corona magazine
Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904

   newsBEAT
  + Bourne Ultimatum-News
  + X3 Maggie Grace ist raus
  + Dungeon Siege im Kino
  + Fluch der Karibik 2 Infos
  + Spielberg im Interview
  + BG Neue Season 2-Infos

   Kunterbunt
  + Raumschiff Highlander
  + e-m-s bringt HK Klassiker

   conBEAT
  + G7 Mit Captain Kirk
  + G7 Enterprise Blues Band
  + FedCon mit Tim Brazeal

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13. Juli 2005 - Ausgabe 148 - "Deep Impact"

Waschmaschine vs. Temple 1

Vor wenigen Tagen war es endlich soweit, der von der NASA mit großer Spannung erwartete Höhepunkt einer eindrucksvollen Mission wurde erfolgreich absolviert: Die gezielte Kollision eines 370 kg schweren Projektils von der Größe einer Waschmaschine mit dem Kometen Temple 1.
Das bei Deep Impact - welches mit Rosetta (ESA) und Stardust (NASA) zurzeit nur eines von gleich drei aktuellen Projekten zum Thema ist - nicht nur wertfreier Staub produziert wurde, sondern ganz im Gegenteil hochinteressante Forschungsergebnisse zu erwarten sind, erläutert Ihnen unser Redakteur Marcus Haas in einem umfassenden Hintergrundartikel im Spotlight dieser Ausgabe.

Erinnern Sie sich eigentlich noch an den zweiten ursprünglichen "Kampfstern Galactica"-Film "Mission Galactica: Angriff der Zylonen", in der Lloyd Bridges als legendärer Commander Cain im Jahr 1978 an Bord des gewaltigen Kampfsterns Pegasus den Zylonen das Fürchten lehrte?
Nun, nach Stand der Dinge wird dieser Charakter ein Comeback erleben, nämlich in der neu aufgelegten Serie, wo bereits ab Morgen die 2. Staffel im amerikanischen SciFi-Channel ausgestrahlt wird. Wer die Rolle übernehmen wird und womit wir in der zweiten Staffel des sehr erfolgreichen Remakes zu rechnen haben, lesen Sie am besten selbst im spoilerreichen newsBEAT dieser Ausgabe.

Last but not least möchte ich hier schon einmal die diesjährige Corona-Sommerpause ankündigen, welche nach der kommenden Ausgabe #149 gegen Ende Juli beginnen und voraussichtlich Mitte September enden wird. Genaueres erfahren Sie in zwei Wochen von meinem Kollegen Simon Pypke.

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe und schönes Wetter in den Sommerferien wünscht Ihnen

Ihr Klaus Michels
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)



Inhalt

1. Spotlight: Deep Impact
Aktuelle Informationen zur aktuellen Mission der NASA
9. Kunterbunt
Pressemitteilungen, Veranstaltungen und mehr...
2. newsBEAT
Kurzmeldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
10. DVD-Vorschau
Die DVD-Veröffentlichungen im Juli/August 2005
3. Bald auf dem Bildschirm: "Star Wars"-TV-Serien
Birgit Schwenger mit einem machtvollen Ausblick
11. conBEAT
Kurzmeldungen zu Veranstaltungen und Messen
4. Einfach fantastisch: "Fantastic Four"-Kinostart
Eine Filmkritik von Corona-Redakteur Sebastian Peitsch
12. Star Trek: Die Sternenflotten-Uniformen - Teil 1
Die Geschichte der legendären Kleidungsstücke
5. Drei Fragen an Leonard Nimoy
Der Schauspieler über seine Projekte und Ansichten
13. Wissenschaft: Künstliche Intelligenz
Ab wann ist ein mechanisches Gerät intelligent?
6. Ihre Meinung
Leserbriefe an das Corona Magazine
14. Die Corona-Kurzgeschichte
"Diebstahl im Weltenarchiv" von Autorin Mareike Flögel
7. TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps für die nächsten zwei Wochen
15. Wühltisch: Tipps aus der Welt des Merchandise
Neuigkeiten aus dem Space Store
8. Rating Trend
Einschaltquoten von und mit Martin Seebacher


1. Spotlight: Deep Impact
von Marcus Haas

Kometen entstanden vor etwa 4,5 Milliarden Jahren zusammen mit unserem Sonnensystem und haben sich seit dieser Zeit nicht wesentlich verändert, während das Gestein der Erde in dieser Zeit durch geologische Prozesse immer wieder verändert wurde. Darüber hinaus verspricht man sich auch Hinweise auf die Entstehung des Lebens, z. B. durch die Entdeckung von organischen Verbindungen im Kometenmaterial, das als Vorstufe für Leben in Frage kommen könnte.

Möchte man als etwas über die frühesten Anfänge unseres Sonnensystems und der Entstehung von Leben erfahren, so muss man auch einen näheren Blick auf diese Himmelskörper werfen, die aus der Oort'schen Wolke stammen, welche unser Sonnensystem in bis zu einem Lichtjahr Entfernung umgibt. Einige der Objekte aus der Oort'schen Wolke werden irgendwann zu Kometen, wenn sie durch Kollisionen oder den Einfluss der Schwerkraft der Planeten aus ihrer Bahn geworfen werden und sich auf die Wanderschaft durch das Innere des Planetensystems begeben. Kometen sind nicht mit Asteroiden zu verwechseln, die im Gegensatz zu Kometen nicht aus gefrorenen Gasen, sondern Gestein bestehen und vorwiegend im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter anzutreffen sind und als Meteoriten auf die Erde prasseln.
Heute geht man davon aus, dass die Oort'sche Wolke aus einigen 100 Mrd. Objekten besteht, die aber nicht dort entstanden sind, sondern eher im Kuipergürtel hinter Neptun und sich erst im Laufe der Zeit in die Oort'sche Wolke verirrt haben.

Kometen sind noch nicht besonders gut erforscht, da es recht schwierig ist, ihnen nahe zu kommen. Die erste Sonde, die sich einem dieser Schweifsterne genähert hat, war Giotto, die sich im März 1986 dem Kometen Halley näherte und spektakuläre Bilder aus seinem Schweif und einen ersten Blick auf einen Kometenkern lieferte.
Seit dem wissen wir, dass Kometen sehr dunkle Objekte sind und aktive Gebiete haben, wo die Sonne Oberflächenmaterial verdampft (sublimiert - direkter Übergang von fest zu gasförmig), sogenannte Jets, die dann den Schweif bilden und deren Auswurfmaterial vom Sonnenwind davongetragen wird. Genau genommen hat ein Komet sogar zwei Schweife, einen Staubschweif und einen Plasmaschweif aus geladenen Teilchen (Ionen). Der Staubschweif wird in erster Linie vom Sonnenwind davongetragen und erscheint eher gelb-rot, während der Plasmaschweif vom Magnetfeld der Sonne mitgerissen wird und bläulich leuchtet.

Kometen sind aber nicht nur schmutzige Schneebälle, sie haben eine Atmosphäre (genauer Exosphäre) aus Gas, das Coma, welches von den Jets gespeist wird und das sich über einige 100.000 km erstrecken kann. Im Coma können eine ganze Anzahl von Molekülen gefunden werden, zu denen auch einige komplexe organische Verbindungen gehören, die darauf hindeuten, dass die Kometen, im Gegensatz zu den Planeten kalt entstanden sind.

Genau das hat die NASA mit der Raumsonde Deep Impact auch getan. Das Projektil von der Größe einer Waschmaschine hatte ein Gewicht von 370 kg (etwa die Hälfte davon Kupfer) und hatte beim Aufschlag eine Geschwindigkeit von 10 km/s. Die kinetische Energie, das Produkt aus Geschwindigkeit zum Quadrat und Masse dividiert durch zwei, entsprach etwa 4,8 Tonnen TNT. Der Krater, den der Impactor hinterließ, hat einen Durchmesser von 200 Metern und ist etwa 30 Meter tief. Aber diese Daten sind nur der technische Hintergrund der Mission, die am 12. Januar 2005 gestartet wurde und am 4. Juli um 7:50 Uhr MESZ ihren Höhepunkt erreichte - die Planungen begannen allerdings schon fünf Jahre zuvor.

Natürlich ist Deep Impact nicht die einzige Mission, die einen Kometen aus nächster Nähe in Augenschein nehmen will. Auch die ESA hat mit Rosetta eine Sonde im All, die einen Kometen besuchen und deren Lander sogar auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko landen und diesen untersuchen soll. Der Weg dahin ist für die ESA-Mission etwas komplizierter, weil es nicht nur ein Vorbeiflug geplant ist, Rosetta soll den Kometen auf seinem Weg um die Sonne begleiten und in seinen Orbit einschwenken, dazu ist eine komplexe Flugbahn geplant, auf der die Sonde 2014 ihr Ziel erreicht.
Während Deep Impact lediglich über Kameras unterschiedlicher Auflösung und Empfindlichkeit verfügt - darunter auch Infrarot -, ist Rosetta mit einer Mikroskopkamera, einem Spektrometer, einem Magnetometer und sogar einem Bohrer, der bis zu 20 cm in den Kometen eindringen soll, sowie einer ganzen Reihe anderer Instrumente ausgerüstet, die den Kometen bis ins kleinste Detail untersuchen sollen.
Im Gegensatz zur NASA-Mission steht bei der ESA damit natürlich eher die Oberfläche des Kometen im Vordergrund.
Eine weitere NASA-Mission verspricht Anfang 2006 spannende Ergebnisse zu liefern, dann wird Stardust zurückerwartet, die erstmals Kometenstaub zurück zur Erde bringen soll, den sie im Januar 2004 beim Vorbeiflug an Wild 2 gesammelt hat.

In einigen Medien war außerdem die Rede davon, dass diese Mission auch dazu gedient haben soll, auszuprobieren, wie ein Komet auf Kollisionskurs mit der Erde abgelenkt werden könnte. Während die Fähigkeit, einen Kometen zu treffen, eindrucksvoll demonstriert werden konnte, reichte die Energie des Einschlags aber bei Weitem nicht aus, um den Kometen auch nur ein Stückchen aus der Bahn zu werfen.

Der Komet Temple 1 wurde 1867 von dem Astronomen Ernst Tempel entdeckt. Er bewegt sich auf einer stark elliptischen Bahn durch das Sonnensystem. Trotz seiner Größe von etwa 14 x 4 km ist seine Gravitation so gering, dass das ausgeworfene Material so gut wie gar nicht auf seine Oberfläche zurückfällt, sondern im Weltall verschwindet - erste Fotos zeigen eine Wolke, die sich über mehre tausend Kilometer erstreckt und sich noch weiter ausdehnt.
Dieses Material besteht aus Dampf und geschmolzenem Gestein, das noch so heiß ist, das es hell leuchtet. Das Hubble-Teleskop z. B. registrierte eine fünffach höhere Helligkeit des Kometen kurz nach dem Einschlag. Das ist aber auch der Grund dafür, dass der Krater selbst noch eine ganze Zeit nach dem Einschlag nicht direkt beobachtet werden konnte. Die Wolke selbst wird jedoch auf anderen Fotos von der Sonne beleuchtet und so steht viel Bildmaterial zur Verfügung, das sich für die Auswertung durch die Wissenschaftler anbietet, da die Elemente sich durch ihr charakteristisches Spektrum verraten.
Während die Oberfläche durch die Sonneneinstrahlung und Staub stark verändert ist, besteht bei der Erforschung des inneren Kometenkerns die Hoffnung hier noch Material anzutreffen, das seit der Bildung des Sonnensystems noch relativ unverändert geblieben ist und so den Blick in die Vergangenheit des Sonnensystems erlaubt.

Erste Analysen der Bilder des Einschlags deuten darauf hin, dass die Kometenoberfläche von weichem Material bedeckt ist und in der Spektralanalyse des vom Kometen kommenden Lichts sind Veränderungen zu erkennen, die darauf hindeuten, dass auch Elemente aus dem Kern des Kometen herausgeschleudert wurden. Diese Spektren müssen jetzt ausgewertet werden, um etwas über die chemische Zusammensetzung des Kerns zu erfahren, erste Ergebnisse zeigen Elemente, wie sie auch im Coma des Kometen gefunden wurden, wie Zyanid und andere stickstoffhaltigen Verbindungen und vom Röntgenteleskop XMM-Newton wurden Hydroxyl-Radikale entdeckt, die durch den Einschlag entstanden und auf Wasser hindeuten. Damit werden frühere Forschungsergebnisse wie z. B. von der Rosetta-Mission bestätigt. Die von SWIFT entdeckten Strahlungsspitzen im UV-Bereich zeigen zudem, dass der Impactor auf etwas Hartes gestoßen sein muss.

Die eigentliche Arbeit, mit der Auswertung der gesammelten Daten beginnt aber jetzt erst, und wird einige Wissenschaftler noch viele Jahre beschäftigen.

Informationen zum Thema:
http://www.br-online.de - Kometen: Die Stars am Himmel
http://deepimpact.jpl.nasa.gov - Deep Impact: Your First Look Inside a Comet!
http://www.raumfahrer.net - Deep Impact: Aktueller Status
http://sci.esa.int - ESA Science & Technology: Rosetta
http://www.wissenschaft-online.de - Deep-Impact-Forscher beginnen mit der Datenauswertung

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


2. newsBEAT

"Bourne Ultimatum": Tony Gilroy schreibt das Drehbuch.

Universal Pictures hat Tony Gilroy ("Armageddon") verpflichtet das "Bourne Ultimatum" zu schreiben. Der erste Schritt zur Verfilmung des dritten Teils des erfolgreichen Spionage-Franchise ist also getan.

Das "Ultimatum" ist die dritte Robert-Ludlum-Adaption für Gilroy nach der "Bourne Identität" (2002) und der "Bourne Verschwörung" (2004).

Matt Damon hat bereits öffentlich Interesse daran bekundet, seine Rolle des Jason Bourne zu erneuern, aber die Unterzeichnung eines Vertrages ist wohl nicht zu erwarten, bevor Gilroys Script vorliegt. Ebenso unklar ist, wer im 3. Teil Regie führen wird. Bei der "Identität" hatte Doug Liman das Ruder inne, während Paul Greengrass die "Verschwörung" verfilmte.

Die beiden vorausgegangen "Bourne"-Verfilmungen haben zusammen mehr als 500 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt und gehören mit 15 Millionen verkauften DVDs zu den Großverdienern.

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"Highlander 5" wird von Adrian Paul produziert.

Adrian Paul, der in der TV-Serie "Highlander" die Hauptrolle spielte, schreibt auf seiner offiziellen Webseite, das er im fünften "Highlander"-Film mitspielen werde und den Film auch produzieren würde. Im Moment arbeitet man Drehbuch des Filmes und rechnet mit einem Produktionsstart in Osteuropa später in diesem Jahr.

"David Abramowitz [ein Autor aus der 'Highlander'-TV-Serie] nimmt letzte Änderungen am Drehbuch vor, und wenn es erst einmal genehmigt ist, wird der Film später in diesem Jahr in die Vorproduktion gehen", schreibt Paul.

Der Darsteller spielte Duncan MacLeod in der TV-Serie, die von 1992 bis 1998 lief und auf den Kinofilmen basierte. Er war im letzten "Highlander"-Film "Endgame" an der Seite von Christopher Lambert zu sehen, der Connor MacLeod spielte. "Ich habe immer gesagt, dass ich niemals einen weiteren Film machen würde, außer ich bekäme mehr Kontrolle über das Endprodukt", sagte Paul. "Nun, dieses Mal bin ich Ausführender Produzent. Brett Leonard ['Der Rasenmähermann'] wird Regie führen. Bereitet euch darauf vor, einen neuen 'Highlander'-Film zu sehen, der die Qualität der TV-Serie hat, mit einem neuen Sound und Lock passend für 2006. Jeder freut sich darauf, etwas produzieren zu können, über das wir mehr Kontrolle haben, um solch ein erfolgreiches Franchise neu zu gestalten. Als die Rechte erst einmal in die Hände von Davis-Panzer Productions fiel, bot Peter Davis mir an, darin mitzuspielen und zu produzieren."

Adrian Paul will seine Fans auch weiterhin über den neuesten Stand auf dem Laufenden halten.

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"X-Men 3": Maggie Grace ist raus!

Aus mehreren Quellen hieß es, dass Maggie Grace nicht länger die Rolle der Kitty Pryde im kommenden "X-Men 3" spielen wird. Die genauen Gründe sind nicht bekannt.

Die Dreharbeiten von "X-Men 3" beginnen im August.

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"Dark Water": Drehbuchautor Rafael Yglesias im Interview.

Rafael Yglesias, der das Drehbuch zum amerikanischen Remake von "Dark Water" geschrieben hat, erzählte Sci Fi Wire, dass die Adaption von Kôji Suzukis japanischer Geschichte in ein amerikanisches Drehbuch nicht annähernd so schwer war, wie er es sich vorgestellt hat. Zum Teil lag dies daran, dass die Geschichte schon einmal in Japan verfilmt wurde, gestand Yglesias.

