corona magazine
Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904

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  + ENT Coto über 4. Staffel
  + JMS spricht über Star Trek
  + Bald Constantine 2 und 3?
  + Highlander ohne Lambert
  + ALIAS ab April bei Pro7
  + Dead like me - Rettung?

   Kunterbunt
  + PR Bald als Computerspiel
  + Das Ende von Enterprise
  + ST:DS9 Bald bei SciFi

   conBEAT
  + FedCon Neue Gaststars
  + FedCon Noch freie Zimmer
  + G7 mit ENT-Blues Band

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22. Februar 2005 - Ausgabe 138 - "Freedom of the Press"

Über Brandbriefe aus der Leserschaft

Selten polarisierte ein Beitrag die "Star Trek"-Fangemeinde so dermaßen wie unser Leitartikel zum Ende der Serie "Star Trek: Enterprise" im "Corona Magazine #137" vor zwei Wochen. Was als Reaktion in den Tagen nach der Veröffentlichung in diversen Internetforen als auch Leserbriefen folgte, war sehr eindrucksvoll und zeigt deutlich das gespaltene Verhältnis des Fandoms zu diesem vorerst letzten Sprössling des "Star Trek"-Universums.
So wurden wir für unseren offenen und ungeschminkten Leitartikel vielfach in den Himmel gelobt, andererseits aber auch in finstere Vorhöfe der Hölle verwünscht - und in einigen Fällen ist sogar mit Abmeldung des Abonnements gedroht worden, falls wir unsere Meinung nicht schleunigst ändern sollten.

Auf Grund dieses starken Interesses hat sich unser Redakteur Mike Hillenbrand des Themas "Star Trek: Enterprise" noch einmal in einem Leitartikel angenommen, in dem dieses Mal vor allem unsere Leser zu Wort kommen. Auch um zu zeigen, dass wir die Meinungen der Corona-Leserschaft durchaus ernst nehmen und gerne in entsprechenden Leserbriefen publizieren - uns dahingehend aber auch die Freiheit nehmen, eigene positive und negative Ansichten offen zu vertreten.

Und damit komme ich nun zu unserem Frühjahrsputz. So sollten Sie sich nicht wundern, wenn diese Ausgabe im Vergleich zu den vorherigen in einem etwas anderen Gewand bei Ihnen erscheint. Nach Jahren der Kontinuität haben wir das Design des Magazines etwas moderner gestaltet und mit der Umstellung auf die serifen-freie Schriftart Verdana unter anderem eine etwas bessere Lesbarkeit am Bildschirm geschaffen. Wir hoffen nun, dass Ihnen die neue Optik zusagt und erwarten gespannt Ihr Feedback.

Bevor ich mich jedoch in vielen weiteren Worten verliere, wünsche ich Ihnen nun viel Spaß mit der neuen Ausgabe und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihr Klaus Michels
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)



Inhalt

1. Im Spotlight: Die Absetzung von "Enterprise"
Alles, was einen Anfang hat, muss auch ein Ende haben
9. DVD-Vorschau
Die DVD-Neuerscheinungen im März 2005
2. newsBEAT
Aktuelle Meldungen aus Fernsehen, Kino & Co.
10. conBEAT
Aktuelle Kurzmeldungen zu Conventions und Messen
3. Star Trek: English Bookshelf
"The Brave and the Bold" von Keith R. A. DeCandido
11. Alles muss raus - Die Zukunft von "Stargate SG-1"
Informationen zur achten Staffel der Serie
4. SF beyond spezial: "Crusade"
- kleine Schwester von "Babylon 5"?, Teil 1
12. Alias - Sydney Bristow is back!
Informationen zur vierten Staffel der Serie
5. Im Gespräch mit Scott Bakula
Der Schauspieler über das Ende von "Enterprise"
13. Wissenschaft: Neutronensterne
- so groß wie eine Stadt, so schwer wie ein Stern
6. TV-Vorschau
Unsere Fernsehtipps vom 26.02.2005 - 11.03.2005
14. Die Corona-Kurzgeschichte
"Der Planet der Tellasier" von J. Th. Thanner
7. Rating Trend
Das Ende von "Star Trek: Enterprise"
15. Wühltisch: Tipps aus der Welt des Merchandise
Interessante Neuigkeiten aus dem Space Store
8. Kunterbunt
Pressemitteilungen, Veranstaltungen und mehr...


1. Im Spotlight: Die Absetzung von "Enterprise"
von Mike Hillenbrand

Alles, was einen Anfang hat, muss auch ein Ende haben!

Die Kolumne in der letzten Ausgabe zum Thema "Absetzung von Enterprise" hat hohe Wellen geschlagen. Die Flut an eingehenden e-Mails und Foren-Kommentaren hat gezeigt, wie gespalten das Lager der "Star Trek"-Fans ist, was die fünfte Serie des Franchises betrifft. Wir möchten, wie wir das auch schon bei früheren Gelegenheiten getan haben, diese besondere, weil erste Stelle im Corona Magazine nutzen, um Sie und Ihre Meinungen zu Wort kommen lassen. Dabei beziehen wir uns ausschließlich auf die eingehenden Leserbriefe. Die Foren-Einträge in unserem oder den Foren unserer Partnerseiten lassen wir dabei außen vor, weil sie dort schon einem breiten Publikum zugänglich sind und dort rege diskutiert wird. Mal in freundlicher und guter Form, mal auf unverschämte, niveaulose und uniformierte Art und Weise, wie es unsere Kollegen von sf-radio.net ertragen mussten.

Wolfgang Burger schrieb:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

also ich bin wirklich enttäuscht von Ihrer Meinung zu der Serie "Enterprise"!
Sicher, die Quoten stimmen nicht, aber das ist noch lange keine Aussage über die Qualität der Serie (und die wurde hier angezweifelt). Es stört mich etwas, dass bei Ihnen die Meinung der Zuschauer wichtiger zu sein scheint, als sich eine eigene Meinung zu bilden. Oder etwa einen "gegensätzlichen" Artikel zu bringen...

Der Film "Mission to Mars" z.B. wurde verrissen von der allgemeinen Meinung. Ich fand ihn Spitze, weil die Aussage nicht "Gewalt, Raumschlachten und Zerstörung" war, sondern Gewaltlosigkeit. Das Ende war einleuchtend und folgerichtig... die Aliens gut... die Verkaufszahlen der DVD scheinen auszusagen, dass nun auch andere meiner Meinung sind.
Natürlich, um Enterprise zu verstehen und zu schätzen, muss man offen für so etwas sein. Die Figuren sind logisch, wenn man die anderen Serien von Star Trek kennt. Ihr Autor scheint diese Verständnis und diese Offenheit nicht zu besitzen.

Meine Meinung ist: die Serie ist sehr gut geworden. Das Konzept? Einiges hat man schon in den anderen Serien gesehen. Aber vieles nicht! Dennoch ist die Serie in ihrer Gesamtheit gut! Ich würde mir wünschen, wenn die Offenheit, die die Menschheit im StarTrek Universum entwickelt hat... in diesem Jahrhundert in seinen Anfängen zu sehen wäre. Auf jeden Fall bei ihrem Autor...

Mit freundlichen Grüßen
Wolfhang Burger"


Thomas Viezens schrieb:

"Hallo Corona,

es gab Zeiten, da hätte mich das vorzeitige Ende einer Star Trek Serie schwer erschüttert. Aber jetzt ? - Erleichterung ! Es ist vorbei, es ist vorbei zu hoffen, daß jemals wieder eine Star Trek Serie die Qualität von TNG und/oder DS9 erreicht. 7 Jahre Voyager, 4 Jahre Enterprise - es reicht, es ist vorbei !
Okay, so gaaaaaanz schlecht waren und sind die Serien nicht, sonst würde ich wohl nicht einschalten, aber auf Platz 1 meiner Lieblingsserien stehen sie schon lange nicht mehr. Fakt ist für mich eines: Prequels sind absoluter Mist ! Das wissen wir nun nicht nur von STAR WARS, jetzt hat es auch das Star Trek Universum eindrucksvoll bewiesen. Ein "Wie alles begann ...." , wer will das so detailiert wissen ? Offensichtlich nicht genug - Gott sei Dank es ist vorbei.

Ansonsten kann ich Mike Hillenbrand nur voll und ganz zustimmen.

Viele Grüße
Thomas Viezens"


Mark Reiser schrieb:

"Hallo Corona Newsletter,

also bei allem Respekt! Was ihr im aktuellen Newsletter gebracht habt ist eine Frechheit.
Wie könnt ihr nur so offenkundig vor 11000 Fans so ein Mist verkünden!

Aktuell wird etwas noch nie zuvor da gewesenes von vielen engagierten Fans ins Leben gerufen!

Something which never happens before ---> www.TrekUnited.com
Star Trek fans worldwide will unite to create a fundraising community for the continuing of Star Trek!

Ihr könnt sagen was ihr wollt - ich und hoffentlich tausende andere werden da mitmachen und ihr letztes Hemd spenden!
Genau das werden wir tun!

Bitte sprecht wohlwollend von diesem Vorhaben in eurem nächsten Newsletter - und nicht so, sorry, "verachtend" gegenüber uns Fans, die eben anderer Meinung sind, als dass Enterprise der letzte Müll wäre - also das fand ich wirklich sehr schwach von euch - ich hätte mir schon gewünscht ihr würde FÜR uns sein und nicht dermaßen dagegen!!

Mfg
Mark Reiser"


Peter Michalski schrieb:

"Hallo Corona-Redaktion,
erstmal: Schön, dass ihr es trotz aller Widrigkeiten geschafft habt, den Corona wieder normal zu versenden.

zweitens: Die Artikel zur Absetzung von Star Trek durch UPN haben mir trotz der Tatsache, dass ich nicht alle darin vertretenen Positionen teile, sehr gut gefallen. Es ist schön, mal knackige Meinungen zu lesen, an denen man sich teilweise auch reiben kann. Macht weiter so! [...]

Freundliche Grüße
Peter Michalski"


Torsten Heinrich schrieb:

"Hallo,

ich muß mich jetzt auch mal zu Wort melden.
Eigentlich finde ich es schade das "Enterprise" nicht mehr weiter produziert wird.
Weil es gibt dann eine Lücke zwischen "Enterprise" der Gründung der Föderation und "TOS".
Und da ja gehofft wird das es eine Akademie-Serie geben wird ist dann natürlich die Frage, wo wird die sich ansiedeln.
Deswegen: Am besten wäre noch eine 5. Staffel von "Enterprise" wo die Föderation und die Akademie gegründet wird.
Da kann man dann gut anbauen.

Gruß Torsten (TH.CB)"


Markus Gehde schrieb:

"Hallo Corona Redaktion,

ich habe mich über Mike Hillenbrands Kolumne in der aktuellen Ausgabe sehr amüsiert. Ich habe mich seit Monaten immer wieder gefragt, warum er keine Kolumnen mehr schreibt. Nun stand es im Corona: Rick Berman und Star Trek: Nemesis sind schuld. Das finde ich sehr bedauerlich. Das erklärt ja auch, warum ich Mikes Namen nicht mehr im offiziellen Star Trek-Magazin lese. Seine Kolumne zu "Nemesis" hat meine nachträgliche Meinung über den Film genau getroffen, seine Meinung zu "Enterprise" nicht unbedingt. Ich fand die zweite Staffel der Serie gar nicht so schlecht, beispielsweise. Aber was manche Bekloppte jetzt abziehen, ist doch Wahnsinn: Bei Paramount eine 5. Staffel einkaufen? Wie Wurst beim Aldi?

Ich hoffe sehr, dass Ihr darüber schreibt. Und Mike soll sich das mit der Kolumne noch einmal überlegen. ;-)

Keep on Trekking
Markus Gehde"


Marko Krieger schrieb:

"Hallo,
ich bin mir nicht sicher ob das Corona-Magazin das richtige Forum für meinen Brief ist, aber ich habe im Bezug auf die Serie ENTERPRISE (auch wenn diese inzwischen eingestellt wird) einige Parallelen erkannt, die mir nicht aus dem Kopf gehen, und muß meine Gedanken los werden.

Die 3. Staffel befaßt sich mit dem Angriff auf die Erde, der Mission in der Ausdehnung und die Suche nach "der Waffe".
Mir ist bewußt, dass sich ENTERPRISE vor der Gründung der Föderation abspielt und sich auch von den anderen Serien abheben soll. Ich finde bzw. fand das Konzept nicht schlecht.

Bei den Folgen der 3. Staffel werden aber meiner Meinung nach immer wieder Grenzen überschritten, die in der Folge zwar klar dargestellt werden, aber dennoch niemanden an etwas hindern.

Sei es die "Verwertung" des Trip-Klons, Folter von Gefangenen oder der Diebstahl der Warpspulen einer anderen Spezies.

Ich kann mich dem Eindruck leider nicht mehr verschließen, dass die große Botschaft dieser ganzen Folgen "DER ZWECK HEILIGT DIE MITTEL" ist. Und wenn man sich die Rahmenhandlung mit dem Angriff auf die Erde, die Jagt nach den Schuldigen, suchen der "Waffe" übertragen auf die heutige Zeit ansieht, dann liegen doch Parallelen zum 11. September, Afganistan und Irak auf der Hand.

Die Folge in der ein Wesen aus dem "Umformungsbereich" der Sphären geholt und gegen seinen Willen festgehalten wird um es zu befragen. Das Wesen ist dann natürlich feindlich und versucht das Schiff zu zerstören, was in nachhinein alles legitimiert. Hier fällt mir ein Wort ein. Guantanamo!

Ich bin seit ca. 15 Jahren Star Trek Fan und habe Star Trek bisher einerseits als eine gute Fernseh-Show und gleichzeitige als Institution (!) gesehen die etwas positives bewirken und erzählen will. Auch wenn die Rahmenhandlung spannend und unterhaltsam sein soll.
Ich finde es deswegen unmöglich, dass sich Star Trek in den patriotischen TV-Einheitsbrei der USA einbinden läßt und hier derartige Botschaften und Ansichten vertritt!

Wäre wie bei ENTERPRISE in Nah-Ost geschehen, die Alte Crew mit Gene Roddenberry auf einen Flugzeugträger gereißt um die Truppen und das Vaterland im Vietnam-Krieg zu unterstützen! NIEMALS

Ich bin zutiefst enttäuscht und werde ENTERPRISE nur mehr als Fersehserie sehen, nicht mehr als JAG oder CSI,.....
Und wenn ENTERPRISE vorbei ist, dann wird es eben vorbei sein. Ich hoffe der
nächste Sprössling wird sich hiervon postitiv absetzen.

Marko Krieger"


Soweit ein paar ausgewählte Zuschriften an unsere Redaktion. Alle anderen Leser haben bis heute eine persönliche Antwort auf ihre e-Mail erhalten, was - zugegeben - bei uns leider nicht an der Tagesordnung ist.

Sie kennen die Fakten: Im Mai strahlt die letzte Folge der vierten Staffel und gleichzeitig die letzte Folge der Serie über den Bildschirm der Amerikaner und danach ist "Enterprise" Geschichte. Das ist bereits vielen Serien passiert und es ist unserer Meinung nach kein Beinbruch, denn "Star Trek" ist insgesamt zu wertvoll für Paramount und Viacom, als dass man es endgültig begraben würde. Aber es ist eine Chance. Ich habe in der letzten Ausgabe klar gemacht, dass meine Meinung folgendermaßen lautet: Rick Berman muss vom Stuhl des "Großen Küken der Galaxis" entfernt werden. Wenn das nur funktioniert, in dem man "Enterprise" einstellt, dann soll das eben so sein. Es ist besser für das Franchise, es ist besser für die Zuschauer - und es ist besser für Paramount, wenn ein frischer Produzent das Ruder übernimmt. Nur meine Meinung. Aber keine seltene.

Abschließend zu diesem Thema noch mal eine subjektive, eigene und vor allem meine Meinung: Unterstützen Sie meinetwegen irgendeine Unterschriftenaktion zur Rettung der Serie. Rufen Sie eine Online-Petition ins Leben oder schreiben Sie eine e-Mail.

Aber bitte, bitte!, spenden Sie kein Geld auf irgendein Konto irgendeines Amerikaners, irgendeines Vereins, irgendeiner Internetorganisation, um eine Fernsehserie(sic!) vor dem Aus zu retten. Das wird nicht zum einen nie und nimmer funktionieren, alleine schon deswegen, weil Paramount einen Ruf zu verlieren hat. Zum anderen ist Ihr Geld dann weg. Wenn es erstmal nicht mehr auf Ihrem Konto ist, kommt es auch höchstwahrscheinlich nicht mehr dorthin zurück. Und "Enterprise" wird dennoch eingestellt.

Kaufen Sie sich doch lieber eine Karte für die Federation Convention im Frühjahr in Bonn. Dort sehen Sie Schauspieler, treffen Gleichgesinnte und können jede Menge Spaß haben. Sprich: Sie erhalten einen Gegenwert für Ihr Geld. Werfen Sie es nicht zum Fenster raus, damit es auf irgendeinem Konto landet, das Sie nicht kontrollieren.

Kaufen Sie Merchandise - damit machen Sie sich bei Paramount bemerkbar. Ob Sie nämlich "Enterprise" schauen oder nicht, ist denen so lange egal, wie sie nicht eine Nielsen-Box auf ihrem TV-Gerät stehen haben, die Ihre Fernsehgewohnheiten aufzeichnet. Erst dann tragen Sie zu den Quoten bei. Dass irgendjemand unter unseren Lesern dieses Kriterium erfüllt, wage ich zu bezweifeln. Ob Sie schauen oder aufzeichnen oder nicht schauen - es ist egal. Es macht keinen Unterschied. Ob Sie Geld für die Produktion einer weiteren Folge spenden, oder sich eine Klingonenmaske kaufen oder in Urlaub fahren - es ist auch egal. Es wird ebenso keinen Unterschied machen. "Enterprise" wird enden.

Lebbe geht weider.

Auf die Zukunft von "Star Trek".

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

(Zurück zum Inhalt)


2. newsBEAT

"Star Trek: Enterprise": Manny Coto über die 4. Staffel.

Die offizielle "Star Trek"-Webseite hat ein neues Interview mit Manny Coto veröffentlicht, das einen Tag vor der offiziellen Absetzung mit ihm geführt wurde.

In dem Interview spricht Coto über die letzten vier Folgen und lässt nochmal die Staffel Revue passieren. Er bleibt verschwiegen hinsichtlich des Finales, verliert aber ein paar Worte darüber.

"Ich sage lieber nichts über das Finale. Rick Berman und Brannon Braga schreiben es und falls sie etwas davon verraten wollen, sollen sie es lieber selbst tun! Aber es wird keine Zeitreisen enthalten. Das ist alles, was ich sagen werde. Und, es ist eine coole Story."

Coto erklärt, dass die Episoden "Demons" und "Terra Prime" die Intoleranz der Menschen behandeln.

Die erste Episode "Demons" bezieht sich auf die eigenen Dämonen. Die Menschheit hat eine letzte Hürde zu bewältigen, um die Föderation zu bilden. Tatsächlich stellen wir fest, dass die letzte Hürde nicht von den Romulanern oder von den Klingonen kommen wird, sondern von unseren eigenen letzten Spuren der Intoleranz. Es gibt einen charismatischen Anführer auf der Erde, der gegen die Bildung der Föderation ist. Er ist Geschichtsstudent und wird unterrichtet von Colonel Green, der von Peter Weller gespielt wird. Er ist perfekt für diese Rolle."

Coto sagt, dass er froh sei über die Richtung der vierten Staffel.

"Es ist ein anderes Jahr. Ich bin nicht sicher, ob sie besser ist als die dritte Staffel. Ich liebe die dritte Staffel und ich liebe wirklich die erste Staffel. Ich denke, ich kann nur sagen, dass sie definitiv besser als die zweite Staffel ist! Aber es ist eine andere Staffel und es geht in eine andere Richtung, was meiner Meinung nach auch mehr Spaß macht."

Er fügte hinzu, dass eine von den Ideen, die nicht in die Staffel passten, eine zweiteilige Geschichte über die Wolkenstadt Stratos war. Er hätte gerne Stratos in ihren Anfängen gezeigt. Außerdem wollte er gerne eine Folge über die Konstruktion der ersten Sternenbasis machen. Sie hätten sie Sternenbasis 1 genannt. Es wäre interessant gewesen, die Entstehung einer Sternenbasis zu zeigen. Eine andere Idee war eine Geschichte, die einen Bezug zwischen "Trelane" und "Q" herstellt. Es gab da einige Spekulationen, dass es die gleiche Person sei. Dazu hätte Coto gerne etwas geschrieben.

Coto sagt, dass eine Episode ihn bisher enttäuscht hat: "Daedalus".

"Manche liebten sie. Ich fand, der Folge fehlte Energie, sie war langsam. Ein paar Entscheidungen, auf die Regie bezogen, machten sie ein bisschen zurückhaltend und es war schwer, in die Geschichte hineinzukommen. Ich fand die Folge ein bisschen kalt, nicht warm und einbeziehend. Aber das ist meine Einschätzung. Es sollte eine mehr introspektive Folge sein."

Er erzählt, dass CG-Künstler einen Gorn kreieren werden, der in dem Zweiteiler "In a Mirror, Darkly" auftauchen wird.

"Das Design ist sehr cool. Wir haben großartige Leute dafür, die tolle Arbeit geleistet haben mit dem Sehlat bei "The Forge". Ich hoffe, wir schaffen das gleiche bei dem Gorn. Ich bin sicher, es wird gut. Es wird wie der Gorn aussehen, den wir kennen, aber mit ein paar Verbesserungen im Make-up. Ein bisschen ausführlicher und glaubwürdiger. Es wird nicht aussehen wie ein Kerl im Anzug, aber auch nicht zu sehr vom original Design abweichen. Genauso wird es mit den Tholianern sein."

