war den Belastungen beim Retransfer nicht gewachsen. Das darf nicht wieder geschehen."
"Was soll ich tun? Ich weiß nicht einmal, wie der Antrieb funktioniert."
"Ich bin kein Ingenieur. Aber ich kenne die Sonde gut genug, um dir zu helfen."
Einige Tage lang hockten wir gemeinsam über den Plänen und Aufnahmen, die ich von der Prometheus angefertigt hatte, dann hatte ich die Grundzüge der Konstruktion verstanden. Der Antrieb funktionierte im Prinzip so, wie ich es vermutet hatte, nur bediente er sich als vermittelnder Instanz einer dritten Materiesorte, den masse- und ausdehnungslosen Flat-c-Partikeln, die sich exakt mit Lichtgeschwindigkeit bewegen und weder beschleunigt noch abgebremst werden können. Die Flat-c-Sphäre wurde als Durchstieg verwendet, um eine Feldkonfiguration, in diesem Fall ein materielles Objekt, in den überlichtschnellen Bereich zu transferieren.
Der Bau der Sonde würde einige Durchbrüche in der Mikroelektronik und Fertigungstechnik erfordern. Acht Jahre waren dafür reichlich knapp angesetzt. Aber schließlich war Christopher hier, also konnte ich davon ausgehen, dass es mir gelingen würde. Ich ließ ihn mit dem Versprechen zurück, ihn schnellstens aus Quebec heimzuholen. Er war so verwirrt, dass er an sein anderes Ich nicht dachte. Ich hatte von Anfang an nicht mehr vor, als ihm ein paar Höflichkeitsbesuche abzustatten.
Noch im selben Monat besuchte ich die ISA- Administration in Mailand und sprach mit unverschämten Forderungen bei allen wichtigen Entscheidungsträgern vor. Ich konnte bereits genug vorweisen, um einen lukrativen Lizenzvertrag auszuhandeln, der der ISA das uneingeschränkte Nutzungsrecht an meinem überlichtschnellen Antrieb für den Zeitpunkt zusicherte, da ich ihn zur Patentreife entwickelt hatte. Dafür erhielt ich, neben einem Rekordgehalt, unbegrenzte Laborkapazitäten, zweihundert Mitarbeiter und den größten Forschungsetat, den das Vorstandsgremium seit den ersten Baumann-Testläufen bereitgestellt hatte. Christopher muss nicht schlecht gestaunt haben, als er erfuhr, dass ich ab sofort die Verantwortung für das Entwicklungszentrum in Straßburg trug, das der Prototypenwerft organisatorisch zugeordnet wurde.
Ich sah Christopher und Anthea auf dem ISA-Kongress wieder, der 2031 in Budapest stattfand. Christophers Stern war im Sinken begriffen. Er wollte es sich trotz seiner verantwortungsvollen Position nicht nehmen lassen, die spektakulärsten Testmissionen weiterhin selbst zu fliegen. Beim ersten Check einer neuen Baumann-Variante mit sechs Fusionsbrennkammern hatten sich seine alten Rückenprobleme wieder eingestellt, und er musste während der ganzen Veranstaltung in einem Servokorsett gehen. Anthea begleitete ihn mit sichtlichem Widerwillen. Sie war schöner denn je, eine auffällige, arrogante Erscheinung mit gebräunter Haut und fülligeren Formen. Sie gab sich keine Mühe, ihre Verachtung für Christopher zu verhehlen.
Der Star der Veranstaltung war ich. Meine ersten Grundlagenartikel zur Trans-c-Antriebstechnik waren erschienen, und zahllose Empfänge, Interviews und Podiumsdiskussionen gaben mir das Gefühl, dass alle Welt von mir den Durchbruch zur interstellaren Raumfahrt erhoffte. Anthea ließ mir durch einen Bekannten mitteilen, dass sie im Kongresshotel in einem Einzelzimmer übernachtete. Nach einem Bankett voller pathetischer Tischreden klopfte ich lüstern und betrunken bei ihr an.