In "Dark Water" spielt Jennifer Connelly ("Hulk") die Hauptrolle als eine emotional gestresste Frau, die mit ihrer Tochter in ein neues baufälliges, gruseliges Apartment auf Roosevelt Island in New York zieht. Dort werden die beiden von einem wütenden Geist terrorisiert. "Ich denke, es war anders, weil es ein Remake von einem Film war, was ich noch nie zuvor getan habe", sagte Yglesias ("From Hell"). "Auf gewisse Weise machte es das einfacher, weil die Geschichte schon in den richtigen Zeitrahmen versetzt wurde. Aber für mich war es eigentlich sehr ähnlich zu den anderen Themen, an denen ich bisher gearbeitet habe."

Yglesias fügte hinzu: "Die Filme und sogar die Bücher, die ich geschrieben habe, drehten sich in der Regel um jemandes Vergangenheit, die in der Gegenwart weiterlebt. Und in einer Geistergeschichte ist das natürlich exakt der Fall. Die Vergangenheit ist sprichwörtlich noch am Leben. Deshalb bin ich eigentlich nicht anders an diese Geschichte herangegangen. Ich dachte auch, dass der originale Film eine Art Homage an 'Rosemary's Baby' war. Was ich auf gewisse Art also getan habe, war 'Rosemary's Baby' neu zu schreiben, in einer anderen Art und Weise. Deshalb wählte ich Roosevelt Island, denn ich kann mir kaum etwas vorstellen, dass sich mehr von einer schicken New Yorker Nachbarschaft unterscheidet. Und ich wählte ein modernes Gebäude statt eines Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert. Und ich versuchte, es mit der gleichen Art von leicht lustigen, leicht perversen Charakteren zu bevölkern, die es auch in 'Rosemary's Baby' gab. Auf gewisse Weise war es also leichter, weil es von Anfang an mit Filmmaterial begann, anstatt mit einem Buch oder etwas Ähnlichem."

"Dark Water" kommt am 22. September in die deutschen Kinos. In den USA startet er bereits am 8. Juli.

"Dungeon Siege": Kinofilm.

Jason Statham ("The Transporter", "Cellular") und Leelee Sobieski ("Eyes Wide Shut", "Max") werden in der 60 Millionen Dollar teuren Videospiel-Adaption unter der Regie von Uwe Boll die Hauptrollen übernehmen.
Statham wird den Helden Farmer übernehmen, Sobieski wird Muriella, die Tochter des Hofmagiers Merrick (John Rhys Davies, "Herr der Ringe"-Trilogie), spielen.

In weiteren Rollen findet man Ron Perlman ("Hellboy") als Norick, Matthew Lillard ("Scooby-Doo"-Filme) als Duke Fallo, Burt Reynolds ("The Longest Yard") als King Konreid und Kristanna Loken ("Terminator 3: Rise of the Machines") als Elora, einem verzauberten, baumähnlichen Wesen.
Der Regisseur Tony Ching ("House of Flying Daggers") soll für die Action-Szenen zuständig sein.

In dem Königreich Ehb herrscht Krieg zwischen dem König Konreid und dem bösen Gallian. Farmer versucht seine entführte Frau zu befreien und seinen toten Sohn zu rächen.

"Master and Commander"-Fortsetzung?

Der Schauspieler Billy Boyd (Pippin in "Herr der Ringe") sieht gute Chancen für eine Fortsetzung des Films mit Russel Crowe. Das hat er in einem Interview mit dem Onlinedienst Hollywood News gesagt.

"Es gibt über 21 Bücher und Fox besitzt das Schiff längst. Ich verstehe nicht, warum die nicht längst eine Fortsetzung gemacht haben", sagt er.

Der Film hatte in den Vereinigten Staaten etwa 93 Millionen US-Dollar eingespielt, kostete aber 150 Millionen. Damit gilt er eigentlich als Flop, da er in den USA nicht die Produktionskosten eingespielt hat. Weltweit war der Film aber kein Verlustgeschäft. Insgesamt haben die Produzenten zwischen 30 und 50 Millionen Dollar verdient.

Informationen zum Thema:
http://www.thehollywoodnews.com

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"Fluch der Karibik": Mit Keith Richards.

Wie Johnny Depp gegenüber Sci Fi Wire verlauten ließ, wird Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards einen Auftritt in der Fortsetzung von "Fluch der Karibik" bekommen. Die Rocklegende soll den Vater von Jack Sparrow spielen. "Es sieht so aus, als ob es klappen würde", erzählte Depp den Reportern auf einer Pressekonferenz. "Aber ich weiß nicht, wann. Es hängt alles davon ab, wo wir sind und wo er ist, denn er hat noch eine kleine Sache namens 'Rolling Stones Tour' zu bewältigen."

Weiterhin bestätigte Depp, dass die Filmarbeiten auf Grund der Erkrankung von Kevin McNally, einige Tage ruhen. "Wir drehen die Fortsetzung schon seit einigen Monaten. Es war eine kurze Pause geplant. Eigentlich sollte diese in ein oder zwei Tagen beginnen, aber wir legten sie etwas früher, da die Sets in Grand Bahama noch nicht fertig waren", sagte Depp als weiteren Grund.

Der Regisseur Gore Verbinski, dreht die zweite und dritte Fortsetzung hintereinander. Neben Bill Nighy, werden auch alle Stars aus dem ersten Teil in "Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest" wieder auf der Leinwand zu sehen sein.

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Spielberg verfilmt München-Attentat.

Während "War of the Worlds" erfolgreich in den Kinos angelaufen ist, dreht Steven Spielberg bereits an seinem nächsten Projekt: einem bisher noch unbenannten Film über die Folgen des Attentats auf elf israelische Athleten durch palästinensische Terroristen bei der Olympiade 1972 in München. Der Film wird von Universal Pictures am 23. Dezember 2005 in die US-amerikanischen und kanadischen Kinos gebracht. Um den weltweiten Vertrieb wird sich DreamWorks Pictures kümmern.

Der Film gibt die dramatische Geschichte einer Spezialeinheit des israelischen Geheimdienstes Mossad wieder, die mit dem Auftrag versehen wird, die elf mutmaßlichen Planer des Massakers aufzuspüren und zu ermorden - und den Preis, den das Team und insbesondere der Mann, der es leitet, für diese Rache-Mission zahlen muss. Eric Bana ("Troja") wird den Anführer der Spezialeinheit darstellen, die auf diese Mission geschickt wird.

Die von realen Begebenheiten inspirierte Geschichte baut auf eine Anzahl von Quellen auf, unter anderem Erinnerungen von einigen, die die Geschehnisse damals miterlebt haben.
Das Script ist das erste Kinodrehbuch von Pulitzer-Preisträger Tony Kushner, der für sein epochales Broadway-Drama "Angels" in Amerika eine Reihe von Preisen einheimste und für die TV-Adaption einen Emmy gewann. Der Film wird von Kathleen Kennedy, Barry Mendel, Spielberg und Colin Wilson produziert.

Die internationale Darstellerriege beinhaltet Daniel Craig ("Layer Cake"), Geoffrey Rush ("Shine"), Mathieu Kassovitz ("Birthday Girl"), Hanns Zischler ("Walk on Water") und Ciaran Hinds (Andrew Lloyd Webber's "The Phantom of the Opera"). Gedreht wird an verschiedenen Schauplätzen in Europa und New York City.

"Die Anschläge von München durch 'Schwarzer September' und die israelische Antwort waren ein bestimmender Moment in der modernen Geschichte des Mittleren Ostens," erklärte Spielberg. "Es ist einfach, auf historische Ereignisse zurückzublicken, wenn man sie im Nachhinein überblicken kann. Wesentlich schwerer fällt der Versuch, die Geschehnisse so zu sehen, wie sie damals auf die Leute gewirkt haben müssen. Israels Erwiderung auf München durch die Augen der Männer mitzuerleben, die losgeschickt wurden, um diese Tragödie zu rächen, fügt diesen furchtbaren Geschehnissen, die wir für gewöhnlich nur im politischen oder militärischen Kontext sehen, eine menschliche Dimension hinzu. Ich denke, indem wir miterleben, wie die unversöhnliche Entschlossenheit dieser Männer, ihre Mission zu erfüllen, allmählich einer Unsicherheit über ihre Taten wich, können wir etwas Wichtiges über die tragischen Verhältnisse lernen, in denen wir uns heute befinden."

Informationen zum Thema:
http://gallery.di-ve.com - Erste Bilder vom Dreh in Rabat

Spielberg und Cruise im Interview.

Tom Cruise, der die Hauptrolle in Steven Spielbergs "Krieg der Welten" spielt, sprach im Interview über seine zweite Zusammenarbeit mit dem Regisseur. Er meinte, dass es eine bessere Erfahrung als bei "Minority Report" war. "Leichter? ... Ich muss Ihnen sagen ... es wird immer besser," sagte Cruise auf einer Konferenz in New York. "Die Arbeit mit Steven wird mit jedem Mal besser."

In "Krieg der Welten" spielt Cruise den Hafenarbeiter Ray Ferrier, der mit seinen Kindern vor angreifenden Aliens flieht. "Ich hatte eine Menge Spaß bei 'Minority Report'. Aber ich hatte noch mehr Spaß bei diesem Film. Und der nächste wird noch mehr Spaß."

Steven Spielberg sagte zur Zusammenarbeit, dass es in diesem Film leichter war, mit Cruise zu arbeiten. Der von H. G. Wells inspirierte Film sei ganz anders als "Minority Report", der auf einer Geschichte von Philip K. Dick basiert. "Dieses ['Krieg der Welten'] war 100 Prozent Charakter," sagte Spielberg den Reportern. "'Minortiy Report' war 50 Prozent Charakter und 50 Prozent sehr komplizierte Erzählung. Es war ein sehr vielschichtiger Krimi, bei dem ... falls Tom auch nur andeutungsweise gezeigt hätte, dass er wüsste, was als nächstes passiert, das Publikum es sofort gewusst hätte. Deshalb waren wir immer besorgt, dass wir nicht zu viel von der Geschichte verraten."

Spielberg fügte außerdem hinzu: "Dieser Film ['Krieg der Welten'] beruhte auf Erfahrung. Es ging um die Charaktere. Alles worüber wir sprachen, waren Toms Charakter, Dakotas Charakter, Justin Chatwins Charakter, Tim Robbins' Charakter. Es ging darum, wer diese Menschen sind, es gab uns mehr Raum, um die Charaktere zu erforschen, als in 'Minority Report'."

"Krieg der Welten" startete am 29. Juni 2005.

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"Der Krieg der Welten" - Buch zum Preis von 9,90 EUR
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"Fantastic Four" gut in den USA gestartet.

Am vergangenen Freitag startete "Fantastic Four" in den amerikanischen Kinos und setzte sich nach zwei Tagen mit einen Kinoeinspiel von über $ 50 Mio. an die Spitze der US-Kinocharts.
Mit einem Einspiel von 20,8 Mio. Dollar am Starttag sichert sich die Comicverfilmung "Fantastic Four" das drittstärkste Freitagsstartergebnis des Jahres nach "Star Wars - Die Rache der Sith" und Steven Spielbergs "Krieg der Welten".

"Battlestar Galactica": Spoiler zur 2. Staffel!

Für alle Fans: In der "Shaunomac's Subject 2 Discussion Show" auf lvrocks am 22. Juni, wurden noch ein paar richtig fette Spoiler zur neuen Season von "Battlestar Galactica" verraten - wer sich also die Spannung nicht verderben will, sollte diese News besser nicht lesen.

Der Erste: Dass Xena alias Lucy Lawless für mindestens eine Folge eine Rolle spielen wird, wissen wir ja mittlerweile. D'Anna Biers ist angeblich eine von zwei neuen Zylonenmodellen und soll eine Reporterin spielen. Gerüchte besagen, dass sie sehr, sehr blond sein soll!

Zweitens hat Boomer Baltar darüber informiert, dass es auf der "Galactica" acht Zylonen gibt. Das wirft dann aber zwei Fragen auf: Warum sind auf dem Kampfstern so viele Zylonenmodelle nötig und wer sind sie? Interessanterweise - so eine weitere Neuigkeit - wird Boxey in 3-4 Folgen in dieser Season auftauchen. Vielleicht ist Boxey einer von ihnen - aber von Verdächtigungen wird da wohl niemand verschont bleiben. Außer vielleicht Commander Adama oder Laura Roslin. ... oder?

Schließlich geht es Präsidentin Roslin sehr schnell immer schlechter und es sieht fast so aus, als dass sie es nicht bis zu Season 3 schafft - wenn ihr Krebs nicht auf irgendeine wunderbare Weise geheilt werden kann.

Übrigens sind alle diese Spoiler verbrieft und verbürgt - und können auf GalacticaStation.com nachgeprüft werden. Die erste Folge der zweiten Season läuft in den USA übrigens am 15. Juli auf dem SciFi-Channel.

Informationen zum Thema:
http://www.galacticastation.com

Shopping-Tipps zum Thema:
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"Battlestar Galactica": Weitere Spoiler zu "Pegasus".

Die Ausstrahlung der zweiten Staffel der neuaufgelegten Kultserie "Battlestar Galactica" rückt immer näher - und die Spoiler mehren sich. Wie immer gilt: Wer sich die Freude an den vielen überraschenden Wendungen in der Geschichte nicht nehmen will, sollte besser nicht weiterlesen. Wir meinen es Ernst, denn die folgenden Spoiler haben es wirklich in sich.

Edward James Olmos macht uns in einem Interview mit dem "Chicago Tribune" schon mal den Mund wässrig. Er kündigt an, dass die zweite "Galactica"-Staffel noch besser und komplexer sein wird als die erste. Die neuen Spoiler versprechen in der Tat einiges.

Wir haben bereits in einer früheren Meldung davon berichtet, dass sich die 10. Episode tatsächlich um den legendären Battlestar Pegasus drehen wird. Über diese Episode, die gleichzeitig einen "Midseason-Cliffhanger" darstellt, gibt's nun detaillierte neue Infos.

Die Galactica entdeckt in der Episode, die stark an "The Living Legend" aus der Klassikserie angelehnt ist, sich von dieser aber auch in einigen wichtigen Punkten unterscheidet, dass ein zweiter Battlestar den Cylon-Angriff überlebt hat. Es ist der modernere Mercury-Class-Battlestar Pegasus unter dem Kommando von Admiral Cain, die diesmal im Gegensatz zu Commander Cain aus der Klassikserie eine Frau ist. Genau wie das Original ist Cain clever und durchtrieben und wie im Original übernimmt sie das Kommando über die vereinte Flotte und entscheidet, dass die zwei Battlestars zusammen eine Cylon-Formation angreifen sollen, in der auch zwei Basisterne sind.

Darüber hinausgehend verlässt die Geschichte den Weg der Originalfolge.

Admiral Nelena Cain erklärt, dass die Pegasus an der Scorpion-Flottenwerft angedockt war und die Crew sich gerade vorbereitete, an Land zu gehen, als die Cylons angriffen und den Komplex ohne Vorwarnung in die Luft jagten. Die anderen Battlestars wurden ausgelöscht, genauso wie ein Viertel der Crew der Pegasus. Cains einzige Fluchtchance war ein riskantes Manöver: ein ungeplotteter FTL-Sprung ins Schwarze.

Sie erzählt Adama, dass sie in den folgenden Wochen mehrere Begegnungen mit den Cylons hatten. Einige vernichtend - darunter ein Verrat durch einen menschlichen Cylonspion, der als Werftarbeiter getarnt war. Cain und Adama beginnen über die Zukunft der Flotte zu sprechen, was Roslin schnell zu der Feststellung führt, dass der Commander nicht länger die Kontrolle über das Militär hat.

Cain erzählt Adama, dass sie einem Cylon-Sonderkommando nachgespürt haben, das über ein großes unidentifizierbares Schiff verfügt, das die Galactica beschattet hat. Cain schlägt vor, dass sie die Kräfte vereinen, um den Cylons entgegenzutreten. Obwohl Adama anfangs damit übereinstimmt, nehmen die Spannungen im Laufe der folgenden Geschehnisse immer mehr zu.

:: Cain entscheidet, die Crews der zwei Battlestars zu integrieren und einiges Personal auf die Pegasus zu verlegen, inklusive Starbuck und Apollo. Eine Entscheidung, die weder Kara noch Lee von sich aus akzeptieren.

:: Helo und Tyrol stehen gerade vor einem Kriegsgericht, als ein Leutnant auf der Pegasus durch einen Anschlag stirbt, was Adama zu einer Entscheidung zwischen Pflicht und Verantwortung seinen Leuten gegenüber zwingt, was letztendlich eine Spalt in die Beziehung zu Cain treibt.

:: Adama und Cain ringen um die Kontrolle der Flotte. Am Ende der Episode stehen sich die beiden Battlestars kampfbereit gegenüber...