"Star Trek: Enterprise": Frakes und Sirtis in letzter Folge.

Jonathan Frakes und Marina Sirtis werden in der letzten Folge von "Enterprise" mitspielen.
Sirtis war diese Information bereits am Anfang des Jahres rausgerutscht. Doch anschließend waren weder näheren Informationen, noch eine Bestätigung von ihr zu bekommen.

Auf der englischen Eleventh Annual SF Ball in Bournemouth vom 11. bis 13. Februar diesen Jahres bestätigte Jonathan Frakes, dass er und Marina Sirtis dabei sein werden.
Das Drehbuch der Folge, wurde von Rick Berman und Brannon Braga geschrieben. Damit ist es die erste Folge, in der laufenden Staffel (USA), dessen Drehbuch von den beiden geschrieben wurde.

Manny Coto erwähnte, dass es in der letzten Folge nicht um Zeitreise gehen wird. Der Auftritt der beiden Schauspieler wird der einzige Auftritt von ehemaligen, regulären "Star Trek"-Schauspielern in der Serie sein.
Der Name der Episode ist derzeit unbekannt. Dei Dreharbeiten werden bald beginnen. Damit die Folge am 13.Mai gesendet werden kann.

"Star Trek": JMS über "Star Trek" wie es sein soll.

J. Michael Straczynski hat sich an alle "Babylon 5"- und "Star Trek"-Fans gewendet.

Bryce Zabel (Executive Produzent und Schöpfer von "Dark Skies") und er hätten gemeinsam, dass sie seit langem "Trek"-Fans seien, und dass sie glauben, die späteren Serien konnten nicht mit dem Original mithalten ( ausgenommen "TNG").

"Star Trek" sei wie ein Porsche behandelt worden, der in der Garage gelassen wird, damit er keine Kratzer bekommt. Die Geschichten waren zum großen Teil auf der sicheren Seite und handelten mehr von Technologie, als davon, was William Faulkner als "Das menschliche Herz in Konflikt mit sich selbst" bezeichnet hat. Sicherlich hat es Ausnahmen gegeben, doch der Trend nahm über die Jahre zu. Deswegen habe er in den letzten Jahren so häufig offen Kritik geübt. "Star Trek" war einfach nicht mehr das, wofür es gemacht worden war. Deswegen werde er sich nicht dafür entschuldigen, denn so habe er, als ein Fan von "Star Trek", gefühlt. Darum tauchte Majel Roddenberry in "B5" auf, um zu zeigen, dass er an das glaube, was Gene Roddenberry erschaffen hat.

Wenn man "Star Trek" sich entwickeln lässt und dieselben herausfordernden Folgen schreibt, für die es immer bekannt war, und Risiken eingeht, dann kann es eine Sci-fi-Serie werden, die alle umhaut. Man muss darüber nachdenken, ein Franchise, das seit 40 Jahren einen guten Nahmen und einen sicheren Markt hat. Kann es eine bessere Möglichkeit geben, um Risiken einzugehen und interessante, unglaubliche, herausfordernde Geschichten zu erzählen?

Als "Enterprise" unterging, behaupteten die Verantwortlichen, dass es sich um eine Schwäche im "Star Trek"-Franchise handele.

Er und Bryce glauben das für keine Sekunde. Wenn man es richtig macht, ist dort draußen enormes Interesse für "Star Trek".

Letztes Jahr haben sich die beiden zusammengesetzt und für ihre Liebe zu "Star Trek" eine Produktionsbibel einer neuen Serie erstellt. Sie soll "Star Trek" einen Neustart ermöglichen und umfasst einen 5-Jahres-Plan. Dies haben sie ohne Bezahlung oder Auftrag getan. Es wurden sogar bezahlte Deadlines zurückgestellt, um an diesem Projekt zu arbeiten.

Doch als sie Paramount diesen Vorschlag präsentierten, wurden sie aus "politischen" Überlegungen abgelehnt, um die "powers that be" nicht zu verärgern.

Bei einer Umfrage von www.scifi.com/scifiwire wurde gefragt, wie die nächste "Star Trek"-Serie aussehen soll. Von den 18.000 abgegebenen Stimmen waren 48 Prozent der Meinung, dass JMS diese übernehmen solle.

Wenn jemand eine Geschichte nicht mag und sie deshalb nicht kaufen will, ist das in Ordnung, doch aus "politischen" Gründen, das ist etwas anderes.

"Wenn ihr eine neue 'Star Trek'-Serie sehen wollt, die wieder gute, innovative Geschichten bietet, die von mir und Bryce gemacht wird, dann schreibt an Paramount."

Dabei stellt JMS klar, dass er die Arbeit nicht braucht. Bis 2007 sei er mit TV, Film und Comics beschäftigt. Doch wenn das Angebot kommt diese Serie zu machen, wird er das alles pausieren, um es möglich zu machen.

24 Stunden später veröffentlichte er jedoch ein weiteres Schreiben. Eine zuverlässige Quelle bei Paramount hat bestätigt, dass "Star Trek" für ein bis zwei Jahre pausieren soll. Unabhängig davon, wer eine neue Serie machen will. Es scheint also vorerst keine Chancen zu geben. Deswegen entschuldigt Straczynski sich dafür, alle aufgescheucht zu haben. Zweitens bekam er zu selben Zeit das Angebot, eine Serie im Herbst 2006 zu übernehmen. Da sich in der Zwischenzeit nichts im Bereich "Star Trek" tun wird, hat er das Angebot angenommen.

Informationen zum Thema:
http://www.scifi.com/scifiwire

"Star Trek Animated" nicht auf DVD.

"Star Trek: The Animated Series" wird wohl nicht im März oder überhaupt dieses Jahr erscheinen, wie es in einigen Berichten und Gerüchten erwähnt wurde.

Die Seite TV Shows on DVD kontaktierte Autor David Gerrold, der gesagt haben soll, dass Columbia House mit ihm über die Aufnahme von Extras für eine geplante DVD-Veröffentlichung der "Animated Series" gesprochen habe. Gerrold sagte, dass er zunächst nur allgemein gefragt wurde, ob er Interesse hätte, einen Kommentar für eine animated DVD zu machen, mehr nicht. Er habe keine Information darüber, wann diese DVDs veröffentlicht werden sollen.

TV Shows on DVD schreibt auch, dass Paramount, die die DVD-Boxen der realen "Star Trek"-Serien veröffentlicht haben, nicht an irgendeiner geplanten Veröffentlichung der "Animated Series" beteiligt ist.

Autor Kevin Dilmore hat bei "Psi Phi Star Trek Books BBS" berichtet, dass er Martin Blythe, früher bei Paramount Home Entertainment, per Email darauf angesprochen hat. Dieser sagte, dass Paramount keine Pläne für eine Veröffentlichung habe und dass der 15. März als Datum nie bestätigt wurde.

TV Shows on DVD bemerkt, dass das Gerücht immer besagte, dass Columbia House die DVDs veröffentlichen würde. Ein Anruf bei Columbia House ergab aber nichts Neues.

"Es ist genauso möglich, dass es wirklich eine Veröffentlichung geben wird, dass Extras gestrichen wurden (das erklärt, warum Gerrold keinen weiteren Anruf erhalten hat) oder dass Columbia House die Serie in seine Angebote für Club-Mitglieder aufnimmt, wenn sie fertig sind damit", schrieb David Lambert, der bei Columbia House angerufen hat.

"X-Men 3": Mit Famke Janssen.

Famke Janssens aktueller Film "Hide and Seek" läuft am 10. Februar in Australien an. Aus gegebenen Anlass sprach Janssen mit einem australischen Fernsehsender und bestätigte, dass sie in "X-Men 3" mitspielen wird. Nach den Dreharbeiten zu "Nip/Tuck" wird sie als Nächstes für "X-Men" drehen.

Ihre Figur, Jean Grey, fand zwar ein endgültiges Ende im zweiten Teil, doch Janssen sagte bereits vorher, dass "... Dark Phoenix Teil des Drehbuchs ist ... ein großer Teil. ...".

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"X-Men 3": Stewart über den Produkionsstart.

Die "Five Live Radio Show" der BBC hat ein Audio-Interview mit Patrick Stewart veröffentlicht, in dem dieser sagt, Fox habe ihm gegenüber bestätigt, dass die Produktion des kommenden "X-Men 3"-Sequels im Juni oder Juli 2005 anlaufen wird.

Der "TNG"-Star meint allerdings, dass es wahrscheinlich ein kleines bisschen später wird, "aber sie halten an dem für Sommer 2006 angesetzten Veröffentlichungsdatum des Filmes fest, also werden wir ziemlich bald mit den Aufnahmen beginnen, denn Filme wie 'X-Men' sind in der Post-Produktion ebenso aufwändig wie in der Produktion."

Er fügt hinzu: "Ein Script ist fast vollendet und ich erwarte, es nun jeden Tag in die Hände zu bekommen. Informationen über die Storyline habe ich bereits erhalten". Stewart sagt, er könne zu diesem Zeitpunkt über die Story allerdings noch nichts verraten. Es wird gemutmaßt, dass sie auf der "Dark Phoenix"-Saga der Comic-Buch-Reihe basieren wird.

"Terminator 4" in Ungarn?

Nach einem Gerücht von den Arnold Fans wird der vierte Teil der "Terminator"-Filme wahrscheinlich in Ungarn gedreht - als erster Film in dem neuen Studio in Etyek. Das Studio wird aber nicht vor 2006 fertig sein, so dass sich "Terminator 4" noch ein wenig hinziehen wird.

Der Film wird eine komplett neue Besetzung haben. Außer Arnold Schwarzenegger werden auch Claire Danes und Nick Stahl nicht dabei sein. Gerüchteweise soll es im Film um einen jungen Kyle Reese gehen, Michael Beans Charakter im ersten Teil.

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"Kingdom of Heaven"-Trailer.

Der internationale Trailer für Ridley Scotts neuen Film "Kingdom of Heaven" wurde veröffentlicht. Der Abenteuerfilm, in dem Orlando Bloom ("Herr der Ringe", "Fluch der Karibik") die Hauptrolle spielt, soll am 6. Mai in die (amerikanischen) Kinos kommen.

"Kingdom of Heaven" handelt von einem einfachen Mann, der sich in einem jahrzehntelangen Krieg wiederfindet. Ein Fremder in einem fremden Land, er dient einem verdammten König, verliebt sich in eine exotische, aber verbotene Königin und steigt zum Ritter auf. Letztendlich muss er die Bürger von Jerusalem gegen eine Übermacht schützen und gleichzeitig einen zerbrechlichen Frieden erreichen.

Außer Orlando Bloom spielen Eva Green, Jeremy Irons, David Thewlis, Brendan Gleeson und Liam Neeson mit.

Informationen zum Thema:
http://www.comingsoon.net

"Die Hard 4.0": Drehbeginn.

Während Bruce Willis wegen der Promo seines neuen Filmes in London weilte, sprach er auch über die Fortschritte zu "Stirb Langsam 4". Der BBC sagte er: "Wenn alles so gut weiter verläuft wie bis jetzt, werden wir die ersten Aufnahmen im Herbst drehen. Die Dreharbeiten sollen an der Ostküste der USA starten!"
Willis musste allerdings zugeben, dass selbst er noch nicht viel über den Inhalt sagen darf:
"John McClane wird sich als Cop zurückziehen, und das ist alles, was ich im Auftrag von Fox sagen darf!"

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"Predator": Weiterer Film?

20th Century Fox verhandelt, jüngsten Informationen zufolge, mit Regisseur John McTiernan über einen neuen "Predator"-Film.

Nein, kein weiteres Prequel oder noch eine Fortsetzung soll es werden, sondern ein Neustart:

Angeblich ist ein Drehbuchentwurf im Umlauf, der von dem Sohn von Major Dutch handelt. Dutch wurde im Klassiker von Schwarzenegger dargestellt.

Für die Hauptrolle soll der Name des Wrestlers John Cena bereits gefallen sein.

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"Constantine" 2 und 3?

Moviehole fragte Keanu Reeves, ob etwas Wahres an den Gerüchten um ein mögliches "Constantine"-Sequel sei.

"Mein Vertrag bezog sich nicht auf eine Fortsetzung, aber einige Produzenten, Regisseur Francis Lawrence und ich würden es auf jeden Fall machen - weil wir den Kerl einfach gut finden. Ich liebe ihn. Ich hatte noch nie so viel Spaß bei den Dreharbeiten wie bei diesem Projekt", erzählt Reeves.

Reeves hofft, dass er Francis Lawrence und Akiva Goldsman zu einer Fortsetzung oder sogar zu einer Trilogie überreden kann.

"Trilogie, warum da aufhören? Wir könnten Constantines Sohn machen. Und den spiel ich dann auch. CGI. Nein, aber es ist ein Charakter, genauso wie es ihn im Comic gibt. Ich würde ihn gerne wieder spielen. Wer weiß? Ab dem 18. Februar, wahrscheinlich um den 30. werden wir es wissen. Aber nach dem Film werden wir Francis Lawrence, weil er so tolle Arbeit geleistet hat, nicht mehr verpflichten können. Er ist weg. Er ist weg."

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"Alexander": Sean Connery über den Film.

Sir Sean Connery ist erleichtert, dass er eine Rolle in "Alexander" abgelehnt hat. Daher muss er sich nun nicht darüber ärgern, dass er in dem (wie er es bezeichnetete) Filmflop mitgewirkt hat. Connery wurde die Rolle des Philip angeboten, die schließlich von dem 45-jährigen Val Kilmer gespielt wurde.
"Ich hatte Vorbehalte gegenüber dem Script, weil ich den Eindruck hatte, die Story war zu eingeschränkt" sagte er in einem Interview.

"War of the Worlds": Neuigkeiten.

Steven Spielberg und Tom Cruise haben einige Details über die Verfilmung des Klassikers bekannt gegeben.
Bei den Außerirdischen handelt es sich nicht um Marsianer. Sie werden die dreibeinigen Kampfroboter aus dem Buch benutzen und nicht die fliegenden bummerrangförmigen Untertassen aus der 1953er Verfilmung.
Der Hauptcharakter Ray, gespielt von Tom Cruise, ist ein Dockarbeiter und Vater. Es handelt sich also nicht um einen Wissenschaftler bzw. militärisch ausgebildeten Charakter wie in den anderen Versionen des Stoffes.

Gene Barry und Ann Robinson, die in der Version von 1953 mitgespielt haben, werden Cameo-Auftritte haben. Spielberg wird sich in vielen Szenen nah ans Buch halten, unter anderem wird "the red weed" und "the black smoke" vorkommen. Auch die Kellerszene wird nahezu unverändert übernommen.

"Indiana Jones" 4 früher als erwartet?

Steven Spielberg gab bekannt, dass er den mit den Regiearbeiten am vierten "Indiana Jones"-Teil gerne in den nächsten 1 1/2 Jahren, oder früher, beginnen möchte.
Jeff Nathanson, der bereits das Drehbuch für Spielbergs "The Terminal" geschrieben hat, ist derzeit dabei ein komplett neues Script für "Indy 4" zu schreiben. Dieses soll in einem Monat fertig gestellt sein.
Spielberg hätte gerne vor 1 1/2 Jahren schon angefangen, aber dem Produzenten George Lucas, hat das damalige Drehbuch von Frank Darabont nicht so gut gefallen wie ihm.

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"Superman Returns": Mit Kal Penn.

The Hollywood Reporter bestätigt einen Bericht einer indischen Webseite, dass Kal Penn zu den Schauspielern von Bryan Singers neuem "Superman"-Kinofilm gehört. Penn wird Lex Luthors rechte Hand spielen, ein Genie namens Stanford. Luthor selbst wird von Kevin Spacey gespielt.
Weitere Hauptrollen in diesem Film spielen Brandon Routh als Superman, Kate Bosworth als Lois Lane, Hugh Laurie als Perry White, James Marsden als Richard White und Am Huntington als Jimmy Olsen.

Die Dreharbeiten zu "Superman Returns" beginnen am 3. März 2005. Der Film soll im Juni 2006 in die amerikanischen Kinos kommen, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.

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"Superman": Neuer Titel für den Film?

Neues aus der Gerüchteküche bei Moviehole.net. Von einer verlässlichen (?) Quelle wird erzählt, dass der Titel "Superman Returns" fallen gelassen wurde und stattdessen der Titel "Superman: The Red Sun" aufgenommen wurde. Dies könnte der richtige Titel werden.

Das Interessante ist, dass der Titel schon früher genannt worden ist. Den Wahrheitsgehalt sollte man jedoch nicht so hoch einschätzen, solange das Studio noch nicht mit der Nachbearbeitung fertig ist.

"Iron-Man": Tom Cruise lehnt ab.

Tom Cruise erzählte SCI FI Wire, dass er nicht in einem neuen "Iron-Man"-Film zu sehen sein wird. "Es wird nicht klappen. Jedenfalls nicht mit mir", erzählte Cruise Reportern während einer Drehpause auf dem Set von "Krieg der Welten" in Piru, Kalifornien.
"Sie sprachen mich zu einem bestimmten Zeitpunkt an ..., wissen Sie, wenn ich etwas mache, dann will ich es richtig machen. Und wenn ich mich zu etwas verpflichte, dann muss es so gemacht werden, dass ich weiß, es wird etwas Besonderes. Und das ... als es aufkam, es fühlte sich einfach nicht so an, als ob es funktionieren würde."

Cruise wurde immer wieder mit der (mal mehr, mal weniger sicher) geplanten Kinoadaption dieser Marvel-Comicserie in Verbindung gebracht. Aber er sagt, dass er jetzt nicht mehr beteiligt sei. "Ich muss Entscheidungen treffen können und den Film so gut machen, wie es möglich ist. Es ist einfach nicht in diese Richtung gegangen."

"Ich habe niemals einen Film gemacht, nur um einen Film zu machen. Ich habe immer die Filme gemacht, weil mich die Geschichte interessiert hat. Ich wollte so einen Film machen und herausfinden, was dazu nötig wäre, und das war ein Abenteuer für mich. Für das hat es sich einfach nicht richtig entwickelt. Bisher."

"Highlander: The Source" ohne Lambert.

Bald soll die Produktion von "Highlander: The Source" bei Dimension beginnen, aber Fans fragen sich immer noch, wer die Hauptrolle übernehmen wird. Christopher Lambert wird nicht wieder mit dabei sein.

Gerüchten zufolge ist Adrian Pauls Serien-Charakter Duncan McLeod im Drehbuch. Der Schauspieler erzählte aber IESB, dass er noch nicht zugestimmt habe.
"Es ist die Rede von einem neuen Film. Ich bin mir aber nicht sicher, das hängt vom Drehbuch ab", so Paul. Paul fügt hinzu, dass er noch nichts über das Drehbuch weiß. "Ich bin mir nicht sicher, aber ich werde von ihnen hören, wenn sie sich entschieden haben."

"Transformers": Spielberg wird Produzent.

Steven Spielberg hat SCI FI Wire erzählt, dass er beabsichtigt, einen neuen "Transformers"-Film zu produzieren. "Es wird klappen", sagte er in einem Interview. "Wir werden den Namen des Regisseurs in drei Wochen bekannt geben."

Von früheren Nachrichten über den Film ist bekannt, dass die Geschichte von Tom DeSanto stammen soll, der Ausführender Produzent bei den beiden "X-Men"-Filmen war. Das Drehbuch wird John Rogers liefern. Der Kinostart ist dann für Sommer 2006 vorgesehen.

"Punisher 2": Neuigkeiten.

Vorsicht, mögliche Spoiler!

Auf der Dallas Comic Con-Convention vom 12. bis 13. Februar 2005 war auch Thomas Jane anwesend und hat Neues vom "Punisher"-Sequel zu erzählen.

Auf die Frage des Moderators über die Gerüchte zu "Punisher 2", antwortete Thomas Jane: "Oh, ist das immer noch ein Gerücht?" Damit hatte er die Aufmerksamkeit der Journalisten sicher. Er erzählte, dass sie kürzlich in einem Studio in Dallas einen Teaser für "Punisher 2" gedreht haben. Tom O’Brien, das Cover-Art-Model von Frank Castle für die "Punisher"-Comics ist auch bei dem Dreh gewesen. Jane erzählte, dass er auf seinem Handy das einzige Bild von ihm mit dem "echten" Punisher hat, wo beide in Kostümen nebeneinander stehen. Wann der Trailer zu sehen sein wird, wurde aber noch nicht gesagt.

Jane erwähnte, dass das Drehbuch noch nicht fertig sei, er aber eng mit dem Team zusammen arbeite. Es sei "sehr wahrscheinlich", dass Jigsaw der Bösewicht im nächsten Film ist.

"Jurassic Park" IV macht Fortschritte.

"Jurassic Park IV" befindet sich in einem frühen Stadium der Vor-Produktion. Die neuste Version des Drehbuchs orientiert sich dabei am ersten Film. Nahezu alle Schauspieler des ersten Teils kommen darin vor. Darunter Sam Neill, Jeff Goldblum, Richard Attenborough (John Hammond) und Ariana Richards (Hammonds Enkelin). Das Drehbuch stammt von William Monahan und wird derzeit von John Sayles überarbeitet. Welche Schauspieler tatsächlich dabei sein werden, wird man erst nach der endgültigen Version des Drehbuches wissen.

Ein Regisseur wurde noch nicht benannt. Steven Spielberg ist zumindest als Produzent weiterhin dabei.
Der Paläontologe Dr. Jack Horner fungiert, wie in den anderen "Jurassic Park"-Filmen, als wissenschaftlicher Berater.

Kilmer und Brody in Vampirfilm?

Für den geplanten Dracula-Film von Sony Pictures "The Last Voyage of the Demeter" gehen Besetzungsgerüchte um. So heißt es, dass Val Kilmer ("Alexander", "Mindhunters") und Adrian Brody ("Der Pianist", "The Village") mitspielen könnten. Regie führt Robert Schwentke.