"Boyd", sagte sie nur, als sie mir, in ein transparentes Nichts gehüllt, die Tür öffnete.
"Du hast einmal gesagt", lallte ich, "dass du immer den erfolgreicheren von uns beiden vorziehen würdest. Das bin jetzt wohl ich."
"Ja, das habe ich gesagt", erwiderte sie und musterte mich von Kopf bis Fuß.
Ohne ein weiteres Wort zog sie mich ins Zimmer, riss mir die Kleider herunter und sorgte dafür, dass mir der Alkohol aus dem Unterleib getrieben wurde. Am nächsten Morgen teilte sie Christopher nüchtern und gnadenlos mit, dass sie ihn verlassen werde.
Sie verkaufte ohne seine Einwilligung das Wasserschlösschen im Comer See und zog zu mir in die Villa, die ich mir in einem Nobelviertel Straßburgs gebaut hatte. Sie gab mir nie das Gefühl, dass sie sonderliche Leidenschaft für mich empfand, und zu behaupten, dass wir glücklich gewesen sind, wäre eine Verkennung der klaren, sachlichen Beziehung, die sich zwischen uns einspielte. Sie arrangierte sich mühelos damit, dass ich allenfalls einen Abend im Monat Zeit für sie hatte. Sie wurde zu einer Begleiterscheinung meines Lebens. Im Mittelpunkt stand der exakte Nachbau der Sonde, die ich 2030 entdeckt hatte.
Christopher verschwand für einige Jahre in der Versenkung. Ich habe nie erfahren, war er in dieser Zeit getan hat, aber es gingen Gerüchte, dass er, ähnlich wie ich zuvor, eine planlose Weltreise unternahm. Ich machte mir keine Sorgen um ihn. Für mich stand fest, wie seine Zukunft aussah. Und so überraschte es mich nicht im Mindesten, als er 2036 unversehens wieder zum Auswahlstab der Prototypenstaffel stieß. Man erzählte mir, dass er nach mehreren Rückenoperationen mit neuem Selbstbewusstsein aufgetreten sei und Anspruch auf den ersten überlichtschnellen Testflug erhoben habe.
Die Prometheus war zu dieser Zeit eine fortgeschrittene Designstudie. In Laborexperimenten hatte ich erst winzige Objekte in die Trans-c-Sphäre und zurück transferiert, doch mich trieb keine Eile. Es beunruhigte mich nicht einmal, dass ich einige technische Details von dem Wrack übernehmen musste, die ich noch nicht verstanden hatte. Ich sprach mich früh für Christopher als möglichen Piloten aus. Unter anderen Umständen hätte ich befürchtet, dass es ihm mit einer erfolgreichen Mission gelingen könne, Anthea wieder für sich zu gewinnen. Aber ich wusste ja, dass er nicht zurückkehren würde.
Was jenen anderen Christopher anging, der in Quebec auf seine Befreiung wartete, hatte ich nur anfangs Gründe für ein schlechtes Gewissen. Bei gelegentlichen Besuchen stellte ich fest, dass ihm offenbar jegliches Zeitgefühl abhanden gekommen war. Selbst wenn ich Monate verstreichen ließ, glaubte er, dass ich ihn erst gestern besucht hatte. Er überdauerte mehrere Mannschaftswechsel und wurde wie ein Maskottchen von einem Arbeitertrupp an den nächsten weitergereicht. Ich glaube, es könnten Jahrzehnte vergehen, bevor er die Geduld verlieren würde.
