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+ Kirks & Spocks Comeback

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+ Vortritt für Star Wars

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Amargosa Relay

9. April 1999 - Ausgabe 49 - "Strong"

Dunkel hinter dem Ende

Erfolgreich gehen in einigen Wochen in den USA an den Sets der dritten Star Trek-Serie "Deep Space Nine" die Lichter aus. Der gesamte Stab der Serie, Darsteller, Autoren, Produzenten, wird in einigen Wochen zum letzten Mal gemeinsame Arbeit machen. Danach werden sich alle ihren eigenen Projekten zuwenden, wenn es seit sieben Jahren das erste Mal wieder soweit ist, dass mit "Voyager" nur eine Star Trek-Serie produziert wird.

Was danach kommt, ist ungewiss. Denn während nach dem Ende von TNG 1993 feststand, dass die Serie wenig später Einzug in die Kinos halten würde, steht das Schicksal der Besatzung von DS9 trotz vieler Gerüchte um ein Kinoabenteuer weiter in den Sternen. Ähnlich verhält es sich mit einer neuen Serie, obwohl es hier ebenfalls Gerüchte gibt, die genauso wie beim Kinoabenteuer der DS9-Crew direkt aus dem Studio selber kommen - von Produzenten, Autoren oder Darstellern.

Produzent Ronald D. Moore ist gegen eine Rückkehr auf die grossen Leinwände. In einem Chat schrieb er: "Um ehrlich zu sein: Ich bin nicht dafür, DS9 in Fernseh- oder Kinofilmen wiederkehren zu lassen. Der Serie sollte es gegönnt sein, ihren Weg mit dem Finale zu beenden und dann alleine gelassen zu werden." Gleichzeitig lehnt er aber einen Autorenjob für einen Film nicht ab, wenn er eine "nette" Gage in Aussicht gestellt bekäme: "Hmm... Lassen Sie mich nachdenken... Ja!"

Dem Franchise wird somit nach Jahren wohl eine verdiente Pause gegönnt. Zwei Serien und mehrere Filme können den Markt auf längere Zeit auch übersättigen. Umso gespannter darf man aber gerade deshalb auf die Dinge sein, die sich im Zusammenhang mit dem nächsten Kinofilm und "Voyager" ereignen werden - der ersten Star Trek-Serie seit einiger Zeit, die sich wieder alleine zu behaupten hat.

Es steht also auf jeden Fall eine spannende Zeit für Star Trek bevor, auch wenn manche es als Durststrecke sehen werden. Und wir bleiben hautnah für Sie dabei.

Nun aber viel Spass beim Lesen des neuen Corona-Newsletters!

Dennis Horn
Stellvertretender Chefredakteur

Inhalt dieser Ausgabe

1. Fünf vor Zwölf
2. trekBEAT
3. Webwatcher: Listen aller Listen
4. Smile Fiction
5. Episodenlogbuch
6. Subspace Link


1. Spotlight: Fünf vor Zwölf

Das folgende Spotlight enthält teilweise detaillierte Informationen über das Ende von "Deep Space Nine". Wer sich den Spass an der Serie durch diese Informationen nicht nehmen lassen will, sollte den Artikel überspringen.

Das Ende von Deep Space Nine rückt unausweichlich näher. Vor einer Woche ist in den USA die erste Episode des Neunteilers ausgestrahlt worden, der die Saga um Captain Sisko und die Besatzung der cardassianischen Raumstation "Deep Space Nine" abschliessen wird. Ende Mai wird dann endgültig alles aufgelöst sein.

Produzent Ira Steven Behr verrät, dass ein schöner Weg gefunden worden sei, die Serie zu beenden - auch wenn es Widerstand dagegen geben werde. Die Meinung, die Serie müsse mit einem grossen Knall enden und wirklich alle Handlungsfäden schliessen, hat die Produzenten dazu bewogen, genau diese Dinge nicht zu machen. Aber, so Behr: "Wir werden es mit grossen und kleinen Knallern und allem anderen beenden, was wir sonst noch tun müssen."

Stolz zeigt sich bei allen Beteiligten sieben Jahre nach dem Start der Serie über den Pilotfilm "Der Abgesandte" ("The Emissary"), der den Zuschauern und Beteiligten viele Wege erhalten habe. Behr erzählt, man habe in den sieben Jahren jede Information, jede Idee und Möglichkeit ausgereizt, die der Pilotfilm geschaffen hat. Einem Pilotfilm im Laufe der Serie treu zu bleiben und dennoch darüber hinaus zu gehen, die aufgeworfenen Fragen und Einzelheiten aufzugreifen und damit erfolgreich gewesen zu sein, sei grossartig. Die letzte Episode werde - trotz des vorherigen Zickzack-Kurses - eine direkte Verbindung zwischen dem Pilotfilm und dem Finale sowie allen dazwischenliegenden Punkten herstellen.

Am Set der Serie wird der grosse Abschied diesen Monat noch getan - am 22. April werden die letzten Aufnahmen zum Zweiteiler "What you leave Behind" gemacht. Die Atmosphäre in den Studios beschreiben die Beteiligten mit "traurig", "bittersüss", "hart", aber auch als "voll von Akzeptanz und Entschlossenheit".

Die Autoren und Produzenten der Serie hüllen sich in grosses Schweigen. Es sind unglaublich viele widersprüchliche Gerüchte über das bevorstehende Ende der Serie bekannt, und nur vereinzelt gelangen glaubhafte Details an die Öffentlichkeit.

Die Liste der siebten Season ist inzwischen vollständig. Bei den hier angegebenen Titeln handelt es sich teils um Arbeitstitel, die sich noch ändern können.

Episode Titel
... ...
17 Penumbra
18 Till Death Do Us Part
19 Strange Bedfellows
20 The Changing Face of Evil
21 When It Rains
22 Tacking Into The Wind
23 Night Tremors
24 The Dogs of War
25 What you leave Behind (1.2)
26 What you leave Behind (2.2)

Das Ende beginnt mit der Episode "Penumbra". Sisko, der gerade ein Stück Land auf Bajor erworben hat, auf dem er sein Traumhaus bauen will, erhält die Nachricht, dass Worf nach einem schweren Kampf mit dem Dominion als vermisst gemeldet wird. Er schickt einen Suchtrupp los, zieht diesen jedoch vorzeitig aus strategischen Gründen zurück. Daraufhin stiehlt Ezri ein Runabout und macht sich allein auf die Suche, da sie von ihren Erinnerungen aus Jadzias Leben mit Worf überwältigt wird.

In der Fortsetzung "Till Death Do Us Part", die zuvor den Titel "Umbra" getragen hatte, steht die zweite Hochzeit auf der Station an. Kai Winn kehrt auf DS9 zurück, um Sisko bei seiner Hochzeit mit Kasidy Yates zu "assistieren". Sisko gibt zu, dass er sich dafür verantworten muss, da er gegen den Willen der Propheten entschieden hat. Kai Winn hat eine Vision; sie teilt Sisko mit, dass sie bald Besuch von einem "Führer" bekommen werde, mit dem sie zusammen Bajor wiederherstellen will. Kurz bevor Sisko Kasidy mitteilen will, dass er die Hochzeit doch absagen muss, erscheint ein Bajoraner namens Anjohl auf der Promenade. Was niemand weiss: Es ist der chirurgisch veränderte Dukat.

