corona newsletter
ISSN 1422-8904

Unabhängige Produktion
im Auftrag der
Dedic Unternehmung.


Spotlights

+ DS9: Endshow - Endgame

+ DSi - Deutscher StarTrek-Index


Schlagzeilen

+ TNG-Crew in Musical

+ Noch keine neue Trek-Serie

+ Tote Propheten

+ DS9 erfolgreich

+ Voyager kommt nicht zurück


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Der Corona Newsletter sucht per 1. März einen...

Stellv. Chefredakteur

Interessiert? Mehr Infos gibt es... hier!

12. Februar 1999 - Ausgabe 47 - "Against all odds"

Der Anfang vom Ende...

Die nächsten Ausgaben des Corona werden allesamt im Zeichen des Serienendes von Deep Space Nine stehen. In dieser Ausgabe legen wir den Grundstein für eine ausführliche Berichterstattung.
Da das Ende der Serie immer noch offen ist, wollen wir von Ihnen wissen, wie Sie sich den Ausgang der Serie vorstellen. Wenn Sie eine besonders originelle Idee haben, dann können Sie jetzt sogar etwas gewinnen!

In Zusammenarbeit mit der UIP Schweiz, der Filmsped AG und Alen Dedic verlost der Corona Newsletter 25 Poster von "Star Trek: Der Aufstand" im Grossformat!
Schicken Sie einfach eine eMail mit dem Betreff "DS9-Finale" an corona@sftv.ch, in der Sie Ihre Ideen für die Handlung der letzten DS9-Folge preisgeben. Schreiben Sie auf, was Sie schon immer in DS9 sehen wollten. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Die besten Ideen werden prämiert und in einer der nächsten Ausgaben veröffentlicht.

Der Corona Newsletter erscheint ab sofort übrigens nur noch im html-Format. Die Produktion der Text-Version musste eingestellt werden, weil die Leistung des Servers, mit dem die Ausgaben verschickt werden, erheblich unter dem Versand von zwei Formaten zu leiden hatte. Zudem verursachte uns die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Formaten einen grossen administrativen Aufwand, der bei 6000 Lesern inzwischen untragbar geworden ist.

Viel Spass jetzt mit der neusten Ausgabe...

Philipp Ruch
Chefredakteur

Inhalt dieser Ausgabe

1. DS9 Endshow - Endgame
2. trekBEAT
3. Webwatcher: DSi - Deutscher StarTrek-Index
4. Smile Fiction
5. Episodenlogbuch
6. Subspace Link


1. Spotlight: Endshow - Endgame

In den USA läuft der Countdown zum grossen Finale der zweiten Star-Trek-Ablegerserie "Deep Space Nine" auf Hochtouren. Der Corona wird seine Berichterstattung in den nächsten Monaten voll und ganz auf das Ende der Serie konzentrieren. Ob brisante Hintergrundberichte, neuste Informationen zum Ausgang der Serie oder einfach nur interessante Interviews mit den Stars und Produzenten, mit uns sind Sie immer informiert.

In vielerlei Hinsicht ist der Abschluss der insgesamt dritten Star-Trek-Serie einzigartig. Das Ende der ersten Serie kam zum Vergleich völlig unerwartet. Den Produzenten in den 60er Jahren fehlte die Vorbereitungszeit, die sie gebraucht hätten, um einen würdigen Abschluss zu konzipieren.
"The Next Generation" war hingegen schon unglaublich erfolgreich und niemand fürchtete ernsthaft die Absetzung einer Serie, die noch zu Lebzeiten eine Legende wurde, die Woche für Woche Fernsehgeschichte schrieb. Als das Ende von TNG näherrückte, wussten alle im Produktionsteam, dass diese Serie noch eine glorreiche Zukunft auf der grossen Leinwand vor sich haben würde.

Auch "Deep Space Nine" ist nun an jenem Punkt angekommen, kurz vor dem Ausgang. Aber dieser Serie fehlt die Sicherheit, dass sie über das Serienende hinaus im Kino fortgesetzt wird.
Keine der anderen Star-Trek-Serien hatte jemals soviel Kontinuität in der Handlung gewahrt. Keine Serie erzählte derart zusammenhängende Geschichten. Dabei ist das Konzept, dem wir diese Kontinuität zu verdanken haben, eher durch Zufall entstanden, als man sich in der zweiten Staffel mangels guter Geschichten dazu durchrang, der Serie endlich einen übergeordneten Rahmen zu geben, in dem alles ablaufen konnte. So kam Mobilität mit der Defiant, Konfliktstoff mit dem Dominion und Vielfalt mit den Klingonen.

Ira Steven Behr - damals noch in der Rolle eines unbedeutenden Produzenten - war es, der mit der Konzeption eines neuen Feindbilds beauftragt wurde. Ihm schwebte eine Übermacht vor, die den gesamten Gamma-Quadranten beherrschen und sich durch die Anwesenheit der Föderation bedroht fühlen sollte. Ihm ist die solide Grundlage zu verdanken, auf der die Raumstation heute aufgebaut ist.

Knapp fünf Jahre später sind Zuschauer in aller Welt darauf gespannt, wie der Krieg mit dem Dominion ausgehen und die Serie enden wird. Alle erwarten einen spektakulären Showdown sondergleichen. Entsprechend hoch ist auch der Druck, der auf den Machern lastet. Sie müssen beweisen, dass sie nicht nur sieben Jahre lang das Geschehen bestimmen konnten, sondern die Serie jetzt auch würdig abzurunden wissen.

Die siebte Staffel sieht derzeit wie folgt aus:

Nr. Episodentitel
25/26 Series Finale
24 Episode #24
23 Episode #23
22 Episode #22
21 Episode #21
20 The Changelings and the Face of Evil (Part 4 of 4)
19 Eclipse (Part 3 of 4)
18 Umbra (Part 2 of 4)
17 Penumbra (Part 1 of 4)
16 Badda-bing...
15 Inter Arma Enim Silent Leges
14 Chimera
13 Field of Fire
12 The Emperor's New Cloak
11 Prodigal Daughter
10 It's Only A Paper Moon
9 Covenant
8 The Siege of AR-558
7 Once More Unto the Breach
6 Treachery, Faith, and the Great River
5 Chrysalis
4 Take Me Out to the Holosuite
3 Afterimage
2 Shadows and Symbols (Part 2 of 2)
1 Image in the Sand (Part 1 of 2)

Den Abschluss reissen sie mit einem Vierteiler an, der bereits mit der 17. Folge der Staffel beginnt. In "Penumbra" spinnen Dukat und Dumar zusammen. Weil Dukat den Drehkörper des Abgesandten stehlen soll, wird er kurzum chirurgisch zu einem Bajoraner gemacht. Im zweiten Teil, "Umbra", lassen die Propheten Sisko in einer Vision wissen, dass sie seine Beziehung zu Kassidy Yates nicht billigen. Dennoch hält er um ihre Hand an.