Einen letzten Besuch stattete ich ihm eine Woche vor dem Tag ab, den wir für Christophers historischen Flug in der Prometheus vorgesehen hatten. Anthea und ich hatten einige Dutzende Freunde, Verwandte und Kollegen auf unsere Privatinsel vor der Küste Venezuelas eingeladen, wo wir an einem klaren tropischen Himmel die Verzerrungen beobachten wollten, die die Prometheus beim Start den Sternbildern zufügen würde. Anthea fragte gar nicht erst, was ich bei der Anreise mit meinem Abstecher nach Quebec bezweckte. Sie deckte sich im neuen Einkaufszentrum von Fort George mit einem Berg von Nutzlosigkeiten ein, während ich dem weiter gezogenen Erntelager nachfuhr.
Christopher war an diesem Tag allein im Lager. Die Mannschaft setzte in den Wäldern gerade eine neue Charge Hassler-Larven aus. Eine andere Abwechslung von der täglichen Routine gab es für die Männer kaum. Die Hassler-Frogs sind eine so widerstandsfähige und flexible biologische Hardware, dass sie in der richtigen Umgebung - feuchte Wälder, Sümpfe und Küstenregionen sind besonders geeignet - meist allein zurechtkommen und in ihren Bulbs zuverlässig jede Substanz produzieren, für die ihr Stoffwechselprogramm modifiziert wurde. Oft werden die verlangten Produktionsquoten schon erreicht, wenn die Erntearbeiter nur jene Frogs einfangen und ausnehmen, die sich in die Randbereiche eines Öko-Reservats verirren.
Christopher saß allein in der Mannschaftskabine und hörte gar nicht richtig hin, als ich von den angeblichen Schwierigkeiten berichtete, jemanden unbemerkt über die Grenze zu bringen. Er war noch verschrobener, fremdartiger als sonst.
Es wurde das bizarrste und verwirrendste Gespräch, das ich in meinem Leben geführt habe.
"Sag, kann ich dir vertrauen?", fragte er.
"Natürlich", sagte ich.
"Kann ich dir alles erzählen, ganz gleich, wie absonderlich und unglaubwürdig es ist?" Er starrte auf die aufgewühlte Erde vor dem Fenster hinaus. Den ganzen Abend sah er mir kein einziges Mal in die Augen.
"Es ist schon erstaunlich, dass du hier bist", erwiderte ich. "Ich bin bereit, alles in Erwägung zu ziehen."
"Und wenn ich dir sage, dass ich ein Gott bin? Nein, kein Gott. Ein Schöpfer. Das klingt neutraler."
Ich sagte nichts darauf. Er hatte schon früher Andeutungen in diese Richtung gemacht, die ich für die Ausgeburten einer kranken Seele hielt.
"Hast du dich je gefragt, was Gott dazu veranlasst haben könnte, diese Welt zu erschaffen?", fragte er.
"Ich bin nicht gläubig, das weißt du."
"Ich hätte von mir selbst nie etwas anderes behauptet. Aber nur, weil unsere Religionen Gott mit dieser sakralen Aura umgeben. Vielleicht ist Gott etwas ganz anderes."
"Und was?"
"Ich glaube, Gott wurde durch ganz absonderliche Umstände dazu genötigt, die Welt zu erschaffen. Er hatte es nie geplant oder beabsichtigt."
"Was bringt dich darauf?"
"Du wirst es mir nicht glauben, aber es ist mir selbst so ergangen." Er schluckte und atmete schwer. "Beim Retransfer ist etwas geschehen, das mich unversehens in die Rolle eines Schöpfers gedrängt hat. Ich habe eine ganze Welt erschaffen. Vielleicht nicht nur eine. Vielleicht ist es eine Hierarchie ineinander verschachtelter Welten gewesen." Er breitete die Arme auseinander. "Vielleicht ist auch diese Welt hier meine Schöpfung. Es macht mir schreckliche Angst."
Ich schwieg und wünschte, ich hätte mich unsichtbar machen können.
"Du hältst mich für verrückt, nicht wahr?", sagte er, ohne den Blick vom Fenster abzuwenden. "Ich kann es dir nicht verübeln. Aber um mich zu verstehen, musst du zwei Aspekte des Phänomens Zeit bedenken. Die Begriffe objektive und subjektive Zeit sagen dir doch sicher etwas."