Zusätzlich zu Admiral Cain wird die Episode weitere neue koloniale Charaktere von der Pegasus zeigen, unter anderem Stinger (der CAG-Offizier der Pegasus), Lieutenant Thorne, Petty Officer Hoshi (der CIC-Offizier der Pegasus), Fisk und Gina (eine weibliche Cylon, die von der Pegasus-Crew gefangen und Baltar zur Analyse übergeben wird).

"Shaunomacs Subject 2 Discussion"-Radioshow auf lvrocks hält noch ein paar weitere Informationen über den Charakter von Admiral Cain bereit. Die Sendung, deren letzte 10 Minuten komplett "Galactica"-Spoilern gewidmet ist, kann man auf Spankwagon anhören.

Jane Seymour war ursprünglich für die Rolle der Cain vorgesehen, lehnte aber ab. Sie spielte 1978 im Pilotfilm der Klassikserie die Reporterin Serena und heiratete im Zweiteiler "Lost Planet of the Gods" Captain Apollo (Richard Hatch), nur um am Ende des zweiten Teils von einem Cylon erschossen zu werden und Apollo den Sohn Boxey zu hinterlassen.

Nachdem diese zweite Verknüpfung zur Klassikserie (die erste ist Richard Hatch, der in der Neufassung Tom Zarek spielt) nicht zustande kam, wurde die Rolle einer anderen Schauspielerin vorgeschlagen, die SEHR mit dem Sci-Fi-TV-Genre vertraut ist: Michelle Forbes! Sie dürfte vielen in ihrer Rolle als Ro Laren bei "Star Trek: TNG" bekannt sein. Die 38-Jährige hat allerdings auch in Serien wie "24", "Alias" und "Seinfeld" mitgespielt.

Die zweite Staffel von "Battlestar Galactica" läuft am 15. Juli auf dem Sci-Fi-Channel in den USA an.

Informationen zum Thema:
http://www.syfyportal.com/article.php?id=1897
http://www.spankwagon.net/audio/std/STD-2005-06-29.mp3

"24" ins Nachtprogramm verschoben.

Auf Grund der weiterhin fallenden Quoten von "24", reagiert nun RTL2 und Werbevermarkter El Cartel: Ab 07.07. verschiebt RTLII die Ausstrahlung ins Nachtprogramm. Die Doppelfolgen werden jeweils um 00:40 Uhr bzw. um 01.30 Uhr ausgestrahlt werden.

Die vierte Staffel will der Sender dennoch wie geplant im Januar 2006 ausstrahlen - ein genauer Sendeplatz steht aber noch nicht fest.

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3. Bald auf dem Bildschirm: "Star Wars"-TV-Serien
von Birgit Schwenger

Mit "Star Wars - Episode III: Die Rache der Sith" erlebte der definitiv letzte "Star Wars"-Film am 19. Mai 2005 seine Kinopremiere. Zwar hat Lucas bereits Fragen nach weiteren, z. B. in der Zeitära der "Knights of the Old Republic" spielenden Filmen verneint, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen, und gerade George Lucas ist dafür bekannt, eine halbe Ewigkeit später gute Ideen wieder auszugraben. So kündigte er dieser Tage an, dass er als nächstes Projekt nach "Indiana Jones IV" den Film "Red Tails" produzieren werde. Die Geschichte über afro-amerikanische Kampfpiloten im Zweiten Weltkrieg treibt Lucas bereits seit gut 20 Jahren um und war schon einmal nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" als Lucas’ nächste Produktion im Gespräch. Sehr viel wahrscheinlicher als ein neuer "Star Wars"-Film ist jedoch ein weiterer Quantensprung im Sternenimperium des George Lucas: Zwei Fernsehserien sind bereits offiziell für die nächsten Jahre bestätigt. Diese Ankündigung sorgte für großen Aufruhr in Fankreisen. Viele Fans der Saga befürchten ein ähnliches Debakel wie bei dem umstrittenen ersten Prequel "Die dunkle Bedrohung", das trotz immensen Erfolges vielen Fans immer wieder Anlass zu Spott und Kritik gibt.

Die Klonkriege in 3D

Die erste Serie, die für 2006 angekündigt ist, wird eine 3D-Version der Zeichentrickserie "Clone Wars" von Genndy Tartakovsky sein. Das Konzept der Serie wird jedoch leicht verändert: Dauerten die Episoden in den ersten beiden Staffeln je drei Minuten und in der dritten Staffel je zehn Minuten, so soll nun jede Folge 30 Minuten lang sein. Auch soll die Handlung über die bislang gezeigten Ereignisse hinausgehen. Auf den Stil der Serie darf man ebenfalls gespannt sein, da Regisseur Tartakovsky bislang designtechnisch durchaus eigene Wege ging. Für "Star Wars"-Verhältnisse vergossen die Filmemacher in der Zeichentrickserie auch ungewöhnlich viel Blut, was der "Clone Wars"-DVD in Deutschland die FSK-Freigabe ab 16 Jahren einbrachte.
Die Serie wird vermutlich in Singapur entstehen, wo Lucas Animations neues Trickfilmstudio angesiedelt ist. Hätte George Lucas 1986 nicht seine ILM untergeordnete Abteilung für Computergrafik an Apple-Chef Steve Jobs verkaufen müssen, um die Scheidung von seiner Frau Marcia zu finanzieren, wäre heute vermutlich Pixar für die Erschaffung der im "Star Wars"-Universum angesiedelten Trickfilmserien verantwortlich.

Die wöchentliche Dosis "Star Wars"

Absolutes Neuland - vom berühmt-berüchtigten "Star Wars-Holiday Special" einmal abgesehen -, betritt die Saga mit der für 2007 geplanten Realfilmserie. Erstmals in der Geschichte des "Star Wars"-Universums ist eine wöchentliche Fernsehserie geplant, die Vorbereitungen sollen noch diesen Sommer beginnen. Die Rede ist von 100 Episoden, die jeweils eine Stunde dauern sollen, also vermutlich insgesamt fünf Staffeln á 20 Folgen. Zeitlich soll das bislang namenlose Projekt zwischen "Episode III" und "Episode IV" angesiedelt sein. Da zwischen den beiden Filmen aber eine Zeitspanne von etwa 20 Jahren liegt, besagt diese Angabe nicht viel und lässt reichlich Raum für Spekulationen. Als mögliches Thema ist z. B. die Entstehung der Rebellion im Gespräch. Denkbar ist aber auch, dass sich die Serie um die Verfolgung bzw. die Flucht noch überlebender Jedi-Ritter drehen könnte - mit Vader als Bösewicht der Woche. Dafür spricht u. a., dass einige prominente Jedi wie beispielsweise Shaak-Ti der "Rache der Sith" bislang entgangen zu sein scheinen. Zwar ist Shaak-Tis Tod in einer frühen Drehbuchversion enthalten, eine abgeänderte Variante soll auch gedreht worden sein - Fakt ist aber, dass ihr Tod bislang nicht gezeigt wurde. An eine klassische Science-Fiction-Serie lässt die Idee denken, dass die Crew eines Schmuggler-Schiffes die "Star Wars"-Galaxis bereist und Woche für Woche neue Planeten besucht. Dies ließe sich auch gut als Parallelhandlung zu den Filmen in Szene setzen, wie man es schon von einigen Videospielen oder Romanen her kennt.

Die Gerüchteküche brodelt

Fest steht jedenfalls, dass wesentliche Hauptcharaktere aus den Filmen nicht in der Serie auftauchen sollen, sondern dass sich das Geschehen auf Nebenfiguren konzentrieren wird, von denen es bekanntlich jede Menge gibt. Lucas selbst hat laut USA Today durchblicken lassen, dass der inzwischen 18-jährige Daniel Logan, der den jungen Boba Fett in "Episode II: Angriff der Klonkrieger" gespielt hat, seine Rolle in der TV-Serie wieder aufleben lassen soll. Da der junge Boba Fett bereits die Titelrolle einer eigenen Romanserie übernommen hat, schießen natürlich die Gerüchte ins Kraut, ob Boba Fett - immerhin eine der beliebtesten Figuren des "Star Wars"-Universums - womöglich einmal eine eigene TV-Serie erhalten wird. Es ist jedenfalls als gesichert anzunehmen, dass er eine - wie auch immer geartete - Rolle in der ersten "Star Wars"-Realserie übernehmen wird. Hochinteressant ist auch die Frage, ob und welche Rolle Darth Vader in der Serie spielen könnte. Zwar ist er definitiv die zentrale Figur der Saga, aber von Vaders ersten Gehversuchen in "Episode III" bis zum personifizierten Bösen der "Episoden IV" bis "VI" ist es noch ein weiter Weg, dem sich eine TV-Serie womöglich annehmen könnte.

Kevin Smith geht an Bord

In einem Interview mit der Times gab George Lucas bekannt, dass die Geschichten für die komplette erste Staffel der Serie zusammenhängend geschrieben werden sollen. Auch die Dreharbeiten sollen am Stück stattfinden, wohingegen die Post-Production sich über die ganze Staffel hinziehen würde. Der amerikanische Independent Regisseur Kevin Smith ("Clerks - Die Ladenhüter", "Jersey 3 Girl"), ist für einen dreiteiligen Storybogen im Gespräch. Smith ist bekanntermaßen ein sehr großer "Star Wars"-Fan und wird als Urheber des so genannten "The Fandom Menace"-Cuts von "Episode I" gehandelt. Sein Stil ist jedoch im Vergleich zu Lucas’ komplett anders, so dass Smiths Engagement wohl als Testballon verstanden werden darf, ob die beiden miteinander klarkommen, und Smith eventuell mit weiteren Folgen betreut wird. Im Prinzip ergänzen sich die beiden perfekt: Während Lucas ein brillanter Geschichtenerzähler ist, der auf epische Handlungsverläufe setzt, liegt Smiths Stärke in den ausgefeilten Dialogen und seiner exzellenten Arbeit mit den Schauspielern - beides nicht unbedingt Lucas’ Stärken. Ein weiterer Pluspunkt, der eindeutig für Smith spricht, ist seine Fähigkeit, glaubhafte Charaktere zu entwickeln, die sehr lebensecht sind.

Die Messlatte liegt hoch

Diese Grundvoraussetzung müsste eine "Star Wars"-Serie, wie auch immer sie im Detail beschaffen sein mag, auf jeden Fall erfüllen, denn die Serie muss unabhängig von den Filmen ihr Publikum gewinnen und in der Lage sein, sich gegen die zurzeit nicht unerhebliche Konkurrenz erfolgreich durchzusetzen. Science-Fiction-Serien erfreuen sich momentan wieder einmal großer Beliebtheit, was nicht zuletzt darin liegt, dass einige qualitativ hochwertige Serien dem Genre den Weg zu den Herzen der Zuschauer geöffnet haben, allen voran "Stargate: SG1" und dessen Ableger "Atlantis" sowie "Kampfstern Galactica". Wer hätte gedacht, dass "Kampfstern Galactica" einmal die Messlatte für "Star Wars" sein würde! Der Film, der einst als billiges "Star Wars"-Plagiat in die Geschichte einging, legt nun die Serie vor, die es zu übertreffen gilt. Das Trademark "Star Wars" allein wird definitiv nicht reichen, um die Faszination der Filme, die weltweit Millionen von Menschen begeistern, von der großen Leinwand auf den kleinen Bildschirm zu übertragen. Die Chancen stehen allerdings gut, dass dies gelingen wird: Immerhin hat Lucas wirklich ein Händchen dafür, vielschichtige Handlungsbögen sowohl dramaturgisch als auch visuell perfekt in Szene zu setzen.

Sollten sich die beiden geplanten TV-Serien als erfolgreich erweisen, ist anzunehmen, dass weitere folgen werden. Vermutlich käme für weitere Fernsehausflüge in das "Star Wars"-Universum auch die Vorgeschichte der alten Republik in Frage, aber darüber zu spekulieren ist nun wirklich reine Zukunftsmusik. Ganz im Gegensatz zu Lucas’ Äußerung, dass er sich, nachdem er die TV-Serien auf den Weg gebracht hat, wie schon seit langem angekündigt, endlich seinen abenteuerlichen Experimentalfilmen widmen will, die ihn schon zu seiner Studienzeit umgetrieben haben. Lucas vermutet wohl nicht ganz zu Unrecht, dass diese Filme nicht ganz so populär sein werden wie das, was er bislang gemacht hat. Aber eins ist sicher: Der Mann ist immer für eine Überraschung gut.

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4. Einfach fantastisch: "Fantastic Four"-Kinostart
von Sebastian Peitsch

Comicverfilmungen sind in! Nicht zuletzt, seit Tobey Maguire die Spinne gibt, boomt das Genre. Vor lauter Superhelden wird manchem eventuell bereits schwindlig, und darüber hinaus fehlt wohl vielen irgendwann einfach der Überblick. "Elektra" war vorher schon in "Daredevil" zu sehen? Warum hieß der Held in "Hulk"auf einmal "Bruce Banner" und nicht mehr "David" - und hieß er nicht vielleicht doch Eric? Waren die "Fantastischen Vier" nicht neulich erst als Animationsfilm im Kino. Und vor allem waren sie dort nicht mit roten Strampelanzügen versehen? Außerdem - sind das nicht eigentlich Rapper?

Comicfans werden ob solcherlei Fragen eventuell schmunzeln, manche wohl erbost den Zeigefinger heben. Doch der Reihe nach.

"Elektra" und "Daredevil" sind Beispiele dafür, dass trotz eines großen Budgets immer noch zahlreiche Superheldenfilme an der Kinokasse floppen - und nachfolgend lediglich die Meldung interessant erscheint, dass die Hauptdarsteller Jennifer Garner und Ben Affleck mittlerweile verheiratet sind und außerdem die "Alias"-Titelheldin Garner dazu noch in froher Erwartung auf das erste gemeinsame Kind ist.

Eric Bana war der Darsteller des "Hulk", die "Fantastischen Vier" sind eine deutsche HipHop Gruppe und die "Incredibles" waren von Pixar/Disney und sicherlich nicht von ungefähr eine humorige Animationsfilm-Version der "Fantastic Four".

Man sollte meinen, dass die "Fantastic Four" nur ein weiterer von vielen Filmen sein wird, und auch wenn mit "Dark Angel"-Darstellerin Jessica Alba eine ziemliche Ladung Eyecandy mit an Bord ist und die Trailer im Fernsehen recht vielversprechend wirken, so klumpen sich eventuell die Eingeweide eingefleischter Fans zusammen, wenn man ihnen mitteilt, dass der Produzent des Films kein geringerer als Bernd Eichinger ist, eben jener deutsche Filmemacher mit seiner Constantin-Film, die uns im vergangenen Jahr mit dem Machwerk "Resident Evil:Apocalypse" beglückt hat.

Warum also ist "Fantastic Four" etwas Besonderes?

Zum einen, weil in den USA jüngst das zweite Heft (Nummer 528) mit einer neuen Storyline aus der Feder von JMS veröffentlicht wurde, welcher zuvor bereits den "Amazing Spiderman" zu neuen inhaltlichen Höhen führte. Die Parallele zur derzeit erfolgreichsten Filmumsetzung einer Superheldenserie lässt gutes Hoffen.

Zum anderen, weil "Fantastic Four" DIE Marvel-Serie ist. Sie ist Quasi der Ursprung des Marvel-Mini-Imperiums und somit die Basis für heute erfolgreiche Serien und ihre Verfilmungen. Erschaffer der Serie ist kein geringerer als Stan Lee. "Spider-Man", "The Hulk" und nicht zuletzt die "X-Men" - alle wurden erst NACH den "Fantastic Four" erschaffen. Und so ranken sich denn auch um den Beginn der Serie im Jahre 1961 einige kleinere Legenden, denn zu der damaligen Zeit stand es nicht gut um das Genre.

Mag man es heute kaum glauben, Mitte der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts lag die Superheldenszene am Boden. Verteufelt durch Medienwächter als Junged-verderbender Schund, blieben bald lediglich die DC Comics "Superman", "Batman" und "Wonder Woman" übrig. Eine strenge Selbstzensur, der sogenannte "Comic-Code" entkernte jedoch jeglichen ernst zu nehmenden Inhalt. Superhelden-Comics waren nicht nur sauber, sie waren rein von jedwedem verwerflichen Inhalt, und demzufolge nicht gerade der gefragteste Lesestoff.

Nicht zuletzt deshalb versuchte es DC Comics dann Anfang der 60er Jahre, durch das Auflegen einer neuen Serie, der "Justice League of America" ("J.L.A."), neue Leser zu erreichen. Die "J.L.A." war eine Superhelden-Gruppierung, bestehend aus "Black Canary", "Aquaman", "Martian Manhunter", "Green Lantern" und "Roter Blitz" ("The Flash"), hier noch einmal genannt, da die an heutigen Comicständen zu findende Version eine andere Zusammensetzung aufweist, die Serie wurde in den 90ern neu aufgelegt.

Aufgrund des relativen Erfolges der Konkurrenz vergab der Verleger von "Timely Comics", dem späteren Marvel, an Stan Lee (Autor) den Auftrag, eine eigene Serie ähnlicher Art zu erdenken. Ebenfalls eine Gruppe, jedes der Mitglieder mit unterschiedlichen Talenten versehen.

