corona magazine
ISSN 1422-8904

   Spotlights
  + Vereinstreffen
  + Stargate SG-1

   Star Trek
  + DS9: Millennium Part 1
  + Galileo7 in Bremen
  + NexusCon Resurrection
  + Spiner bei Voyager
  + Infos zur siebten Staffel
  + Berman im Interview

   Subspace Link
  + Der 5. Elefant
  + Earth: Logbuch (2/4)
  + AX: Zuviel Kommerz?
  + W: Im Banne der Robotik
  + SW: Duchovny lehnt ab
  + AX: Bald auf DVD
  + Matrix: Dreh in Australien
  + Pretender: Filme sicher
  + Batman 5: Neue Details

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CORONA WEBBEAT
SpaceView, fantasticREADER News und das grösste Star Trek- und Science Fiction-Internetmagazin Europas bringen News täglich.
http://www.sf-radio.de


13. Oktober 2000 - Ausgabe 72 - "Rising Star"

Es bleibt alles anders!

Ein neuer Schritt im Zuge unserer Neuausrichtung wurde getan. Seit dem letzten Wochenende in Nürnberg hat sich der Titel dieses Projektes leicht verändert und lautet nun "Corona Magazine". Warum dies so ist und was Sie zukünftig von SF-Radio erwarten können, erläutert Ihnen Dennis Horn in der Nachbetrachtung zu einem Vereinstreffen, das unserer Gesamtredaktion mit Sicherheit noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Weiterhin möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen, mich im Namen der gesamten Redaktion bei allen Lesern zu bedanken, die unsere Entwicklung bereits seit Jahren aufmerksam verfolgen, oder dem Corona Magazine vielleicht auch erst seit kurzer Zeit ihr Vertrauen schenken. Ohne Ihre engagierte Mithilfe in Form von Anregungen, Kritiken und Hinweisen hätte dieses Projekt diesen zum Teil auch etwas beschwerlichen Weg sicherlich nicht mit Erfolg bis zu diesem Punkt bewältigen können. Ein besonderer Dank geht insbesondere auch an die Bümplizer Box in Bern, welche uns seit Jahren die logistischen und technischen Möglichkeiten zur Verfügung stellt, um dieses Magazin Monat für Monat in Ihren Posteingang zu senden.

Zum Abschluss dieses kurzen Vorwortes möchte ich es nicht versäumen, Ihnen auch in dieser Ausgabe eine Verlosung präsentieren zu dürfen, die wir in Kooperation mit der Mayerschen Buchhandlung bis zum 31. Oktober durchführen und bei der es drei signierte Exemplare des neuen Bestsellers von Terry Pratchett - "Der 5. Elefant" - zu gewinnen gibt. Weitere Informationen finden Sie direkt im Anschluss an die Besprechung zu diesem Buch.

Aber nun viel Vergnügen beim Lesen dieser Ausgabe!

Klaus Michels
Chefredakteur


Pfadfinder

1. Melting Pot im Jugend-Hotel
2. Stargate SG-1: Ein Blick durch das Tor
3. Star Trek: "DS9 - Millennium Part 1"
4. Star Trek: trekBEAT
5. Rating Report
6. Kreuzfeuer
7. Im Gespräch mit Terry Pratchett
8. Terry Pratchett: Der 5. Elefant
9. Verlosungsaktion
10. Star Trek: Smile Fiction
11. Webwatcher: The 11th Hour
12. Auditorium
13. Earth: Final Conflict - Logbuch (2/4)
14. Akte X: Auf der Kommerzschiene?
15. Wissenschaft: Im Banne der Robotik
16. Subspace Link


1. Melting Pot im Jugend-Hotel

Die aus dem Radio sind schon Menschen komischer Natur. Misst man dieses Attribut daran, dass sie in Scharen in die Stadt Nürnberg einfallen, ahnungslose Busfahrer mit Fragen nach der Linie 41 überhäufen, die überhaupt nicht existiert, elfundsiebzig mal den Bierweg in die falsche Richtung fahren und auf dem Handy der Organisatoren anrufen, um sich durch den Dschungel falscher Wegbeschreibungen zu kämpfen, dann sind allerdings nicht nur die Radiomenschen diejenigen komischer Natur. Nein, dann kommen auch noch die vom Corona Magazine und all die anderen dazu, die sich am vergangenen Wochenende zur ersten jährlichen Vereinssitzung der Freunde und Förderer von Science Fiction im Internet e.V. in Nürnberg zusammenfanden.

Und so saßen sie dort, in der Eingangshalle des Jugendhotels, an einem Freitagabend. Die A3 war frei, alle sind sauber angekommen, und so treffen die unterschiedlichsten Mitarbeiter aufeinander: Schweizer auf Ruhrpöttler ("Warste gestern auf Schalke gewesen?" - "Hä?"), Zahnarzt auf Schüler und Vorsitzender Mike Hillenbrand auf die Crew, die hinter einem der größten Science Fiction-Projekte steckt, die das deutsche Internet je gesehen hat. Programm des Wochenendes: Die Zukunft der zwei tragenden Medien, SF-Radio und Corona Magazine.

Und wer hat da was von Arbeit gesagt? So schaut's aus! Wer noch die zehnstündige Redaktionskonferenz aus Bielefeld in Erinnerung hatte, blieb dem Treffen wahrscheinlich sowieso ganz fern oder versuchte, die Schmerzen in Erwartung an einen ähnlich anstrengenden Samstag mit viel Drogen zu stillen. Doch Glück gehabt: Ganz so weit ging es nicht. Drei Stunden lang stellte Vereinsvorsitzender Mike Hillenbrand die Arbeit des Vereins in den vergangenen Monaten seit dem Relaunch am 31. Juli vor. Zwei Stunden Mittagspause bescherten den Redakteuren leckeren Salat und viele Pizzen. Warum inzwischen sogar Pizzerien Werbeverträge mit Big Brother schließen, hat sich bis heute allerdings nicht geklärt: Jetzt lautet das Motto auf dem Karton "Du isst nicht allein"!

Der Nachmittag des Samstags brachte die sogenannten Workshops. Die Redaktion des Corona Magazines setzte sich an einen Tisch, die Sprecher und Redakteure von TREKminds regelten die Zukunft ihrer Sendung, ein Team aus SF-Radio-Redakteuren besprach das ab dem 1. Januar 2001 gültige neue Programmschema und die Gäste des Tages durften sich unter das Volk mischen, um die Arbeit am Projekt einmal hautnah erleben dürfen zu können. Das waren genauer gesagt neben Thorsten Lange vom Äon-Team auch Christian Wenger, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Augsburg, der in den kommenden Wochen zusammen mit sf-radio.de eine groß angelegte Umfrage zum Thema Star Trek starten wird, bei der es für die Teilnehmer auch eine ganze Menge interessanter Preise zu ergattern gibt. Und Helge Kautz, Autor des Science Fiction-Romans "Farnhams Legende", der dem Computerspiel "X-Tension" der Spieleschmiede "Egosoft" beigelegt ist. Kautz wird in Zukunft auch bei SF-Radio die Finger im Spiel haben.

Der Corona wird in der nächsten Zeit wieder einige Entwicklungsschritte durchmachen. Der erste wird bereits mit dieser Ausgabe deutlich: Aus "Corona Newsletter" wird "Corona Magazine". Da sich der Corona mittlerweile sehr stark vom reinen Internet-Newsletter entfernt hat, war dieser Schritt für die Redakteure längst überfällig. Und auch eine informelle Erweiterung steht ins Haus: Zum Ende der ersten Jahreshälfte 2001 erhält das Corona Magazine ein "kleines" Schwestermagazin. Das wird alle vier Wochen erscheinen - auf Englisch. Zur Zeit feilt die Redaktion noch an entsprechenden Konzepten; die Leser werden dahingehend selbstverständlich auf dem Laufenden gehalten.

Und TREKminds? Nach Mike Hillenbrand gibt auch Christoph von Guaita die Kultsendung von SF-Radio nach 25 Ausgaben an einen Nachfolger weiter. Der wird in diesem Fall der noch nicht so bekannte Frank Schuldt sein, der etwa seit zwei Monaten TREKminds-Redakteur ist. Das geht solange gut, bis SF-Radio am 1. Januar 2001 einen weiteren Relaunch fährt. Was die Inhalte des neuen Programms angeht, wird allerdings noch nichts näheres herausgerückt.

Das Wochenende brachte auch den Spaß mit, den man noch aus Bielefeld kannte. Dort bildeten die beiden Projekte noch nicht das Konglomerat aus eingetipptem Journalismus und gequasselten Dreidreissigern im Real Audio-Format. Wer einmal im Leben den Vorstand beim Bierkauf an der nächstbesten Tankstelle, die Chefredakteure beim Gesang in einem der Nürnberger Brauhäuser und seriöse Moderatoren beim Representen und Aufreißen gut aussehender Kellnerinnen erleben möchte, der wäre an diesem Samstag Abend in Nürnberg wohl genau richtig gewesen. Klaus Michels beschrieb im März die auf dem "Best of Both Worlds II" anwesenden SF-Radio-Redakteure als "trinkfeste Gemeinschaft". Diesmal durften Keller des Jugend-Hotels und Brauhaus herhalten: Anstoßen auf ein Experiment, das es zu unerwartetem Erfolg gebracht hat.

Der Sonntag diente schließlich der Abschlussbesprechung, bevor es wieder zurück ging auf die diesmal stark frequentiert und somit extrem staugefährdete A3, in die niemals gefahrene Linie 41 und schlussendlich direkt ins eigene Bett.

Die aus dem Radio sind schon Menschen komischer Natur. Und die aus dem Corona auch. Aber gleich und gleich gesellt sich gern, und wer sagt, dass die Redaktionstreffen nur einmal im Jahr stattfinden müssen?

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2. Stargate SG-1: Ein Blick durch das Tor

Dieser Artikel enthält Informationen über die in Deutschland bisher nur teilweise veröffentlichte 3. und 4. Staffel von "Stargate SG1". Wenn Sie diese Informationen nicht lesen wollen, klicken Sie bitte hier.

Nach 2 erfolgreichen Jahren in Deutschland läuft seit einiger Zeit schon die 3. Staffel im deutschen FreeTV. Sowohl in dieser 3. Staffel, als auch in der nachfolgenden begegnen uns viele alte Bekannte aus den ersten beiden Serienjahren, wie die Zerstörerin der Welten, Apophis, Thor, Sha're und viele andere mehr. Auch bekommen wir auf viele Fragen der vorangegangenen Staffeln eine Antwort, jedoch tun sich auch genauso viele neue auf.

Die größten Feinde der Menschheit waren und sind weiterhin die Goa'Uld. Und wer glaubt, dass Apophis in der 2. Staffel gestorben sei, irrt sich. Er hat überlebt und fristet sein Leben auf einem kleinen Planeten namens Netu. Dieser ist gleichbedeutend mit der biblischen Hölle und gehört dem Systemlord Sokar. Hier lebt Apophis als dessen Gefangener und versucht SG1, welches sich auf einer Rettungsmission für Jacob Carter befindet, auszunutzen um der Gefangenschaft zu entrinnen. Obwohl der Plan von Apophis nicht gelingt, schafft er es in die Freiheit zu entkommen.
Doch hier muss er bald eine persönliche Niederlage hinnehmen. Seine Frau Sha're stirbt im Beisein von Daniel Jackson auf dem Planeten Abydoss. Kurz vor ihrem Tod erzählt sie Daniel von ihrem Kind, und dass Apophis nicht weiß, wo sie es vor ihm versteckt hat. Doch es dauert nicht lange, bis Apophis davon erfährt und seine Armeen ausschickt, um es zu sich zu bringen. Diesen Plan kann SG1 dank Bra'tac und einigen Kriegern von Chula allerdings erfolgreich vereiteln.

Neben Apophis werden noch weitere Goa'Ulds in den kommenden Staffeln auftreten. So versucht Skaara in naher Zukunft den Goa'Uld Klorel aus seinem Körper zu vertreiben. Dafür bittet er die Tolaner um Hilfe, und diese wollen über sein Schicksaal in einer Gerichtsverhandlung entscheiden. SG1 tritt dabei als Vertreter von Skaara auf und mit Hilfe der Nox geht die Entscheidung der Tolaner zu Gunsten Skaaras und gegen den Goa'Uld Klorel aus.

Doch auch die Menschen selbst haben einige Probleme. Nachdem eine Infiltration der Menschheit durch eine neue Alienrasse dank der Hilfe von Colonel Harry Maybourne verhindert werden konnte, wird endlich die Frage aufgelöst, wohin die geheimnisvollen Agenten geflohen sind, als SG1 das 2. Stargate in einer Lagerhalle fand. Diese Agenten stehlen unter der Leitung von Colonel Maybourne Technologien von anderen Planeten und bringen diese dann auf die Erde. Colonel O'Neill wird in diese Gruppe eingeschleust und läßt sie auffliegen.

Den größten Coup landen die Produzenten und Autoren der Serie aber mit dem Ende der dritten und dem Anfang der vierten Staffel. Ließen uns die Ascard am Anfang noch im Ungewissen, ob sie wirklich gegen einen für sie gefährlicheren Feind als die Goa'Uld zu kämpfen hätten, bekommen wir in diesem Cliffhanger die Gewissheit darüber. Die Gegner sind kleine Roboter, die sich selbst reproduzieren. Sie befallen Raumschiffe und nutzen deren Trümmer, um sich zu vermehren. Daher werden sie auch Replikatoren genannt.

Die Ascard können diesen Feind nicht besiegen, und als Thors Schiff angegriffen wird, fliegt er zur Erde und hofft auf Hilfe. Zwar kann SG1 das Schiff zerstören und Thor retten, doch geht dabei zum einen das Haupt-Stargate verloren und zum anderen gelingt es einem einzigen Replikator, die Erde zu erreichen.

Mit diesem unheilvollen Vorzeichen werden die Zuschauer in die Serienpause vor der vierten Staffel geschickt. Samantha Carter wird im Anschluss daran von Thor auf den Ascard-Heimatplaneten eingeladen und soll hier helfen, einen neuen Plan gegen die Replikatoren auszuarbeiten. Diese sind schon beinahe auf der Heimatwelt der Ascard angekommen und die einzige Hoffnung liegt in der O'Neill, ihrem modernsten und stärksten Schiff.

Währenddessen versucht der Rest von SG1, den Replikator auf der Erde zu stoppen. Dieser hat sich in einem russischen U-Boot eingenistet und schon eine kleine Armee von Replikatoren geschaffen. Auch die Russen wissen mehr als die Amerikaner denken. So besitzen sie seit längerer Zeit eine Wählvorrichtung für ein Stargate, und als SG1 Thors Schiff zerstört, bemächtigen sie sich des 1. Stargates. Mit dessen Hilfe schicken sie eigene Expeditionen zu anderen Welten, doch als etwas schief geht, rufen sie die Amerikaner zur Hilfe. Interessanterweise tritt Colonel Maybourne im russischen Stargate Center in Erscheinung - eine Erklärung bleibt er aber natürlich schuldig.

Auch die Goa'Uld haben wieder einige Auftritte. Nachdem eine alte Freundin von Te'alc angeblich eine Möglichkeit gefunden hat ihren Goa'Uld davon zu überzeugen, dass sein Volk böse ist, nimmt SG1 Kontakt mit den Tok' ra auf. Diese nehmen Te'alcs Freundin auf und sehen in ihr anscheinend eine Möglichkeit, um neue Tok'ra Mitglieder zu gewinnen. Leider stellt sich jedoch schnell heraus, dass es alles eine Lüge ist, um die Tok'ra zu infiltrieren. Da dieses jedoch misslingt, versuchen die Goa'Uld, das Treffen des amerikanischen Präsidenten mit dem Führer des hohen Tok'ra Rates zu sabotieren. Dazu benutzten sie eine neue Art der Gedankenkontrolle. Mit dieser ist es ihnen möglich, einer Person eine bestimmte Tat ins Unterbewusstsein zu übermitteln und sie zur Ausführung dieser zu zwingen. Die Tok'ra entdecken jedoch diese Manipulation, von der auch O'Neill und Samantha betroffen zu sein scheinen und können das Attentat so verhindern.