Bereits in "Treachery, Faith and the Great River" wurde bekannt, dass die Gründer an einer seltsamen Krankheit leiden. In Teil 3, "Eclipse", erfahren wir nun, dass auch die neusten Heilungsversuche fehlgeschlagen sind. Die Gründer ordnen deshalb die Vernichtung aller Vorta an. Sie wollen den Klonen klar machen, dass das Sterben der Gründer auch den Tod der Vorta bedeutet. Sie hoffen, dass sich die Vorta dadurch um die Heilung der Gründer kümmern und sich nicht vorschnell als deren Erben sehen.

In "The Changelings and the Face of Evil", dem vierten und letzten Teil der Geschichte, werden Worf und Ezri von den Breen entführt und müssen dem Tod ins Auge blicken. Während der Gefangenschaft lernen sie sich näher kennen und entdecken, dass sie Gefühle füreinander hegen. Dunkle Geheimnisse und unfassbare Ziele sollen offenbart werden.

Doch mit diesem Vierteiler wird das Ende der Raumstation erst eingeläutet. Denn danach folgen noch weitere sechs Episoden. Genug Platz also, um die dritten Serie des "Star Trek"-Franchises mit wirklich kreativen Ideen und überwältigender Dramatik vom Fernsehbildschirm abtreten zu lassen.

(Zurück zum Inhalt)

2. trekBEAT

TNG-Crew in Musical.
Einige der TNG-Darsteller, darunter Jonathan Frakes und Brent Spiner, wollen vor dem zehnten Star-Trek-Kinofilm einen Film einschieben, der nichts mit dem Weltraum und unendlichen Weiten zu tun hat. Laut Frakes schlug Brent Spiner seinen Kollegen vor, einen Western mit der gesamten TNG-Besatzung zu machen. Obwohl Frakes ein Musical lieber wäre, zeigte er sich in einem Interview begeistert von Spiners Idee: "Die Filmbesetzung muss ja nicht nur aus der TNG-Crew bestehen. Ich würde auch gerne Colm Meaney und John De Lancie dabei haben. Wenn Sie diese Leute zusammenbringen, dann kann es nur klappen ... Wir wären mit diesem Projekt sehr glücklich und danach mehr als bereit, einen neuen Star-Trek-Film zu drehen."
"Wir machen die ganze Zeit über andere Dinge", so Brent Spiner, "warum nicht auch für Paramount? Es wäre ein Film mit dieser Besetzung, aber etwas völlig anderes. Und dann, nach einem weiteren Jahr, würden wir wieder einen Star-Trek-Film drehen. Das wäre auch hinsichtlich des Einspielergebnisses kein schlechtes Projekt. Und es würde keine 50 Millionen Dollar verschlingen."

Mulgrew unentschlossen.
Erneut hat Kate Mulgrew über einen Ausstieg aus Voyager gesprochen und damit die Diskussionen um ihren Ausstieg vor dem Ablauf ihres Vertrages, der die sechste Staffel mit einschliesst, weiter angeheizt.
"Meine Kinder wollen, dass ich aufhöre. Sie sind normale Kids und brauchen eine normale Mutter. Wir sprechen sehr viel über die Zeit, in der ich sie sehr vermisst habe. Die Jahre, in denen die Erziehung sehr wichtig für sie war, für ihre Selbstachtung ... Ich habe meine Jungs darum gebeten, erwachsen zu sein, bevor ich sie gefragt hatte, ob sie verstehen, dass ihre Mutter ein Star ist. Eine Sache, mit der kein zehnjähriger Junge umgehen kann, wenn er in die Pubertät kommt."
Mulgrew sagte, dass sie darüber noch nicht mit Paramount oder den Produzenten geredet habe. "Ich denke, wenn es aus meinem Herzen kommt, werden meine Arbeitgeber so grosszügig wie möglich sein. Ich werde meine Sache so gut wie möglich machen, um sie so gut wie möglich zufriedenzustellen. Ich will meine Jungs wiedersehen, bevor sie von zu Hause wegziehen."

Jordaniens neuer König in Voyager.
Der neue jordanische König, Abdullah Bin Hussein, ist ein langjähriger Star-Trek-Fan und hatte sogar schon einen Auftritt in Voyager. In der Eröffnungsszene der Folge "Investigations" unterhielt er sich im Hintergrund mit Fähnrich Kim auf einem Korridor.

Worf und Dax.
Zuerst hiess es Worf und Deanna, dann Worf und Dax. Jetzt soll es wieder Worf und Dax heissen, gemeint ist diesmal aber nicht Jadzia, sondern Ezri Dax. In einem Chat verriet Ezri-Darstellerin DeBoer, dass in den letzten Folgen der Serie noch einiges passieren werde. "Ich komme sehr gut mit Michael aus", so DeBoer, "Jedoch komme ich nicht so gut mit ihm aus, wie Ezri manchmal mit ihm auskommt. Aber ich will nichts verraten." - Danke.

Noch keine neue Trek-Serie.
In den letzten Wochen tauchten Gerüchte auf, wonach Paramount die Entwicklung einer neuen Star-Trek-Serie bereits angeordnet habe. Die Serie solle zeitlich noch vor dem Klassiker "Raumschiff Enterprise" spielen, ein sogenanntes "Prequel". Ein Paramount-Mitarbeiter nahm jetzt Stellung dazu und meinte, dass die Zeit dafür noch nicht reif sei.

DSi-Crash vernichtet Daten.
Vor drei Wochen legte ein Plattencrash den Server des Deutschen StarTrek-Index lahm. Weil versehentlich keine Kopien der Daten angelegt worden waren, hatte der Crash verheerende Folgen. Laut DSi-Leiter Malte Kirchner seien u.a. die Daten des Amargosa Relays unwiderruflich verloren gegangen. Die bisherigen Benutzer müssen sich neu anmelden.
Das Amargosa Relay wurde in Zusammenarbeit mit dem Corona entwickelt und gibt Homepage-Betreibern die Möglichkeit, aktuellste Star-Trek-News auf ihren Internet-Seiten anzubieten.

"Earth: Final Conflict" verlängert.
Die Serie Earth: Final Conflict, basierend auf einem Konzept des verstorbenen Star-Trek-Erfinders Gene Roddenberry wurde von der Produktionsfirma um zwei weitere Staffeln verlängert. Roddenberrys Witwe, Majel Barrett Roddenberry ist im Produzententeam der Serie und spielt auch einen wiederkehrenden Charakter. Die Serie startet im März auch auf VOX. Der genaue Starttermin war bis Redaktionsschluss leider noch nicht verfügbar.

Nichols auf Berlinale.
Nichelle Nichols (Uhura) wird zu Gast bei der grössten Filmpreisverleihung Deutschlands, der "Berlinale" in Berlin, sein. Beim Heyne-Verlag erscheint im April der SF-Roman "Saturns Kind", den Nichols zusammen mit Margaret Wander Bonanno geschrieben hat.