Lee, im Jahre 1941 mit bescheidenen siebzehn Jahren der jüngste aller Redakteure im Comicbereich, war 1961 reichlich desillusioniert von seinem Beruf und Ende der 50er bereits kurz davor, den Job komplett an den Nagel zu hängen. Der nachfolgend als entscheidend geltende Tipp kam von seiner Frau. Sie ermunterte ihn, Geschichten zu schreiben, die er selbst gerne lesen würde, und sich dabei nicht auf die Konventionen des Genres zu beschränken.

Hier liegt wohl auch der Grund, warum bis ins Jahre 2005 kein Filmstudio den Stoff anfasste. Die "Fantastic Four" sind so ganz und gar nicht das, was man eigentlich unter Superhelden versteht. Sie waren komplett anders, ja fast normal, voller Fehler, Neurosen, und dazu quasi noch eine richtige Familie, ganz im Gegensatz zu den unfehlbaren, unbesiegbaren Helden jener Zeit wie "Captain America" oder "Superman".

Anders als jene Helden besitzen die Vier zudem keine Geheimidentitäten und wenigstens in den ersten beiden Heften noch nicht einmal eine eigene Superhelden-Uniform. Namensgebend und Ursprung der Kräfte sind die vier Elemente. Das Verhältnis untereinander wird gebildet durch die drei möglichen Formen zwischenmenschlicher Beziehungen: Verwandtschaft, Ehe und Freundschaft. Darüber hinaus befolgen die "Fantastic Four" das eherne Ziel, jedweden Konflikt nur wenn unbedingt notwendig, das heißt quasi "im Notfall" mit ihren Kräften zu bewältigen.

Anführer der Gruppe ist der Wissenschaftler und ehemaliges Wunderkind Reed Richards, dem späteren "Mister Fantastic" (deutsch: Mister Fantastisch). Im zarten Alter von vierzehn Jahren besuchte Richards zum ersten Mal eine Universität und lernte dort den älteren Mitschüler Benjamin J. Grimm kennen, dem zukünftigen "The Thing" (Das Ding). Durch die gemeinsame Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft.

Susan Storm, elf Jahre jünger als Reed, lernte diesen im Alter von zwölf Jahren kennen und entwickelte eine solch starke Zuneigung zu diesem, dass sie, sobald sie erwachsen war, ihm nach Kalifornien folgte, auch um dort ob ihres guten Aussehens (man entschuldige den Chauvinismus, es waren die 60er) eine Karriere in Hollywood zu verfolgen. Alsbald gewann sie Reed für sich, und als dieser "um es den Commies mal so richtig zu zeigen" ein eigenes Raumschiff entwickelt um das "Space Race" zu gewinnen, sprich den ersten bemannten Raumflug für die Amerikaner zu bewerkstelligen, bot sie sich und ihren Bruder Jonathan "Johnny" Storm als drittes und viertes Crewmitglied an. Während der Raummission wird das Raumschiff von einer kosmischen Energiewelle getroffen. Susan wurde zu "Invisible Girl" - später "Invisible Woman" (Die Unsichtbare), Johnny zu "The Human Torch" (Die menschliche Fackel).

Die Elemente werden somit gebildet durch Erde (Thing), Wasser (Mr. Fantastic), Feuer (Torch) und Luft (Invisible Girl).

Ben Grimm, The Thing, ist unter anderem dazu in der Lage, 85 Tonnen Gewicht zu stemmen, großer Hitze zu widerstehen und starkem Druck. Er kann seinen Atem bis zu 10 Minuten lang anhalten. Er ist, ähnlich wie der Hulk, nicht dazu in der Lage, seine Verwandlung zu steuern. Zu Beginn der Serie war er eher eine unförmige Masse denn das spätere, steinartige Wesen, und dazu noch um einiges unkontrollierbarer, was seine Emotionen angeht.

Susan Storm kann sich als Invisible Woman, wie nicht anders zu erwarten, unsichtbar machen. Die spätere Handlung hat für sie die Heirat mit Reed in petto, dazu noch ein gemeinsames Kind, Franklin, und nach und nach die Fähigkeit, auch Dinge unsichtbar zu machen.

Johnny findet sich nach der Rückkehr zur Erde und dem folgenden Absturz der Raumfähre urplötzlich in seinem feurigen Aggregatzustand wieder. Der Tag, als er von der Energiewelle getroffen wurde, ist seiner Meinung nach der beste seines ganzen Lebens gewesen. Er findet immer einen Weg, aus Zitronen Limonade zu machen. Als Torch ist er in der Lage zu fliegen.

Schlussendlich ist Reed, Mr. Fantastic, dazu in der Lage, seinen Körper quasi unendlich auszudehnen.

"Fantastic Four" startet am Donnerstag den 14.7. in den deutschen Kinos, die FSK-Freigabe liegt bei 12 Jahren. Es ist, wie bereits angesprochen, eine Bernd-Eichinger-Produktion.

Eine Besprechung finden Sie im kommenden Corona Magazine.

Informationen zum Thema:
http://www.imdb.com/title/tt0120667/ - IMDB
http://www.fantastic4.film.de - Offizielle Homepage (deutsch)
http://www.fantasticfourmovie.com - Offizielle Homepage (engl.)

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5. Drei Fragen an Leonard Nimoy
Quelle: kino.de (Hans Fuchs)

Der Halb-Vulkanier "Spock" war nicht nur eine der zentralen Figuren auf der "Enterprise", sondern eine der faszinierendsten: immer kühl und logisch. Privat ist der Schauspieler Leonard Nimoy eher schüchtern, erzählt er nun.

kino.de: Nächstes Jahr feiert die von Ihnen geprägte Ur-Serie des "Raumschiff Enterprise" ihr 40-jähriges Jubiläum. Sie selbst sind dann seit über 60 Jahren im Geschäft - was geschah vor Mr. Spock?

Leonard Nimoy: Auch wenn ich bereits mit acht Jahren auf der Bühne gestanden habe - nicht viel, um ehrlich zu sein. Keines meiner Engagements dauerte länger als zwei Wochen am Stück. Dazwischen arbeitete ich im Restaurant, fuhr Taxi, verkaufte Lebensversicherungen. Nach der Spock-Rolle allerdings musste ich nie wieder Angst um meine Existenz haben.

Was hat Sie die langen Jahre bis zum Erfolg motiviert?

Ich bin immer ein ruhiger, schüchterner Mensch gewesen. Wenn mich Leute angesprochen haben, wusste ich oft nichts zu sagen. Die Bühne ist ein perfektes Versteck, denn als Schauspieler bekommst du ja vorgegeben, was du sagen sollst. Es ist ein wundervoller Beruf und für mich auch eine Zuflucht - ich wollte nie etwas anderes werden. Außerdem bin ich stur wie ein Esel.

"Star Trek" wird 40 Jahre alt und auch eine weitere TV-Serie, an der Sie lange mitwirkten, hat sich als Kino-Dauerbrenner etabliert: Die "Mission: Impossible"-Serie.

Manche sagen, dass den Filmstudios die Ideen ausgehen und sie deshalb in der Mottenkiste kramen - ich dagegen bin von den Filmen und von Tom Cruise beeindruckt. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man an so viel Qualität beteiligt war, dass sie die Menschen - hinter der Kamera und vor der Leinwand - auch Jahrzehnte danach noch inspiriert. Das gilt vor allem auch für "Star Trek".

Das vollständige Interview finden Sie im Internet bei kino.de!

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6. Ihre Meinung

Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu: leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!


Corona Magazine #145
Feedback zu unserer Rubrik "Beyond Science Fiction"

Hi Leute, erstmal herzlichen Glückwunsch zu Eurem tollen Magazin!
Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren Abonnent und muss sagen, dass Ihr es immer wieder schafft, interessante Artikel zu schreiben.

Im Speziellen geht's mir aber jetzt um Eure Serie "beyond Science Fiction". Ich weiß ja nicht ob ich so einen beliebigen Geschmack habe, aber bisher haben mir alle Eure dort vorgestellten Serien extrem gut gefallen, zuletzt der Tipp mit Boston Legal, man was hab ich gelacht. Die Serie ist einfach der Brüller!

Also immer schön weiter über den Tellerrand schauen und uns mit interessanten Serientipps versorgen.

- Christoph Dorschel

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7. TV-Vorschau
(16. Juli 2005 - 29. Juli 2005)
Colorcode: PayTV Österreich Schweiz

Samstag, 16. Juli 2005

12:05 Uhr Hercules
Zwei Männer und ein Baby
4x06 Kabel1 Wdh.
13:00 Uhr Xena
Der grüne Drache (1/2)
3x06 Kabel1 Wdh.
14:50 Uhr Farscape - Verschollen im All
Intrigen, Macht und Mörder (3/3)
2x13 ATVplus Wdh.
15:20 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Soldat Leo Wyatt
4x17 Pro7 Wdh.
15:45 Uhr Andromeda
Heimweh
2x17 RTL2 Wdh.
16:40 Uhr Stargate
Trojanische Kugel
2x07 RTL2 Wdh.
16:40 Uhr The Pretender
Tödliche Tricks
2x09 ATVplus Wdh.
16:50 Uhr Tru Calling: Schicksal reloaded!
Schicksal
1x11 RTL 1st
17:35 Uhr The Pretender
Vollgas
2x10 ATVplus Wdh.
17:55 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Piper und Leo
6x16 ORF1 Wdh.
20:00 Uhr Gefährliche Brandung
Patrick Swayze als Surfguru und Profibankräuber. Keanu Reeves als Undercovercop auf der Spur der Bankräuber.
US
1991
SF2 Wdh.
20:15 Uhr Náufragos - Gestrandet
Eine Gruppe von Astronauten muss auf dem Mars notlanden. Bis zu Rettung gibt es nur genug Sauerstoff für zwei Personen. Es gibt aber fünf Überlebende ...
ES
2002
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Abyss - Abgrund des Todes (Director's Cut)
Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrplattform wagen eine Rettungsaktion für ein Atom-U-Boot. Doch sie sind nicht allein ...
US
1989
Pro7 Wdh.
22:45 Uhr Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
Riesige mutierte Killerspinnen greifen ein Wüstenkaff an. Zum Glück gibt es im Einkaufszentrum einen Waffenladen.
US
2002
SF1 Wdh.
00:00 Uhr Sudden Death
Terroristen nehmen ein ganzes Eisstadion samt Vizepräsident als Geisel. Ganz schön brenzlig. Aber zum Glück ist da ja der Ex-Feuerwehrmann Jean-Claude van Damme.
USA
1995
RTL2 Wdh.
00:20 Uhr Sudden Death
Terroristen nehmen ein ganzes Eisstadion samt Vizepräsident als Geisel. Ganz schön brenzlig. Aber zum Glück ist da ja der Ex-Feuerwehrmann Jean-Claude van Damme.
USA
1995
ORF1 Wdh.
02:25 Uhr Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
Riesige mutierte Killerspinnen greifen ein Wüstenkaff an. Zum Glück gibt es im Einkaufszentrum einen Waffenladen.
US
2002
SF1 Wdh.

Sonntag, 17. Juli 2005

13:10 Uhr Farscape - Verschollen im All
Intrigen, Macht und Mörder (3/3)
2x13 ATVplus Wdh.
14:10 Uhr Tru Calling: Schicksal reloaded!
Schicksal
1x11 RTL Wdh.
15:10 Uhr Die verlorene Welt
Trügerisches Wiedersehen
2x14 Pro7 Wdh.
16:00 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Im Zeichen des Bären
1x04 Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Fluch der Karibik
Johnny Deep als Captain Jack Sparrow, der sich zusammen mit Orlando Bloom als Schmied auf die Suche nach einem verwunschenen Schatz und der entführten Freundin des Schmieds macht.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr The Void - Experiment außer Kontrolle
Amanda Tapping und Adrian Paul versuchen einen wahnsinnigen Wissenschaftler aufzuhalten, dessen Experimente die Welt vernichten könnten.
US
2001
Sci Fi Wdh.
21:50 Uhr Das schwarze Loch
Die Mannschaft eines Forschungsschiffes findet am Rande eines schwarzen Loches ein lange verschollenes Raumschiff. Auf diesem Raumschiff lebt ein ebenso lange verschollener, brillianter als auch wahnsinniger Wissenschaftler.
US
1979
Sci Fi Wdh.
22:00 Uhr Schneller als der Tod
Sharon Stone will den Tod ihres Vaters bei einem Schießwettbewerb im Wilden Westen rächen.
US/JP
1995
Kabel1 Wdh.
02:20 Uhr Sudden Death
Terroristen nehmen ein ganzes Eisstadion samt Vizepräsident als Geisel. Ganz schön brenzlig. Aber zum Glück ist da ja der Ex-Feuerwehrmann Jean-Claude van Damme.
USA
1995
ORF1 Wdh.

Montag, 18. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Ei des Drachens
3x01 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Das Ende der Welt
5x17 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Erfahrungswerte
1x16 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Tod siegt immer
3x16 ORF1 Wdh.
17:55 Uhr Tru Calling - Schicksal reloaded!
Hilf mir!
1x01 SF2 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Jaffa-Rebellion
5x18 ATVplus Wdh.
20:00 Uhr Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Charlie und Lisa
1x06 SF2 Wdh.
20:15 Uhr C.S.I. Miami
Atemlos
1x07 ORF1 Wdh.
20:15 Uhr Lost
Tabula Rasa
1x03 Pro7 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Um Haares Breite
2x13 VOX Wdh.
21:15 Uhr Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Charlie und Lisa
1x06 Pro7 1st
21:30 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Am Spieltisch
2x01 SF2 Wdh.
21:50 Uhr The Second Arrival - Die Wiederkehr
Aliens planen schon wieder die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wie eigentlich jeden Abend.
US
1998
Sci Fi Wdh.
22:15 Uhr Stargate: SG1
Gemini
8x11 ATVplus 1st
22:20 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Kitsunegari
5x08 Kabel1 Wdh.
23:10 Uhr Stargate: SG1
Vala
8x12 ATVplus 1st
23:20 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Die Wurzeln des Bösen
5x09 Kabel1 Wdh.
00:20 Uhr Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Das Lager
3x07 Kabel1 Wdh.
01:20 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Am Spieltisch
2x01 SF2 Wdh.
01:30 Uhr Stargate: SG1
Gemini
8x11 ATVplus Wdh.
02:15 Uhr Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Charlie und Lisa
1x06 SF2 Wdh.
02:20 Uhr C.S.I. Miami
Atemlos
1x07 ORF1 Wdh.
02:25 Uhr Stargate: SG1
Vala
8x12 ATVplus Wdh.

Dienstag, 19. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Kuss des Vampirs
3x07 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Die Jaffa-Rebellion
5x18 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Die 37er
2x01 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Aller guten Dinge sind neun
3x17 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Reese
5x19 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Atemlos
1x07 RTL Wdh.
20:15 Uhr Starship Troopers 2 - Held der Föderation
Der Krieg gegen die Bugs geht weiter. Und sie haben eine neue, beängstigendere Art des Angriffs entwickelt.
US
2004
Premiere 5 Wdh.
21:45 Uhr X-Men 2
Prof. X und seine Männer haben es dieses Mal mit Kommandant Stryker zu tun, der eine gemeinsame Vergangenheit mit Wolverine hat und der alle Mutanten vernichten will. Außerdem ist Magneto darauf aus, alle normalen Menschen zu vernichten.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
21:50 Uhr Kampf der Welten
Nach H. G. Wells. Außerirdische landen auf der Erde und beginnen einen Krieg, in dem die Menschen völlig unterlegen sind.
US
1953
Sci Fi Wdh.
23:50 Uhr CSI: Miami
Drogenwahn
1x23 SF1 Wdh.
00:05 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Um Haares Breite
2x13 VOX Wdh.

