corona newsletter
wir machen licht

Unabhängige Produktion
im Auftrag der
Dedic Unternehmung.


Schlagzeilen

Voyager-Set aufgebaut

Deutscher ST9-Titel

DS9-Finale in Vorbereitung

Nachdrehs für ST9

Odo letzter Formwandler


Anzeigen

S T A R  C O N T A C T
' 9 8

mit

CHASE MASTERSON,

RICHARD BIGGS &
JASON CARTER sowie

dem deutschsprachigen Regisseur WINRICH KOLBE,

dem Star-Trek-Consultant RICHARD ARNOLD,

BorgWar (Rene von Bodisco, Francesco Pahlevan),

den Highlandern
(Robby Amper und sein Team)

und der FreiTagNacht-
Musical-Show mit
DANIEL BILL & GUNVOR

6. - 8. November 1998
Casino Congress Center Interlaken, Schweiz

www.dedic.ch/starcontact

20. November 1998 - Ausgabe 44 - "Blue Skies"

Bleibt alles anders...

Sagen Sie nur, Sie vermissen an dieser Stelle die gewohnte Überschrift? Was ein Sänger vor einigen Monaten auf den Musikmarkt brachte, ist bezeichnend für die Entwicklung des Corona Newsletters: Es bleibt alles anders; wir verstehen uns nicht als fertiges Produkt, sondern bleiben in Bewegung, suchen nach Fortschritten, um Ihnen, den Leserinnen und Lesern, noch mehr Qualität bieten zu können

Vergangene Woche konnten wir übrigens unseren 4000sten Leser begrüssen. Das Echo auf jede neuerscheinende Ausgabe ist milde ausgedrückt "euphorisch". Wer uns kennt, weiss aber, dass wir Kritiken noch lieber als die vielen Lobe haben! Vielleicht die Zauberformel für den überwältigenden Erfolg?

Unterdessen mussten wir auch vernehmen, dass einige Vereine in ernsten Schwierigkeiten stecken, an denen das Internet nicht ganz unschuldig ist; namentlich der STCE beklagt in diesen Tagen einen massiven Abonnentenschwund. Austrittsgrund sei laut STCE-Chef Dirk Bartholomä - ohne nähere Angaben machen zu wollen - immer derselbe: Im Internet gibt es die News kostenlos und viel schneller.

In der Tat erlebten die Vereine in den Jahren 1994-96 einen grossen Mitgliederboom, der jetzt durch das Internet wieder weit nach unten korrigiert wird. Denn damals waren die Vereinszeitschriften die einzige Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen des Star-Trek-Universums auf dem Laufenden zu halten.
In der Anfangsphase unseres Newsletters wurden wir deshalb nur belächelt und weitestgehend ignoriert.

Nach diesem aktuellen Lagebericht wünsche ich Ihnen jetzt viel Spass mit der neusten Ausgabe.

Philipp Ruch
Chefredakteur

Inhalt dieser Ausgabe

1. Spotlight: Die Rückkehr der Königin
2. Trek Gateway
3. Spotlight: The Making of Insurrection
4. Smile Fiction
5. Im Gespräch mit Ron Moore
6. Episodenlogbuch
7. Subspace Link


1. Spotlight: Die Rückkehr der Königin

Dem Corona Newsletter liegen exklusive Informationen vor, denen zufolge die Königin der Borg noch einmal in das Star-Trek-Universum zurückkehren wird. In der fünften Staffel von "Star Trek: Voyager" wird es eine weitere Doppelfolge mit den Borg geben, die Seven of Nine von der Voyager entführen und wieder ins Kollektiv aufnehmen.

Rick Berman bestätigte nun, dass die Königin der Borg in eben diesem Zweiteiler zu sehen sein wird, den das UPN-Network im Februar des kommenden Jahres in den USA ausstrahlt.

Während die Borg bereits im Jahre 1989 von TNG-Autor Maurice Hurley mit der Folge "Q Who" ("Zeitsprung mit Q") ins Leben gerufen wurden, war die Königin der Borg erst im zweiten TNG-Kinofilm "Star Trek: First Contact" aus dem Jahre 1996 zu sehen. Das Drehbuch zu diesem Film schrieben Ronald D. Moore und Brannon Braga. Braga ist inzwischen ausführender Produzent von "Voyager" und es erscheint nur logisch, dass er seine Ideen wieder aufgreift.

Leider ist noch unklar, ob die Königin - wie im Film - von der Schauspielerin Alice Kriege verkörpert wird. Die Verhandlungen wurden aber bereits aufgenommen.

Bereits für den ersten TNG-Kinofilm lag ein Drehbuch mit den Borg vor - von deren Erfinder Maurice Hurley. Den Zuschlag erhielt aber das "Star Trek Generations"-Drehbuch von Moore und Braga, u.a. weil sie die Charaktere der Serie besser kannten.

(Zurück zum Inhalt)
2. Trek Gateway

Voyager-Set wieder aufgebaut.
Der Wiederaufbau der drei durch die Sprenkler-Anlage zerstörten Voyager-Sets (wir berichteten) - darunter auch das Brücken-Set - war bereits nach drei Wochen abgeschlossen. Robert Picardo bekräftigte in einem Interview nochmals unsere Darstellung, dass die Anlage nicht leichtfertig ausgelöst wurde:
"Es ist nicht wahr, dass das ganze durch eine Zigarette in Gang gesetzt wurde", sagt Picardo, "Unser Pressesprecher hat es zwar so dargestellt, aber es stimmte nicht. Das Feuer kam von der Explosion eines Scheinwerfers, das die Sprenkleranlage über dem gesamten Brückenset in Gang setzte. Aber die Geschichte mit der Zigarette ist lustiger."

Spiner mit seiner Rolle unzufrieden.
Brent Spiner ist mit der Entwicklung seines Charakters im neunten Trek-Film INSURRECTION offenbar unzufrieden. In einem Interview erklärte er, dass die Entwicklung des Androiden zurückgedreht worden sei. Er erinnere wieder an den Data aus der Serie mit seinem markanten Pinocchio-Verhalten. Während INSURRECTION-Autor Michael Piller daran nichts schlechtes erkennen kann - er hat in der Vergangenheit desöfteren seine Unzufriedenheit über den Emotionschip ausgedrückt -, hält Spiner die Korrektur Pillers für einen Rückschritt.