Klingonisch durchs All.
Die neue Earthlight-Spezialedition-DVD erlaubt es, sich 80 Minuten eines Space-Shuttle-Fluges um die Erde anzusehen. Den Film kann man sich mit Untertiteln in zwölf verschiedenen Sprachen ansehen, darunter auch Klingonisch.
Laut dem Produzenten sei diese Übersetzung die schwierigste gewesen. "Aber mit dem offiziellen klingonischen Wörterbuch konnten wir das meiste aus dem Englischen übersetzen."

Borg-Queen verführerisch.
Die Schauspielerin Susanna Thompson wird im Voyager-Zweiteiler "Dark Frontier" der fünften Staffel die Borg-Königin spielen (wir berichteten). Thompson findet Alice Kriges Darstellung der Borg-Queen in "First Contact" sehr verführerisch. "Diese Königin ist auf eine andere Weise sehr verlockend. Beide sind verlockend hinsichtlich ihrer Ziele. Und diese Königin [aus 'Dark Frontier'] will Seven zurück."

Tote Propheten.
Star-Trek-Produzent Ira Steven Behr hat in einem Interview über den ursprünglich geplanten Cliffhanger aus der sechsten DS9-Staffel geredet. In dem vorgesehenen Plot war der Tod von Dax natürlich noch nicht enthalten. Es gab zwar Gerüchte über Farrells Ausstieg, aber der Autorenstab machte sich keine weiteren Gedanken darüber.
Behr: "Da eine ältere Vision von Sisko besagt hatte, dass die Propheten sterben würden, mussten wir sie nun loswerden. Nicht unbedingt für die ganze Serie, aber doch für einige Zeit. Ich musste also den Autorenstab für meine Idee gewinnen. Doch dann kam der Ausstieg von Terry Farrell, und wir mussten Kompromisse eingehen. Aber auch die endgültige Fassung von 'Tränen der Propheten' stiess nicht überall auf Zustimmung. Sowohl Paramount als auch Rick Berman waren damit nicht zufrieden. Piller meinte sogar, dass niemand mehr sich die Serie ansehen würde, wenn wir das so machen würden. Schlussendlich waren die Propheten dann nicht wie geplant fast eine ganze Staffel tot, sondern nur für zwei Folgen."
Zum Tod von Dax fügt Behr noch hinzu: "Es gibt eine Menge Fans, die Dax lieber im Kampf gegen den Albino und seine Horden schreiender Krieger, mit einem Bat'leth in der Hand hätten untergehen sehen. Aber so etwas machen wir nicht, damit wären nur Dinge verherrlicht worden, bei denen mir nicht nach Verherrlichung war."

Picard und Kirk beim Tierarzt.
Patrick Stewart und William Shatner sind sich in einer Tierarztpraxis über den Weg gelaufen. Stewart hat die Geschichte bestätigt: "Ich weiss, dass es nach dem Zeugs klingt, was sich Bill auf den Conventions so ausdenkt, aber es war wirklich so. Die Katze meiner Verlobten war schwer verletzt, und wir sassen beim Tierarzt im Wartezimmer. Ein Mann stand auf und redete mit dem Tier, das sich über unserer Katze befand. Es war Bill. Wir plauderten eine Weile, aber unsere ganze Sorge galt den Tieren. Die Sekretärin des Tierarztes muss ein Star-Trek-Fan gewesen sein. Jedenfalls war sie völlig sprachlos, mich und Bill dort zu sehen."

World Tour erfolgreich.
Die Veranstalter der Star Trek World Tour, die von Dezember bis Januar in Düsseldorf gelandet war, sind mit dem Ergebnis zufrieden und verbuchen die World Tour als Erfolg. Als nächste Station ist Wien geplant. Dort soll an die Enterprise noch ein Shuttle angebaut werden, mit dem ein Flug im Weltraum simuliert wird.

Sirtis im Theater.
Marina Sirtis tritt in dem Theaterstück "Hotel Suite" auf. Dabei handelt es sich um eine Komödie, bestehend aus vier Szenen, die aus drei verschiedenen Theaterstücken von Neil Simon stammen. Sirtis spielt die Rolle der Diana, eine Frau, die mit ihrem untreuen Ehemann fertig werden muss. Die Stücke werden derzeit in Philadelphia aufgeführt.

Ezri küsst Kira.
In der kommenden Folge "The Emperor's New Cloak" wird Ezri Dax, dargestellt von Nicole DeBoer, Kira küssen. Die Episode schliesst den Storybogen mit dem Spiegeluniversum ab. DeBoer meinte, dass ihr Charakter aus dem Spiegeluniversum eine grosse Herausforderung für sie als Schauspielerin sei.
"Die schlechte Ezri ist durchaus ansehnlich. Sie ist wirklich fies, sehr unbeständig und alles dreht sich bei ihr nur ums Geld. Und: Ezri mag Quark."

DS9 erfolgreich.
Nach zwei Jahren auf dem dritten Platz hinter den Abenteuerserien Xena und Hercules hat DS9 sich nun seine altgewohnte Position in der Kategorie "Syndicated Drama" zurückerobert. In den wichtigen November-Sweeps erreichte DS9 durchschnittlich 4.6 % aller Fernsehhaushalte. Während Xena knapp dahinter mit 4.5 % auf Platz 2 landete, war Hercules weit abgeschlagen auf Platz 3.

Nie wieder Serie.
Brent "Data" Spiner hat keine Lust mehr, einen Hauptcharakter in irgendeiner Serie zu verkörpern. "Das steht nicht auf meinem Wunschzettel", so Spiner, "Ich habe einige Ideen für Fernsehserien, aber ich will nicht einen der Charaktere übernehmen. Ich will etwas machen, was mir Abwechslung bietet. Ich will mehrere Rollen spielen können. Eine ganze Stunde Fernsehen zu machen, ist so schwer - und das für sieben Jahre - ich bin nicht versessen darauf, so viele Stunden zu arbeiten und nochmals so ein Leben zu haben. Ich finde es gut, wie es im Moment läuft: Eine Broadway-Show, ein paar Filme, ein Star-Trek-Film."

Opaka ist draussen.
Kai Opaka wird entgegen der Voraussage aus der DS9-Folge "Battle Lines" gegen Ende der Serie doch nicht mehr mit Captain Sisko zusammentreffen. Ausführender Produzent Ron Moore hielt das Zusammentreffen für unnötig.

Ryan über Borg-Queen.
In einem Interview meinte Jeri Ryan (Seven), dass der erneute Auftritt der Borg-Queen auf Drängen der Fans zustandekam. "Die Borg-Queen redet Seven ein, dass ihre Rückkehr ins Kollektiv die einzige Möglichkeit sei, um die Voyager vor der Zerstörung zu retten. Es ist eine wundervolle Geschichte, in der die Beziehung zwischen Seven und Janeway sowie zwischen Seven und der Borg-Queen ausgeleuchtet und miteinander verglichen werden. Es ist ein nettes Dreieck, als ob Sie ihre richtige Mutter und ihre Adoptivmutter treffen. Das ist wirklich interessant."