Mittwoch, 20. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Mr. Right
3x02 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Reese
5x19 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Der Namenlose
2x02 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die sieben Todsünden
3x18 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Der Wächter
5x20 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Rivalitätszauber
7x03 Pro7 1st
20:15 Uhr The Arrival - Die Ankunft
Ein Astronom entdeckt Anzeichen für intelligentes Leben. Und lernt es viel näher kennen, als ihm lieb ist.
US/MX
1996
ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Spacecenter Babylon 5 - Fluss der Seelen
Babylon 5 ist in Gefahr, da ein Forscher ein Artefakt mitgebracht hat, welches die Besitzer wiederhaben wollen.
US
1998
Tele 5 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Spur aus Blut
3x09 VOX Wdh.
21:50 Uhr Android 2000
Androiden werden als Versuchskaninchen für schwierige Operationen benutzt. Dann verliebt sich ein Android in seine Krankenschwester und will mit ihr durchbrennen.
US
1995
Sci Fi Wdh.
21:50 Uhr Der weiße Hai
Ein riesiger weißer Hai taucht vor der Küste eines Städtchens auf und findet Geschmack an Menschenfleisch. Um das Tourismusgeschäft nicht zu gefährden, wird das allerdings, so gut es geht, geheim gehalten.
US
1975
13th Street Wdh.
21:55 Uhr Memento
Leonard jagt den Mörder seiner Frau. Doch er hat ein Problem: Er kann keine neuen Erinnerungen sammeln. Also verlässt er sich auf Tattoos und Notizzettel.
US
2000
Premiere 6 Wdh.
22:05 Uhr Profiler
Stück für Stück
3x05 VOX Wdh.
22:10 Uhr Dich kriegen wir auch noch!
In der Schule einer Kleinstadt sind die Schüler perfekt. Dem Neuen aus Chicago kommt das seltsam vor. Und mit seinen schlimmsten Befürchtungen liegt er nicht falsch.
AU/US
1998
Pro7 Wdh.
00:05 Uhr Witchblade - Die Waffe der Götter
Periculum
1x07 ORF1 Wdh.
00:10 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Spur aus Blut
3x09 VOX Wdh.
00:45 Uhr Postman
Kevin Costner gibt sich in einer postapokalyptischen Zukunft als Postmann aus. Das macht ihn unfreiwillig zur Spitze des Freiheitskampfs gegen die Tyrannen.
US
1997
SF2 Wdh.
00:50 Uhr Fastlane
Vertrauter Feind
1x07 ORF1 Wdh.
01:10 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Rivalitätszauber
7x03 Pro7 Wdh.
02:00 Uhr Profiler
Stück für Stück
3x05 VOX Wdh.

Donnerstag, 21. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Bruderschaft
3x03 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Der Wächter
5x20 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Das Holo-Syndrom
2x03 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Bruderschaft
3x19 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Entscheidung
5x21 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Natural City
Bladerunner auf Koreanisch. Polizist verliebt sich in Cyborg und ein Cyborg rebelliert gegen sein Ablaufdatum.
KR
2003
Premiere Start Wdh.
21:45 Uhr Lara Croft Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie als Lara Croft auf der Suche nach der Büchse der Pandora.
US/DE
2003
Premiere 5 Wdh.
21:45 Uhr Speed 2: Cruise Control
Sandra Bullock auf einem Kreuzfahrtschiff. Und schon wieder lässt sich die Bremse nicht treten.
US
1997
Premiere 6 Wdh.
21:55 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Rien ne va plus
2x09 ORF1 Wdh.
22:25 Uhr Alias
Medusa
3x03 ATVplus 1st
00:25 Uhr 24
Tag 1: 10:00 - 11:00 Uhr
1x11 RTL2 Wdh.
01:10 Uhr 24
Tag 1: 11:00 - 12:00 Uhr
1x12 RTL2 Wdh.

Freitag, 22. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Licht der Wahrheit
3x04 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Die Entscheidung
5x21 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Elogium
2x04 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Freund oder Feind
3x20 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Das Geheimnis der Asgard
5x22 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Mel Brooks' Spaceballs
Persiflage auf Star Wars und Konsorten. Lone Starr und Möter Waldi im Kampf gegen Lord Helmchen.
US
1987
VOX Wdh.
20:15 Uhr PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Die wilde Frau
4x16 Tele 5 Wdh.
21:10 Uhr Poltergeist
Haus der Verdammten
4x11 Tele 5 Wdh.
21:50 Uhr Der Biß der Schlangenfrau
Nach Bram Stoker und mit Hugh Grant. Archäologen entdecken bei Ausgrabungen den Schädel einer sonderbaren Kreatur. Danach verschwinden Menschen im nahe gelegenen Dorf.
UK
1998
13th Street Wdh.
21:55 Uhr Paycheck - Die Abrechnung
Ben Affleck als Programmierer, der sich nach seinen gutbezahlten Geheimaufträgen das Gehirn löschen lässt. Doch dieses Mal gibt es keinen Gehaltscheck, sondern Killer.
US
2003
Premiere 1 Wdh.
22:00 Uhr From Dusk Till Dawn
Kult von und mit Quentin Tarantino. Ein paar Mörder nehmen die Familie eines Priesters als Geisel und treffen auf ihrer Flucht auf eine Bar voller Vampire.
US/UK
1997
ATVplus Wdh.
22:05 Uhr Tron
Ein Programmierer wird digitalisiert und muss im Computer um sein Leben kämpfen.
US
1982
Sci Fi Wdh.
22:50 Uhr Das Mercury Puzzle
Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das ist sein Todesurteil, doch Bruce Willis beschützt ihn.
US
1998
SF1 Wdh.
23:10 Uhr Millennium
Der dritte Tempel
3x15 Kabel1 Wdh.
23:40 Uhr Alien Predator
Nachdem ein Weltraumlabor abgestürzt ist, verwandeln sich alle Bewohner in Zombies. Und ein paar Urlauber dürfen sich mit denen herumschlagen.
US/PR
1987
Sci Fi Wdh.
23:55 Uhr The Hunted - Der Gejagte
Christopher Lambert als Geschäftsmann in Japan. Er beobachtet einen Mord und gerät dadurch zwischen die Fronten eines Bandenkrieges.
US
1995
RTL2 Wdh.
00:00 Uhr Düstere Legenden - Urban Legend
Ein wahnsinniger Killer stellt auf dem Campus urbane Mythen nach.
US/FR
1998
WDR Wdh.
01:20 Uhr CSI: Miami
Drogenwahn
1x23 SF2 Wdh.
02:10 Uhr Alias
Medusa
3x03 ATVplus Wdh.

Samstag, 23. Juli 2005

11:50 Uhr Hercules
Die verlorene Schwester
4x07 Kabel1 Wdh.
12:45 Uhr Xena
Der grüne Drache (2/2)
3x06 Kabel1 Wdh.
14:50 Uhr Farscape - Verschollen im All
Vorsicht, bissiger Parasit
2x14 ATVplus Wdh.
15:10 Uhr Mel Brooks' Spaceballs
Persiflage auf Star Wars und Konsorten. Lone Starr und Möter Waldi im Kampf gegen Lord Helmchen.
US
1987
VOX Wdh.
15:20 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Beiss mich
4x18 Pro7 Wdh.
15:40 Uhr Andromeda
Im Bauch der Bestie
2x18 RTL2 Wdh.
16:35 Uhr Stargate
Der verlorene Sohn
2x08 RTL2 Wdh.
16:40 Uhr The Pretender
Ein Mann für gewisse Stunden
2x11 ATVplus Wdh.
16:50 Uhr Tru Calling: Schicksal reloaded!
Opfer oder Täter?
1x12 RTL 1st
17:35 Uhr The Pretender
Die Feuerprobe
2x12 ATVplus Wdh.
17:55 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Klassentreffen
6x17 ORF1 Wdh.
20:00 Uhr Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da?
US
1995
SF2 Wdh.
20:15 Uhr Star Trek: Nemesis
Picard und Co. wollen Friedensverhandlungen mit den Romulanern beginnen. Doch die Remaner und ein Picard-Klon sind dagegen.
US
2002
Premiere Start Wdh.
20:15 Uhr Bad Boys II
Will Smith und Martin Lawrence sind als Drogencops zurück. Und auf der Suche nach bösen Jungs.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
22:15 Uhr Echoes - Stimmen aus der Zwischenwelt
Nach einer Hypnose wird Kevin Bacon von grauenhaften Visionen geplagt. Auf der Suche nach der Ursache stößt er auf ein grausames Geheimnis.
US
1999
Pro7 Wdh.
23:50 Uhr Das Ritual - Im Bann des Bösen
Eine Ärztin soll die Hirnkrankheit ihres Patienten heilen, der glaubt, langsam in einen Zombie zu mutieren.
US
2001
ZDF Wdh.
01:20 Uhr Mimic - Angriff der Killerinsekten
New York wird von einer Insektenplage heimgesucht, die aber durch genetisch mutierte Termiten vernichtet werden können. Leider hören die Viecher nicht auf zu mutieren. Und entwickeln interessante Jagd- und Beutegewohnheiten.
US
1997
MDR Wdh.

Sonntag, 24. Juli 2005

15:00 Uhr Die verlorene Welt
Das Erbe von Atlantis
1x13 Pro7 Wdh.
16:00 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Mein Freund Elvis
1x05 Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Der Schakal
Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA-Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten.
US/UK
1997
ORF1 Wdh.
21:55 Uhr Flashback - Mörderische Ferien
Die Eltern eines Mädchens wurden von einem Wahnsinnigen getötet. Das Mädchen kommt nach 10 Jahren aus der Psychiatrie heraus und ihr Trauma lässt auch nicht lange auf sich warten. So wie 'Scream', nur aus deutschen Landen.
DE
2000
ATVplus Wdh.
00:00 Uhr Spur des Grauens
Eine Ex-Diebin flüchtet mit ihrer Beute in eine abgelegene Ferienhütte. Doch dort gibt es Schädlinge, die anscheinend etwas gefährlicher sind als normale Ratten.
NZ
1997
3sat Wdh.
01:25 Uhr Der Schakal
Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA-Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten.
US/UK
1997
ORF1 Wdh.
01:30 Uhr Flashback - Mörderische Ferien
Die Eltern eines Mädchens wurden von einem Wahnsinnigen getötet. Das Mädchen kommt nach 10 Jahren aus der Psychiatrie heraus und ihr Trauma lässt auch nicht lange auf sich warten. So wie 'Scream', nur aus deutschen Landen.
DE
2000
ATVplus Wdh.

Montag, 25. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Schatzinsel
3x05 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Das Geheimnis der Asgard
5x22 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Der Zeitstrom
2x05 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Todesfee
3x21 ORF1 Wdh.
17:55 Uhr Tru Calling - Schicksal reloaded!
Flammenopfer
1x02 SF2 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Das Tor zum Universum (1/2)
1x01 ATVplus Wdh.
20:00 Uhr Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Gottes Gleichung
1x07 SF2 Wdh.
20:15 Uhr Lost
Wildschweinjagd
1x04 Pro7 Wdh.
20:15 Uhr C.S.I. Miami
Der Heckenschütze
1x09 ORF1 Wdh.
20:15 Uhr Last Samurai
Tom Cruise, als gebrochener Soldat, soll der japanischen Armee helfen Rebellen zu unterwerfen. Als er von denen gefangen wird, lernt er den Weg der Samurai.
US/NZ
2003
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein schmutziges Spiel
2x14 VOX Wdh.
21:15 Uhr Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Gottes Gleichung
1x07 Pro7 1st
21:25 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Brenne aus, kleine Kerze
2x02 SF2 Wdh.
21:50 Uhr Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da?
US
1995
Sci Fi Wdh.
22:05 Uhr Stargate: SG1
König Arkhan
8x13 ATVplus 1st
22:15 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Ein Spiel
5x10 Kabel1 Wdh.
23:00 Uhr Stargate: SG1
Konfrontation
8x14 ATVplus 1st
23:10 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Kill switch
5x11 Kabel1 Wdh.
00:10 Uhr Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Embryo
3x03 Kabel1 Wdh.
00:45 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Brenne aus, kleine Kerze
2x02 SF2 Wdh.
01:25 Uhr Stargate: SG1
König Arkhan
8x13 ATVplus Wdh.
01:40 Uhr Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Gottes Gleichung
1x07 SF2 Wdh.
02:20 Uhr Stargate: SG1
Konfrontation
8x14 ATVplus Wdh.
02:30 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Ein Spiel
5x10 Kabel1 Wdh.

Dienstag, 26. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Flucht ohne Ausweg
3x12 ATVplus Wdh.
14:45 Uhr Tru Calling - Schicksal reloaded!
Flammenopfer
1x02 SF2 Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Das Tor zum Universum (2/2)
1x02 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Die Raumverzerrung
2x06 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Das Ende
3x22 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Das Tor zum Universum (2/2)
1x02 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Extreme Rage
Vin Diesel als Cop auf Rachefeldzug.
US/DE
2003
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Haus des Todes
1x08 RTL Wdh.
21:50 Uhr Timescape
Ein paar zeitreisende Katastrophentouristen checken in einem Hotel ein. Der Hotelbesitzer stellt sich die Frage: Warum hier?
US
1992
Sci Fi Wdh.
23:50 Uhr CSI: Miami
Auf der Flucht
1x24 SF1 Wdh.
00:10 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein schmutziges Spiel
2x14 VOX Wdh.

Mittwoch, 27. Juli 2005

14:00 Uhr Max Q - Emergency Landing
Ein Shuttle strandet im Weltall. Mit allen Problemen, die dazugehören: Ex-Frauen, Kamerateams und Sauerstoffmangel.
US
1998
SF2 Wdh.
14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Tochter des Sultans
3x06 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Das Tor zum Universum (2/2)
1x02 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Der Höllenplanet
2x07 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die neue Macht der Drei (1/2)
4x01 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Der Feind in seinem Körper
1x03 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Fluch der Piraten
7x04 Pro7 Wdh.
20:15 Uhr Die Mumie
Boris Karlof als Mumie, die von Archäologen ungewollt wieder zum Leben erweckt wird. Klassiker aus dem Jahre 1932
US
1932
ORF1 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Freier Fall
3x10 VOX Wdh.
20:15 Uhr Stargate
Ein übermächtiger Feind
6x07 RTL2 Wdh.
20:16 Uhr Die Mumie
1923 suchen ein paar Abenteurer nach dem Schatz der Pharaonen. Sie finden eine untote Mumie, die recht hungrig ist.
US
1999
ORF1 Wdh.
22:10 Uhr Profiler
Schau mich nicht an
3x06 VOX Wdh.
00:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Freier Fall
3x10 VOX Wdh.
01:25 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Fluch der Piraten
7x04 Pro7 Wdh.
02:05 Uhr Profiler
Schau mich nicht an
3x06 VOX Wdh.

Donnerstag, 28. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Pyramide
3x08 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Der Feind in seinem Körper
1x03 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Rätselhafte Visionen
2x08 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
48 Stunden (2/2)
4x02 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Seuche
1x05 ATVplus Wdh.
21:45 Uhr Rollerball
Remake des Films um einen extrem brutalen Sport auf Rollschuhen. Mit Jean Reno.
DE/US
2000
Premiere 6 Wdh.
22:00 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Blütenzauber
2x10 ORF1 Wdh.
22:35 Uhr Alias
Unbekannter Liebhaber
3x04 ATVplus Wdh.
00:25 Uhr 24
Tag 1: 12:00 - 13:00 Uhr
1x13 RTL2 Wdh.
01:15 Uhr 24
Tag 1: 13:00 - 14:00 Uhr
1x14 RTL2 Wdh.
02:05 Uhr Andromeda
Flucht aus dem Paradies
2x21 RTL2 Wdh.

Freitag, 29. Juli 2005

14:20 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Doppelgänger
3x09 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Stargate: SG1
Die Seuche
1x05 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Tattoo
2x09 Kabel1 Wdh.
17:50 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Die drei Furien
4x03 ORF1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Das erste Gebot
1x06 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Bruce Allmächtig
Jim Carrey bekommt von Gott für eine Woche dessen Fähigkeiten.
US
2003
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Teufelsfratze
4x17 Tele 5 Wdh.
21:10 Uhr Poltergeist
Der Seelensammler
4x12 Tele 5 Wdh.
21:55 Uhr Apollo 13
Nach einem technischen Defekt ist die Crew der Apollo-13-Raumkapsel in größter Gefahr. Nach einer wahren Begebenheit und mit Tom Hanks.
US
1995
Sci Fi Wdh.
22:50 Uhr Das fünfte Element
Bruce Willis als Taxifahrer in der Zukunft, der das Überwesen Milla Jovovich rettet, die wiederum das ganze Universum retten kann.
FR/US
2001
SF1 Wdh.
23:05 Uhr Millennium
Augen des Bösen
3x16 Kabel1 Wdh.
23:45 Uhr Düstere Legenden 2
Eine junge Filmstudentin will einen Film über einen verrückten Serienkiller drehen. Keine besonders gute Idee.
CA/US
2000
WDR Wdh.
02:00 Uhr CSI: Miami
Auf der Flucht
1x24 SF2 Wdh.

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8. Rating Trend
von Martin Seebacher

"Stargate: Atlantis" bei RTL II

Während in den USA "Stargate: Atlantis" bereits besser läuft als die Mutterserie "Stargate SG-1", bleibt die Serie in Deutschland hinter dem Erfolg der ersten Serie zurück. Zwar kann sich RTL II nicht über die Einschaltquoten beschweren, aber vermutlich hat man sich doch etwas mehr erwartet, da die Mutterserie immerhin seit vielen Jahren die erfolgreichste US-Serie im Programm von RTL II ist.

Angefangen hat alles ganz gut - der Pilotfilm von "Stargate: Atlantis" mit dem Titel "Aufbruch in eine neue Welt" feierte seine Deutschlandpremiere am 23. Februar diesen Jahres und nicht gerade wenige waren dabei: 2,96 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und immerhin 2 Millionen 14-49-Jährige. Die Marktanteile von 8,9 beziehungsweise 14,4% liegen deutlich über dem RTL II-Senderschnitt von aktuell 4,6% und 7%. Auch der Schnitt der siebten Staffel von "Stargate" konnte hier noch übertroffen werden.