Eine interessante Nebenhandlung, die in der 4. Staffel verstärkt wird, ist die Beziehung zwischen Samantha Carter und Colonel O'Neill. In einer Parallelwelt sind beide schon ein Paar, und auch in dem für uns normalen Stargate-Universum wird es sich in den nächsten Staffeln sicherlich in diese Richtung entwickeln.

Derzeit wird SG1 in Amerika nicht ausgestrahlt, ab dem 10. November 2000 geht es weiter. Die Episodenbeschreibungen lassen auf eine spannende 2. Hälfte der 4. Staffel schließen, über die wir in einer späteren Ausgabe berichten werden.

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3. Star Trek: "DS9 - Millennium Part 1"

Ein "Star Trek: Deep Space Nine"-Roman aus der Feder von Judith und Garfield Reeves-Stevens.

Dieses Buch stellt neben "Der Dominion Krieg" einen weiteren echten Mehrteiler in Buchform dar. Verfasst wurde er von Judith und Garfield Reeves-Stevens, die schon an William Shatners "Kirk kehrt zurück"-Romanen mitgearbeitet haben.
Die Millennium-Trilogie schließt direkt an das reale Serien-Finale an, auch wenn die eigentliche Handlung in mehreren Zeitebenen spielt.

Am Anfang der Geschichte erleben wir Sisko, wie er sich nach seinem Sturz in den Feuerhöhlen bei den Propheten aufhält und diesen die lineare Zeit zu erklären versucht. Direkt darauf springt die Handlung zeitlich zwischen die Episoden "Der Klang ihrer Stimme" und "Die Träne der Propheten". Quark sitzt in einer von Odos Zellen in Schutzhaft, nachdem ein andorianischer Schmuggler auf der Station gestorben ist und dessen Schwestern Quark für den Mörder halten und sich rächen wollen. Dieser Schutz wird für Quark allerdings schnell zur echten Haft, nachdem er immer stärker in Verdacht gerät, wirklich der Täter zu sein. Während seiner Zeit im Gefängnis hat er Alpträume vom Tag des cardassianischen Rückzugs von Bajor und stellt fest, dass er keine wirklichen Erinnerungen daran hat, was an diesem Tag geschah. Als zwei Cardassianer gefunden werden, die an eben diesem Tag auf die gleiche Art gestorben sind wie der andorianische Schmuggler, stellt sich heraus, dass auch Odo und Garak an derselben Amnesie wie Quark leiden. Es kommt zu immer mehr mysteriösen Zwischenfällen: DS9 wird zum Treffpunkt von Schmugglern aus dem ganzen Quadranten, unter ihnen auch Vash. O'Brien entdeckt ganze Abteilungen der Station, die nicht kartografiert sind und in denen sich auch eine Holosuite befindet, die keinerlei Energie benötigt und ohne wirkliche Verbindung Daten aus dem Hauptrechner empfangen kann. Zusätzlich kommen dann auch noch bajoranische Anhänger der Pah-Geister und eine cardassianische Delegation an Bord der Station.

Wie sich herausstellt, haben Schmuggler, Bajoraner und Cardassianer ein gemeinsames Ziel: Ein bajoranisches Artefakt, das sich als einer von drei Drehkörper der Pah-Geister entpuppt. Als wäre das nicht schon genug, eröffnet Kai Winn Sisko, dass das Universum vernichtet würde, sollten alle drei Drehkörper zusammenkommen. Nachdem zwei schon gefunden sind, stellt sich heraus, dass sich der dritte auf DS9 befindet. Ist damit das prophezeite Ende nahe?

Der Anfangsroman der Trilogie führt langsam in die Geschichte ein, leider allerdings schon etwas zu langsam. Richtige Spannung kommt erst in der zweiten Hälfte der Geschichte auf. Die Schmuggler hätte man ruhig außen vor lassen und sich statt dessen auf die Haupthandlung konzentrieren können. Die Idee der roten Drehkörper und eines zweiten Wurmlochs ist wirklich faszinierend und man fragt sich, warum die Produzenten nicht bereits in der Serie darauf gekommen sind. Das Trek-erprobte Ehepaar Reeves-Stevens schafft es zudem, die Charaktere der Serie so wiederzugeben, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Dadurch – und auch durch die häufigen Verweise auf Geschehnisse aus verschiedenen Folgen – fügt sich dieses Buch, wie auch die zwei Folgenden, nahtlos in die Serie ein.
Der einzige Charakter, der unangenehm auffällt, ist Vic Fontaine, dessen plötzliches Auftauchen in einem fremden Programm nicht wirklich erklärt wird, und der mit einem wirklich extremen Slang spricht, wie er es in der Serie nie tat.

Trotz einiger Längen, ist das Buch also als Anfang eines Mehrteilers absolut empfehlenswert.

Judith & Garfield Reeves-Stevens: Star Trek: Millennium, Part 1 - The Fall of Terok Nor
Pocket Books
ISBN 0671024019

Direkte Online-Bestellung über Amazon: Star Trek: Millennium, Part 1 - The Fall of Terok Nor
Zum Preis von 20,79 DM.

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4. Star Trek: trekBEAT

Verlosung von Autogrammen auf "Galileo7 IV" Convention.
In Kooperation mit der Star Events GmbH verlost sf-radio.de Autogramme an die Fans, welche sich in den kommenden Wochen und Monaten noch zur "Galileo7 IV" Convention anmelden.

Die "Galileo7 IV" wird in diesem Jahr zwischen dem 03.-05. November in den Räumlichkeiten des Maritim Hotel Bremen stattfinden, und kann zur Zeit mit den folgenden Stargästen aufwarten:

Marina Sirtis (ST:TNG Troi)
Dwight Schultz (ST:TNG Barclay)
Robert O’Reilly (ST:DS9 Gowron)
J.G. Hertzler (ST:DS9 Martok)
Max Grodenchik (ST:DS9 Rom)
Aaron Eisenberg (ST:DS9 Nog)
Jeff Rector (ST:TNG "Versuchskaninchen")
Ira Steven Behr

Nachträglich wurden vor einigen Wochen noch Larry und Janet Nemecek offiziell als Moderatoren für die Convention angekündigt. Larry ist Fachmann in Bezug auf "Star Trek: The Next Generation", Autor des Star Trek-Compendiums und bei verschiedenen amerikanischen SF-Magazinen tätig. Seine Frau Janet gestaltet bei Paramount als Assistant Script Coordinator aktiv die Zukunft von "Star Trek: Voyager".

Janet wird es auch sein, die als besonderes Special auf der Galileo7 einen zwei- bis dreistündigen Drehbuch-Workshop veranstalten wird. Karten sind dafür ab sofort zum Preis von 53,00 DM unter tickets@galileo7.de, oder während der Veranstaltung an der Tageskasse erhältlich.

Jeder Interessierte, der sich bis zum Start der Veranstaltung im November mit dem zusätzlichen Stichwort: "SF-Radio" auf der Homepage der "Galileo 7 IV" unter http://www.galileo7.de anmeldet, erhält dafür schon einmal als kleines Dankeschön zu Beginn der Convention am Stand von SF-Radio ein kostenloses Autogramm der Schauspielerin Claudia Christian, welche in der Serie Babylon 5 den Charakter Susan Ivanova verkörperte.

Des Weiteren werden im Vorfeld der Closing Ceremony am 5. November folgende weitere Autogrammpreise unter den Teilnehmern der Verlosung vergeben:

1 * Patrick Stewart (ST:TNG Picard)
2 * William Shatner (ST:TOS Kirk)
2 * Avery Brooks (ST:DS9 Sisko)
10 * Max Grodenchik und Chase Masterson (ST:DS9 Leeta)

Wer sich also bisher noch nicht ganz zu einer Anmeldung entschlossen haben sollte, findet nun kurz vor dem Beginn am 3. November neben den angekündigten Stargästen einen weiteren positiven Anreiz, die "Galileo7 IV" in diesem Jahr nicht zu verpassen.

Links zum Thema:
http://www.galileo7.de
http://www.sf-radio.de

Denkwürdige Erinnerungen an "Voyager".
Auf der offiziellen Star Trek-Seite wurden weitere denkwürdige Erinnerungen an die Voyager-Zeit veröffentlicht, dieses Mal von Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris), Richard James, dem Produktions-Designer, und Michael Westmore, dem Makeup-Spezialisten von Star Trek.

"Letztes Jahr, in der Nacht vor der Weihnachtspause, arbeitete die gesamte Besetzung", erinnert sich McNeill. "Und am Ende des Drehtages gingen wir alle zu Kate Mulgrews (ST:VOY Janeway) Wohnwagen und machten Martinis. Wir haben selten Zeit, gesellschaftlich miteinander zu verkehren, weil wir so sehr mit unseren eigenen Leben und Familien beschäftigt sind. Deshalb war es eine Erfahrung, die uns besonders verband, und eine Gelegenheit für uns, vor den Ferien Zeit miteinander zu verbringen."

"Das Herausstechendste ist, dass es solch schnelle sieben Jahre waren!" meint Richard James. "Ich kann es nicht glauben. Voyager zum ersten Mal auf dem Bildschirm zu sehen, gibt einem ein Gefühl von Stolz. Sie führten die erste Folge ["Der Fürsorger"] auf der großen Leinwand im [Paramount-]Kino auf, und es machte Spaß, sie zu sehen und die Musik zu hören... Es ist ein sicheres Gefühl von Stolz dabei. Du bist stolz darauf, dass du ein Teil von etwas bist, das die Geschiche von Star Trek ist. Es ist einzigartig, es ist nicht nur ein weiteres TV-Programm, denn es gibt eine Einzigartigkeit dabei: Die Fans. Sie sind der Motor des Ganzen."

Auch für Westmore floss die Zeit dahin: "Lieblingserinnerungen aller Art holen mich ein. Die sieben Jahre gingen wirklich schnell vorbei, und wie auch bei "The Next Generation" und "Deep Space Nine" war es unterhaltsam. Es war kreativ, und es war eine einzige, großartige, unterhaltsame Zeit. Ich bin niemals mit den Worten nach Hause gegangen: 'Mann, ich wünschte, ich hätte nicht getan, was ich getan habe. Ich wünschte, ich hätte irgendetwas anderes gemacht. Es macht jeden einzelnen Tag Spaß, zur Arbeit zu gehen."

Links zum Thema:
http://www.startrek.com

Brent Spiner über "Insurrection".
Brent Spiner hat sich in einem Interview in Ausgabe 54 des britischen Dreamwatch Magazine rückblickend zum neunten Star Trek-Film INSURRECTION geäußert.

Er habe die für ihn seltene Möglichkeit gehabt, das Skript früh zu lesen. Es sei eine negative Seite seiner Stelle als Schauspieler, dass er ein Skript kaum beurteilen und beeinflussen könne.

"Ich wollte Data sicherlich nicht mit dem Kind [Artim, Anm. d. Red.] zusammen sehen. Das hatte ich in mehreren Episoden bei TNG schon erlebt, es war einfach keine interessante Idee für mich."

Brent Spiner sieht in seiner Rolle als Data keine Berufung. "Es ist ein Job wie jeder andere. Ein guter Job, der mir gefällt. [Data] ist ein guter Charakter, und er gab mir die Möglichkeit, in den ganzen Episoden viel Unterschiedliches zu spielen."

Star Trek hält er für nicht allgemeintauglich: "Ich denke nicht, dass Star Trek jemals die ganze Bevölkerung erreichen wird, und halte solche Bemühungen für falsch." Das sei aber kein schlechtes Zeichen für die Serie, sondern normal.

NexusCon Resurrection 2001 in Berlin.
Am 06. Oktober ging der Organisator der diesjährigen NexusCon, Frank Völzer, im Forum der NexusCon-Homepage mit den folgenden Worten an die Öffentlichkeit:

Niemals aufgeben! Niemals Kapitulieren!
Sicher habt Ihr Euch über den Wandel der Nexus Homepage und der vorangegangenen, "versteckten" Andeutung gewundert. Nun, machen wir es kurz: ES GEHT WEITER. Die Entscheidung war für uns nicht ganz einfach, aber das war die Ankündigung, dass es die letzte Con ist, auch nicht. Um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen: Wir hatten das durchaus ernst gemeint! Wer vielleicht gedacht hat, eine Con für 2001 hätte ohnehin außer Frage gestanden, lag definitiv falsch! In vielen Gesprächen unter Freunden, in den Diskussionen im Forum und den heftigen Reaktionen auf der Con selbst merkten wir, dass nicht nur Euch, den Fans, etwas fehlen würde, sondern auch uns. Damit meinen wir nicht nur uns Veranstalter, sondern auch die große Zahl an Freunden und Helfern, die offenbar schwer nexusabhängig geworden sind.

Aber auch das ist ja noch lange kein Grund, nun doch weiterzumachen. Schließlich birgt ein solches Projekt doch einiges an Risiken und da kamen wieder die Zahlen ins Spiel, ohne die eine solche Con überhaupt nicht möglich ist! 99,- DM ist ein netter Preis, aber zur Durchführung einer Con einfach zu wenig, um entsprechend wirtschaften zu können. Viele Kosten die entstehen, sieht man ganz einfach gar nicht oder sind im voraus schwer bis gar nicht zu kalkulieren. Bestes Beispiel ist der hohe Dollar Kurs oder der schwache Euro - wie man es nimmt. Auch wenn die Gagen der Schauspieler nicht steigen - dank eines hohen Dollar Kurses zahlen wir letztlich mehr... aber wir wollen Euch nicht mit Zahlen langweilen.

Die "Nexus Resurrection " kostet für alle drei Tage jetzt 190,- DM bis zum 30. Juni 2001. Ihr erinnert Euch, dass die erste Con 1996 das gleiche kostete - eine Preissteigerung um 0% ist doch annehmbar. [..] Der Termin für die Con ist definitiv der 2. - 4. November 2001 und der Veranstaltungsort das Fontane Haus in Berlin. Online anmelden kann man sich ab sofort! Verhandlungen mit Gaststars wurden schon aufgenommen. Flyer gibt es demnächst, die an die entsprechenden Trekdinner und Shops verschickt werden und natürlich an die Teilnehmer der letzten Con.

Wir haben uns für die kommende Con ein Ziel gesetzt, das wir mit Eurer Hilfe erreichen können. Wir werden nie die Dimensionen erreichen, die andere Cons erreicht haben. Das müssen und wollen wir auch nicht, und die Nexus Con ist ja als "familiäre" Con bekannt. Ich sage nur: Das Fontane Haus hat Platz für 750 Leute. Wer also noch nie auf einer Nexus Con war, hat JETZT die Möglichkeit - auf zum fröhlichen Anmelden. Noch kurz ein Wort zum Thema Spenden: Wir hindern niemanden daran, den Conbeitrag zu ergänzen.

Wir freuen uns schon auf Euch und die nächste Con.
Gruß

Frank & Henry
und das Nexus Team

Preise für die Stars.
Die Filmlegende Robert Wise, der auch für den ersten Star Trek_Kinofilm verantwortlich war, ist der Gewinner des diesjährigen "The Society of Operating Cameramen's prestigious Governors' Award". Der Preis wurde ihm am 01. Oktober 2000 überreicht.

Während Wise den Star Trek-Fans durch seine Tätigkeit am ersten Star Trek-Film wohlbekannt ist, hat er auch einige großartige Filme Hollywoods produziert, wie "West Side Story", "The Sound of Music", "Die Hindenburg", und "The Andromeda Strain".

Neben diesem Preis für sein Lebenswerk gewann Wise bereits zwei Oscars für "West Side Story" und "The Sound of Music" sowie den "Irving G. Thalberg Award" von der "Academy of Motion Picture Arts and Science". 1997 erhielt er den "Opus Award" bei den "ASCAP Film and Television Music Awards".

Für Wise ist es aber nicht das erste Mal, dass er für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird. Die gleiche Auszeichnung erhielt er von der "Director's Guild of America", der "Broadcast Film Critics Association", dem "Amerikanischen Filminstitut", beim "Istanbul International Film Festival", beim "Temecula Valley International Film Festival" und beim "Board of Governors Award" der "American Society of Cinematographers".

Auch LeVar Burton (ST:TNG LaForge) ging nicht leer aus: "Das Literacy Network of Greater Los Angeles" hat ihm mit ihrem allerersten Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Burton, der nun bereits seit 18 Jahren "Reading Rainbow" auf PBS moderiert, wurde der Preis von Mery Marshall-Daniel, dem Vorsitzenden und Chief Executive Officer der "Academy of Television Arts and Sciences", überreicht.