"Natürlich."
"Erklär mir, was sie bedeuten."
Ich zuckte die Achseln. "Objektive Zeit ist physikalische Zeit. Die Zeit, nach der sich materielle Objekte richten. Subjektive Zeit bezieht sich auf unser persönliches Zeiterleben. Jeder weiß, dass Menschen gleichlange Vorgänge als unterschiedlich lang empfinden können."
Er nickte.
"Und genau dieses Verhältnis zwischen objektiver und subjektiver Zeit", sagte er, "wird beeinflusst, wenn ein Mensch zwischen der Sub-c- und der Trans-c-Sphäre wechselt. Ein eigentümlicher Nebeneffekt, den niemand vorhersehen konnte. Ich habe es beim Start der Prometheus erlebt. Der Sprung zur Überlichtgeschwindigkeit nimmt, bezogen auf die objektive Bordzeit, mehrere Stunden in Anspruch. Für mich dauerte er nicht einmal eine Sekunde. Ich lag in der Kabine der Prometheus, und auf einmal hatte sich meine subjektive Zeit beschleunigt. Mein Herz schien derart zu rasen, dass ich die Muskelkontraktionen als hohen Ton hörte. Mein Atem ging so schnell, dass die Bewegungen meines Brustkorbs zu einer verschwommenen Vibration wurden. Dann hatte die Prometheus ihre Höchstgeschwindigkeit erreicht, und objektive und subjektive Zeit liefen wieder synchron. Viel furchtbarer war das, was beim Retransfer geschah."
Er schwieg eine Weile.
"Erzähl’s mir", sagte ich schließlich.
Er hatte sichtlich Mühe weiterzureden.
"Beim Retransfer", begann er, "trat der gegenteilige Effekt ein. Meine subjektive Zeit verlangsamte sich dramatisch. Alles erstarrte in nahezu völligem Stillstand. Mein Brustkorb hob und senkte sich so unendlich langsam, dass der Luftzug in meiner Kehle ein tiefes Rauschen verursachte. Ich hörte die Kontraktionen meines Herzens wie ein herangrollendes Erdbeben. Die Messwerte auf dem Touchscreen änderten sich stundenlang nicht. Gut einen subjektiven Tag dauerte es, bis ich den Blick auf eine Sekundenanzeige gerichtet hatte. Ich zählte in Gedanken mit, wie viele subjektive Sekunden eine objektive Sekunde Bordzeit dauerte. Erst dann hatte ich einen Anhaltspunkt und konnte mir ausrechnen, wie lang der Retransfer subjektiv dauern würde."
Er machte eine bedeutungsvolle Pause, als wollte er mir nicht ersparen, die alles entscheidende Frage zu stellen.
"Wie lang warst du in diesem Zustand?", fragte ich.
Er schloss die Augen, und das Lächeln, das in diesem Moment seine Lippen umspielte, war ein Ausdruck unendlicher Hilflosigkeit.
"Sechstausend Jahre", sagte er.

In mir sträubte sich alles dagegen, ihm auch nur ein Wort zu glauben, doch auf einmal hatte ich eine Erklärung für die seltsame Ferne, Entrücktheit, die seit der Havarie sein Wesen bestimmte.
"Das Wichtigste weißt du noch nicht", fuhr er fort. "Du kannst es nicht wissen, weil du es nicht erlebt hast. Vielleicht kann ich es dir begreiflich machen." Er holte tief Luft. "Beim Retransfer erkennst du, dass es keine Helligkeit und keine Dunkelheit gibt, kein laut und leise, kein nah und fern. Es gibt nur Dynamik und Stillstand. Wenn du eine Zeitlang nur dasselbe siehst, das siehst du nichts mehr. Wenn du immer dasselbe hörst, dann hörst du irgendwann nichts mehr. Nach einer Weile nahm ich die äußere Welt und dann auch meinen Körper nicht mehr wahr. Sechstausend Jahre lang war mein Bewusstsein auf sich selbst zurückgeworfen. Ich konnte nicht entfliehen, nicht sterben, nicht einmal schlafen, denn die Bord-Biotronik lässt es nicht zu, dass der Pilot beim Retransfer das Bewusstsein verliert. Sechstausend Jahre lang war ich meine ganze Welt, ein Bewusstsein für sich, ohne Zufuhr von äußeren Reizen."