Testvorführungen von ST9.
Paramount veranstaltete inzwischen weitere Testvorführungen von INSURRECTION. Einer anonymen Quelle zufolge sollen die Ergebnisse besser als je zuvor ausgefallen sein.
Die gezeigte Fassung enthielt bereits 95 % aller Spezialeffekte und rund die Hälfte von Jerry Goldsmiths Filmsoundtrack. Der Soundtrack zu INSURRECTION wird übrigens am 15. Dezember 1998 in den USA auf den Markt kommen. Insider bezeichnen den Film als "Homerun for Paramount". Das Studio ist auch sehr zufrieden mit dem Film, weil er Fans wie nicht-Fans gleichermassen gefällt.
Besonders gelobt wird der Gesamteindruck, den der Film auf den Zuschauer macht. Desweiteren auch die Kurskorrektur einiger Charaktere und die Kontinuität, die der Film zur Ablegerserie DS9 schafft. U.a. werden nämlich der Krieg mit dem Dominion und die Borg werden erwähnt, sogar der Tod von Jadzia Dax wird indirekt angedeutet. Kritisiert wurde, dass der Trailer durch die Action-Dominanz ein falsches Bild vom Film erwecken soll, zudem sei es in einigen Szenen mit dem Humor etwas übertrieben worden.

Mulgrew steigt nicht aus.
Die US-Fernsehzeitschrift TV Guide veröffentlichte in seiner letzten Ausgabe einen äusserst knapp gehaltenen Artikel, in dem Kate Mulgrew (Janeway) auszugsweise zitiert wurde. Die Zeitschrift schrieb, dass Mulgrew die Serie im Jahre 2000 nach dem Ablauf ihres Vertrages verlassen wolle, um sich wieder dem Theater zuwenden zu können. Mulgrew gab inzwischen bekannt, dass ihre Aussagen vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen worden seien.
Bereits vor einigen Monaten hatte der TV Guide eine Falschmeldung publiziert, derzufolge Brannon Braga die Serie möglichst schnell wieder in den Alpha-Quadranten verlegen wolle.

Siebte Voyager-Staffel unklar.
Derzeit steht natürlich noch nicht fest, ob eine siebte Voyager-Staffel produziert wird, aber wie man hört, plant Paramount, die Serie aus Kostengründen ohne Sommerpause zu drehen. Dadurch sollen die Dreharbeiten schon im Januar 2001 abgeschlossen sein und die Studios für andere Produktionen wieder zur Verfügung stehen!

Deutscher ST9-Titel.
"Star Trek: Insurrection" wird im deutschsprachigen Raum unter dem Titel "Star Trek: Aufstand" laufen. Überraschend wurde auf den sonst so beliebten Artikel verzichtet. Die Termine für den Kinostart stehen ebenfalls fest. In Deutschland wird der Film wie bereits berichtet am 31. Dezember 1998 Premiere feiern. Einen Tag später, also am 1. Januar 1999, läuft er in Österreich an und am 8. Januar startet der Film in der Schweiz.
Weltpremiere wird am 10. Dezember - einen Tag vor dem offiziellen US-Start - auf dem CineVegas International Film Festival in Las Vegas sein.

Sat.1 und Voyager.
Nach der 73. Folge "Der Isomorph" am 27. November folgt die Doppelfolge "The Killing Game". Sat.1 hat die beiden Folgen zu einem Fernsehfilm namens "Das Todesspiel" zusammengeschnitten. Obwohl das sehr medienwirksam war (u.a. von TV Spielfilm gabs den Tagestip), überspringt Sat.1 ganze zwölf Folgen. "Das Todesspiel" bildet übrigens den Abschluss eines Fünfteilers mit den Hirogen. Die drei vorangehenden und für "Das Todesspiel" sehr wesentlichen Folgen werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt. Nach der Doppelfolge kehrt Sat.1 nämlich zur alten Reihenfolge zurück.
Der ORF wird übrigens nach dem Auslaufen von Sliders 13 Folgen der 2. Staffel (ab "Allianzen") und 22 Folgen der 3. Staffel von Voyager zeigen.

Star Contact '98 abgesagt.
Der Star Contact '98 vom 6. bis 8. November in Interlaken wurde abgesagt. Die Dedic Unternehmung, der auch der Corona Newsletter angehört, teilte mit, dass dieser Entscheid wegen zu wenig Anmeldungen erfolgte. Das finanzielle Risiko sei bei einer Durchführung der Grossveranstaltung zu gross gewesen, teilte Alen Dedic auf unsere Anfrage hin mit.

Beltran will aussteigen.
Nach bisher unbestätigten Informationen will Robert Beltran, Darsteller von Chakotay, aus Voyager aussteigen. Das soll er auf einer Convention gesagt haben. Er sei mit der Darstellung der männlichen Besatzungsmitglieder und der Richtung, in die die Serie geht, unzufrieden.

DS9-Skript wird versteigert.
Ein besonders seltenes DS9-Skript kommt in einigen Tagen unter den Hammer. Es handelt sich dabei um das Drehbuch zu "The Sacrifice of Angels" ("Sieg oder Niederlage?") aus der sechsten Staffel. Sämtliche Hauptdarstellern signierten das Exemplar. Der Erlös ist für einen wohltätigen Zweck gedacht.
Am 12. Januar 1999 erscheint übrigens die DVD des 6. Trek-Kinofilms.

DS9-Finale in Vorbereitung.
Die Vorbereitungen für das DS9-Finale am Ende der siebten und letzten Staffel laufen laut Rick Berman auf Hochtouren. "Wir arbeiten jetzt vor allem die Handlung aus, die die letzten fünf bis sechs Stunden der Serie bestimmen wird. Es soll ein richtiger Countdown zur allerletzten DS9-Doppelfolge werden. In den letzten Stunden der Serie wird mit Sicherheit einiges passieren."

Drone beste Voyager-Episode.
Die zweite Voyager-Episode der fünften Staffel, "Drone", landete bei Fan-Umfragen im Internet auf Platz 1. Damit verdrängte die Episode, in der es um einen Super-Borg geht, den bisherigen Spitzenreiter, "Scorpion, Teil 1". Tim Russ' Regiedebüt "Living Witness" wurde auf Platz 3 verdrängt.

Voyager erholt sich.
Voyager erholt sich langsam von einem miserablen US-Start. Die vierte Folge erreichte ein Rating von 4.1, was 4.1 % aller US-Fernsehhaushalte entspricht. Laut sftv Einschaltquotenanalyst und Smifi-Redakteur Martin Seebacher ist es das beste Ergebnis seit dem 4. März 1998, als die Doppelfolge "The Killing Game" ausgestrahlt wurde.
Und wie soeben bekannt wurde, übertraf die Episode "Timeless" dieses Ergebnis nochmals und erreichte 4.3 %. Die Regie führte übrigens LeVar Burton.

Stewart in Comic-Adaption.
Brian Singer arbeitet mit 20th Century Fox an einer Adaption der Marvel-Comicserie X-Men. Dem Kolumnistin Cindy Pearlman gegenüber verriet Singer in einem Interview, dass er bereits mit Patrick Stewart über die Rolle des Professor Xavier gesprochen habe.