Links zum Thema:
http://biz.yahoo.com/bw/000929/ca_literac.html

Tim Russ, das Multi-Talent.
Tim Russ (ST:VOY Tuvok) hat nicht nur die Dreharbeiten von Voyager auf seinem Terminplan, sondern auch andere Aktivitäten als Musiker, Schauspieler und Sprecher.

So spielte er beispielsweise am 30. September im "Viper Room" auf dem Sunset Strip in Westhollywood etwa 45 Minuten lang Stücke von seinem Album "Tim Russ". Einen weiteren Auftritt am selben Ort wird er am 21. Oktober haben, wo er für "Whiskey A-Go-Go" voraussichtlich zwei Stunden lang spielen wird. Begleitet wird er dabei wie immer von Neil Norman und dessen "Cosmic Orchestra", das sich bereits durch Star Trek- und andere Science Fiction-Hintergrundmusik ausgezeichnet hat.

Zwischenzeitlich, genauer gesagt am 14. Oktober, wird Russ zusammen mit anderen Star Trek-Schauspielern beim "Galaxy Ball 2000" zu sehen sein. Das ist eine Veranstaltung, die sich über einen ganzen Tag erstrecken soll und Robert Beltran (ST:VOY Chakotay) als Gastgeber vorweisen kann. Sie soll der "Down Syndrome Association" von Los Angeles zugute kommen.

Neben Russ und Beltran werden auch die Star Trek-Stars Roxann Dawson (ST:VOY Torres), Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris), Ethan Phillips (ST:VOY Neelix), Robert Picardo (ST:VOY Holodoc), Garret Wang (ST:VOY Kim), Jonathan Frakes (ST:TNG Riker), Marina Sirtis (ST:TNG Troi) und Michael Dorn (ST:TNG Worf) auftreten. Dabei wird es auch eine Mini-Convention mit Autogrammstunden, einer Auktion und natürlich Panels mit der Gelegenheit geben, den Schauspielern Fragen zu stellen. Zum Abschluss wird das Tanzbein geschwungen werden, wobei die Musik von Beltrans Bruder Louie Cruz Beltran und dessen Orchester kommen wird. Mehr Informationen zum Ball sind unter http://www.robertbeltran.com/galaxyball zu finden.

Aber auch im Internet ist Russ vertreten: So kann man unter http://www.planetary.org ein Audio-Interview mit ihm finden, in dem er über die Entdeckung eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems redet, der dem Heimatplaneten der Vulkanier entsprechen soll. Weitere Themen sind der zweite Teil von "Unimatrix Zero" und Russ' Aktivitäten als Hobbyastronom. Darüber hinaus hat Russ an fünf Folgen von "Fahrenheit 452: The Art Police mitgearbeitet, die auf der "Galaxy Online"-Seite abrufbar sind. In der neuesten Folge der Serie, "Portrait of Pain", ist nun auch Garret Wang in einer Gastrolle zu sehen. In vorherigen Episoden waren auch schon Beltran und Phillips aufgetaucht.

Links zum Thema:
http://galaxyonline.com/galaxy_tv/index.html

Brent Spiner bei Star Trek:Voyager.
Wie erst vor kurzem durch die Datenbank IMDB.com bekannt wurde, hatte der Schauspieler Brent Spiner (ST:TNG Data) einen Gastauftritt als Borgdrohne in der Voyager-Episode "Unimatrix Zero" (Episode #6.26), wurde allerdings nicht in den abschließenden Credits erwähnt.
Die Corona Magazine-Redaktion ist zur Zeit leider noch nicht sicher, welche Drohne Spiner verkörpert hat, wird diese Information jedoch möglichst bald nachreichen.

Links zum Thema:
http://us.imdb.com/Name?Spiner,+Brent

Probleme mit "Generations"-DVDs.
Der siebte Star Trek-Kinofilm, "Star Trek: Generations", sollte ursprünglich als Region Code 2-DVD veröffentlicht werden. Bevor es dazu kam, wurde der Vertrieb jedoch aufgrund eines Produktionsfehlers eingestellt.

Von offizieller Seite erfuhr DVDinside.ch folgendes: "Wie Sie bedauerlicherweise feststellen werden oder bereits festgestellt haben, wurden bei der DVD ,Treffen der Generationen' die Effektkanäle vertauscht. Der Titel kommt deswegen nicht zur Auslieferung, sondern wird nachproduziert um sicherzustellen, dass der Titel den hohen Anforderungen entspricht, die Paramount an die Qualität seiner DVD-Produkte stellt. Einen genauen Liefertermin werden wir Ihnen schnellstmöglich mitteilen."

"Paramount Home Entertainment" hat deshalb den Veröffentlichungstermin der DVD auf unbestimmte Zeit verschoben. Leider befinden sich einige der fehlerhaften Exemplare schon im Handel. Betroffen sind vor allem Großhändler, die die DVDs aus logistischen Gründen schon mehrere Tage vor dem eigentlichen Veröffentlichungstermin erhalten. Alle DVDs, die sich derzeit im Handel befinden, sind deshalb von dem Tonfehler befallen. Ob und wann Paramount die fehlerhaften DVDs zurückzieht, steht noch nicht fest.

Links zum Thema:
http://www.dvdinside.ch

McNeill mit Kellner-Schürze.
Robert Duncan McNeill (ST:YOY, Paris) ist zwar einer der glücklichen Schauspieler, die eine feste Anstellung in einer erfolgreichen Produktion haben, aber trotzdem will er seine Dienste wieder als Kellner anbieten - zumindestens zeitweise. An diesem Sonntag wird McNeill seine Sternenflotten-Uniform gegen eine Kellner-Schürze tauschen und für wohltätige Zwecke die Wünsche von Restaurantkunden erfüllen.

Das "Palm Restaurant" in Los Angeles veranstaltet das siebte "Annual Celebrity Server Dinner", eine Wohltätigkeitsveranstaltung mit Prominenten als Kellnern. Die Einkünfte hieraus kommen dem "City of Hope National Medical Center" und dem "Nationalen Fond zur Krebsvorsorge" zu Gute.

Die Karten für die Veranstaltung kosteten sattte 500 Dollar pro Person. Die Gäste erhielten dafür Steak nach Art des Hauses, ein Hummergericht, Teilnahme-Zertifikate und die Teilnahme an einer Auktion mit einem bekannten Auktionator.

Ebenfalls mit dabei war aus dem "ST:Voyager"-Umfeld Concetta Tomei, der den Minister Odala in der Episode "Distant Origin" gespielt hat.

Neue Videoclips zu Voyager.
Die offizielle Star Trek Website hat nun ein Video-Interwiew mit Jeri Ryan (ST:VOY Seven of Nine) online gestellt, in dem die Schauspielerin über die Romanze von Seven of Nine in "Unimatrix Zero, Teil 2" spricht.

Außerdem wurde ein weiterer Trailer zum zweiten Teil des Cliffhangers auf der gleichen Seite veröffentlicht. Auch die zweite Episode der Staffel, "Imperfection", ist mit einem Promo-Video im Internet vertreten.

Links zum Thema:
http://www.startrek.com/production/voyager7/multimedia.html
http://www.trekmedia.com

Insider-Infos zur siebten Voyager-Staffel.
StarTrek.com veröffentlichte neue Informationen über die Voyager-Episode "Shattered" mit der Produktionsnummer 257.

In dieser Folge wird die Voyager von einer temporalen Anomalie getroffen, welche die einzelnen Sektionen des Schiffes in verschiedene Zeitrahmen ihrer Vergangenheit versetzt. Nach dem der Doktor ein Chronoton-Serum entwickelt hat, um den temporalen Effekten entgegenzuwirken, scheint Chakotay der einzige zu sein, der sich frei auf dem Schiff bewegen kann. Indem er mit verschiedenen Crewmitgliedern aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Allianzen schmiedet, versucht Chakotay einen Weg zu finden, die Ereignisse rückgängig zu machen.

Einige Voyager-Episoden der siebten Staffel werden Namensänderungen durchlaufen:
Die Folge "The Command", in der Harry Kim die Gelegenheit erhält, Captain auf einem außerirdischen Schiff zu werden, wurde in "Nightingale" umbenannt. Diese Episode wird in den offiziellen Produktionsnotizen von Startrek.com als Nummer 256 aufgeführt und LeVar Burton (ST:TNG LaForge) führt einmal mehr Regie. In "Nightingale" wird es u.a. um Icheb, eines der Borg-Kinder, gehen. Das bedeutet im Gegensatz zu früheren Gerüchten, dass dieser in "Imperfection" nicht bei dem Versuch ums Leben kommt, Seven of Nine zu retten.

"Inner Child" wird möglicherweise in "Lineage" umbenannt. In dieser Folge versucht Torres, die DNS ihres ungeborenen Kindes zu verändern, um die klingonischen Elemente zu vermindern.

Wie berichtet wird, stößt die Voyager in "Descendants" auf ein klingonisches Generationenschiff, dessen Crewmitglieder glauben, sie seien immer noch im Krieg mit der Föderation.

In "Temple" bekommt Tuvok Probleme mit Hologrammen. Diese Geschichte soll sich mit Paris´ neuestem Holoprogramm beschäftigen. Gerüchten zufolge soll es sich dabei um ein Kino des zwanzigsten Jahrhunderts handeln. In einer weiteren - bisher unbenannten - Folge erhält Tuvok eine kurze Gelegenheit, mit seiner Tochter zu sprechen und ihr zu helfen, in seine Fußstapfen zu treten.

Aus der Gerüchteküche wird gemeldet, dass eine Story mit Seven geplant sei, die eine starke Verbindung zu einem außerirdischen Kriminellen entwickelt, sowie eine humorvolle Folge, in der die Voyager vorgibt, ein Wanderzirkus zu sein.

Zusätzlich sei noch erwähnt, dass Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) scheinbar eine hervorragende Staffel hat. Neben der bevorstehenden Heirat und Vaterschaft seines Charakters, beeindruckte er letzte Woche viele Leute mit seiner Regieführung bei "Body and Soul".

Links zum Thema:
http://www.fandom.com/

Interview mit Neil Norman.
Emusic.com führte ein Interview mit Neil Norman, der verschiedene Star Trek-Musik-CD´s produziert hat und mit "The Best of Star Trek Vol.2" noch einen drauflegt. Norman erzählt, wie er dazu kam, Star Trek-Musik zu produzieren und diskutiert über die Originalaufnahmen der "Classic Trek"-Musik:

"Es gibt immer noch einiges, was [uns] von der klassischen Serie fehlt. Wir haben langsam begonnen, die Stücke zu finden. Heute ist man vorsichtiger mit diesen Sachen. Damals sagte man nur: 'Dies wird niemand jemals wieder sehen.' Erinnert euch, dass Star Trek abgesetzt wurde. Die Musik wäre nicht so wertvoll, wenn es nicht zu einem kulturellen Phänomen geworden wäre."

Links zum Thema:
http://emusic.com/s=000c339e48828ebc5c5;h=407;/features/trek/index.html

Nimoy erhielt Ehrendoktortitel.
22 Jahre, nachdem er an der Antioch University seinen Master-Abschluß gemacht hat, wurde Leonard Nimoy (ST:TOS Mr. Spock) nun von dieser Universität ein Ehrendoktor verliehen.
In einer privaten Zeremonie, die am 25. September auf Nimoys Wohnsitz in Los Angeles stattfand, übergab Barbara Gellman-Danley von der McGregor School der Antioch University dem Schauspieler und Regisseur den Doktortitel und eine Resolution, in dem seine Fähigkeiten als Künstler und sein soziales Engagement gewürdigt wurden.

Das Schriftstück lobt Nimoy dafür, dass er seine Kunst und sein Talent nutzt, um für soziale Gerechtigkeit und Gemeinschaft einzutreten; einschließlich seiner Bemühungen, die Behauptungen zu widerlegen, welche die Existenz des Holocoust im 2. Weltkrieg zu leugnen, und seiner umweltschützerischen Botschaft in "Star Trek IV: Zurück in die Vergangenheit", bei dem Nimoy am Drehbuch mitschrieb und Regie führte. Nimoy erhielt seinen Master of Education 1978 an der Antioch University in Austin, Texas in der Mitte seiner Schauspielkarriere.

Links zum Thema:
http://www.mcgregor.edu/nimoy/indexres.html

Interviews mit Braga und Berman.
Im Gespräch mit Fandom dementierte Brannon Braga, ehemaliger Produzent von Star Trek, das es keinen Piloten zur 5. Star Trek Serie geben würde. Wörtlich sagte er: "Wie ich schon sagte, schreiben wir [er meint sich und Rick Berman] gerade sehr intensiv am Drehbuch zum Piloten.

Er machte zwar keine wesentlichen Äußerungen zum Plot, sagte aber einmal mehr, dass sie versuchen würden, der neuen Serie zugleich den Geist und die Atmosphäre von Star Trek zu verleihen, aber auch Star Trek quasi neu zu erfinden. Außerdem deutete er an, das die Serie aus dem normalen Star Trek-Rahmen fallen würde. Er meinte: "Wir werden keine neue Crew auf ein neues Schiff schreiben und es "Star Trek: Intrepid" nennen.

Und noch mehr ist von den Voyager-Machern zu hören: Laut Christopher Allan Smith von "Mothership" enthält die neueste Ausgabe des "Entertainment Weekly" ein Interview mit dem Ausführenden Produzenten von Star Trek, Rick Berman, der sich wieder einmal mit einer geschickt formulierten Antwort über das Ende von Voyager herausredete: "Die Frage wird sein: 'Was ist das Schicksal von Voyager?' Ich werde nicht darüber sprechen, aber die Staffel wird in einer unerwarteten Art und Weise enden."

Außerdem findet sich in der neuesten Ausgabe der britischen Zeitschrift "Cult Times" ein Interview mit Brannon Braga. In einem kurzen Auszug, der auf der Website des Magazines zu lesen ist, spricht Braga über die Handlung von "Unimatrix Zero". Er erklärt auch, wie die kürzliche Fußverletzung von Jeri Ryan (ST:VOY Seven of Nine) die Dreharbeiten behinderte:

"Sie brach sich ihren Fuß", sagte Braga. "Das war schlechtes Timing, weil sie eine Menge in dieser Episode tun musste. Sie musste also umher humpeln. Sie konnte einfach nicht mehr so viel laufen." Aufgrund der Verletzung musste das Skript der Episode ein wenig abgeändert werden. "Es gab einige Szenen, wo wir wollten, dass sie durch den Wald läuft, aber wir waren nicht in der Lage, so viele dieser Szenen zu drehen, weil sie nicht laufen konnte. Als die Kamera lief, stellte sie ihre Krücken weg. Ich sagte ihr, wenn sie sich beschweren würde, dann würde ich ihr den anderen Fuß auch noch brechen", scherzte Braga.

Seine Aussagen über "Unimatrix Zero", die in dem Auszug zu lesen sind, enthalten keine Neuigkeiten und wurden bereits schon vor wenigen Monaten im Internet veröffentlicht.

Links zum Thema:
http://www.fandom.com
http://www.visimag.com/culttimes/cx61_display_f.htm

Stewart unterstützt Theaterkultur.
Am Freitag führte Patrick Stewart seine Ein-Mann-Show "Uneasy Lies the Head" im ausverkauften "Lobero"-Theater in Santa Barbara auf. Die 40 bis 100 Dollar, die er pro Karte verlangte, gehen vollständig zu Gunsten der Lobero Theatre Company und der Shakespeare School.
"Uneasy Lies the Head" ist eine Zusammenstellung von Reden und Geschichten all der führenden Rollen, die Stewart über die Jahre gespielt hat- von Königen und Imperatoren über Parteiführer bis hin zu Captains- dazu persönliche Anekdoten über die dargestellten Charaktere.

Erste jährliche Jeri Ryan-Auktion.
Demnächst veranstaltet der "Jeri Lynn Ryan Fan Club" die erste jährliche Wohltätigkeitsauktion. Die offizielle Jeri Lynn Ryan-Homepage gab nun die folgende Bekanntmachung heraus:

"Wir sind erfreut, bekanntgeben zu dürfen, dass die erste jährliche Jeri Lynn Ryan-Wohltätigkeitsauktion vom 06. bis 12. November 2000 stattfinden wird.