Mir kam ein Gedanke, den ich nicht ganz auszusprechen wagte. "Wie ein ..."
"Ja, wie ein jungfräulicher Gott", sagte er. "Ich habe mich so gefühlt, wie Gott sich gefühlt haben muss, ehe er das vorzeitliche Chaos in Tag und Nacht schied. Ich empfand einen unendlichen Mangel, einen Mangel an Wirklichkeit. Also schuf ich mir diese Wirklichkeit selbst. Ich begann mir die Welt, die ich verloren hatte, neu vorzustellen. Erst in groben Umrissen, dann immer detaillierter. Ich stellte mir die Erde als den glühenden Feuerball des Anfangs vor. Ich ließ den Urkontinent Pangäa darauf erstarren, zerrte ihn auseinander, brach schließlich Gondwanaland heraus, ließ die vertrauten Kontinente entstehen. Ich streute Lebenskeime aus, erschuf die ersten Einzeller. Im Kambrium erlebte ich eine frühe Blüte meiner Schaffenskraft, die ich in einem Wutanfall bald wieder zunichte machte. Ich zeugte Generation um Generation immer neuer, erstaunlicher, vielfältiger Geschöpfe, erfand die Wirbeltiere, fügte die Wärme und Fürsorge der Säugetiere hinzu und gelangte schließlich zum Menschen. Ich bevölkerte eine ganze Welt mit diesen halb vernünftigen, halb wahnsinnigen Geschöpfen, deren subjektiver Zeitmaßstab um ein Vielfaches kleiner war als meiner, und ließ sie ihre lange, blutige Geschichte ausfechten. Ich war nie stolz auf mein Werk. Ich sah nie etwas Erhabenes in mir und hielt die Anbetung durch meine Geschöpfe für lächerlich. Alles geschah unter Zwang, aus einem unvorstellbaren Mangel heraus. Ich hätte eine Ewigkeit weiter geschaffen. Aber diese Ewigkeit hatte ein Ende."
"Diese Welt, die du erschaffen hast", fragte ich vorsichtig. "War sie wie unsere?"
"Natürlich", sagte er. "Sie glich unserer bis ins Detail. Ich habe mir etwas Vertrautes geschaffen. Wie hätte ich sonst meinen Mangel beheben können? Durch etwas Fremdes, das ich nicht verstehe?"
"Und dann kam der Absturz. Auf einmal warst du wieder hier. Objektive und subjektive Zeit liefen wieder synchron. Es gab wieder eine äußere Welt."
"Ja, aber das ist nicht alles." Er wischte sich mit einer Hand über die Stirn. "Das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Denn etwas darfst du nicht vergessen: Auch in der Welt, die ich schuf, gab es einen Boyd Blaire, der die erste überlichtschnelle Raumsonde baute, und einen Christopher Lemant, der sie flog. Auch in dieser Welt geriet Christopher beim Retransfer in eine Zeitfalle und war genötigt, eine eigene Welt zu erschaffen. Verstehst du, worauf ich hinaus will?"
Mir schwindelte, und ich brachte es kaum über mich, seiner Logik bis zum Ende zu folgen.
"Das ist die Hierarchie ineinander verschachtelter Welten, von der ich gesprochen habe", erklärte er. "Und diese Welt hier", er breitete in einer Geste resignierter Ergriffenheit die Arme auseinander, "diese Welt könnte eine davon sein. Und das macht dich und mich zu den beiden wichtigsten Menschen, die es gibt. Zu zwei Göttern, die mit einem Fluch gestraft sind."