In "Strange Bedfellows", der Episode, in der René Auberjonois (ST:DS9 Odo) zum letzten Mal auf dem Regiestuhl platznehmen durfte, wird Ezri auf ihrer Suchaktion ebenfalls gefangengenommen. Sie und Worf werden auf ein Schiff des Dominion gebeamt, auf dem die Formwandlerin und Thot Gor, Führer der Breen, bereit sind, einen Bündnisvertrag zu unterzeichnen. Damar weigert sich jedoch, dem Vertrag zuzustimmen, da er seiner Meinung nach Cardassia schadet. Derweil verbünden sich Kai Winn und Anjohl, um Bajor wiederherzustellen - auch wenn der Abgesandte ihnen im Weg steht.

Gerüchte über eine Attacke der Breen auf die Erde bestimmen die Episode "The Changing Face of Evil". Damar versucht insgeheim, seine Heimat von der Okkupation des Dominion zu befreien. Auf Bajor versucht Anjohl, Kai Winn dazu zu bringen, den verbotenen Text von Kosst Amojan zu lesen, um die Pah-Geister zu befreien, die in den Feuerhöhlen des Planeten gefangen sind.

Was nach den Informationen über diese vier Episoden, die von Paramount offiziell bestätigt wurden, bleibt, sind die Gerüchte aus dem Internet. Doch wie man spätestens seit dem ins Internet gesickerten Skript von INSURRECTION weiss, gibt es dort sehr viele Leute, die gute Verbindungen zu Paramount zu haben scheinen.

Der Plot um das Bündnis zwischen Kai Winn und Anjohl soll sich dahingehend entwickeln, dass Anjohl versucht, den Drehkörper des Abgesandten zu stehlen. Doch auch ein weiteres Bündnis befindet sich im Zeichen eines Bruchs; Damar wendet sich an Besatzungsmitglieder von DS9, um die Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Dominion und den Breen zu verhindern. In derselben Episode, "When It Rains", soll Odo erste Symptome des tödlichen Virus aufweisen, der sich unter den Gründern verbreitet hat. Er macht sich auf die Suche nach der Quelle der Krankheit und findet heraus, dass sie von der Sektion 31 verursacht wurde.

Nebenbei gibt es ein Wiedersehen mit Martok und Gowron in der Klingonen-Episode "Tacking Into The Wind", mit Sloan und der Sektion 31 in der Episode "Night Tremors" und der gesamten Ferengi-Clique um Zek, Ishka und Rom in "The Dogs of War" - der letzten Folge, an der Produzent Ronald D. Moore als Autor beteiligt war. Den Staffelstab der Regie gibt Avery Brooks (ST:DS9 Sisko) mit der Episode an Allan Kroeker weiter, der mit "What you leave Behind" das Finale ins Bild setzen wird.

Was darüber bekannt ist, lässt sich allerdings allenfalls als bescheiden abstempeln. Alle Arten von Gerüchten machen derzeit die Runde - auch darüber, dass die Station zerstört wird. Dies gerade deswegen, weil in einem Teaser für das Finale eine Szene gezeigt wird, in der die Station explodiert.

Ira Steven Behr hat als erster konkrete Aussagen zum Finale gemacht. In der Presseerklärung von Paramount heisst es: "Es werden die Handlungsfäden aller neun Hauptdarsteller sowie der über 20 Nebendarsteller, die im Finale auftauchen werden, beendet. Die Zuschauer dürfen auch eine Sequenz der besten Spezialeffekte erwarten, die man in DS9 je gesehen hat."

Der Krieg mit dem Dominion endet laut den Produzenten zum Ende der Serie auf jeden Fall. Mit einer Portion Süffisanz und sicherlich auch gelangweilt durch die andauernden Fragen fügt Ira Steven Behr hinzu: "Es ist sicher, dass der Krieg beendet sein wird. Die Föderation wird zerstört, auf der Erde wird Chaos herrschen, und die Voyager wird in ein Nichts zurückkehren."

Produzent Steve Oster bestätigte, dass "What you leave Behind" eine sehr actionlastige Episode wird. Berichte, nach denen der Krieg schon in der Episode "The Dogs of War" beendet sein soll, sind demnach zweifelhaft.

Ronald D. Moore hat übrigens verraten, dass für die Produzenten auch Gastrollen aus der Star Trek-Besatzung um Captain Kirk für die letzten Episoden willkommen seien. Er bezweifelt zwar, dass eine Figur aus der Originalserie fest eingearbeitet werden könne, würde aber "auf jeden Fall über die Möglichkeiten sprechen".

Hartnäckig haben sich auch Gerüchte gehalten, nach denen die Enterprise-E für 100'000 US-Dollar für den TV-Bildschirm umgebaut wurde und einen Gastauftritt erhalten wird. Von der Crew des Schiffes soll allerdings niemand zu sehen werden sein. Der Grund für den Auftritt: Worf soll sich nach einer hässlichen Szene zwischen ihm, Ezri und Bashir wieder auf die Enterprise versetzen lassen. Zumindest wäre damit das Problem gelöst, warum Worf immer "ganz zufällig" in der Nähe ist, wenn die Enterprise mal wieder eine grössere Mission auf den Kinobildschirmen in Angriff nimmt.

Vielleicht gibt es also doch noch kleine und gelungene Überraschungen inmitten der grossen Gerüchteküche. Was wirklich stimmt, stellt sich bald heraus - dann nämlich, wenn uns das Finale der dritten Star Trek-Serie ins Haus steht.

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2. trekBEAT

Kirk und Spock bereit zum Comeback.
William Shatner (ST:TOS Kirk) hat sich mit dem Star Trek-Produzenten Rick Berman zusammengesetzt. Das erzählte Shatner auf einer Convention in Australien. Thema des Gespräches sei die unbestimmte Situation gewesen, in der sich das Franchise Bermans Meinung zufolge derzeit befindet.
Den Vorschlag Shatners, zusammen mit Leonard Nimoy (ST:TOS Spock) in einem Star Trek-Film wieder in ihren Rollen als Kirk und Spock aufzutreten, hat Berman dankend entgegengenommen - er werde ihn auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Shatner erklärte, er habe bereits mit Nimoy darüber gesprochen, den Produzenten diesen Vorschlag zu unterbreiten. Er wiederholte allerdings mehrmals, dass eine Zusammenarbeit unter Umständen nicht zustande kommt.
Shatner äusserte sich nicht über den letzten Star Trek-Film, erklärte aber in einer humorvollen Bemerkung, dass Berman vielleicht die Arbeit an seinen Star Trek-Büchern bemerkt hätte.