Bei der Auktion werden einige Sammlerstücke von Jeri Ryan versteigert werden, inklusive einiger von ihr persönlich gestifteter Stücke. Alle Einnahmen dieser Auktion - von den Versandkosten abgesehen - werden voll an die beiden Organisationen ,Children's Research Hospital' und ,American Cancer Society' weitergegeben.

Obwohl die Auktion ab Montag, dem 06. November für jeden zugänglich sein wird, haben die Mitglieder des ,Jeri Lynn Ryan Fan Clubs' bestimmte Vorteile, da sie zuerst für die Stücke bieten können und auch Stücke erwerben können, welche der Allgemeinheit nicht zugänglich sein werden. Betreffend dieser Stücke wird in der nächsten Ausgabe von ,Jeriology', dem Newsletter des Fanclubs, ein Katalog veröffentlicht werden. Alle Regeln für diese Auktion und ein Katalog der angebotenen Stücke werden ab dem 06. November auf der offiziellen Jeri Lynn Ryan-Homepage abrufbar sein. Die Auktion wird für alle am Sonntag, dem 12. November, enden.

Weitere Informationen zu der ersten Jeri Lynn Ryan-Wohltätigkeitsauktion werden in den nächsten Wochen zur Verfügung gestellt."

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5. Rating Report

Die Free-TV Premiere von "Men in Black" hat eingeschlagen wie ein Bombe - über 8 Millionen Zuschauer waren dabei, als Sat.1 die Alien-Jäger zum ersten Mal gezeigt hat. Auch im ORF lief der Film zeitgleich mit sehr großem Erfolg. Positiv ist vor allem, dass Sat.1 den Filmhit dafür genutzt hat der neuen SF-Serie "Farscape" einen guten Start zu verschaffen. Da der "Farscape" Pilot direkt im Anschluss an "MiB" gezeigt wurde, blieben viele Zuseher dran und verschafften der Serie einen der besten Serienstarts aller Zeiten. Beinahe 4 Mio. Zuschauer und 30% Marktanteil bei den jungen Zusehern waren der Lohn dieser wohlüberlegten Sendeplanung von Sat.1.

Man kann zwar davon ausgehen, dass die Serie auf Dauer günstigenfalls gerade mal die Hälfte der Zuschauer halten kann, aber Sat.1 hat damit bewiesen, dass man hin und wieder sogar zu intelligenter Programmplanung, neben den leider zu vielen unnötigen Schnitten und Kürzungen, fähig ist.All dies trotz unzähliger Gegenbeispiele, die bei Sat1 verstärkt in den letzten Jahren auftraten, gerade was auch Star Trek anbelangt.

Ansonsten tut sich in Deutschland momentan nichts aufregendes - werfen wir also einen Blick über den großen Teich, denn in den USA beginnt in diesen Wochen die neue Fernseh-Saison.
Die Premiere der letzten Voyager Staffel ging am 4. Oktober über die Bühne und war ein großer Erfolg für das Voyager-Network UPN. Zum zweiten Mal in Folge konnte die Serie bei der Premieren-Folge einer neuen Staffel die Ratings gegenüber dem jeweiligen Vorjahr steigern; insgesamt waren mit 7,1 Mio. Zuschauern beinahe um 1 Mio. mehr als letztes Jahr dabei. Bei den jungen männlichen Zuschauern konnte die Fortsetzung des Cliffhangers der letzten Season sogar das beste Ergebnis seit drei Jahren erzielen. Bleibt abzuwarten, wie gut die restliche Season laufen wird. Voyager startet normalerweise immer gut, erreicht sein Hoch im November und erlebt dann Einbrüche ab Februar. Vielleicht kann die Tatsache helfen, dass die 7. Staffel die Letzte sein wird. Auch DS9 konnte schließlich von dieser Tatsache profitieren. Einen ausgezeichneten Start konnte die brandneue FOX-Serie "Dark Angel" hinlegen. Über 17 Millionen Zuschauer verfolgten die erste Episode und stellten einen neuen Rekord für FOX am Dienstag auf. Auch in den nächsten Ausgaben wird es noch einiges über den Start der neuen US-TV-Season zu berichten geben.

Links zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/index.htm

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6. Kreuzfeuer

Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu: kreuzfeuer@sf-radio.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!

"Außerirdische Biologie" in Ausgabe #71
Halbwahrheiten?

Sehr geehrte Redaktion,
Bezug nehmend auf den Artikel von B. Timm, [...] möchte ich einige Anmerkungen zu den gravierendsten Ungenauigkeiten machen. Die überzeugte Äußerung, das Leben auf diesem und ggf. anderen Planeten sei in den Ozeanen entstanden, läßt zu wünschen übrig. [...] Von sterilen Gebieten in der Antarktis kann kaum die Rede sein. Während vor einigen Jahrzehnten aufgrund mangelnder Untersuchungstechniken ein solcher Eindruck durchaus erweckt werden konnte, kann man Bemerkungen über natürliche Sterilität heutzutage nicht mehr vertreten.
Auch der Versuch, ein abweichendes Zeitempfinden von "Ammoniakwesen" aufgrund der langsameren Körperchemie zu postulieren, erscheint fragwürdig. Dies auch noch mit der Biologie von terrestrischen wechselwarmen Organismen zu belegen, ist geradezu absurd, da sich auf unterschiedlichen Verbindungen basierende Lebensformen keineswegs so einfach miteinander vergleichen lassen.

Nach diesen eindringlichen Demonstrationen kurzsichtiger Anschauungsweisen verwundert es auch nicht mehr, dass der Autor zum Schluss eine Zusammenarbeit zwischen Föderationsmitgliedern und exotischen Lebensformen ausschließt. Ich möchte Sie keineswegs davon abbringen, sich weiterhin mit vergleichbaren Themen zu beschäftigen. Bevor jedoch derartige Artikel an die Öffentlichkeit gelangen, sollten sie zumindest andeutungsweise von Fachleuten geprüft werden, um das Verbreiten von Halbwahrheiten einzudämmen.
- Stephan Werk

Anmerkung der Redaktion: Sehr geehrte Herr Werk,
vielen Dank für Ihre Anmerkungen zum Artikel von B. Timm über ‚Außerirdische Biologie‘ Es ist richtig, dass es sich bei den Ausführungen, dass Leben auf diesem und ggf. anderen Planeten in den Ozeanen entstanden sei, um Theorien handelt – so wie ja das gesamte Gebäude der Wissenschaft aus Theorien besteht, wobei ja selbst die ‚bewiesenen‘ häufig Jahrzehnte oder Jahrhunderte später widerlegt oder zumindest stark korrigiert werden. Andere, längst widerlegte Theorien, leben oftmals auch wieder auf. Insofern ist Wissenschaft als ‚Sammlung moderner Irrtümer und Halbwahrheiten‘ immer ein umstrittenes Feld und soll es auch sein. Inwieweit die Theorie von ‚Leben aus dem Meer‘ nun stimmt oder überholt ist, wird unserer Meinung nach erst die Zukunft zeigen.

Genauso verhält es sich mit der Problematik von sterilen Gebieten in der Antarktis. Während viele Experten den Gedanken natürlicher Sterilität ablehnen und an allen Orten Leben nachweisen, gibt es nach wie vor eine nicht gerade geringe Anzahl von Kollegen, die begrenzte Zonen absoluter Sterilität gefunden haben. Ein Autor mag da seine Meinung vertreten, der man sicherlich auch mit gleichem Recht widersprechen kann.
Ein abweichendes Zeitempfinden von "Ammoniakwesen" aufgrund der langsameren Körperchemie zu postulieren, erscheint Ihnen fragwürdig, was auch Absicht des Autors war: Er wollte mit einigen Überlegungen zur Diskussion anregen. Die Idee mit der Biologie von terrestrischen wechselwarmen Organismen zu verbinden mag problematisch sein, soll aber ein Hauptansatz einer Diskussion sein.

Was Halb- oder Ganz-Wahrheiten sind, läßt sich niemals festlegen, weil eben alles Theorien sind. Viele Fachleute glaubten vor wenigen Jahrhunderten mit gesichertem Wissen, die Erde sei eine Scheibe, andere meinen heute noch, es gäbe nichts Schnelleres als das Licht oder höhere Dimensionen seien unmöglich. Ein Autor kann folglich in jedem Fall nur einen Ausschnitt der Aussagen offerieren. Und solange ein Artikel nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit stellt, ist diese Vorgehensweise in unseren Augen – und hoffentlich auch in den Augen unserer Leser – legitim.


"Es wird tot sein, Jim!" in Ausgabe #71
Kritik und Zustimmung

30 Jahre und mehr sind eine lange Zeit um das Gefühl für TOS noch am Leben zu erhalten. Lob für Deinen durchdachten und mit meinem Empfinden völlig übereinstimmenden Beitrag. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Doch viele heutige "trekker" schütteln sicher den Kopf und fragen sich, was will DER denn? Andererseits weiß ich auch von vielen Urtrekker(gott, klingt das alt) die mit Dir ebenfalls einer Meinung sind. Selbst vielen "Neueren" geht der Kommerz mächtig auf die Nerven. "trash" hin oder her...es wird tot sein für den, der es nie anders kannte und für den, der es sterben lässt...
- Doreen Schulz


Sicher, TOS ist nicht mehr aktuell, und nicht mehr in den Koepfen heutiger junger Fans praesent, aber darauf gleich zu schliessen, dass Star Trek insgesamt stirbt, halte ich fuer weit hergeholt.- Wer sagt denn, dass ST X, der letzte Film ist? Wohl der letzte mit der TNG Crew, aber danach kommen mit ziemlicher Sicherheit weitere Filme, mit welcher Crew auch immer.
Und was den Status von TOS in der Gesellschaft angeht, glaube ich, dass da mehr Fans der Originalserie sind als es zunaechst erscheint. Erst letzte Woche war ich auf einem beruflichen Fortbildungsseminar, als sich ploetzlich einige der Teilnehmer beim abendlichen Beisammensein als Star Trek Fans zu erkennen gaben, wobei sofort klar war, dass sie nicht Voyager- oder DS9-Fans sind, sondern Anhaenger der originalen Serie. Manche von ihnen hatten sogar noch nie etwas von DS9 und VOY gehoert, und von TNG hatten sie nur ein paar Folgen gesehen - und waren enttaeuscht.
Du siehst, auch heute bringt man mit Star Trek zumeist noch die Originalserie in Verbindung. Gibt man einem Nicht-Fan das Stichwort "Star Trek" kommt als Reaktion mit Sicherheit zurueck "Mr. Spock" oder "Beam me up, Scotty". Keinem Nicht-Fan wuerde es einfallen, als Reaktion "Dominion" oder "Borg" zu sagen.
Star Trek ist in unsere Kultur eingeflossen, und wird auf diese Weise sicher noch einige Jahrzehnte ueberstehen.

- Henry Jensen


Hallo. Ich kann Ihre Gedankengänge gut nachvollziehen, mir geht es ähnlich. Immer wenn ich die alten Folgen in zerhackter Form auf Sat1 sehe, denke ich auch an meine Kindheit. [..] So manches mal habe ich als Kind Bilder von Raumschiffen, natürlich alle mit Warp-Gondeln, gemalt. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich manchmal abends im Bett mit meinem Bruder die Dialoge aus den Serien nachgeahmt habe. Für mich gibt es bei den Serien keinen Unterschied, ich finde alle gut!
Ich habe mittlerweile soviele Videokassetten, dass ich 2 Wochen nonstop durchschauen könnte. Und das tue ich dann auch hin und wieder, denn wenn ich erstmal anfange gibt's kein Ende. Darum glaube ich nicht, dass die Originalserie aussterben wird, da es ein Klassiker ist und gerade die werden immer wiederholt, zumal neue Fernsehserien und viele Kinofilme im Allgemeinen sehr schlecht sind, greifen die Fernsehanstalten gerne auf das Altbewährte zurück. Sonst wäre John Wayne ja auch schon vergessen.
Die heutigen Fernsehzuschauer sind natürlich ganz anders als die von vor einigen Jahren. Der Konsumwahn duldet eben schlechte Qualität und die Zuschauer haben sich angepasst, da sie sich kaum noch Gedanken darüber machen, was es für Müll in den Medien gibt. Ich hoffe das Paramount auch weiterhin, im Sinne von Gene Roddenberry, neue Star Trek-Serien und Filme entwickeln wird, oder das wenigstens ein paar gute Spiele auf den Markt kommen werden, denn ich brauche fast jeden Tag meine Dosis Star Trek!

- Hans-Joachim Teiwes

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7. Im Gespräch mit Terry Pratchett

Es folgen Auszüge aus einem Interview von Amazon.co.uk mit Terry Pratchett, das von Raphael Kirschke im Rahmen seiner Tätigkeit beim Projekt Scheibenwelt.de übersetzt wurde. Dort können Sie bei Interesse auch das vollständige Gespräch finden.

Welche Aspekte von "The Fifth Elephant" haben Ihnen am besten gefallen?

TP: Es gibt immer ein gewisses Überraschungselement, wenn sich ein komplexer Charakter durch die Handlung bewegt. Mir gefiel besonders gut, wie Mumm auf Überwald reagiert, und die Art und Weise, wie er verzweifelt versucht, im Rahmen des ihm bekannten Gesetzes zu arbeiten - weil er fürchtet, was er tun würde, wenn er das nicht täte. Ich mag Mumm. Er weiß, dass, was auch immer er tut, immer die Lords, Könige und Politiker das Sagen haben werden - trotzdem kämpft er weiter. Aber was mir am besten gefallen hat, waren die Igors.

Ist es eine bewusste Entscheidung von Ihnen, dass sie, was die Verhältnisse zwischen verschiedenen Rassen und Spezies angeht, immer mehr an Tiefe gewinnen, oder hat sich das beim Schreiben so ergeben?

TP: Ich lehne mich nur ab und zu einmal zurück und denke über das nach, was ich schon geschrieben habe: Wie ist die Situation, und was wird sich daraus entwickeln?

Vor etwa 10 Jahren, glaube ich, haben Sie gesagt, dass Sie die Scheibenwelt wohl bald verlassen wollen. Aber offensichtlich finden Sie ja dort immer noch genug Stoff. Was ist passiert? Sind Sie einfach wieder aufgeblüht, oder haben Sie sich bewusst entschieden, mehr Risiken einzugehen und neue Bereiche zu erschließen.

TP: Das Zweite. Und die Tatsache, dass ich Ideen für ganze Romane zwischen den Zeilen von alten Büchern gefunden habe. Zum Beispiel Überwald: Ein großes Reich, das zusammengebrochen ist, politische Sicherheiten, die verschwunden sind, neue Verbündete... es stecken viele Dinge dahinter, von denen ich nicht wußte, dass sie existieren, als ich das Land auf die Karte der Scheibenwelt gesetzt habe. Ich hoffe zwar, dass ich bald ein Fantasy-Buch schreiben werde, das nichts mit der Scheibenwelt zu tun hat, aber ich weiß auch, dass es noch mehr Scheibenwelt-Bücher geben wird - von denen mehrere völlig neue Hauptdarsteller haben werden. In "The Truth", zum Beispiel, sind die Hauptdarsteller alle bisher völlig unbekannt und die Stadtwache tritt nur nebenbei im Hintergrund auf. Ich denke, alten Lesern wird das Spaß machen - wir wissen, wie Mumm und Co. denken, aber die Handlungen aus der Perspektive von jemand anders zu sehen, gibt dem Ganzen neuen Schwung.

Also ist kein Ende in Sicht?

TP: Ich habe gesagt, dass ich nie bewusst das letzte Scheibenwelt-Buch schreiben werde. Aber die Scheibenwelt muss sich entwickeln, um weiterzukommen: Wenn ich inzwischen 25 Versionen von "Das Licht der Phantasie" geschrieben hätte, könnte ich mir jetzt langsam die Pulsadern aufschneiden.

Können Sie mir noch etwas mehr über das Buch, von dem Sie gesprochen haben, sagen?

TP: Bisher ist es kaum mehr als eine Skizze. Aber kurz zusammengefasst, geht es darum, dass Ankh-Morporks erste Zeitung gedruckt wird, deren widerwilliger Herausgeber praktisch sofort gezwungen wird, sich mit investigativem Journalismus zu befassen: Was ist die Wahrheit? Erkennt man sie, wenn man sie sieht? Was ist, wenn es die falsche Art von Wahrheit ist?