Voyager kommt nicht zurück.
Noch in diesem Monat wird die letzte Folge der fünften Voyager-Staffel gedreht. Obwohl am Drehbuch noch gearbeitet wird, hätten wir spätestens zum jetztigen Zeitpunkt etwas davon gehört, wenn die Voyager in den Alpha-Quadranten zurückkehren sollte.
Rick Berman erweist sich derweil als Gegner einer Heimkehr. In einem Interview gab er bekannt, dass er eine Heimkehr nicht vorschnell bewilligen werde. Ohne gute Gründe werde es keine Rückkehr in den Alpha-Quadranten geben.
"Wir werden die Voyager nicht nach Hause bringen, solange wir daraus keine grossen Vorteile ziehen können. Würden wir tolle Einschaltquoten mit der Folge erreichen, in der die Crew nach Hause kommt? Natürlich. Die Folge hätte ein Plus für ihre Kuriosität. Aber wir müssen auch an die Geschichten nach dieser Heimkehr denken. Und darüber reden wir derzeit."
Diskussionen über eine Heimkehr gibt es laut Berman täglich. Doch: "Wir haben noch ein paar Tricks im Ärmel. Wir haben dieselben Bedenken wie die Fans über die Serie und ihre Voraussetzungen. Wenn wir das Schiff zurückkehren lassen, würden wir die Voraussetzungen extrapolieren, aber nicht verlieren."

Sevens Date.
Worauf einige Star-Trek-Fans vielleicht neidisch sein werden: Seven of Nine hat in einer kommenden Voyager-Folge ein Date. Das allerdings nicht mit Fähnrich Kim, wie man vermuten könnte, sondern mit dem Holodoc. Jeri Ryan dazu: "Ich glaube, das wird wirklich süss."

Stewarts "Christmas Carol"-Remake.
Patrick Stewart befindet sich derzeit in England und dreht ein Remake von Dickens "A Christmas Carol". Die Vorlage dafür lieferte er gleich selbst mit seiner Ein-Mann-Show von 1997. Stewart spielt übrigens Scrooge. Die Regie führt David Jones.

Dieses und jenes.
Whoopi "Guinan" Goldberg wird die 71. Oskarpreisverleihung präsentieren. Pro Sieben überträgt live.
Das American Demographics-Magazin hat in seiner Trendliste 1999 Star Trek in
die Rubrik "out" gestellt.
Am 26. Januar haben DS9-Produzent Ronald D. Moore und seine Frau Nachwuchs
bekommen: Robin Cooper Moore.

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3. Webwatcher: DSi - Deutscher StarTrek-Index

Kaum ein deutschsprachiger Star-Trek-Fan, der bisher in den Weiten des Netzes auf Informationssuche über seine Lieblingsserie war, wird nicht auf der Website des Deutschen Star Trek-Index (DSi) gelandet sein.

Was hier an dem Projekt, das im letzten Jahr seinen zweiten Geburtstag gefeiert hat - am 18. August 1996 ging es online -, auf den User die Wirkung einer bombastischen, großen und professionellen Durchführung hat, das ist aus der Idee heraus entstanden, einen kleinen aber feinen deutschen Star-Trek-Index ins Netz zu stellen, gab es doch damals nur die englische Website stwww.com als Anlaufpunkt für Star-Trek-Fans aus aller Welt.

Die Idee kam so gut bei den Usern an, daß es direkt ein Providersponsoring gab. Dadurch ist der DSi heute über seine außergewöhnlich URL zu erreichen.

Daß der DSi im deutschsprachigen Teil des Netzes gut ankommt, ist klar, denn die Zahlen sprechen für sich. Der DSi erfaßt 20'000 Pageviews im Monat, 500 Besucher täglich ist das Minimum. Beachtlich ist die Abrufrate von 3 Gigabyte im Monat, denn z.B. die Preview-Videos liegen nicht auf dem DSi-Server.

Malte Kirchner, Webmaster des erfolgreichen Projektes, wehrt sich gegen den Eindruck, der Index solle eine Art Lebenswerk seinerseits darstellen: "Das Ganze hat sich einfach so [...] von der kleinen Homepage zum großen Server entwickelt, und es ist ein nettes aber auch zeitraubendes Hobby." Für Kirchner ist der DSi "nur ein Hobby", resultierend aus seinem Interesse für das Star-Trek-Universum. In Form des Indizes konnte Kirchner sein Interesse für Star Trek effektiv einsetzen.

Doch die Arbeit an dem Projekt hat auch ihre Schattenseiten. Der Zeitaufwand liegt laut Kirchner beim 50fachen des Aufwandes, den er noch im Sommer 1996 in das Projekt hineingesteckt hat. Auch wenn es für ihn nicht wie eine Schattenseite aussieht, schrecken die ein bis zwei Stunden werktags und zwei bis fünf Stunden am Wochenende, die Kirchner am Computer sitzt, um alles am Laufen zu halten, schon so manch einen ab. Die Motivation für diese Maße an Arbeitsaufwand erhält Kirchner aus der überwiegend positiven Resonanz auf den DSi, was zahlreiche Feedbacks und eMails bestätigen.

Die Professionalität, mit der der DSi den Besucher anmutet, ist erstaunlich. Von einem anspruchsvollen Layout bis zur ebenso anspruchsvollen Programmierung fehlt nichts. Kirchner: "Mit Programmierung habe ich mich schon immer auseinandergesetzt. Angefangen habe ich ganz primitiv mit Basic." Daraus ist etwas geworden. Inzwischen beherrscht Kirchner den schwierigen "C-Dialekt" und sieht sich als Autodidakten: "Einiges [habe ich mir] aus Büchern, aber auch durch Probieren und andere Programm-Quellcodes [beigebracht]."

Und die Arbeit lohnt sich, denn der DSi ist weit über die Grenzen der Star-Trek-Internet-Hardliner bekannt: Sogar die Computerzeitschrift "PC Praxis" hat den DSi in einer ihrer letzten Ausgaben vorgestellt.

Im Internet gibt es eine Reihe von Kooperationen, die Kirchner eingegangen ist. Diese gehen vom Verweis auf andere Projekte über deutsche Übersetzungen bis zur Kooperation mit dem Corona Newsletter. Für Kirchner stellt die Zusammenarbeit mit dem deutschen Provider T-Online eine wichtige Kooperation dar. T-Online übernimmt aktuelle Berichterstattungen des DSi und veröffentlicht sie verkürzt auf der eigenen Website mit Link zu den vollständigen Berichten im DSi. Das hat dem DSi, besonders im Rahmen der Star Trek World Tour, weitere Besucher verschafft. Kirchner: "Ich finde es wirklich gut von großen Online-Publikationen wie T-Online, wenn sie wirklich auf die Experten zugehen und fragen, ob man nicht bei der einen oder anderen Berichterstattung in dieser Weise zusammenarbeiten könnte."