Neue Roddenberry-Serie.
Majel Barrett Roddenberry - die Witwe von Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry - wird ein weiteres Konzept ihres Mannes als Fernsehserie umsetzen. Mit Mainframe Entertainment wurde ein entsprechender Vertrag bereits unterschrieben. Das alte Roddenberry-Konzept trägt den Titel Starship und dreht sich - wie könnte es anders sein - um ein gigantisches Raumschiff, dass die unendlichen Weiten des Weltraums erkundet. Die Serie wird vollständig aus dem Computer kommen.
Mainframe produziert derzeit u.a. die beiden computeranimierten SF-Serien ReBoot und War Planets. Barrett Roddenberry wird der Serie als ausführende Produzentin zur Seite stehen. Bereits 1997 hatte sie ein Konzept ihres Mannes erfolgreich umgesetzt;Earth: The Final Conflict.

Nachdrehs für ST9.
Die von Paramount zusätzlich angeordneten Szenen (u.a. auf den Brücken der Enterprise und des Schiffes der Son'a) sind bereits im Kasten und werden derzeit nachbearbeitet. Sie sollen dem Film ein fulminanteres Ende bescheren. Das zusätzliche Material - darunter auch weitere Weltraumszenen - hat eine geschätzte Länge von sieben bis zehn Minuten. Patrick Stewart musste für weitere Aufnahmen als einziger Schauspieler nochmals ins Studio zurückkehren.

Chao hinterm Horizont.
Rosalind Chao (Keiko) spielt in Robin Williams neuem Fantasy-Film WHAT DREAMS MAY COME ("Hinter dem Horizont") mit. An der Seite von Williams, Oskar-Preisträger Cuba Gooding Jr. und Annabella Sciorra spielt sie den Charakter Leona. Der Film läuft ab 26. November in den Kinos.

Russ bringt Album heraus.
Was viele vielleicht noch nicht gewusst haben: Tim Russ (Tuvok) singt aktiv in einer Band mit, die in verschiedenen Lokalen von L.A. auftritt. Russ spielt auch Gitarre und sein Bruder Mike ist der Schlagzeuger. Demnächst wird eine Maxi-CD mit vier Liedern erhältlich sein.

ST9-Trailer fertig.
Der Trailer von INSURRECTION ist seit dem 6. November in den US-Kinos zu sehen. Er ist als letzter Trailer vor THE SIEGE (mit Denzel Washington und Bruce Willis) und vor RUGRATS zu sehen. Eine ausführliche Beschreibung des zweieinhalbminütigen Trailers lieferten wir bereits in Ausgabe 43.
Paramount betreibt einen ungeheuren Werbeaufwand für den Film. So wurde eine ungewöhnlich hohe Anzahl Trailer an die Kinos ausgeliefert. Zudem läuft der Werbefilm auch im Programm von dutzenden Fernsehsendern.
Und bis zum 2. Dezember wirft UPN in den USA wöchentlich einen Blick hinter die Kulissen des Films. Ein vierteiliges Special berichtet über die Spezialeffekte, die Bösewichte, die Besetzung und die Geschichte.

Ryan lässt sich scheiden.
Die New York Post berichtete kürzlich, dass Seven-Darstellerin Jeri Ryan die Scheidung von ihrem Ehemann John Clemens Ryan eingereicht habe. Die beiden waren sieben Jahre lang verheiratet. Der Grund für die Scheidung seien allgegenwärtige und unvereinbare Differenzen.

Odo letzter Wechselbalg.
Es scheint beschlossene Sache, dass Odo am Ende von DS9 der einzige Wechselbalg in der Galaxie sein wird. In der Folge "Treachery, Faith And The Great River" aus der siebten Staffel deutet einer der Weyoun-Klone an, dass die Gründer an einer unbekannten Krankheit leiden.

Fakten zur World Tour.
Die Star Trek World Tour befindet sich zur Zeit auf dem Messegelände in einer Leerguthalle. Das gesamte Projekt startet am 5. Dezember, wenn der gesamte Aufbau in die Düsseldorfer Messehallen umgezogen ist. Die Enterprise wird in drei Hallen auf fast 7'000 Quadratmetern aufgebaut. Eine Führung durch das Schiff soll etwa 50 Minuten dauern. Im Sommer wird die Enterprise in Wien aufgebaut, Ende 1999 in Singapur. Danach geht es weiter nach Japan und Australien. Bereits jetzt sind 70'000 Karten verkauft worden. Um den Aufwand zu decken, müssen allerdings noch weitere 80'000 der insgesamt 200'000 Karten verkauft werden. Pro Tag können übrigens 800 Gäste das Schiff besuchen. Umsatzziel sind 10 Millionen Mark in jeder Stadt. Die Baukosten beliefen sich auf 10 Millionen Dollar. 200 Tonnen haben auf 90 x 45 Meter Platz.

Schlechte Kritiken für World Tour.
Der Düsseldorfer Express hatte kein gutes Wort für die World Tour übrig. Bei einer ersten Besichtigung habe sie sich als "intergalaktischer, flügellahmer Tiefflieger" entpuppt. Geboten werde "ganz viel Plastik". Die Atmosphäre sei künstlich. Auf der Brücke "müht sich ein 'Commander Nottorf' um gestrenge Blicke und überrascht mit dem Geständnis 'Ich bin kein Schauspieler'. Die Arbeitsplätze der Crew sind billig wirkende Pulte mit ein paar blinkenden Lämpchen ... Keine Stimmung, keine Effekte, kein Sound, keine Lichter-Gags."
Das Fazit des Express: "Der grossartig angekündigte 'Testflug der U.S.S. Enterprise 1701-D' war ein Spaziergang vorbei an hölzernen Kulissen und ebensolchen Statisten."

Und die Bild ("Mr. Spock überwacht ... mit seinem Röntgen-Blick die Kommando-Zentrale") zitierte einen Michael Biallas, der der Erfinder der World Tour sein soll, mit den Worten: "Ich wollte einfach selber mal in Captain Kirks Stuhl sitzen! Da hab' ich das Projekt mit der Messe Düsseldorf aus der Taufe gehoben!"
Der arme wird wohl noch erschreckt feststellen müssen, dass er da die D-Enterprise gebaut hat.

World Tour, Teil 3.
Von einer Quelle, die ungenannt bleiben möchte, haben wir erfahren, dass die Tour noch nicht ganz fertiggestellt ist. Paramount zeigt grosses Engagement und segnet jedes noch so winzige Detail ab. Die Brücke und der Maschinenraum sind doppelt vorhanden, damit die Besucher in zwei Gruppen aufgeteilt werden können. Die Brücke sehe "absolut genial" aus - bis auf das obere Fenster, wo nur ein schwarzer Sternenhimmel an die Decke geklebt worden sei. Im Maschinenraum ist eine Nebelmaschine für einen Warpkernbruch eingerichtet worden.

Murphy dreht neuen SF-Film.
Donna Murphy, Darstellerin der Anij in INSURRECTION, bleibt mit ihrem nächsten Kinofilm dem Science-Fiction-Genre treu. In THE ASTRONAUT'S WIFE spielt sie an der Seite von Johnny Depp die Frau eines Astronauten, der mit seiner Crew völlig verändert von seiner Mission aus dem All heimkehrt. US-Premiere ist im Frühjahr 1999.