Der Film erzählt die Geschichte des Schiffes, das Draculas Sarg von Transylvanien nach England transportiert. Als das Schiff im Zielhafen festmacht, sind alle an Bord tot.

Pläne für den "The Last Voyage ..." gibt es schon seit 2003. Das Drehbuch stammt von Robert Schwentke und Mitch Brian, und es soll den Geschehnissen von Bram Stokers Dracula nachfolgen.

Neue Rolle für Kristin Kreuk.

Kristin Kreuk wird die weibliche Hauptrolle in Vic Sarins neuem Film "Partition" übernehmen.
Dabei geht es um einen britischen Soldaten, den 38-jährigen Gian Singh (Jimi Mistry), der am Ende des 2. Weltkrieges nach Indien zurückkehrt.

Doch als Indien im August 1947 die Unabhängigkeit erlangt und eine neue Grenze zwischen dem vom Hindu dominierten Indien und dem muslimisch geprägten Pakistan gezogen wird, kommt es zu Massakern, als uralte Feindschaften sich entladen.
In dieser chaotischen und gefährlichen Zeit, findet er die 17-jährige Naseem (Kristin Kreuk), ein muslimisches Mädchen, das vom Krieg traumatisiert ist. Er nimmt sie auf und langsam entwickeln sie Gefühle füreinander.

Die Dreharbeiten sollen irgendwann 2005 beginnen.

"Narnia": Dreharbeiten beendet.

Die Haupt-Dreharbeiten zu "The Chronicles of Narnia: The Lion, The Witch and The Wardrobe", die im letzten Sommer in Auckland (Neuseeland) begannen, sind beendet worden. Die Produktion reist nun von Neuseeland nach Los Angeles zur Post-Produktion.

"Alias": Dritte Staffel ab April bei Pro7.

Die dritte Staffel der Serie "Alias" zeigt Pro7 ab Mittwoch. 13. April 2005 um 23.15 Uhr als Deutschland-Premiere.

Staffel drei setzt ein, wo die vergangene mysteriös endete: Agentin Sydney Bristow erwacht in einem sicheren Haus der CIA in Tokio. Bald stellt sie erschüttert fest, dass zwei Jahre vergangen sind und sie keinerlei Erinnerung an diese Zeit hat! Ihr Kollege und Freund Vaughn bringt die ehemalige Doppelagentin in die USA zurück - doch dort ist nichts mehr, wie es vor ihrem Verschwinden war ...

Ihr ehemaliger Gegenspieler aus der mittlerweile zerschlagenen Verbrecherorganisation SD-6, Sloane, leitet inzwischen, sehr zu Sydneys Verwunderung, eine humanitäre Hilfsorganisation und kooperiert sogar mit der CIA. Kollege Dixon ist jetzt Leiter von Sydneys Abteilung und arbeitet eng mit ihrem Vater zusammen. Selbst in ihr altes, eigentlich glückliches Privatleben mit Vaughn kann sie nicht zurückkehren. Weil er sie für tot hielt, hat er inzwischen eine andere geheiratet. Vaughns Frau Lauren Reed arbeitet für die Regierung und eng mit Sydneys Abteilung zusammen. Zu allem Übel wurde auch noch Sydneys enger Freund in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Sie darf keinerlei Kontakt zu ihm haben ...

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"Galactica": Zweite Staffel mit 20 Folgen.

Noch nicht offiziell bestätigt, aber das Gerücht macht die Runde: Nach dem großen Erfolg der neuen "Battlestar Galactica"-Serie mit einem stabilen Zuschauerschnitt von über 3 Millionen auf dem US-Sci-Fi-Channel soll dieser die 2. Staffel von 13 auf 20 Episoden aufgestockt haben. Diese Neuigkeit war auf einer Online-Radio-Show von "Subject2Discussion" auf LV Rocks zu hören.

Erst letzte Woche hatte der Sci-Fi Channel grünes Licht für eine 2. Staffel von "BSG" gegeben. Die Dreharbeiten sollen im März in Kanada beginnen, dabei sollen alle Schauspieler - inklusive Edward James Olmos (Cmdr. Adama) und Mary McDonnell (Präsidentin Laura Roslin) - wieder mit von der Partie sein.

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"Lost": Endgültig auf Pro7?

"Lost" soll nun als festen Ausstrahlungstermin ab 4. April um 20.15 Uhr auf Pro7 gesendet werden. Gedreht hat "Alias"-Erfinder und -Produzent J. J. Abrams die Abenteuer-Serie auf Hawaii, wo schon der Blockbuster "Jurassic Park" in Szene gesetzt wurde.

Für "Lost" stand auch der gebürtige Berliner Dominic Monaghan vor der Kamera, der als Hobbit in "Herr der Ringe" seinen Durchbruch als Schauspieler feierte.

"Dead Like Me": Wird die Serie gerettet?

Das amerikanische Network Showtime hat zwar die Serie "Dead Like Me" abgesetzt, doch die Produktionsfirma MGM TV versucht sie im Moment zu retten. MGM hat die Serie bereits dem Sci-Fi Channel, TNT und A&E und weiteren Kabel-Networks angeboten, um der Serie zumindest eine weitere Staffel zu verschaffen. Ein Sprecher von MGM wollte sich jedoch nicht dazu äußern.

Während der ersten beiden Staffeln produzierte MGM 29 Episoden für Showtime. Das sind jedoch zu wenige Episoden, um nur die Wiederholungen der Serie an die Syndication oder ans Kabelfernsehen zu verkaufen, berichtet Variety.

Bisher wurde die Serie noch von niemand gekauft und die Zeit läuft MGM davon, da die Verträge der Hauptdarsteller Mandy Patinkin und Ellen Muth demnächst auslaufen. Executive Producer John Masius sitzt auf heißen Kohlen, endlich weitere Episoden zu produzieren, wie auch Bryan Fuller, der Erfinder der Serie, und Clancy Collins von MGM.

Braga produziert neue Serie für CBS.

Brannon Braga, ausführender Produzent von "Star Trek: Enterprise" und seit "TNG"-Zeiten Mitglied im "Star Trek"-Autorenstab, produziert einen neuen Pilotfilm für den US-Sender CBS, der wie UPN zu Viacom gehört.

Das Konzept der "Treshold" getauften Drama-Serie dreht sich um eine Regierungskrisenberaterin, die ein Team von Wissenschaftlern und Soldaten anführt, um auf die Gefahr durch eine mysteriöse Alien-Lebensform zu reagieren.

Charles S. Dutton wurde für den Pilotfilm gecastet, der vom Paramount Network Television produziert wird und noch vier weitere Ausführende Produzenten auflistet.

Zufälligerweise hat Braga bereits eine "ST:VOY"-Episode mit dem Titel "Treshold" geschrieben, in der es um die Evolution von Menschen hin zu mysteriösen amphibischen Lebensformen ging.

Neue UPN-Serien für 2005.

Der Futon Critic erwähnt zwei Pilotfilme, die sich für das amerikanische Network UPN in der Entwicklung befinden. "Friends in the A.M." ist eine Serie über drei Morgentalkshow-Moderatorinnen, "20 Things To Do Before You're 30" ist eine britische Comedy über ein paar Freunde, die eine Liste von Zielen erstellen und dann daran gehen, diese zu erreichen. Yahoo hat weitere Informationen zu diesen Pilotfilmen.

UPN wird weiterhin eine Dramaserie mit dem Titel "Triangle" produzieren, in der der aus "Crossing Jordan" bekannte Ivan Sergei die Rolle eines jungen Doktors spielt, der in die Karibik zieht, nachdem seine Frau in den Flitterwochen dort verschwunden ist, meint Yahoo.

Zap2It hat weitere Artikel über UPN's Herbst-Pläne. Einer sagt, der Sender habe einer Aaron-Spelling-Show namens "Crazy" über eine Psychaterin, die von ihren Patienten lernt, grünes Licht gegeben. Ein weiterer Artikel beschreibt "R U the Girl with T-Boz & Chilli", eine Show, in der die hinterbliebenen Mitglieder der R&B-Gruppe TLC in offenen Castings nach weiblichen Partnern suchen.

Jede dieser neuen UPN-Serien könnte Freitagabend auf dem "Enterprise"-Sendeplatz auftauchen und dort künftig zur Zielgruppenorientierung des Senders auf junge weibliche und urbane Zuschauer beitragen.

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3. Star Trek: English Bookshelf
von Etienne Quiel

"The Brave and the Bold, Books One and Two" von Keith R. A. DeCandido

"The Brave and the Bold" ist ein zweiteiliger Crossover-Roman, der als erster dieser Art alle fünf "Star Trek"-Serien einbindet.

Captain Archer und seine Crew finden bei Ausgrabungen Überreste der Zalkat Union, einem vor neunzigtausend Jahren existierenden riesigen Reich, das sich fast über den gesamten Alpha-Quadranten erstreckte. Für lange Zeit herrschte in der Union der Tyrann Malkus. Nach Erkenntnissen der Vulkanier herrschte Malkus der Mächtige, wie er auch genannt wurde, scheinbar für 1000 Jahre. Die Mannschaft der Enterprise stößt jetzt bei den Ausgrabungen auf Dokumente, deren Inhalt selbst den Vulkaniern bisher unbekannt war. Malkus konnte seine Herrschaft durch die Verwendung von vier äußert mächtigen Instrumenten aufrecht erhalten: Mit dem ersten Gerät konnte er den Geist mehrerer Personen gleichzeitig kontrollieren, das zweite ermöglichte ihm das Klima eines gesamten Planeten zu verändern, ein weiteres setzte einen tödlichen Virus frei und das letzte Instrument war eine zerstörerische Energiewaffe. Trotz dieser Macht gelang es Rebellen, den Tyrannen letztendlich zu stürzen. Da sich die vier Instrumente als scheinbar unzerstörbar erwiesen, wurden sie an geheimen Orten in den entferntesten Winkeln der Union versteckt. Aufgrund der überwältigenden Macht dieser Geräte empfiehlt Captain Archer der Admiralität, dass für alle Sternenflottenschiffe eine Allgemeine Order erlassen wird. Alle Schiffe sollen dazu verpflichtet werden, bei Entdeckung der Instrumente diese unter allen Umständen zu konfiszieren, damit sie nicht in die falschen Hände geraten.

Gut hundert Jahre später reagieren die U.S.S. Enterprise unter Captain Kirk und die U.S.S. Constellation unter Commodore Mathew Decker auf einen Notruf des Planeten Alpha Proxima II. Die Ärzte der menschlichen Kolonie sehen sich außer Stande, der unbekannten Seuche Herr zu werden, die immer mehr Einwohner befällt. Als man die Energiesignatur der Malkus-Artefakte auf dem Planeten ortet, wird dieser unter Quarantäne gestellt. Kirk und Decker stellen Proxima unter Kriegsrecht und übernehmen damit die Kontrolle, da auch die gesamte Regierung mit dem unbekannten Virus anheim gefallen ist. Es gilt, das Artefakt und deren momentanen Besitzer zu finden, bevor dieser weiteren Schaden anrichten kann.

Weitere hundert Jahre später soll Captain Keoghs U.S.S. Odyssey die DS9-Crew bei einem Terraforming-Projekt auf einem von Bajors Monden unterstützen. Die provisorische Regierung hat eine Gruppe ehemaliger Terroristen zu einer Rückkehr nach Bajor bewegen können und stellt ihnen das neu gewonnene Farmland zur Verfügung. Das Projekt droht zu scheitern, als bei den Arbeiten das zweite Artefakt freigelegt wird und der bajoranische Terrorist Orta dieses an sich reißt und mit Zerstörung in großem Maßstab droht.

Wenige Monate nach der Entdeckung des zweiten Artefakts befindet sich das neue Raumschiff Voyager auf seinem Probeflug. Aufgrund technischer Zwischenfälle kann die Voyager nicht wie geplant Lt. Tuvok nahe der demilitarisierten Zone absetzen, um Undercover den Maquis zu infiltrieren. Als bekannt wird, dass innerhalb der DMZ das dritte Malkus-Artefakt entdeckt wurde und es sich jetzt in der Hand des Maquis befindet, erhält Captain Janeway von der U.S.S. Hood unter Captain Robert DeSoto Unterstützung. Während sich die Voyager auf den Rückweg zur Erde macht, um nötige Reparaturen ausführen zu lassen, nimmt Tuvok mit Hilfe der Hood seine Mission auf, den Maquis zu infiltrieren und nun zusätzlich das Malkus-Artefakt aufzuspüren.

Wenige Jahre später wird auf Narendra III bei der Errichtung eines Monumentes das letzte Artefakt ausgegraben. Wie sich herausstellen soll, ist es das mächtigste von allen und enthält den Geist von Malkus. Als in der Föderation und dem klingonischen Raumgebiet plötzlich mehrere Personen verschwinden, unter ihnen Botschafter Spock, Worf, Admiral McCoy und Kira Nerys, müssen Captain Picard von der Enterprise-E und Captain Klag der I.K.S. Gorkon gemeinsam die verschwundenen Personen finden und den wieder auferstandenen Malkus ein für alle Mal stoppen ...

Mit "The Brave and the Bold" hat Keith R. A. DeCandido (KRAD) einen gewohnt routiniert geschriebenen Roman abgeliefert. Dieser ist gekennzeichnet von sehr guten Charakterdarstellungen und der richtigen Menge Humor. Als besonders zu erwähnen ist der Fakt, dass der Leser die bekannten Helden der TV-Serien aus der Sichtweise der anderen beteiligten Personen erlebt und nicht aus der üblichen Perspektive.

Es ist erstaunlich wie geschickt KRAD aus den kurzen TV-Auftritten von z. B. Decker und Keogh komplexe und glaubwürdige Charaktere entwickelt.
In der klassischen Episode "Planeten-Killer" ist erkennbar, dass sich Kirk und Matt Decker kennen, hier erlebt der Leser nun, wie sich die beiden so verschiedenen Kommandanten kennen gelernt haben.
Captain Keogh schien in der "DS9"-Episode "Der Plan des Dominion" äußerst abgeneigt gegenüber Jadzia Dax zu sein. In "The Brave and the Bold" wird der Grund dafür enthüllt - am entsprechenden Ereignis war ein viel jüngerer Keogh, ein langhaariger Lebemann und Frauenheld, und ein gewisser Curzon Dax, nicht weniger Frauenheld, beteiligt. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
In der Vergangenheit sind bereits mehrere Romane erschienen, die sich mit den Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere an Bord der Voyager beschäftigten. Mit dem "Voyager"-Beitrag dieser Duologie wird nun endlich erzählt, warum und unter welchen Umständen Tuvok den Maquis infiltrierte.

Obwohl der "Enterprise"-Teil von "The Brave and the Bold" als Einleitung recht kurz gehalten ist, lohnt er sich auf jeden Fall. KRAD zeigt dem Leser glaubwürdige, sympathische und humorvolle Charaktere, die gut dargestellt sind und angemessen interagieren. Hier zeigt sich das leider im TV verschenkte Potenzial von "Star Trek: Enterprise".

Ansonsten gibt es nach dem Roman "Diplomatic Implausibility" (siehe Corona Magazine #136) einen weiteren Auftritt von Captain Klag und der I.K.S. Gorkon, der noch mehr Lust auf die neue "Gorkon"-Buchreihe macht.

KRAD sei Dank bietet der zweite Roman auch noch etwas für die Technik-Fans. Auf mehreren Seiten wird detailliert auf die I.K.S. Gorkon eingegangen. Da dürfen natürlich Risszeichnungen, technische Spezifikationen usw. nicht fehlen.

Egal von welcher Seite man es betrachtet, "The Brave and the Bold" ist in vielerlei Hinsicht ein lohnender Roman.

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4. SF beyond spezial: "Crusade"
von Matthias Pohlmann, Gisa von Delft

- kleine Schwester von "Babylon 5"?, Teil 1

"Babylon 5" - eine Serie, die auch knapp sechs Jahre nach dem Ende der Serie im US-TV noch ein sehr großes und lebendiges Fandom hat. Nachdem quasi in letzter Minute der Sender TNT überhaupt eine fünfte Staffel von "Babylon 5" ermöglicht hatte und die sehr erfolgreich lief, gab man zunächst einige Fernsehfilme in Auftrag. "In The Beginning" ("Der erste Schritt") erzählte die Vorgeschichte zur Serie und brachte manche Fäden zusammen. Mit "Thirdspace" ("Das Tor zur dritten Dimension" - im Übrigen der dümmste deutsche Titel aller Zeiten, denn die "dritte Dimension" ist nicht unbedingt durch ein Tor zu erreichen) und "The River Of Souls" ("Der Fluss der Seelen" - wow, wir können auch richtig übersetzen) gab es zwei klassische TV-Filme, die in der Zeit der vierten (ersterer) bzw. fünften (zweiterer) Staffel der Serie spielten. Auch diese Filme liefen zur Zufriedenheit von TNT und so kam es zum letzten TNT-Fernsehfilm "A Call To Arms" ("Waffenbrüder"). Dieser Film spielte dann fünf Jahre nach der vorletzten "Babylon 5"-Folge. Und er hatte kein klassisches Ende.

And So It Begins: "A Call To Arms"

In diesem Film ist der Präsident der Interstellaren Allianz, John Sheridan, gerade mit dem Geheimdienstchef der Allianz, Michael Garibaldi, unterwegs, um die (heimliche) Entwicklung einer neuen Schiffsklasse zu überprüfen. Dabei erreicht ihn eine Nachricht, die angeblich von seiner Frau Delenn stammt.

Doch die Nachricht besteht nur aus einer seltsamen Abfolge von Bildern und einem unverständlichen Ton. Dennoch entfaltet sie Wirkung auf Sheridan - er beginnt zu sehen, wie ein Planet namens Daltron 7 zerstört wird. Ein Technomagier namens Galen sagt ihm, dass der Erde ein ähnliches Schicksal blühe wie diesem Planeten, da die Drakh - die ehemaligen Diener der Schatten - Rache für die Zerstörung Z'ha'dums suchten. Dieser von Sheridans Streitkräften im Schattenkrieg zerstörte Planet war nämlich nicht nur die Heimatwelt der Schatten, sondern auch die der Drakh.

Kurze Zeit danach beginnt Sheridan, Gesichter zu zeichnen - von Personen, die er nie zuvor gesehen hatte. Er lässt auf Babylon 5 nach diesen Leuten suchen und findet Dureena Nafeel, eine Diebin, und Captain Anderson, einen ihm bis dahin unbekannten Offizier der Erdstreitkräfte. Eine Person fehlt - ein Drazi. Doch da Galen ihm auch gesagt hatte, dass die Zeit dränge, macht sich Sheridan mit den von ihm gefundenen Leuten auf den Weg zu den kurz zuvor besichtigten Schiffsprototypen, der Excalibur unter seinem Kommando und der Victory unter dem Kommando Andersons.

Er stiehlt die beiden Prototypen und findet auf Dalton 7 den letzten der von ihm gezeichneten Leute - den Drazi - tot vor. Dieser trägt jedoch einen Datenkristall bei sich, der zeigt, wie die Drakh diesen Planeten mit einer von den Schatten zurückgelassenen Todeswolke zerstörten. Sheridan findet heraus, dass die Drakh bereits unterwegs sind, um diese Todeswolke auf die Erde loszulassen und setzt seine gesamtes Gewicht (unter anderem bei seiner Ex-Frau, Captain Lochley) ein, um eine möglichst große Verteidigungsstreitmacht zur Erde zu schicken.

Dank Dureenas Hilfe entdecken sie das Zentrum der Todeswolke, das aber letztlich nur durch eine Kamikazeaktion des zweiten, von Captain Anderson gesteuerten, Schiffes zerstört werden kann. Die Todeswolke kollabiert gerade und man glaubt, die Erde sei gerettet, als man sieht, wie Drakhschiffe einen schwarzen Nebel über der Erde herunterlassen. Dabei handelt es sich um einen tödlichen Virus, den die Drakh aber nicht (oder nicht mehr rechtzeitig) so anpassen konnten, dass er die Erdbevölkerung sofort ausrottet. Fünf Jahre, so schätzt man, dürfte diese Drakh-Seuche brauchen, bis sie sich so angepasst hat, dass sie alles Leben auf der Erde ausrottet. Der Film schließt mit Sheridans "Kampfansage": "Diejenigen, die die Excalibur kommandieren werden, werden niemals aufhören, niemals aufgeben und niemals nachlassen, bis ein Heilmittel gefunden ist. Und wir werden jede Hilfe annehmen, die wir bekommen können. Von wem oder von wo auch immer sie kommen mag. Denn dies ist eine Situation, die alle Grenzen, alle Unterschiede und alles Misstrauen überstrahlt. Dies ist eine Mission, bei der es um das Überleben der Erde an sich geht. Was wir in den nächsten fünf Jahren tun werden - hier, zu Hause und in der Dunkelheit zwischen den Sternen, wird bestimmen, ob eine ganze Welt leben wird ... oder sterben. Es ist ein Kampf, den wir nicht verlieren dürfen. Und nicht verlieren werden."

Der Film stellt also eine Art Pilotfilm zum Spin-Off "Crusade" dar, in dem mit Hilfe der über "Babylon 5" eingeführten Charaktere Sheridan, Garibaldi und Lochley schon die ersten Charaktere des Ablegers (Dureena Nafeel und Galen) eingeführt werden.

Crusade

An die Handlung dieses Films schließt nun die Serie "Crusade" mit der Suche nach einem Heilmittel gegen die Drakhseuche an, die in ihrer Folge 1x01 "War Zone" ("Kriegsgebiet") jedoch auf ausdrücklichen Wunsch von TNT nochmals eine eigene Pilotfolge erhielt. Zwölf weitere Folgen wurden produziert und gesendet, drei Skripte, darunter das des Serienfinales, gab es noch, aus denen sich manches über das Potenzial der Serie schließen lässt.