Bereits zuvor gab es einen für Kirchner viel bedeutenden Banneraustausch mit Sat.1-Online. Sat.1-Online hat Anfang 1998 den DSi mit einem Banner innerhalb der Star-Trek-Rubrik der Website des Senders gelinkt. Dafür hat der DSi auf seiner Startseite auf das Star-Trek-Special von Sat.1 verwiesen. Kirchner sieht, "daß man bemüht war, den Star-Trek-Fans auch weitere Möglichkeiten im Web aufzuzeigen". Weil der Sender die Bannerfläche für kommerzielle Zwecke nutzen wollte, wurde die Zusammenarbeit nach einem halben Jahr wieder gekündigt. Der DSi ist aber weiterhin die einzige Star-Trek-Website, mit der man seitens Sat.1 in dieser Form zusammengearbeitet hat.

Vom Ausbau des Angebots will Kirchner Vorhandenes optimieren: "Die Ressourcen sind minimal, der Markt auch schon fast übersättigt. Es gibt einfach nur noch ein Erstreiten von Marktanteilen." Trotzdem wird die Optimierung immer wieder durch einige gute Ideen aufgelockert. So geschehen beim Projekt "Radio Trek". Die Idee zu dem Internet-Radio, das Star Trek zum Thema hat, kam Kirchner Ende 1997. "Das sind noch [...] Ideen, die wirklich eine große Neuheit darstellen, und gerade Radio Trek wird in Zukunft für mich sehr wichtig sein. In so etwas sitzt einfach noch richtig Potential, das man ausschöpfen kann", sagt Kirchner. Ihm macht dieses Teilprojekt Spaß, und er sieht es auch als Zukunft des Webs: "Nach drei Jahren geschriebenem Wort verliert das Ganze einfach an Spannung". Das Netz ist bereit, das Wort auch hörbar zu übertragen - nur die eigentlichen Onlinemedien sind es noch nicht.

Auch zur Zukunft des DSi nimmt Malte Kirchner gerne Stellung: Berichterstattungen sollen den DSi in Zukunft prägen. Doch das "Vorpreschen" (wie Kirchner es nennt) in die Gilde der Newsmaker soll kein Angriff auf vorhandene Newsletter sein. Denn der DSi soll niemals die Bandbreite der Meldungen behandeln, die die Star-Trek-Newsletter behandeln. Auf der Website werden Conventions, Ausstellungen und neue Produktionen - die großen Events - den Vorrang haben. Und dort will Kirchner mit dem Projekt DSi präsent sein: Sowohl in Textberichterstattung als auch in Bildern.

Auch, wenn sich Kirchner inzwischen nicht mehr in Bescheidenheit zu üben braucht, verfolgt der DSi heute noch immer dasselbe Ziel, mit dem er vor über zwei Jahren gestartet ist, nämlich den Star-Trek-Fans eine schnelle und einfache Orientierungshilfe im deutschsprachigen Internet zu bieten.

Der DSi ist unter der URL http://startrek.www.de zu finden.

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4. Smile Fiction

Etwas spät, aber doch noch bekannt geworden; hier sind die guten Vorsätze der Voyager Crew für das neue Jahr (von Jessamyne Hawke und Henry Jensen):

Kathryn Janeway

1. Nicht mehr soviel Kaffee trinken.

2. Weiterhin sicherstellen, dass Seven in dieses Kollektiv integriert wird.

3. Eine Frisur finden, die mir weder Kopfschmerzen verursacht, noch in kritischen Situationen ausser Form gerät.

4. Aufhören, Shuttles zu zerstören ... wir haben keinen endlosen Vorrat.

5. Zur Hölle mit dem Protokoll ... ich werde meinen ersten Offizier anmachen.

6. Und wo ich gerade dabei bin ... ich werde mal wieder meinen tierischen Berater besuchen.

7. Die "Theshold" Sache mit Tom Paris endlich vergessen...


Commander Chakotay

1. An meinen Fähigkeiten als Pilot arbeiten. Es sind nicht genug Shuttles übrig, die ich zerstören könnte.

2. Kathryn festhalten und sie küssen.

3. Einige Parameter definieren.

4. Alle Leyola-Wurzeln vernichten.

5. Ein neues Tattoo aussuchen.


Lt. Commander Tuvok

1. Menschen besser verstehen.

2. An meinem verärgerten Blick arbeiten.

3. Vielleicht ein halbes Lächeln.

4. Neelix' Plomeek-Suppe mit Leyola-Wurzeln vermeiden.

5. Klopfen, bevor ich Tom Paris' Quartier betrete.

6. Logischer denken.


Thomas Eugene Paris

1. Dieses "Threshold"-Ding mit dem Captain vergessen.

2. An meinen Fähigkeiten als Pilot arbeiten, damit ich besser als Chakotay bleibe.

3. Vulkanier im Pon Farr aus dem Weg gehen.

4. Spass mit Klingonen im Pon Farr haben.

5. In einem Lift...

6. In einer Jeffries Röhre...

7. Auf dem oberen Maschinendeck...

8. Im Bereitschaftsraum des Captains... (vorher sicherstellen, dass sie ausser Dienst ist).

9. In der Kantine...


Harry Kim

1. Mich daran erinnern, dass Libby meine Verlobte ist, die zu Hause auf mich wartet.

2. Holo-Bräute meiden.

3. Mehr Verantwortung übernehmen.

4. Nützlich werden.

5. Vergessen, wie Seven gebaut ist.

6. Klarinette üben.

7. Aufhören, von Aliens zu entführt werden.


B'Elanna Torres

1. Die Chakotay-Phantasien vergessen, er ist hinter dem Captain her.

2. Toms Nacken öfter beissen.

3. Soviel wie möglich mit Tom machen, solange es noch diskret ist.

4. Seven wie die Pest meiden ... ihr nicht trauen.

5. Den Doktor meiden, wenn er mit seinem Programm herumspielt.

6. Den Captain meiden, wenn die auf Koffein-Entzug ist.

7. Chakotay meiden, wenn er auf Captain-Entzug ist.


Neelix

1. Aufhören, bei jedem Atemzug an Kes zu denken.

2. Haupt-Monster-Jäger.

3. Das Leben voll geniessen.

4. Borg meiden.

5. Janeway mehr Ratschläge geben.

6. Mehr Leyola-Wurzeln finden.

7. Ein Offizier werden.


Doktor

1. Bessere Art aneignen, mit Kranken umzugehen.

2. Eine Schwester besorgen, die nicht wie Paris aussieht.

3. Mich an Kes' weise Worte erinnern und wachsen.

4. Nicht ohne Holo-Emitter aus der Krankenstation gehen.

5. Den Captain nach einem Rang fragen.

6. Ratschläge gegen die Auswirkungen von Leyola-Wurzeln auf den gastrointestinalen Bereich geben.


Seven of Nine

1. Nicht versuchen, die Crew zu assimilieren.

2. Keinen Kontakt zum Kollektiv aufnehmen.

3. Befehle befolgen.

4. Perfektion bewahren.

5. Kleidung in einer anderen Farbe replizieren.

6. Mehr über die menschliche Kultur lernen.

7. Harry Kim meiden.

8. Die stellare Kartopraphie blitzsauber halten.

9. Versuchen zu lächeln.

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5. Episodenlogbuch

DEEP SPACE NINE - STAFFEL 7

Aus aktuellem Anlass finden Sie die neusten Informationen zu den kommenden DS9-Episoden ab sofort in den Spotlights und trekBEAT-Meldungen.