Verrückte Hochzeit.
Auf der Isle of Wight ist es kürzlich zu einer ganz besonderen Hochzeit gekommen. Die Star Trek-Fans Mark Sines und Anita Karr gaben sich auf einer "Sternenflotten-Hochzeit" das Jawort. Einlass gebührte nur denen, die standesgemäss, also in Sternenflotten-Uniform oder Ausserirdischen-Kostüm, zur Feier kamen.

Alice Krige bei Becker.
Die Schauspielerin Alice Krige, besser bekannt als Borg-Königin aus FIRST CONTACT, ist in einer kürzlich ausgestrahlten Episode der Serie "Becker" als Gaststar aufgetreten. Krige übernahm die Rolle der Ex-Frau des Hauptcharakters der Serie. Die Sitcom mit dem Ex-DS9-Star Terry Farrell (ST:DS9 Jadzia Dax) in der Rolle einer Lokalbesitzerin ist vom Sender CBS in eine neue Staffel geschickt worden.

Diskussionen um den Kazon-Plot.
Wie jetzt bekannt wurde, gab es gegen Ende der der zweiten Voyager-Season Diskussionen um den Kazon-Plot. Ursprünglich war es in "Der Kampf ums Dasein" ("Basics") geplant, Seska am Leben zu lassen, während die Kazon rund um Maje Culluh hätten sterben sollen.
Doch im Zusammenhang mit dem Wechsel des Ausführenden Produzenten von Michael Piller zu Jeri Taylor wurde die Entscheidung getroffen, die Serie in eine andere Richtung zu lenken, da der Kazon-Plot laut Paramount bei den Zuschauern nicht sehr beliebt war.

Ryan blickt in die Zukunft.
Jeri Ryan (ST:VOY Seven) freut sich über die Aussicht, die Voyager im Alpha-Quadranten sehen zu können. Zwar weiss sie genauso wenig wie alle anderen darüber bescheid, ob es wirklich zu einer Heimkehr des Schiffes kommen wird, doch Ryan kann es kaum erwarten: "Das würde ganz neue Handlungsstränge eröffnen. Und besonders für Seven würde das sehr interessant werden."
Die Arbeit an der Serie wird Ryan nicht langweilig. In einem Interview erzählte sie, dass die Drehbücher in der vierten Staffel etwas von Kinofilmen bekommen hätten. Ryan kann sich ihre Rolle als Borg Seven of Nine auch über die Serie hinaus vorstellen: "Wenn sie weiterhin so gut geschrieben wird, dann gerne. Ich liebe die Art, wie Seven weiterentwickelt wurde."

Robinson bei den X-Akten.
Andrew J. Robinson (ST:DS9 Garak) ist zur Akte X übergelaufen. Dort hat er in der Episode "Alpha", die am 28. März in den USA ausgestrahlt wurde, eine Nebenrolle übernommen. Die Episode gehört zur sechsten Staffel der Serie, die in Deutschland ab Oktober auf Pro Sieben zu sehen sein wird.

INSURRECTION auf Video.
Die Veröffentlichung der Video-Version von INSURRECTION ist in den USA für den 11. Mai angesetzt worden. Der Verkaufspreis pendelt um 100 US-Dollar. Der Grund für den hohen Preis zu Verkaufsbeginn erklärt sich dadurch, dass das Video vorerst hauptsächlich für den Videoverleih bestimmt ist. Die Senkung des Preises wird vier bis sechs Monate nach der ersten Veröffentlichung erfolgen.
Ebenfalls am 11. Mai wird die DVD-Version des Filmes erscheinen, die zuerst für den 25. Mai angekündigt worden war.
Das deutsche Video, "Star Trek: Der Aufstand" ist für den kommenden Juli angekündigt.

Kinderfreundliches Raumschiff.
LeVar Burton (ST:TNG Geordi) war im März Gastgeber einer Konferenz der Academy of Television Arts and Sciences. Das Thema der Konferenz war Fernsehen für Kinder. Auf der Veranstaltung kündigte der Schauspieler Bill Cosby auch die erste Liste des Institutes mit kinderfreundlichen Fernsehsendungen an, welche eine "pro-soziale Botschaft" vermitteln. Auch die Star Trek-Serie "Voyager" befindet sich unter den 23 ausgezeichneten Sendungen.

Diskussionen über die Zukunft.
"Deep Space Nine" läuft auf das Ende zu, und unter den Verantwortlichen des Franchise gibt es derzeit Diskussionen über die Zukunft von Star Trek.
Produzent Rick Berman ist sicher, dass es in nächster Zukunft eine fünfte Serie geben wird. Jeri Ryan (ST:VOY Seven) wird mit den Worten zitiert: "Wenn Rick Berman sagt, Voyager wäre die letzte Serie, dann würde ich ihm auch nicht für eine Million Dollar glauben. Denn Star Trek ist ein absoluter Goldesel."
Tom Nunan, Verantwortlicher von UPN, blickt ebenfalls sehr euphorisch in die Zukunft des Franchise. Er ist der Meinung, das Ende der Serie "Babylon 5" werde ein Verlangen nach Star Trek nur noch weiter steigern. In der nächsten Season könne Star Trek die einzige Science-fiction-Serie zur Prime Time sein, was für Nunan beste Anzeichen einer Renaissance sind.
Die Witwe von Star Trek-Schöpfer Gene Roddenberry nimmt von Berman und Nunan Abstand. Majel Barrett Roddenberry (ST:TNG Lwaxana Troi), die sich momentan an den Arbeiten zu ihrer Serie "Earth: The Final Conflict" befindet, ist für eine Pause. Paramount solle die Serie für ein Jahrzehnt unterbrechen, um einer Ermüdung des Publikums vorzubeugen.

Continuum lite.
Die offizielle Star Trek-Homepage von Paramount, das "Star Trek: Continuum", wurde von den Designern um eine Lite-Version ergänzt. Die Version verzichtet auf Multimedia-Elemente, um schnellere Ladezeiten des bisweilen sehr langsamen Internet-Angebotes gewährleisten zu können.

Stewart verlieh den Oscar.
Patrick Stewart (ST:TNG Picard) hat bei der 71. Oscarverleihung in Los Angeles ebenfalls einen kurzen Auftritt gehabt. Für die Kategorie "Bester Film" stellte er die Nominierungen "Elizabeth" und "Shakespeare In Love" vor. Stewart wurde bei der Veranstaltung als "Captain des Raumschiffs Enterprise" vorgestellt.
Der bei der Verleihung "sehr aufgeregte" Schauspieler hatte vor seinem Flug zur Verleihung seine Dreharbeiten zum Remake von "A Christmas Carol" abgeschlossen.

Radio Trek vor Relaunch.
Die Internet-Radiosendung "Radio Trek", betrieben vom Deutschen Star Trek-Index und dem Projekt sftv, wurde nach drei Ausgaben vorläufig eingestellt. Die Redaktion des Projektes ist sich einig, dass "das Projekt in der [...] personellen Situation zeit- und aufwandsmässig nicht zu betreiben" war.
Abhilfe schaffen soll der neue Mitarbeiter Mike Hillenbrand, der die Sendung nach ihrem Relaunch leiten und moderieren wird. Radio Trek wird zu TREKminds; das neue Format wird vierzehntägig als Call-In-Show erscheinen. Der Inhalt soll massgeblich von den Zuschauern bestimmt werden, die sich per Telefon, Fax oder eMail an der Sendung beteiligen werden können. Die erste Ausgabe von TREKminds erscheint am 10. April.
Mehr Informationen zu TREKminds gibt es beim Deutschen Star Trek-Index unter http://startrek.www.de.