"Wie meinst du das?"
"Ja, verstehst du denn nicht? Diese Hierarchie von Welten ist zum Untergang verurteilt. Auch unsere Welt wird irgendwann zu existieren aufhören. Unausweichlich. Aber wenn ich mein Bestes gegeben habe und dafür sorgen konnte, dass du die Prometheus so gut konstruiert hast, wie es möglich ist, dann haben wir das Ende ein wenig aufgeschoben. Die Prometheus wird nicht abstürzen. Christopher Lemant wird nicht plötzlich aus seiner subjektiven Welt gerissen. Er wird langsam aufwachen. Seine Welt wird langsam in die reale übergehen, eine Illusion, die wie ein Traum nach dem Aufwachen verblasst. Was können wir mehr für diese Welt tun, als ihr die Gnade eines sanften Untergangs zu gewähren?"
Mit dieser letzten Bemerkung hatte er meine Bereitschaft, mich auf ihn einzulassen, endgültig erschöpft. Er protestierte nicht, als ich, bestürzt und benommen, einfach aufstand und ihn in der Baracke zurückließ. Vielleicht ahnte er, dass er mich nie wieder sehen, dass er den Rest seines Lebens in diesem Lager verbringen würde. Ich will nicht darüber nachdenken.
Eine Woche später holten mich Musik, Alkohol und Menschen in die Welt zurück, die mir für einige Tage so prekär erscheinen wollte. Unsere Strandparty verlief etwas turbulenter als geplant, weil Hundertschaften von Presseleuten angerückt waren, um dem "Einstein des 21. Jahrhunderts" (so nannte man mich tatsächlich) ein Interview abzunötigen. Meine Leibwächter wurden nervös und verdroschen einige Fotografen. Es war mir ganz recht, dass meine angebliche Arroganz in den HoloTV- und Presseberichten am nächsten Tag mehr Raum in Anspruch nahm als der Start der Prometheus. Die Empörung trug dazu bei, dass den meisten Beobachtern das Scheitern der Mission erst mit Verspätung bewusst wurde.
In den frühen Morgenstunden beruhigte sich die Lage, und ich saß mit Anthea und einigen besonders trinkfesten Freunden am Strand und blickte zu einem phantastisch klaren Himmel empor, wo zwischen Sternen und Planeten die Sonnenkollektoren künstlicher Erdtrabanten funkelten. Als ein bläuliches Licht aufblitzte und man mir ringsum applaudierte, wusste ich längst, dass etwas nicht stimmte. Die Antriebsaggregate der Prometheus waren so kalibriert, dass der Retransfer vier Sekunden vor dem Start beginnen sollte. Es hätten also zwei Verzerrungen, die eine etwas früher, über den Himmel ziehen müssen wie überdimensionale Lupen, die jemand vor die Sternbilder hielt. Dass es nur eine wurde, konnte nur bedeuten, dass Christopher und die Prometheus nicht wie geplant zurückkehren würden.
In einer offiziellen Pressekonferenz am nächsten Morgen verlas ich eine Erklärung, die ich mir schon vor Tagen zurechtgelegt hatte, sprach von einem tragischen Unglücksfall und trat mit sofortiger Wirkung von meinem Posten zurück. Einige Wissenschaftsjournalisten stellten Spekulationen in Zusammenhang mit der Ceres-Anomalie von 2030 an, aber es gelang mir, sie zu zerstreuen, indem ich Gerüchte über Schlampereien in meinem Entwicklungsteam lancierte. Die entscheidende Lehre aus der Mission war für mich, dass ich immer ein Anfänger in Trans-c- Physik geblieben bin. Der Entwurf der Prometheus barg Geheimnisse, die ich nie aufklärte. Den systematischen Konstruktionsfehler, von dem Christopher sprach, konnte ich nicht beseitigen. Im Gegenteil, ich habe ihn erst verursacht.