Danach gingen die Quoten aber den üblichen Weg - sie fielen erst mal deutlich ab. Bis zur 10. Folge (dt. Titel "Der Sturm") hatte jede Folge weniger Zuschauer als die vorhergehende. Der Tiefpunkt war dann bei 1,64 Millionen Zuschauern ab drei Jahren erreicht. Zum Glück sind jedoch die Marktanteile im Endeffekt wichtiger, da ja auch die Jahreszeit und das Wetter eine wichtige Rolle bei absoluten Zuschauerzahlen spielen, während die Marktanteile angeben wie viele der tatsächlichen Zuschauer nun eine Sendung gesehen haben. Und bei den Marktanteilen dauerten die Verluste nur bis Folge 4 (mit dem dt. Titel "38 Minuten") an, bevor es zum ersten Mal wieder aufwärts ging. Die niedrigsten Werte bei den Marktanteilen der Zuschauer ab drei Jahren wurden hier mit der bereits erwähnten Folge 10 und Episode 17 mit dem dt. Titel "Nachrichten aus der Pegasus-Galaxie", erreicht.

Bei den wichtigeren Marktanteilen in der Zielgruppe der 14-49-jährigen Zuschauer fiel der Marktanteil erstmals mit Folge 8 ("Im Untergrund") unter die 10%-Marke. Erst das zweiteilige Staffelfinale "Die Belagerung" konnte wieder zweistellige Marktanteile verbuchen, nämlich 10,2%.

Mit 8,1% Marktanteil in der Zielgruppe liefert auch hier wieder Folge 10 das schwächste Ergebnis der ersten Staffel ab.

Insgesamt kann RTL II aber zufrieden sein. Keine einzige Folge fiel bei den Marktanteilen unter den Senderschnitt. Und wenn man die starke Konkurrenz am Mittwochabend bedenkt - "Charmed" auf ProSieben und "CSI: Las Vegas" auf VOX - dann sieht das Ergebnis gleich um noch eine Spur besser aus. Es scheint so, als ob der "Stargate"-Spin-Off "Atlantis" eine treue - wenn auch etwas kleinere - Fangemeinde in Deutschland gefunden hat.

Informationen zum Thema:
http://www.sf-radio.net - Vertonte Version des Berichts in der 5. Ausgabe von TVision bei sf-radio.net
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

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9. Kunterbunt

"Raumschiff Highlander Deep Core" - eBooks in Lichtgeschwindigkeit
von Corona Magazine; Quelle: Alexander Greiber

Die Fans werden die Filme noch kennen, man kennt die (gedruckten) Romane, doch eine Variante erfreut sich immer größerer Beliebtheit: die so genannten "NetRomane" mit den Abenteuern vom "Raumschiff Highlander", die seit Anfang 2005 in neuem Design und noch immer völlig kostenlos kommen.

Der Erfinder vom "Raumschiff Highlander" ist der Münchner Filmemacher Robert Amper, Initiator der eBooks ist der Autor Thorsten Reimnitz, der auch schon zwei der "Raumschiff Highlander"-Filme in Romane umwandelte.

Thorsten Reimnitz lernte Robert Amper 1994 kennen, nachdem er dessen ersten Film über die USS Highlander gesehen hatte. Die Idee zu den eBooks, denen er den Namen "NetRomane" gab, kam, als viele der auf 50 Mitglieder angewachsenen Gruppe um das Raumschiff Highlander anfingen, die Geschichte vom Raumschiff kontinuierlich und in einer ernsten Form fortzusetzen.
Vorbild der "NetRomane" sind die großen Heftroman-Reihen wie etwa "Perry Rhodan". Jeden Monat erscheint ein neuer Roman mit ungefähr 60 bis 70 Seiten Umfang, vielleicht auch mal etwas mehr. Die Grundgeschichte, das Exposé, gibt Robert Amper persönlich vor, wobei die Handlungsstränge selbst auch von anderen Leuten kommen. Thorsten Reimnitz fasst alles zusammen, bringt es in Form und sorgt dafür, dass es jeden Monat beim Leser landet. Ähnlich wie bei "Perry Rhodan" gibt es auch bei der Highlander inzwischen "Zyklen", das heißt, ein Handlungsstrang wird erzählt bis zum Ende, dann gibt es einen neuen. "Die ersten zwanzig Romane haben den Boden bereitet", so Reimnitz, "in ihnen wurden das neue Raumschiff Highlander eingeführt, ab danach geht es in den ersten großen Zyklus."

Die Handlung der NetRomane setzt Jahre nach den Filmen ein: Eine neue Highlander ist konstruiert worden, ein waffenstrotzendes Monstrum, das leider ein paar Fehlfunktionen hat. Also wird es außer Dienst gestellt und ein neues Modell konstruiert: Die Deep Core, ein Forschungsschiff. Für die Crew ist das ungewohnt und neu - aber schon bald hat man sich daran gewöhnt und stürzt sich in neue Abenteuer. Im Gegensatz zu den Filmen sind die NetRomane durchaus Ernst. "Nicht knochentrocken!", wendet Reimnitz sofort ein.
Der Handlungsbogen schlägt eine Brücke von den gedruckten Romanen (und damit den Filmen) in eine "Jetzt-Zeit". "Wir schreiben derzeit das Jahr 2381", meint Reimnitz, "nächstes Jahr 82." Und dann grinst er: "Mal sehen, ob wir die Handlung über die Jahrhundertwende bringen."

Unter http://raumschiff-highlander.astrocohors.de kann man sich als Abonnent anmelden. Hier erfährt man auch, wo man sich die bisher erschienenen Ausgaben herunterladen kann. Die NetRomane sind kostenlos, sie werden aus Werbeeinnahmen und dem Verkauf der gedruckten Romane finanziert. Und es gibt nicht einfach "nur" die Romane, nein, auch die Mail, mit der die Romane kommen, gehört mit dazu, sie fungiert als das, was man bei gedruckten Heftromanen als "Leserkontaktseite" kennt, es wird über Neuigkeiten berichtet oder Leserzuschriften, etwa von Clubs, veröffentlicht.

Und wohin fliegt die Highlander in Zukunft? "Das ist sehr schwer zu sagen", gibt sich Reimnitz geheimnisvoll, "Das ganze Projekt ’Astrocohors’, in dessen Rahmen die Romane erscheinen, hat 2005 schon einen gewaltige Inspirationen für Neues bekommen. Ende des Jahres soll ein neuer Roman herauskommen, bei dem es einige Überraschungen geben könnte. Warten wir es ab."

e-m-s bringt Klassiker des Hongkong-Films mit Chow Yun-Fat
von Corona Magazine; Quelle: e-m-s

Chow Yun Fat ist einer der bekanntesten Darsteller des klassischen Hongkong-Kinos, der mittlerweile auch in Hollywood zu den ganz großen Stars gehört - kurz nach seinem 50. Geburtstag im Mai veröffentlicht die e-m-s sales GmbH in diesem Sommer nun drei Filme, die Chow Yun-Fats Aufstieg zu einem der kühlsten und gelassensten Action-Helden Asien begleiteten.

Chow Yun-Fat und John Woo - diese zwei Namen sind Programm in Hongkongs Filmgeschichte. Der Schauspieler wurde in seiner Karriere vielfach ausgezeichnet und verkörperte oftmals den eiskalten Helden des "Heroic Bloodshed" wie kein zweiter.

John Woo als Regisseur leitete Ende der 80er-Jahre eine Trendwende im Genre des asiatischen Action-Films ein und inszenierte die Protagonisten des "heldenhaften Blutvergießens" in unvergleichlichen Kampfsequenzen. Mit Waffen in beiden Händen, stilvoll choreografiert und in eleganter Slow-Motion nutzten jetzt die früheren Schwertkämpfer nicht nur ihre Kung-Fu-Kenntnisse, sondern auch starke Schnellfeuerwaffen. Der Ehrenkodex der Shaolin wurde in die Hierarchie moderner Syndikate übertragen, aber immer noch zählt die Freundschaft als das höchste Gut, wenn auch das kriminelle Beziehungsgeflecht der Großstädte immer mehr um sich greift...

Der Film "Hard Boiled" aus dem Jahr 1992 entstand auf dem Höhepunkt von Woos Schaffenskraft in Hongkong und präsentierte Chow Yun-Fat und Tony Leung als knallharte Action-Helden, die einer mächtigen Waffenschieberbande das Handwerk legen. Die Kampfszenen sind extrem gewalttätig, so dass die ungeschnittene Version des Films indiziert wurde. Neben der FSK 16-Fassung wird die e-m-s sales GmbH am 21. Juli 2005 zusätzlich die indizierte Version veröffentlichen - von allen Fans und Kennern des asiatischen Kinos eine lang erhoffte Wertschätzung des Originals.

Doch aller guten Dinge sind drei: Außerdem werden die Titel "Prison on Fire" (Hongkong 1987) am 21. Juli 2005 sowie "Prison on Fire 2" (Hongkong 1991) am 18. August 2005 veröffentlicht. Bei beiden Filmen führte Ringo Lam Regie, Chow Yun-Fat brilliert wiederum in den düsteren Gefängnisdramen. Beide Teile sind ungeschnittene Erstveröffentlichungen in Deutschland auf DVD.

Chow Yun-Fat prägte das asiatische Kino im Sinne eines "Hongkong Noir" wie einst Humphrey Bogart den US-"Film Noir" wie kein zweiter - Grund genug, seinen Fans in Deutschland einige seiner mittlerweile zum Kult avancierten Filme auf DVD zu bieten.

Informationen zum Thema:
http://www.e-m-s.de

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10. DVD-Vorschau
(Neuerscheinungen im Juli/August 2005)

Das Relikt

Erscheinungsdatum: 20. Juli 2005
Spieldauer: 105 Minuten
Technische Daten: Untertitel: Deutsch; Dolby, DTS Surround Sound, Surround Sound, PAL
Featurettes: Behind the Scenes; Original US-Kinotrailer; Interviews mit Penelope Ann Miller, Tom Sizemore, Linda Hunt, Peter Hyams; Bebilderte Produktionsnotizen; Informationen zu Cast & Crew; Trailer zu weiteren Kinofilmen auf DVD

Ein Museum, ein Monster und eine große Ausstellungseröffnung mit hoch angesehenem Publikum: Ein besseres Setting für einen Horror-/Actionfilm gibt es eigentlich nicht. Und auch, wenn die Verfilmung des gleichnamigen Romans nicht an seine Vorlage herankommt, so beschert der Film dem Zuschauer dennoch genügend Kurzweil.

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Captain Cosmotic

Erscheinungsdatum: 1. August 2005
Spieldauer: 89 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 2.0); Bildformat: 1.66:1; Widescreen, PAL
Featurettes: n/a

Billig, will ich! Dieser Trashfilm, in dem ein Handelsvertreter und eine superheldenhafte Hausfrau die Welt vor den finsteren Truppen des Oberbösewichts zu retten versuchen, ist kult. Und gleich um die Ecke bei mir gedreht.

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Star Trek: Enterprise (Season 2)

Erscheinungsdatum: 8. August 2005
Spieldauer: 1067 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround); Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch; Bildformat: 16:9; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: Geheimnisse der Enterprise, Eine Nacht auf der Krankenstation, Outtakes, entfernte Szenen, Fotogalerie; Making of 'Die Zukunft', Textkommentar von Michael Okuda und Denise Okuda, Audiokommentar von Michael Sussman und Phyllis Strong zu ausgewählten Episoden; Enterprise Momente: Staffel 2, Enterprise Profil: Jolene Blalock, LeVar Burton: "Star Trek"-Regisseur

So, nachdem nun Captain Archer und die Crew des ersten Warp 5-Raumschiffes als "Neulinge" im Alpha-Quadranten das erste Jahr mehr oder minder gemeistert haben, geht es auch im zweiten Jahr weiter um die Erforschung des "Neuen". Schade nur, dass vieles davon eben schon aus anderen Serien bekannt ist. Schade auch, dass die zweite Staffel weder bei der Charakter-, noch bei der Handlungsentwicklung von sich Reden macht. Nur für eingefleischte "Star Trek"-Fans. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die DVD-Box tatsächlich zu diesem Termin erscheint.

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The Ring 2

Erscheinungsdatum: 25. August 2005
Spieldauer: 106 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1); Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch; Bildformat: 16:9, 1.85:1; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: n/a

Der zweite Teil des Hollywood Remakes der japanischen Horrorserie kommt nun auch in Scheibenform nach Hause. Und immer daran denken: Nie unüberlegt ein Video schauen ...

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11. conBEAT

Galileo 7: Captain Kirk kommt nach Deutschland!

Seit fast 40 Jahren ist "Star Trek" ein erfolgreiches Medienphänomen, das Millionen Fans auf der ganzen Welt fasziniert. Den Grundstein für diesen Kult wurde von Captain Kirk und seiner Crew bereits in den 60er-Jahren gelegt. Mit inzwischen fünf TV-Serien und zehn Kinofilmen ist "Star Trek" ein Phänomen, das seines Gleichen sucht.

Zum neunten Mal veranstaltet das Galileo7-Team ein Event, das Fans mit ihren Stars zusammenbringt. Zur diesjährigen Galileo7-Convention kommen zahlreiche Schauspieler aus den beliebten "Star Trek"-Serien und -Kinofilmen von Hollywood nach Deutschland. Allen voran William Shatner alias Captain James T. Kirk, Hauptdarsteller in der TV-Serie "Raumschiff Enterprise" und in sieben "Star Trek"-Kinofilmen.

Informationen zum Thema:
http://www.galileo7.de - Offizielle Homepage der Convention

Galileo 7: Enterprise Blues Band zum ersten Mal in Europa.

Was haben Vaughn Armstrong, Casey Biggs, Richard Herd, Ronald B. Moore und Steve Rankin gemeinsam? Außer der Tatsache, dass sie im "Star Trek"-Franchise arbeiten?
Ihnen allen ist eine Hingabe zur Musik gemein und somit formten sie zusammen mit Schauspieler-Kollegen William Jones die "Enterprise Blues Band".

Als der "Star Trek"-Veteran Vaughn Armstrong die Convention Landschaft betrat, befürchtete er schon bald keinen Gesprächsstoff mehr auf den Conventions zu haben und somit das Publikum zu enttäuschen. Also entschloss er sich, seine Ukulele und Mundharmonika mitzubringen und einige seiner originellen Songs zu spielen, die er extra für die Fans geschrieben hatte. Schon bald lud Vaughn seine Freunde und "Star Trek"-Kollegen Casey Biggs, Richard Herd und Steve Rankin ein, ihn dabei zu unterstützen. Die Band wuchs, als Vaughn während einer "Star Trek"-Kreuzfahrt entdeckte, dass der langjährige Meister der optischen Effekte von "Star Trek", Ronald B. Moore, die Gitarre spielt. Die Anwerbung seines alten Freundes William Jones für das Schlagzeug komplettierte die Band und nach mehreren Monaten des Komponierens und der Proben war die Band endlich bereit ins Tonstudio zu fahren.

Nun können Fans auf der ganzen Welt die Band erleben, die StarTrek.com vor kurzem in einem Leitartikel als ein "aufsteigendes musikalisches Phänomen" bezeichnete. Die erste CD der Band umfasst die folgenden sieben Titel: "Enterprise Blues", "Trekkie Deckie", "Red Shirt Boogie Blues", "Traveling Through Space", "Star Trek Woman Jones" "Enterprising On" und "Get Me to the Holodeck".

Die neunte Galileo 7-Convention mit der Enterprise Blues Band, William Shatner, Michael Dorn und vielen anderen Stargästen findet vom 30. September bis 2. Oktober im Swissôtel in Neuss statt.

Informationen zum Thema:
http://www.ebluesband.com - Offizielle Homepage der Band
http://www.galileo7.de - Offizielle Homepage der Convention

FedCon: "Save Enterprise"-Organisator auf der großen Bühne.

Wie die Organisatoren der Federation Con nun mitteilten, wird auch Tim Brazeal auf der kommenden Veranstaltung anwesend sein.

Brazeal hat die Webseite www.saveenterprise.com ins Leben gerufen, um die Fans zu einigen, um gegen die Absetzung zu demonstrieren. Schon drei Monate nach Start der Webseite hatte die Seite bereits über 100 Millionen Hits. Durch seine Webseite veranlasste Brazeal, dass "Star Trek"- Fans tausende von Briefen, Faxe, E-Mails und Telefonate an UPN, CBS, Paramount Pictures und Viacom schickten. UPN hat so viele Anrufe bekommen, dass sie eine eigene Arbeitsgruppe namens "Save Enterprise" eröffneten.

Die Stars von "Enterprise", Scott Bakula, Connor Trinneer und John Billingsley, haben ihre Anerkennung für Tims Anstrengungen ausgesprochen.

Die 15te Federation Con findet vom 19. bis 21. Mai 2006 zum ersten Mal im Esperanto Hotel in Fulda statt.