Schaffen Sie es immer noch, alle Fanbriefe zu beantworten?

TP : Ahahaha. Ja. Es ist bemerkenswert, das die Fanbriefe auf ein erträgliches Maß zurückgegangen sind, und dafür die Zahl der Fan-E-Mails stark angestiegen ist. Ein Zeichen der Zeit, vermutlich.

Vielen Dank, Terry - und ich hoffe, Sie überleben die Marathon-Autogrammsitzungen für The Fifth Elephant ohne zu viele Kratzer.

Links zum Thema:
http://www.scheibenwelt.de

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8. Terry Pratchett: Der 5. Elefant

"Der fünfte Elefant" ist das nunmehr vierundzwanzigste Buch von der genial-skurrilen Scheibenwelt, die, in England längst Kult, auch hier in Deutschland immer mehr Fans und Besessene findet. Zunächst als Geheimtipp unter Arbeitskollegen und Schulfreunden weitergereicht, findet die Scheibenwelt unaufhaltsam den Weg ins Rampenlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Für all jene, die bisher das Pech hatten, nicht über scheibenweltbesessene Freunde zu verfügen und sich unter diesem obskuren Titel überhaupt kein Bild machen können, hier eine kurze Einleitung:
Die Scheibenwelt ist eine Welt, die sich von unserer Rundwelt grundsätzlich ein mal dadurch unterscheidet, dass der Schöpfer sich viel mehr Spaß und Kreativität erlaubt hat. Sie ist platt wie ein Pfannkuchen, hat einen Durchmesser von 10 000 Kilometern und wird von vier riesigen Elefanten getragen, die wiederum auf dem Rücken der noch riesigeren Schildkröte Groß A‘ Tuin stehen.
Science Fiction-Freunde fragen sich natürlich sofort, wie die Schildkröte und die Elefanten im luftleeren Raum überleben können. Ganz einfach: Die Scheibenwelt existiert in einem gänzlich anderen Universum als unserem. In einem Universum, das jede Menge Platz für Magie hat. Eine solche Welt beherbergt selbstverständlich keine normalen Bewohner, sondern alle Arten von altbekannten Fantasystatisten: Zauberer, Hexen, Trolle, Zwerge, Werwölfe, Vampire und ähnliche Zutaten für ein gutes Märchen.
Was allerdings den gewaltigen Unterschied zwischen einem Fantasy-Urgestein wie Tolkien und Pratchett ausmacht, sind die Charakter der Scheibenweltler. Sie sind anarchistisch, manchmal gemein, öfters mal begriffsstutzig, fast immer selbstsüchtig und durch und durch glaubwürdig. Keine Heroen und Übermenschen, sondern völlig normale Leute, von denen manche allerdings vor Sonnenaufgang wieder in ihrem Sarg liegen müssen.

Das aktuelle Buch "Der fünfte Elefant" behandelt die Konflikte, die entstehen, wenn die verschiedensten Kulturen auf einander treffen. Und zwar in einem düsteren Land mit dem Namen Überwald, eine Mischung aus Draculas Transsylvanien und dem Freistaat Bayern.
Die dortigen Zwergenvölker sind im Begriff, einen Zwergenkönig zu krönen. Eine Aktion, die von den anderen mächtigen Parteien – Werwölfe und Vampire – mit Interesse verfolgt wird. Und möglicherweise sogar sabotiert, denn die uralte Krönungssemmel der Zwerge wird gestohlen. Ohne die Semmel ist eine Krönung nicht möglich und es droht, ein Krieg zwischen den konservativen und den modernen Zwergenvölkern auszubrechen. Sam Mumm, Kommandant der Stadtwache von Ankh-Morpork, wird nach Überwald geschickt um den Fall zu lösen und diplomatische Verbindungen mit dem neuen Zwergenkönig aufzunehmen. Gar nicht einfach, wenn sowohl die Hauptverdächtigen als auch die Diplomaten Überwalds über Unmengen von spitzen Zähnen verfügen und nicht kooperieren möchten.
Ankh-Morpork ist das Pendant einer mittelalterlichen Großstadt mit Gilden (wie z.B. einer Diebesgilde und einer Assasinengilde) und einer Stadtwache. Die Figur Sam Mumm ist Scheibenweltfreunden bereits aus mehreren Büchern bekannt dafür, dass er ein trockener Alkoholiker ist und spezialisiert auf die Lösung der abstrusesten Kriminalfälle. Unterstützt wird er dabei von Karotte (ein Mensch) und Angua (Karottes Freundin, eine Werwölfin).

"Der fünfte Elefant" glänzt, wie alle Scheibenweltromane, durch Detailreichtum und skurrile Einfälle. Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und unvorhersehbar.
Es gibt einige recht spannende und lesenswerte Passagen, aufgelockert durch den einen oder anderen Gag.

Terry Pratchett versteht es meisterhaft, die ganz alltäglichen Missverständnisse und Irrtümer unserer "aufgeklärten" und "intellektuellen" Welt auf die Schippe zu nehmen und so viele zweifelhafte "Errungenschaften" und Denkweisen als das zu entlarven, was sie eigentlich sind: komplett lachhaft.
Es gibt aus dieser Reihe noch weitere, sehr empfehlenswerte, Bücher wie z.B. "Alles Sense!", ein schwarzhumoriger Klassiker, oder "Voll im Bilde!" in dem Hollywood sein parodistisches Fett weg kriegt. Scheibenweltanfängern soll an dieser Stelle etwas gesagt sein: Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass die jeweils ersten zwanzig Seiten manchmal sehr komplex sind. Wenn Sie sich erst einmal da durch gebissen habt, gibt’s echt was zu lachen. Dran bleiben lohnt sich!

Prädikat: Für Fans des englischen Humors durchaus geeignet. Ein Buch für längere Busfahrten und Scheibenweltsüchtige oder einfach nur so zwischendurch.

Warnung: Mit der Scheibenwelt ist es wie mit Monty Python. Entweder man hat Verständnisschwierigkeiten oder man lacht sich krank. Die Autorin dieses Berichts übernimmt keine Haftung für eventuelle Folgenschäden beim Kauf eines Scheibenweltbuches...

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9. Verlosungsaktion

Die Mayersche Buchhandlung und das Corona Magazine präsentieren
die Verlosung des aktuellen Fantasy-Romans von Terry Pratchett:

Gewinnen Sie eines von insgesamt drei signierten Exemplaren des neuen Bestsellers
"Der 5. Elefant" vom Erfolgsautor Terry Pratchett!

Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie lediglich eine einfache Frage richtig beantworten:

Was für ein Wesen ist der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität von Ankh-Morpork?

a) Leseratte
b) Schabrackentapir
c) Orang-Utan

Schicken Sie Ihre Lösung bis Dienstag, den 31.Oktober an

corona@sf-radio.de.

Die Gewinner werden von uns benachrichtigt und zusätzlich in der kommenden Ausgabe bekannt gegeben.

Diese Verlosung findet statt mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Mayersche in Dortmund:

Kontakt:
Internet: http://www.mayersche.de
Westenhellweg 37-41
44137 Dortmund
Telefon: 0231 / 80905-0


Die glücklichen Gewinner für die in der letzten Ausgabe in Kooperation mit Activision verlosten Computerspiele "Star Trek Voyager: Elite Force" heißen wie folgt:

Antje Müller,
Volker Plump und
Florian Battke!

Unseren herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.

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10. Star Trek: Smile Fiction

Nach dem Trend zu den Warmduschern, Frauenverstehern und Teletubby-Zurückwinkern kommt jetzt der Gegentrend zu den wirklich Harten Leuten - auch bei Star Trek :

- 7of9-Befummler
- Antimaterie-Schlucker
- Auf-Enterprise-Klo-Finder
- Auf-Kirks-Sitz-Setzer
- Beamer-mit-Wackelkontakt-Benutzer
- Borg-Assimilierer
- Cardassianer-Vertrauer
- Chakotay-das-Tatoo-Entferner
- Data-Witze-Zuhörer
- Gegen-Data-Armdrücken-Woller
- Hauptdirektive-Ignorierer
- Holodeck-ohne-Sicherheitsprotokolle-Benutzer
- Ins-All-Beamer
- Ionensturm-Durchquerer
- Kippe-mit-nem-Phaser-Anzünder
- Klingonen-Anpöbler
- Mit-Spock-über-Logik-Diskutierer
- Pilles-Diagnose-Anzweifler
- Schilde-unten-Lasser
- Selbstzerstörungssequenz-Einleiter
- Spock-die-Ohren-Langzieher
- Toupet-von-Kirk-Verstecker
- Trägheitsdämpfer-Abschalter
- Troi-in-den-Ausschnitt-Gaffer
- Uhuras-Frequenzen-Störer
- Untertassensektion-per-Hand-Abtrenner/Ankoppler
- Wegen-Energieband-Sonnen-Auslöscher

(Zugesandt von Stefan Mild)

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11. Webwatcher: The 11th Hour

Sucht man im Internet nach einem englischsprachigen Magazin, dass eine große Bandbreite an SciFi-, Fantasy- und Horrorthemen abdeckt und ein einigermaßen gehobenes Niveau hat, wird man oft erst nach längerer Suche fündig. Bei den ersten Fundstücken handelt es sich zumeist entweder um themengebundene Projekte, die nur ein sehr eingeschränktes Spektrum abdecken – wie die zahlreichen Publikationen auf Fandom.com beispielsweise. Oder aber man blickt auf ein loses Konglomerat von Artikeln, die oft nicht gerade ein stilistischer Hochgenuss sind und sich in einigen Fällen auch durchaus noch auf anderen Webseiten wiederfinden.

Kurz gesagt: Ein wirklich rundes Suchergebnis findet man nicht leicht. Eine gute Adresse ist die schon auf den ersten Blick optisch ansprechende Site, das Web-Magazin „The 11th Hour“.

Jeden Monat erscheinen hier neue Artikel zu unterschiedlichsten Bereichen aus Science Fiction, Fantasy und Horror. Bei den „Features“ genannten Leitartikeln entdeckt der Leser Con-Berichte, Portraits bekannter Autoren und Schauspieler, Serien-Guides und Kolumnen. Die Artikel sind allesamt umfangreich und in gehobenem Englisch verfasst, was von einer gewissen Professionalität der Autoren zeugt.

Neben den Hauptartikeln liegen auf dieser Site TV-, Kino-, Buch-, und Comic-Rezensionen vor, auch eine Vorschau auf kommende Filme ist vorhanden. Und auf dem angeschlossenen und gut besuchten Messageboard kann über aktuelle Themen diskutiert werden.

Das Projekt wurde von den drei Amerikanerinnen Sarah Kendzior, Lisa Kincaid und Linda Najera im Juni 1999 gestartet. Die anfänglichen Startschwierigkeiten und vor allem der geringe Bekanntheitsgrad gehörten dank Vorstellungen bei MTV und Aint-It-Cool-News bald der Vergangenheit an, und die Zahl der Leser wächst seitdem stetig.

„Wir haben auf den ersten Blick keine wirkliche Philosophie, außer dem Vorsatz, immer eine gute Arbeit abzuliefern.“, erzählt Sarah Kendzior, Chefredakteurin des Projekts. „Ich habe das Gefühl, dass viele der Print- und Online-Magazine in diesen Genres sehr schwach wirken, und ein Großteil der 11th Hour – Crew stieß aus dieser Frustration heraus zu uns.“ Und aufgrund des Ärgers, den die Frauen beim Anblick von Magazinen spürten, die eindeutig auf die männliche Fangemeinde ausgerichtet waren.

Doch als „SciFi- und Horrormagazin für Mädchen“, wie Yahoo die Seite charakterisiert, sehen sich die jungen Autorinnen nicht. „Obwohl wir mit Sicherheit unser Geschlecht nicht verbergen und natürlich interessierte Autorinnen fördern, ist das Magazin natürlich für alle da“. So thematisieren die Artikel auch nicht die Gleichberechtigung der Frau, allein die Arbeit der Redakteurinnen ist ein Zeugnis für die Powerfrauen des 21. Jahrhunderts.

„The 11th Hour“ soll eine Alternative zu vielen Mainstream-Publikationen darstellen. „Ich lege sehr viel Wert auf Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit meiner Autorinnen“, stellt Sarah Kendzior fest. Mittlerweile hat sie eine 16-köpfige Crew um sich aufgebaut, die aus allen Teilen der Welt stammt. „Wir beschäftigen Menschen aus Australien, Großbritannien, Kanada und auch Deutschland.“ Inzwischen sorgt ein eingespieltes Team für die monatlichen Updates. Dies war nicht immer so: „Lisa [Kincaid] und ich sind beide Perfektionisten, und das hat zu einigen Meinungsverschiedenheiten geführt. Doch nun klappt alles, und wir planen, die Site in den nächsten Monaten weiter auszubauen. Wir wollen auf jeden Fall öfter updaten, das ist aufgrund der Software, mit der wir derzeit arbeiten, noch ein Problem. Im Grunde genommen lassen wir alles einmal auf uns zukommen.“

Eins wollen die ambitionierten Jungautorinnen aber nicht – den Schritt ins Komerzielle wagen. Angebote seien schon eingetroffen, doch Sarah Kendzior und ihr Team wollen sich ihre volle künstlerische Freiheit bewahren. „Keine andere Sache auf dieser Welt zerstört die Kreativität und Freundschaft schneller als Geld. Jeder hier gibt das Magazin wegen der Herausforderung und dem Spaß an der Sache heraus. Wenn das aufhört, wird auch das Projekt aufhören zu existieren.“

Und dieser inhaltlich und auch optisch gut gelungenen Site merkt man auch an, dass hinter ihr ein engagiertes Team junger Journalisten steht. Denn nur so kann jeden Monat wieder eine gelungene Zusammenstellung an Artikeln aus den verschiedensten Themenbereichen entstehen.

Links zum Thema:
http://www.the11thhour.com

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12. Auditorium

Diese Rubrik erscheint jetzt zum zweiten Mal beim Corona Magazine.
Sie wird durch unseren Fantastik-Partner www.WARP-online.de zusammengestellt und soll Sie über Highlights der Star Trek- und SF-Szene informieren. Sie finden hier Clubvorstellungen, Dinnerbeschreibungen und Daten zu interessanten Veranstaltungen, die kein Fan missen sollte. Diesmal besteht der Schwerpunkt des „Auditoriums“ aus der Vorstellung eines der renommiertesten Star Trek-Clubs im deutschsprachigen Raum:

STAR TREK FORUM: Die Fanzine-Zentrale!

STAR TREK FORUM ist einer der größten und ältesten Star Trek-Fanclubs in Deutschland (z.Zt. etwa 600 Mitglieder). Er ist 1993 als Nachfolger des Berliner Club „Starfleet Command“ (SFC) angetreten, die Fans der Star Trek-Serie mit Infos zu versorgen und ihnen eine Plattform für ihre Kreativität zu bieten.
Der Redaktionssitz ist ebenfalls in Berlin, aber STAR TREK FORUM ist bundesweit aktiv und aufgrund seines netten „Brückenklimas“ und seiner besonderen Aktivität auf dem Gebiet von Fanzines auch unter Trekkern in Österreich und in der Schweiz sehr beliebt. Zur Zeit besteht das Kern-Team aus Patrick Gohlisch, Uschi Stockmann, Corinna Tonn, Sandra Gohlisch, Justine Stockmann und Rainer Kaufmann.

STAR TREK FORUM bringt regelmäßig die Clubzeitschrift „Forum News“ und das Zine „Starbase“ heraus. Außerdem unterhält der Club einen Selbstverlag, in dem fantasiebegabte Fans Romane und Kurzgeschichtensammlungen veröffentlichen können, deren Cover und Illustrationen ebenfalls von Clubmitgliedern geschaffen werden.