VOYAGER - STAFFEL 5

  1. Dark Frontier, Part I
  2. Dark Frontier, Part II

    Die Voyager infiltriert ein Borg-Schiff, um sich Borg-Technologie anzueignen. Doch der Plan geht schief. Seven wird reassimiliert. Zwischen Captain Janeway und einer neuen Borg-Queen entbrennt ein langer Kampf um Seven.

    In dieser Folge werden wir mehr über Sevens Kindheit und über ihre Beziehung zur Borg-Königin erfahren. Wir werden Rückblenden sehen, die uns zwanzig Jahre in die Vergangenheit führen. Naomi Wildman spielt wiederum eine wichtige Rolle, diesmal bei der Rettung von Seven.
    Die Königin wird nicht von Alice Krige, sondern von Susana Thompson ("The Ghost of Mississippi", "Little Giants") gespielt. "Dark Frontier" wird von UPN als Fernsehfilm ausgestrahlt werden.

  3. Disease

    Harry Kim fängt sich, als er mit einem Alien intim wird, ein ungewöhnliches Virus ein.

  4. Course: Oblivion

    Die Wesen aus der Folge "Demon", die die Gestalt der Crew angenommen haben, verlassen ihren Planeten. Doch schon bald kehren sie wieder in ihren flüssigen Normalzustand zurück und sterben. Sie erkennen, dass sie schnell einen anderen Planeten der Demon-Klasse finden müssen, um zu überleben...
    Die eigentliche Crew wird, wenn überhaupt, nur am Rande eine Rolle spielen.

    Demnächst:

  5. The Fight

    Chakotay geht auf eine spirituelle Reise.

  6. Think Tank

    Um sich gegen eine Gruppe von Kopfjägern zu wehren, heuert die Voyager Söldner an.

(Zurück zum Inhalt)

6. Subspace Link

Star Wars
Der angekündigte, zweite Star Wars-Trailer, der rund vier Minuten lang sein soll, wird gemäss Aussagen von George Lucas erst im März in die amerikanischen Kinos kommen. Ausserdem gab er bekannt, dass der Soundtrack für Star Wars: Episode One - The Phantom Menace Ende Februar oder Anfang März fertig sein wird und dass derzeit intensiv an den Sound Effekten gearbeitet werde.

Apollo 13-Regisseur Ron Howard hatte kürzlich Gelegenheit, eine erste Version von Star Wars: Episode One - The Phantom Menace zu sehen. Sein Kommentar: "Mir wurde eine sehr frühe Rohfassung des Films gezeigt, aber er war grandios! Die Charaktere, insbesondere einige Aliens, sind sehr interessant. Ausserdem hat mich die schauspielerische Leistung von Jake Lloyd, der den junge Anakin Skywalker darstellt, vollständig überzeugt."

George Lucas ist offensichtlich auch ziemlich überzeugt von seinem jüngsten Kind. Auf die Frage, was er über den ganzen Rummel im Vorfeld der Premiere denke, antwortete der Regisseur: "Der Film wird vermutlich besser als einige glauben, aber auch etwas schlechter als andere denken. Ich bin jedenfalls ganz aufgeregt. Ich liebe den Film. Ich denke, dass er toll geworden ist. Allerdings glaube ich nicht, dass er die Rekorde von Titanic brechen wird. Das zu erwarten, wäre etwas übertrieben."

Wie wir bereits vor einiger Zeit berichtet haben, wird der Roman zu Star Wars: The Phantom Menace von Terry Brooks geschrieben. Dieser liess nun verlauten, dass er sein Werk bereits beendet hat. Erscheinen wird das Buch, bei dem Brooks eng mit George Lucas zusammen gearbeitet hat, Anfang Mai im Del Rey Verlag. Im Buch werden mehrere Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert und der Autor hat - mit dem Segen von Lucas - sogar einige zusätzliche Handlungsfäden eingearbeitet, die im Film nicht vorkommen. Bei Del Rey erscheinen gleichzeitig mit dem Roman ausserdem folgende drei Bücher zum kommenden Star Wars-Film: Das "Making of" von Laurent Bouzereau (als Taschenbuch und Hardcover) sowie das Taschenbuch "The Illustrated Script" aus der Feder von George Lucas.

Die Post-Production für The Phantom Menace läuft immer noch auf Hochtouren und schon gibt es einige Gerüchte über Star Wars: Episode Two. Offenbar hat Lucasfilm die australischen Fox-Studios von Dezember 1999 bis Anfang 2001 gebucht. Die lange Produktionszeit lasse sich damit erklären, dass George Lucas erst einige Test für spezielle Sequenzen machen wolle, bevor er die eigentlichen Dreharbeiten in Angriff nehmen wird. Aussenaufnahmen werden, wie schon für The Phantom Menace, wieder in Tunesien und Italien gedreht.

David Prowse, der Schauspieler, der in der Original-Star Wars-Trilogie unter der Maske von Darth Vader steckte, will im dritten Prequel diesen Part noch einmal übernehmen. Er liess verlauten, dass er wisse, dass die Star Wars-Fans ihn in dieser Rolle wiedersehen wollen, wenn der Jedi-Ritter in Star Wars: Episode 3 zur dunklen Seite der Macht wechseln wird. Prowse weiter: "Ich denke, dass die Fans etwas einzuwenden haben werden, wenn mir die Rolle nicht angeboten wird."

Kürzlich führte das offizielle Magazin des amerikanischen Sci-Fi Channel eine Leserbefragung durch. Gesucht wurde der beliebteste Science Fiction Film aller Zeiten. Platz eins belegte, wie könnte es anders sein, Star Wars - Krieg der Sterne! Die beiden Fortsetzungen belegten die Ränge 4 und 8. Hier die weiteren Filme die es in die Top Ten schafften: Blade Runner, 2001: Odyssee im Weltraum, Der Tag, an dem die Erde still stand, Star Trek II: Der Zorn des Khan, Aliens, Alien und Alarm im Weltall.