Die wichtigsten Charaktere

Matthew Gideon ist der Captain der Excalibur, er erhielt das Kommando über sie, da er als Captain eines Forschungsschiffes mit Erstkontakten vertraut war. Darüber hinaus war er jünger als andere in entsprechenden Positionen und zögerte nicht, seinen eigenen Kopf zu benutzen, wenn es nötig war. Er setzt diesen eigenen Kopf gleich ein, um seinen bisherigen ersten Offizier sowie die bereits aus "A Call To Arms" bekannte Dureena als Mitglieder seiner Crew durchzusetzen. Gespielt wird Gideon von Gary Cole ("The West Wing": Vizepräsident Robert 'Bingo Bob' Russell; "One Hour Photo": Bill Owens)

John Matheson ist der erste Offizier auf der Excalibur und Telepath der Stufe P6. Erst nach dem Telepathenkrieg, der mit der Auflösung der Telepathenorganisation "Psi-Corps" endete, konnte er seinen Traum verwirklichen und den Erdstreitkräften beitreten. Er diente bereits vor seinem Engagement auf der Excalibur unter Gideon auf dessen Forschungsschiff. Er achtet peinlich genau darauf, keine die Telepathen betreffenden Sondervorschriften zu verletzen, da ihn das in Teufels Küche bringen könnte. Gespielt wird Matheson von Daniel Dae Kim ("24": Agent Tom Baker; "Spider-Man 2": Raymond, "Lost": Jin)

Galen ist Technomagier, also Mitglied eines Ordens, der in der zweiten Staffel von "Babylon 5" erst- und bis dahin letztmalig vorkam. Technomagier nutzen Technologie, um magische Effekte vorzutäuschen. Schon im Jahre 2259 hatte Galen die Regeln seines Ordens verletzt als er nach der Zerstörung der Cerberus Matthew Gideon vor dem sicheren Tod rettete. Er wurde schließlich wegen seiner "Einmischung" in "A Call To Arms" aus dem Orden verstoßen und seine Beweggründe, an der Mission Gideons teilzuhaben, bleiben im Dunkeln. Seine Geschichte ist in der "Technomagier-Trilogie" von Jeanne Cavelos ausführlich beschrieben. Gespielt wird Galen von Peter Woodward ("Der Patriot": Charles O’Hara).

Dureena Nafeel ist Mitglied der Diebesgilde und stammt vom Planeten Zender Prime, den die Schatten 2261 mit der Todeswolke auslöschten. Sie ist vom Gedanken besessen, sich an den Drakh zu rächen und wird nur auf Grund von Gideons Sturheit in die Crew aufgenommen - eigentlich wollten die Verantwortlichen keine Kriminelle an Bord der einzigen Hoffnung auf Rettung für die Menschheit sehen. Doch sie erweist sich in vielen Situationen als nützlich. Gespielt wird Dureena von Carrie Dobro, die mehr im als Theaterschauspielerin und Improvisationskünstlerin bekannt ist denn als TV-Darstellerin.

Maximilian Eilersen wurde auf dem Mars geboren und arbeitet für Interplanetare Expeditionen, eine gewinnorientierte Forschungsfirma. Er ist ein egozentrischer, arroganter, aber sehr fähiger Xenoarchäologe und Linguist, der aber im Verlauf der Serie auch zeigen darf, dass er auch sympathische Seiten hat. Gespielt wird Eilersen von David Allen Brooks ("Cast Away - Verschollen": Dick Peterson)

Sarah Chambers ist die Ärztin an Bord der Excalibur und bezieht zusätzliche Motivation für die Suche nach einem Heilmittel aus der Tatsache, dass ihre Schwester auf der Erde lebt und somit eine der vom Tod Bedrohten ist. Sie ist auch das Bindeglied zwischen dem Kommandostab der Excaclibur und den Wissenschaftlern an Bord. Dr. Chambers wird von Marjean Holden, die unter anderem in "Blade" und "Speed 2" als Stuntfrau eingesetzt wurde.

In einer wiederkehrenden Rolle erlebt man dann noch die aus der fünften Staffel von "Babylon 5" bekannte Captain Elizabeth Lochley, die von Tracy Scoggins ("Die Colbys": Monica Colby; "Lois & Clark": Catherine "Cat" Grant) gespielt wird.

Die gesendeten Folgen - TNT sorgte für Chaos

Die insgesamt dreizehn gesendeten Folgen wurden in einer eigentlich unmöglichen Reihenfolge ausgestrahlt. Leider ist sowohl die VHS-Veröffentlichung als auch das in den USA bereits erschienene DVD-Set in der Reihenfolge der Originalausstrahlung gefolgt, obwohl es eine von JMS empfohlene Reihenfolge gibt. Das hat dann zum Beispiel zur Folge, dass sich Captain Lochley und der neue Captain der Excalibur, Matthew Gideon, augenscheinlich erst richtig kennenlernen, nachdem sie sich einige Folgen "zuvor" bereits geküsst hatten. Auch Fortschritte in der Technologie werden in der Ausstrahlungsreihenfolge nicht klar - da ist es mehr ein Auf und Ab. Sieht man sich die Serie in der JMS-Reihenfolge an, so muss man zwar mit einem Hin- und Herwechseln der Uniformen leben, hat dafür aber eine deutlich konsistentere Handlung. Insgesamt nimmt die Serie dabei den bei diesem Plot erwarteten Verlauf, der den Zuschauer mit der Frage sitzen lässt, was daran denn nun ein Kreuzzug ("Crusade") sein mag.

In Teil 2: Die Skripte und die Absetzung der Serie

Informationen zum Thema:
http://www.keepb5alive.com - Keep B5 Alive!
http://www.sf-radio.net/babylon5 - SF-Radio: Babylon 5 Universum
http://www.goldkanal.de - Goldkanal
http://www.midwinter.de/lurk/index.html - Der deutsche Lurker's Guide für Babylon 5
http://www.midwinter.com/lurk/index.html - The Lurker's Guide to Babylon 5

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5. Im Gespräch mit Scott Bakula
Quelle: sf-radio.net

Scott Bakula ("ST:ENT" Archer) stellte sich am letzten Freitag in einem Chat auf StarTrek.com den Fragen der "Enterprise"-Fans. Hauptthema war die Absetzung von "Star Trek: Enterprise" und die meistgestellteste Frage war natürlich, was Scott Bakula zur Absetzung sagt.

"Nun, ich bin enttäuscht", meinte der Darsteller. "Jeder, der an der Serie mitwirkte, ist enttäuscht. Wir waren alle emotional mit dieser Serie verbunden und hatten eine großartige Zeit bei der Produktion. Deshalb möchte man natürlich, dass sich diese Situation fortsetzt."

Gründe sieht der Darsteller vor allem beim Network UPN. "Unglücklicherweise passen wir nicht zum Geschäftsplan von UPN, das haben wir die letzten zweieinhalb Jahre nicht. Damit ist die Situation für uns außer Kontrolle und hat nichts mehr mit der Qualität unserer Serie oder dem Einsatz unserer Fans zu tun. Es ist schwer, das nicht persönlich zu nehmen, aber am Ende haben wir dank Garry Hart [Präsident von Paramount Television Production] eine Staffel mehr bekommen, als UPN uns gönnen wollte."

Die größte Hoffnung der Fans liegt darin, dass ein anderes Network sich der Serie annimmt. "Um eine Serie an ein anderes Network zu verkaufen, muss man jemanden im eigenen Studio haben, der die besten Interessen für die eigene Serie verfolgt", sagte Bakula. "Zum Besten gehört meines Wissens, und was ich aus der Pressemitteilung von Paramount entnehmen konnte, sich mit dem zufrieden zu geben, dass die Serie aufhört, in der Hoffnung, dass sie leise verschwindet."

Bakula meinte, dass die Serie sich auf dem Sci-Fi Channel oder dem USA Network durch die Unterstützung der Fans erfolgreich schlagen könnte, aber Paramount ist der Eigentümer von "Star Trek" und CBS hat mit UPN andere Pläne. Der Schauspieler hat auch keine Hoffnung, dass man Paramount Chef Les Moonves mit zahlreichen Briefen überzeugen könnte, seine Entscheidung zu überdenken.

Keine eindeutige Antwort hat Bakula auf die Frage, ob die Fans überhaupt etwas zur Rettung von "Star Trek: Enterprise" tun können. "Wir wollen natürlich, dass jeder einschaltet und die letzten Episoden anschaut, weil wir extrem stolz auf sie sind und sie unbedingt mit den Fans teilen wollen. Es wäre eine Enttäuschung, wenn die Zuschauerzahlen wegen der Absetzung noch weiter fallen würden. Die Realität ist aber, so wie ich es sehe, wir sind ein bisschen wie ein Schiff in einem Sturm ohne sicheren Hafen. Es gibt wirklich keine interessierten Verantwortlichen mehr bei Paramount oder UPN oder CBS, die bereit wären, für die Serie zu kämpfen. Jeder bei Paramount, der mit dem Franchise zu tun hatte, ist weg. Deshalb kann ich euch nicht einmal sagen, bei wem ihr euch beschweren könntet, weil es wirklich niemanden gibt, der daran interessiert wäre."

Trotz der Absetzung stehen den Fans aber noch acht Episoden der vierten Staffel bevor, mit der Bakula äußerst zufrieden ist. "Wir hatten eine großartige Staffel bisher und jeder war sehr zufrieden mit der Richtung, die die Serie dieses Jahr genommen hat. Jeder hat gemerkt, dass Manny Coto wirklich sehr schwer mit Rick [Berman] und Brannon [Braga] gearbeitet hat."

Manny Coto hat laut Bakula an fast allen Episoden der vierten Staffel seinen Anteil. Zu seinem Favouriten gehört die Andorianer-Trilogie, mit "The Aenar" endete. "Ich bin der Meinung, dass sie äußerst gut gemacht ist und wir haben noch eine zweiteilige Geschichte im Spiegeluniversum, die wirklich jedem von euch überraschen und Freude bereiten wird", sagte Bakula. "Und wir hatten eine Menge Spaß, sie zu produzieren. Das Spiegeluniversum mache ich euch nur mit zwei Worten schmackhaft: Defiant und Gorn."

Gerade im Andorianer-Dreiteiler konnte man immer stärker die ersten Schritte zur Entwicklung und Gründung der Föderation sehen. Aber auch das war noch nicht das Ende. "Diese Storyline um die Föderation setzt sich bis zum Ende der Staffel fort. Ich weiß nicht, wie die Geschichte ausgehen wird, aber ich weiß, dass mein Charakter weiterhin zur Geburt der Föderation beiträgt."

Insgesamt ist Bakula mit der Entwicklung seines Charakters während der zurückliegenden vier Jahre zufrieden. "Ich denke, Archer ist erwachsener geworden, zeigt mehr Zuversicht, wurde zu einem Diplomaten und wurde zu einem sehr erfahrenen Erforscher", sagte der Darsteller. "Er hat seine Augen weiter geöffnet und wurde dadurch weltlicher, universlicher (wenn es dieses Wort gibt). Er wurde insgesamt interessanter und zu einem gut abgerundeten menschlichen Wesen."

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6. TV-Vorschau
(26. Februar 2005 - 11. März 2005)
Colorcode: PayTV Österreich Schweiz

Samstag, 26. Februar 2005

11:00 Uhr Hercules
Hochzeit mit Hindernissen
2x18 Kabel1 Wdh.
11:50 Uhr Xena
Xenas Sohn
2x01 Kabel1 Wdh.
14:40 Uhr Speed 2: Cruise Control
Sandra Bullock auf einem Kreuzfahrtschiff. Und schon wieder lässt sich die Bremse nicht treten.
US
1997
VOX Wdh.
14:55 Uhr SeaQuest 2032
Der geplante Weltuntergang
3x08 ATVplus Wdh.
15:15 Uhr Andromeda
Durchs Auge mitten ins Herz
1x11 RTL2 Wdh.
15:50 Uhr Andromeda
Die Brücke zwischen den Zeiten
4x17 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
5x20 Pro7 Wdh.
16:40 Uhr Farscape - Verschollen im All
Die Jagd nach dem Flucht-Virus
1x18 ATVplus Wdh.
16:55 Uhr Smallville
Lebenselixier
3x15 RTL 1st
17:10 Uhr Stargate
Die Auserwählten
1x09 RTL2 Wdh.
17:30 Uhr Star Trek - Enterprise
Countdown
3x23 Sat1 1st
17:40 Uhr James Cameron's Dark Angel
Zu Gut für diese Welt
2x09 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Der Diamantencop
Ein Juwelendieb kann auf der Flucht seine Beute gerade noch in einem Neubau verstecken. Als er wieder aus dem Knast kommt, muss er feststellen, dass es sich inzwischen um eine Polizeiwache handelt.
US/DE
1999
Pro7 Wdh.
20:15 Uhr The 6th Day
Arnold Schwarzenegger wird geklont und deckt im Doppelpack eine Verschwörung auf.
US/CA
2000
Sci Fi Wdh.
20:20 Uhr Red Heat
Arnold Schwarzenegger und James Belushi als russisch-amerikanisches Polizistengespann auf Drogenjagd.
US
1988
13th Street Wdh.
22:10 Uhr Nick Knight - Der Vampircop
Die Bestie braucht Nahrung
1x18 Tele 5 Wdh.
22:15 Uhr Shaft - noch Fragen?
Samuel L. Jackson als Shaft. Und er jagt den Sohn eines Millionärs, der einen Mord begangen hat.
DE/US
2000
Pro7 Wdh.
22:35 Uhr Shaft - noch Fragen?
Samuel L. Jackson als Shaft. Und er jagt den Sohn eines Millionärs, der einen Mord begangen hat.
DE/US
2000
ORF1 Wdh.
23:05 Uhr Rambo
Sylvester Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige Polizei.
US
1982
RTL2 Wdh.
23:15 Uhr Fallout - Gefahr aus dem All
Ein Terrorist bringt eine Raumstation in seine Gewalt und droht der amerikanischen Regierung.
US
1998
ATVplus Wdh.
00:00 Uhr Cube 2: Hypercube
Acht Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu fliehen.
CA
2002
Sci Fi Wdh.
00:05 Uhr Flucht aus Absolom
Ein Gefangener versucht in naher Zukunft von einer Gefängnisinsel zu fliehen.
US
1994
ORF1 Wdh.
01:00 Uhr Farscape - Verschollen im All
Die Jagd nach dem Flucht-Virus
1x18 ATVplus Wdh.

Sonntag, 27. Februar 2005

11:50 Uhr Hercules
König für einen Tag
2x19 Kabel1 Wdh.
12:35 Uhr Smallville
Lebenselixier
3x15 RTL Wdh.
12:45 Uhr Xena
Kampf gegen das Schicksal
2x02 Kabel1 Wdh.
13:15 Uhr James Cameron's Dark Angel
Zu Gut für diese Welt
2x09 ATVplus Wdh.
14:00 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Transplantationen
1x05 Sat1 Wdh.
14:55 Uhr Die verlorene Welt
Camelot
1x14 Pro7 Wdh.
15:00 Uhr Star Trek - Enterprise
Stunde Null
3x24 Sat1 1st
15:50 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Doppelgänger
3x09 Pro7 Wdh.
19:10 Uhr Seven Days - Das Tor zur Zeit
Der Doppelgänger (1/2)
1x06 Kabel1 Wdh.
19:15 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Geteiltes Leid
4x12 Premiere 1 1st
20:15 Uhr Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da?
US
1995
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr 24
Tag 3: 03:00 - 04:00
3x15 ATVplus 1st
21:10 Uhr 24
Tag 3: 04:00 - 05:00
3x16 ATVplus 1st
22:00 Uhr Operation: Broken Arrow
Terroristen unter dem Kommando von John Travolta schaffen es sich ein paar Nuklearwaffen zu besorgen. Doch sie machen die Rechnung ohne seinen Ex-Partner.
US
1996
VOX Wdh.
22:05 Uhr Phantoms
Das Grauen wohnt unter einer Kleinstadt. Und kommt nun heraus, um zu spielen. Nur irgendwie schade, dass Menschen als Spielzeug so leicht kaputt gehen.
US
1998
ATVplus Wdh.
22:15 Uhr Desperado
Antonio Banderas mit Gitarrenkoffer auf einem Rachefeldzug, da ein Geigenkoffer für das Arsenal einfach nicht mehr ausreicht.
US
1995
Kabel1 Wdh.
00:00 Uhr Interview mit einem Vampir
Christian Slater macht ein Interview mit Brad Pitt. Der ist ein Vampir und hat eine Menge über sein Jahrhunderte währendes Nichtleben zu erzählen. Was nicht sehr verwundert, wenn andere Leute schon mit 18 ihre Biografie veröffentlichen.
US
1994
MDR Wdh.

Montag, 28. Februar 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Das erste Gebot
1x06 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Smallville
Zeitpunkt des Todes: 02.17 Uhr
2x16 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Verräterische Signale
4x24 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Verraten und verkauft
1x04 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Der Köder
2x09 VOX 1st
20:30 Uhr Unsichtbare Augen
Fünf junge Leute ziehen für sechs Monate in eine Berghütte, wo sie sich rund um die Uhr von Kameras beobachten lassen. Doch in dem Haus wohnt auch das Grauen.
UK/US
2002
Premiere 4 Wdh.
22:10 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Der Tag steht schon fest
3x24 Kabel1 Wdh.
22:35 Uhr 24
Tag 3: 03:00 - 04:00
3x15 ATVplus Wdh.
22:50 Uhr 24 - Twenty Four III
Tag3: 05.00 bis 06.00 Uhr
3x17 SF2 1st
23:10 Uhr Seven Days - Das Tor zur Zeit
Das Orakel
2x01 Kabel1 Wdh.
23:30 Uhr 24
Tag 3: 04:00 - 05:00
3x16 ATVplus Wdh.
23:30 Uhr 24 - Twenty Four III
Tag 3: 06.00 bis 07.00 Uhr
3x18 SF2 1st
00:10 Uhr Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Kälte aus dem All
2x14 Kabel1 Wdh.

Dienstag, 1. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Verraten und verkauft
1x04 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Smallville
Kal-El von Krypton
2x17 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Datas erste Liebe
4x25 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Auferstehung
1x07 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Frodo und Sam sind auf den letzten Metern ihrer Reise. Und Aragorn steht vor seiner Bestimmung, dem Besteigen des Throns.
NZ/US
2003
Premiere 1 Wdh.
21:50 Uhr TekWar: Kampf um die verlorene Vergangenheit
Von und mit William Shatner. Ein Ex-Cop kommt wegen Drogenmissbrauchs in den Knast. Er wird frühzeitig entlassen, da ein hohes Tier ihn für seine Anti-Drogen-Abteilung haben will.
CA/US
1994
Sci Fi Wdh.
22:10 Uhr Jackie Brown
Quentin Tarantinos Film über eine Stewardess, die FBI und Ganster gegeneinander ausspielt.
US
1997
WDR Wdh.
22:15 Uhr James Cameron's Dark Angel
Tod eines Volkshelden
1x05 VOX Wdh.
22:50 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Tod eines Clowns
4x16 ORF1 Wdh.
23:10 Uhr PSI Factor - Es geschieht jeden Tag
Tempel des Lichts
4x08 VOX Wdh.
23:40 Uhr CSI: Miami
Preis der Freiheit
1x03 SF1 Wdh.
23:50 Uhr Mimic - Angriff der Killerinsekten
New York wird von einer Insektenplage heimgesucht, die aber durch genetisch mutierte Termiten vernichtet werden können. Leider hören die Viecher nicht auf zu mutieren. Und entwickeln interessante Jagd- und Beutegewohnheiten.
US
1997
NDR Wdh.
00:15 Uhr CSI: Miami
Der Köder
2x09 VOX Wdh.

Mittwoch, 2. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Die Auferstehung
1x07 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Smallville
Alien 2?
2x18 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Kampf um das Klingonische Reich (1/2)
4x26 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Macht der Weisen
1x08 ATVplus Wdh.
20:00 Uhr Der Mann mit der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe.
UK
1998
SF2 Wdh.
20:15 Uhr Stargate: Atlantis
Dunkle Schatten
1x03 RTL2 1st
20:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Tödliche Liebe
6x05 Pro7 1st
20:15 Uhr Lara Croft Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie als Lara Croft auf der Suche nach der Büchse der Pandora.
US/DE
2003
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Hoher Einsatz
1x02 VOX Wdh.
21:15 Uhr 24
Tag 3: 21:00 - 22:00
3x09 RTL2 1st
21:50 Uhr Star Trek VI - Das unentdeckte Land
Kirk und Co. versuchen, einen Frieden mit den Klingonen zu retten. Und eine Verschwörung aufzudecken.
US
1991
Sci Fi Wdh.
22:10 Uhr Profiler
Feuerwerk
2x05 VOX Wdh.
22:15 Uhr 24
Tag 3: 22:00 - 23:00
3x10 RTL2 1st
23:10 Uhr Buffy - Im Bann der Dämonen
Zwei Welten
6x17 Pro7 Wdh.
00:05 Uhr Angel - Jäger der Finsternis
Vergebung
3x17 Pro7 1st
00:10 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Hoher Einsatz
1x02 VOX Wdh.
01:00 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Tödliche Liebe
6x05 Pro7 Wdh.