Vortritt für Star Wars.
Jonathan Frakes (ST:TNG Riker), Regisseur der letzten beiden Star Trek-Filme FIRST CONTACT und INSURRECTION, sprach in einem Interview von einer mehrjährigen Pause, bevor ein neuer Kinofilm mit der Enterprise gedreht werde. Auch Patrick Stewart (ST:TNG Picard) wolle erst in drei Jahren einen weiteren Film drehen. Paramount stimmt der Meinung zu. Die Firma will erst den Boom abwarten, der durch die drei Prequels zur Science-fiction-Trilogie "Star Wars" ausgelöst wird. Erst danach soll es wieder einen neuen Star Trek-Film geben. "Wir wollen ihnen aus dem Weg bleiben. Aber wir kommen auf jeden Fall wieder", so Frakes.

"The Fight" totaler Flop.
Die Episode "The Fight" aus der fünften Season der Serie "Voyager" erreichte in den USA die niedrigsten Einschaltquoten, die eine Episode der Serie in einer Erstausstrahlung je hatte. "The Fight" erreichte eine Quote von 2.9 %. Zuvor belegte die Episode "Vis á Vis" aus der vierten Season diesen unglücklichen Platz.

Roddenberry geehrt.
Auch Jahre nach seinem Tod erhält der Star Trek-Schöpfer Gene Roddenberry noch zahlreiche Ehrungen. Erst kürzlich wurde Roddenberrys Witwe, Majel Barrett Roddenberry, von der "Easter Seals Foundation" der "Hollywood Lifetime Achievement Award" für das Lebenswerk ihres Mannes übergeben. Bei der Verleihung des Preises waren auch James Doohan (ST:TOS Scotty), Jeri Ryan (ST:VOY Seven) und Avery Brooks (ST:DS9 Sisko) anwesend.

Voyager geht in die Seasonpause.
Mit der ersten Folge einer zweiteiligen Episode wird die fünfte Season der Serie "Voyager" in den USA beendet. Die zweite Folge wird schliesslich die sechste Staffel der Serie eröffnen.
Der Plot dreht sich um die U.S.S. Equinox, die ebenfalls vor Jahren vom Fürsorger in den Delta-Quadranten geschleudert wurde. Die Besatzung der Equinox wendet sich allerdings von den Protokollen der Sternenflotte ab, um irgendwie wieder zurück nach Hause gelangen zu können.
Das Seasonfinale wird im Mai in den USA ausgestrahlt werden.

Voyager gekürzt.
Der US-Sender UPN hat, beginnend mit der Folge "The Disease" aus der fünften Staffel, einige Episoden um Minuten gekürzt. Es ist unbekannt, an welchen Stellen die Schnitte bei den nachfolgenden Episoden, "The Fight" und "Think Tank", gemacht wurden.
Es wird angenommen, dass UPN sogenannte "make goods" vorgenommen hat. Die US-Networks garantieren den Werbekunden eine bestimmte Quote für die Sendung. Wird diese Quote nicht erreicht, sind die Sender dazu verpflichtet, die Werbung mehrmals kostenlos zu zeigen. Um die Einnahmen zu sichern, ist also die Kürzung des Programmteils die einzige Lösung.
Von den Kürzungen waren desweiteren auch die Episoden "In The Flesh" und "Extreme Risk" betroffen. Gerüchten zufolge werden jetzt auch neue Episoden gekürzt, die noch vor der Ausstrahlung stehen.

INSURRECTION im Flugzeug.
Der letzte Star Trek-Film INSURRECTION findet derzeit Einzug in die ersten Flugzeuge, in denen der Film während der Flüge gezeigt wird.
INSURRECTION hat in den USA kürzlich die 70 Millionen US-Dollar-Marke überschritten und ist gleichzeitig aus den amerikanischen Top 50 der Kinofilme gerutscht.

Takei bei den Simpsons.
George Takei (ST:TOS Sulu) hat einen Job als Synchronsprecher für die Zeichentrickserie "The Simpsons" angenommen. Takei stellt seine Stimme für das Finale der aktuellen Season der Serie zur Verfügung. Die Episode, die in Tokio spielt, wird in den USA am 16. Mai ausgestrahlt werden.

McDowell in Scifi-Remake.
Malcolm McDowell, Doktor Soran aus GENERATIONS, hat für den Film "The Visitors" unterschrieben. Der Film ist ein Remake des französischen Science-fiction-Films "Les Visiteurs" und wird ab Ende April in Chicago und Grossbritannien gedreht. McDowell übernimmt in dem Film die Rolle eines Genies.

Dieses und jenes.
DS9-Produzent Ron Moore verriet in einem Interview, dass die Songs von James Darren (ST:DS9 Vic Fontaine) nicht live gesungen werden. Darren nehme die Songs vorher auf und sänge zum Playback.
Viacom und Vision X planen die Produktion einer Serie von Bildschirmschonern mit digital überarbeiteten und grösstenteils unveröffentlichten Star Trek-Fotografien.
Deutschen Medienberichten zufolge ist Deutschland weltweit zum zweitgrössten Absatzmarkt für Star Trek nach den USA angewachsen.

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3. Webwatcher: Listen aller Listen

Er ist dabei, wenn in der Szene direkt nach dem Beamen in der linken oberen Ecke wieder mal ein Mikrofongalgen zu sehen ist. Er ist dabei, wenn die Einschaltquoten wieder unter eine Million sacken. Er ist dabei, wenn der Klingone in der einen Szene seine Arme verschränkt hält, in der darauffolgenden Szene aber völlig anders steht. Er ist dabei, wenn es interessante Hintergrundinfos zu allen möglichen Episoden aus dem Star Trek-Universum gibt.

Als der heute 34jährige geboren wurde, befand sich Gene Roddenberry in der Planung einer Fernsehserie, die heute einen grossen Teil von Michael Spohns Freizeit in Anspruch nimmt. Zu Anfang der Siebziger war Spohn, der sich die Serie damals bei seiner Grossmutter angesehen hatte, sofort von der Enterprise und ihrer Besatzung rund um Captain Kirk begeistert.

"Das nächste Jahrhundert" fand Spohn, der in seiner Musikgruppe "The Voice" Gesang, Keyboard und Bass übernimmt, zu Anfang kitschig. Und mit dem Finale des Pilotfilmes, in dem sich zwei Weltraumquallen die Händchen halten, kann er sich heute immer noch nicht anfreunden. Erst mit der Episode "Die alte Enterprise" wurde Spohn zum Fan des neuen, "rollstuhlgerechten" Schiffes und packte seine Leercassetten aus, um die Wiederholungen im ZDF auf Video zu konservieren.