Informationen zum Thema:
http://www.fedcon.de - Offizielle Homepage der Convention

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12. Star Trek: Die Sternenflotten-Uniformen - Teil 1
von Sebastian Norck

Uniformen erfüllen vielfältige Zwecke: Als Erstes stellen sie natürlich die Zugehörigkeit zu einer Organisation dar und schaffen oder stärken dabei das Gruppengefühl in dieser Gemeinschaft. Weiterhin zeigen sie Position und Rang ihres Trägers, der dadurch als Person hinter seine Funktion zurücktritt. Sie stehen für Gleichheit und Gleichberechtigung. Oftmals sind sie nach außen hin ein deutliches, vielleicht sogar das deutlichste sichtbare Zeichen für die Philosophie, die hinter dem Träger und seiner Institution steht.
Wie jede militärische Organisation hat auch die Sternenflotte Uniformen, die genau diese Aufgaben erfüllen. Es sind wohl keine typischen Militäruniformen, die Sternenflotte ist ja aber auch keine typische Militäreinrichtung.
Die Uniformen haben über die "Star Trek"-Jahrhunderte in fast 40 Jahren im Fernsehen und im Kino oft ihr Gesicht gewandelt und sind doch immer einer Linie treu geblieben. Mit jedem neuen Uniform-Design versuchte man auch die Handlung besser untermalen zu können. Und so lässt sich an den verschiedenen Uniformen auch einen Wandel in der Star Trek-Philosophie erkennen.

Die "Star Trek"-Pilotfolgen
Die Sternenflotten-Uniformen für die ursprüngliche "Star Trek"-Pilotfolge "Der Käfig" entwarf William Ware Theiss. Diese Uniformen wurden später noch einmal im zweiten und eigentlichen Piloten "Die Spitze des Eisbergs" verwendet. Sie sind in schlichten Pastellfarben gehalten: beige für die Kommandopositionen oder blau für medizinische und wissenschaftliche Abteilung gehalten. Alle haben einen auffallenden Kragen: Bei Männern ist er gerippt, für Frauen ist er etwas weiter.
In Sachen Gleichberechtigung von Mann und Frau waren die Uniformen in den Pilotfolgen zu "Star Trek" ihrer Zeit wohl schon ein Stück voraus. So tragen nämlich Männer und Frauen Hosen, damals vielleicht eine kleine Sensation.

"Star Trek" - die Originalserie
Die Uniformen in der Originalserie, die ebenfalls Bill Theiss entwarf, waren farbiger als in den Pilotfolgen, nicht zuletzt deshalb, weil in den USA das Farbfernsehen Einzug gehalten hatte. Sie bestehen aus einem bunten Oberteil mit schwarzem Kragen und wie schon in den zwei ersten Episoden einer schwarzen Hochwasserhose. Das farbige Shirt zeigt dabei die Abteilung an, in der das Crewmitglied arbeitet: gelb für Kommando und Steuerung, blau für medizinisches und wissenschaftliches Personal und - neu - rot für Techniker, Kommunikations- und Sicherheitsoffiziere und sonstige Besatzungsmitglieder. Mit dieser roten Uniform wurde auch etwas geboren, was zu einem beliebten Cliché für "Star Trek" werden sollte: die Redshirts ...
Auf der linken Brustseite ist bei jeder Uniform ein Emblem eingenäht, dass sich von Schiff zu Schiff unterscheidet. Für die Enterprise entwarf Bill Theiss das berühmte deltaförmige Pfeilsymbol, das später zum Sinnbild für die gesamte Sternenflotte werden sollte. Im Emblem selbst ist zusätzlich ein Zeichen für jede Abteilung dargestellt.
Die Gleichberechtigung machte in der Originalserie wieder einen Schritt zurück. Frauen werden hier wieder auf ihre Reize reduziert und in ein Minkleid mit weitem Ausschnitt gesteckt - meistens nicht zum Bedauern der männlichen Zuschauer. Lediglich einmal in der gesamten Serie sieht man eine Frau, die Hosen und nicht das Minikleid trägt: In "Der Fall Charlie" wird eine hübsche junge Frau in eine alte Hexe verwandelt ...

Die Sternenflotten-Uniformen aus der Zeit der Originalserie mögen für viele Zuschauer die bekanntesten "Star Trek"-Uniformen sein, im "Star Trek"-Universum selbst aber waren sie nur weniger als fünf Jahre in Gebrauch.

Die TOS-Kinofilme
Kostümdesigner Robert Fletcher entwarf für den ersten Kinofilm "Star Trek: The Motion Picture" eine Fülle an verschiedenen Uniformvarianten. Farblich sind diese ganz bescheiden: weiß, grau oder beige. Die Uniformen, in die die Schuhe gleich eingenäht sind, gibt es als Overall oder als lang- oder kurzärmlige Zweiteiler, mit Unterhemd, Kragen, rundem oder V-Ausschnitt, Gürtelschnalle oder -binde, Feldjacke, ...
Alle haben aber eines gemeinsam: Sie erinnern alle stark an Pyjamas (vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass der Film so einschläfernd ist :-)), was ja gewöhnlich bei den "Star Trek"-Uniformen immer bemängelt wird.

Die Uniformen für den ersten Film waren von Gene Roddenberry relativ schlicht gewollt, um sich in den Rahmen einzupassen und die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Gesichter der Darsteller zu richten.
Für "Star Trek II - The Wrath of Khan" verlangte Regisseur Nicholas Meyer neue Uniformen, die auch nach Uniformen aussahen - und nicht mehr wie Schlafanzüge. Robert Fletcher änderte deshalb das Uniform-Design gründlich. Wie schon in der Originalserie besteht die neue Uniform aus einer schwarzen Hose und schwarzen Stiefeln, über die jetzt jeder ein Unterhemd mit aufgestelltem Kragen, das die Abteilungsfarbe hat, und darauf eine kragenlose rote Jacke trägt. Das System der neuen Abteilungsfarben ist sehr vielschichtig, hier nur die Wichtigsten: weiß für die kommandierenden Offiziere, gelb für Techniker und Flugsteuerung, grau für Kommunikations-, Navigations- und Wissenschaftsoffiziere, hellgrün für medizinisches Personal und rot für Kadetten. Die Jacke, die darüber angezogen wird und an der Seite geöffnet werden kann, greift ein Element auf, das es bereits im ersten Pilotfilm "Der Käfig" gab. Hier sieht man auch bereits eine spezielle Feldjacke, die bei Außenmissionen über die Uniform gesteckt wird. Und auch im ersten Kinofilm trägt man bei Außeneinsätzen eine Feldjacke.
Wichtigste Neuerung für den Film war, dass man sich entschied, dem gesamten Sternenflottenpersonal ein gemeinsames Abzeichen zu geben. Und was bot sich das besser an als das Emblem, dass die Crew der Enterprise in der Originalserie getragen hatte? Fortan trug jeder vom Kadett bis zum Admiral das deltaförmige Pfeilsymbol in Form eines neuen messingfarbenen Abzeichens auf der linken Brust.
Außerdem führte man für jeden Rang ein spezielles Rangabzeichen neu ein, das auf der Schulterklappe und am linken Uniformärmel getragen wird.
Diese Uniformen wurden fast unverändert bis zum siebten "Star Trek"-Kinofilm "Star Trek: Gerenations" getragen. Für "Star Trek V - The Final Frontier" entwarf Nilo Rodis und für "Star Trek VI - The Undiscovered Country" Dodie Shepard zusätzlich einige neue Varianten.
Die Uniformen aus den Filmen "Star Trek II" bis "Star Trek VI" könnte man wohl als die außergewöhnlichsten oder untypischsten "Star Trek"-Uniformen bezeichnen, im "Star Trek"-Universum selbst jedoch wurden sie mehr als 70 Jahre getragen.

So kommt es auch, dass die Uniformen auch in den zahlreichen Sequels zu "Star Trek", vor allem bei "Star Trek: The Next Generation", öfters noch zu sehen sind. Dabei hat man allerdings auch einige Modifikationen vorgenommen. So wurde das farbige Unterhemd später verkürzt, so dass man den Kragen nicht mehr deutlich sieht. Der Gürtel mit dem Sternenflotten-Abzeichen wurde entfernt und das Sternenflotten-Abzeichen auf der Brust wurde zum Kommunikator umfunktioniert.

Teil 2 des Artikels folgt in Ausgabe # 149.

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13. Wissenschaft: Künstliche Intelligenz
von Andreas Dannhauer

Auf dem Weg zu Data und Co.

Seit den ersten mechanischen Rechenmaschinen denkt der Mensch darüber nach, Geräte zu bauen, die ihm die Denkarbeit abnehmen sollen. Mit der Erfindung der Mikroelektronik scheint dieses Ziel in greifbare Nähe zu rücken.

Nun stellt sich zuerst die Frage, wann denn ein Gerät intelligent ist. Ein Taschenrechner kann in kurzer Zeit Rechnungen ausführen, für die der Mensch viel länger brauchen würde. Ist das ein Zeichen von Intelligenz? Nein, denn es waren Menschen, die dem Taschenrechner den Algorithmus zum Lösen der Aufgabe eingaben. Mit Intelligenz wird im Allgemeinen die Fähigkeit bezeichnet, zu lernen, aus dem gelernten Schlüsse zu ziehen und diese auf neue, unbekannte Situationen anzuwenden, um so auf ein Versuch-und-Fehler-Verfahren verzichten zu können.

Wie sieht es dann bei einem Schachcomputer aus? Ihm wurde die Reaktion auf die Züge seines Gegners nicht explizit eingegeben. Die eigentliche Aufgabe, die der Schachcomputer erfüllen muss, ist die Bewertung von Spielsituationen. Kein Computer der Welt ist schnell genug, um ein Schachspiel von Anfang bis Ende vollständig durchzurechnen, also muss er irgendwann abbrechen und die Situation bewerten. Die Kriterien dafür können vom Programmierer vorgegeben sein oder durch einen Lernalgorithmus gefunden werden. Im letzteren Fall hat das Programm Intelligenz erreicht, allerdings nur auf einem speziellen Teilgebiet, welches durch die strengen Regeln des Spiels auch noch besonders gut für Computer geeignet ist.
Wie könnte man nun herausfinden, ob ein Computer dem Menschen ebenbürtige Intelligenz hat? Alan Turing hat dafür den nach ihm benannten Test vorgeschlagen. In diesem Test stellt ein Mensch dem Computer Fragen und wenn er nicht in der Lage ist, die vom Computer gegebenen Antworten von denen eines Menschen zu unterscheiden, dann besitzt dieser Computer menschliche Intelligenz. Es ist eigentlich nicht nötig zu erwähnen, dass noch kein Computer diesen Test bestanden hat. Außerdem ist dieser Test nicht besonders schön. Er lässt nur dem Menschen ähnliche Intelligenz gelten.

Grundsätzliche Methoden

Es gibt zwei grundsätzliche Ansätze, wie man künstliche Intelligenz (KI) verwirklichen möchte. Die neuronale KI versucht mit Hilfe großer lernfähiger neuronaler Netzwerke das menschliche Gehirn nachzubauen. Diese Methode stellt theoretisch die Möglichkeit zur Erschaffung einer universellen Intelligenz dar. So hat man versucht ein großes neuronales Netzwerk mit vielen einfachen Aussagen zu füttern und ließ den Computer dann Schlussfolgerungen ableiten. Diese Schlussfolgerungen waren oft richtig, aber auch manchmal so unsinnig, dass ein Mensch sie niemals gezogen hätte. So lässt die universelle Intelligenz noch auf sich warten, jedoch zeigt dieses Experiment, dass menschliche Intelligenz nicht allein eine Frage der Anzahl von Nervenzellen und der Menge der gelernten Informationen ist. Offensichtlich spielen genetische Faktoren ebenfalls eine Rolle.

Die zweite Methode nähert sich der künstlichen Intelligenz von der praktischen Seite her. Die symbolische KI versucht praktische Probleme so weit zu abstrahieren, und lernfähige Algorithmen zu finden, bis sie in einfacher Form von Computern gelöst werden können. Der Schachcomputer ist ein Beispiel dafür.

Anwendungen von KI

Die künstliche Intelligenz hat große Erfolge auf dem Gebiet der Spiele erzielt, so ist ein Computer ungeschlagener Meister im Dame-Spiel. Aber je komplizierter das Spiel wird, desto leichter sind die Computergegner zu täuschen und zu besiegen, weshalb in den meisten Computerspielen die KI-Gegner eigentlich unfaire Vorteile erhalten, um den Spaß am Spiel zu erhalten.

Ein weiteres wichtiges Gebiet ist die optische Mustererkennung. So werden Computer eingesetzt, um Fingerabdrücke und Irisscans zu untersuchen, Werkstücke zu überprüfen oder Tetrapacks aus zum Müll zu sortieren.

Eng verwandt damit sind Klassifikatoren. Sie erarbeiten über ein Lernverfahren einen Satz von Kriterien, um Objekte zu klassifizieren. Ein gutes Beispiel dafür ist das Sortieren von Münzen. Nach der Einführung eines neuen Münzsystems messen Münzautomaten verschiedene Messwerte der einlaufenden Münzen, Größe, Masse, magnetische Eigenschaften u.a. Diese Werte werden als Punkte in einem entsprechend großen Koordinatensystem eingetragen. Es bilden sich Haufen von Punkten, sogenannte Cluster und ein Programm grenzt nun diese Cluster gegeneinander ab, so dass eine unbekannte Münze durch die Lage ihres Punktes einem Cluster und damit einem Münzwert zugeordnet werden kann. Ist das Programm entsprechend intelligent, kann es auch Fälschungen als solche erkennen.

Des Weiteren wird versucht, dem Computer sprachliche Intelligenz beizubringen, also Spracherkennung, Sprachsynthese und Übersetzungen. Wer mit solchen Systemen zu tun hat, erkennt allerdings sehr schnell, dass deren Möglichkeiten noch begrenzt sind und die Fehlerquote recht hoch ist.

Steuerung von Prozessen ist eine weitere Anwendung von KI. Auch hier werden durch Lernalgorithmen im Versuch-und-Fehler-Verfahren Reaktionen auf bestimmte Umweltbedingungen erlernt, um die schnellstmögliche und unfallfreie Erfüllung bestimmter Aufgaben zu ermöglichen. Ein Beispiel dafür ist die robotische Fernerkundung. So wurde den Marsrovern der NASA noch auf der Erde beigebracht, wie sie unfallfrei ihr Ziel erreichen und auf unvorhergesehene Situationen reagieren sollen. Bei einer Signallaufzeit von 20 Minuten ist das auch dringend nötig. Der Rover erhält auf diese Weise quasi ein intuitives Gefühl für seine eigene Mechanik, welches man am Reißbrett nicht konstruieren könnte.

Probleme der künstlichen Intelligenz

Das größte Problem ist die begrenzte Rechenkapazität heutiger Computer. Das menschliche Gehirn setzt massiv parallele Datenverarbeitung ein. Computer können das nur sehr eingeschränkt. Viele der intelligenten mathematischen Verfahren verlangen aber einen enormen Rechenaufwand, der sich auch nicht immer parallel ausführen lässt.
Ein weiteres Problem ist, dass ein lernfähiges Programm nur so gut ist wie seine Datenbasis. So wollten einst britische Wissenschaftler einem Computer beibringen, Bilder mit militärischen Fahrzeugen von Bildern ohne Fahrzeuge zu unterscheiden. Es hat ganz gut funktioniert bis man dem Computer Bilder vorsetzte, bei denen nicht mehr die Sonne schien. Für einen Menschen kein Problem, für den falsch angelernten Computer aber unüberwindbar.
Und dann besteht noch die Möglichkeit der Selbstbeeinflussung. Steuert ein Computer irgend etwas und sind die Eingangswerte von der Entscheidung des Programms abhängig, kann das katastrophale Folgen haben. So benutzten in den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts mehrere große Investmentfirmen das gleiche Aktienkursvorhersageprogramm, welches auch noch automatisch Käufe und Verkäufe tätigte. Alle diese Programme reagierten natürlich gleichzeitig und griffen so massiv in die Kursentwicklung ein, dass die Aktienbörse geschlossen werden musste.

Androiden

Die höchste Form der künstlichen Intelligenz ist der Androide, also Maschinen, die nicht nur intelligent sind, sondern auch noch vom äußeren Erscheinungsbild und vom Verhalten her dem Menschen ähnlich sind. Auf diesem Gebiet gab es in letzter Zeit einige Erfolge. Von Tamagotchi bis Asimo imitieren virtuelle Haustiere und menschenförmige Roboter das Verhalten und die Bewegung von Mensch und Tier. Das waren bis jetzt aber nur Spielzeuge ohne nutzbringende Anwendung. Den komplizierten zweibeinigen Gang nachzuvollziehen ist allerdings schon eine Leistung, nicht nur feinmechanischer, sondern auch programmiertechnischer Natur. Ohne Lernalgorithmen kommt man da nicht aus.