Donnerstag, 3. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Die Macht der Weisen
1x08 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Smallville
Viel Arbeit für den neuen Sheriff
2x19 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Kampf um das Klingonische Reich (2/2)
5x01 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Auserwählten
1x09 ATVplus Wdh.
20:00 Uhr Projekt: Peacemaker
George Clooney und Nicole Kidman entdecken, dass Atombomben fehlen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie explodieren.
US
1997
SF2 Wdh.
20:15 Uhr PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Der Zweitausend-Virus
3x18 Tele 5 Wdh.
21:10 Uhr Poltergeist
Das Duell
3x13 Tele 5 Wdh.
21:50 Uhr Das Fenster zum Hof
Hitchcock Klassiker. Es geht um einen gelähmten Mann, der durch sein Fenster einen Mord beobachtet. Oder zumindest glaubt, einen beobachtet zu haben.
US
1954
13th Street Wdh.
23:35 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die wunderbarste Zeit des Jahres
2x08 ORF1 Wdh.
01:25 Uhr 2001 - Odyssee im Weltraum
Schwarze Monolithen tauchen auf der Erde auf. Ein weiterer wird in einer Jupiterumlaufbahn entdeckt. Ein Forschungsschiff, ausgerüstet mit dem Supercomputer HAL, wird auf den Weg geschickt.
UK/US
1968
ZDF Wdh.

Freitag, 4. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Die Auserwählten
1x09 ATVplus Wdh.
15:45 Uhr Smallville
Abgedampft
2x20 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Darmok
5x02 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Im Reich des Donnergottes
1x10 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Jurassic Park III
Um einen Millionärssohn zu retten, wird die Saurierinsel mal wieder besucht. Und die freuen sich über das Frischfleisch.
US
2001
Sci Fi Wdh.
20:15 Uhr Equilibrium
In der Zukunft sind Gefühle, und dementsprechend auch Kunst, verboten. Die 'Kleriker' achten darauf, dass dieses auch eingehalten wird. Doch einer von ihnen entdeckt diese verbotenen Freuden.
US
2002
Premiere Start Wdh.
20:15 Uhr Extreme Rage
Vin Diesel als Cop auf Rachefeldzug.
US/DE
2003
Premiere 1 1st
20:15 Uhr Fluch der Karibik
Johnny Depp als Captain Jack Sparrow, der sich zusammen mit Orlando Bloom als Schmied auf die Suche nach einem verwunschenen Schatz und der entführten Freundin des Schmieds macht.
US
2003
Premiere 3 Wdh.
21:55 Uhr Zeitreise in die Katastrophe
Auf den Fotos von großen Katastrophen der Menschheit taucht immer wieder der gleiche Mann auf. Ein Reporter und seine Kollegin gehen dem nach.
US
1999
Sci Fi Wdh.
22:10 Uhr Rambo II - Der Auftrag
Sylvester Stallone als Kriegsveteran Rambo. Dieses Mal geht es zurück nach Vietnam, wo er Beweise für Kriegsgefangene beschaffen soll. Als er gleich Gefangene mitbringt, wird er im Stich gelassen.
US
1985
RTL2 Wdh.
22:25 Uhr Alias
Kollaboration
2x07 ATVplus Wdh.
23:05 Uhr Millennium
Clares Weg
2x19 Kabel1 Wdh.
23:15 Uhr Jeepers Creepers
Zwei Geschwister beobachten, wie ein Trucker ein menschengroßes Bündel in einem Schacht in der Wüste entsorgt. Dank ihrer Neugier werden sie bald von etwas Bösem verfolgt. Und hungrig ist es auch noch.
DE/US
2001
13th Street Wdh.
00:25 Uhr Düstere Legenden - Urban Legend
Ein wahnsinniger Killer stellt auf dem Campus urbane Mythen nach.
US/FR
1998
ARD Wdh.
01:15 Uhr 24 - Twenty Four III
Tag 3: 06.00 bis 07.00 Uhr
3x18 SF2 1st

Samstag, 5. März 2005

11:00 Uhr Hercules
Der Verwandlungskünstler
2x20 Kabel1 Wdh.
11:50 Uhr Xena
Tödlicher Hass
2x03 Kabel1 Wdh.
14:55 Uhr SeaQuest 2032
Auf Leben und Tod
3x13 ATVplus Wdh.
15:20 Uhr Andromeda
Der Heilige Gral
1x13 RTL2 Wdh.
15:50 Uhr Andromeda
Der Gordische Irrgarten
4x18 ATVplus Wdh.
16:05 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Hexentaufe
5x21 Pro7 Wdh.
16:40 Uhr Farscape - Verschollen im All
In den Tiefen des Bewusstseins (1/2)
1x19 ATVplus Wdh.
16:50 Uhr Smallville
Amok
3x16 RTL 1st
17:10 Uhr Stargate
Im Reich des Donnergottes
1x10 RTL2 Wdh.
17:30 Uhr Star Trek - Enterprise
Aufbruch ins Unbekannte (1/2)
1x01 Sat1 Wdh.
17:40 Uhr James Cameron's Dark Angel
Die Vorhersagung
2x10 ATVplus Wdh.
18:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Im Bann der Walküren (1/2)
6x01 ORF1 Wdh.
20:15 Uhr Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten
Schriftstellerin reist nach Kolumbien, um ihre Schwester mit einer Schatzkarte freizukaufen. Dazu kommt noch ein Abenteurer, und schon geht es rund.
MX/US
1984
Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Psycho
Remake des Hitchcock-Klassikers über Norman Bates, sein Motel (Zimmer inklusive Dusche) und seiner Mutter.
US
1998
VOX Wdh.
20:15 Uhr Extreme Rage
Vin Diesel als Cop auf Rachefeldzug.
US/DE
2003
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr The Arrival - Die Ankunft
Ein Astronom entdeckt Anzeichen für intelligentes Leben. Und lernt es viel näher kennen, als ihm lieb ist.
US/MX
1996
Sci Fi Wdh.
22:30 Uhr The Fog - Nebel des Grauens
Ein kalifornisches Fischerdorf wird von einem seltsamen und tödlichen Nebel eingeschlossen.
US
1980
Kabel1 Wdh.
23:15 Uhr Rambo II - Der Auftrag
Sylvester Stallone als Kriegsveteran Rambo. Dieses Mal geht es zurück nach Vietnam, wo er Beweise für Kriegsgefangene beschaffen soll. Als er gleich Gefangene mitbringt, wird er im Stich gelassen.
US
1985
RTL2 Wdh.
23:55 Uhr Wing Commander
Die Menschen befinden sich im Krieg mit den katzenartigen Kilrathi. Nur die Besatzung der Jägerträgers Tigers Claw kann den Vernichtungsschlag gegen die Erde verhindern.
US
1999
Sci Fi Wdh.
01:10 Uhr Alias
Kollaboration
2x07 ATVplus Wdh.

Sonntag, 6. März 2005

12:00 Uhr Hercules
Die Rückkehr des blauen Priesters
2x21 Kabel1 Wdh.
12:35 Uhr Smallville
Amok
3x16 RTL Wdh.
12:55 Uhr Xena
Finstere Mächte
2x04 Kabel1 Wdh.
13:15 Uhr James Cameron's Dark Angel
Die Vorhersagung
2x10 ATVplus Wdh.
14:00 Uhr Star Trek - Raumschiff Voyager
Der mysteriöse Nebel
1x06 Sat1 Wdh.
15:00 Uhr Star Trek - Enterprise
Aufbruch ins Unbekannte (2/2)
1x02 Sat1 Wdh.
15:20 Uhr Die verlorene Welt
Die Prophezeiung
1x20 Pro7 Wdh.
16:15 Uhr Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Außer Kontrolle
3x10 Pro7 Wdh.
19:10 Uhr Seven Days - Das Tor zur Zeit
Der Doppelgänger (2/2)
1x07 Kabel1 Wdh.
20:15 Uhr Schatten der Wahrheit
Mit Michelle Pfeiffer und Harrison Ford. Eine Frau hat Visionen von einer toten Studentin und verdächtigt ihren Mann, damit etwas zu tun zu haben.
US
2000
RTL Wdh.
20:15 Uhr 24
Tag 3: 05:00 - 06:00
3x18 ATVplus 1st
20:15 Uhr Wehrlos - Die Tochter des Generals
John Travolta als Armee-Polizist, der den Mord an der Tochter eines Generals untersucht.
DE/US
1999
Sat1 Wdh.
21:10 Uhr 24
Tag 3: 06:00 - 07:00
3x19 ATVplus 1st
22:05 Uhr Ginger - Das Biest in dir
Zwei Mädchen inszenieren immer wieder ihren Tod. Dann wird eine von einem Werwolf gebissen ...
CA/US
2000
ATVplus Wdh.
22:15 Uhr Die Klapperschlange
Kurt Russell als Snake Plissken, "die Klapperschlange". Der Präsident stürzt auf Manhattan, inzwischen Gefangeneninsel, ab und Snake soll ihn da rausholen.
UK/US
1981
Kabel1 Wdh.
23:45 Uhr Die Dämonischen
Aliens übernehmen die Körper von Bewohnern einer kleinen Stadt. Ein Doktor will die Invasion aufhalten.
US
1956
3sat Wdh.

Montag, 7. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Im Reich des Donnergottes
1x10 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Smallville
Geisterjäger
2x21 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Fähnrich Ro
5x03 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Die Qualen des Tantalus
1x11 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr CSI: Miami
Der letzte Kick
2x10 VOX 1st
21:50 Uhr Náufragos - Gestrandet
Eine Gruppe von Astronauten muss auf dem Mars notlanden. Bis zu Rettung gibt es nur genug Sauerstoff für zwei Personen. Es gibt aber fünf Überlebende ...
ES
2002
Sci Fi Wdh.
22:00 Uhr C.S.I. Miami
Der letzte Kick
2x10 ORF1 1st
22:05 Uhr Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Herrenvolk
4x01 Kabel1 Wdh.
22:15 Uhr Stargate: SG1
Der falsche Klon
7x03 ATVplus 1st
22:45 Uhr 24 - Twenty Four III
Tag 3: 07.00 bis 08.00 Uhr
3x19 SF2 1st
23:10 Uhr 24
Tag 3: 05:00 - 06:00
3x18 ATVplus 1st
23:10 Uhr Seven Days - Das Tor zur Zeit
Pinball - Tödliches Spiel
2x02 Kabel1 Wdh.
23:30 Uhr 24 - Twenty Four III
Tag 3: 08.00 bis 09.00 Uhr
3x20 SF2 1st
00:05 Uhr Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Ein Leben nach dem Tod
2x15 Kabel1 Wdh.
00:05 Uhr 24
Tag 3: 06:00 - 07:00
3x19 ATVplus Wdh.
00:10 Uhr Teknolust
Eine Genforscherin entwickelt eine Möglichkeit, künstliche Replikanten zu erschaffen.
US/DE
2002
ZDF Wdh.

Dienstag, 8. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Die Qualen des Tantalus
1x11 ATVplus Wdh.
16:15 Uhr Smallville
Für immer ...
2x22 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Das Recht auf Leben
5x04 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Blutsbande
1x12 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Eine Gruppe außergewöhnlicher Comic-Helden, angeführt von Quatermain (Sean Connery) im Kampf mit einem Superschurken.
US/DE
2003
Premiere 5 Wdh.
20:15 Uhr Last Action Hero
Arnold Schwarzenegger als Jack Slater, ein Supercop im Kino. Als es ein Junge schafft, durch eine magische Kinokarte in seinen Film zu kommen, und der Bösewicht mit dem selben Trick in die reale Welt, beginnt sein größtes Abenteuer.
US
1993
Kabel1 Wdh.
21:50 Uhr TekWar: Die Fürsten des Todes
Von und mit William Shatner. Der Kampf gegen die Droge Tek und die Hintermänner geht weiter.
CA/US
1994
Sci Fi Wdh.
22:15 Uhr James Cameron's Dark Angel
Wiedersehen mit Zack
1x06 VOX Wdh.
22:45 Uhr C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Hinter Gittern
4x17 ORF1 Wdh.
23:10 Uhr PSI Factor - Es geschieht jeden Tag
Die Besucherin
4x09 VOX Wdh.
23:40 Uhr CSI: Miami
Ein verhängnisvolles Angebot
1x04 SF1 Wdh.
00:15 Uhr CSI: Miami
Der letzte Kick
2x10 VOX Wdh.

Mittwoch, 9. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Blutsbande
1x12 ATVplus Wdh.
16:20 Uhr Smallville
... nach Hause?
2x23 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Katastrophe auf der Enterprise
5x05 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Feuer und Wasser
1x13 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Opfer der Sehnsucht
6x06 Pro7 1st
20:15 Uhr Stargate: Atlantis
38 Minuten
1x04 RTL2 1st
20:15 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein eisiger Fund
1x11 VOX Wdh.
20:15 Uhr Natural City
Bladerunner auf Koreanisch. Polizist verliebt sich in Cyborg und ein Cyborg rebelliert gegen sein Ablaufdatum.
KR
2003
Premiere 5 Wdh.
21:10 Uhr Charmed - Zauberhafte Hexen
Seelenqualen
6x07 Pro7 1st
21:50 Uhr Sprengkommando Atlantik
Roger Moore, als Chef einer Spezialeinheit, hat den Auftrag, eine Bohrinsel aus der Gewalt von Terroristen zu befreien.
UK
1980
13th Street Wdh.
22:10 Uhr Profiler
Alte Bekannte
2x06 VOX Wdh.
22:10 Uhr 24
Tag 3: 23:00 - 24:00 Uhr
3x11 RTL2 1st
23:50 Uhr Fastlane
Nur 72 Stunden
1x18 ORF1 Wdh.
00:10 Uhr CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein eisiger Fund
1x11 VOX Wdh.
00:10 Uhr Buffy - Im Bann der Dämonen
Im Chaos der Gefühle
6x18 Pro7 Wdh.
01:05 Uhr Angel - Jäger der Finsternis
Zahltag
3x18 Pro7 1st

Donnerstag, 10. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Feuer und Wasser
1x13 ATVplus Wdh.
16:10 Uhr Smallville
Verschollen (1/2)
3x01 ORF1 Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Gefährliche Spielsucht
5x06 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Der Kuss der Göttin
1x14 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Hero
Ein Krieger taucht vor dem Herrscher Qin auf und behauptet, seine stärksten Feinde besiegt zu haben. Tolle Bilder, tolle Martial-Arts.
HK
2002
Premiere 4 Wdh.
23:25 Uhr Six Feet Under - Gestorben wird immer
Mit den Augen eines anderen
2x09 ORF1 Wdh.

Freitag, 11. März 2005

15:10 Uhr Stargate: SG1
Der Kuss der Göttin
1x14 ATVplus Wdh.
17:45 Uhr Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Wiedervereinigung? (1/2)
5x07 Kabel1 Wdh.
18:50 Uhr Stargate: SG1
Cassandra
1x15 ATVplus Wdh.
20:15 Uhr Fear Dot Com
Eine Internetseite steht mit vier extrem mysteriösen Todesfällen in Verbindung.
UK/DE
2002
Premiere 3 Wdh.
20:15 Uhr PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Das Tribunal
3x19 Tele 5 Wdh.
21:10 Uhr Poltergeist
Totentanz
3x14 Tele 5 Wdh.
21:55 Uhr Das Ding aus einer anderen Welt
Wissenschaftler in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit und möchte diese Invasion aufhalten.
US
1982
Sci Fi Wdh.
22:00 Uhr Hollow Man - Unsichtbare Gefahr
Wissenschaftler entwickeln eine Möglichkeit, einen Menschen unsichtbar zu machen. Aber bei einem Versuch am Menschen wird ihre Testperson zum wahnsinnigen Killer.
US/DE
2000
ORF1 Wdh.
22:10 Uhr Alias
Hafturlaub (1/2)
2x08 ATVplus Wdh.
22:25 Uhr Maléfique - Psalm 666
Ein paar Gefangene entdecken ein okkultes Buch und wollen mit Hilfe dieser Magie ausbrechen. Doch Magie kann schreckliche Nebenwirkungen haben.
FR
2002
13th Street Wdh.
22:25 Uhr Rambo III
Sylvester Stallone als Rambo. Dieses Mal versucht er, seinen Colonel aus den Händen der Russen in Afghanistan retten. Und das mit Hilfe der Mudjaheddin. (Jep, damals waren das die Guten.)
US
1988
RTL2 Wdh.
23:05 Uhr Millennium
Namenlos
2x20 Kabel1 Wdh.
23:45 Uhr Düstere Legenden II
Eine junge Filmstudentin will einen Film über einen verrückten Serienkiller drehen. Keine besonders gute Idee.
CA/US
2000
ORF1 Wdh.
01:05 Uhr Alias
Hafturlaub (1/2)
2x08 ATVplus Wdh.
01:10 Uhr CSI: Miami
Ein verhängnisvolles Angebot
1x04 SF2 Wdh.
01:15 Uhr Lethal Weapon II - Brennpunkt L.A.
Mel Gibson und Danny Glover als ungleiches Paar wieder auf der Jagd nach Drogenbossen. Dieses Mal im Diplomatenkreisen
US
1989
ORF1 Wdh.
01:20 Uhr Düstere Legenden 2
Eine junge Filmstudentin will einen Film über einen verrückten Serienkiller drehen. Keine besonders gute Idee.
CA/US
2000
ARD Wdh.

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7. Rating Trend
von Martin Seebacher

Das Ende von "Star Trek: Enterprise"

Nun ist es also tatsächlich passiert, zum ersten Mal seit 18 Jahren wird es im Herbst keine neue Staffel einer "Star Trek"-Serie mehr geben. Die Quoten waren für UPN letztendlich nicht mehr gut genug, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Fakt ist, dass dieses Network noch immer verzweifelt versucht, eine solide Zuschauerbasis zu finden und deswegen in den letzten Jahren begonnen hat, sich neu zu orientieren. Und "Enterprise" passt somit nicht mehr in das Senderprofil. UPN, dessen allererste Sendung am 16.01.1995 der Pilotfilm von "Star Trek: Voyager" war, dreht dem Franchise, dem es einiges zu verdanken hat, nun also den Rücken zu.

Die Quotenentwicklung von "Enterprise" ist eine Geschichte des stetigen Abstiegs. Und in jeder Staffel kann man ähnliche Tendenzen erkennen: Nach der Weihnachtspause (und beinahe jeder anderen mehrwöchigen Pause zwischen September und Mai) brachen die Quoten jedes Mal deutlich ein, geradezu, als ob die Zuschauer die Serie aufgrund der wochenlangen Wiederholungen vergessen hätten. Hier kann man natürlich reininterpretieren, dass die TV-Zuseher aufgrund des notorisch erfolglosen übrigen Programms von UPN keine Trailer für neue Folgen mitbekommen hatten und so nach Pausen fernblieben. Oder auch, dass UPN schlicht zu wenig Promotion für sein ehemaliges Aushängeschild betrieb, in der Hoffnung, die Fans würden auch ohne viel Werbung wieder einschalten. Und zuletzt war UPN das Schicksal der Serie ohnehin schon mehr als egal, da sie ja, wie bereits erwähnt, nicht mehr ins Senderprofil passte und man sie ohnehin loswerden wollte.

Aber gehen wir die Quotengeschichte der Serie noch mal von Anfang an durch.
Im ersten Jahr erreichte der Pilotfilm der Serie immerhin gute 12,54 Millionen Zuschauer, das Finale des ersten Jahres dagegen hatte schon nur mehr 5,28 Millionen Zuschauer. Im Schnitt hatte die erste Staffel aber immerhin 6,71 Millionen Zuschauer.

Das zweite Jahr begann mit "Die Schockwelle, Teil 2" und erreichte schon nur mehr 4,83 Millionen Fans. Das Staffelfinale schnitt dann mit 3,88 Millionen Zuschauern schon wieder deutlich schlechter ab. Im Schnitt wurde das zweite Jahr von 4,4 Millionen Zuschauern gesehen.

Die erste Folge der dritten Staffel konnte mit 4,07 Millionen Zuschauern immerhin etwas mehr Leute aktivieren als das Finale der zweiten. Mit 3,91 Millionen Zusehern war das Ergebnis des Staffelfinales auch nicht viel schwächer als das der Auftaktfolge, der Saisondurchschnitt fiel aber erneut auf nur mehr 3,8 Millionen TV-Zuschauern. Damals stand es schon eher schlecht als recht um die Serie, da sie für UPN nur mehr ein durchschnittlicher Erfolg, dafür aber das teuerste Pferd im Stall war. Die Staffel wurde von den für "Star Trek" sonst üblichen 26 auf 24 Folgen verkürzt. Die Serie wurde schließlich doch noch um ein Jahr verlängert, da die Produktionsfirma Paramount bereit war, UPN die Serie für weniger Geld zur Verfügung zu stellen. Außerdem wurde für die vierte Staffel ein neuer Sendeplatz am Freitag angekündigt - dem zuschauerschwächsten Tag des Networks.

Das vierte und letzte Jahr der Serie brachte dann wenig überraschend noch schwächere Quoten. Den Auftakt wollten nur 2,89 Millionen Zuschauer sehen. Aber dann geschah etwas für "Enterprise"-Verhältnisse ungewöhnliches - die Quoten stiegen Folge für Folge über Wochen hinweg leicht an, bevor sie wieder geringfügig zurückgingen. Insgesamt liefen die ersten Folgen der vierten Staffel eigentlich ziemlich gut und erzielten die besten Freitagsergebnisse für UPN seit Jahren. Doch dann kam die Weihnachtspause und die Folgen danach fielen wieder deutlich ab. Erst die Folge vom 11. Februar konnte mit 3,17 Millionen Zuschauern wieder ein Ergebnis erzielen, das über dem derzeitigen Season-Schnitt von 3,08 Millionen liegt.