Spies gestorben.
Der mehrfach preisgekrönte Zeitungsreporter und Drehbuchautor Adrian Spies ist im Alter von 78 Jahren während einer komplizierten Herzoperation gestorben. Er war u.a. für die erste Star-Trek-Serie tätig und verfasste die Folge "Miri" ("Miri, ein Kleinling"). Er wirkte auch an den Serien "Climax" und "Playhouse 90" mit.
Spiess hinterlässt seine Frau Martha und zwei Töchter.

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3. Spotlight: The Making of Insurrection

Das neuste Star-Trek-Leinwandabenteuer "Star Trek: Insurrection" war mit Sicherheit eine schwere Geburt. Angefangen mit zahlreichen verworfenen Drehbuchentwürfen, Drehs auf Sage und Schreibe 55 Filmsets - sowohl in luftigen Höhen von 10'000 Metern, als auch in speziell für den Film gebauten Städten - bishin zu den Nachdrehs, die inzwischen abgeschlossen sind.
Grund genug für den Corona Newsletter, die Entstehung des Filmdrehbuchs etwas näher zu erläutern.

Im März 1997 beauftragte das Filmstudio Paramount Rick Berman damit, einen neuen Star-Trek-Film zu entwickeln. Das Studio wollte ihn zwischen Oktober und Dezember 1998 auf die Leinwände bringen. Berman fragte die Autoren der letzten beiden Kinofilme, Ronald D. Moore und Brannon Braga, ob sie am neuen Projekt Interesse hätten. Moore lehnte als erster ab. Er fühlte sich zwar nicht ausgebrannt, glaubte aber zum damaligen Zeitpunkt auch nicht, "Star Trek: First Contact" überbieten zu können. Auch Brannon Braga lehnte kurze Zeit später ab. Ihm stand bei "Star Trek: Voyager" mit der Einführung von "Seven of Nine" ein anstrengendes Jahr bevor. Rick Berman musste den Verfasser für das Filmprojekt mit dem schlichten Arbeitstitel "ST9" also anderswo suchen.

Im April wurde Berman bei seinem langjährigen Freund Michael Piller fündig. Piller hatte einige Jahre für "Star Trek: The Next Generation" gearbeitet und immer wieder hervorragende Geschichten abgeliefert, darunter die Doppelfolge "Best of Both Worlds", in der Picard von den Borg entführt wird. Gemeinsam konzipierten Piller und Berman auch "Star Trek: Deep Space Nine". Nach einem kurzen Abstecher bei "Voyager", wo seine konzeptionellen Fähigkeiten auf wenig Anklang stiessen, verliess er das Star-Trek-Universum vorerst.

Berman schwebte vor, eine klassische Geschichte in ein Kinoabenteuer umzusetzen. Er dachte dabei an Ronald Colmans Film "The Prisoner of Zenda", in dem der König entführt und eingesperrt wird. Ein Doppelgänger übernimmt den Thron und muss nun den Erwartungen, die an den König gestellt werden, gerecht werden.
Berman wollte also Picard durch einen Doppelgänger ersetzen, der dann all die Dinge tun musste, die sonst Picard erledigte. Michael Piller war anfangs sehr angetan von dieser Idee, merkte aber schnell, dass es ein grosses Problem damit gab:
"Wenn das eine Folge der Fernsehserie gewesen wäre", sagt Piller, "hätte ich die Idee sofort umgesetzt ... aber es handelt sich um einen Kinofilm. Ich fürchte, das Publikum wäre enttäuscht, nach zwei Jahren Pause, in denen sie nichts von ihrem Helden gesehen haben, nun einen Patrick Stewart auf der Leinwand zu sehen, der nicht Picard spielt. Als ich meine Bedenken Rick [Berman] mitteilte, sagte er: 'Weisst Du was, Du hast Recht, lass uns etwas anderes machen.'"

Piller arbeitete ein ganzes Drehbuch mit dem Namen "Stardust" aus. Es setzte in den frühen Akademietagen von Picard ein und bot ein vollkommen anderes Bild des Captains. Sein bester Freund bringt ihn in Schwierigkeiten, aus denen ihn Boothby später wieder rausholt.
"Dann wäre es in die Zukunft gegangen", erklärt Piller, "wo Picard auf eine Mission in ein unbekanntes System geschickt wird. Dort trifft er seinen Jugendfreund wieder, der anscheinend durchgedreht ist. Er kämpft gegen Schiffe und hat in der neutralen Zone für einigen Wirbel gesorgt. Picard muss seinem alten Freund auf einen Planeten folgen, wo er feststellt, dass dieser kein bisschen gealtert ist und noch genauso jung aussieht wie damals."
Es stellte sich heraus, dass der Planet einen magischen Verjüngerungseffekt auf seine Bewohner ausübt. Picards Freund kämpft auf der Seite der Ureinwohner des Planeten gegen die Romulaner, die den Jungbrunnen in ihren Besitz bringen wollen. Also stellt sich Picard auf die Seite seines Freundes und kämpft.

Piller hatte mit seiner Liebe zum Detail bereits die Eröffnungsszene ausgearbeitet, in der der Song "Stardust" zu hören war. Der Text handelt von einer verloren geglaubten Liebe, weshalb aus dem Freund kurzerhand eine Freundin wurde.
Später warf Berman die Idee auf, dass der Androide Data dieser alte Freund auf dem Planeten sein könnte. Piller dazu: "Ich erkenne eine gute Idee sofort und diese schien zu funktionieren."
Die Geschichte entwickelte sich schnell zu einem ernsthaften Drama, in der auch die Idee mit dem Jungbrunnen keinen Platz mehr hatte. Picard sollte in der ersten Hälfte des Films Data umbringen und in der zweiten entdecken, dass er nur wehrlose Leute verteidigt hatte.

Laut Michael Piller gab es mit der Geschichte einige strukturelle Probleme. Auch war sie weder lustig noch optimistisch. Als er einen 25seitigen Entwurf verfasst hatte, kamen von Paramount einige Bedenken. Den Todesstoss versetzte Patrick Stewart, indem er einen langen Brief schrieb, in dem alle Gründe aufgelistet waren, weshalb er diese Geschichte nicht machen wollte. Sie sei dunkel, trostlos und kein bisschen unterhaltend.

Die Zeit bis zum Drehbeginn drängte. Piller wollte zumindest einen Teil der bisherigen Arbeit retten und rief Stewart auf dem Set von "Moby Dick" in Australien an und fragte ihn, was er von der Idee mit dem Jungbrunnen halten würde. Stewart war begeistert und meinte, dass es genau das sei, was alle in diesen Tagen beschäftigen würde. Piller redete auch mit Ira Steven Behr, dem ausführenden DS9-Produzenten. Er wollte von ihm wissen, wo der Krieg zwischen Föderation und Dominion zur Zeit der Premiere von "Insurrection" ungefähr stehen würde.
Aus dieser festen Ausgangsbasis entstand nach und nach die endgültige Geschichte, die ab Dezember im Kino zu bewundern sein wird.