Akte X
Chris Carter sprach wieder einmal über das Ende der X-Akten. Er meinte, dass es nach sieben Jahren wohl soweit sein werde - auf jeden Fall soweit es die TV-Serie betrifft. Carter: "Wir sehen das Ende der siebten Staffel als das Ende der Serie und arbeiten entsprechend darauf hin. Gut, es ist nicht ganz auszuschliessen, dass es eine achte Season gibt, aber diese Chance ist sehr, sehr klein und ich rechne nicht wirklich damit. Aber man soll niemals nie sagen. Es hängt vor allem von der Begeisterung und dem Willen von David und Gillian ab. Allerdings hoffe ich sehr, dass Akte X nach dem Mai 2000 als Kino-Serie weitergeführt wird. Zumindest bin ich überzeugt, dass es ein zweites Movie geben wird, das vermutlich im Sommer 2001 oder 2002 in die Kinos kommt."

Diese Aussagen haben nun offenbar David Duchovny veranlasst auch noch einmal seine Sicht der Dinge darzulegen. "Ich hoffe, dass Akte X im kommenden Jahr beendet wird" liess er sich zitieren. Keine Überraschung, denn schon lange wurde gemunkelt, dass der Star langsam genug von der Serie hat, mit der er berühmt wurde.

Die derzeit in den USA laufende sechste Akte X-Staffel wird mit einem Dreiteiler enden. Der Cliffhanger wird dann in der ersten Episode der siebten Season aufgelöst. Die vier Folgen, für die Akte X-Erfinder Chris Carter persönlich die Drehbücher schreibt, sollen sich erneut um die Verschwörung drehen und viel über die Aliens enthüllen. Bisher sind die Titel der Folgen noch nicht bekannt.

Neben Alex Krycek (wir haben in der letzten Ausgabe berichtet) wird auch Agent Spender in der Doppelfolge "Two Fathers"/"One Son", in der es in erster Linie um die Beziehung zwischen Mulder und dem Zigarettenraucher geht, sterben. Er soll vom mysteriösen Raucher ermordet werden. Den Zweiteiler überleben wird hingegen Fox Mulders alte Flamme Agent Diana Fowley. Mimi Rodgers, die die Rolle von Fowley spielt, meinte sogar, dass die Möglichkeit besteht, dass sie noch in mehreren Folgen der laufenden sechsten Staffel auftauchen wird.

Chris Owens, der Spender darstellt, soll wie schon Nicolas "Krycek" Lea eine Rolle bei Chris Carters neuer Serie Harsh Realm angeboten worden sein. Anders als Lea, der die Hauptrolle spielen wird, ist Owens Figur als wiederkehrender Charakter vorgesehen. Bei Harsh Realm wird auch noch ein dritter Mann aus dem Akte X-Universum auftauchen. Terry O'Quinn, der im Akte X-Kinofilm den Bombenexperten Darius Michaud spielte, bei Millennium als Peter Watts bekannt ist und die Kolonisten von G889 in Earth 2 terrorisierte, soll eine weitere Hauptrolle übernehmen.

Bei der diesjährigen Verleihung der Golden Globes konnten die X-Files keinen einzigen Preis abholen, obwohl sie wiederum als "Beste Serie" nominiert waren und auch David Duchovny und Gillian Anderson als beste Hauptdarsteller vorgeschlagen worden sind.

Zum Ende der fünften Staffel von Akte X zeigt der österreichische Sender ORF 1 am Donnerstag, dem 25. Februar, um 21.50 Uhr das Special mit dem Titel "Akte X intern - Was Sie schon immer wissen wollten". Darin werden verschiedene Filmausschnitte mit Szenen aus den zurückliegenden Staffeln von den Mitwirkenden der Serie kommentiert. Chris Carter, erzählt von den sorgfältig aufgebauten Geheimnissen und der sich daraus entwickelnden Mythologie. David Duchovny, Gillian Anderson und andere Darsteller berichten von den Dreharbeiten und ihren persönlichen Erlebnissen.

Babylon 5 / Crusade
TNT dementierte Gerüchte, wonach der US-Sender plane J. Michael Straczynskis neue Serie Crusade gar nicht auszustrahlen. Ein Sprecher meinte, es sei nach wie vor geplant, den Babylon 5-Nachfolger ab Juni zu senden. Die Gerüchte entstanden nach einer Äusserung von Straczynski, dass es bei TNT keine Science-Fiction-freundliche Atmosphäre gebe und der Sender Crusade vermutlich aus dem Programm kippe. Ob Warner Bros., die im Besitz der Rechte an Crusade ist, nun tatsächlich die Serie an den Sci-Fi Channel verkaufen will, wie Straczynski meinte, ist nicht anzunehmen. Doch dieser Zwischenfall zeigt einmal mehr, dass JMS alles andere als glücklich mit seinem Sender ist. Zwischen Straczynski und TNT gab es ja bereits mehrmals ersthafte Differenzen, so zum Beispiel als im letzten Jahr TNT einige drastische Änderungen am Konzept der Serie verlangte.

Peter David hat neben seinen Star Trek-Büchern (z.B. seine New Frontier-Reihe und Imzadi II) auch wieder Zeit gefunden, sich um das Babylon 5-Universum zu kümmern. Der Autor, der bereits mehrere Drehbücher für B5-Episoden verfasst hatte, wird in seiner Centauri-Trilogie, deren erster Band im Frühling auf den Markt kommt, die komplette Geschichte der Centauri Republik schildern. Ausserdem hat David das Skript für die Crusade-Folge "Ruling from the Tomb" geschrieben.

TV-Serien
Ab Samstag, dem 20. März 1999 wird Pro Sieben die 13 Episoden der Science Fiction-Serie Visitor - Die Flucht aus dem All wöchentlich um 17.10 Uhr ausstrahlen. Bei Visitor handelt es sich um den ersten Ausflug von Roland Emmerich und Dean Devlin in den TV-Bereich. Die Serie, die in den USA floppte, dreht sich um einen Piloten, der 1947 von Aliens entführt wurde und nun - ausgestattet mit übernatürlichen Fähigkeiten - auf die Erde zurückkehrt.

ProSieben wird ausserdem die 22 Folgen von Space, auch bekannt unter den Titeln Space: Above And Beyond und Space 2063, erneut wiederholen. Start der Serie, die sich eine respektable Fangemeinde schaffen konnte, ist am Dienstag, 16. März 1999, direkt nach Millennium (gegen 00.15 Uhr).