Die Zukunft der künstlichen Intelligenz

Von der anfänglichen Euphorie, den Menschen in kurzer Zeit durch Computer ersetzen zu können, sind die Konstrukteure und Programmierer inzwischen geheilt. Trotzdem gibt es immer mehr Anwendungen für künstliche Intelligenz. Ohne dass wir es merken, hält sie Einzug in unser Leben, in Form von Navigationssystemen, Internet-Suchmaschinen, Spamfiltern u. Ä. Das wird mit Sicherheit in Zukunft noch mehr. Die Sprachsysteme werden perfektioniert, automatische Systeme den Verkehr lenken und vielleicht wird uns der eine oder andere Roboter im Haushalt helfen. Doch die universelle Intelligenz, wie sie ein Data oder R2D2 besitzen, bleibt bis auf Weiteres ein Traum. Ein Traum, der vielleicht besser unerfüllt bleiben sollte. Es ist eine gute Sache, wenn Roboter gefährliche und anstrengende Arbeiten ausführen, aber sollen sie dem Menschen auch noch die geistige Arbeit abnehmen? Der von anstrengender Arbeit befreite Mensch neigt zu Bewegungsmangel und den damit verbundenen Zivilisationskrankheiten. Nimmt man ihm auch noch das Denken ab, so wird er wohl auch noch zum denkfaulen Individuum, welches sich nur noch von seiner Umwelt mit Eindrücken berieseln lässt. Dann bleiben ihm nur noch künstlerische Tätigkeiten übrig und von künstlicher Intelligenz zu künstlicher Kreativität ist es wohl kein großer Schritt mehr. Damit wäre dann ein Szenario erreicht, welches oft als Apokalypse in der Sience-Fiction dargestellt wird: ein fauler, dekadenter Mensch, der vollkommen von Maschinen abhängt, die ihn über kurz oder lang überflüssig machen und die Weltherrschaft übernehmen.

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14. Die Corona-Kurzgeschichte

Liebe Freunde des geschriebenen Wortes,

in dieser und der kommenden, letzten Ausgabe vor der Sommerpause, wollen wir Ihnen die Gewinner unserer Themenrunde "Das Weltenarchiv" vorstellen.
Mareike Flögel zeigt in ihrer Geschichte sehr gut, dass eine Themenvorgabe nicht das Maß aller Dinge sein muss, sondern im eigentlichen Sinne als Inspiration gedacht ist. Ihr Beitrag errang zu Recht den dritten Platz der abgelaufenen Themenrunde.

Wie es während und nach der Sommerpause bei unserem Kurzgeschichtenwettbewerb weitergeht, erfahren Sie wie immer auf unserer Website www.corona-magazine.de und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre von "Diebstahl im Weltenarchiv". Denken Sie daran: Lesen ist wie Fernsehen im eigenen Kopf, und bleiben Sie uns gewogen!

Herzlichst
Mike Hillenbrand


Diebstahl im Weltenarchiv
von Mareike Flögel

Es war einer dieser ganz normalen Arbeitstage auf dem großen, schwarzen Schiff, das unbeobachtet durch das Weltall flog.
Die Besatzung ging wie immer ihrer Arbeit nach, die daraus bestand, Welten auf ihren neuesten Stand zu bringen. Dazu gehörte das Löschen von Landstrichen oder das Ergänzen eines Eintrages in einer der vielen Weltenbiographien. Dieses Archiv bestand, seit Welten existierten. Jede Einzelheit wurde hier verwaltet. Sobald eine Welt entstand, war sie erst einmal leer. Auf ihr war nichts zu sehen, alles, was sie hatte, war ein Name, wenn überhaupt, und der Platz den sie beanspruchte.
Das Weltenarchiv war es nun, das dem Ganzen seine Form verlieh.
Durch eine ausgefeilte Technik, die nur wenig jünger war als das Universum, konnte man vom Schiff aus die Gestaltung der Welten beeinflussen.

Nicht nur wenn eine Welt neu entstand, musste man an ihr arbeiten. Die Bearbeitung ging so lange, bis die Zivilisation, die auf ihr lebte, sie zerstört hatte. Es reichte schon, dass ein Kind geboren wurde, damit es neue Arbeit gab. Solche Informationen kamen innerhalb eines Wimpernschlages an. Die Änderungen mussten schnell gehen, da nur eingetragene Fakten existieren konnten. Nur eine absolute Ruhe machte es möglich, die Arbeiten exakt durchzuführen und Fehler somit auszuschließen.

Gorm war ein Zwerg von der Welt Idien. Er war gerade dabei, sich um eines der silbernen Kästchen zu kümmern, das solch eine Welt darstellte.
Gerade war er im Begriff, einen Landstrich zu löschen. Sein Finger glitt zu dem großen roten Knopf auf dem "DELETE" stand. Er berührte das Material schon fast mit seiner Fingerkuppe, als eine laute Sirene und rotes Alarmlicht seine Aktion unterbrachen. Er erschrak so über den plötzlichen Lärm, dass er abrutschte und statt den Bereich zu löschen, Berge wachsen ließ.

In den ganzen 68 Jahren, die er jetzt schon auf diesem Schiff arbeitete, war die Glocke nie losgegangen. Ein ungutes Gefühl überkam ihn. "Was, wenn das Schiff beschädigt ist?", überlegte er. Doch dann hellte sich seine Miene wieder auf. Solange er nicht wusste, was los war, musste es ja nichts Schlimmes sein. Seine Panik war schon wieder ganz verflogen, und so sorgte er lieber dafür, dass das soeben entstandene Gebirge wieder verschwand.

Doch die Sirene wollte keine Ruhe geben. Auch die anderen, die an den Welten arbeiteten, schienen inzwischen genervt zu sein. Vereinzelt erhoben sie sich von ihren Plätzen, und schon brach ein gewaltiges Chaos aus. Dann endlich hörte der Alarm auf, und das rote Licht erlosch. Gleichzeitig schwang die Tür auf, und ein großer weißbärtiger Mann betrat das Zimmer. Der Mann fuchtelte wie wild mit seinen Händen herum und versuchte so, Ruhe herbeizuführen, doch dies gelang ihm nicht wirklich. In den nächsten 15 Minuten änderte sich das nicht. Die Daseinsformen redeten wie wild durcheinander, der alte Mann versuchte Ruhe zu bekommen, und Gorm saß auf seinem Platz und wartete. Er wusste natürlich, wer dieser Mann war. Der Bärtige war der Chef hier auf dem Schiff. Er war es, oder zumindest einer seiner Vorfahren, der dieses Weltenarchiv erschaffen hatte. Er hieß Hurlor, soweit Gorm wusste. Hurlor sah ein, dass so schnell keine Ruhe mehr eintreten würde und so richtete er sich gezielt an Gorm, da er der Einzige war, der wartete. Gorm nutzte die Gelegenheit und fragte jetzt endlich das, was er schon die ganze Zeit wissen wollte:
"Wofür ist dieser Alarm?" Die Miene Hurlors wurde ernst.
"Ein Dieb, ein Dieb und Mörder ist unter uns", sprach er zu Gorm.
Gorm horchte auf. Ein Dieb und Mörder? Das war mal was Anderes, was Neues, etwas was noch nie zuvor da gewesen war.

"Und welche Welt wurde gestohlen?", fragte Gorm nach.
Hurlor sagte nur zwei Worte: "Das Jenseits." Die anderen bekamen nicht ein einziges Wort des Gespräches mit. Gorm hielt den Atem an. Das war die wichtigste Welt auf dem ganzen Schiff. Ohne Jenseits wären Tote gezwungen, für immer auf ihrer Welt herumzugeistern.
"Ich wünsche, dass Sie diese Welt auffinden!", befahl Hurlor jetzt direkt.
"Ich?", fragte Gorm nach, der wissen wollte, ob er sich nicht verhört hatte. Hurlor nickte.
"Ynovis hatte Aufsicht, bis er heute plötzlich vor mir stand, aber nicht ganz materiell. Er war etwas untot", schilderte er Gorm, was passiert war. "Für Genaueres sollten Sie ihn lieber selbst befragen."

So viel war Gorm jetzt klar. So normal und langweilig, wie dieser Tag angefangen hatte, würde er nicht weitergehen.

Auf dem Schiff gab es einen Bereich, den nur wenige Lebewesen betreten durften. Es war der Raum, in dem das Jenseits unter stetiger Bewachung aufbewahrt wurde.
Nun durfte Gorm diesen Bereich das erste Mal betreten. Neugierig schaute er sich um. Der Saal war groß, groß und leer. Nur eine milchige Gestalt, die etwa zwei Zentimeter über dem Boden schwebte, war anwesend.

"Ynovis?", fragte Gorm, der nicht wusste, ob er hier wirklich richtig war. Zwar gab es nicht viele Geister auf diesem Schiff, genau genommen nur einen, aber Gorm wollte wirklich sicher gehen.

Die Gestalt drehte sich um. Sie sah nicht wirklich gesund aus, und auch das Messer in der Brust machte den Anblick nicht besser.
"Ja!", sagte der Geist schlecht gelaunt.
"Ich wollte Sie über den Raub des Jenseits befragen", fing Gorm an, "ich soll es wiederbeschaffen."
Ynovis zuckte gleichgültig mit den Schultern. "Ich saß da, trug die neusten Todesfälle ein, als ich plötzlich über dem Boden schwebte, irgendetwas durch den Raum huschte und das Kästchen weg war."

Gorm bemerkte, dass Ynovis keine große Hilfe war. So dankte er für die Information und ging auf die Korridore des Schiffes. Er hatte gerade die Tür hinter sich geschlossen, als zum zweiten Mal an diesem Tag der Alarm losging.
Von rechts, kam eine Gestalt, die Gorm nicht zuordnen konnte. Ohne darüber nachzudenken, sprang er in diese Gestalt, die sich bei der Berührung auflöste. Mit einem dumpfen Knall, fiel ein silbernes Kästchen zu Boden.
"Was war das?", fragte sich der Zwerg, als er sich bückte, um die Welt aufzuheben. Schnelle Schritte waren von rechts zu hören.
Hurlor stürmte herbei. Als er Gorm mit der Welt sah, schaute er ihn überrascht an. "Wo habt ihr das her?", fragte er misstrauisch. Gorm erzählte von der sich auflösenden Gestalt. Hurlor nahm Gorm das Kästchen aus der Hand. Er machte den Eindruck, als würde er Gorm für den Dieb halten.

Den Rest des Tages passierte nichts weiter. Gorm überlegte, wer in der Lage wäre, holographische Bilder zu erschaffen. Doch ihm wollte niemand einfallen. Um sich abzulenken, nahm er sich eine Welt zur Bearbeitung vor. Das Abbild erschien, und in diesem Moment wusste Gorm die Antwort auf seine Frage.
Kaum hatte er die Tragweite seiner Entdeckung erkannt, schwang die Tür auf. Ein Messer flog auf ihn zu, und in der nächsten Sekunde sah Gorm, wie er zwei Zentimeter über dem Boden schwebte und unter ihm sein lebloser Körper lag. Lautes Geschrei war nun von den anderen zu hören, doch Gorm machte sich nichts daraus. Der Dieb wusste, welches Wissen er soeben erlangt hatte, und wollte ihn nun aus dem Weg schaffen. Jetzt ging es darum, schnell zu handeln, bevor der Dieb Gorms Tod im Jenseits verbuchte.
So schnell wie es ihm möglich war, schwebte er aus dem Raum, die Korridore entlang. Er hatte nur ein Ziel, das Zimmer Hurlors. Die Tür war zu, aber Gorm hoffte, dass sie nicht verschlossen war. Er versuchte die Türklinke zu benutzen, doch seine Hand glitt einfach hindurch. Einen Moment war der Zwerg ratlos, bis ihm einfiel, dass er ein Geist war und somit durch Wände schweben konnte. In dem Zimmer befanden sich viele Messinstrumente und Karten, die Gorm nicht kannte, doch wenigstens war Hurlor noch nicht da.

Hurlor musste der Dieb sein. Er war der Schöpfer des Archivs und hatte somit die Fähigkeit, die holographischen Lebewesen zu erzeugen.
Gorm schaute sich um. Nirgends konnte er das silberne Kästchen sehen.
Da hörte er, wie jemand die Türklinke betätigte.
"Gratuliere!", sprach die Stimme Hurlors. "Ich hätte nicht gedacht, dass Sie mir auf die Schliche kommen würden, geschweige denn so schnell. Doch leider können Sie Ihr Wissen nicht weitergeben."
"Sicherlich wollen Sie wissen, wieso ich dies gemacht habe?", meinte Hurlor überheblich. Da es Gorm einerseits interessierte und er andererseits so Zeit gewann, nickte er. Doch Hurlor hatte schon angefangen zu erzählen. "Sie müssen wissen, dass unser Schiff auch nichts anderes als eine Welt unter den vielen anderen ist, und somit besitzt auch unser Schiff eines der Weltenkästchen."

Das machte Sinn, dachte sich Gorm. Er hatte sich schon immer gefragt, wie das Schiff existieren würde. "Ich war der Einzige, der davon wusste, und auch der Einzige, der das Kästchen besaß. Ich war es, der die Veränderungen tätigte, die hier geschahen und ich war es, der euer aller Leben in den Händen hielt. Doch war ich dieser Verantwortung gewachsen, liebte sie sogar, aber jedes Lebewesen segnet früher oder später das Zeitliche." Kurz schwieg er, dann fuhr er fort: "Nur ich nicht! Ich sah, dass meine Lebensenergie hier immer schwächer wurde, und so gab es für mich keine andere Möglichkeit, als dafür zu sorgen, dass mich niemand im Jenseits eintragen konnte. Doch nun genug geredet". Hurlor ging auf seine Schreibtischschublade zu und öffnete sie. Heraus zog er ein silbernes Kästchen. Gorm wusste, dass ihm jetzt die Zeit davon lief. Er überlegte, ob das Kästchen das Weltenarchiv oder das Jenseits war. Es musste das Jenseits sein, den Hurlor wollte ihn aus dem Weg schaffen. Hektisch schaute sich Gorm um. Irgendwo musste doch auch das Kästchen des Weltenarchivs sein. Da fiel sein Blick auf eines der seltsamen Messinstrumente, die in dem Zimmer standen. Das eine sah mit etwas Fantasie aus wie die Weltenkästchen. Da gleich sowieso alles vorbei war, hoffte er einfach, dass dieses Messinstrument das Weltenarchiv war.

Hurlor hatte das Verzeichnis der Todesfälle schon geöffnet, da machte Gorm einen Sprung in Richtung Schreibtisch. Er glitt durch das Holz und zahlreiche Messinstrumente, doch bei einem glitt die Hand nicht hindurch. Jetzt war sich Gorm ganz sicher. Die Kästen waren extra so gebaut, dass jede Daseinsform damit umgehen konnte, und somit auch Geister.
Hurlor war überrascht von der plötzlichen Aktion Gorms und zögerte.
Gorm öffnete hektisch die nun enttarnte Welt.
Einige Knöpfe waren anders, als bei den üblichen Weltenkästchen, doch er wusste, was er zu machen hatte. Er selektierte sich und Hurlor und drückte auf "CHANGE"

Ein wütender Schrei war im Raum zu hören. Gorm kam sich irgendwie größer vor, und er hielt das silberne Kästchen in der Hand. Ihm gegenüber schwebte der Geist eines Zwerges. Flüchtig blickte Gorm an sich herunter. Was er sah, war der Körper Hurlors, der jetzt der Seine war.
Die Änderung hatte funktioniert. Er hatte die Körper getauscht.
Gorm wusste nicht so recht, ob ihm sein neues Äußeres gefiel, doch besser als der Tod war es auf jeden Fall.

"Das kann ich auch", schrie der Geist, der nun Hurlor war. Dann wollte er den Knopf betätigen, doch bevor er dazu kam, verblasste seine Gestalt.
Durch jahrelange Übung, die er bei seiner Arbeit hatte, gelang es Gorm den Tod von Hurlor rechtzeitig einzutragen.
Als Erstes setzte sich der Zwerg. Es dauerte etwas, bis er begriff, was gerade geschehen war. Der erste Beschluss in seinem neuen "Ich" war, dass der Bart ab müsse, da er nur störte.

Seit diesem Vorfall, lebte Gorm in der Gestalt Hurlors.
Die Arbeit ging wieder normal, und bald schon war der Rückstand des Tages aufgeholt. Da Gorm selbst wusste, wie schrecklich es war, die ganze Zeit auf diesem Schiff zu verbringen, führte er Urlaub ein, für den er bejubelt wurde.
Jeder, der im Weltenarchiv arbeitete, wunderte sich, wieso Hurlor wie ausgewechselt wirkte.

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15. Wühltisch: Tipps aus der Welt des Merchandise

Unser Wühltisch wird einer kompletten Neubearbeitung unterzogen. Freuen Sie sich auf interessante Tipps und Hinweise an dieser Stelle. Sollten Sie uns einen Tipp geben wollen, sind wir immer für eine Mail dankbar: Schreiben Sie uns.

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Ausgabe 148 - 13.07.2005

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