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4. Smile Fiction

Für uns SF-Fans ist das Internet heutzutage schon beinahe unentbehrlich geworden. Es dient uns als aktuellste aller Informationsquellen und als Mittel der Kommunikation mit anderen Fans. Ein besonders interessanter Teil des Internets ist das Usenet mit seinen Newsgroups. Hier wird über alles mögliche und unmögliche diskutiert. Natürlich gibt es auch zahlreiche Newsgroups, die sich mit Star Trek beschäftigen.
Diesmal möchte ich einige originelle und humorvolle Auzüge der Diskussionen aus der de.rec.sf.startrek.aktuell Gruppe veröffentlichen.

Henry Jensen meinte zur Synchronisation der Borg in der Voyager-Episode "Skorpion":
"Die Borg überhaupt waren schlecht synchronisiert. Im Original klingt die Stimme des Kollektivs unheimlich und bedrohlich. Im Deutschen aber sprechen sie so langsam, daß man meint, die Borg hätten Rudolf Scharping assimiliert."

Die Beibehaltung der Bezeichnung "Seven of Nine" anstelle der Übersetzung "Sieben von Neun" wühlte auch einigen Staub auf. Wenn übersetzen, dann richtig, meinten einige Teilnehmer der Diskussion:

"Dann aber auch Korvettenkapitän Wilhelm Riker und Kapitänsleutnant Daten."

"Wenn ich nicht auf Tiefraum 9 wohnen würde, würde ich dann sofort der Weitwegpunkt-Station einen Besuch abstatten."

"Hier spricht Kapitän Picard: Hauptmann Riker sofort auf die Brücke!"

"Hier spricht Kapitän Katharina Jaynweg vom Föderationsraumschiff Reisender. Unser verzogener-Ketten Antrieb ist defekt. Können sie uns Ersatzteile an Bord unseres Schiffes strahlen?"

Nach diesen babylonischen Sprachverwirrungen noch ein gut verständlicher kleiner Witz, den den mir Matthias Krause zugeschickt hat:

Picard: "Computer lokalsiere Cmdr. Riker!"
Computer: "Cmdr. Riker befindet sich auf Deck 7, Gang 8, Klo 6."
Picard: " Auf den Schirm!"

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5. Im Gespräch mit Ron Moore

<<Wird Miles O'Brien mal etwas Positives widerfahren?>>

Warum sollte diese Season anders sein?

<<Werden wir dann also das Orion Syndikat wieder sehen oder habt ihr einen anderen Plan, den Chief leiden zu lassen?>>

Wir haben gewisse Pläne mit dem Syndikat, aber die betreffen nicht O'Brien. Ihn betreffend haben wir andere, schmerzvollere Pläne...

<<Besteht die Möglichkeit, dass einer der Hauptcharaktere das Staffelende nicht überleben wird?>>

Es ist alles möglich.

<< Ich habe festgestellt, dass sich Siskos Vater und Admiral Cartwright aus Star Trek IV und VI sehr ähnlich sehen. Könnte es sein, dass Sisko ein Nachkomme des Admirals ist?>>

Möglich... oder vielleicht war Admiral Cartwright ein Wechselbalg... [Anm. der Red.: Beide werden von Brock Peters dargestellt.]

<<Werden wir den Holo-Communicator - der zum ersten Mal in einer Folge mit Eddington auf der Defiant-Brücke eingesetzt wurde - wiedersehen?>>

Ich mag den Holo-Communicator sehr, aber leider bin ich hier mit dieser Meinung in der Minderheit. Ich denke deshalb, dass wir ihn nicht mehr sehen werden.

<<Wann macht Jake endlich eine wirklich aktuelle Reportage? Während den ersten Folgen der sechsten Staffel sah es mehr so aus als wolle er Artikel für eine Schülerzeitung schreiben. Ich habe sowieso irgendwie das Gefühl, dass die erfreuliche Entwicklung, die Jake während der fünften Season machte, einen Rückschritt erlitten hat. In der Folge "Valiant" kam er mir wie ein Zwölfjähriger vor, als er dem Captain der Red Squad erklärte, dass sein Vater der bessere Captain sei und dieses und jenes viel besser mache. Ich war erstaunt, wie Jake während der letzten Staffel dargestellt wurde. Denkt ihr darüber nach, ihn in der letzten Staffel etwas reifer werden zu lassen? Vielleicht sollte er einfach einmal flachgelegt werden...>>

Überflüssig zu erwähnen, dass ich deinen Aussagen nicht zustimme. Während "Rock and Shoals" ("Entscheidungen") stellte er Kira und Odo einige sehr schwierige und pointierte Fragen und in "Valiant" sehe ich nichts Falsches in seinen Taten, schlussendlich haben sie sich sogar als richtig erwiesen. Aber vielleicht sollte Jake wirklich einmal Sex haben.

<<Hattest du etwas mit der Entwicklung der Geschichte von "Far Beyond The Stars" ("Jenseits der Sterne") zu tun?>>

Ich habe etwas am Aufbau der Geschichte mitgewirkt und dann einige Bemerkungen zum Drehbuch gemacht, aber die Folge wurde von Ira [Steven Behr] und Hans [Beimler] geschrieben.

<<Nachdem ich nun den Rest der Staffel gesehen habe, denke ich, dass einige Ereignisse der Folge "Far Beyond The Stars" ("Jenseits der Sterne") mehr Sinn machen. Meinte der Priester, als er über Bennys Zukunft sprach, damit eigentlich Siskos künftige Taten im Krieg und den Verlust von Dax? Und habt ihr, zum Zeitpunkt als ihr die Folge geschrieben habt, bereits gewusst, dass Terry Farrell aus der Serie aussteigen würde und dass Sisko die Station verlassen und zur Erde zurückkehren würde?>>

Der Verlust von Dax und Siskos Rückkehr zur Erde waren Ideen, die damals in der Luft lagen. Wir dachten, dass sich diese Dinge ganz nett in die Ereignisse von "Far Beyond The Stars" einfügen liessen, aber wir umschrieben das Ganze im Skript ziemlich zweideutig, um nicht dumm dazustehen, wenn dann nichts davon eingetroffen wäre.

<<Ist es möglich, dass der Baseball in Siskos Büro der Ball von McGwires 62. Homerun ist? Werden wir jemals die Herkunft des Balls erfahren?>>

Vermutlich ist es einfach Siskos persönlicher Baseball, der für ihn einen ideelen Wert hat. Ich denke nicht, dass er ein historisches Relikt ist.

<<Besteht die Möglichkeit, dass wir die Defiant - wie die Voyager - jemals auf einem Planeten landen sehen werden?>>

Daran zweifle ich. Das wäre ein sehr kostspieliger Effekt.