Wäre Spohn nicht zur selben Zeit, Anfang 1993, seine Begeisterung für DFÜ und das Internet aufgefallen, und hätte er nicht zufällig das amerikanische Ur-Vorbild "Lists of Lists" von Mark Holtz beim Stöbern in einer FIDO-Mailbox gefunden, dann wäre der Fangemeinde heute einiges erspart geblieben. Spohn: "Ein Freund fand diese Liste dann so gut, dass er mich um eine Übersetzung bat, weil er nicht so gut Englisch kann." Und wie soll es sein? Spohn wurde zum Geburtstag seines Freundes nicht rechtzeitig fertig.

Was Spohn als Archiv oder Liste bezeichnet, das lässt sich allerdings schwer mit einem Begriff fassen. Denn die LALs sind mehr als einfache Episodenführer. In seinen Dateien hält Spohn alle Folgen, alle Darsteller, Autoren, Regisseure fest, wie es sich für ordentliche Episodenführer gehört. Doch dazu kommen zu jeder Episode Informationen über die Raumschiffe, ausserirdischen Rassen und Orte, aber auch über die Fehler, die in jeder Episode zu finden sind. Inzwischen gibt es neben den "normalen" Listen LALs zu den vier Serien und den Kinofilmen auch zu den Einschaltquoten, Schauspielern und Büchern.

Die Informationen darüber, welche in den Episoden auch sichtbaren Fehler beim Drehen begangen wurden, sind wohl das hervorstechendste Merkmal der LALs. Allein dafür lohnt es sich, den zwei Megabyte langen Download der TNG-LAL in Angriff zu nehmen. Sei es, dass Data in einigen Szenen nur als Lieutenant auftaucht, Captain Picard zum Ende einer Szene im Turbolift den Mund aufreisst, als wollte er sagen: "Endlich vorbei!", sei es, dass in den Konsolen auf der Brücke die Spiegelung eines Mikrofongalgens zu sehen ist - in den LALs sind all diese kuriosen Momente festgehalten. Und immer wieder überrascht es den Zuschauer, wenn er sich die Folgen erneut ansieht und dann auch die Patzer entdeckt, über die er vorher hinweggesehen hat.

Irgendwann war es also soweit. Und heute betrachtet Spohn den Juni 1993 als den Geburtstag seiner "Listen aller Listen", kurz LALs genannt. Dann nämlich schickte er ein erstes Archiv in zahlreiche Mailboxen.

Spohn baute die LALs weiter aus und fügte auch Daten über deutsch synchronisierte Fassungen hinzu. Und in puncto Aktualität überholte die LAL ihr englisches Vorbild gegen Ende der Serie sogar. Zu "Deep Space Nine" und "Voyager" entstanden schliesslich eigene Listen, die, so Spohn, "von Anfang an zu den ausführlichsten und aktuellsten Listen gehörten."

Inzwischen sind die LALs zur festen Institution geworden. Nach nur wenigen Wochen verzeichnete Spohn auf seiner LAL-Homepage etwa 1'000 Besucher, stellte den Counter aber schnell wieder ab, weil viele Besucher auch zu Updates wiederkommen und ein Counter somit keine sinnvolle Einrichtung gewesen wäre. Diese Updates werden auf der LAL-Homepage veröffentlicht und in der Gruppe "startrek.lal.ger" im FIDO-Net zerlegt verteilt.

Im TrekNet, einem Zusammenschluss vieler unabhängiger FIDO-Mailboxen in Deutschland, Österreich, Spanien und der Schweiz, die untereinander in ständigem Kontakt stehen, erreichen die LALs heute mehrere hundert Leser und sind zu einer Art Standardwerk mutiert.

Die TNG-LAL, mit der Spohns Feldzug begonnen hat, wurde kürzlich als vorläufig endgültige Version veröffentlicht. Massen neuer Infos, zum Beispiel alle im "Nitpicker" angegebenen Fehler, hat Spohn in die Liste eingebaut, bevor er die auf nun zwei Megabyte angewachsene ZIP-Datei hochgeladen hat. "Ein nächstes Update könnte durchaus erst in ein paar Jahren kommen", erzählt Spohn, der sich mehr der Musik und dem nächsten Album seiner Band widmen will.

Doch die DS9- und VOY-LALs werden trotzdem weiterhin fortlaufend regelmässig aktualisiert und veröffentlicht.

Die Listen aller Listen gibt es auf der LAL-Homepage unter http://trek-lal.entertainment.webjump.com/

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4. Smile Fiction

Die 26 Gründe, warum die Crew der Voyager einfach besser ist als die Typen von Deep Space Nine:

1. Weil die Crew der Voyager nicht aus Weicheiern besteht, die die ganze Zeit nur Rootbier trinken.

2. Weil der Captain bei Frisurproblemen experimentiert, anstatt sich die Haare einfach abzurasieren.

3. Weil der Voyager-Crew, wie sich das für Sternenflotten-Offiziere gehört, repliziertes Essen besser schmeckt als das, das irgendjemand gekocht hat.

4. Weil die Voyager, um die Quoten zu erhöhen, auf die Borg und nicht auf die Klingonen trifft.

5. Weil die Voyager, um die Quoten zu erhöhen, nicht Worf, sondern Seven of Nine an Bord holt.

6. Weil der erste Offizier zwar in seinen Captain verliebt ist, ihn aber nicht gleich für die Abgesandte hält.

7. Weil es unmöglich ist, dass auf der Voyager der Doktor durch einen Wechselbalg ersetzt wird und es wochenlang keiner merkt.

8. Weil die Voyager-Crew, als sie die Voyager verlassen muss, nur eine Folge braucht, um sie zurückzuerobern, und nicht einen ganzen Sechsteiler.

9. Weil sich unter der Voyager-Crew Frauen befinden, die wirklich "weiblich" sind - und nicht irgendwelche toughe Terroristen und "alte Männer".

10. Weil die Voyager-Crew eine Klingonin an Bord hat, der diese ganzen Klingonen-Rituale idiotisch vorkommen, der es egal ist, ob man Ehre hat und aus welchem Haus man kommt, und die auch nie klingonisch spricht.

11. Weil die Voyager-Crew sich ein Alien an Bord geholt hat, das völlig umsonst in der Bar arbeitet und für die Bedienung weder Latinum noch irgendetwas anderes verlangt.

12. Weil Lwaxana Troi der Voyager nie einen überraschenden Besuch abstatten wird.

13. Weil die Serie nicht ihren Vorspann verbessern muss, der auch so schon perfekt ist.

14. Weil der Captain seiner Crew das Glücksspiel eiskalt verbietet, und sich dadurch auch niemand mit Latinumforderungen verschuldet.

15. Weil die Voyager-Crew das Schicksal auf ihrer Seite hat, da viel öfter die Glückszahl 47 auftaucht.

16. Weil die Voyager-Crew einen Indianer an Bord hat, der keinen Drehkörper braucht, wenn er mal mit dem Jenseits und seinem Vater Kontakt aufnehmen will.