Marktwirtschaftlich mag es eine richtige Entscheidung gewesen sein, denn schließlich wurde "Enterprise" von den ebenfalls am Freitagabend auf dem Sci-Fi Channel laufenden "Stargate"-Serien und "Battlestar Galactica" bei den Zuschauerzahlen teilweise übertroffen - und das, obwohl der Kabelsender von nur ca. der Hälfte der US-Haushalte empfangen werden kann, während UPN deutlich über 80% erreicht. Aber angesichts der mangelnden Unterstützung durch den Sender, der ziemlich offensichtlich seit letztem Jahr niemals Interesse an einer weiteren Staffel hatte, bleibt doch ein unangenehmer Nachgeschmack. Vermutlich ist "Enterprise" nur deswegen gestorben, weil nun Leute in den Schlüsselpositionen von UPN und Paramount/Viacom sitzen, die einfach kein Interesse haben, sich mit einer quotenschwachen Show zu befassen und stattdessen lieber einfachere Erfolgsmöglichkeiten suchen - was marktwirtschaftlich natürlich ebenso zulässig ist, wie jede andere Methode mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld zu verdienen.

"Enterprise" mag nach dem 13. Mai im TV Geschichte sein. "Star Trek" ist es aber sicherlich nicht, auch "Enterprise" wird wohl zumindest in Buchform weitergehen. Lassen wir uns überraschen, was die nächsten Jahre so bringen werden. Vielleicht wird es wieder eine längere Pause geben, wie zwischen der Originalserie und dem ersten Kinofilm. Vielleicht wird auch schon zum 40-jährigen Jubiläum von "Star Trek" wieder etwas Neues auf uns zukommen. Ich jedenfalls freue mich auf die letzten paar Folgen von "Enterprise" und werde sie wohl mehr genießen als alle "Star Trek"-Folgen der letzten paar Jahre. Auf Wiedersehen, "Enterprise". Ich werde dich vermissen, aber gleichzeitig ohne Trauer auf dich zurückblicken.

Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

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8. Kunterbunt

"Perry Rhodan": BrainGame Publishing erwirbt Lizenz für Computerspiele
von Corona Magazine, Quelle: Pabel Moewig Verlag

BrainGame Publishing und der Pabel-Moewig Verlag haben ein Lizenzabkommen getroffen, das BrainGame die Produktions- und weltweiten Vermarktungsrechte für Gameboy-, PC- und Konsolenspiele unter der Marke "Perry Rhodan" überträgt.

"Perry Rhodan" ist die weltweit größte Science Fiction-Serie mit einer sehr großen Fangemeinde. Jede Woche erscheint ein neuer Heftroman im deutsprachigen Raum, dazu kommen verschiedene Buchserien (Silberbände) sowie Ausgaben in Japan, China, Frankreich, Brasilien und den Niederlanden. Die Gesamtauflage beträgt über eine Milliarde allein im deutschsprachigen Raum.

BrainGame ist einer der führenden Entwickler und Publisher hochwertiger, edukativer Adventuregames und Edutainmentsoftware. Geplant ist zunächst ein romanbasiertes Science Fiction 3D-Adventuregame für PC.

"Wir werden die Fans und alle die, die "Perry Rhodan" noch nicht näher kennen gelernt haben, mit einer ausgeklügelten Story und höchstwertigem 3D-Design fesseln. Wir werden die unglaubliche Fantasie, die in den "Perry Rhodan"-Welten und -Charakteren steckt, in diesem Epos zum Leben erwecken", verspricht Axel Ruske, Geschäftsführer der BrainGame Publishing GmbH. "Gemeinsam mit unseren Freunden des Pabel-Moewig Verlags, die den Titel über alle ihnen verfügbaren Marketingkanäle nachhaltig unterstützen werden, versprechen wir uns für 2006 zum Release einen erfolgreichen Start."

Informationen zum Thema:
http://www.perry-rhodan.net - Offizielle "Perry Rhodan"-Homepage

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http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

"Star Trek: Enterprise": Corona-Redakteure über das Ende der Serie
von Klaus Schapp

In dieser und den kommenden Ausgaben möchten wir verschiedene Corona-Redakteure zum Ende der Serie "Star Trek: Enterprise" zu Wort kommen lassen. Den Anfang macht Klaus Schapp, verantwortlicher Redakteur der TV-Vorschau.

Meine Gedanken, als ich von der Absetzung von "Enterprise" erfahren habe: "Gerade als die Mini-Arcs witzig wurden ..." Und das war es eigentlich auch schon. Nicht das Zittern, das ich hatte, als mir nach der Absetzung von "Angel" klar wurde, dass die nächste Season ohne eine Whedon-Serie sein würde. Einfach nur ein "Schade, hat nicht sollen sein. Mehr Glück bei der nächsten Inkarnation." Und ich bin mir da sicher, dass es die geben wird. Über "wann" und "in welcher Form" kann ich auch nur spekulieren.
Wann? Ich würde auf innerhalb der nächsten fünf Jahre tippen.
In welcher Form? Das ist schon schwieriger. Ich sehe in der "Academy"-Idee durchaus eine realistische Einschätzung. Paramount wird sicher der Erfolg von diversen Highschool- und College-Serien nicht entgangen sein. Und die Portierung in das "Star Trek"-Universum stelle ich mir auch nicht so schwierig vor. Zumal diese Idee ja auch die Möglichkeit offen lässt, gute alte Bekannte als Lehrkörper und Gastdozenten einzubinden ("Und wie war ’Antimaterie und Du’ bei Professor O’Brien?" "Ja, nicht schlecht. Aber der Kurs ’Cowboy-Diplomatie’ mit Capt. Picard war viel besser."). Und die Befürchtungen, dass dort nur Wesley Crushers herumlaufen, halte ich auch für ein klein wenig paranoid.

Aber vielleicht wollen sie uns auch überraschen, und wir kriegen "Star Trek: Time-Cops" vorgesetzt. In jeder Folge wird eine andere Zeitepoche besucht, immer im Kampf um die korrekte Zeitlinie. Und auch hier haben wir wundervolle Möglichkeiten, Gastauftritte zu generieren. ("Guten Tag, Capt. Kirk. Sagen Sie, wissen Sie noch, wo der Wächter der Ewigkeit stand? Wir haben ihn irgendwie verlegt ...")

Was kann ich abschließend dazu sagen? Vielleicht "'Enterprise' ist tot, es lebe 'Star Trek'!" oder aber "Diese Serie haben wir vielleicht verloren, den Franchise noch lange nicht!". Eine Zeit ohne "Star Trek" im Fernsehen werden wir alle auf jeden Fall überleben.

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Sci Fi beamt seine Zuschauer auf die Raumstation "Star Trek: Deep Space Nine"
von Corona Magazine, Quelle: SciFi

Ab dem 21. Februar entführt Sci Fi seine Fans mitten in das rege Treiben auf der Raumstation Deep Space Nine. Bereits seit einigen Wochen hat der Science Fiction Sender von UNIVERSAL STUDIOS NETWORKS DEUTSCHLAND die Serien "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" und "Raumschiff Enterprise" an Bord. Mit dem Start der Serie "Star Trek: Deep Space Nine", im Programm jeweils von Montag bis Freitag um 18.35 Uhr, sind auf Sci Fi nun drei der kultigen US-Produktionen parallel zu sehen.

Sci Fi ist eine TV-Marke der UNIVERSAL STUDIOS NETWORKS und in Deutschland und Österreich über die Abo-TV-Sender Premiere sowie in Deutschland über die digitalen Programmangebote der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland GmbH (Kabel Digital Home), Primacom (PrimaTV) und Ish (Ish Plus TV) zu empfangen. In der Schweiz werden die Sender durch die Swisscom Broadcast vermarktet.

Informationen zum Thema:
http://www.scifi.de - Offizielle Homepage von SciFi

Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php

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9. DVD-Vorschau
(Neuerscheinungen im März 2005)

Thunderbirds

Erscheinungsdatum: 3. März 2005
Spieldauer: 90 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1); Untertitel: Deutsch, Türkisch; Bildformat: 16:9, 1.85:1; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: n/a

Live-Action Remake von Jonathan Frakes ("ST:TNG" Cmdr. Riker) der bekannten Puppenserie.

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"Thunderbirds" - DVD zum Preis von 17,99 EUR

Exorzist: Der Anfang

Erscheinungsdatum: 4. März 2005
Spieldauer: 109 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1); Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch; Bildformat: 16:9, 2.35:1; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: Audiokommentar, US-Kinotrailer, Dokumentation

Prequel der "Exorzisten"-Reihe. Von den Kritikern nicht gerade mit offenen Armen empfangen, dürfte der Film jedoch für Fans der Filmserie mehr als nur einen Blick wert sein.

Shopping-Tipps zum Thema:
"Exorzist: Der Anfang" - DVD zum Preis von 19,99 EUR

Star Trek: Voyager (Season 6)

Erscheinungsdatum: 7. März 2005
Spieldauer: 1200 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround); Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch; Bildformat: 4:3; Dolby, Surround Sound
Featurettes: Bildergalerie, Interviews, Trailer

Die erste Folge der sechsten Staffel von "Star Trek: Voyager", "Equinox (Teil 2)", setzt den besten Cliffhanger der Serie fort. Einige gute Episoden folgen, nicht so gute leider auch. Und nein, auch in diesem Jahr schafft es die Crew um Captain Janeway nicht zurück in den Alpha-Quadranten - schließlich gibt es ja noch die siebte Staffel. Die Borg sind übrigens auch mit von der Partie. "Computer: Kaffee, schwarz!"

Informationen zum Thema:
http://www.startrek.com

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"Star Trek: Voyager - Season 6" - DVDBox zum Preis von 95,00 EUR

Interstate 60

Erscheinungsdatum: 17. März 2005
Spieldauer: 112 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0); Bildformat: 16:9, 16:9; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: n/a

Neal möchte eigentlich nur seine Künstlerkarriere vorantreiben, doch sein Vater versteht das nicht. Er solle doch lieber etwas Anständiges machen und studieren. Dann jedoch bekommt Neal einen Wunsch erfüllt. Auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens begegnet er daraufhin auf der Interstate 60 - eine Straße, die auf keiner Karte existiert - allerlei kuriosen Menschen und es beginnt das Abe nteuerseinesLebens.Skurril,lustigundzumNachdenken. Tipp!

Shopping-Tipps zum Thema:
"Interstate 60" - DVD zum Preis von 11,99 EUR

Alias - Die Agentin (Season 2)

Erscheinungsdatum: 17. März 2005
Spieldauer: 924 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0); Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch; Bildformat: 16:9; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: Audiokommentar, Produktions-Tagebuch, Inside Stunts, Outtakes, Nicht verwendete Szenen, TV-Spots, Trailer: ALIAS - The Game, 2. Staffel Trailershow

SD-6, Milo Rambaldi, C.I.A., Prophezeihungen, Vater, Mutter, Feunde, böse Agenten, gute Agenten (welche sind aber welche?) - das Leben von Jennifer Garner alias Sidney Bristow ist nicht gerade einfach. Auch nicht in der zweiten Staffel, was aber gerade den Reiz der Serie ausmacht - von dem ungewöhnlichen, einer Achterbahn gleichendem Erzählstil ganz abgesehen.

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"Alias - Die Agentin - 2. Staffel" - 6 DVDs zum Preis von 31,99 EUR

Knight Rider (Season 1)

Erscheinungsdatum: 18. März 2005
Spieldauer: 1160 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono); Untertitel: Deutsch, Italienisch, Französisch; Bildformat: 4:3; Dolby, HiFi Sound
Featurettes: Audiokommentare, Featurettes

"Ein Mann und sein Auto" - das waren noch Zeiten. Wer die Abenteuer von Michael Knight und K.I.T.T. noch einmal erleben oder sie sogar vielleicht zum ersten Mal sehen möchte, dem sei diese DVDBox wärmstens ans Herz gelegt.

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Stargate Atlantis (Season 1.1)

Erscheinungsdatum: 22. März 2005
Spieldauer: 167 Minuten
Technische Daten: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1; Untertitel: Deutsch, Englisch; Bild 1:1,78/16:9; Mehrkanalton, Dolby Digital 5.1
Featurettes: n/a

"Ab in die Pegasus Galaxie", dachten die ausführenden Anzüge angesichts der Expansion einer der langlebigsten Genreserien unserer Zeit, "Stargate SG-1". Gesagt, getan. Man entschloss sich dazu, eine Crew durch das Stargate in eine weit entfernte Galaxie zu schicken. Immerhin liegt dort ja die sagenumwobene Stadt Atlantis - und neue Bösewichter gibt es selbstverständlich auch.

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Farscape (Season 2)

Erscheinungsdatum: 31. März 2005
Spieldauer: 1100 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1); Untertitel: Deutsch; Bildformat: 4:3; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: Audiokommentare, Dokumentationen, Nicht verwendete Szenen, Biografien

"My name is John Crichton, an astronaut ..." - Diese Worte läuteten 1999 eine neue Ära der Science Fiction im Fernsehen ein. Nach der langersehnte deutschen Veröffentlichung der ersten Staffel auf DVD kommt jetzt auch Season 2 im glanzvollen Scheibenformat daher. Wer das erste Jahr schon überzeugend fand, wird von der zweiten Staffel mit Folgen wie "Crackers don't matter", "Won't get fooled again" oder den Dreiteileiern "Look at the Princess" und "Liars, Guns and Money" schlichtweg vom Stuhl gerissen. Tipp!

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The Ring (Collector's Edition)

Erscheinungsdatum: 31. März 2005
Spieldauer: 110 Minuten
Technische Daten: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1); Untertitel: Deutsch, Englisch; Collector's Edition, Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: "Ring"- Wie geht es weiter, Making of, Entfallene Szenen, Trailer

Das us-amerikanische Remake der japanischen Kult-Horrerreihe in aufpolierter Sammlerausgabe. Doch bei diesem Film ist "Remake" nicht mit "schlecht" gleichzusetzen. Die stimmungsvolle Atmosphäre, zu der nicht nur beiträgt, dass "Schocker-Momente" nur für den Bruchteil einer Sekunde zu sehen sind, zieht den Zuschauer in ihren Bann.

Shopping-Tipps zum Thema:
"The Ring (Collector's Edition)" - DVD zum Preis von 17,99 EUR

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10. conBEAT

FedCon XIV: Gaststars über Gaststars.

Im Februar hat sich einiges auf der Gästeliste der diesjährigen Federation Con XIV getan:

Die schlechte Nachricht vorweg: Joe Straczynski alias JMS (u. a. Schöpfer von "Babylon 5" und der Fernsehadaption von "Jeremiah") wird nicht erscheinen. Als Ersatz wird der Astronaut Rick Searfoss den Besuchern einiges aus dem Nähkästchen verraten. Er war Pilot von zwei Space-Shuttle-Missionen und Kommandant einer dritten Mission. Er verbrachte über 939 Stunden im Weltall und er flog in 5400 Stunden mehr als 61 verschiedene Flugzeuge.

Als weitere Gäste wurden diesen Monat bestätigt: Corin Nemec ("SG-1" Jonas Quinn), Robert O Reilly ("ST:DS9" Gowron) und J. G. Hertzler ("ST:DS9" Martok).

Auch im Rahmenprogramm der FedCon XIV tat sich so manches:

So wird der weltweit bekannte Künstler Michael David Ward, der seit Jahren phantasievolles Artwork zu "Star Trek", "Star Wars", "Herr der Ringe" und unzähligen anderen Filmen entwarf, seine Kunst vorstellen und über seine Beziehung zu Gene Roddenberry sprechen.

FedCon XIV-Gast und Schauspieler Andrew Robinson ("ST:DS9" Garak) wird einen cirka zweistündigen Acting-Workshop anbieten, bei dem 15 bis 20 Leute mitmachen können. Die Kursgebühr beträgt 30 Euro. Hier können die Grundkenntnisse der Schauspielerei erlernt werden.

Die Federation Con XIV findet vom 6. bis 8. Mai im Bonner Maritim-Hotel statt.

Informationen zum Thema:
http://www.fedcon.de - Offizielle Homepage der Veranstaltung

FedCon XIV: Noch freie Hotelzimmer.

Im nicht weit vom Veranstaltungsort der diesjährigen Federation Con XIV gelegenen Parkhotel Bonn-Bad Godesberg sind noch Zimmer frei. Der Einzelzimmer-Preis liegt bei 83 Euro, das Doppelzimmer bei 105 Euro. Alle Zimmer haben Dusche oder Bad/WC. Diese Preise beinhalten das Frühstücksbuffet und die Mehrwertsteuer. Das Hotel liegt im Stadtzentrum von Bad Godesberg .Das Hotel Maritim ist mit der U-Bahn in acht Minuten zu erreichen (fünf U-Bahn-Stationen). Die U-Bahn Station und der Bahnhof sind vier Minuten entfernt. Interessenten mögen sich bitte direkt an das Hotel wenden.

Informationen zum Thema:
http://www.parkhotelbonn.de - Homepage des Parkhotels Bonn-Bad Godesberg

Galileo7: Bühne frei für die "Enterprise Blues Band".

Die "Enterprise Blues Band", welche zur Galileo7 Convention eingeladen wurde, besteht aus sechs Mann, von denen gleich fünf direkt und unmittelbar mit "Star Trek" zu tun haben:

Vaughn Armstrong (Rekordhalter für verschiede Rollen bei "Star Trek", zuletzt als Admiral Forrest in "Star Trek: Enterprise"), Casey Biggs (u. a. Gul Damar bei "Star Trek: Deep Space Nine"), Ron B. Moore (langjähriger Special Effects Director bei verschiedenen "Star Trek"-Serien), Richard Herd (u. a. bekannt durch seine Rolle als Adm. Owen Paris, Vater von Tom Paris aus "Star Trek: Voyager") und Steve Rankin (diverse Rollen, u. a. bei "Star Trek: The Next Generation") haben sich alle einen Namen bei "Star Trek" gemacht, allein Bill Jones ist "nur" Musiker.

Die Band wird die Besucher am Samstagabend mit einem Konzert unterhalten, bei dem unter anderem ein weltexklusiver Galileo7-Song präsentiert wird. Tickets für diesen Event können vor Ort auf der Veranstaltung in Neuss erworben werden.

Natürlich werden alle Schauspieler auch für Panels auf der Bühne und für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen. Ron B. Moore wird darüber hinaus in einem Extra-Workshop etwas von seiner Kunst der Special Effects zeigen.

Die Galileo7 Convention "After Eight" findet vom 30. September bis 2. Oktober in Neuss bei Düsseldorf statt.

Informationen zum Thema:
http://www.galileo7.de - Offizielle Homepage der Veranstaltung

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11. Alles muss raus - Die Zukunft von "Stargate SG-1"
von Sebastian Peitsch

In unserem quasi-halbjährlichen Blick auf das "SG-1"-Universum sei wie immer die Warnung vor Spoilern vorangestellt, darüber hinaus gehend der Hinweis, dass aufgrund der engen Verflechtungen mit dem Serienableger "Stargate Atlantis" auch Fans jener Serie die folgenden Zeilen mit Vorsicht genießen sollten.

Viele Fans werden der derzeit laufenden achten Staffel der Serie mit gemischten Gefühlen entgegengesehen haben. Zum einen endete die als Kinofilm geplante Abschluss-Doppelfolge "Lost City" mit der Tatsache, dass Cl. O’Neill (Richard Dean Anderson) in einer Stasis-Kammer der Antiker endete. Die zusätzliche Prämisse, den Darsteller in der um zwei Folgen gekürzten achten Staffel weniger Bildschirmpräsenz einzuräumen, ließen den Zuschauer quasi zittern, inwiefern sich dieses Vorhaben äußern würde. Niemand konnte sich zu jenem Zeitpunkt auch nur ansatzweise ein SG-1 ohne "RDA" vorstellen. Darüber hinaus stand mit "Atlantis" eine fast selbst gemachte Konkurrenz ins Haus. Würden eventuell alle Fans die alte Serie links liegen lassen und auf diese Weise "SG-1" zu einem weiteren Beispiel für eine Serie machen, die sich selbst lieber früher als später hätte beenden sollen?
Gerade "Star Trek" zeigte uns doch mit den auf sieben Staffeln festgelegten Laufzeiten gut, dass ein festgelegtes Ende einer Serie nur gut tun kann. Auch stellte sich so die Frage, was denn nun in der kommenden Staffel der Hauptgegner sein würde. Wieder irgendein Goa’Uld?

Während also in Deutschland nunmehr die Folgen nach und nach bereits auf DVD erscheinen, können wir unsere Leser beruhigen. Keine der Befürchtungen sind wirklich eingetreten am Anfang der achten Staffel. Einige jedoch stehen direkt ins Haus.

Zu Beginn der neunten.

Doch der Reihe nach. Die Doppelfolge zum Anfang der achten Staffel beantwortet fast jede Frage, die auf den Nägeln brannte.

Die Vorahnung, dass die Gefahr dieser Staffel abermals ein Systemlord ist, wird scheinbar zunächst bestätigt. So finden sich gleich zu Beginn der Folgen die Goa’Uld Systemlords im halben Dutzend im Stargate-Oberkommando ein. Die Präsentation der Macht über die Antiker-Technologie, welche auf der Erde in der Antarktis vorhanden war und durch Cl. O’Neill gegen den Systemlord Baal eingesetzt wurde, lässt die anderen Systemlords auf eine Allianz mit der Erde gegen Baal hoffen. Dieser war in der nahen Vergangenheit durch die Unterstützung seiner Super-Soldaten in der Lage, die Systemlords an den Rand der eigenen Existenz zu treiben. Leider nur ist die Antiker-Waffe quasi lediglich mit einem einzigen Schuss geladen, und der einzige fähige Lenker der Waffe, Cl. O’Neill, befindet sich in Stasis - und der eigentliche, "neue" Superfeind der achten Staffel steht bereits vor der Tür: Die Replikatoren sind aus ihrer Zeitblase entkommen und arbeiten sich langsam aber sicher durch zahlreiche Asgard-Kampfschiffe in Richtung Erde vor. Einzige Möglichkeit zur Rettung stellt in diesem Moment das Wissen der Antiker in Cl. O’Neills Gehirn dar.