<<Wer hatte eigentlich die Idee, dass sich Worf und Deanna verlieben?>>

Das liessen wir TNG-Autoren uns damals gemeinsam einfallen. Wir dachten, das da eine interessante Chemie zwischen den beiden Personen besteht, und wir entschieden uns, diese etwas zu erforschen.

<<Welches Raumschiff aus dem Star-Trek-Universum liebst Du am meisten? Und weshalb magst du das Schiff mehr als andere?>>

Mein liebstes Schiff ist die Enterprise-A. Ich denke, dass es ein schönes und schnittiges Raumschiff ist, das sich aus vielen verschiedenen Winkeln gut fotografieren lässt. Im Gegensatz zur Enterprise-D, die - ausser aus einigen wenigen Perspektiven - einfach plump wirkt.

<<Ron, was denkst du über die Forderungen, die in der letzten Zeit wieder einmal aufgetaucht sind, Captain Kirk zurückzubringen?>>

Dasselbe, was ich immer darüber gedacht habe: Es ist eine schlechte Idee.

<<Warum wird eigentlich von Paramount ein so beschränktes Budget festgelegt? Wieso geben die euch nicht einfach all das Geld, das Ihr braucht, um die bestmögliche Sendung zu machen? Paramount wird doch so oder so in den nächsten Jahrzehnten x Millionen Dollar mit Star Trek verdienen!>>

Das Studio ist eigentlich ziemlich grosszügig mit dem Geld. Unser Budget gehört zu den höchsten aller Fernsehserien, die momentan laufen.

<<Ron, hast du die Star-Trek-Special-Editions auf dem Sci-Fi Channel gesehen? Wenn ja, was denkst du darüber und generell über die Idee der Special Editions?>>

Die aufgefrischten Episoden sehen toll aus! Sie lassen meine Laserdisc-Folgen wie drittklassige Videoaufnahmen aussehen. Aber die willkürlich eingefügte Werbung ist extrem ärgerlich und hält mich davon ab, mir eine ganze Folge anzuschauen. Ich hoffe, dass sie die neuen Versionen auf DVD veröffentlichen werden, denn ich kann die zerhackten Episoden auf dem Sci-Fi-Channel einfach nicht ausstehen.

<<Wenn eine weitere Trek-Serie kreiert würde (oder wird), würdest du es in Betracht ziehen, für diese zu arbeiten?>>

Ich würde es mir ganz sicher überlegen.

Ronald D. Moore ist ausführender Produzent von "Star Trek: Deep Space Nine" und verfasste mit Brannon Braga die Drehbücher zu "Star Trek Generations" und "First Contact". Moore ist seit der dritten TNG-Staffel für das Star-Trek-Universum tätig.

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6. Episodenlogbuch

DEEP SPACE NINE

  1. Once More Unto the Breach

    Der Klingone Kor kommt auf die Station. Anscheinend hat er sich im klingonischen Reich sehr viele Feinde gemacht und seinen Einfluß fast gänzlich verloren. Er bittet Worf um Hilfe, aber Martok ist dagegen, weil Kor ihm vor langer Zeit eine Beförderung verweigert hat. Doch dann stellt sich heraus, daß Kor bald sterben wird...

  2. The Siege of AR-588

    Auf einem Versorgungsflug entdeckt Sisko auf dem öden Planeten AR-588 einen halb zerschlagenen Trupp Föderationssoldaten, die eine Kommunikationsbasis des Dominion infiltrieren sollen. Viele sind bereits tot, leiden unter Streß und werden von unsichtbaren Antipersonenminen bedroht, die plötzlich aus dem Subraum auftauchen. Sisko offenbart einer völlig überraschten Crew, daß man zur Unterstützung auf unbestimmte Zeit auf AR-588 bleiben wird...

    Demnächst:

  3. Covenant

    Eine Dukat/Kira-Story, die die Pagh-Geister beinhalten wird. Es gibt noch nichts offizielles, aber Gerüchten zufolge soll Dukat Führer einer bajoranischen Sekte werden, die die Pagh-Geister verehrt und versuchen, Kira zu bekehren!

  4. Only a Paper Moon

    Noch keine Informationen vorhanden.

  5. The Emperor's New Cloak

    Die letzte Spiegeluniversumsfolge. Ferengi aus diesem Universum reisen auf die andere Seite, um einen sehr interessanten Handel abzuschließen...

  6. Prodigal Daughter

    Eine Ezri Dax-Episode.

  7. Field of Fire

    Noch keine Infos vorhanden.

VOYAGER

  1. Refugee

    Die Voyager durchquert einen von einer mächtigen Rasse beherrschten Weltraumsektor. Diese Rasse verfolgt Wesen mit telepathischen Fähigkeiten, was der Voyager in zweierlei Hinsicht Probleme macht: Zum einen hat man es mit Flüchtlingen zu tun, die um Asyl bitten, zum anderen muß man auch alle Vulkanier auf der Voyager irgendwie verstecken...

    Demnächst:

  2. Latent Image

    Diese Folge dreht sich um den Holodoc und Naomi Wildman.

  3. Bride of Chaotica

    Noch keine Infos vorhanden.

  4. Gravity

    Noch keine Infos.

  5. The Fight

    Eine Chakotay-Story.

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7. Subspace Link

STAR WARS
Seit dem 17. November ist auf den offiziellen Star Wars-Webseiten der mit Spannung erwartete Trailer zu Star Wars: The Phantom Menace zu bewundern. Am gleichen Tag wurde er in einigen wenigen Kinos in Nordamerika als Vorpremiere gezeigt. Der offizielle Start des Trailers wird am Freitag, dem 20. November sein. Der 2 Minuten und 20 Sekunden lange Werbefilm wird nicht im Vorprogramm eines ausgewählten Filmes gezeigt, sondern läuft vor den verschiedensten Movies.
Laut Lucas Films war der Server dem Ansturm der Fans übrigens nicht gewachsen.

Das Teaser-Poster zu Star Wars: The Phantom Menace wurde am 10. November ebenfalls bereits auf www.starwars.com veröffentlicht. Es zeigt den jungen Anakin Skywalker (dargestellt von Jack Lloyd), der alleine in der Wüste steht. Sein Schatten hat die Form von Darth Vader. Damit sollen die kommenden Ereignisse um Skywalker symbolisiert werden. Überraschend steht auf dem Plakat nur "Star Wars: Episode One", aber nirgends der Titel "Phantom Menace"! George Lucas wird sich doch nicht etwa von der fehlenden Begeisterung der Fans beeinflussen lassen und den Titel noch einmal ändern?

Ab dem 20. November wird das erste Filmposter, das Fox und Lucasfilm unter grösster Geheimhaltung und strengster Bewachung drucken liessen, auch in den US-Kinos ausgehängt werden. Das Plakat wurde übrigens in einem speziellen Fünffarbdruck produziert, so dass das Fox-Logo unter ultra-violettem Licht einen besonderen Farbeffekt auslöst und so Fälschungen verhindern soll.