17. Weil die Voyager-Crew mit Dutzenden von Borgwürfeln und der Spezies 8472 in einem einzigen Zweiteiler fertig wird und nicht ganze Seasons braucht, um einen verlustreichen Krieg gegen den Dauergegner zu gewinnen.

18. Weil Janeway weiss, wer in ihrer Crew und ihrem Freundeskreis für den Maquis arbeitet.

19. Weil Riker, als er die Voyager besuchte, von Janeway sofort hingerissen war, während er die Crew von Deep Space Nine austrickste.

20. Weil sich Janeway sofort von den Maquis aus der Hand fressen lässt und keine Hetzjagd auf sie machen muss.

21. Weil niemand, wirklich niemand aus der Voyager-Crew irgendein Interesse an diesem langweiligem Baseball hat.

22. Weil Janeway einen jungen Asiaten rumkommandieren kann, der angeblich zu den 50 schönsten Männern der Welt gehört.

23. Weil Janeway, obwohl sie sich im Delta-Quadranten befindet, herausfindet, dass sowohl die Geschichte der Dinosaurier als auch die Geschichte der Eskimos neu geschrieben werden muss.

24. Weil Q nach seinem ersten Besuch bei Deep Space Nine die Nase voll hatte, während er nur zu gerne zur Voyager zurückgekehrt ist.

25. Weil Janeway auf dem Holodeck mit Leonardo DaVinvi philosophiert und nicht irgendwelchen simulierten Baseballspielen oder Nachtclubsängern zusieht.

26. Weil die Voyager-Crew nicht die Uniform wechseln muss, wenn ein neuer TNG-Film in die Kinos kommt.

Zur Verfügung gestellt von Thomas Höhl - http://www.sftv.ch/hoehl/.

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5. Episodenlogbuch

DEEP SPACE NINE - STAFFEL 7

Aus aktuellem Anlass finden Sie die neuesten Informationen zu den kommenden DS9-Episoden ab sofort in den Spotlights und trekBEAT-Meldungen.


VOYAGER - STAFFEL 5

  1. Someone To Watch Over Me

    Der Doktor verliebt sich in Seven und möchte eine Beziehung mit ihr eingehen. Fähnrich Kim findet heraus, dass Seven, die sich für ihr erstes Date fertigmacht, ihre engere Auswahl des Partners auf zwei Crewmitglieder eingegrenzt hat. Als er versucht, sich so gut wie möglich zu verkaufen, teilt Seven ihm lapidar mit, dass er nicht zu dieser Auswahl gehöre.
    Laut Robert Picardo (ST:VOY Doktor) ist die Episode aus einer Idee entstanden, die Autoren und Produzenten unabhängig voneinander entwickelt haben. Seven würde genau die Lücke ausfüllen, die Kes hinterlassen hat.

  2. 11:59

    Die Episode spielt um das Jahr 2000 und beschäftigt sich mit der Vergangenheit der Familie von Captain Janeway. Behandelt wird auch die Problematik, wie vergangene Ereignisse die Gegenwart beeinflussen.

  3. Relativity

    Seven wird von der Sternenflotte des 29. Jahrhunderts in die Zeit kurz vor dem Stapellauf der Voyager geschickt, um eine Zeitbombe zu entschärfen, die irgendwo an Bord versteckt ist. Mit Hilfe ihrer Borg-Implantate kann sie die Bombe aufspüren. Um sich zu tarnen, muss Seven eine Sternenflotten-Uniform tragen und versuchen, ihre Borg-Implantate zu verbergen.

    Demnächst:

  4. Warhead

    Die Voyager trifft auf zwei kriegführende Rassen und muss eine intelligente Bombe entschärfen.

  5. Equinox

    Im Finale der fünften Season trifft die Voyager auf die U.S.S. Equinox, ein Forschungsschiff der Nova-Klasse, das ebenfalls vom Fürsorger in den Delta-Quadranten gebracht wurde.

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6. Subspace Link

Star Wars
Star Wars: Episode One - The Phantom Menace startet in den USA bereits am 19. Mai 1999 - zwei Tage früher als geplant. George Lucas begründete den Entscheid damit, dass so der grösste Ansturm der ungeduldigen Fans noch vor dem Pfingstwochenende abgewehrt werden könne, an dem traditionell viele US-Familen einen Kinobesuch planen. Doch wer genügend Kleingeld übrig hat, kann den Film bereits am 16. Mai sehen. In zwölf verschiedenen Städten werden exklusive Vorpremieren organisiert, für die ein Kinoticket 500 US-Dollar kosten wird. Alle Einnahmen aus diesen Anlässen werden in die Kassen von wohltätigen Organisationen fliessen.

Obwohl bisher keine Bestätigung erhältlich war, wird der neue Star Wars-Film in Deutschland vermutlich den Titel Die dunkle Bedrohung tragen. Seit einiger Zeit gibt es auf der offiziellen Star Wars-Homepage eine Seite mit Informationen zum neuen Film in deutscher Sprache. Der Titel des Artikels lautet zwar "Krieg der Sterne - Episode I", doch der Link von der Hauptseite ist mit "Die dunkle Bedrohung" bezeichnet.

Auf der offiziellen Star Wars-Webseite ist nun auch das offizielle Kinoplakat zu sehen. Das Poster wurde von Drew Struzan gestaltet, der auch schon die Motive für die Plakate der Star Wars Special Edition entworfen hatte. So erstaunt es nicht, dass das Poster, das den Titel "Every Saga has a Beginning" trägt, in Gestaltung und Farbgebung sehr stark an diese erinnern.

Der Trailer B wurde in nur fünf Tagen über 3,5 Millionen mal als Quicktime-File herunter geladen. Dies dürfte ein neuer Rekord in der Geschichte des Internets sein. Nach der riesigen Nachfrage nach dem Trailer, der mit überwältigendem Erfolg auch von TV-Stationen auf der ganzen Welt gezeigt wurde, war auch George Lucas bester Laune. In einem Interview meinte er scherzend: "Wir planen, den Film stückweise als Trailer zu vermarkten. So werden wir mehr Geld herausholen."

Doch der Erfolg bringt auch Ärger mit sich. Schwierigkeiten sind durch den Schwarzhandel mit Kinokarten zu erwarten. Deshalb überlegen Verantwortliche von 20th Century Fox derzeit, ob es in den ersten zwei Wochen, in denen Star Wars: The Phantom Menace laufen wird, keinen Vorverkauf geben soll. Es soll damit verhindert werden, dass die Karten von Händlern aufgekauft und am Premierendatum zu massiv überhöhten Preisen angeboten werden.

Die letzten Arbeiten an den Spezialeffekten für den Film laufen auf Hochtouren. Der Chef von ILM, Siegel, gab auf dem Filmfestival in Santa Barbara bekannt, dass man gerade das viermillionste Bild gerendert habe. Insgesamt seien über 1'900 Trickszenen in Episode One enthalten, wobei noch rund 200 fertiggestellt werden müssten.