Grund genug, ihn alsbald aufzuwecken, und seine als erstes gestellte Frage ist denn auch jene, die sich in den knapp dreißig Sendeminuten zuvor jeder Zuschauer gestellt hatte - warum zum Teufel hat Teal’C auf einmal Haare? Nach sieben Jahren des dauernden Kopfrasierens und eine beinahe hilflos wirkende Rebellion des Darstellers durch ein kleines blondes Bärtchen in Staffel 4 konnte Christopher Judge die Produzenten endlich davon überzeugen, dass die Einfindung von Teal’C in das Leben auf der Erde einhergeht mit dem wenigstens ansatzweisen Wachsen eines immer noch recht kurzen Haarschopfes. Die erste Änderung ist also amüsanter Natur, O’Neill ist sofort wieder im Einsatz, schlägt die Replikatoren zurück, und wie zu erwarten war, ist dies nur ein Pyrrussieg, wie so oft zuvor. Denn der nächste große Feind sind nicht die Replikatoren aus der Zeitblase. Er tritt vielmehr in Gestalt von Samantha Carter (Amanda Tapping) auf den Plan.

Insgesamt kann man konstatieren, dass die auftretenden Änderungen vollständig sinnvoll umgesetzt wurden und sich organisch in die Handlung einfügen.

Zum einen wird Cl. O’Neill nach Weggang von General Hammond zum neuen Commander des SG-Kommandos befördert. Der Zuschauer ist daran gewöhnt, dass der Commander seltener in Erscheinung tritt, empfindet ihn jedoch quasi immer als viertes (vormals fünftes) Teammitglied. Die geringere Bildschirmpräsenz von RDA tritt somit kaum in Erscheinung.

Auch hilft die Tatsache, dass in den vergangenen Staffeln vielfach Folgen eingestreut wurden, die sich speziell auf einzelne Charaktere konzentrierten. Durch die Autorentätigkeit von Christopher Judge und seine von den Fans freundlich aufgenommene erste eigene Folge "Birthright" konnte zum einen eine Fortsetzung jener Geschichte geschrieben werden, welche in "Sacrifices" die Rückkehr von Jolene Blalok in ihre Gastrolle als Teal’C’s Gefährtin Ishta beinhaltet.

Auch darf Teal’C in Anbetracht seiner frisch gewachsenen Haarpracht endlich in einer weitere Episode dem Zuschauer sein Zurechtfinden in der zivilen Umgebung rund um die AirForce Basis präsentieren. Diese verwickelt ihn auch gleich in einen Mordfall - als Hauptverdächtigen.

Darüber hinaus ist die "Trennung" von Samantha Carter und Jack O’Neill durch die geringere Präsenz von RDA quasi zwingend und in Staffel sieben bereits durch Sam Carters neuen Freund Pete vollzogen worden.

Ob es an der mangelnden Begeisterung der Zuschauer für die neue Romanze gelegen haben mag (auch wenn diese einige nie gedachte Szenen mit Cl. Carter im Abendkleid - es war nicht einmal oliv - brachte) oder eventuell an der Tatsache, dass Amanda Tapping vor kurzem auf ihrer privaten Homepage im Internet bekannt gab, dass sie schwanger sei, und man dies in der Serie absolut nicht einbauen will, so können Feinde der Romanze beruhigt sein - Pete tauchte bisher nicht wieder auf.

Schlussendlich bliebe noch Daniel Jackson, welcher ebenfalls eine Episode ganz für sich erhielt, in der er sich ganz in seinem Element zeigen darf - als Lustobjekt, dieses Mal für einen Supersoldaten aus Baal’s Armee.

In jener Folge, "Prometheus Unbound" erhält zunächst Don S. Davies als General Hammond die Gelegenheit, seine Geschichte in der Serie zu einem heldenhaften Ende zu bringen. Hammond war zum Chef des neuen "Department of Homeworld Security" befördert worden und sah es als zwingend notwendig an, dennoch selbst eine Außenmission zu leiten. Ziel ist es, die X-303 Prometheus, das erste Großraumschiff der Erde mit interplanetarer Reisemöglichkeit, nach (Stargate) Atlantis zu fliegen, um das dortige von der Erde abgeschnittene Wissenschaftlerteam zurückzuholen.

Wie bereits angesprochen, ist Daniel Jackson mit an Bord und selbstverständlich geht die Rettung schief und Daniel findet sich einer doch recht ansprechenden Kampfamazone gegenüber in Person der den Zuschauern bereits aus "Farscape" bekannten Claudia Black als Vala.

Es wird offensichtlich, dass die Produzenten mit der achten Staffel "Stargate SG-1" den richtigen Schritt getan haben. Die Formel ist so alt wie das Fernsehen selbst, und Christopher Judge wiederholte sie erst kürzlich in einem einstündigen Sci-Fi Channel Special über "Stargate SG-1" und "Atlantis": "So lange wir Spaß daran haben und so lange die Autoren gute Geschichten schreiben, machen wir weiter". Nun mag man hier nach den obligatorischen drei Euro ins Phrasenschwein schreien, aber mit den weiterhin wirklich guten Geschichten kann man in der Serie die Dinge beobachten, die ein langes Überleben möglich machen, nämlich dem konstanten Einführen neuer Charaktere und dem Weggang anderer. Der Grund, warum Serien wie "TNG" und "DS9" nach sieben Staffeln zu Ende gehen müssen, ist die Tatsache, dass irgendwann nach knapp zweihundert Einzelfolgen jeder Charakter von allen Seiten beleuchtet wurde, und keine Neuigkeiten mehr vorhanden sind. Frisches Blut ist vonnöten, um eine Serie länger am Leben zu erhalten.

Warum dieses lange Ausholen? Nun ganz einfach - Richard Dean Anderson kehrt für die neunte Staffel nicht zurück und an seine Stelle tritt Ben Browder ("Farscape": John Crichton), und er ist nicht der einzige neue Darsteller in der kürzlich bekannt gegebenen, neunten Staffel von "Stargate SG-1".

Mehr hierzu in der nächsten Ausgabe.

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12. Alias - Sydney Bristow is back!
von Heiner Seidel

Agentin Sydney Bristow is back, zumindest im US-amerikanischen Network ABC. In Deutschland hat die Serie - hier liefen bislang Staffel 1 und 2 - leider nicht die Quotenerwartungen erfüllt, besonders die zweite Staffel war aus Pro7-Sicht ein Reinfall. Die Werte lagen unter dem Sender-Durchschnitt: 8,7 Prozent Einschaltquote in der werberelevanten Zielgruppe und 5,7 Prozent bei den Zuschauern ab drei Jahren. Da kann es nicht verwundern, dass die Pro7-Verantwortlichen die Primetime für andere Formate freihalten. Der harte Kern von Fans (zu denen sich der Autor ausdrücklich zählt) freuen sich daher umso mehr auf den Start von Staffel 3 in Deutschland. Es geht los am 13. April 2005 (Pro7), allerdings zu später Stunde, um 23:15 Uhr; leider direkt gegen die Harald-Schmidt-Show.

In den USA stand die Staffel 4 nie zur Disposition, obwohl auch dort Season 3 nicht ganz an den Erfolg der ersten beiden Staffeln herankam. Wohl auch, weil Produzent JJ. Abrams weniger Zeit für sein Erfolgsformat hatte. Umso größer waren die Erwartungen an die vierte Staffel, weil Abrams wieder stärker in die Gestaltung eingreift. Bislang stimmen die Quoten, unter anderem auch, weil "Alias" direkt nach der Erfolgsserie "Lost" (ebenfalls von JJ. Abrams) läuft. Positiv: Fast alle vertrauten Charaktere - Jack Bristow, Arvin Sloane, Michael Vaughn, Marcus Dixon, Marshal Flinkman, Eric Weiss sind wieder im Einsatz. Neu dazu gekommen ist Sydneys Halbschwester Nadia (Mia Maestro). Vertraute Gesichter wie Mr. Sark (David Anders) oder Anna Espinosa (Gegenspielerin in Staffel 1, Gaststar Gina Torres) hingegen sind nur in Gastrollen zu sehen. Um die sehr überzeugende Schauspielerin Lena Olin (spielt Sydneys "böse" Mutter Irina Derewko) ranken sich wilde Gerüchte. Sie hatte in unnachahmlicher Manier der Serie in den Staffeln 1 und 2 ein prägnantes Gesicht verliehen, ihre Konspiration mit Sloane war ein Höhepunkt der Geschichte. Leider war - so wird kolportiert - Olin zum einen das Pendeln zwischen Kalifornien und New York zu anstrengend, zum anderen missfiel ihr die Entwicklung in Staffel 3. Syds Mutter ist daher in dieser - und wohl auch überwiegend in Staffel 4 - nur als Mysterium und wiederkehrende Unsichtbare dabei. Allerdings ist offen, ob sie in Staffel 4 einen Gastauftritt bekommt.

Für alle Gelegenheits-Zuschauer: In der Serie dreht sich alles um Agenten. Die gute Seite arbeitet dabei für die CIA, die Bösewichte für wechselnde Allianzen. In Staffel 1 und 2 ging es um die Zerschlagung von SD-6 (ein Netzwerk von Kriminellen und Terroristen), in Staffel 3 um das Covenant. Der besondere Charme der Serie liegt in dem ständigen Wechselspiel von Aktion und Reaktion, dem doppelbödigen Spiel einiger Hauptfiguren, dem Andeuten von dunklen Geheimnissen und unbewältigter Vergangenheit. Dazu begeistern die Schauspieler durchgängig. Last not least gelingt auch mehr oder minder gut, die Helden in ihrem privaten Umfeld mit Leben zu füllen. Wobei sich - und da geht es vielen im echten Leben ähnlich - Job und Privates im Agentenleben nur schwer trennen lassen.

Season 4 begann auf ABC mit einem Doppelschlag. Zur Erinnerung: Staffel 3 endet damit, das Syd in geheimen CIA-Dokumenten blättert, mit wachsendem Entsetzen. In "Authorized Personnel Only I + II" erfahren wir zunächst nicht sofort, was nun genau in den Dokumenten stand. Vielmehr erleben wir die große Überraschung, dass Syd Teil einer ultrageheimen CIA-Abteilung namens APO wird. Ironie der Geschichte und ein toller Start: Alle Hauptdarsteller dieser Staffel gehören einem Team an und arbeiten zusammen gegen das Böse. Eine Art deja vu, immerhin ist seltsamerweise Arvine Sloane Chef der APO! (Für Nichtkenner: Er war in Staffel 1 der Gegenspieler und ein Partner von SD-6). Der Rahmen stimmt also...

Allerdings wird diese brisante Konstellation in den ersten fünf Folgen kaum für thematischen Tiefgang genutzt, was bisher auch viele Fans enttäuschend finden. Inhaltlich bleiben die ersten 6 Sendungen überschaubar, kein Masterplot in Sicht. Von Rambaldi ist nichts zu hören, das Covenant spielt keine Rolle, kaum Cliffhanger; nichts ist zu erkennen von einer "hidden agenda" des genial gespielten Sloane, keine Verschwörungen und überraschende Wendungen. Vielmehr relativ abgeschlossene Geschichten pro Folge, die nur wenig miteinander verbunden scheinen. Allerdings spielt das zwischenmenschliche und die stets präsente Vergangenheit zwischen den Personen eine große Rolle - mit wachsender Bedeutung. Es kann also spekuliert werden, ob im weiteren Verlauf "Alias" wieder zum klassischen Plot/Counterplot zurückkehrt und ein roter Faden auftaucht.

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13. Wissenschaft: Neutronensterne
von Andreas Dannhauer

- so groß wie eine Stadt, so schwer wie ein Stern

Kleine grüne Männchen

Als 1967 Jocelyn Bell und A. Hewish auf den Ausdrucken ihres Radioteleskops regelmäßige Spitzen sahen, dachten sie, wahrscheinlich im Spaß, an die Signale von Außerirdischen und nannten das erste so entdeckte Objekt LGM1 (Little Green Man 1). In Wahrheit hatten sie eine neue Klasse von Himmelsobjekten gefunden, die nach dem pulsierenden Signal Pulsare genannt wurde. Später erkannte man, dass es sich um eine besondere Art von schnell drehenden Neutronensternen handelt, die in Richtung ihrer magnetischen Pole eng gebündelte Radiostrahlung abgeben, was ähnlich wie bei einem Leuchtturm ein pulsierendes Signal erzeugt.

Eigenschaften

Als man Pulsare in Doppelsternsystemen gefunden hatte und anhand der Bahnen ihre Masse bestimmen konnte, wurde klar, dass man es mit Objekten zu tun hatte, die die Masse einer Sonne hatten, aber sich in Bruchteilen von Sekunden um die eigene Achse drehten. Das konnte kein normaler Stern sein, denn der würde durch die Fliehkräfte zerrissen werden. Ein Pulsar musste viel kleiner und damit dichter sein. Heutige Modelle legen einen Radius von etwa 10 km nahe und eine Dichte die von 4*1011 g/cm3 an der Oberfläche bis zu 1*1015 g/cm3 im Zentrum reicht. Zum Vergleich, ein Stück der Oberfläche in der Größe eines Würfelzuckers wiegt 10.000 t. Bei einer so hohen Dichte bleibt zwischen den Atomkernen nicht mehr genügend Platz für die Elektronenhüllen. Die Elektronen wurden also mit Gewalt in die Atomkerne gedrückt und reagierten dort mit den Protonen zu Neutronen, weshalb der Pulsar fast nur aus Neutronen besteht, was ihm die Bezeichnung Neutronenstern einbrachte.

Als man das Spektrum der Pulsare untersuchte, erkannte man, dass es sich bei der abgegebenen Strahlung um Synchrotronstrahlung handelt. Diese Art der Abstrahlung wurde zuerst an Teilchenbeschleunigern untersucht, die Elektronen und andere geladene Teilchen mittels Magnetfelder auf kreisförmige Bahnen zwingen. Diese Teilchenbeschleuniger wurden Synchrotron genannt, daher der Name.
Um die gemessene Intensität der Strahlung zu erklären, muss das Magnetfeld enorm stark sein, etwa 107 Tesla. Zum Vergleich, das Erdmagnetfeld hat eine Stärke von nur 5*10-5 Tesla, ein Unterschied von 12 Größenordnungen, also ein Faktor von 1 Billion. Bei so einem starken Magnetfeld haben die Elektronen in der Umgebung des Neutronensterns gar keine andere Wahl, als den Magnetfeldlinien zu folgen, genauso wie es geladene Teilchen des Sonnenwindes tun, wenn sie auf das Erdmagnetfeld treffen und dann zu den magnetischen Polen geleitet werden.
An den Polen des Neutronensterns ist das Magnetfeld noch stärker und die Magnetfeldlinien sind stark gekrümmt. Die den Linien folgenden Elektronen geben dann die Synchrotronstrahlung ab und zwar in einem kleinen Winkel um die Polachse. Fällt die Polachse nicht mit der Rotationsachse des Neutronensterns zusammen, entsteht ein rotierender Lichtkegel, der oben genannte Leuchtturmeffekt tritt auf.

Gängigen Modellen zufolge haben Neutronensterne einen schalenförmigen Aufbau. Über der Oberfläche befindet sich noch eine wenige Zentimeter hohe und sehr dichte gasförmige Atmosphäre. Die Oberfläche selbst besteht aus sehr schweren neutronenreichen Atomkernen (bis 300 m Tiefe). Danach folgt eine Schicht mit neutronenreichen Atomkernen und freien Neutronen (bis 900 m). Darunter sind nur noch freie Neutronen zu finden, die sich superflüssig ohne Reibung mit beinahe Lichtgeschwindigkeit bewegen. Im Zentrum könnte sich ein fester Bereich befinden, indem die Neutronen in einem Gitter angeordnet sind.

Weitere seltsame Eigenschaften

Massereichere Neutronensterne sind kleiner als masseärmere, die Neutronen werden einfach noch enger aneinander gedrückt.
Neutronensterne haben eine extrem glatte Oberfläche. Wegen der enormen Schwerkraft werden kleine Unebenheiten auf der Oberfläche sofort ausgeglichen.
Die Rotationsgeschwindigkeit nimmt durch die Abstrahlung von Gravitationswellen ab. Wie alle sich drehenden Objekte ist auch ein Neutronenstern am Äquator dicker als an den Polen, er ist einem Pfannkuchen gleich platt gedrückt und zwar um so mehr, je schneller er sich dreht. Wenn die Rotationsgeschwindigkeit abnimmt, dann muss er irgendwann einmal seine Form in eine weniger platte ändern. Dies geschieht plötzlich und der Neutronenstern wird von einem Beben durchgeschüttelt. Dadurch rücken aber einige Teile näher zur Rotationsachse hin und wegen der schon erwähnten Drehimpulserhaltung erhöht der Neutronenstern ganz plötzlich seine Rotationsgeschwindigkeit wieder etwas.
Durch radioaktiven Zerfall entstehen immer einige Protonen und Elektronen, die zwar sofort wieder in Neutronen verwandelt werden, doch in der superflüssigen Zone können sie sich ohne Reibung bewegen. Der Neutronenstern ist also supraleitend, was die Erhaltung des enormen Magnetfeldes erklärt.

Entstehung

Wie kann es nun passieren, dass Materie in einen solch außergewöhnlichen Zustand gerät? Bei normalen Sternen wird die Schwerkraft, die den Stern verdichten möchte, durch den inneren Druck ausgeglichen. Da der Stern Energie in Form von Strahlung abgibt, muss dieser aber durch energiefreisetzende Vorgänge aufrechterhalten werden. Dafür sorgt die Kernfusion im Zentrum des Sterns, die ständig Wasserstoff in schwerere Elemente umwandelt und dabei Energie gewinnt.
Wenn der Stern genügend groß ist, dann kann bis zur Entstehung von Eisen Energie gewonnen werden, weitere Fusionsvorgänge würden dann aber Energie kosten und finden deshalb nicht statt. Wenn dem Stern die Brennstoffe ausgehen, dann kann der innere Druck nicht mehr aufrechterhalten werden, der Kern des Sterns kollabiert. Dabei werden die Atome so weit zusammengedrückt, bis sich ihre Elektronenhüllen berühren und durchdringen. Die sich abstoßenden Elektronen werden dabei alle auf enge Bahnen um den Kern gezwungen, ein Zustand der normalerweise nicht möglich ist und entartet genannt wird. Ein Stern aus dieser entarteten Materie ist ein Weißer Zwerg. Wenn dieser Weiße Zwerg die Chandrasekhar'sche Grenzmasse (1,4 Sonnenmassen) übersteigt, dann können sich die Elektronen auch nicht mehr auf der niedrigsten Bahn halten und werden in den Kern gedrückt, ein Neutronenstern ist entstanden, was mit einer Supernova verbunden ist. Die hinter dem Kern herstürzenden Massen aus noch nicht fusioniertem Material werden beim Auftreffen auf die Oberfläche so stark komprimiert, dass sie ohne Umschweife in einem heftigen Ausbruch fusionieren. Die dabei entstehende Strahlung und vor allem die entstehenden Neutrinos plus den Neutrinos, die bei der Umwandlung von Protonen und Elektronen in Neutronen entstehen, treiben die äußeren Schichten des Sterns auseinander, der Stern explodiert und leuchtet für kurze Zeit so hell wie eine ganze Galaxie.

Bevor der Stern kollabiert hat er sich normalerweise gedreht und nach dem Prinzip der Drehimpulserhaltung muss sich auch der übrig bleibende Neutronenstern drehen und wie eine Eiskunstläuferin, die während einer Pirouette die Arme anzieht, dreht sich der Neutronenstern schneller, viel schneller als der Stern zuvor, so ist die enorm kurze Rotationsperiode von Sekundenbruchteilen zu erklären.
Ein Stern wie unsere Sonne hat auch noch ein Magnetfeld, dessen Energie auch von dem Neutronenstern übernommen werden muss. Durch die Konzentration auf ein viel kleineres Gebiet, erhöht sich die Feldstärke auf den oben beschriebenen exorbitanten Wert.

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14. Die Corona-Kurzgeschichte

Liebe Leserinnen und Leser der guten Kurzgeschichte,

manchmal lohnt es sich, Dinge zu wiederholen: Nicht zuletzt auf Wunsch vieler Leser hat sich die Story-Redaktion des Corona Magazines dazu entschlossen, das System der Themenvorgabe wieder einzuführen. Denn bis vor wenigen Monaten lief an dieser Stelle ein Wettbewerb mit insgesamt 13 Themenrunden, zu denen uns eine große Zahl von Autoren ihre Geschichten geschickt haben. Jeweils die drei besten Storys wurden von wechselnden Jurys bestimmt und im Corona Magazine veröffentlicht; darüber hinaus sind die 38 besten Geschichten dieses Wettbewerbs auch in gedruckter Form - in der von Barbara Jung herausgegebenen, wirklich empfehlenswerten Anthologie "Schlag 13" - erschienen.

Für die Runde zwei ist die Einsendefrist inzwischen vorbei, aber für Runde drei freuen wir uns auf Beiträge zum Thema "Sternenzähler", die mindestens bis zum 1. März an die E-Mail-Adresse kurzgeschichte@corona-magazine.de geschickt werden können. Weitere Themen werden nach und nach bekannt gegeben. Mitmachen kann nach wie vor jeder, der sich dazu berufen fühlt, eine Story mit einem Umfang von 5.000 bis ungefähr 20.000 Zeichen zu schreiben, die sich in unsere bevorzugten Genres - Science-Fiction, Fantasy, Mystery, Horror usw. - einordnen lässt. Egal, ob erfahrener Schreiber oder blutiger Anfänger - alle sind willkommen, wir freuen uns über jeden Beitrag.

Egal, ob Sie schreibender oder lesender Abonnent des Corona Magazines sind. Wir hoffen sehr, dass Sie Ihr Feedback zu der aktuellen Kurzgeschichte nicht verschweigen und es uns in unserem Forum mitteilen.