Doch damit noch nicht genug der Werbung für das erste Star Wars-Prequel, das bei uns Gerüchten zufolge erst Ende 1999 starten soll: Lucasfilm hat insgesamt 12 Werbeminuten während der Ausstrahlung des US-Super-Bowl gebucht. Die Werbezeiten während dem Final der American Football-Meisterschaft gelten in den USA als die teuersten und begehrtesten schlechthin.

Wir hatten es schon im Mai gemeldet, aber nun hat es George Lucas auch noch offiziell bestätigt: Er wird auch bei Teil 2 und 3 der Prequel-Trilogie selbst Regie führen!
Die Planungen für diese zwei je rund 120 Millionen teuren Filme laufen bereits auf Hochtouren. Lucas schreibt seit einiger Zeit am Drehbuch für Star Wars: Episode Two, die Vorproduktion wird voraussichtlich im Oktober 1999 gestartet. Die Dreharbeiten sollen im April 2000 beginnen - und zwar in Australien! Lucas meinte dazu: "Ich bin begeistert. Sydney bietet uns hervorragende Möglichkeiten. Es gibt dort sehr talentierte Filmcrews mit denen wir zusammenarbeiten werden. Wir werden auch die Nachbearbeitung in den australischen Fox-Studios erledigen."

In den erst in diesem Jahr eröffneten Studios auf dem fünften Kontinent wurden bereits THE MATRIX und BABE: PIG IN THE CITY produziert. Ob die Dreharbeiten allerdings ausschliesslich in Australien stattfinden, ist eher unwahrscheinlich. Vermutlich werden einzelne Szenen auch an anderen Orten gedreht.

Disney verhandelt mit George Lucas betreffend der Verwirklichung eines Kurzfilmes, der sich um die Geschehnisse von The Phantom Menace dreht und die StarWars-Simulation "Star Tours" in den Disneyparks erneuern soll. Obwohl noch nichts unterschrieben wurde, sind die Verantwortlichen von Disney überzeugt, dass Lucas für die Realisierung und die Inszenierung des Kurzfilms verpflichtet werden kann.

Gerüchte, wonach der junge Schauspieler James Van Der Beek (bekannt aus der Dramaserie Dawson's Creek) Anakin Skywalker in den Filmen Star Wars: Episode Two und Episode Three spielen werde, wurden von seinem Agenten weder bestätigt noch dementiert.

AKTE X

Es sieht ganz so aus, als würde die Erfolgsserie tatsächlich nach Staffel Sieben enden. Chris Carter meinte in einem Interview: "Gillian und David haben noch einen Vertrag für das kommende Jahr. Ich glaube, dann ist Schluss. Es wäre sicher schön, wenn wir noch weiter machen könnten, aber ich rechne wirklich nicht damit." Zu demselben Thema äusserte sich auch Chris Owens, der Darsteller von Agent Spender. Er meinte, dass wohl nach dem Abschluss der Serie nach dem siebten Jahr nur noch mit Kinofilmen zu rechnen sei und dass Spender sicher nicht der Nachfolger von Mulder werde. Spender sei da, um einen weiteren Charakter zu repräsentieren und um etwas Farbe und Abwechslung in die Beziehung zwischen Mulder und Scully zu bringen.

Die Einschaltquoten der Eröffnungsfolge der sechsten Staffel kann man kaum als schlecht bezeichnen, nein, Akte X ist immer noch eine der beliebtesten Serien in Amerika. Trotzdem wurden rund 26 Prozent weniger Zuschauer registriert als noch beim Season-Start vor einem Jahr. Die Kritiken für diese erste Episode waren recht gut. Es deutet alles darauf hin, dass die Staffel interessanter werden könnte, als die vergangene, die eher durchschnittliche Qualität bot.

Die dritte Akte X-Episode der laufenden Staffel, über die wir bereits vor zwei Monaten berichtet hatten und in der es um merkwürdige Ereignisse rund um ein Schiff geht, hat nun einen Titel: "The Triangle". Die Folge spielt sich im Bermudadreieck ab. Verschiedentlich wurde vermutet, dass es sich bei dieser Folge um die einzige Regiearbeit von Chris Carter in diesem Jahr handeln könnte. Wie jetzt bekannt wurde, wird der X-Files-Erfinder, der sich nun wieder vermehrt um seine zweite Serie - Millennium - kümmert, auch bei der achten Folge dieser Season auf dem Regiestuhl sitzen. Für die Folge mit dem Titel "The Ghost That Stole Christmas", in der nur vier Charaktere zu sehen sein werden (neben Scully und Mulder nur die beiden Gaststars Ed Asner und Lily Tomlin), hat Carter zudem das Drehbuch geschrieben.

Gillian Anderson wird im romantischen Low-Budget-Film "House Of Mirth" eine Rolle übernehmen, für die sie eine Gage von nur 400 Dollar pro Tag erhalten soll. Das Geld kann also nicht der Grund sein, dass sie in diesem Film, der in Schottland gedreht wird, dabei sein will. "Ich will einmal etwas ganz anderes machen. Ausserdem denke ich, dass dieser Film ein ähnlicher Kult-Erfolg wie "Ganz oder gar nicht" (The Full Monty) werden könnte", liess die Schauspielerin verlauten.

BABYLON 5 / CRUSADE

Die Premiere von Crusade verschiebt sich noch einmal. Wie der Babylon 5- und Crusade-Produzent John Copeland mitteilt, wird die Start-Verschiebung von Crusade nicht nur von der neuen TNT-Serie Witchblade abhängen. Es wurde beschlossen, erst nach den NBA-Playoffs zu starten - also mindestens nochmal vier bis fünf Wochen später.

Ausserdem wurden einige neue Titel von Crusade-Episoden und deren - wohl noch inoffizielle - Sendereihenfolge bekannt: 1. War Zone, 2. The Long Road, 3. The Well Of Forever, 4. noch kein Titel, 5. The Path Of Sorrows, 6. noch kein Titel, 7. The Rules Of The Game, 8. Racing The Night, 9. The Needs Of Earth (ursprünglich die erste Folge), 10. The Memory Of War, 11. Of Late I Dream of Home (Regie: Stephen Furst, Gaststars: Tracy Scoggins und Richard Biggs), 12. Visitors From Down The Street, 13. Patterns Of Soul.

J. Michael Straczynski wird für Top Cow Produktions eine vorerst 24-teilige Comicserie mit dem Titel "Rising Stars" schreiben, die sich um ein Gruppe von 113 Kindern dreht, die alle aus demselben Ort stammen, etwa zur gleichen Zeit geboren wurden und die alle spezielle Fähigkeiten entwickeln, nachdem kurz vor ihrer Geburt ein mysteriöses Licht aus dem Himmel auftauchte. Die Serie beginnt im Jahr 1969 und soll die Hauptpersonen über sechzig Jahre begleiten. JMS liess verlauten, dass sich bei einem Erfolg des Comics aus dem Stoff vielleicht einmal eine TV-Serie entwickeln liesse.