Rückt das Ende von Millennium näher? Die Quoten sind schlecht und es gibt bereits Gerüchte, dass die Serie nach dem Ende der dritten Staffel abgesetzt wird und dass in den USA im Herbst Chris Carters neue Serie Harsh Realm den Sendeplatz von Millennium übernimmt. Carter meinte dazu folgendes: "Ich habe dieses Jahr sehr hart an Millennium gearbeitet und mehrere Folgen selber geschrieben und viele umgeschrieben. Im Februar und März werden einige hervorragende, echt furchterregende Episoden ausgestrahlt. Ich hoffe, dass die Serie vom Publikum und von den Studio-Bossen eine weitere Chance erhält und dass ab Herbst trotz allem eine weitere Staffel ausgestrahlt werden kann."

Als richtiges Debakel entpuppte sich die erste deutsche Mystery-Serie: Nach nur zwei ausgestrahlten Episoden hat RTL die rund 20 Mio. Mark teure Eigenproduktion Operation Phoenix wieder aus dem Programm genommen. Die restlichen Folgen sollen auf RTL II ausgestrahlt werden.

In Neuseeland wurde eine verschollene Folge der britischen Kultserie Dr. Who gefunden. Die BBC wird das Band restaurieren und dann entscheiden, wie die Folge mit dem Titel "The Lion" dem Publikum zugänglich gemacht wird. Bereits früher sind einige Bänder aufgetaucht, die vor sieben Jahren als "The Lost Episodes" ausgestrahlt wurden. Die BBC berichtet, dass weiterhin 109 von insgesamt 470 Dr. Who-Folgen unauffindbar bleiben.

Spielfilme
Independence Day 2 rückt näher! Wie jetzt bekannt wurde, gab es bereits Gespräche zwischen Roland Emmerich und Dean Devlin sowie 20th Century Fox über eine Fortsetzung des Kassenknüllers aus dem Jahr 1996. Offenbar plant Fox das Sequel möglichst rasch im Sog der Science Fiction-Welle, die der kommende Star Wars-Film zweifelsohne auslösen wird, zu produzieren und in die Kinos zu bringen. Ziemlich sicher werden Will Smith und Jeff Goldblum wieder dabeisein.

Eine weitere Fortsetzung ist bereits beschlossene Sache. Ein Sprecher von New Line meinte: "Blade kommt zurück - besser als je zuvor!" Wesley Snipes wird seine Rolle als Vampirjäger im Sequel des letztjährigen Überraschungserfolgs wieder übernehmen. Der Vertrag wurde kürzlich unterzeichnet.

Frequency wird der Zeitreisefilm heissen, der zur Zeit von New Line Cinema unter der Regie von Gregory Hoblit (Dämon) produziert wird. Dennis Quaid, bekannt unter anderem aus Enemy Mine und Inner Space - Die Reise ins Ich, spielt einen Mann, der in die Vergangenheit reist, um seinen Vater vor dem Tod zu retten. Die Dreharbeiten sollen im kommenden Mai beginnen.

Neuigkeiten bei Disney: Nachdem Gore Verbinski das Projekt Mission To Mars verlassen hat (wir haben in der letzten Ausgabe berichtet), konnte nun mit Mission: Impossible-Regisseur Brian de Palma ein hochkarätiger Ersatz verpflichtet werden. Für die Hauptrolle ist Gary Sinise (Apollo 13, Forrest Gump) vorgesehen. Die Story von Mission To Mars dreht sich um den Captain der zweiten bemannten Mars-Mission, dessen Aufgabe es ist, die erste, unter mysteriösen Umständen verschollene Crew zu retten.

Der Kinostart von The Matrix, dem neusten Film mit Keanu Reeves, wurde schon wiederholt verschoben. Nun hat sich Warner Bros. doch entschlossen, den SF-Streifen, der bereits vor über einem halben Jahr abgedreht wurde, am 2. April in die amerikanischen Kinos zu bringen. Zu den Gründen für die plötzliche Eile - vor einem Monat wurde noch mit einem Starttermin im Herbst gerechnet - meinte Produzent Joel Silver: "Wir wollten The Matrix unbedingt herausbringen, bevor der neue Star Wars, der sicher die ganze Filmbranche verändern wird, startet."

Autor, Schauspieler und Regisseur Harold Ramis nahm erstmals zu den Gerüchten um einen möglichen dritten Ghostbusters-Film Stellung. Er meinte: "Ich glaube nicht, dass es in absehbarer Zeit einen weiteren Streifen um die bekannten Geisterjäger geben wird. Dabei ist nicht das Drehbuch das Problem - Dan Aykroyd hat bereits zwei Versionen geschrieben, quasi sein Hobby - sondern eher, dass es für Columbia schwer wird, uns alle zu bezahlen." Ramis weiter: "Wenn es irgendwann zu Ghostbusters 3 kommen sollte, könnte ich mir vorstellen, dass sich der Film um eine neue, junge Crew drehen wird und die Leute aus den ersten beiden Filmen als Mentoren im Hintergrund wirken werden".

Tommy Lee Jones (Men In Black) wird an der Seite von Clint Eastwood ins All fliegen. Er hat einen Vertrag für Space Cowboys unterschrieben. Dabei geht es um vier Astronauten im Ruhestand. Clint Eastwood, auch als Regisseur tätig, sucht nun noch nach zwei weiteren Mitstreitern. Immer noch im Gespräch sind Sean Connery und Jack Nicholson, die sich aber beide noch nicht entschieden haben.

Die Dreharbeiten zu Mission: Impossible 2 beginnen in diesen Tagen. Regisseur John Woo liess für das Sequel, das am 17. Dezember 1999 Weltpremiere feiern soll, schon einige Actionsequenzen im spanischen Sevilla filmen.

Alex Proyas, Regisseur von The Crow und Dark City, hat einen Zwei-Jahres-Vertrag mit New Line Cinema abgeschlossen. Proyas wird dabei die Möglichkeit gegeben, neben eigenen Regiearbeiten auch andere Filme zu produzieren. Er möchte nach eigenen Aussagen als nächstes ein nicht näher beschreibenes, "komerzielleres Mainstream-Projekt" in Angriff nehmen.

Barry Sonnenfeld, Produzent vom Men In Black, schliesst eine Fortsetzung des Blockbusters aus dem Jahr 1997 nicht kategorisch aus, meinte jedoch: "Die finanzielle Belastung eines Sequels mit Will [Smith] und Tommy [Lee Jones] liegt selbst für eine Firma wie Sony nicht drin." Scherzend fügte er noch hinzu: "Ich prophezeihe jedoch, dass Martin Sheen und Chris Rock in MIB 2 zu sehen sein werden."

John Travolta hat endlich einen Regisseur für sein Battlefield Earth-Projekt gefunden. Es ist Roger Christian, der unter anderem bei Star Wars: The Phantom Menace als Second-Unit-Director tätig war. Auch auf seiner Suche nach einer Produktionsfirma ist Travolta nun fündig geworden. Nachdem sich die Grossen der Brache am heiklen Stoff - der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard - die Finger nicht verbrennen wollten, wird nun Battlefield Earth bei Franchise Pictures produziert. Im Sommer 2000 wird Warner Bros. den Streifen in die Kinos bringen.


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