Vergessen Sie bitte nicht: Lesen ist wie Fernsehen im eigenen Kopf!

Herzlichst
Mike Hillenbrand


Der Planet der Tellasier
von J. Th. Thanner

     Wie in jeder Nacht war Nimmi, der Fischer, auch in der Nacht zum 33. Adag des Jahres Nin aufs Meer hinaus gefahren und hatte seine Birkhornnetze ausgeworfen. Geraume Zeit nach der sechsten Nachtstunde entstand auf der Wasseroberfläche unvermittelt ein Strudeln und Brausen, das Meer schäumte und brodelte, und große Wellen trieben Nimmis Fischerboot weit auf den Ozean hinaus. Als er sich an Land zurück gekämpft hatte, begann der Morgen zu dämmern.
     Er zog das Boot an Land und spähte zum Dorf hinüber, aber er wunderte sich darüber, wie ausgestorben es dalag. Niemand auf den Beinen? Das war eigenartig; etwas musste passiert sein. Er näherte sich vorsichtig und sah aufmerksam in alle Richtungen, aber es blieb dabei: Kein Geräusch, kein Tierlaut, ja nicht einmal ein streunender Hund war zu sehen.
     Das Dorf lag im Schatten des Boyyen, eines mächtigen Vulkanbergs, aus dessen Krateröffnung schon einige Male Rauchschwaden aufgestiegen waren, der aber noch nie flüssiges heißes Gestein gespuckt hatte. An diesem Morgen lag der Boyyen in tiefer Ruhe.
     Anders Nimmi. Eine tiefe innere Unruhe hatte ihn erfasst, als er durch das Dorf eilte. Keine lebende Seele war zu sehen. Als er an seiner Hütte anlangte und die geflochtene Basttür aufriss, schlug ihm ein Bild des Entsetzens entgegen: Seine Frau und die Kinder lagen regungslos in den zerwühlten Betten. Nimmi stürmte hinein, rüttelte sie, schrie sie an. Ihre leeren Augen starrten nur an die Decke.
     Er taumelte hinaus, rang nach Atem. Er rannte zur Nachbarhütte hinüber, schrie, heulte, pochte gegen den Türrahmen. Nichts. Keine Meldung. Er schob die Basttür auf und ...
     ... stieß einen weiteren entsetzten Schrei aus.
     Wenn noch irgendjemand im Dorf lebte, hätte er diesen Schrei bestimmt gehört. Aber niemand kam.
     Auch als Takkis, die rot glühende Sonne, schon eine Handbreit über dem Meer stand, war noch niemand gekommen. Nimmi saß mit gekreuzten Beinen auf dem Fußweg und summte die traurigen Klageweisen seines Volkes. Die Schwimmhäute zwischen seinen Fingern und Zehen hatten sich schwarz gefärbt, die abstehenden dünnen Ohren flatterten im Wind. Die hoch stehenden Wangenknochen hatten hässliche Male in seine pergamentfarbene Haut gedrückt.
     Gegen Mittag beendete er die Trauerzeremonie, stand auf und packte ein paar Nahrungsmittel in einem Beutel zusammen - Fleischteig, Prastu, Salaniz und etwas Riffibrot - und machte sich auf den Weg.
     Er erreichte den Königshof nach zweitägiger Wanderung. Die Wachen weigerten sich zunächst, ihn zum König vorzulassen, wie er verlangte. Doch als sie vernahmen, dass ein ganzes Dorf einem unerklärlichen Tod zum Opfer gefallen war, ließen sie ihn eintreten und dem Ersten Minister vorführen. Der zupfte kurz an seinen Schwimmhäuten und entschied, dass die Angelegenheit oberste Priorität genoss. Der Erste Minister brachte Nimmi höchstselbst vor den König, und Nimmi erzählte, was seinem Dorf widerfahren war. Der Erste Minister versäumte auch nicht, eine sofortige Theorie anzubieten, wer die Schuld an dem schrecklichen Vorfall trug.
     Jetzt ratterten die Funkanlagen und streuten die Befehle des Königs über den ganzen Planeten. Überall, in jeder Stadt und in jedem Dorf, armierten sich Truppen, füllten sich die Kasernen, meldeten sich Freiwillige, wurden Bögen, Schwerter und Speere an die Männer ausgeteilt.
     John Scheppach, ein kleiner Funker der auf Tellas stationierten Erdtruppen, fing als Erster die beunruhigende Nachricht auf. Sofort rannte er mit einer Aufzeichnung zu seinem Vorgesetzten, dem Major Georg Werner, der einen langen, ernsten Blick auf die Notiz warf. Dann wandte sich Werner wortlos um und eilte davon, und Scheppach begab sich zurück an sein Funkgerät.
     »Wir müssen die Truppe in Alarmbereitschaft versetzen!«, donnerte Werner in den Televisor. »Es gilt, einem Angriff unbedingt zuvorzukommen!«
     Sein Gesprächspartner, der General Hans Friedrich Muster, der sich als Hologrammbild vor Major Werner befand, wiegte schwer seinen massigen, beinahe kahlen Schädel. Dann sagte er bedächtig:
     »Erhöhte Bereitschaft für Sie und Ihre Leute, Major. Alle Mann in Verteidigungsstellung. Aber keine voreiligen Kampfhandlungen! Wenn hier auf Tellas ein Krieg ausbrechen sollte - aus welchem Grund auch immer -, dann sollen die Tellasier die Verantwortung für den Ausbruch übernehmen, nicht wir Menschen. Verstanden?«
     »Zu Befehl, Herr General.«
     Major Werner salutierte vor dem Hologrammbild des Generals, das daraufhin flackerte und erlosch.
     General H. F. Muster kontaktierte die Kolonialleitung. Das Hauptquartier, das den Abbau der Bodenschätze von Tellas leitete, befand sich in Zarran, einer mittelgroßen Stadt, in der etwa zwanzigtausend Tellasier beheimatet waren. Außer den Einheimischen hatten sich in den letzten siebzehn Jahren etwa fünftausend Menschen dort niedergelassen; die meisten von ihnen gehörten zum Organisationsstab.
     »Hier Rensølm«, meldete sich der Kolonialleiter, als sein Hologrammbild in Musters Büro erschien.
     »Ich bin’s«, sagte Muster knapp.
     »Ah, mein lieber Hans Friedrich. Was gibt es denn so früh am Tage?«
     »Ich wollte das Hauptquartier davon ins Bild setzen, dass die Ureinwohner sich auf einen Krieg vorzubereiten scheinen. Gegenwärtig können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, ob wir ihr Ziel sind, aber - und das ist das Beunruhigende daran - wir können es auch nicht ausschließen.«
     »Du lieber Himmel, was ist denn nur los da draußen?«
     »Wir haben Funksprüche der Tellasier aufgefangen. Angeblich soll ein Fischer nach seiner Rückkehr vom Fischfang sein Heimatdorf völlig ausgestorben vorgefunden haben. Alle Dorfbewohner waren tot. Das Ganze ereignete sich vor drei Tagen.«
     »Aber dafür kann man doch unmöglich uns die Schuld geben!«, rief der Kolonialleiter aus. Dicke Schweißperlen standen auf seiner Stirn.
     »Uns sollte bewusst sein, dass unsere Anwesenheit auf Tellas nicht jedem Ureinwohner gefällt. Manche sind uns regelrecht feindlich gesinnt. Sie können zwar mit den Erzen und Rohstoffen, die wir fördern und abtransportieren, selbst nichts anfangen, aber sie sind doch ziemlich misstrauisch und fühlen sich bestohlen. Schließlich geben wir ihnen keine Gegenleistung für das, was wir abbauen und mitnehmen. Ein Vorfall wie dieser heizt eine latente, bereits schwelende Unzufriedenheit an.«
     Der Kolonialleiter seufzte. »Und das ausgerechnet jetzt, wo wir mit den Förderquoten so immense Schwierigkeiten haben.«
     General Muster räusperte sich. »Gibt es noch keine offizielle Note?«
     »Vom König der Tellasier? Um Himmels Willen, nein! Diese Burschen sind ja so langsam und träge. Ja, glauben Sie denn, dass eine reale Bedrohung für uns existiert?«
     »Wie erwähnt, das kann noch nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Andererseits wäre es vielleicht kein Fehler, wenn Sie Kontakt mit dem König aufnähmen, Keith.«
     »Meine Güte, als ob ich nicht schon genug zu tun hätte. Haben Sie eine Ahnung, wie viele Stunden wir hier täglich arbeiten? Können nicht Sie das für mich übernehmen, H. F.?«
     »Ich habe vielleicht nicht ausreichende Kompetenzen für so ein Unterfangen, Keith. Ich leite hier nur die Streitkräfte. Für administrative Aufgaben und Angelegenheiten, die das Protokoll betreffen ...«
     Keith Rensølm vollführte mit der Hand eine großzügige Geste. »Ach was, H. F., hiermit erteile ich Ihnen alle Kompetenzen, die Sie brauchen, um den Fall unblutig zu beenden. Setzen Sie eine Kommission ein, bilden Sie einen Ausschuss, untersuchen Sie den Vorfall, egal was, nur tun Sie etwas, damit wir uns hier in Ruhe wieder unseren wirtschaftlichen Problemen widmen können.«
     »In Ordnung.« General Muster straffte die Schultern.
     »H. F., ich verlasse mich auf Sie.«
     »Sie hören von mir, Keith.«
     Das Hologrammbild des Kolonialleiters lächelte zufrieden, flackerte und erlosch.
     General Muster beorderte Dr. Bénédict Clavier in sein Büro, setzte ihn ins Bild und nahm Funkkontakt zu Konnis, dem König der Tellasier auf.
     Die Gespräche verliefen zäh und der König brach die Verbindung mehrere Male ab oder ließ sich verleugnen. Dann endlich, nachdem Muster und Clavier sich 24 Stunden lang bemüht hatten, gelang ihnen ein kleiner Durchbruch. Der König der Tellasier räumte offiziell ein, dass er den Menschen die Schuld an dem gab, was dem Dorf zugestoßen ist, und dass er plane, sie zur Verantwortung zu ziehen.
     General Muster verkniff sich eine zynische Bemerkung über die lächerliche Bewaffnung der königlichen Truppen, und dass ein Angriff den unweigerlichen Untergang von Konnis' Königreich zur Folge hätte. Muster war daran gelegen, eine unblutige Übereinkunft zu erzielen, daher leugnete er nicht rundheraus eine Beteiligung der Erdlinge an dem Unglück, das das Fischerdorf getroffen hatte. Muster bot eine Untersuchung an, die er persönlich überwachen würde und der der König oder ein Gesandter des Königshauses beiwohnen konnte.
     König Konnis zeigte sich am Ende des Gesprächs wenig beruhigt und kündigte an, seinen Ersten Minister, den ehrenvollen Brannaq, zur Untersuchungskommission zu entsenden.
     Die Vorbereitungen dauerten 32 Stunden, dann trafen sieben Erdgleiter mit einem 28-köpfigen Untersuchungsteam am Fuße des Boyyen ein. Unter den Augen von Brannaq, dem Ersten Minister der Tellasier, entspann sich eine rege Tätigkeit: Zelte wurden aufgebaut, Fahrzeuge wurden entladen, Geräte wurden justiert und in Betrieb genommen. Bald summte es in der Nähe des einstigen Fischerdorfes.
     Ein erster kleiner Trupp wurde ins Fischerdorf entsandt, doch er kehrte unverrichteter Dinge zurück und bestätigte nur, was bereits bekannt war: Es gab keine Überlebenden. Die Toten lagen noch in ihren Hütten, wie der Fischer sie zurückgelassen hatte.
     Ein zweiter Trupp durchstrich das umliegende Gelände und machte eine interessante Entdeckung: An den Hängen des Boyyen fanden sich Dutzende und Aberdutzende Tierkadaver, kleine und große.
     »Was immer die Dorfbewohner getötet hatte«, erwähnte Dr. Clavier in einem ersten Bericht an General Muster, »muss vom Vulkan herab gekommen und ins Meer gegangen sein und alles getötet haben, was ihm im Weg war.«
     Zu Brannaq sagte Dr. Clavier, um die Todesursache herauszufinden, müsse er die Toten aufschneiden. Der Erste Minister wurde zuerst kalkweiß, dann färbten sich seine Schwimmhäute dunkellila, dann nickte er langsam. Jedoch nur unter einer Bedingung, erklärte er, dass er selbst dabei sein dürfe.
     Dr. Clavier räumte dies ein und einer der Toten wurde zur Obduktion vorbereitet.
     Brannaq war einst ein großer Jäger und wurde in späteren Jahren Erster Minister unter König Konnis, dennoch konnte er nur mit Müh und Not verhindern, dass sich bei der Leichenöffnung seine Gedärme ineinander verschlangen. Dr. Clavier hatte zunächst Angst, dass es deswegen Schwierigkeiten mit Brannaq geben würde, aber er hatte dem Minister mehrere Male versichert, dass es keinen anderen Weg gäbe, die Todesursache herauszufinden.
     »Dieser Tellasier ist erstickt«, verkündete Clavier nach mehreren Stunden das Untersuchungsergebnis.
     Brannaq nickte heftig und ging ins Unterholz, um sich dort zu erleichtern.
     Clavier untersuchte weitere Leichname und Kadaver und kam zu demselben Ergebnis: Frauen, Kinder, Männer, Haustiere, Wildtiere ... alle Lebewesen, die sich zur fraglichen Zeit im Dorf aufgehalten hatten, waren ausnahmslos erstickt.
     Brannaq, der die Regungen des Jägers verspürte, geriet in Zorn. Seine Augen glühten rot und seine Schwimmhäute färbten sich orange.
     »Was immer aus dem Vulkan gekommen war, es muss ins Meer verschwunden sein«, rief er aus. »Die Bahn des Todes ist genau ersichtlich: Die toten Tiere am Abhang, dann die Toten im Dorf. Das Untier muss aus dem Krater des Boyyen entstiegen, heruntergekommen und im Meer untergetaucht sein!«
     Und hatte nicht der Fischer ein Tosen im Meer erwähnt, kurz nach der mittleren Nachtstunde? Ja, das Untier musste noch in der Nähe sein.
     Im Meer!
     Es gelang Dr. Clavier, den Minister zu beruhigen, wenn auch nur mit dem Versprechen, irdische Gerätschaften und Fahrzeuge für eine Unterwasseruntersuchung zur Verfügung zu stellen. General Muster schaffte es - eine logistische Meisterleistung -, innerhalb von 15 Stunden ein Mini-U-Boot herbeizuschaffen, das zwei Wissenschaftlern einen mehrstündigen Tauchgang ermöglichte.
     Nach dem Auftauchen der beiden Männer wurde die Angelegenheit klarer.
     »Wir haben auf dem Meeresgrund einen komprimierten CO2-See entdeckt«, berichteten sie.
     »Um Himmels Willen!«, stieß Dr. Clavier aus und bedeutete den Männern durch Gesten, in Gegenwart des Ministers nichts weiter darüber verlauten zu lassen.
     Doch der Minister war bereits neugierig geworden.
     »Was bedeutet das, Zee Oh Zwei See? Wie kann auf dem Grund des Ozeans ein weiterer See sein?«
     »Wir nennen es CO2-See, Brannaq«, sagte Clavier. »CO2 ist ein Molekül, bestehend aus den Elementen Kohlenstoff, kurz C, und Sauerstoff, kurz O genannt. Zwei Sauerstoffatome sind verbunden mit einem Kohlenstoffatom.«
     »Ich verstehe nichts von all dem«, brummte der Minister missmutig.
     »Das ist keine Schande; es ist nichts, was du unbedingt wissen müsstest«, sagte Clavier mit leichtem Flattern in der Stimme. »Ein CO2-See ist eine Anhäufung dieser Moleküle auf dem Meeresgrund.«
     »Aha«, sagte Brannaq, »diese Mokuku Kühle sind aus dem Vulkan herausgestiegen und ins Meer untergetaucht. Kannst du hinabsteigen und sie töten?«
     »Leider nein.« Clavier wiegte schwer den Kopf.
     »Dann werde ich es tun.«
     Claviers Blick ruckte hoch. »Das ist unmöglich, Brannaq. Versteh’ doch, Kohlendioxid ist unsichtbar und geruchlos. Sein Vorhandensein kann nur mit Spezialinstrumenten festgestellt werden. Das Kohlendioxid verdrängt den Sauerstoff in der Luft, den alle Lebewesen zum Atmen unbedingt brauchen, und so sind diese Tellasier und die Tiere an dem Hang erstickt.«
     »Ich verstehe. Aber was ist Kohlendioxid?«
     »Ein anderes Wort für CO2.«
     »Muss ich ... muss mein Volk sich damit zufrieden geben, dass etwas Unsichtbares, etwas, das man nicht riechen und nicht töten kann, eines unserer Dörfer völlig ausgelöscht hat? Ist es das, was du mir sagen willst, Doktor Clavier?«
     »Ich fürchte, ja, Brannaq.«
     Der einstige Jäger und jetzige Minister sah alles andere als erfreut drein.
     Sie brachten diesen Bericht vor König Konnis und Brannaq bestätigte das Untersuchungsergebnis, soweit er konnte. Dann flog Dr. Clavier zurück zur Militärbasis und trat ins Büro von General H. F. Muster. Während der General ihm fröhlich ein großes Glas Likör einschenkte, sackte Dr. Clavier auf dem Besucherstuhl in sich zusammen.
     »Ich war nicht ehrlich zu den Tellasiern«, wimmerte er.
     »Sie haben uns eine Menge Ärger vom Hals geschafft, Doktor«, sagte der General. »Was kümmern uns da ein paar geschönte Fakten?«
     »Sie verstehen nicht ... es handelt sich um etwas Immenses, etwas Bedeutendes. Etwas, was nicht nur die Tellasier, sondern auch uns eines Tages auslöschen könnte!«
     Muster glaubte, sich verhört zu haben.
     »Sagen Sie das nochmals!«
     »Sie haben schon richtig gehört: Wir könnten alle sterben! Der CO2-See auf dem Meeresgrund ist kein Naturphänomen. Er ist ein künstlich geschaffener Homunkulus. Ein Golem. Das Fleisch gewordene Monster Frankensteins. Als die Wissenschaftler mit dem Mini-U-Boot auftauchten und davon berichteten, fiel mir schlagartig eine Aktennotiz von Philip Dunne, dem damals verantwortlichen wirtschaftlichen Leiter, ein, die ich vor Jahren gelesen hatte. Es hieß dort, dass die Ökologie des Planeten Tellas geschont werden sollte, indem alle Abgase mit Pipelines auf den Meeresgrund geleitet werden. Treibhauseffekt, Ozonloch ... die Fehler der Erde sollten hier nicht wiederholt werden. Über viele Jahre hinweg haben wir Kohlendioxid auf den Meeresgrund geleitet, wo der große Wasserdruck es angeblich festhält. Verstehen Sie jetzt?«
     »Nicht völlig ...« stammelte Muster, der ganz bleich geworden war und sich ächzend in seinen Stuhl fallen ließ.
     »Nichts - rein gar nichts - ist aus dem Krater des Vulkans herabgekommen und ins Meer gestiegen, es war genau anders herum: Eine Gaswolke hatte sich von diesem CO2-See gelöst und war aufgestiegen. Die tödliche Wolke bewegte sich auf das Land zu und stieß gegen den Vulkanberg. Anstatt sich in den Himmel zu verflüchtigen strömte sie die Hänge des Vulkans herab und - tötete zweihundert Tellasier!«
     »Meine Güte!«
     »Ja, und das ist noch nicht alles! Wir haben solche CO2-Seen auf dem ganzen Planeten angelegt, auf dem Grund aller Meere. Wir sitzen auf einem Pulverfass. Schon morgen kann die nächste Gaswolke aufsteigen, und diesmal trifft es vielleicht uns Menschen!«
     General Muster saß wie versteinert da und sah auf Dr. Clavier. »Was ... was können wir tun?«
     Clavier zuckte mit den Schultern. »Nichts. Es gibt nichts, was ich Ihnen dazu sagen könnte.«
     Sie saßen still und reglos, mehrere Minuten, und starrten in weite Ferne.
     Da flackerte ein Hologrammbild auf.
     »Guten Tag. Ich bin’s, Keith Rensølm. Sein Sie gegrüßt, Hans Friedrich. Ah, ich sehe, sie sitzen gerade mit Dr. Clavier zusammen. Guten Tag, Doktor.«
     Die Männer grüßten zurück.
     »Ich wollte Sie nur kurz darüber informieren, dass Sie sich nicht weiter wegen des Konfliktes mit den Tellasiern bemühen müssen, H. F. - unsere Experten sehen keine Chancen für eine weitere Nutzung dieses Planeten. Die Rohstoffvorräte sind einfach zu erschöpft. Wir ziehen von hier ab. Mit anderen Worten: Der Planet gehört wieder den Tellasiern.«

Vita: J. Th. Thanner ist Jahrgang 1966 und lebt mit seiner Frau und ein paar Tieren im Allgäu. Seine Homepage finden Sie unter www.jththanner.de.vu.

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15. Wühltisch: Tipps aus der Welt des Merchandise

Post gab es neulich vom Team des Space Store, das unsere Leser an dieser Stelle zukünftig mit Informationen aus der Welt des Merchandise versorgen wird:

Hallo,

ja, wir schon wieder. Wir haben schon wieder neue, tolle "Star Trek"-Accessoires erhalten, die wir Euch gleich vorstellen wollen.
Z.B. Eine "Enterprise"-Schreibmappe, einen UFP Terminplaner und noch ein paar weitere Dinge. Alles zu finden unter "Aktuelle Neuheiten" im www.space-store.de

Viel Spaß beim Stöbern!

Euer Space-Store Team

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Ausgabe 138 - 22.02.2005

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08. März 2005.

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