Am 28. März wurde von der amerikanischen Fernsehstation CBS eine Reportage unter dem Titel "60 Minutes" ausgestrahlt, in der detailliert die Nachbearbeitung des neuen Star Wars-Filmes gezeigt wurde. Ausserdem waren ein Interview mit George Lucas sowie einige bisher nicht gezeigte Ausschnitte, unter anderem zwei Lichtschwertkämpfe, zu sehen. Erstmals waren auch Teile aus dem Soundtrack von John Williams zu hören. Die Kommentare zum Sound und den gezeigten Szenen waren durchweg positiv. Einige Kritiker meinten, dass man Überwältigendes erwarten könne, falls der Film, der in über 4'000 Kinos starten wird, dieselbe Qualität wie die kurzen Ausschnitte aufweise. Ausschnitte aus der Sendung wurden inzwischen auf verschiedenen Star Wars-Fansites zum Download bereitgestellt.

Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland sind bereits einige Arbeiten rund um den kommenden Star Wars-Film im Gang. Als deutsche Stimme von Anakin Skywalker wurde der 13jährige Constantin von Jascheroff bestimmt. Dieser war in der Vergangenheit bereits mehrfach als Synchronsprecher tätig, beispielsweise bei Die Schöne und das Biest. Von Jascheroff stand aber auch schon für den Fernsehfilm Titus, der Satansbraten vor der Kamera.


Akte X
Bisher zwar nicht offiziell bestätigt, aber ziemlich sicher ist der Ausstrahlungstermin der sechsten Akte X-Season auf Pro Sieben. Vermutlich werden die neuen Folgen ab dem kommenden Oktober ausgestrahlt. Relativ sicher ist auch der bisherige Sendeplatz, immer Montags um 20:15 Uhr. Pro Sieben hat sich auch die Rechte an Fight the Future gesichert. Wann der Film laufen wird, ist derzeit noch unklar. Es ist nicht damit zu rechnen, dass Fight the Future, der am 4. Mai auch auf DVD erscheinen wird, noch vor Herbst 2000 gezeigt wird.

Am 25. April wird in den Vereinigten Staaten eine Episode mit dem Titel "The Unnatural" ausgestrahlt. Verantwortlich für Drehbuch und Regie ist David Duchovny. Die Folge dreht sich um einen Baseballspieler und spielt im Jahr 1947 in der Gegend von Roswell, New Mexico. Die Geschichte, in der auch der von Brian Thompson dargestellte Ausserirdischen-Jäger wieder auftaucht, wird ganz aus der Sichtweise von Agent Arthur Dales erzählt, der erneut von Darren McGavin - bekannt als Kolchak: The Night Stalker - gespielt wird. Wer genau hinsieht, soll in dieser Folge auf den Trikots von einigen Baseballspielern bekannte Namen aus dem Akte X-Produktionsteam entdecken.

Das nächste Akte X-Video, das voraussichtlich am 24. Juni erscheinen wird, trägt den Titel "One Son" und wird die Episoden "Two Fathers" und "One Son" sowie ein Interview enthalten. Bereits im Mai wird auch die neue CD von Mark Snow auf den Markt kommen. Der Titel lautet "The Snow Files".


Babylon 5/Crusade
Pro Sieben führt derzeit eine Abstimmung durch. Die Zuschauer können entscheiden, welche der fünf Seasons von Babylon 5 noch einmal gesendet werden soll. Bei Redaktionsschluss war die Entscheidung noch nicht gefallen. Es führte Season 1 mit 33 % vor Season 3 mit 28 %.

Der Science-fiction-Kanal von DF1 hat am Ostermontag um 20:15 Uhr den Babylon 5-Fernsehfilm "In the Beginning" ausgestrahlt. Der Pay-TV-Sender hat sich auch die Ausstrahlungsrechte für die restlichen Fernsehfilme der Serie gesichert. Wer DF1 nicht empfangen kann, muss sich aber nicht lange gedulden. Die Filme werden auch als deutsch synchronisierte Leihkassetten erscheinen: "Das Tor zur dritten Dimension" ("Thirdspace") ist bereits seit dem 26. März erhältlich; "Der Fluss der Seelen" ("River of Souls") sowie "Waffenbrüder" ("Call to Arms") werden ab dem 23. April bzw. 14. Mai in den Videotheken zu finden sein.

Lange wusste TNT nicht, ob Crusade überhaupt ausgestrahlt werden soll. Doch nachdem der Entscheid gefallen ist, die neue Serie von J. Michael Straczynski ab dem 9. Juni zu senden, hat der amerikanische Sender eine riesige Babylon 5-Offensive gestartet, damit mögliche Zuschauer auch etwas von der Vorgeschichte von Crusade mitbekommen. Seit dem 15. März werden alle fünf Babylon 5-Staffeln wiederholt. Der Fernsehfilm "In the Beginning" wurde am 28. März ausgestrahlt und wird nochmals am 10. Juni gezeigt. Direkt vor der Ausstrahlung der ersten Crusade-Folge mit dem Titel "War Zone" wird nochmals der einleitende Fernsehfilm "Call to Arms" gezeigt.

In einem Interview äusserte sich Straczynski zu den Schwierigkeiten bei der Crusade-Produktion. Neben den bekannten Fakten - unter anderem die versuchte Einflussnahme von TNT-Managern, die mehr Sex und Gewalt verlangten - war unter anderem zu erfahren, dass die ersten 13 Crusade-Episoden sozusagen als Einstieg in einen umfangreichen Story-Arc geplant wurden. Der Handlungsbogen, der in Folge 14 und 16 richtig hätte starten sollen, wird laut Straczynski nur dann zu sehen sein, wenn die ersten Folgen des Babylon 5-Nachfolgers aussergewöhnlich gute Einschaltquoten erreichen werden.

Da die Zukunft von Crusade weiterhin sehr unsicher ist, nutzt Straczynski seine Zeit, um sich als Comic-Autor zu versuchen. Er schreibt derzeit an einigen Stories für die von ihm konzipierte Comic-Serie Rising Stars, die 24 Ausgaben umfassen wird. Der Zeichner Keu Cha, der Erfahrungen bei Witchblade und Tomb Raider sammeln konnte, wird die Geschichten grafisch umsetzen. Ausserdem schreibt Straczynski drei Kurzgeschichten für "Amazing Stories", die alle kurz nach der vorletzten Babylon 5-Folge "Objects at rest" ("Der letzte Blick zurück") spielen. Eine befasst sich mit Lyta und G'Kar, eine mit Londos Schicksal kurz nach seiner Ernennung zum Imperator und eine mit dem Geschehen auf der Station.

Ein Sprecher von Warner Home Video bestätigte, dass derzeit darüber diskutiert werde, ob Babylon 5 auf DVD veröffentlicht werden soll. Nicht präzisiert wurde, ob nur die Fernsehfilme oder auch die einzelnen Folgen von Babylon 5 auf dem neuen Medium angeboten werden sollen.

Babylon 5 wurde für drei Saturn Awards nominiert: Als beste Serie im Syndicated- oder Kabel-TV sowie Bruce Boxleitner als bester Schauspieler und Claudia Christian als beste Schauspielerin in einer Fernsehserie.