Wie hatte es Christopher ausgedrückt? Zwei Götter, die mit einem Fluch gestraft sind. Kann es einen Gott geben, der so viel Schuld auf sich geladen hat wie ich?
In diesem Jahr sind Anthea und ich auf die Insel vor Venezuela zurückgekehrt. Wir haben sie "Christopher’s Island" getauft. Ich bin heute ein berühmter Unbekannter und genieße es. Seit Anthea weiß, dass der Wettlauf zwischen Christopher und mir vorbei ist, sind wir uns wieder näher gekommen. Manchmal blitzt etwas von unserer alten Verrücktheit auf, wenn wir den Strand entlang toben und uns in den Dünen lieben. Ich schließe nicht aus, dass wir eines Tages eine normale Ehe führen werden.
Gestern habe ich am Strand geschlafen und geträumt, ich sei Christopher, der durch den Absturz der Prometheus plötzlich aus seiner privaten Welt gerissen wird. Als ich aufschreckte und auf die Brandung hinausblinzelte, war ich mir für einen Moment nicht sicher, ob ich Boyd bin oder nur eine verschwindend flüchtige Regung in Christophers Bewusstsein.
So wie junge Menschen sich nicht vorstellen können, dass ihrer Existenz ein zeitliches Ende gesetzt ist, so geht die Menschheit als Ganzes von der naiven, unausgesprochenen Annahme aus, dass die Welt ewig fortbestehen werde. Nie ziehen wir in Erwägung, dass etwas sie von einem Moment zum anderen auslöschen könnte. Dabei könnte es jederzeit geschehen.
Vielleicht sind die letzten Tage der Ewigkeit schon angebrochen.


Michael K. Iwoleit, Mitbegründer von NOVA und zuständig für Koordination und Artikelredaktion, wurde 1962 in Düsseldorf geboren, studierte Philosophie und Germanistik und ist seit 1989 als freiberuflicher Autor und Übersetzer, daneben als Texter für Industrie und Werbung tätig. Er veröffentlichte mehrere Romane, etwa zwei Dutzend Erzählungen in Anthologien und Zeitschriften (u. a. in dem englischen Magazin Interzone) und einige vielbeachtete Essays zur Science Fiction. Seinen Novellen "Wege ins Licht" (2002) und "Ich fürchte kein Unglück" (2004) wurden mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.

NOVA ist ein deutsches Science-Fiction-Magazin und erscheint seit Dezember 2002 dreimal jährlich (Frühjahr, Herbst und Winter) im Verlag Nummer Eins. Bisher sind acht Ausgaben erschienen, die alle noch lieferbar sind, Nummer 9 ist für Ende Dezember 2005 angekündigt.
Schwerpunkt des Magazins bilden neue Kurzgeschichten und Novellen zeitgenössischer deutscher Science-Fiction- Autoren, illustriert von namhaften deutschen SF-Künstlern. Daneben werden in der Gastrubrik regelmäßig Erzählungen internationaler Autoren und interessante Klassiker-Ausgrabungen veröffentlicht. Abgerundet wird das Magazin durch populärwissenschaftliche Beiträge und Artikel über Science-Fiction und verwandte Themen.
NOVA fühlt sich der klassischen Short-Story-Tradition der Science-Fiction verpflichtet und will dazu beitragen, dass sie auch in Deutschland lebendig bleibt. Doch nicht nur in Deutschland gibt es eine erhaltenswerte Tradition von Science-Fiction-Kurzgeschichten, denn auf der ganzen Welt gibt es gute Autoren, die es nur selten auf die internationale Bühne schaffen. Um daran etwas zu ändern, erscheint seit März 2005 die englischsprachige Ausgabe InterNOVA. Darin werden Kurzgeschichten aus in der Science-Fiction bisher selten wahrgenommenen Ländern präsentiert.

Informationen zum Thema:
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ISSN 1422-8904
Ausgabe 156 - 14.12.2005

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