In den „Forum News“, der monatlich erscheinenden Zeitschrift, liefert der Club Fakten, neueste Infos, einen Anzeigenteil, Kurzgeschichten, Buchbesprechungen, Fanzinebesprechungen, Conberichte, eine Leserbriefseite und die neuesten Angebote des „Forum Shop“.
Im halbjährlich erscheinenden Zine „Starbase“ wird auf ca. 100 Seiten ein Querschnitt durch die kreativen Betätigungen der Forummitglieder gezeigt: Storys, Gedichte, Rätsel, Zeichnungen und Artikel. "Starbase" selbst hat seit einigen Ausgaben Farbcover, erstellt von den zeichnerischen Talenten des Club, die außerordentlich ausdrucksstark sind. Der Club unterhält außerdem ein Audio-Archiv, mit einer Vielzahl von Convention-Mitschnitten, Star-Intervievs, Parodien und Songs, die man zum Selbstkostenpreis kopiert bekommen kann.

Die spezielle Besonderheit des STAR TREK FORUM offenbart sich aber in seinem „Forum Shop“: Hier werden keine Merchandisingartikel verkauft, sondern hier wird der Kreativität der Mitglieder eine Plattform geboten, die einmalig in der deutschen Fanszene ist. Die hervorragenden Veröffentlichungsmöglichkeiten des Clubs, der Fanzine-Bände zum reinen Selbstkostenpreis anbietet, ziehen ein großes Feld an kreativen, talentierten Zeichnern und Autoren an. Und das Angebot an Storyzines ist beeindruckend. Das Mitglied Martina Bernsdorf schreibt dazu:

„Jede Serie, ob Classic, TNG, DS9 oder Voyager hat ihre Fans unter den Autoren und Zeichnern gefunden, und zu allen Serien gibt es mehrere liebevoll zusammengestellte Bände, wobei DS9 die meisten kreativen Energien herausgefordert zu haben scheint. Viele der Fanzines brauchen den Vergleich zu professionellen Star Trek Romanen nicht zu scheuen. Hier findet der Fan Actionstorys, dramatische Storys, Lustiges, Trauriges, Parodien und selbst der erotische Sektor ist nicht unbesetzt. Wer bisher glaubte, er müsse erotische ST-Lektüre aus der Fanszene in den USA oder dem Internet beziehen, kann sich beim Forum vom Gegenteil überzeugen."
Die Forum-Bände sind fast alle mit Farbcover versehen, oft umfangreich und aufwendig mit Bleistift oder Tusche illustriert und dadurch auch optische Leckerbissen.“
Der „Forum Shop“ bietet aber außer Star Trek-Fanzines noch mehr:
Man geht über die (letzte) Genre-Grenze hinaus und bietet auch Bände zu anderen SF/Fantasy/Mystery-Serien an (Babylon 5, Akte X, Xena oder Highlander/DS9 Crossover). Abgerundet wird das Angebot noch mit beeindruckend schönen Fan-Zeichnungen auf Briefpapier, Postkarten und T-Shirts.
Die Bestellungen beim „Forum Shop“ sind von einer Mitgliedschaft unabhängig, es besteht auch keine Abnahmepflicht für Mitglieder. Es ist auch möglich Ausgaben von „Forum News“ und „Starbase` über den Shop zu beziehen, solange der Vorrat reicht!

Informationen über das STAR TREK FORUM bekommt man über das Internet auf der Homepage http://www.st-forum.de oder bei

Uschi Stockmann
Otto-Heinrichs-Straße 6
38442 Wolfsburg
eMail: Uschi@st-forum.de


Daten und Termine aus dem und für das Fandom:

Galileo 7-Con IV
03. - 05.11.2000 in Bremen. Folgende Stargäste sind dort anzutreffen: Marina Sirtis, Dwight Schultz, Aaron Eisenberg, Max Grodencheck, J.G. Hertzler, Robert O'Reilly, Jeff Rector und Ira Steven Behr. Die Veranstaltung findet im Congress-Centrum des Maritim Bremen statt. Mehr Infos unter http://www.galileo7.de, der offiziellen Page.

26. Mannheimer Rollenspieler-Treffen
18. - 19.11.2000, Forum der Jugend, Mannheim-Neckarpromenade. Eintritt frei !
Info: Fantasy Unlimited e.V.
Postfach 101001
68010 Mannheim
Telefon 0621/312687 (J.Hanel)
e-mail: mart-team@bigfoot.de
Internet: http://members.tripod.de/MART/index.html

Darmstadt Space Days 2000
02. – 03.12.2000, Der SF-Treff Darmstadt ist Veranstalter der ersten Südhessischen Science Fiction Modell-Ausstellung "Darmstadt Space Days 2000" im Saalbau der Gaststätte "Stadt Budapest" (Heimstättenweg). Neben unzähligen Klein-Modellen auf vielen Metern Tischlänge werden auch solche gezeigt, für die ein Tisch nicht den geigneten Raum bietet und die jedem Vergleich mit professionellen Studiomodellen standhalten. Beteiligen wird sich auch der bekannte Darmstädter Modellbauer Ralf Stegmann, welcher sich mit seinen Kreationen weit abseits jeglicher Standardmodelle bewegt. Stegmann wird Raumschiffbauten präsentieren, die durchaus eine Länge von bis zu 4 Metern erreichen können.

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13. Earth: Final Conflict - Logbuch (2/4)

Im folgenden Artikel werden die Folgen der dritten Staffel eingehend beschrieben. Wer sich also die Spannung auf die kommenden Episoden erhalten möchte, sollte nicht weiterlesen!

307 – A little bit of heaven - Die neue Generation

Eine junge Frau flüchtet durch das Interdimensionportal in der kleinen Stadt Taelonville in Indiana. Sie wurde von den Zwillingen Belle und Steven verfolgt, die darüber besorgt sind, dass sie zuviel weiß. Obwohl sie wie Menschen aussehen, glühen ihre Augen taelonartig. Belle und Steven kehren zu ihrem Haus zurück und verbinden sich mit Elektroden. Liam wird von einer Ärtztin konsultiert, die eine Frau untersucht hat, deren drei Monate alter Fötus durch Taelon-Transport-Technologie entfernt wurde. Liam berichtet Renee von dem Vorfall und sie versucht Informationen von Zo´or zu bekommen. Zo´or weiß aber nichts über ein solches Projekt und befielt Sandoval, Informationen darüber zu suchen. Liam versucht nun in Taelonville Hinweise zu finden. Die Taelons retteten die Stadt nach einem nuklearen Unfall.

Während Steve und Belle darüber streiten, wieso Da´an sie verlassen hat, erklärt der Sheriff Liam, dass die Taelon die Zwillinge gerettet haben. Zurück auf dem Mutterschiff befragt Sandoval Da´an. Dieser erklärt, dass er in Taelonville Taelon/Mensch - Hybriden schaffen wollte, um auf die kommende Jaridianinvasion vorbereitet zu sein. Belle und Steve begehen einen Mord, der Liam in die Schuhe geschoben wird. Renee kann ihm aber mit einem „Morph – Schlüssel“ aus der Zelle helfen. Die beiden finden das Versteck von Belle und Steve und sehen dort fünf künstliche Taelon – Gebärmuttern, und alle bis auf eine enthalten Taelon/Mensch – Kinder. Als die Stadtbewohner, die Liam und Renee auf den Fersen sind, in das Haus stürmen, nimmt sich Belle eins der Kinder und flüchtet durch ein Portal. Steve wird verhaftet und die restlichen Hybriden werden von einem Taelon-Shuttle abgeholt. Später berichtet Sandoval Liam und Da´an, dass Belle und das Kind spurlos verschwunden sind. Als Liam den Raum verlässt, kommt Belle mit dem Kind herein. Da´an versichert ihr, dass er Steve aus dem Gefängnis holen wird.

308 – Pad´Ar – Das Spiel

Liam und Augur sitzen im Flat Planet und sehen im Fernsehen einen Kampf, der Pad´Ar genannt wird. Das Cafe ist voll von Leuten mit JackPathes, virtuellen Geräten, die dem Träger erlauben, alles zu sehen und zu fühlen, was im Ring passiert. Liam traut den JackPatches nicht. Er geht zu Da´an, um mehr über das Pad´Ar zu erfahren. Dieser erklärt ihm, dass es früher ein heiliges Ritual der Taelon war. Allerdings hat dies Zo´or nicht davon abhalten können, daraus eine Sportunterhaltung für die Menschen zu machen.

In einem Krankenhaus bestätigt sich Liams Befürchtung, dass die JackPathes eine negative Wirkung haben. Während eines Kampfes stirbt einer der Kämpfer auf dem Mutterschiff an einer neurologischen Störung. Zo´or weist Sandoval an, bessere Subjekte als Kämpfer zu finden. Augur findet heraus, dass die neurologischen Störungen, die zum Tod des Kämpfers führten, nur Menschen über 60 Jahre befällt. Nach einer Untersuchung erkennt Augur, dass die Pad´Ar-Krieger ehemalige Militärs im Alter zwischen 65 und 90 Jahren sind. Sie schließen daraus, dass Zo´or und Sandoval perfekte Krieger schaffen wollen, um sie gegen die Jaridian einzusetzen.

309 – In memory – Camouflage

Lili Marquette erwacht in einem Shuttle tausende Lichtjahre von der Erde entfernt. Ein Laser schneidet durch die Shuttlehülle und ein Jaridian betritt das Schiff. Plötzlich erscheint ein Taelon-Kriegschiff und greift das Shuttle an. Dieses wird getroffen und verschwindet in weissem Licht. Lili wacht daraufhin in einem Militäthospital auf und ein Arzt teilt ihr mit, dass sie drei Jahre im Koma gelegen hat und dass das CVI entfernt wurde. Liam besucht Lili und sie erfährt, dass die Taelons von den Jaridians geschlagen wurden und die Erde für immer verlassen haben, und dass Sandoval in Kürze hingerichtet werden soll. Sandovals letzter Wunsch ist es, mit Lili zu sprechen. Sie willigt ein, weil sie wissen will, warum er sie mit dem Shuttle fortgeschickt hat. Aber Sandoval erzählt ihr nur, dass er nun seinen eigenen Widerstand aus Taelon-Anhängern hat und diese sie bald töten werden. In der Nacht versucht einer von Lilis alten Feinden sie zu töten, aber Liam kann sie retten.

Liam gibt Lili ihre alte Hundemarke, aber zu ihrer Überraschung fehlt das „Finde mich“, das sie in der Zelle darin eingeritzt hatte. Als sie eine kleine Wunde an ihrer Hand entdeckt, die sie schon hatte, bevor sie ins Koma fiel, ist sie endgültig davon überzeugt, dass hier etwas nicht stimmt. Als Lili Liam zur Rede stellt, erfährt sie, dass sie sich auf einem Asteroiden befindet und Teil eines komplizierten Planes der Taelon ist, um an Informationen über den Widerstand und die Jaridians zu gelangen. Er behauptet, dass er, Augur und Dr. Reed gefangene sind und Lili nicht die Wahrheit gesagt haben, um sie zu beschützen. Liam zeigt ihr einen beschädigten Interdimensionsantrieb und Lili soll ihn reparieren, damit alle entkommen können. In den folgenden Tagen repariert Lili das Gerät und sie planen die Flucht. In der Nacht treffen sie sich im Shuttlehangar und greifen eine Gruppe von Wachleuten an. Plötzlich erscheint Sandoval mit noch mehr Truppen und verletzt Liam schwer.

Daraufhin tötet Lili Sandoval und die vier fliehen ins Shuttle. Während Lili den Antrieb installiert stirbt Liam, doch plötzlich senken die Truppen ihre Waffen und verlassen den Hangar. Plötzlich verwandeln sich Liam, Augur und Dr. Reed in Jaridian. Lilli durchschaut nun den Plan und erkennt, dass die Jaridians mit ihrer Hilfe nun endlich Zugang zur Interdimensionstechnik erhalten haben. Somit steht ihnen der Weg zur Erde offen.

310 – The Cloister – Das Kloster

Als Zo´or Erfahrungen mit gewaltätigen Träumen macht, klärt ihn Da´an darüber auf, dass er sich im Reproduktionszyklus der Taelons, dem ka´ath´am, befindet. Da´an schlägt ihm vor, sich in der nächsten Zeit nicht in der Öffentlichkeit zu zeigen, was Zo´or ablehnt. Später begleiten Liam und Sandoval Da´an und Zo´or zu einer Veranstaltung von einer Gruppe, die sich „Das Kloster“ nennt. Diese einzigartigen Frauen können die Energie ihres Körpers auf das Niveau der Taelon befördern und somit eine physikalische und spirituelle Verbindung zu ihnen herstellen. Liam bemerkt, dass Schwester Elizabeth ein Ex-Widerstandsmitglied ist und befürchtet, dass sie Geheimnisse an die Taelons verraten hat. Er befragt die Oberin, Schwester Margaret, über Elizabeths Vergangenheit, während Renee diese über ihre Motive, in das Kloster zu gehen, befragt. Später findet Schwester Margaret Schwester Elizabeth tot in einem Wasserbecken. Nach Untersuchungen steht fest, dass sie von einer unbekannten Energiequelle getötet wurde. Als plötzlich ein Interdimensionsshuttle explodiert und einen Generator zerstört, sitzen die Taelon und ihre Beschützer fest. Liam hat beobachtet, dass Da´an während der Explosion den Ort verlassen hat, dieser will ihm aber nicht verraten, wo er war. Zo´or sieht Bilder von Schwester Elizabeths Tod.

Als Renee Schwester Elizabeths Raum durchsucht, wir sie von Sandoval überrascht. Er hat im Raum ihr Tagebuch gefunden und weiß nun, dass sie Mitglied des Widerstandes gewesen ist. Liam erfährt, dass Schwester Elizabeth schwanger war. Plötzlich wird ein weiteres Mitglied des Klosters attackiert. Sie identifiziert den Angreifer als einen Taelon, kann aber nicht sagen, ob es Da´an oder Zo´or war. Liam findet heraus, dass Da´an der Mörder sein muss, weil er als letztes Schwester Elizabeth berührt hat. Doch als er das Überwachungsband in Zeitlupe ansieht, sieht er dass sich Schwester Margaret zu einem taelonartigen Wesen transformiert, nachdem sie Zo´or berührt hat. Als er einen Schrei hört, findet er Schwester Margaret, die Taelon-blau leuchtet und gerade Renee attackert. Er kann sie zurückhalten, doch plötzlich beginnt sie Energieimpulse auszuströmen. Bevor sie stirbt, gesteht sie, Schwester Elizabeth aus Rache getötet zu haben, weil sie selbst keine Kinder zeugen kann. Liam ahnt, dass es eine Verbindung zwischen Schwester Margaret und Zo´or gegeben haben muss.

Zurück auf dem Mutterschiff verweist Da´an Zo´or, er habe die öffentliche Sicherheit gefährdet, während er mit dem ka´ath´am experimentiert hat. Aber Zo´or ist mehr darüber besorgt, dass er der einzige Taelon ist, der sich nie reproduzieren wird. Zo´or, der letzte der Taelon, will wissen, wieso Da´an die Wahrheit darüber verborgen hat. Er glaubt, dass Da´an das Geheimnis, dass die Taelon eine verdammte Rasse sind, vor den Menschen beschützen wollte. Aber Da´an erwidert, dass er nur sein Kind beschützen wollte, das kein anderer ist, als Zo´or.

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14. Akte X: Auf der Kommerzschiene?

Wir erinnern uns: Vor einigen Wochen nun bekam Akte X endlich die achte Staffel genehmigt. Durch die Verhandlungen über die Rückkehr David Duchovnys in seine Rolle des FBI Agenten Fox Mulder zog sich die Entscheidung über eine geraume Zeit hin.
Nun aber, wenige Wochen vor dem US-Start der achten Season am 5. November, wird es Zeit einmal Bilanz zu ziehen.

Fox Mulder wurde entführt, Scully ist schwanger und hat einen neuen Partner bekommen.
Chris Carter, Schöpfer und Produzent der Serie, ist mittlerweile sehr zufrieden mit den Entwicklungen innerhalb der neuen Staffel. Vor kurzem sagte er sogar, dass er es sich durchaus vorstellen könnte, dass die achte Staffel nicht die Letzte der Mysteryserie sein wird. Die Mythologie der Serie kann man schließlich bis ins Unendliche strecken. Bewiesen wurde dies bereits in den vergangenen Jahren. Allerdings bleibt hier die Frage, ob überhaupt noch ein Zuschauer diese Mythologie überblicken kann. Wer hat denn noch sämtliche Details der Verwicklungen um die außerirdische Kolonisierung im Kopf? Außer Chris Carter natürlich...