TV-SERIEN

Space Island One wird ab dem 23. November jeweils montags bis freitags um 16.00 Uhr auf VOX unter dem deutschen Titel Raumstation Unity ausgestrahlt (Wiederholung montags bis freitags um 13.00 Uhr).

John Larroquette wird unter dem Titel "Lost In Space Forever" eine stündige Würdigung der Original-Lost In Space-Serie präsentieren, die die Hauptdarsteller June Lockhart, Angela Cartwright, Marta Kristen, Mark Goddard, Jonathan Harris und Bill Mumy seit langem wieder einmal vereinigt. Das Special wird neben Auschnitten und Bloopers aus der Serie auch einige Hintergrundinformationen zur Produktion des diesjährigen Kinofilm beinhalten.

Erfolgsregisseur James Cameron hat mit FOX einen Vertrag über die Entwicklung einer 13teiligen futuristischen TV-Serie abgeschlossen. Cameron soll Kim Stanley Robinsons Mars Trilogie bis Frühjahr 2000 zusammen mit Charles Eglee (Murder One) fernsehgerecht umarbeiten. Geplant ist, dass Cameron auch beim Pilotfilm Regie führt.

Der US-Sender FOX hatte die TV-Serie The Invisible Man, nach dem klassischen Science-Fiction-Roman von H.G. Wells, abgelehnt. Nun hat der Sci-Fi Channel die Serie mit Kyle MacLachlan (Twin Peaks) und Dick Wolfe (Law & Order) in den Hauptrollen eingekauft.

KINOFILME

Geht Samuel L. Jackson noch einmal baden? Nach seinem Auftritt in der nicht überzeugenden Crichton-Verfilmung SPHERE, wird der Star, der auch einen kleinen Part als Jedi Meister Mace Windu in "Star Wars: The Phantom Menace" hat, in einem weiteren Unterwasser-Science-Fiction-Film zu sehen sein. In Paramounts DEEP BLUE SEA, der sich um genmanipulierte Haie dreht, stehen Jackson unter anderem der Schwede Stellan Skarsgard (Good Will Hunting) und Rapper LL Cool J zur Seite.

Peter Hyams, Regisseur von 2010, TIMECOP und THE RELIC, wird nun den Millenniumsthriller END OF DAYS mit Arnold Schwarzenegger inszenieren. Dies, nachdem der exzentrische, deutsche Werbefilmer Marcus Nispel "wegen künstlerischer Differenzen" gefeuert wurde.

Mel Gibsons Neuverfilmung von FAHRENHEIT 451 verschiebt sich erneut (Drehbeginn nicht vor Mitte 1999), weil immer noch niemand für die Hauptrolle verpflichtet werden konnte. Ursprünglich wollte Gibson selbst den Part übernehmen, entschloss sich jedoch dafür, nur hinter der Kamera tätig zu sein. Dann kam Tom Cruise ins Gespräch, doch dieser hat so viele Projekte laufen, dass es unmöglich erschien, die Termine zu koordinieren. Nachdem Brad Pitt nicht auf ein Angebot von Gibson reagiert hat, scheint sich nun der (vorerst?) verhinderte SUPERMAN Nicholas Cage für die Rolle des Bücher-verbrennenden-Feuerwehrmanns zu interessieren.

SOLDIER, über den wir schon vermehrt berichtet haben, hatte eigentlich alle Voraussetzungen, ein guter Film zu werden: Die Story hat David Webb Peoples, von dem die Drehbücher zu BLADE RUNNER und TWELVE MONKEYS stammen, geschrieben, Regie führte der aus EVENT HORIZON bekannte Paul Anderson und in den Hauptrollen sind Kurt Russell (DIE KLAPPERSCHLANGE) und Jason Scott Lee zu sehen. Aber leider sind von dieser guten Ausgangslage und dem Vorsatz, eine bewegende Geschichte um die Entmenschlichung von Soldaten zu erzählen, nicht viel übrig geblieben. Schlussendlich ist ein brutaler Haudrauf-Streifen, bei dem mehr die Effekte als die Charakterisierung der Figuren zählt, geworden.
Trotz der zweifelhaften Vorlage hat sich nun Interactive entschlossen, aus dem SOLDIER-Stoff ein Real-Time-3D-PC-Game zu basteln. Viel Glück!

Am 10. November begannen in Dallas die Dreharbeiten zur Fortsetzung von UNIVERSAL SOLDIER, dem Hit von Roland Emmerich und Dean Devlin aus dem Jahr 1992. Der ausgesprochen originelle Titel lautet UNIVERSAL SOLDIER II. Wieder in der Rolle von Luc Deveraux wird Jean-Claude Van Damme, der den Streifen auch produzieren wird, zu sehen sein. Regie führt der bislang als Stunt-Coordinator tätige Mic Rodgers.

Produzent Barry Sonnenfeld sowie Will Smith und Tommy Lee Jones haben das Drehbuch für die Fortsetzung von MEN IN BLACK von Autor Ed Solomon abgelehnt. Es wurde bereits eine neue Fassung für MIB 2 in Auftrag gegeben, an der Solomon aber nicht mehr beteiligt ist.

Im Alter von 83 Jahren verstarb am 3. November Robert "Bob" Kane, der Erfinder von Batman. Kane begann in den 30er Jahren als Comiczeichner und 1939 schuf er in Zusammenarbeit mit dem Texter Bill Finger seine bekannteste Figur. Bei der Batman-Fernsehserie in den 60er Jahren sowie beim ersten Kinofilm fungierte er als Berater und in BATMAN AND ROBIN spielte Kane eine kleine Statistenrolle.

Die junge Thandie Newton (bekannt aus Gridlock'd) wird die weibliche Hauptrolle im Sequel von MISSION: IMPOSSIBLE spielen. Weiter konnten wir in Erfahrung bringen, dass die Dreharbeiten Ende Februar in Australien - da scheint sich ein neuer Trend unter den Hollywood-Studios zu entwickeln - beginnen.

Tim Burton, Regisseur des ersten BATMAN-Films, zeigt Interesse am Remake von THE OMEGA MAN. Das Projekt mit dem Titel I AM LEGEND, das bereits mehrfach totgesagt wurde, könnte mit dem Engagement von Burton neues Leben eingehaucht werden.


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Sendereihenfolgen

Voyager:

27.11. Der Isomorph
04.11. Das Tötungsspiel
11.12. Der schwarze Vogel
18.12. Verwerfliche Experimente

DS9:

... wird nach dem Auslaufen von TNG auf Sat.1 wiederholt.

TNG:

Der Sender wiederholt täglich um 15.00 Uhr derzeit die zweite Staffel.


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