TV-Serien
In der letzten Ausgabe berichteten wir über die Planungen, die Science-fiction-Serie Alien Nation, die nach nur einer Staffel und einigen Fernsehfilmen eingestellt wurde, wieder zum Leben zu erwecken. VOX wird ab dem 14. Mai drei dieser Fernsehfilme mit den Titeln "Die neue Generation", "Millennium" und "Der Feind ist unter uns" jeweils freitags um 20:15 Uhr ausstrahlen.

Die mehrfach verschobene Serie Mission Erde: Sie sind unter uns soll nun definitiv am 3. Juni auf VOX starten. Der deutsche Privatsender wird 44 Folgen der ersten und zweiten Staffel der Serie mit dem Originaltitel Gene Roddenberry's Earth: Final Conflict jeden Donnerstag um 20:15 Uhr ausstrahlen.

Leni Parker, die in Earth: Final Conflict das geschlechtslose Alien Da'an spielt, ist nicht sicher, ob sie auch für eine vierte Season ab dem Jahr 2000 zur Verfügung stehen wird, da sie möglicherweise Mutter werden will. Parker dazu: "Es wäre ziemlich schwierig, den Zustand in meinem Alienkostüm zu verbergen." Bereits viel konkreter ist die Frage für ihre Kollegin Lisa Howard, die in der Serie Captain Lili Marquette darstellt: Sie ist bereits schwanger. Befragt über Ausstiegsgedanken, meinte sie: "Ich werde bei der dritten Staffel, die ab dem kommenden Sommer gedreht wird, ganz sicher wieder dabei sein, aber während der ersten Hälfte der Staffel nicht so oft zu sehen sein. Was danach geschieht ist noch offen."

Die schräge Science-fiction-Serie LEXX ist im Hoch. Nachdem die erste Staffel in Kanada derzeit recht erfolgreich läuft, hat der TV-Sender Space: The Imagination Station eine zweite Staffel mit 13 weiteren Folgen geordert. Die erste Staffel der kanadisch-deutschen Co-Produktion wird vermutlich ab Herbst bei RTL II ausgestrahlt.

RTL II wird am 12. Mai den ersten und zweiten Teil des Stargate-Vierteilers "Invasion", der von der ersten in die zweite Staffel überleitet, als Doppelfolge ausstrahlen. Ob die beiden folgenden Episoden ebenfalls an einem Abend ausgestrahlt werden, ist bisher nicht bekannt.

Die Namen der Hauptdarsteller von Chris Carters neuer Science-fiction-Serie Harsh Realm sind nun veröffentlicht worden. Scott Bairstow (Party of Five und Postman) spielt einen Soldaten namens Hobbes, der in ein Computerprogramm eingespeist wird, das vom Militär zur Kriegssimulation verwendet wird. D.B. Sweeney (Spawn) spielt Mike, einen weiteren Soldaten, der fünf Jahre zuvor in das gleiche Programm geschickt wurde und jetzt im virtuellen Untergrund lebt. Terry O'Quinn (Millennium) spielt den Mann, den Mike und Hobbes töten sollen, da er angeblich Anführer einer utopischen Gesellschaft ist, die dieser in der Simulation aufgebaut hat. Weitere Schauspieler, die zu sehen sein werden, sind Samantha Mathis (Broken Arrow), Max Martini (Saving Private Ryan), Rachel Hayward (Time Runner) und Sarah Jane Redmond (Millennium). Verblüffend: Dexter Green, der Hauptcharakter des Comics, auf dem Harsh Realm basiert, kommt in der Serie nicht vor. Ausserdem erstaunt, dass Nicholas Lea (Akte X), der lange als Kronfavorit für die Hauptrolle gehandelt wurde, nicht bei Carters neuer Serie dabei ist. Die Dreharbeiten zum Pilotfilm, der angeblich rund 6,5 Mio. Dollar kosten soll, haben - entgegen unserer Meldung aus der letzten Ausgabe - noch nicht begonnen, sollen aber demnächst in Angriff genommen werden.


Kinofilme
Der Science-fiction-Thriller The Matrix, der letzte Woche in den USA gestartet ist, übertrifft alle Erwartungen. Mit Einnahmen von 27,6 Mio. US-Dollar über das Osterwochenende hat sich der Film mit Keanu Reeves an die Spitze der Kinocharts gesetzt. Doch nicht nur das Einspielergebnis lässt sich sehen. Auch die Kritiken und Zuschauerreaktionen sind mehrheitlich positiv ausgefallen. Ein Filmjournalist hat The Matrix als "Blade Runner der 90er" bezeichnet. So ist es nicht erstaunlich, dass bereits erste Gespräche betreffend einer Fortsetzung geführt wurden.

Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum soll in den Vereinigten Staaten ab Silvester 2000 als Special Edition in den Kinos gezeigt werden. Die neue Fassung soll unter anderem mit einem digital überarbeiteten Soundtrack versehen werden. Der Regisseur soll kurz vor seinem Tod im letzten Monat das Einverständnis zur Wiederveröffentlichung gegeben haben.

Wie wir berichteten, wurde von Glen A. Larson, dem Produzenten der Originalserie, ein neuer Galactica-Kinofilm angekündigt. Inzwischen hat auch Richard Hatch, Commander Apollo aus der Originalserie, angekündigt, dass er zusammen mit den Universal Studios an einem Galactica-Projekt arbeite. Hatch plant einen Film mit der alten Galactica-Crew und will später weitere Filme mit neuen Darstellern realisieren. Derzeit ist unklar, wer die Rechte besitzt. Larson ist der Meinung, er habe als einziger die Rechte für eine Verwendung im Kino. Die Rechte der Serie lägen jedoch bei Universal.

Drehbuchautor David Goyer sprach erstmals über die Fortsetzung zu Blade. Er ist sehr zuversichtlich, dass die Dreharbeiten - vermutlich ohne Blade-Regisseur Steve Norrington - noch in diesem Jahr beginnen werden und der Film bereits im August 2000 in die Kinos kommen wird. Die Story wird sich wieder um den von Wesley Snipes dargestellten Blade drehen, der gezwungen sein wird, sich mit den Vampiren zu verbünden, um eine noch grössere Bedrohung abzuwehren.

Das Budget für die Verfilmung der Isaac-Asimov-Story The Bicentennial Man ist auf über 100 Millionen US-Dollar angestiegen. Um das Projekt nicht zu gefährden, haben die Produzenten veranlasst, es aufzuteilen. Die US-Rechte behält Disney, die internationalen Rechte am Film gehen an Columbia Pictures. So können die Kosten für den Streifen um den von Robin Williams dargestellten Androiden ebenfalls verteilt werden.


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Umfrageergebnis

Frage: Sollte die Voyager bereits in der sechsten Staffel nach Hause zurückkehren?

Befragt wurden 290 Personen:

Ja: 42.4 %
Nein: 54.1 %
Egal: 3.4 %

Quelle: DSi


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