Scheinbar kann man mit dieser Mythologie zu keinem befriedigendem Schluss kommen, denn dann würde es ja dem Zuschauer oder Fan auffallen, dass es gar keine Lösungen gibt. So macht man zur Freude des Studios beliebig lange weiter und melkt die finanziell sehr erfolgreiche Kuh.
Chris Carter bleibt ja zudem auch kaum etwas anderes übrig, nachdem seine restlichen Serienversuche allesamt kläglich gescheitert sind. „Millennium“ brachte es da immerhin noch auf eine recht ansehnliche Anzahl von Episoden. So dass inzwischen auch dort seitens Carters über einen „Millenium“-Spielfilm spekuliert wird.

„Harsh Realm“ allerdings gab das Studio nach mäßigen Quoten schon gar keine richtige Chance mehr und setzte es nach nur drei Episoden ab. Also setzt man lieber auf Altbewährtes: Im Frühjahr 2001 startet der Akte X-Ableger "The Lone Gunmen" in Amerika, direkt im Anschluss an die Akte X-Episoden. Außerdem befindet sich ein zweiter Akte X-Film ebenfalls in Vorbereitung.

Passenderweise hat Gilian Anderson bereits den Vertrag für eine neunte Staffel Akte X unterzeichnet und auf David Duchovny scheint man dabei nicht mehr angewiesen zu sein, denn ohne ihn klappt es auch. Zumal man mit Robert Patrick, dem Darsteller des neuen Partners von Scully, ein recht publikumswirksames Gesicht gefunden hat. Denn wir kennen ihn alle als T-1000 aus „Terminator 2“. Da dürfte die, von Chris Carter zunächst als unsympathisch angelegte Serienrolle, es nicht allzu schwer haben und sich letztlich doch, trotz Duchovnys nicht ganz leichtem Erbe, in die Herzen der Zuschauer spielen.

Und selbst den jahrelang total abgelehnten Sex zwischen Mulder uns Scully wird es in der aktuellen Akte X-Season laut Carter geben. Wenn das mal kein Quotengarant ist! Aber wohl auch gleichzeitig ein Verrat Carters eigener Ideale. Da stellt sich wohl die Frage, ob sich das Akte X-Franchise durch diese übertriebene Art des Kommerzgedankens nicht letztlich selbst begraben wird.
Sicherlich ist jedes Studio bei Fernsehserien auf Vermarktung aus. Da machen wir uns keine Illusionen. Doch ist es sehr wohl ein Unterschied, ob man dem Zuschauer mit kleinen Happen auf Dauer bei der Stange hält oder ihn dermaßen überfüttert, dass er vor Übersättigung irgendwann keine Lust mehr hat.

Eines der besten Beispiele hierfür zeigt inzwischen ja das „Star Trek“-Franchise. Dort wird seit vielen Jahren, und wohl auch in Zukunft, regelrecht am Fließband produziert. Inzwischen sind dadurch die Quoten ordentlich in den Keller gegangen und die Filmeinnahmen sind weit von dem entfernt, was früher eingespielt wurde. Trotzdem befinden sich ein neuer „Star Trek“-Film und eine neue „Star Trek“-Serie in Vorbereitung, obwohl selbst einige Fans nach einer Pause verlangt haben und sie noch immer befürworten.

Bleibt wohl nur zu sagen, dass Akte X eindeutig nicht mehr das ist, was es mal war. Vom Reiz der ersten Stunde ist leider nicht mehr allzu viel zu spüren. Aber schauen wir mal, denn um einem Fan den Spaß zu verderben, muss schon viel passieren. Man erträgt ja vieles und schaltet letztlich trotzdem ein!

Links zum Thema:
http://www.thexfiles.com/
http://xfiles.stylicious.com/
http://idealists.simplenet.com/

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15. Wissenschaft: Im Banne der Robotik

Mr. Data aus der Star Trek-Serie ´The Next Generation` ist einer der beliebtesten Figuren des Roddenberry-Universums. Die Versuche des hoch-genialen Androiden, menschlich zu werden, also Gefühle zu entwickeln und moralische Regeln zu verstehen, um somit an sozialen Interaktionen fehlerfrei teilnehmen zu können, faszinieren weltweit Millionen von Trekkern. Es ist rührend zu sehen, wie sich ´Pinocchio´ abquält und doch meist – bis zum Emotions-Chip - nur ein Rechengenie bleibt.
Wie sieht es eigentlich im Reich der Roboter heutzutage aus?
Was gibt es jenseits der Schachcomputer? Ist der Emotions-Chip nötig, ist er denkbar?
Erwarten uns dienstbare Geister oder etwa eine Armee von Terminatoren mit glühenden Focus-Augen?

Nach Meinung von Hans Moravec, der als leitender Wissenschaftler am Robotik-Institut der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh (Pennsylvania) seit 40 Jahren Roboter baut und erforscht, wird es bis zum Jahre 2050, also noch zu unserer Lebenszeit (!), wandelnde Computer von menschenähnlicher Gestalt (Androiden) geben, die 100 Billionen Instruktionen in der Sekunde ausführen können und uns Menschen in zahlreichen Aspekten übertreffen.
Zwar sind die Entwicklungen auf dem Gebiet der Robotik weit hinter den Prognosen der 50er Jahre zurückgeblieben, aber Moravec ist trotzdem optimistisch.

Früher glaubte man, zu leistungsfähigen Computern in menschenähnlicher Gestalt würde nur die richtige Hard- und Software fehlen, und in 10 - 20 Jahren schon, würden Service-Roboter für uns Böden schrubben, Rasen mähen und allerlei lästige Arbeiten abnehmen.
Das ist so nicht eingetroffen: Heute spielen bisher lediglich Industrieroboter in der Produktion z.B. von Autos und anderen Gütern eine gewisse Rolle, aber diese sind nicht menschenähnlich und können nur im begrenzten Maße denken, lernen und sich selbst steuern. Keineswegs reichen sie an die komplexen Prozesse menschlicher Urteils- und Entscheidungsarbeit heran.
Moravec sieht dann auch in diesem Zusammenhang nicht die Mechanik des Körpers als das wesentliche Problem an - gerade die Industrieroboter belegen, dass man funktionierende Gelenke und andere Bewegungsmechanismen konstruieren und auch geeignet bauen kann. Vielmehr fehle es eben an ‚Gehirn‘.

Moravec verweist in diesem Zusammenhang auf den rasanten Anstieg der Rechenleistung kommerzieller Computer in den letzten Jahren und auf die intensiv betriebene Gehirnforschung unserer Zeit:
„Die Geräte, die den Robotern in den siebziger und achtziger Jahren zur Verfügung standen, konnten etwa eine Million Instruktionen pro Sekunde (MIPS) ausführen; eine Instruktion ist ein sehr elementarer Arbeitsschritt, etwa zwei zehnstellige Zahlen zu addieren oder ein Ergebnis an einem bestimmten Platz zu speichern. Während raumfüllende Superrechner schon längere Zeit weit höhere Leistungen erbringen, haben Geräte mit robotergeeigneten Ausmaßen erst in den neunziger Jahren aufgeholt. In rascher Folge durchbrachen sie die Barriere von 10, dann von 100 und schließlich von 1000 MIPS.“
Inzwischen bauen große Software-Firmen, wie z.B. Apple, kleine Laptop-Computer, die bereits über 500 MIPS schaffen und gerade mal noch ca. 1600 Dollar kosten. Somit rücken Anwendungen für Roboter auch kommerziell in greifbare Nähe. Moravec selbst hat berechnet, dass zur Annäherung an die Rechenleistung eines menschlichen Gehirns, das womöglich alle Ich-Merkmale allein in sich trägt und bewegt, eine Leistung von 100 Billionen Instruktionen pro Sekunde (!) nötig sind. Erst wenn ein Androide diese Kunsthirn-Kraft aufbrächte, wäre allein die technische Vorraussetzung gegeben, dem Menschen nahe zu kommen. Ein heutiger PC bringt soviel Rechenleistung wie anderthalb Milligramm Nervengewebe. Das ist die Leistungsklasse mancher Insekten, aber noch weit unterhalb der menschlichen Netzhaut oder eines 0,1 Gramm schweren Goldfischgehirns.
Doch der Robotik-Experte hält den Rückstand der heutigen Technik durchaus für schon bald überwindbar. Wenn das derzeitige Entwicklungstempo in der Computerhardware anhält, dann wird es seiner Meinung nach nur noch 30 – 40 Jahre dauern, bis die Lücke geschlossen ist.

Auf der zweiten Vorraussetzungs-Schiene zur Entwicklung von androidischen Robotern bahnt sich in der Gehirnforschung eine Flut neuer Erkenntnisse an. Namhafte Hirnforscher machen immer neue Entdeckungen im System des menschlichen Denk- und Fühlapparats. Es scheint so, als wäre unser Gehirn zunächst in erster Linie eine sehr spezialisierte ´Maschine´, trotz ihrer enormen Rechenfähigkeit und Kapazität. Es ist keine universelle Einheit im Sinne der Informatik, sondern ein in Evolutionsschritten optimiertes Ganzes. Für die Robotiker geht es also darum, einen üblichen Allzweckcomputer so zu programmieren, dass er die Leistungen des Gehirns dort erreicht, wo dieses seine erworbenen Stärken hat. Dabei tut sich natürlich die Frage auf, ob hinter den biologischen Strukturen des Gehirns physikalische Gesetze stecken, und wenn ja, ob ein Computer sie überhaupt simulieren kann. Ist das Gehirn der Sitz der Gefühle? Ist es Träger von Persönlichkeit und Seele? Sind Willensentscheidungen mathematisch exakt begründet? Dann hätte der Mensch keine Willensfreiheit, was unser ethisches Weltbild bedeutend verändern würde. Kann man theoretisch die Persönlichkeit scannen und abspeichern - ein Schritt in Richtung Unsterblichkeit?

Bill Joy, Technologie-Berater des amerikanischen Präsidenten, fordert vor dem Hintergrund der Möglichkeit, die Menschheit könnte schon in wenigen Jahrzehnten oder Generationen durch sich womöglich sogar selbst reproduzierende Roboter-Spezies verdrängt werden, ein Moratorium, bestimmte Forschungen schon heute einzustellen.
In einem kürzlich in ´Spektrum der Wissenschaft´ erschienenem Interview teilen der Neurobiologe und Hirnforscher Gerhard Roth und der Wissenschaftsphilosoph Gerhard Vollmer diese artikulierten Ängste allerdings nur zum Teil. Roth bezweifelt, dass man auf Siliziumbasis überhaupt ein menschliches Gehirn in seinen Funktionen nachbauen kann. Das Gehirn sei nicht nur eine elektrische, sondern viel mehr eine neuro-chemische Maschine. Allenfalls sei es möglich, durch Neuro-Implantate gewisse Hirnleistungen bei Menschen zu verbessern - es geht dann in Richtung Borg!. Roth denkt, dass von den drei Leistungsebenen des Gehirns die Sensorik noch nachbaubar sei, eventuell auch die Motorik. Aber spätestens beim limbischen System, dem Komplex von Hirnstrukturen, der nach heutigem Wissen wesentlich beteiligt ist an der Weckung von Assoziationen sowie der Steuerung von Lernprozessen und emotionalen Handlungen, dürften die Robotiker scheitern. Hier entstehen Bewertungen und Meinungen, und man würde dieses System noch lange nicht ausreichend verstehen, um es nachbauen zu können.

Sollte der Nachbau des limbischen Systems eines Tages doch gelingen, und auch alle übrigen Hürden überwunden werden, dann hätten wir - darin sind sich die meisten Sozialforscher, so auch Gerhard Vollmer, einig - größte Probleme: Wir müssten den Wert des individuellen Lebens neu definieren - wenn es nachbaubar ist, ist es nicht mehr so kostbar - und es entstünde Angst vor launischen und psychopatischen Androiden. Sie unterstehen dann vielleicht nicht mehr unserer Kontrolle und sind einige Generationen später schon klüger, effektiver und schizoider (?) als wir...

Quellen:
Spektrum der Wissenschaft - Spezial 1/2000:
Forschung im 21. Jahrhundert: „ Die Roboter werden uns überholen“ von Hans Moravec, Seite 72 bis 79,
Spektrum der Wissenschaft Oktober 2000:
„Es geht ans Eingemachte - Neue Erkenntnisse der Hirnforschung verändern unser Bild vom Menschen“, Seite 72 bis 75

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16. Subspace Link

Star Wars: Duchovny lehnt Rolle in Episode III ab.
Während er an einem französischen Online-Chat teilnahm, hat David Duchovny (Akte X: Mulder) ein kleines Geheimnis verraten. Er wurde von George Lucas gefragt, ob er nicht in "Star Wars: Episode III" mitspielen möchte. Laut "Empire Online" lehnte Duchovny jedoch eine Rolle im dritten Prequel ab. Er erklärte, "Ich bin ein Fan von 'Star Wars', aber ich bin nicht sicher, ob ich die Zeit haben werde, darin mitzuspielen. Ich habe nach 'Akte X' eine Menge an Projekten in Arbeit."

Star Wars: Dreharbeiten vorerst abgeschlossen.
Nach 61 Tagen die Dreharbeiten für "Star Wars: Episode II" in England abgeschlossen - anderthalb Tage früher, als geplant. Produzent Rick McCallum hat gegenüber "Popcorn UK" gemeint, die Dreharbeiten seien traumhaft und eine unglaubliche Erfahrung für alle Teilnehmer gewesen. Für "Episode II" beginnt nun die Nachbearbeitung. Ausserdem sind für März 2001 in Australien noch ein paar Nachdrehs für den Film, der im Jahr 2002 weltweit in die Kinos kommen wird, geplant.

Star Wars: Kompletter Soundtrack von Episode I.
Sony Music hat die Veröffentlichung des kompletten Soundtracks von "Star Wars: Episode I: The Phantom Menace" angekündigt, der von John Williams komponiert wurde. Laut der offiziellen "Star Wars"-Website wird auf den beiden CDs jedes Musikstück des Filmes enthalten sein, beginnend mit der Fanfare am Anfang des Filmes bis zum Abspann und dazu noch einiges mehr.

Die CDs enthalten sowohl 120 Minuten Musik auf 68 Tracks als auch einen Bonus Track von "Duel of the Fates", der Soundeffekte und Dialoge enthält. Außerdem ist auf CD eine Auswahl mit dem Titel "Desert Winds" enthalten, die für den Film aufgenommen wurde, jedoch niemals benutzt wurde. Die sogenannte Ultimate Edition wird am 14. November 2000 veröffentlicht werden.

Herr der Ringe: Rekord-Budget.
Die "Herr-der-Ringe"-Verfilmung bricht alle Rekorde. Nun wurde das Budget erheblich aufgestockt, berichtet die neuseeländische Presse und "Vanity Fair". New Line Cinema legt nach neusten Meldungen noch einmal umgerechnet 300 Millionen Mark drauf und damit ist diese Verfilmung mit fast 700 Millionen Mark Budget die teuerste Produktion aller Zeiten, auch wenn sich dieses Geld selbstverständlich auf alle drei gleichzeitig gedrehten Kinofilme verteilt!

Herr der Ringe: Sir Ian McKellen nimmt Stellung.
Sir Ian McKellen, geachteter und geadelter Schauspieler, hat sich positiv zur Verfilmung der "Herr der Ringe"-Saga geäußert. Er wirkt somit den Befürchtungen der Fans entgegen, die Umsetzung in den drei Kinofilmen werde aufgrund des enormen Umfangs der Handlung in einer Katastrophe enden. McKellen versicherte seinen Fans, man werde keine Ungereimtheiten im Handlungsverlauf hinnehmen. "Der Herr der Ringe ist die vielleicht ehrenhafteste Verfilmung."

Das Gelingen des Projekts erklärt McKellen wie folgt: "Tolkiens Werke haben einen wesentlichen Vorteil gegenüber denen von Dickens, Tolstoy und anderen epischen Autoren. Seine Geschichten haben einen roten Faden und geben sich weniger mit dem Beiwerk und den Nebenhandlungen ab, die so typisch für Literatur aus dem 19. Jahrhundert sind."

Natürlich werde es Abstriche geben, doch ist Sir Ian McKellen zuversichtlich, dass die Verfilmung ihren Erfolg nicht verfehlen wird, "wenn erst einmal die Geschichte erzählt ist und die Landschaften zu sehen sind."

Herr der Ringe: Ohne Tobeck.
Wie der offizielle Joel-Tobeck-Fanclub mitteilte, wird der neuseeländische Darsteller entgegen bisherigen Ankündigungen doch nicht die Rolle des Sméagol in "Der Herr der Ringe" spielen.

Sein Agent begründete dies damit, dass die Anforderungen an die Gestalt und Größe so sehr verändert wurden, dass Tobeck sie nicht mehr erfüllte.

Akte X: Bald auch bei uns auf DVD.
Laut offizieller X-Files Webpage wird in Deutschland die erste Staffel am 22. Februar 2001 erscheinen. Damit steht Deutschland ganz weit hinten auf der Erscheinungsliste, denn die anderen europäischen Länder kommen schon sehr viel früher in diesen Genuss. Am 28. November gibt es übrigens in den USA schon die 2. Staffel auf DVD, wieder mit sehr viel Hintergrundmaterial.

X-Men: Autor für Fortsetzung steht noch nicht fest.
Marvel-Comics-Chef Avi Arad erzählte, dass er hofft, im nächsten Monat einen Autor für die Fortsetzung zu finden. Auch "X-Men"-Regisseur Bryan Singer muss noch für den zweiten Teil unterschrieben.

Wer nicht zu lange auf die Fortsetzung warten möchte, für den gibt es eine gute Nachricht. Laut Daily Buzz auf Another Universe wird der erste Teil, der in diesem Sommer im Kino lief, bereits am 21. November 2000 auf Video veröffentlicht werden, zumindest in den USA.

Spider-Man: Malkovich als Green Goblin.
"Spider-Man"-Regisseur Sam Raimi hat bestätigt, dass John Malkovich die Figur des Bösewichts Green Goblin darstellen wird! Weiter wurde bekannt, dass James Franco die Rolle von Harry, dem Sohn von Green Goblin übernehmen wird.

Gegenüber "E! Online" meinte Raimi zudem, er würde für die Rolle der Mary Jane Watson gerne die Darstellerin Alicia Witt, bekannt aus "Düstere Legenden", engagieren. In einem anderen Chat (beim Magazin "Cinescape") sagte Raimi, dass Danny Elfman, der unter anderem die Musik zu "Sleepy Hollow" und "Batman" geschrieben hat, den Soundtrack zur kommenden "Spider-Man"-Verfilmung beisteuern wird!

Interview mit einem Vampir: Farscape-Star in Teil 2.
Claudia Black, Star aus "Farscape" und "Pitch Black", wird in der Fortsetzung von "Interview mit einem Vampir" dabei sein! Laut "Dark Horizons" wird sie als Vampirin "Pandora" darin zu sehen sein.

The Matrix: Filmdreh in Australien.
Nachdem lange Zeit unklar war, wo die "Matrix"-Fortsetzungen gedreht werden, hat Produzent Joel Silver nun bestätigt, dass die Filmarbeiten in Sydney stattfinden werden. Laut "Dark Horizons" waren zuvor sogar Dreharbeiten in Deutschland im Gespräch.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass Warner Bros. bisher noch kein grünes Licht für die beiden Fortsetzungen gegeben hat! Laut "Entertainment Weekly" seien die Wachowski-Brüder deshalb allerdings nicht besorgt, da es angeblich nur Verzögerungen gäbe, weil noch um das Budget verhandelt werde.

The Matrix: Bleistiftskizzen für Teil 2?
Auf der "Ain't it cool News"-Seite finden sich drei Bleistiftskizzen, die angeblich Szenen aus dem Stroyboard von "Matrix 2" zeigen sollen. Darauf ist eine Szene mit brennenden Autos, ein Faustschlag, der sich definitiv unangenehm anfühlt, und ein Landeplatz der geheimen unterirdischen Stadt Zion zu sehen.

Barbarella: Kein Remake?
Offenbar wird der geplante "Barbarella"-Streifen, der von Drew Barrymore, Laura Ziskin und Nancy Juvonen produziert wird, kein Remake. Laut "Hollywood Reporter" wurde jetzt John August engagiert, er soll ein Drehbuch erstellen, welches auf anderen Comics von "Barbarella"-Erfinder Jean Claude Forest basiert, als der "Barbarella"-Streifen aus dem Jahre 1968 mit Jane Fonda in der Hauptrolle.

The Crow: Fan-Proteste.
Enttäuscht sind die "Crow"-Fans von der Entscheidung der Firma Miramax, den Kinofilm "The Crow: Salvation" direkt an ein TV-Network zu verkaufen und garnicht erst ins Kino zu bringen und auch nicht auf Video zu veröffentlichen. Laut "SF-Wire" planen jetzt Fans einen Boykott der Miramax Studios. Sponsoren der Site www.CrowFans.com fordern die Fans auf, Filme von Miramax nicht im Kino anzuschauen und Protestbriefe an die Firma zu schicken. Die Fans vermuten, Miramax wolle den Film garnicht ins Kino bringen, um weiteren Diskussionen um Gewalt in Filmen - in den USA nach wie vor ein grosses Thema - aus dem Weg zu gehen.

Iron Man: Cruise in der Titelrolle?
Kaum haben Marvel und 20th Century Fox bekanntgegeben, den Comic "Iron Man" ins Kino zu bringen, gibt es schon die ersten Gerüchte über den Darsteller der Titelfigur. Laut "E!Online" seien demnach nicht nur Nicolas Cage und Johnny Depp für die Rolle im Gespräch, sondern auch Tom Cruise. Ein Sprecher bei Marvel hat derweil mitgeteilt, man wolle Änderungen am Erscheinungsbild des "Iron Man" vornehmen. Man wolle vermeiden, dass die Figur im Film aussehe, wie eine Oscar-Statue.

Pretender: TV-Filme sicher.
Wie schon vor kurzem durch Gerüchte bekannt wurde, hat das TNT Kabelnetzwerk nun endgültig der Produktion von zwei TV-Filmen zugestimmt, die auf der Serie "The Pretender" basieren. Laut den Vereinbarungen soll der erste Film den Cliffhanger auflösen, der die vierte Staffel beendete. Michael T. Weiss wird in diesem Film wieder in die Rolle des Jarod schlüpfen. Zusätzlich werden auch die regulären Charaktere Andrea Parker, Jon Gries und Patrick Bachau in den beiden Filmen zu sehen sein. Steven Long Mitchell und Craig Van Sickle, die Schöpfer der Serie, werden die Story zu den Filmen liefern und zusammen mit Fred Keller Ausführende Produzenten der Filme sein. Keller wird zudem Regie führen.

Beide Filme sollen als Promotion eingesetzt werden, um die originale Serie wieder zum Laufen zu bringen. Derzeit gibt es aber keine Pläne, "The Pretender" wieder in seinem Serien Format auferstehen zu lassen. Sollten die Filme jedoch gute Ratings einfahren, stünden weiteren TV-Filmen nichts im Wege.

Mission Erde: Es geht weiter.
Ab Donnerstag, den 23. November, können Mission Erde-Fans aufatmen: Liam Kincaid und seine Freunde aus dem Widerstand kämpfen ab 20.15 Uhr wieder gegen die zwielichtigen Taelons. In TV Highlights wird darüber noch ausführlich berichtet.

Planet der Affen: Titel bleibt.
20th Century Fox hat in einer Pressemitteilung offiziell und endgültig klargestellt, dass das Remake von "Planet der Affen" von Regisseur Tim Burton auch mit dem Titel "Planet der Affen" in die Kinos kommen wird. Der Name "The Visitor", der im Internet kursierte (wir haben berichtet), werde nicht benutzt.

Treasure Planet: SF-Zeichentrickfilm von Disney.
Basierend auf dem Roman-Klassiker "Die Schatzinsel" wird Disney Mitte 2002 einen abendfüllenden SF-Zeichentrickfilm mit dem Titel "Treasure Planet" in die US-Kinos bringen. Es ist der erste Zeichentrickfilm von Disney, der im Weltraum spielen wird. Laut "Dark Horizons" dreht sich der Film um "Jim Hawkings", einen jungen Mann, der nach einem verlorenen Schatz des "Captain Flint" sucht. Ihm im Weg ist dabei "Long John Silver", der den Schatz auch haben will.

Der Film wird unter der Regie von John Musker und Ron Clements ("Aladdin", "Hercules") entstehen. Wie in den kommenden Disney-Streifen "Atlantis (2001) und "Lilo and Stitch" (2003) wird es auch in diesem Film keine singenden Figuren geben, allerdings sei die Rock-Band "Goo Goo Dolls" gefragt worden, einige Songs zum Film beizutragen.

The One: Mit Jet Li.
Jet Li wird die Hauptrolle im SF-Thriller "The One" spielen. Ursprünglich wurde der Film für den Wrestler "The Rock" entwickelt, er hatte abgesagt, weil er im "Die Mumie"-Ableger "The Scorpion King" die Hauptrolle übernehmen wird.

Jet Li wird nun einen Cop darstellen, der gegen seinen Doppelgänger aus einem Paralleluniversum kämpfen muss, um die Erde zu retten. Drehstart ist im Januar 2001, die Regie übernimmt Jim Wong. Das Drehbuch stammt von James Wong und Glen Morgan ("Final Destination", "Space 2063"). Jet Li ist neben anderem für Rollen in den "Matrix"- Fortsetzungen im Gespräch und in der Comic-Verfilmung "Green Hornet" wird er als "Kato" auftreten.

Running Out of Time: E-Mails aus der Zukunft.
Michael Wright hat eine Drehbuchidee mit dem Titel "Running Out of Time" an die Firma Hyde Park Entertainment verkauft. Die Story dreht sich laut "Variety" um einen Mitarbeiter einer Internet-Firma, der plötzlich E-Mails aus der Zukunft von sich selbst erhält. Als er des Mordes beschuldigt wird, erkennt er, dass ihm nur diese Mails helfen koennen, seine Unschuld zu beweisen.

Batman 5: Neue Details.
Nach Monaten voller Gerüchte ist es nun offiziell: Darren Aronofsky wird dem fünften Fledermausfilm als Regisseur beistehen, welcher einer Adaption von "Batman: Year One" werden soll. Neben Aronofsky soll auch der Autor und Schauspieler Frank Miller mit an Bord sein. Wie der Titel suggeriert, erzählt "Batman: Year One" die Geschichte des ersten Jahres von Bruce Wayne in Kapuze und Umhang.

Die Geschichte wirft auch einen Blick auf einen jungen Polizei-Lieutenant namens James Gordon und seine erste Begegnung mit der Fledermaus, sowie, in einer interessant-anderen Annäherung, auf Catwoman. Man hofft mit diesem neuen Start in neuer Weise mit den schon bekannten Schurken zu arbeiten inklusive dem Joker und dem Pinguin. Es sei noch erwähnt, dass Eric Watson, der schon mit Aronofsky zusammenarbeitete, auch mit von der Partie sein soll..

Reise zum Mittelpunkt der Erde: Mit Vampiren!
Travis Wright und John Glenn werden für 20th Century Fox eine neue Fassung der Jules-Verne-Story "Reise zum Mittelpunkt der Erde" in Form eines Drehbuchs entwickeln. Die Story soll diesesmal die Reisenden nicht nur zum Erdmittelpunkt führen, sondern auch die Ursprünge der Vampir-Mythologie enthüllen berichtet "Variety".

Babylon 5: Doyle möchte die Serie wiederbeleben.
Jerry Doyle, der in der Serie "Babylon 5" Sicherheitschef Michael Garibaldi spielte, erzählte kürzlich Fans der Serie, dass er hart daran arbeitet, "Babylon 5" wieder zurück auf Sendung zu holen. In einem Chat bei SciFi.com sagte Doyle, "Ich habe mit [dem B5 Erfinder J. Michael Straczynski] lange geredet, ich habe mit [den Produzenten] John Copleland, Doug Netter, [dem Regisseur] John Flinn und [den Schauspielern] Bruce [Boxleitner (B5 Sheridan)], Andreas [Katsulas (B5 G'Kar)] [Richard] Biggs (B5 Franklin), Peter [Jurasik (B5 Mollari)], [Patricia] Tallman (B5 Lyta Alexander) und [Tracy] Soggins (B5 Lochley) monatelang darüber gesprochen, ein Projekt, dass sich auf Babylon 5 bezieht, wieder auf Sendung zu bringen. Wir waren uns alle einig, dass es eine großartige Serie war."

Doyle fügte hinzu, "Ich stehe auch mit [Warner Brothers] und dem SCI-FI Channel und anderem ähnlichen Institutionen in Verbindung." Der SCI-FI Channel wird nun Babylon 5 zum ersten mal im Widescreen Format ausstrahlen.

Straczynski selbst zweifelt jedoch an Doyles Versuch, die Serie wiederzubeleben. In einem Interview mit dem Buffalo (N.Y.) News sagte er, "Ich weiß nicht. Jerry ist ein guter Kerl, ein ehrenwerter Kerl, aber ich denke zur Zeit, er hat Stimmen gehört, die ihm sagten, er solle Frankreich retten. Ich sage ihm immer wieder, 'Tu es nicht. Ich habe diesen Film gesehen, du würdest das Ende nicht mögen.' Eine Menge Leute haben versucht, Babylon 5 auf den einen oder anderen Weg zurückzuholen - bis jetzt waren es ein halbes Dutzend - und niemand von ihnen hat bisher mehr getan, als zu reden. Am Ende läuft es immer auf das gleiche hinaus."

In seinem Chat antwortet Doyle darauf, "Ich verstehe Joes Aussage, dass ich Stimmen hörte, die mir sagten, ich soll Frankreich retten, nicht. Ich verstehe seinen Kommentar einfach nicht. Es scheint offensichtlich Interesse an allen Ecken und Enden zu geben, um sie wieder auf Sendung zu bringen, ich persönlich werde weitermachen und alles tun, was ich kann, um die Serie wieder auf Sendung zu bringen, auf den SCI-FI Channel, wo sie hingehört."

Millennium: Henriksen für Kino-Film.
Lance Henriksen, der Star der TV-Serie "Millennium", erzählte dem TV Guide Online, dass er einer Kino-Verfilmung der Serie zustimmt. "Ich würde Frank Black gerne wieder spielen", sagte Henriksen. "Chris Carter möchte einen Kinofilm machen. Wir würden einige Dinge zeigen und sagen können, die wir in der Serie nicht zeigen konnten." Henriksen sprach ebenfalls gut von den "Millennium"-Fans. "Sie mögen keine einfältigen Dinge. Sie beschäftigen sich sehr mit der Serie." Henriksen wird demnächst in dem SF-Film "The Lost Voyage" auftauchen. "Ich spiele ein Mitglied eines Bergungs-Teams, das ein Schiff findet, das verschollen war und nun wieder auftaucht. Ich versuche, es zu bergen und die Dinge laufen schief."

Cleopatra 2525: Geht es weiter?
Die Serie "Jack of All Trades" wird nicht verlängert - was wird aus der Co-Serie "Cleopatra 2525"? In den USA liefen diese beiden Serien im Doppelpack und lösten die Fantasy-Serie "Hercules" ab. Eingestellt ist "Cleopatra 2525" zwar noch nicht, allerdings wurde die Produktion gestoppt - zur Zeit wird überlegt, wie mit der Serie fortgefahren wird.

Die Fans der Serie haben bereits eine Rettungsaktion gestartet. Wer den Fans der Amazonen der Zukunft helfen möchte, "unterschreibt" eine Petition, die die Fortsetzung der Serie verlangt.

Links zum Thema:
http://www.petitiononline.com/savecleo/petition.html

Hulk-Film in Arbeit.
David Hayter ("The X-Men") äußerte sich kürzlich im Gespräch mit "Comicscontinuum.com" über das Drehbuch zu Universals "Hulk"-Film, das er gerade schreibt. Er sagt, er nähme das Script sehr ernst und konzentriere sich darauf, ihm eine ähnliche Atmosphäre zu geben wie dem "X-Men"-Drehbuch. Außerdem sagte er: "Hulk ist ein größerer Teil der Mythologie. Jeder kennt Hulk und seine Reise. Ich fand es war immer eine coole und tragische Geschichte".

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